Sommerhitze am See – Unser letzter gemeinsamer Rausch
28-jähriger Architekt Lukas und sein 25-jähriger Stiefbruder Tom ficken sich zum Abschied hart und geil am Bergsee.
Die drückende Augusthitze lag wie eine nasse Decke über dem kleinen bayerischen Bergsee, der so abgelegen war, dass man stundenlang wandern musste, um überhaupt jemanden zu treffen. Lukas, achtundzwanzig, erfolgreicher Architekt mit den scharfen Gesichtszügen und dem immer noch athletischen Körper eines Mannes, der früher selbst viel trainiert hatte, stand knietief im klaren Wasser und spürte, wie der Schweiß ihm in dicken Perlen den Rücken hinunterlief. Neben ihm tauchte Tom auf, sein fünfundzwanzigjähriger Stiefbruder, der durchtrainierte Personal Trainer mit den breiten Schultern, dem harten Bauch und den Adern, die über den Unterarmen hervortraten. Ihre Eltern ließen sich gerade scheiden, der ganze Scheiß mit Anwälten und geteiltem Haus, und das hier war ihr letzter gemeinsamer Urlaub allein – zwei Wochen in der alten Holzhütte am Ufer, ohne Störgeräusche, ohne den Rest der kaputten Familie.
Sie hatten die Badehosen schon am ersten Tag weggeschmissen. Wozu auch, wenn niemand kam. Lukas beobachtete aus dem Augenwinkel, wie Toms nasser Körper aus dem Wasser stieg, die Wassertropfen über die harten Nippel, über die Linie der Bauchmuskeln und tiefer, wo der dicke Schwanz schwer zwischen den Oberschenkeln baumelte. Scheiße, dachte Lukas, und der Gedanke war nicht neu. Seit Jahren already. Seit Tom mit achtzehn angefangen hatte, richtig Muskeln aufzubauen und Lukas heimlich dabei zugeschaut hatte, wie der Jüngere sich im Bad den Schwanz wichste. Die Sommerhitze machte alles schlimmer. Die Luft knisterte, als sie sich nackt im seichten Wasser gegenüberstanden, sich musterten, länger als nötig, die Blicke rutschten immer wieder nach unten.
„Du starrst wieder“, grinste Tom heiser, strich sich eine nasse Haarsträhne aus der Stirn. Sein Schwanz zuckte sichtbar, wurde dicker unter Lukas’ Blick.
„Tu ich nicht“, log Lukas, spürte aber, wie sein eigener Schwanz sich hob, schwer und heiß gegen seinen Oberschenkel. Die Hitze, die Isolation, das Wissen, dass danach alles anders sein würde – die Eltern getrennt, sie vielleicht seltener – es schob alles nach vorne. Sie wateten zurück ans Ufer, legten sich auf die großen Handtücher im warmen Sand. Die Sonne briet auf ihrer nackten Haut. Tom lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, und fing an, sich absichtlich langsam das Wasser vom Körper zu streichen. Seine flache Hand glitt über die Brust, kreiste um die harten Nippel, fuhr den Bauch hinunter, umfasste den schon halbsteifen Schwanz und strich einmal, zweimal, von der Eichel bis zum Ansatz, während er Lukas direkt ansah.
Lukas’ Atem stockte. Er spürte, wie sein Schwanz vollständig hart wurde, pulsierend gegen den Sand. Ein anzügliches Grinsen zog über sein Gesicht. „Weißt du, was ich die ganzen Jahre so geil an dir finde?“, murmelte er, die Stimme rau. „Diesen dicken, harten Schwanz von dir. Jedes Mal, wenn du im Training die Hose gewechselt hast und ich kurz reingeschaut hab. Ich hab mir vorgestellt, wie er sich anfühlt, wie er schmeckt, wie er meinen Arsch aufdehnt.“
Tom lachte auf, erregt, dreckig, und sein Schwanz zuckte heftig in seiner Hand, wurde steinhart. „Fuck, Lukas. Ich auch. Seit ich siebzehn war und dich mal ohne Handtuch aus der Dusche kommen gesehen hab. Dieser enge Architekten-Arsch, dieser lange Schwanz. Ich hab mir die Eier wund gewichst und immer an dich gedacht. Ich will das schon so lange. Dich ficken. Von dir gefickt werden. Alles.“
Sie lachten beide, das Lachen ging über in keuchendes Atmen. Dann war da kein Abstand mehr. Tom beugte sich rüber, packte Lukas im Nacken und küsste ihn gierig, Zunge sofort tief, zähneknirschend, als hätten sie jahrelang darauf gewartet. Lukas stöhnte in den Kuss, griff sofort zu, fand Toms steifen Schwanz, umfasste ihn fest, spürte die Hitze, die Dicke, die glitschige Feuchtigkeit an der Eichel. Tom tat dasselbe, wickelte seine Trainer-Hand um Lukas’ harten Schwanz und wichste ihn grob, Daumen über die Spitze, während sie sich die Münder wund küssten, Speichel tauschten, stöhnten.
„Komm her“, knurrte Tom, schob Lukas herum, drückte den Willigen auf alle Viere in den warmen Sand. Lukas’ Arsch war dem See zugewandt, die Backen gespreizt, das enge Loch sichtbar, zuckend vor Vorfreude. Tom kniete sich dahinter, spuckte dick und nass direkt auf das Loch, rieb den Speichel mit zwei Fingern ein, drückte einen rein, dann zwei, spürte wie Lukas sich aufstöhnend öffnete. „So eng. So geil. Du willst meinen Schwanz richtig tief, was? Du dreckiger Stiefbruder.“
„Ja, fick mich schon, Tom. Hart. Tief. Ich will deine fette Latte spüren“, keuchte Lukas, den Kopf im Sand, den Rücken durchgedrückt. Tom spuckte nochmal, positionierte die dicke Eichel, drückte zu. Der Widerstand, dann das langsame, gnadenlose Eindringen. Lukas stöhnte auf, laut, als Tom Zentimeter für Zentimeter seinen Arsch stopfte, bis die Eier an den Backen lagen. Dann zog er raus und stieß hart rein, wieder und wieder, der nasse Schlag von Haut auf Haut, der Sand unter Lukas’ Knien, Toms Hände an den Hüften, die ihn festhielten.
„Nimm das, du enges Fickloch. Spür, wie ich dich aufreiße. Jahrelang hab ich davon geträumt, dir meinen Saft in den Arsch zu pumpen“, raunte Tom ihm dreckig ins Ohr, beugte sich über ihn, eine Hand griff um Lukas’ baumelnden Schwanz und wichste ihn im gleichen harten Rhythmus. „Dein Schwanz tropft schon. Du liebst es, von deinem Stiefbruder durchgenommen zu werden, was?“
Lukas keuchte Ja und mehr und härter, stieß sich zurück auf jeden Stoß, spürte wie Toms dicker Schwanz sein Loch dehnte, den Prostata traf, Funken hinter den Lidern erzeugte. Der Sand war heiß, die Sonne brannte auf ihrem nackten Fleisch, Schweiß tropfte, mischte sich mit Speichel und Lusttropfen. Tom fickte ihn ohne Pause, tief, brutal geil, Dirty Talk ohne Filter – wie eng Lukas war, wie er ihn ausfüllen würde, wie er danach seinen Schwanz abschlecken sollte.
Irgendwann zog Tom raus, drehte Lukas um, legte sich selbst in den Sand auf den Rücken, den glänzenden, speichel- und arschnassen Schwanz steil nach oben. „Setz dich drauf. Reit mich. Zeig mir, wie geil du meinen Schwanz willst.“ Lukas zögerte keine Sekunde. Er schwang ein Bein über Toms Hüften, griff den dicken Schaft, führte ihn an sein schon aufgeficktes Loch und sank langsam, stöhnend, bis er vollständig aufgespießt war. Dann ritt er. Wild. Die Oberschenkel spannten, der Arsch hob und senkte sich hart, schmatzend, Toms Schwanz verschwand immer wieder komplett in ihm. Tom griff nach Lukas’ Schwanz, wichste ihn fest, während Lukas sich auf und ab bewegte, die Hände auf Toms harter Brust abgestützt, die Nippel zwischen den Fingern.
„Fick, Tom… dein Schwanz füllt mich so perfekt… ich komm gleich…“ keuchte Lukas, ritt schneller, der Sand unter ihnen, die Hitze, die jahrelange Spannung, die jetzt explodierte. Tom stöhnte auf, die Hüften nach oben stoßend, traf tief. „Komm. Spritz mir über die Brust. Ich füll deinen Arsch. Jetzt.“
Sie kamen fast gleichzeitig. Tom packte Lukas’ Hüften, rammte noch dreimal hoch und entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen, pumpt heiße, dicke Ladungen tief in Lukas’ Arsch, Puls um Puls, füllte ihn, bis es am Ansatz austrat. Lukas schrie auf, sein Schwanz zuckte in Toms Faust und spritzte ab – dicke weiße Stränge über Toms Brust und Bauch, bis zum Hals, tropfend auf die harten Muskeln. Sie stießen noch nach, zuckten, keuchten, blieben verbunden, Lukas’ Arsch voll mit Toms Sperma, seine eigene Sahne auf Toms Haut verschmiert.
Schwer atmend sackten sie ineinander, Lukas lag auf Toms breiter Brust, die Schwänze noch halbhart, klebrig. Tom küsste ihn tief, langsam diesmal, Zunge weich, Hände im Nacken. „Das war… fuck. Unser letzter gemeinsamer Rausch, hm?“
Lukas lächelte gegen seinen Mund, spürte das warme Sperma in sich und auf Tom. „Nicht wirklich der letzte. Versprochen. Wir finden Wege. Immer.“ Sie küssten sich noch einmal, gierig und zärtlich zugleich, die Sommerhitze und der See und der Sand und der Geruch von Sex um sie. Dann, lachend und noch tropfend, halfen sie sich hoch und rannten nackt die paar Meter zum Ufer. Gemeinsam sprangen sie in den kühlen See, das Wasser schloss sich über ihnen, wusch den Sand und einen Teil der Spuren ab, aber nicht das Gefühl, nicht die Fülle in Lukas’ Arsch, nicht die Blicke, die sie unter Wasser austauschten. Als sie wieder auftauchten, keuchend, nass, die Körper glänzend, war da noch diese knisternde Spannung, dieses Wissen, dass die Nacht und die restlichen Tage noch lange nicht vorbei waren – und dass der kühle See nur der Anfang von mehr war.
Als sie keuchend wieder auftauchten, prallte das kühle Wasser noch von ihren Körpern ab, und die Augustsonne biß sofort wieder heiß in die nasse Haut. Tom packte Lukas am Nacken, zog ihn ran und küsste ihn gierig, Zunge tief, während ihre harten Schwänze unter der Wasseroberfläche aneinanderstießen. Lukas stöhnte in den Mund des Jüngeren, griff unter Wasser zu, umfasste Toms dicke Latte und wichste ihn langsam, spürte, wie die Adern unter seinen Fingern pulsieren. „Noch nicht genug“, knurrte Tom heiser, als sie sich trennten. „Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch. Jetzt.“
Sie wateten zurück zum Ufer, Sand klebte sofort an nassen Füßen und Waden. Tom warf sich aufs Handtuch, spreizte die Beine, zog die Knie hoch und präsentierte Lukas sein enges, noch unberührtes Loch. Lukas kniete sich dazwischen, der eigene Schwanz steinhart und tropfend, und spuckte dick auf die rosige Öffnung. Zwei Finger drückten rein, dehnten, bohrten, während Tom fluchte und sich weiter aufspreizte. „Fick, ja… mach mich weit für dich, du geiler Architekt.“ Lukas beugte sich tiefer, leckte breit über das Loch, stieß die Zunge rein, rimming ihn dreckig und nass, bis Tom sich den Schwanz wichste und stöhnte. Dann richtete Lukas sich auf, positionierte die dicke Eichel und drückte zu.
Der Widerstand war heiß und eng. Tom keuchte auf, als der Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihn glitt, bis Lukas’ Eier an den Backen schlugen. „So eng… fuck, Tom, dein Trainer-Arsch schluckt mich komplett“, stöhnte Lukas und begann zu stoßen – erst langsam, dann härter, tiefer, der nasse Schlag von Haut auf Haut mischte sich mit dem Plätschern des Sees. Er packte Toms Hüften, rammte rein, traf den Prostata, bis Tom laut aufschrie und seinen eigenen Schwanz fester wichste. „Härter, Stiefbruder. Reiß mich auf. Ich will deine Sahne spüren.“
Lukas fickte ihn brutal geil, Schweiß tropfte von seiner Brust auf Toms Bauch, Sand knirschte unter den Knien. Er beugte sich über ihn, biss in die harte Schulter, knurrte dreckig ins Ohr: „Du enges Fickfleisch. Jahrelang hab ich mir vorgestellt, wie ich dich hier draußen durchnehme, wie dein Loch um meinen Schwanz zuckt. Spritz für mich, während ich dich vollpumpe.“ Tom stöhnte Ja und mehr, stieß sich entgegen, die Adern an den Unterarmen traten hervor, als er sich die Eier massierte. Lukas zog fast raus, nur die Eichel blieb drin, dann rammte er bis zum Anschlag – wieder und wieder, bis Tom mit einem gutturalen Laut abspritzte. Dicke weiße Stränge schossen über seine trainierte Brust, tropften in den Bauchnabel, während sein Arsch rhythmisch um Lukas’ Schwanz milchte.
Lukas hielt durch, fickte ihn durch den Orgasmus hindurch, spürte die engen Pulsationen. Dann zog er raus, drehte den keuchenden Tom auf die Seite und schob sich wieder rein von hinten, löffelnd, eine Hand um den noch zuckenden Schwanz des Jüngeren. „Noch nicht fertig. Du wirst mich abmelken.“ Tom lachte atemlos, dreckig, und griff zurück, spreizte seine Backen selbst. Lukas stieß tiefer, der Sand unter ihnen wurde feucht von Schweiß und Sperma, die Sonne brannte auf ihren verbundenen Körpern. Er wichste Tom wieder hart, bis der Personal Trainer erneut steif wurde, und fickte ihn in einem unnachgiebigen Rhythmus, Dirty Talk ohne Pause – wie geil Toms Loch ihn abschnürte, wie er ihn von innen bemalen würde, wie sie beide stinken würden nach Sex und See.
Irgendwann zog Lukas raus, rollte Tom auf den Rücken und kniete sich über sein Gesicht. „Lutsch. Schmeck deinen Arsch an meinem Schwanz.“ Tom öffnete den Mund gierig, nahm die glänzende Latte tief, würgte, sabberte, schleckte die Eier, während Lukas ihm in den Rachen stieß. Speichel floss über Kinn und Hals. Dann drehte Lukas sich um, setzte sich im 69 auf Toms Gesicht, rieb sein nasses Loch über Mund und Zunge, während er Toms dicken Schwanz tief schluckte. Sie leckten und saugten und stöhnten sich gegenseitig, Zungen in Löchern, Lippen um Schäfte, bis beide wieder kurz vor dem Abspritzen waren.
Tom schob ihn weg, keuchte: „Arsch hoch. Ich will nochmal in dich. Unser letzter richtig harter Rausch.“ Lukas gehorchte sofort, ging auf alle Viere, den Rücken durchgedrückt, das schon vollgefickte Loch zuckend. Tom kniete sich dahinter, spuckte nochmal, drückte die Eichel rein und versenkte sich mit einem einzigen Stoß bis zu den Eiern. „Nimm das, du dreckige Stiefbruder-Schlampe. Spür, wie ich dich nochmal ausfülle.“ Er fickte hart und tief, Hände an Lukas’ Schultern, zog ihn auf jeden Stoß zurück, bis der Sand unter den Knien furchen grub. Lukas stöhnte laut, wichste sich selbst, tropfte aufs Handtuch. „Ja… füll mich… spritz tief rein… ich will es den ganzen Weg nach Hause spüren.“
Tom beschleunigte, die Oberschenkel klatschten, Schweiß flog. Er griff um Lukas’ Schwanz, wichste im gleichen brutalen Tempo, Daumen über die nasse Eichel. „Komm mit mir. Jetzt. Spritz, während ich dich volllade.“ Lukas schrie auf, sein Schwanz zuckte und spritzte in dicken Ladungen in den Sand und über Toms Faust. Im selben Moment entlud sich Tom – heiße, pulsierende Schübe tief in Lukas’ Arsch, so viel, dass es sofort am Ansatz austrat und über die Eier tropfte. Sie stießen noch nach, zuckten, keuchten, blieben stecken, bis die letzten Tropfen raus waren.
Schweratmend sackten sie zusammen aufs Handtuch, klebrig, voll, die Körper glänzend von Schweiß, Sperma und Seewasser. Tom küsste Lukas langsam, Zunge weich, Hand im Nacken, während sein Schwanz noch halb in ihm steckte und nachzuckte. „Fuck… das war alles. Mehr als ich je geträumt hab.“ Lukas lächelte gegen den Mund, spürte die Wärme in sich auslaufen. „Wir finden Wege. Immer.“ Sie lagen noch lange so, die Hitze um sie, der See plätschernd, bis die ersten Schatten länger wurden.
Tom strich Lukas über den Rücken, dachte an die kommenden Wochen, an getrennte Wohnungen und geteilte Feiertage, und sagte nichts von dem, was er seit gestern wusste: dass er den Kaufvertrag für die alte Holzhütte bereits unterschrieben hatte, still und heimlich von den Eltern abgekauft, damit dieser Ort und diese Nächte nie wirklich enden mussten.
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