Valentinas erste Glut mit dem Witwer ihrer Tante
Valentina, 19, verliert ihre Unschuld und lässt sich im Haus ihrer verstorbenen Tante von deren Witwer Everett, 42, hart ficken.
Der Regen hatte das old Haus seit Tagen nicht verlassen, als ich ankam. Ich war Valentina, neunzehn Jahre alt und im zweiten Semester an der Universität, und hatte die Sommerferien eigentlich bei meiner Tante Colette verbringen wollen, um zwischen den Vorlesungen zur Ruhe zu kommen. Stattdessen empfing mich die Nachricht von ihrem plötzlichen Tod, ein stiller Herzinfarkt in der Nacht, und das Haus roch noch nach ihrem Lavendelparfüm, nach altem Holz und nach einer Leere, die sich in jede Ecke gelegt hatte. Ich packte meine Tasche im Gästezimmer aus, strich über die geblümte Bettdecke und spürte, wie die Trauer sich mit etwas anderem mischte, das ich noch nicht benennen konnte.
Das Begräbnis war klein und grau. Wenige schwarze Schirme unter dem Nieselregen, der Pfarrer sprach leise, und die Erde auf dem Sarg klang dumpf. Dort stand Everett, zweiundvierzig, der Witwer meiner Tante, in einem dunklen Anzug, der an seinen breiten Schultern spannte. Sein Haar war an den Schläfen schon silbern, die Hände groß und ruhig, die Augen tief, als hätten sie zu lange allein in diesem Haus gewacht. Ich kannte ihn seit Jahren, doch seit meinem achtzehnten Geburtstag hatte ich heimlich für ihn geschwärmt: für die Art, wie seine Stimme den Raum füllte, wenn er mit Colette sprach, für die Ruhe in seinen Bewegungen, für die Wärme, die von ihm ausging, wenn er mir im Garten einen Apfel reichte. Damals war es nur ein Kribbeln gewesen, unausgesprochen und harmlos. Jetzt, mit neunzehn, sah er mich an, und der Blick blieb hängen. Er sah nicht mehr das Mädchen von früher. Er sah die Frau, die ich geworden war, und zwischen uns knisterte etwas, das der Regen nicht löschen konnte.
Nach der Zeremonie gab er mir die Hand. Seine Finger schlossen sich fest um meine, länger als das Beileid es verlangte, und die Wärme seiner Haut fuhr mir den Arm hinauf bis in den Bauch. „Valentina“, sagte er leise, „es tut mir leid, dass du das so erleben musst. Colette hat dich sehr geliebt.“ Ich nickte, brachte kein Wort heraus, weil mein Puls in den Ohren hämmerte. Seine Augen hielten meine fest, und ich spürte, wie sich etwas in mir öffnete, das bisher nur in heimlichen Gedanken existiert hatte.
In den Tagen danach half ich ihm, das Haus auszuräumen. Wir arbeiteten meist schweigend, Kisten voller Bücher, Geschirr, Colettes Kleider, die wir vorsichtig zusammenlegten und in Kartons schichteten. Jedes Mal, wenn unsere Hände sich streiften – beim Weiterreichen einer schweren Kiste, beim Sortieren der Fotoalben –, blieb die Berührung einen Herzschlag zu lang. Ich spürte die Rauheit seiner Fingerkuppen, den leichten Druck, und mein Atem stockte. Einmal, als ich mich nach einem heruntergefallenen Buch bückte, blieb sein Blick auf meinen nackten Beinen hängen, auf dem Saum meines leichten Sommerkleides. Ich richtete mich langsam auf und erwiderte den Blick, ohne wegzusehen. Die Spannung lag dick in der staubigen Luft der Bibliothek, wo Sonnenstrahlen durch die zugezogenen Vorhänge fielen und Staubkörner tanzen ließen.
Am dritten Nachmittag, als wir nebeneinander auf dem Boden knieten und alte Briefe sortierten, sprach er es aus. Seine Stimme war heiser, fast ein Flüstern. „Ich genieße deine frische, unverbrauchte Art, Valentina. Du bist so lebendig in diesem stillen Haus. Es tut mir gut, dich hier zu haben, auch wenn es falsch klingt.“ Die Worte trafen mich mitten ins Mark. Zum ersten Mal spürte ich echte, erwachsene Lust, nicht die vage Schwärmerei von früher, sondern ein heißes Pulsieren zwischen meinen Beinen, eine Feuchtigkeit, die mein Höschen benetzte, ein Ziehen, das mich schwindelig machte. Ich wollte seine Hände auf mir, seinen Mund, seinen Körper. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlte, von einem Mann begehrt zu werden, von diesem Mann. Meine Wangen brannten, aber ich wich nicht zurück. „Es klingt nicht falsch“, sagte ich leise. „Nicht für mich.“
Abends zündeten wir Kerzen an und setzten uns auf das alte Sofa im Wohnzimmer. Die Flammen flackerten, warfen goldene Schatten über sein Gesicht, über die feinen Linien um seine Augen und den Ansatz seines Bartes. Wir saßen uns gegenüber, die Knie fast berührend, eine Weinflasche zwischen uns, die kaum angerührt war. Die Stille war voll von allem, was wir nicht sagten, bis ich es nicht mehr aushielt.
„Ich will dich, Everett“, sagte ich, und die Worte kamen klar und ohne Zögern. „Seit ich achtzehn bin, habe ich an dich gedacht, heimlich, nachts im Bett. Aber jetzt will ich dich wirklich. Als Frau. Nicht als das Mädchen, das du früher gekannt hast.“ Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, er könne es hören. Er sah mich lange an, die Kerzen spiegelten sich in seinen Augen, und dann beugte er sich vor.
„Ich will dich auch“, antwortete er, die Stimme tief und rau vor Verlangen. „Mehr, als ich sollte. Mehr, als anständig ist nach allem. Aber ich kann nicht aufhören, dich anzusehen, und ich will nicht mehr so tun, als wäre da nichts.“ Wir lehnten uns gleichzeitig vor. Unsere Lippen trafen sich mitten über dem kleinen Tisch, erst vorsichtig, dann mit einem Hunger, der aus uns beiden brach. Sein Mund war warm, schmeckte nach dem Rotwein und nach ihm, und als seine Zunge meine suchte, öffnete ich mich ihm ganz. Der Kuss wurde tiefer, nasser, fordernder. Ich stöhnte leise in seinen Mund, meine Hände fanden sein Haar, zogen ihn näher. Es war freies, gegenseitiges Verlangen, nichts Erzwungenes, nichts Verborgenes mehr. Wir wollten uns, hier und jetzt, in dem Haus, das nach Verlust roch und plötzlich nach etwas Neuem.
Er stand auf und zog mich mit sich auf die Beine. Seine Hände waren sicher, als er begann, mich langsam zu entkleiden. Knopf für Knopf öffnete er mein Kleid, die Finger streiften dabei meine Haut, und jeder Kontakt sandte kleine Schauer über meinen Rücken. Das Kleid glitt von meinen Schultern und fiel zu Boden. Darunter trug ich nur einen einfachen BH und ein Höschen. Er öffnete den Verschluss meines BHs mit geübter Ruhe, ließ die Träger über meine Arme gleiten, und meine Brüste lagen frei vor ihm, die Nippel bereits hart und empfindlich in der kühlen Luft. Er betrachtete mich, die Augen dunkel, und strich mit den Daumen über die Spitzen, bis ich keuchte. „Du bist wunderschön“, flüsterte er. „So weich. So bereit.“
Seine Hände wanderten tiefer, über meinen Bauch, unter den Bund meines Höschens. Er zog es langsam herunter, kniete sich dabei vor mich, und ich stieg heraus, nackt und zitternd vor Erwartung. Zum ersten Mal stand ich so vor einem Mann, neunzehn und unerfahren, die Haut gerötet, die Muschi bereits feucht und geschwollen. Er richtete sich nicht sofort auf. Stattdessen blieb er auf den Knien, seine großen Hände legten sich auf meine Schenkel und spreizten sie sanft. „Lass mich dich berühren“, sagte er. „Lass mich dich schmecken. Ich will, dass du fühlst, wie sehr ich dich will.“ Ich nickte, unfähig zu sprechen, und lehnte mich gegen die Sofalehne.
Seine Zunge fand mich ohne Zögern. Er leckte langsam durch meine nassen Schamlippen, von unten nach oben, teilte sie mit der Zungenspitze und umkreiste meine Klitoris mit quälender Geduld. Ich hatte mich selbst schon berührt, nachts unter der Decke, aber das hier war anders, heißer, lebendiger. Seine Zunge war breit und dann spitz, saugte sanft an der kleinen Perle, leckte die Feuchtigkeit auf, die aus mir floss. Er nahm sich Zeit, ausgiebig, als hätte er die ganze Nacht. Seine Hände hielten meine Hüften, die Daumen strichen über die Innenseiten meiner Schenkel, während er mich leckte, tiefer, fordernder, die Nase an meiner Haut, der Atem heiß. Ich wand mich, stöhnte seinen Namen, die Finger in seinem silbernen Haar vergraben. „Everett… bitte… das ist…“ Die Worte zerfielen. Die Lust baute sich auf wie eine Welle, die ich nicht kannte, zog sich zusammen in meinem Unterleib, pulsierte in meiner Klitoris unter seiner Zunge. Er wechselte den Rhythmus, leckte schneller, saugte fester, schob dann zwei Finger langsam in mich, krümmte sie, fand den Punkt, der mich aufschreien ließ. Mein erster Orgasmus durch einen Mann überrollte mich ohne Vorwarnung. Ich kam heftig, die Muschi zuckte gegen seinen Mund, meine Säfte liefen über seine Zunge, mein ganzer Körper bebte, die Knie gaben nach, und ich klammerte mich an seine Schultern, während Welle um Welle durch mich ging. Er leckte mich durch den Höhepunkt, trank alles, hörte nicht auf, bis ich zitternd und außer Atem nach ihm griff und ihn hochzog.
Er küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, salzig und süß. Dann entkleidete er sich vor mir, langsam, das Hemd, die Hose, bis er nackt war. Sein Schwanz stand hart und schwer, die Eichel glänzte, die Adern traten hervor. Ich hatte noch nie einen so nah gesehen, noch nie einen in mir gespürt. Er setzte sich auf das Sofa und zog mich auf seinen Schoß. „Reite mich“, sagte er leise, die Hände an meinen Hüften. „Nimm dir, was du willst. Ich zeige dir, wie.“
Ich führte ihn an meinen Eingang, spürte die breite Spitze gegen meine nasse Öffnung drücken, und senkte mich langsam. Er dehnte mich, Zentimeter für Zentimeter, ein Brennen, das schnell in Lust umschlug, bis er ganz in mir war, bis zum Ansatz, und ich mich so voll fühlte, dass ich einen Moment stillhielt und nur atmete. So eng. So heiß. Ich begann mich zu bewegen, zuerst zaghaft, kleine Auf-und-ab-Bewegungen, die seinen Schwanz in mir gleiten ließen. Jeder Stoß rieb an Stellen, die ich nicht gekannt hatte. Er knetete meine Brüste, die Daumen kreisten über die harten Nippel, zogen leicht daran, und das verstärkte alles. „Reib dich an mir“, flüsterte er. „Genau so. Drück deine Klitoris gegen mich, wenn du dich bewegst. Spür, wie hart ich für dich bin.“
Ich wurde mutiger, dann gieriger. Meine Bewegungen wurden größer, kreisender, ich ritt seinen Schwanz mit wachsendem Hunger, die nasse Muschi glitt über den dicken Schaft, schmatzte leise bei jedem Absenken. Meine Brüste wippten in seinen Händen, ich stöhnte laut, ungehemmt, die Hände auf seiner Brust abgestützt. „Du fühlst dich so gut an“, keuchte ich. „So groß in mir. Ich will mehr.“ Er stöhnte unter mir, die Hüften hoben sich mir entgegen, trafen mich tiefer. Ich ritt ihn wilder, die Lust baute sich wieder auf, heißer diesmal, fordernder. Schweiß lief zwischen meinen Brüsten, seine Finger gruben sich in meine Hüften, halfen mir, den Rhythmus zu finden, der uns beide höher trieb.
Als ich kurz davor war, drehte er uns mit einer sicheren Bewegung. Er legte mich auf den Rücken auf das Sofa, schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel und drang in einem langen, tiefen Stoß wieder in mich ein. Missionarsstellung, sein Gewicht auf mir, sein Schwanz füllte mich bis zum Anschlag, stieß gegen den tiefsten Punkt und ließ mich aufschreien. Er bewegte sich rhythmisch, langsam zuerst, dann fester, jeder Stoß tief und gezielt, die Eichel rieb innen an mir, sein Schambein drückte bei jedem Eindringen gegen meine Klitoris. „Du bist so eng“, flüsterte er mir ins Ohr, die Stimme liebevoll und heiser zugleich. „So heiß um meinen Schwanz. Ich spüre, wie du mich umschließt, wie nass du bist, wie du zuckst. Valentina, du fühlst dich unglaublich an. So perfekt. So eng und heiß, dass ich kaum stillhalten kann.“
Seine Worte, sein Atem an meinem Hals, die tiefen Stöße trieben mich über die Kante. Ich kam wieder, intensiver als zuvor, die Muschi kontrahierte rhythmisch um seinen harten Schwanz, zog ihn tiefer, und ich schrie seinen Namen, die Nägel in seinem Rücken, die Beine um seine Hüften geschlungen. Er folgte mir, stieß noch ein paar Mal tief und hart, dann ergoss er sich in mir, heiße Schübe, die ich spürte, während er flüsterte, wie gut ich mich anfühlte, wie sehr er das gewollt hatte. Wir kamen gemeinsam, Körper an Körper, verschmolzen in dem intensiven Orgasmus, sein Samen füllte mich, lief schon ein wenig heraus, als er langsam in mir stillhielt und uns beide durch die letzten Zuckungen trug.
Danach lagen wir eng umschlungen auf dem Sofa, die Kerzen fast heruntergebrannt. Ich hatte den Kopf auf seiner Brust, hörte seinen Herzschlag langsam ruhiger werden, spürte seinen Schweiß auf meiner Wange. Everett streichelte sanft meinen Rücken, die Finger zeichneten lange, beruhigende Linien von meinen Schulterblättern bis zur Hüfte, immer wieder, zärtlich und ohne Eile. Seine andere Hand lag in meinem Haar. Wir sprachen nicht viel. Ab und zu ein leises „Das war wunderschön“ von ihm, ein Nicken von mir, ein Kuss auf seine Haut. Ich fühlte mich schwer und leicht zugleich, verändert in jeder Faser, die erste Glut noch warm in meinem Bauch, sein Samen langsam aus mir sickernd auf das Sofa. Draußen regnete es weiter. Das Haus war still.
Ich hatte den Witwer meiner toten Tante in ihrem eigenen Wohnzimmer gefickt, und die Unschuld, die er an mir so geliebt hatte, war für immer verloren.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories