Regenrausch im Waschsalon – Endlich ihre Hände auf meiner nassen Haut
Zwei erwachsene Frauen, eine 28-jährige Angestellte und eine 34-jährige Friseurin, geben sich im dampfigen Waschsalon einem heißen, nassen Lesbensex hin.
Es regnete in wahren Sturzbächen, als ich spätabends den Waschsalon betrat. Ich, Gwen, die 28-jährige Büroangestellte, die normalerweise um diese Zeit schon zu Hause auf dem Sofa saß, war völlig überrumpelt worden. Mein dünnes weißes T-Shirt klebte wie eine zweite, durchscheinende Haut an meinem Oberkörper, der nasse Stoff hatte sich um meine vollen Brüste geschmiegt und ließ meine dunklen, aufgerichteten Nippel deutlich hervortreten. Die kurzen Shorts saßen eng an meinen Hüften und Schenkeln, Wasser rann an meinen Beinen herunter und sammelte sich in meinen Schuhen. Die Luft im Salon war heiß, dampfig, fast tropisch, weil die Trockner liefen und die Feuchtigkeit von draußen mit dem Waschmitteldunst vermischten. Das Summen der Maschinen vibrierte durch den Raum, und ich war vollkommen allein. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen eine der großen Waschmaschinen, spürte die angenehme Wärme am Steißbein und versuchte, meinen Atem zu beruhigen.
In meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Der Regen hatte mich nicht nur nass gemacht, er hatte etwas in mir geweckt, eine unruhige Hitze, die sich zwischen meinen Schenkeln ausbreitete. Ich blickte an mir herunter und sah, wie der nasse Stoff meine Brustwarzen hart und empfindlich rieb. Jede Bewegung ließ sie gegen das T-Shirt streichen, und ich biss mir auf die Lippe. Es fühlte sich verboten gut an. Genau in diesem Moment ging die Tür auf, und eine Frau trat ein, ebenfalls bis auf die Haut durchnässt. Sie war Brigitte, die 34-jährige Friseurin, deren selbstbewusster Gang sofort den ganzen Raum einnahm. Ihr dunkles Haar klebte in Strähnen an ihren Schultern, und ihr enges Top war so nass, dass ich die Form ihrer schweren, runden Brüste und die harten Spitzen ihrer Nippel klar erkennen konnte. Die Shorts umspannten ihre kräftigen Schenkel und den runden Po, und Wasser tropfte von ihrem Körper auf den Fliesenboden.
Unsere Blicke trafen sich sofort. Es war kein höfliches Nicken, es war ein langes, prüfendes Starren. Ihre Augen glitten langsam über meinen Körper, blieben an meinen Brüsten hängen, wanderten tiefer zu der Stelle, wo das nasse T-Shirt zwischen meinen Schenkeln spannte. Ich tat dasselbe, konnte nicht anders. Die dampfige Enge des Salons schien uns näher zusammenzuschieben. Die Spannung war mit Händen zu greifen, knisternd wie die statische Luft vor einem Gewitter. Ich spürte, wie meine Nippel unter ihrem Blick noch steifer wurden, fast schmerzhaft. In meinem Inneren breitete sich eine warme, verräterische Feuchtigkeit aus, die nichts mehr mit dem Regen zu tun hatte. Brigitte lächelte leicht, stellte ihre Tasche ab und trat neben mich an die Maschinenreihe. Wir lehnten jetzt Schulter an Schulter, nur Zentimeter voneinander entfernt, und die Wärme ihrer nassen Haut strahlte zu mir herüber.
„So ein Mistwetter“, begann sie mit einem frechen, wissenden Lächeln. Ihre Stimme war rauchig, tief, als würde sie nicht nur über den Regen sprechen. „Draußen prasselt es wie verrückt, und hier drin ist diese Hitze… die Nässe auf der Haut fühlt sich plötzlich ganz anders an, oder? So warm, so klebrig, als würde der Stoff jede Stelle extra betonen.“ Sie strich sich scheinbar beiläufig über den eigenen Arm, verteilte das Wasser darauf, und ich sah, wie ihre Finger über die nasse Haut glitten. Mein Mund wurde trocken. Ich nickte, brachte nur ein leises „Ja… es ist fast zu intensiv“ heraus. Meine eigenen Worte klangen atemlos. Während wir so nebeneinanderstanden, redeten wir weiter, aber es war kein normales Gespräch mehr. Sie erzählte, wie sie gerade von einem späten Kundentermin kam, ich von meinem Bürojob, doch unsere Blicke klebten immer wieder an den durchscheinenden Stoffen. Ich sah, wie ihre Nippel sich bei jedem Atemzug hoben, wie das Wasser in kleinen Rinnsalen zwischen ihren Brüsten verlief. Und sie sah meine.
Ihre Hand streifte „zufällig“ meinen Unterarm, als sie nach dem Waschmittel griff. Die Berührung war kühl und nass, aber sie löste ein heißes Kribbeln in meinem ganzen Körper aus. Ich zuckte nicht zurück. Stattdessen ließ ich meine Finger über ihren Ellenbogen gleiten, nur kurz, als würde ich das Gleichgewicht suchen. „Du bist ganz schön mutig, so nass hierherzukommen“, murmelte sie näher an meinem Ohr. „Man sieht alles… und es gefällt mir, was ich sehe.“ Mein Puls raste. Ich spürte, wie meine Klitoris anschwoll, wie meine Muschi langsam feucht wurde, richtig feucht, nicht nur vom Regen. In meinem Kopf schrie eine Stimme, dass das verrückt sei, zwei fremde Frauen in einem Waschsalon, aber mein Körper wollte mehr. Brigitte drehte sich leicht zu mir, ihre nasse Brust streifte fast meinen Arm. „Deine Nippel sind so hart, Gwen“, flüsterte sie direkt. „Ich sehe sie schon die ganze Zeit. Sie betteln geradezu darum, berührt zu werden.“
Ich schluckte schwer, nickte langsam, deutlich erregt. Meine Wangen glühten. „Sie… sie reagieren auf dich“, gab ich zu, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. Die Anziehung war jetzt offen da, keine Versteckspiele mehr. Ihre Hand legte sich diesmal absichtlich auf meinen Unterarm, die nassen Finger strichen langsam höher, hinterließen eine kühle, erregende Spur. „Möchtest du spüren, wie sich meine nassen Hände auf deiner Haut anfühlen? Richtig anfühlen?“, fragte sie leise, fast herausfordernd, ihr Blick bohrte sich in meinen. In diesem Moment gab es kein Zögern mehr. Ich nickte deutlich, mein Atem ging schneller. „Ja. Bitte, Brigitte. Ich will es.“
Sie verlor keine Zeit. Mit einer selbstsicheren Bewegung half sie mir, mich auf die breite, warme Oberfläche der laufenden Waschmaschine zu setzen. Die Vibrationen der Trommel drangen direkt in meinen Unterleib, verstärkten das Pochen zwischen meinen Beinen. Brigitte schob mein nasses T-Shirt langsam hoch, entblößte meine Brüste der warmen, dampfigen Luft. Ihre Augen leuchteten auf. „So schön“, murmelte sie, bevor sie sich vorbeugte. Ihre Zunge, heiß und nass, kreiste erst um meinen linken Nippel, dann saugte sie ihn gierig zwischen ihre Lippen. Ich stöhnte laut auf, der Klang hallte im Salon wider. Ihre Zähne knabberten sanft, ihre Zunge wirbelte, saugte fester, während ihre nasse Hand die andere Brust massierte, den Nippel zwischen ihren Fingern rollte. Die Kombination aus Kälte des Regens und der Hitze ihres Mundes ließ mich zittern. Ich griff in ihr nasses Haar, drückte sie enger an mich. „Oh Gott, das fühlt sich so gut an…“, keuchte ich. Meine Gedanken zerfielen, es gab nur noch ihre Zunge, ihre Hände, die Vibration unter meinem Po.
Sie zog mir die Shorts herunter, ließ sie an meinen Knöcheln hängen. Ihre Finger glitten ohne Umschweife zwischen meine Schenkel, teilten meine bereits geschwollenen, nassen Schamlippen. „Du bist so feucht, Gwen… nicht nur vom Regen“, raunte sie zufrieden. Zwei Finger drangen tief in meine Muschi ein, krümmten sich, fanden genau den Punkt, der mich aufschreien ließ. Dann senkte sie ihren Mund tiefer, ihre Zunge leckte breit über meinen Kitzler, saugte ihn ein, während ihre Finger mich fickten, immer schneller. Die Waschmaschine ratterte unter mir, verstärkte jeden Stoß. Ich wand mich, meine Hüften zuckten ihr entgegen, das nasse Geräusch unserer Körper vermischte sich mit meinem lauten Stöhnen. Der Orgasmus baute sich rasend schnell auf, eine heiße Welle, die mich überrollte. Ich kam hart, meine Muschi zog sich um ihre Finger zusammen, ich spritzte leicht gegen ihre Zunge, mein ganzer Körper bebte und zuckte, während sie weiterleckte, jeden Tropfen meiner Erregung aufnahm.
Noch während ich nach Luft rang, wollte ich sie. Ich zog sie hoch, drehte sie mit neu gewonnener Kraft um und drückte sie auf die Maschine. „Jetzt bist du dran“, flüsterte ich heiser. Ich kletterte über sie, setzte mich direkt auf ihr Gesicht, meine nasse, noch zuckende Spalte presste sich auf ihren Mund. Brigitte stöhnte sofort auf, ihre Zunge stieß tief in mich, leckte meinen Saft, saugte an meinen geschwollenen Lippen. Der Geschmack und der Druck ihres Mundes ließen mich erneut aufkeuchen. Gleichzeitig beugte ich mich vor, zog ihre Shorts zur Seite und fand ihre Klitoris. Sie war hart, geschwollen, tropfte vor Erregung. Meine Finger rieben sie in schnellen, festen Kreisen, tauchten zwischendurch in ihre heiße Fotze, die genauso nass war wie meine. Wir waren ein einziger nasser, stöhnender Körper auf der vibrierenden Maschine. Ihr Stöhnen vibrierte direkt in meine Muschi, ihre Zunge fickte mich gnadenlos, während ich ihre Perle bearbeitete, schneller, fester. Die Spannung baute sich bei uns beiden gleichzeitig auf. Ich rieb mich heftiger auf ihrem Gesicht, meine Säfte liefen über ihre Wangen, und dann kamen wir – fast gleichzeitig, laut und intensiv. Ihr Schrei wurde erstickt unter meiner Fotze, mein Körper krampfte sich zusammen, ein zweiter, noch tieferer Orgasmus riss mich mit, während ihre Hüften unter meinen Fingern zuckten.
Danach saßen wir eng umschlungen auf der noch immer warmen Maschine, die Trommel langsam auslaufend. Unsere nassen Körper klebten aneinander, Schweiß und Regen und unser beider Säfte vermischten sich. Wir küssten uns langsam, zärtlich, fast schon liebevoll, ihre Zunge spielte sanft mit meiner, während ihre Hand meinen Rücken streichelte. Die Wäsche war fast fertig, das Rattern wurde leiser. Brigitte sah mich mit einem Blick an, der noch lange nicht gesättigt wirkte. Sie strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht und flüsterte dicht an meinen Lippen: „Das war unglaublich, Gwen… aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Wenn diese Maschine gleich stoppt, sollten wir vielleicht…“
Die Spannung hing schwer in der dampfigen Luft, ungelöst, voller Versprechen für das, was noch kommen würde.
Die Maschine kam mit einem letzten, tiefen Rattern zum Stillstand, und die plötzliche Stille im Waschsalon wurde nur vom unablässigen Prasseln des Regens draußen durchbrochen. Brigitte sah mich mit diesem wissenden, hungrigen Blick an, ihre vollen Lippen noch feucht von meinem Saft. Ihre Worte hingen schwer zwischen uns, und ich spürte, wie mein Puls in den Schläfen hämmerte. Ich, Gwen, die 28-jährige Büroangestellte, deren Alltag sonst aus Akten und Bildschirmen bestand, fühlte mich nackt, entblößt und doch seltsam lebendig. Mein Körper glühte nach den beiden Orgasmen, die sie mir geschenkt hatte, aber die Hitze zwischen meinen Schenkeln war nicht abgeklungen. Im Gegenteil. Ihre unausgesprochene Andeutung ließ meine Fantasie explodieren.
„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, vollendete sie ihren Satz mit rauchiger Stimme, während ihre Finger träge über meinen nackten Oberschenkel strichen. „Wenn diese Maschine stoppt, sollten wir vielleicht die nassen Sachen ganz weglegen und schauen, wie sich unsere Körper wirklich anfühlen. Richtig. Ohne Stoff dazwischen. Ich will endlich meine Hände überall auf deiner nassen Haut haben, Gwen.“
Mein Mund wurde trocken. Ich nickte nur, brachte aber kein Wort heraus. Stattdessen stand ich auf, die Beine noch zittrig, und half ihr, sich ebenfalls zu erheben. Die Luft war so dampfig, dass Schweiß und Regen auf unserer Haut zu einer einzigen glitschigen Schicht verschmolzen. Brigitte zog mich an sich, ihre schweren Brüste pressten sich gegen meine. Ihre Nippel waren hart wie Kiesel, rieben über meine eigenen und schickten kleine Stromstöße direkt in meine Klitoris. Ich dachte daran, wie absurd das alles war – zwei erwachsene Frauen, eine Friseurin und eine Angestellte, nackt in einem Waschsalon, während draußen die Welt unterging. Aber genau diese Verruchtheit machte mich so feucht, dass ich spürte, wie frischer Saft an meinen Innenschenkeln hinunterlief.
Ihre Hände begannen den versprochenen Tanz. Langsam, fast andächtig glitten sie über meine Schultern, sammelten das Wasser in den Mulden meines Schlüsselbeins und verteilten es weiter über meine Brüste. Sie umfasste sie fest, knetete das weiche Fleisch, bis ich leise wimmerte. „Sie sind so voll und schwer in meinen Händen“, murmelte sie dicht an meinem Ohr. „Und diese Nippel… die betteln schon wieder darum, gezwirbelt zu werden.“ Ihre Daumen und Zeigefinger nahmen sie sich vor, rollten, zogen, kniffen gerade fest genug, dass der süße Schmerz direkt in meine Fotze schoss. Ich bog den Rücken durch, drückte mich ihr entgegen. Jede Berührung ihrer nassen, kühlen Hände auf meiner erhitzten Haut fühlte sich an wie ein Versprechen. Ich hatte noch nie eine Frau so intensiv gespürt. Meine eigenen Hände wagten sich nun auch vor, strichen über ihren Rücken, folgten der Wirbelsäule hinunter zu ihrem runden, festen Po. Die Haut dort war glatt, feucht, und als ich zupackte, stöhnte sie tief in meinen Mund, den sie gerade in einem hungrigen Kuss eroberte.
Wir stolperten rückwärts zur nächsten Maschinenreihe, wo die Trockner noch warme Luft ausatmeten. Brigitte drückte mich mit dem Rücken gegen das Metall, das angenehm heiß an meiner Wirbelsäule brannte. Ihre rechte Hand wanderte tiefer, strich über meinen Bauch, tauchte zwischen meine Schenkel und legte sich flach auf meine geschwollene Muschi. Nicht penetrierend diesmal – nur der Druck ihrer Handfläche, die langsam kreiste, meine Schamlippen auseinanderdrückte und die Nässe verteilte. „Fühlst du das? Wie glitschig du bist? Das ist nicht mehr nur Regen, Gwen. Das bist du. Für mich.“ Ihre Worte ließen mich erschaudern. Ich spreizte die Beine weiter, bot mich ihr an. Ihre Finger teilten mich, glitten an meinen inneren Lippen entlang, ohne einzudringen, nur reibend, streichelnd, bis meine Klitoris unter ihrer Handfläche pochte.
Ich wollte ihr das Gleiche geben. Mit neu erwachter Gier drehte ich uns herum, sodass nun sie mit dem Rücken an der Maschine lehnte. Meine Hände, die bisher zaghaft gewesen waren, wurden fordernder. Ich umfasste ihre großen Brüste, hob sie an, saugte einen ihrer dunklen Nippel in meinen Mund, während meine rechte Hand zwischen ihre kräftigen Schenkel fuhr. Ihre Fotze war heiß, triefend. Die Schamlippen standen offen, der Kitzler ragte hart hervor. Ich rieb ihn mit zwei Fingern in festen Kreisen, hörte das nasse, schmatzende Geräusch, das unsere Säfte erzeugten. Brigitte warf den Kopf zurück, ihre nassen dunklen Haare klebten an ihren Schultern. „Ja… genau so. Fester. Deine Hände fühlen sich so gut auf meiner nassen Haut an.“
Der Dampf im Salon wurde dichter, die Fenster waren beschlagen. Draußen donnerte es jetzt, und das Geräusch vermischte sich mit unserem Stöhnen. Wir sanken auf den breiten Falttisch nieder, der in der Mitte des Raumes stand. Brigitte legte sich auf den Rücken, zog mich über sich. Diesmal nicht in 69 – sie wollte mich anders. Sie spreizte ihre Beine weit, und ich setzte mich rittlings auf ihren Oberschenkel, während sie ihren anderen Schenkel zwischen meine schob. Unsere Fotzen pressten sich direkt aufeinander, nass, heiß, glitschig. Der Kontakt war elektrisierend. Wir begannen uns zu wiegen, langsam zuerst, dann immer drängender. Unsere Klitorisse rieben aneinander bei jedem Kreisen der Hüften. Das nasse Klatschen unserer Körper hallte durch den leeren Salon.
Ihre Hände waren überall. Auf meinem Rücken, meinen Arschbacken, die sie spreizte und knetete. Ein Finger wanderte tiefer, kreiste um meinen Hintereingang, drückte sanft dagegen, ohne einzudringen, nur als zusätzliche, verbotene Stimulation. Ich schrie leise auf, rieb mich schneller auf ihrem Schenkel. „Brigitte… das ist zu viel… ich werde wieder kommen.“ Sie lachte kehlig, zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich gierig, während ihre Hüften von unten gegen mich stießen. Unsere Brüste rieben sich, unsere nassen Bäuche klatschten aneinander. Der Geruch von Regen, Waschmittel und Muschi erfüllte die Luft.
Ich spürte den Orgasmus wie eine gewaltige Welle aus der Tiefe aufsteigen. Meine Muschi zog sich zusammen, spritzte leicht gegen ihre Haut. Brigitte folgte mir nur Sekunden später, ihre Schenkel verkrampften sich, sie presste ihre Fotze hart gegen meine und schrie meinen Namen in den Kuss hinein. Wir zitterten beide, hielten uns fest, während die Nachbeben durch uns rollten. Schweiß, Regen und unser beider Säfte vermischten sich zu einer klebrigen Schicht zwischen uns. Ich brach auf ihr zusammen, mein Gesicht an ihrem Hals vergraben, atmete ihren Duft ein.
Lange lagen wir so da, die Wärme der Trockner umgab uns wie eine Decke. Meine Gedanken kreisten. Ich hatte noch nie etwas Derartiges erlebt. Diese rohe, nasse, hemmungslose Lust mit einer fast fremden Frau. Und doch fühlte es sich richtig an. Brigitte streichelte meinen Rücken, ihre Finger zeichneten träge Muster auf meiner immer noch feuchten Haut. Sie küsste meine Schläfe, dann meine Lippen, diesmal zärtlich, fast liebevoll.
Schließlich hob sie mein Kinn an, sah mir tief in die Augen und flüsterte mit einem frechen, herausfordernden Lächeln: „Sag mal, Gwen… traust du dich, morgen Abend wieder hierherzukommen, wenn es wieder regnet?“
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