Gemeinsam getauscht im Stroh des Stalls
Anna und ihr Mann lassen sich von Sergio im Heustall hart durchficken.
Die Alpensonne brannte heiß auf die steilen Wiesen herab, als Anna und Errol den schmalen Feldweg zum abgelegenen Hof ihres Nachbarn hinauffuhren. Der Stall roch bereits von Weitem nach frischem Heu, Schweiß und warmem Holz. Sergio stand mit entblößtem Oberkörper zwischen den Ballen, die Sense beiseite gelegt, und wuchtete mit brodelnden Muskeln die letzten Garben unter das Dach. Seine breite Brust glänzte, dunkle Haare klebten ihm an der Stirn, und als er Anna sah, blieb sein Blick einen Herzschlag zu lang an ihrem Ausschnitt hängen.
Anna spürte die Wärme zwischen ihren Schenkeln schon, bevor sie aus dem Auto stieg. Seit Monaten hatte sie Errol nachts zugeflüstert, wie sie sich Sergios harte Hände auf ihrem Arsch vorstellte, seinen dicken Schwanz in ihrer Fotze. Errol hatte nur gelächelt, sie fester genommen und gesagt: „Dann holen wir uns das, wenn du bereit bist.“ Heute war der Tag.
„Endlich seid ihr da“, rief Sergio und wischte sich den Unterarm über die Stirn. Sein Blick streifte Annas enge Bluse, die das Schwitzen der Fahrt an ihre Titten klebte. „Heuernte wartet nicht.“
Sie arbeiteten zu dritt. Anna reichte die lockeren Garben, spürte jedes Mal, wenn Sergios Finger absichtlich ihre Hand streiften. Errol stapelte hinter ihnen und warf ihr immer wieder dieses wissende Lächeln zu – jenes Lächeln, das sagte: Ich sehe, wie er dich anstarrt, und ich will, dass du es genießt. Die Luft im Stall knisterte. Schweiß tropfte Sergios Bauch hinab in den Hosenbund. Annas Nippel spießten sich gegen den Stoff. Als sie sich bückte, spürte sie Sergios Blick auf ihrem Arsch, und sie blieb absichtlich eine Sekunde länger so stehen.
Nach zwei Stunden ließen sie sich keuchend ins Stroh fallen. Die goldenen Halme knisterten unter ihren Körpern. Sergio lehnte sich gegen einen Ballen, Beine gespreizt, der Beutel seiner Hose deutlich gespannt. Anna setzte sich nah genug, dass ihre Schulter seine berührte. Sie strich langsam mit den Fingerspitzen über seinen schweißglänzenden Unterarm, spürte die harten Adern und die feinen Haare.
„Du bist stark geworden diesen Sommer“, murmelte sie und ließ die Bluse ungeniert ein Stück weiter aufgehen. Der obere Knopf sprang auf, der Spalt zwischen ihren vollen Titten wurde sichtbar. Sergio schluckte hörbar.
Errol beobachtete sie von der anderen Seite, die Augen dunkel vor Lust. Er lehnte sich vor, küsste Anna kurz hinter dem Ohr und flüsterte heiß: „Zeig ihm, wie nass du schon bist. Ich will zusehen, wie er dich nimmt. Mach es, Baby. Ich will es so verdammt.“
Annas Herz hämmerte. Sie drehte sich zu Sergio, legte eine Hand auf seine breite Brust und spürte den harten Schlag darunter. Dann küsste sie ihn. Offen, hungrig, mit der Zunge tief in seinem Mund. Sergio stöhnte überrascht und griff sofort zu, eine große Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Taille. Errol rückte näher, streichelte Annas Rücken, während sie den Freund knutschte, und flüsterte: „Gute Mädchen. Nimm ihn dir.“
Die Hemmung zerriss wie nasses Papier. Anna kniete sich ins Stroh, knöpfte Sergios Hose auf und zog den dicken, schweren Schwanz heraus. Er war heiß, bereits steinhart, die Eichel glänzte. „Fuck, Anna…“, keuchte Sergio. Sie leckte einmal über die Spitze, schmeckte den salzigen Vorgeschmack, und dann schob sie ihn tief in den Mund. Gleichzeitig spürte sie Errol hinter sich. Er zog ihr den Rock hoch, schob die feuchte Unterwäsche beiseite und stöhnte auf, als seine Finger in ihre triefende Fotze glitten.
„So nass für uns beide“, knurrte Errol und schob seinen eigenen Schwanz in einem Stoß in sie hinein. Anna würgte vor Lust um Sergios Schwanz, als Errol sie hart von hinten durchfickte. Das Stroh knirschte unter ihren Knien. Sergio hielt ihren Kopf fest und stieß vorsichtig tiefer, während Errol sie mit harten, tiefen Stößen füllte. „Schau, wie sie ihn schluckt“, keuchte Errol. „Meine geile Hotwife. Fick ihren Hals, Sergio. Sie liebt es dreckig.“
Anna stöhnte um den Schwanz herum, Speichel tropfte ihr übers Kinn. Jeder Stoß von Errol trieb sie tiefer auf Sergio. Ihre Fotze schmatzte nass, die Titten baumelten frei, nachdem Sergio die Bluse endgültig aufgerissen hatte. „Härter“, keuchte sie, als sie den Schwanz kurz rausnahm. „Fick mich richtig. Beide.“
Sie wechselte die Position. Sergio legte sich ins Stroh, und Anna schwang sich über ihn, griff seinen dicken Schwanz und ließ sich langsam darauf gleiten. Er dehnte sie prall aus, füllte sie bis zum Anschlag. „Oh Gott, so dick…“, wimmerte sie und begann wild zu reiten, die Hüften kreisend, auf und ab, die Fotze schmatzend um ihn. Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm Errols Schwanz in den Mund, der vor ihr kniete. Sie lutschte gierig, während sie Sergio ritt, spürte, wie beide Männer sie benutzten, wie Errols Hände in ihrem Haar und Sergios harte Griff an ihren Hüften.
„Reiß dich auf meinem Schwanz“, knurrte Sergio und stieß von unten hoch. „Deine enge Fotze schluckt mich so geil. Errol, schau dir an, wie sie zuckt.“
„Ja, nimm ihn tiefer, Anna“, stöhnte Errol. „Lutsch meinen Schwanz, während er dich durchfickt. Du bist unsere Schlampe heute. Schrei lauter.“
Anna schrie auf, als der Orgasmus sie packte. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um Sergio, Saft lief an seinem Schwanz und den Eiern hinab ins Stroh. „Ich komme… fuck, ich komme so hart…!“ Sie ritt weiter, zuckend, und lutschte Errol gierig weiter, bis beide Männer kurz davor waren.
Sergio zog sie von sich runter, drehte sie auf den Rücken ins Stroh und stieß noch ein paar Mal hart in ihre zuckende Fotze, bevor er herauszog und mit einem tiefen Stöhnen über ihre Titten und den Bauch spritzte. Dicke, heiße Stränge landeten auf ihrer Haut. Kaum war er fertig, kniete Errol zwischen ihren Beinen, fickte sie noch ein Dutzend wuchtige Stöße und zog dann raus, um ihr ins Gesicht und auf die offenen Lippen zu spritzen. Anna streckte die Zunge raus, schmeckte das Salzige, lachte heiser und verteilte das Sperma mit den Fingern über ihre Titten.
Sie lagen keuchend, schweißnass und befriedigt im Stroh. Halme klebten an Annas nasser Haut, an Sergios Bauch, an Errols Schenkeln. Die Luft roch nach Sex, Heu und Sommerhitze. Anna drehte sich zuerst zu ihrem Mann, küsste Errol lang und innig, schmeckte sich selbst und Sergio auf seinen Lippen. „Danke“, flüsterte sie heiser gegen seinen Mund. „Danke, dass du mir das gegeben hast. Es war noch geiler, als ich es mir vorgestellt habe.“
Errol streichelte ihr das Haar aus dem Gesicht, lächelte dreckig und müde. „Das war erst der Anfang.“ Sein Blick glitt zu Sergio, der immer noch mit halb steifem Schwanz neben ihnen lag und Annas gespermatisierte Titten anstarrte. Sergio grinste langsam, griff nach einer Flasche Wasser und reichte sie Anna. „Der Hof ist heute leer. Die restlichen Ballen können warten.“ Seine Stimme war rau. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Anna.“
Anna spürte, wie die Lust in ihrem Unterleib schon wieder zuckte, trotz der schweren Glieder. Sie lehnte sich an Errols Brust, ließ Sergios Hand absichtlich über ihren nassen Schenkel wandern und flüsterte: „Dann zeig mir, was der Stall noch alles aushält.“ Draußen knisterte die Abendsonne über den Alpenwiesen, drinnen roch alles nach mehr.
Sie lag noch atemlos zwischen ihnen, als Sergios Hand schon wieder zwischen ihre Schenkel glitt. Seine dicken Finger strichen durch das gemischte Sperma und ihren eigenen Saft, drückten zwei auf einmal in ihre noch zuckende Fotze. Anna stöhnte gierig auf, spreizte die Beine weiter und drückte sich ihm entgegen. Errol hielt sie fest an der Taille, küsste ihren schwitzigen Hals und knurrte: „Nimm seine Finger, Baby. Mach dich bereit für den nächsten Ritt. Ich will sehen, wie er dich zerfickt.“
Sergio lachte dreckig, zog die Finger raus und schob sie Anna in den Mund. Sie lutschte gierig ab, schmeckte das Salzige von beiden Männern, während Errol hinter ihr kniete und ihr den Arsch hochhob. „Auf alle Viere“, befahl er heiser. „Zeig ihm deinen nassen Schlitz.“ Anna gehorchte sofort, stützte sich auf Hände und Knie im knisternden Stroh, der Arsch hoch, die Titten hängend. Sergio kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften mit beiden Händen und rieb seinen schon wieder steinharten Schwanz entlang ihrer Fotze. Die dicke Eichel streifte die geschwollene Kitzler, dann stieß er zu – hart, tief, bis die Eier gegen ihre Schamlippen klatschten.
„Fuck, jaaa“, schrie Anna und krallte die Finger ins Stroh. Sergio fickte sie sofort wuchtig, lange, schwere Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne schoben. Jedes Mal, wenn er eintauchte, spürte sie, wie er sie dehnte, wie die Venen an seinem Schwanz ihre Wände streiften. Errol rückte vor ihr hin, packte ihren Kopf und schob seinen schwerglatten Schwanz zwischen ihre Lippen. „Lutsch, Schlampe. Schluck ihn, während er dich fickt.“ Anna öffnete den Mund weit, nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht und genoss das Gefühl, von beiden Seiten vollgestopft zu werden. Speichel tropfte, mischte sich mit dem Sperma, das noch auf ihrem Kinn klebte.
Sergio hämmerte fester. „Deine Fotze ist so eng und heiß, Anna. Schau, wie sie mich schluckt. Errol, hörst du, wie nass sie schmatzt?“ Errol stöhnte und stieß tiefer in ihren Hals. „Ja, unsere geile Hotwife. Fick sie kaputt, Sergio. Ich will, dass sie morgen nicht mehr laufen kann.“ Anna dachte nur noch an die Fülle, an die harten Hände, die sie kneteten, an den Geruch von Heu und Schweiß und Sex. Ihre Nippel rieben über die groben Halme, jeder Stoß jagte Blitze durch ihren Unterleib. Sie kam schon wieder – heftig, schreiend um Errols Schwanz herum, die Fotze krampfend, Saft spritzend gegen Sergios Eier.
Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog Sergio raus, drehte sie auf den Rücken und hievte ihre Beine hoch über seine Schultern. Er schob sich erneut in sie, jetzt noch tiefer, und fickte sie gnadenlos von oben. Das Stroh knirschte laut unter ihrem Rücken. Errol kniete neben ihrem Kopf, wichste sich langsam und tropfte frischen Vorgeschmack auf ihre Zunge. „Öffne weit. Ich will in dein Gesicht spritzen, während er dich füllt.“ Anna streckte die Zunge raus, stöhnte laut, als Sergio einen Finger an ihren Arsch legte und langsam eindrang. „Ja, nimm beides“, keuchte sie. „Fick mich in beide Löcher. Ich will es spüren.“
Sergio grinste, speichelte auf den Finger und schob einen zweiten dazu, während sein Schwanz weiter ihre Fotze zerfickte. Anna schrie vor Lust, der Doppelreiz trieb sie wahnsinnig. Errol beugte sich runter, kniff ihre Titten hart und flüsterte: „Du bist so eine dreckige kleine Schlampe. Meine Frau, die sich im Stall von unserem Nachbarn durchnehmen lässt. Sag es laut.“
„Ich bin eure Schlampe“, wimmerte Anna. „Fick mich härter, benutzt mich, füllt mich zu. Ich gehöre euch beiden heute.“ Sergio zog den Finger raus, spuckte auf ihren Arsch und setzte die Eichel an. Langsam, zentimeterweise schob er sich in ihr enges Loch. Anna keuchte, die Augen weit aufgerissen vor dem brennenden Dehnungsschmerz, der sofort in pure Geilheit umschlug. Als er ganz drin war, begann er zu stoßen – kurz, hart, den Arsch vollstopfend, während Errol jetzt wieder in ihre Fotze glitt. Doppelt. Beide Schwänze in ihr, sich durch die dünne Wand spürend, sie dehnend bis zum Anschlag.
„Oh Gott, so voll…“, stöhnte Anna und kam sofort wieder, der Orgasmus rollte in Wellen, ihre Löcher zuckten um die harten Schäfte. Sergio und Errol fickten sie im Wechsel, mal gleichzeitig rein, mal einer raus einer rein, das Stroh unter ihr wurde feucht von ihrem Saft. Schweiß tropfte von Sergios Brust auf ihre Titten, Errol knurrte dreckige Worte: „Spürst du uns beide? Unsere Schwänze ficken dich kaputt. Du tropfst nur so.“ Anna konnte kaum noch denken, nur noch fühlen – die Hitze, die Fülle, die harten Stöße, die sie immer wieder über die Kante warfen. Sie kam ein drittes Mal, schreiend, krallend, die Muskeln so eng, dass beide Männer stöhnten.
Sergio zog sich aus dem Arsch, packte sie und drehte sie seitlich. Errol legte sich hinter sie, schob sich wieder in die Fotze, Sergio kniete vor ihr und fickte ihren Mund. Anna lutschte gierig, schmeckte ihren eigenen Arsch und die Fotze an ihm, während Errol sie von hinten durchhämmerte. „Schluck tiefer“, befahl Sergio und packte ihr Haar. „Ich will spüren, wie du würgst.“ Sie tat es, speichelte, schluckte, ließ sich den Hals ficken, bis Tränen in die Augen stiegen – vor Lust, nicht vor Schmerz. Errol griff um sie herum, rieb ihren Kitzler roh und schnell. „Komm nochmal für uns. Spritz um meinen Schwanz.“
Anna explodierte. Der vierte Orgasmus riss sie mit, ihre Fotze spritzte sichtbar, netzte Errols Eier und das Stroh darunter. Sergio riss den Schwanz aus ihrem Mund, wichste sich hektisch und spritzte dicke, heiße Ladungen über ihr Gesicht, in die offenen Augen, auf die Zunge, ins Haar. Kaum war er fertig, zog Errol raus, drehte sie auf den Bauch und fickte sie noch ein Dutzend Male doggy, bevor er tief in ihrem Arsch abspritzte – heiße Pulse, die sie spürte, wie sie sie füllten. Er stieß noch nach, presste alles rein, dann zog er raus und ließ den Rest über ihre Arschbacken laufen.
Sie keuchten alle drei. Anna lag flach im Stroh, Gesicht voller Sperma, Arsch und Fotze triefend, die Beine zitternd gespreizt. Sergio und Errol knieten über ihr, wichsten die letzten Tropfen auf ihren Rücken und die Titten. Anna lachte heiser, griff nach beiden Schwänzen und strich das Sperma auf ihnen ab, verteilte es über ihre Haut. „Mehr“, keuchte sie. „Ich will noch mehr. Fickt mich, bis nichts mehr geht.“
Sergio brauchte keine zweite Aufforderung. Er legte sich auf den Rücken, zog Anna auf sich und spießte sie wieder auf seinen halbsteifen, aber schnell wieder harten Schwanz. Sie ritt ihn wild, auf und ab, die Titten wippend, Sperma und Saft schmatzend zwischen ihnen. Errol stellte sich hinter sie, spuckte auf ihren schon gespermatisierten Arsch und schob sich erneut rein. Doppelt gefickt, ritt Anna beide, kreiste die Hüften, stöhnte wie eine Stute. „Härter, fickt mich kaputt, füllt mich zu, ich will euer Sperma in beiden Löchern spüren, tropfen und laufen spüren.“
Sie kamen fast gleichzeitig. Sergio pumpten heiße Ladungen tief in ihre Fotze, Errol nochmal in den Arsch. Anna spürte das Pulsieren, das Überlaufen, wie es aus ihr herauslief und die Schenkel hinabrann. Sie ritt weiter, bis beide schlaff wurden, dann glitt sie runter, kniete vor ihnen und lutschte die schmutzigen Schwänze sauber – leckte Sperma, ihren Saft, alles ab, bis sie wieder glänzten. Errol und Sergio hielten ihren Kopf fest, stießen noch ein paar Mal flach in den Mund, tropften die letzten Reste auf ihre Zunge.
Anna setzte sich auf, das Gesicht eine Maske aus getrocknetem und frischem Sperma, die Titten klebrig, der Arsch und die Fotze triefend und rot vom harten Fick. Sie griff in das Stroh, holte eine Handvoll heraus und wischte sich grob über die Fotze, smeared das ganze Gemisch weiter, dann leckte sie die Finger ab. Sergio und Errol starrten sie an, schon wieder halb steif. Anna grinste dreckig, spreizte die Schamlippen mit zwei Fingern und zeigte ihnen das offene, triefende Loch. „Schaut euch das an. Eure Schlampe tropft immer noch. Steckt sie wieder rein und fickt das Sperma tiefer rein, bis es aus meiner Nase kommt.“
Sergio stieß sofort zu, kniete sich hin und rammte seinen Schwanz wieder in die vollgelaufene Fotze, spritzte den Matsch heraus, fickte ihn wieder rein. Errol kniete sich daneben und wichste sich in ihr offenes Maul. Anna schluckte, stöhnte, kam ein letztes Mal zuckend, während Sergio heftig in ihr abspritzte und Errol ihr die Kehle vollpumpte. Als sie den Schwanz rausnahm, tropfte es aus beiden Enden, lief über Kinn und Schenkel ins Stroh. Anna wischte mit der flachen Hand über Fotze und Arsch, hob die nasse, klebrige Hand und leckte gierig ab, während sie den beiden tief in die Augen sah und keuchte: „Fickt mich nächstes Mal noch dreckiger voll, bis mein Loch nur noch eure Sauhaut und euer Sperma kennt.“
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