Späte Wellen – Mein bester Freund und seine Frau wollen mich endlich teilen
Drei beste Freunde, alle über 30, geben endlich ihrer jahrelangen Lust nach und teilen sich in einem geilen Dreier hemmungslos.
Ich bin der zweiunddreißigjährige Silas, und seit der Schulzeit ist Terrence mein bester Freund – der Kerl, der mich durch jede Scheiße gezogen hat, der bei meinen chaotischen Beziehungsends immer da war und der seit fünf Jahren mit Miriam verheiratet ist. Miriam, neunundzwanzig, lebenslustig, lacht laut und ungeniert, kocht, als gäbe es kein Morgen, und trägt an Grillabenden gern diese dünnen Sommerkleider, die man kaum anschaut, ohne sich etwas zu wünschen. Wir drei sind erwachsen, wir haben Jobs, Mietverträge, Narben und Geschichten. Und trotzdem hing da jahrelang diese unausgesprochene Hitze zwischen uns, dick wie der Rauch über dem Grill.
An diesem Abend war es spät geworden. Der Garten roch nach Kohle und Rosmarin, die Teller standen noch draußen, und wir hatten uns ins Wohnzimmer zurückgezogen, auf das große Sofa, das für drei Körper gemacht schien. Wein war im Glas, aber niemand war benebelt – klar im Kopf, heiß unter der Haut. Terrence saß links von mir, Miriam rechts, die Beine untergeschlagen, die Wangen noch vom Lachen gerötet. Dann wurde es still. Nicht peinlich still, sondern geladen.
Terrence räusperte sich, sah mich an, und seine Stimme war rau. „Silas… wir müssen dir was sagen. Miriam und ich. Seit Monaten. Eigentlich länger.“ Miriam legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, fest, warm, ohne Ausrede. „Wir fantasieren davon, dich in unser Bett zu holen. Dich mit mir zu teilen. Dich zu ficken, dich zu schmecken, dich zu spüren, während er zusieht – und mitmacht. Wir wollen dich. Richtig.“
Mein Puls schlug mir bis in den Hals. Jahre aufgestaute Spannung, all die Blicke, die zu lange dauerten, die Umarmungen, die eine Sekunde zu innig waren, die Witze, die plötzlich nicht mehr nur Witze waren – alles brach auf einmal auf. Ich spürte, wie mir das Blut in den Schwanz schoss, allein von ihren Worten. „Ihr… meint das ernst“, brachte ich hervor, und meine Stimme klang heiser.
„Todgeil ernst“, flüsterte Miriam, und ihre Augen glänzten. Terrence nickte, griff nach meiner Hand und drückte sie. „Wir wollen dich. Beide. Wenn du es auch willst.“
Die Antwort saß mir schon im Körper, bevor sie den Mund verließ. Ich nickte. „Ja. Ich will es genauso sehr. Schon ewig.“
Kaum war das Wort draußen, küsste Miriam mich. Nicht zögerlich – hungrig, offen, ihre Zunge warm und fordernd. Terrence beugte sich gleichzeitig von der anderen Seite heran, küsste meinen Hals, dann meinen Mund, als Miriam kurz Luft holte, und ich schmeckte Wein und Rauch und ihn. Hände überall: Miriams Finger unter meinem T-Shirt, über meine Brust, Terrences Hand zwischen meinen Beinen, die den wachsenden Schwulst in meiner Hose spürte und ihn durch den Stoff knetete. Miriam flüsterte mir heiß ins Ohr, während sie meinen Nippel durch den Stoff rieb: „Weißt du, wie oft ich mir vorgestellt habe, deinen Schwanz zu lutschen, während Terrence zusieht? Wie ich dich tief nehme, bis mir die Augen tränen, und er sich dabei einen runterholt – oder mich fickt, während ich dich blase?“
Ein Stöhnen rutschte mir raus. „Fick, ja…“ Terrence grinste gegen meine Wange. „Dann hör auf zu reden und zeig’s uns.“
Sie zogen mich aus, direkt dort auf dem Sofa. T-Shirt über den Kopf, Hose auf, Boxershorts runter. Mein Schwanz sprang hart und feucht heraus, und Miriam gab einen kleinen, gierigen Laut von sich. Terrence streichelte mir über den Bauch, dann tiefer, umfasste meinen Schaft und pumpte einmal langsam, als wollte er ihn mir präsentieren. „Sieh ihn dir an“, murmelte er zu Miriam. Sie kniete sich zwischen meine Beine, küsste die Eichel, leckte den Tropfen weg, und ich zuckte zusammen vor der Nässe und der Hitze.
„Schlafzimmer. Jetzt“, sagte Terrence heiser, und wir stolperten fast den Flur entlang, lachend, atmend, händeanfassend, bis die Tür ins Schlafzimmer aufflog. Großes Bett, weiche Decke, gedämpftes Licht. Miriam streifte ihr Kleid ab – keine BH, nur ein winziges Höschen, das Terrence ihr sofort herunterzog. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart, die Muschi schon glänzend feucht. Terrence und ich wurden in Sekunden nackt.
Miriam sank vor mir auf die Knie am Bettrand, nahm meinen Schwanz in den Mund – tief, geübt, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite. Ich stöhnte auf, griff in ihr Haar. Hinter ihr kniete Terrence, spuckte in seine Hand, strich über ihre nasse Spalte und schob seinen Schwanz in einem Stoß in sie hinein. Miriam stöhnte um meinen Schwanz herum, die Vibration fuhr mir direkt in die Eier. Er fickte sie rhythmisch von hinten, während sie mich lutschte, speichelte, würgte, wieder nahm – und ich sah, wie sein Schwanz glänzend in sie glitt, wie ihre Titten wippten, wie sie genussvoll die Augen zukniff.
„So gut…“, keuchte sie, als sie kurz absetzte. „Beide in mir. Endlich.“
Wir wechselten. Ich legte mich auf den Rücken, Miriam schwang sich über mich, Cowgirl, und sank zentimeterweise auf meinen Schwanz. Enge, nasse Hitze, sie stöhnte laut auf, als sie mich ganz genommen hatte. Terrence kniete hinter ihr, küsste ihren Nacken, strich über ihren Arsch, feuchtete sie zusätzlich mit Speichel und ihrer eigenen Nässe und drückte dann vorsichtig, aber bestimmt die Eichel an ihren Arsch. Miriam atmete tief durch, nickte heftig. „Ja. Rein. Ich will euch beide spüren.“
Er schob sich langsam in ihren Arsch. Ich spürte ihn durch die dünne Wand – den Druck, die Fülle, wie Miriam zwischen uns zitterte und sich dehnte. Als er ganz drin war, blieben wir einen Moment so, keuchend, verbunden. Dann begann sie zu reiten, wild, kreisend, auf und ab, und Terrence stieß im gleichen Takt in ihren Arsch. Ich fühlte alles: ihren engen Muschi-Griff, seinen Schwanz, der sich gegen meinen rieb, nur durch sie getrennt, ihre Schenkel, die zitterten, ihre Nägel auf meiner Brust. „Ihr fickt mich so voll“, wimmerte sie. „Silas… Terrence… nicht aufhören.“
Wir hielten nicht an. Schweiß glänzte auf unseren Körpern, das Bett knarrte, Feuchtigkeit tropfte auf meinen Bauch. Miriam kam das erste Mal so – keuchend, die Muschi pulsierend um mich, den Arsch um ihn, und wir stöhnten mit ihr.
Später drehten wir sie um. Ich nahm sie hart von hinten, kniete hinter ihr, hielt ihre Hüften fest und stieß tief und rhythmisich in ihre nasse Muschi, während sie Terrences Schwanz lutschte – gierig, speichelnd, die eine Hand an seinen Eiern, die andere unter sich an ihrer Klit. „Lutsch ihn ordentlich“, keuchte ich und klatschte ihr leicht auf den Arsch. „Zeig ihm, wie du uns willst.“ Terrence stöhnte ihren Namen, griff in ihr Haar, fickte ihren Mund behutsam im Takt zu meinen Stößen. Miriam war ein einziges stöhnendes, schmatzendes Durcheinander aus Lust, und als ich spürte, wie sie wieder eng wurde, wie ihre Schenkel zuckten, wusste ich, dass sie nah war.
„Komm für uns“, knurrte Terrence. „Wir spritzen auf dich. Auf deine Titten. In dein Gesicht. Willst du das?“ „Ja – bitte – ja!“
Ich fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, spürte die Wellen, die sie schüttelten, zog mich dann raus, kniete neben Terrence. Miriam drehte sich auf den Rücken, keuchend, die Beine noch geöffnet, und wir wankten uns über sie, Pumpen, Stöhnen, bis zuerst ich und Sekunden später Terrence abspritzten – heiße Stränge auf ihre Brüste, über ihre Nippel, bis an ihr Kinn und in ihr offenes, stöhnendes Gesicht. Sie kam noch einmal davon, nur vom Zuschauen und vom Gefühl der warmen Ladungen auf ihrer Haut, die Finger wild an ihrer Klit, den Rücken durchgebogen.
Erschöpft sackten wir zusammen. Verschlungen im Bett: Miriam in der Mitte, ich an ihrer einen Seite, Terrence an der anderen. Schweiß, Sperma, Küsse auf Schultern und Münder. Wir streichelten uns weiter, langsam, zärtlich – Finger über Bäuche, Schenkel, feuchte Stellen, ohne sofort wieder hart zu werden, einfach weil wir es konnten. Miriam lachte leise, heiser. „Das… war erst der Anfang, oder?“
Terrence küsste sie zuerst, tief und langsam, dann drehte er den Kopf zu mir und küsste auch mich – salzig, vertraut, neu und doch als hätten wir das schon immer tun sollen. „Regelmäßig“, murmelte er gegen meinen Mund. „Nicht nur einmal. Wir teilen dich. Du teilst uns. So oft wir wollen.“
Ich spürte, wie sich unter der Erschöpfung schon wieder etwas regte, eine dumpfe, süße Vorfreude. Miriams Hand glitt zwischen uns, streichelte meinen noch halbharten Schwanz, dann Terrences, und flüsterte: „Nächste Woche. Und die Woche danach. Und irgendwann hole ich mir euch beide nochmal gleichzeitig… und dann seid ihr an der Reihe, euch von mir beobachten zu lassen.“
Draußen war der Grill längst kalt. Drinnen brannten die Wellen erst richtig an – und keiner von uns dachte auch nur im Entferntesten daran, sie zu löschen.
Sie lagen noch eng verschlungen, als Miriams Finger wieder wacher wurden. Nicht hektisch, sondern neugierig, als würde sie nachspüren, was von der ersten Runde noch in unseren Körpern vibrierte. Ihr Daumen strich über meinen noch feuchten Bauch, glitt tiefer und fasste meinen Schwanz, der unter ihrer Berührung sofort zuckte und sich wieder füllte. Terrence beobachtete das mit halb geöffneten Augen, dann legte er seine Hand über ihre und pumpte mit, langsam, fest, bis ich wieder steinhart in ihren Griffen lag.
„Schon wieder“, murmelte ich heiser gegen Miriams Schulter. „Natürlich schon wieder“, flüsterte sie. „Ich hab jahrelang nur zugesehen, wie ihr euch umarmt und aneinander reibt, als wärt ihr bloß Kumpels. Heute hört das auf.“
Terrence beugte sich über sie hinweg und küsste mich. Diesmal nicht kurz und testend – tief, fordernd, seine Zunge schob sich gegen meine, und ich schmeckte noch immer den Wein und sie und uns. Miriam stöhnte leise auf, als sie uns so sah, und wich zur Seite, setzte sich mit dem Rücken ans Kopfteil, die Beine gespreizt, die Finger schon an ihrer glänzenden Spalte. „Macht weiter“, keuchte sie. „Ich will zusehen. Genau so, wie ich’s mir hundertmal vorgestellt hab.“
Terrence brauchte keine zweite Aufforderung. Er rollte sich halb über mich, unsere Schwänze rieben aneinander, heiß und nass von ihrem Saft und unserem Sperma von vorhin. Seine Hand umfasste uns beide, pumpte langsam, und ich stöhnte in seinen Mund. Zum ersten Mal berührte ich ihn absichtlich so – griff nach seinem Arsch, zog ihn enger, spürte, wie hart er war, wie sehr er das wollte. Miriam wich keinen Blick von uns, rieb ihre Klit in engen Kreisen, die andere Hand knetete ihre Brust.
„Fick ihn mit der Hand“, flüsterte sie heiser. „Und küss ihn, während ich komme.“
Terrence grinste gegen meinen Mund, dann rutschte er tiefer, küsste meinen Hals, meine Brust, biss leicht in meinen Nippel, bis ich aufkeuchte. Seine Lippen wanderten weiter, über meinen Bauch, und plötzlich nahm er meinen Schwanz in den Mund – warm, nass, ungeübt und trotzdem gierig. Ich stöhnte laut auf, griff in seine Haare. Miriam keuchte synchron dazu, die Finger schneller. „Ja… so… lutsch ihn, Baby. Ich will sehen, wie du deinen besten Freund bläst.“
Er nahm mich tiefer, hustete kurz, speichelte, und ich spürte, wie meine Hüften von allein nach oben stießen. Dann zog er ab, drehte sich, bot mir seinen eigenen Schwanz an. Ich nahm ihn ohne Zögern – salzig, dick, pulsierend auf meiner Zunge. Wir lagen Kopf an Schwanz, bliesen uns gegenseitig, während Miriam uns zusah und sich selbst fickte, immer lauter, immer feuchter. Ihr Stöhnen trieb uns an. Terrence stieß behutsam in meinen Mund, ich tat es ihm gleich, Speichel tropfte, Hände an Eiern und Ärschen.
Miriam kam mit einem scharfen Schrei, die Schenkel zuckend, und sank keuchend zusammen. „Jetzt… bitte… beide wieder in mich.“
Wir richteten uns auf, schwitzend, die Münder rot und glänzend. Ich legte mich auf den Rücken, Miriam schwang sich sofort über mich und sank in einem Rutsch auf meinen Schwanz. Nasse Hitze umschloss mich vollständig, sie stöhnte guttural auf. Terrence kniete hinter ihr, spuckte noch einmal in seine Hand, verteilte es zwischen ihren Arschbacken und drückte sich langsam in sie. Ich spürte den Druck sofort – wie er sich durch die dünne Wand gegen mich schob, wie Miriam sich dehnte und zitterte und fluchte.
„Voll… so voll…“, wimmerte sie. „Bewegt euch. Bitte.“
Wir fingen an. Ich stieß von unten nach oben, flach und tief, während Terrence in langen, kontrollierten Stößen ihren Arsch fickte. Miriam war eingekeilt zwischen uns, konnte kaum noch selbst reiten, nur noch nehmen und stöhnen und betteln. Schweiß tropfte von Terrences Brust auf ihren Rücken, meine Hände hielten ihre Hüften, seine Hände kneteten ihre Titten von hinten. Das Bett knarrte im Takt, nasse Geräusche füllten das Zimmer – Haut auf Haut, sein Schwanz, der in sie glitt, meiner, der von ihrer Muschi glänzte.
„Härter“, keuchte sie. „Silas, fick mich richtig. Terrence, stopf mich zu.“
Ich beschleunigte, stieß kräftiger nach oben, spürte, wie sie enger wurde, wie Terrences Schwanz sich rhythmisch gegen meinen rieb. Miriam kam wieder – heftig, schüttelnd, die Muschi krampfte um mich, der Arsch um ihn, und wir stöhnten mit ihr, hielten aber nicht an. Terrence zog sich raus, mir zuliebe, und ich drehte uns, brachte Miriam auf alle viere. Sofort kniete ich hinter sie und schob mich hart in ihre noch pulsierende Muschi. Terrence setzte sich vor sie, und sie schlang die Lippen um seinen Schwanz, speichelte, würgte, nahm ihn bis zum Anschlag, während ich sie von hinten durch fickte.
„Schau mich an“, knurrte Terrence und hielt ihr Gesicht fest. „Während er dich benutzt. Du gehörst uns beiden heute Nacht.“ Sie stöhnte Zustimmung um seinen Schaft, Tränen der Anstrengung und Lust in den Augenwinkeln, Speichel fäden zog von ihren Lippen. Ich klatschte ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, sah das leichte Rosa aufblühen und fickte sie tiefer. „Du nimmst uns so geil“, keuchte ich. „Jahrelang hab ich mir eingebildet, das hier wär unmöglich. Jetzt bist du voll mit uns.“
Terrence stöhnte ihren Namen, stieß behutsam in ihren Mund im Takt zu meinen Stößen. Miriam kam ein drittes Mal so – muffeln, zuckend, die Klit zwischen ihren eigenen Fingern, und die Wellen zwangen mich fast über die Kante. Ich zog mich im letzten Moment raus, atmete scharf. „Nicht… noch nicht.“
Wir legten sie auf den Rücken. Terrence legte sich neben sie, ich zwischen ihre Beine. Diesmal nahm ich ihren Arsch – langsam, mit viel Speichel und ihrer Nässe, Zentimeter für Zentimeter, bis ich tief in der engen Hitze steckte. Miriam keuchte scharf auf, griff nach Terrences Schwanz und wankte ihn, während ich sie im Arsch fickte. Dann rutschte Terrence näher, führte sich an ihre Muschi und schob sich parallel in sie. Doppelte Penetration nochmal, diesmal Gesicht an Gesicht, Küsse, Bisse, geflüsterte Schweinereien.
„Ich spür euch beide“, schluchzte sie vor Lust. „Jeden Zentimeter. Fickt mich voll. Bitte.“
Wir stießen abwechselnd, dann gleichzeitig, unser Rhythmus verschmolz. Hände überall – an Brüsten, an Kehlen (leicht, einvernehmlich, nur Druck), an Schwänzen, wo wir uns berührten. Der Geruch nach Sex hing schwer im Zimmer, die Decke war längst beiseite geschoben, Matratze und Laken feucht. Miriam kam erneut, lang und zitternd, und diesmal zogen wir uns beide raus, knieten über sie.
„Auf mich“, bat sie atemlos. „Beide. Ich will euer Sperma spüren und schmecken.“
Ich wankte mich hart und schnell, Terrence ebenfalls. Miriam öffnete den Mund, streckte die Zunge raus, die Finger wieder an ihrer Klit. Zuerst kam Terrence – dicke, heiße Stränge über ihre Titten, ihr Kinn, in ihren offenen Mund. Sekunden später folgte ich, stöhnte seinen und ihren Namen, spritzte über ihre Brüste, mischte mich mit ihm, traf ihre Lippen und Wangen. Miriam schluckte, was sie erwischte, rieb den Rest auf ihre Haut und kam ein letztes Mal davon, den Rücken durchgebogen, ein heiseres, glückliches Schluchzen.
Wir sackten zusammen. Wirklich erschöpft diesmal. Körper an Körper, klebrig, pulsierend, die Atemzüge wurden langsamer. Terrence küsste Miriams Stirn, dann meine Schläfe. Miriam lachte leise, völlig heiser. „Nächste Woche… und jedes Mal, wenn wir uns sehen. Versprochen?“
„Versprochen“, murmelte Terrence. Ich nickte nur, den Mund gegen Miriams feuchte Schulter gedrückt, und streichelte absichtlich langsam über Terrences Hüfte, als wollte ich mir die Form einprägen.
Sie dösen schon fast ein, die Beine noch lose überkreuzt mit meinen. Terrence schnarchte ganz leise gegen Miriams Nacken. Miriams Hand lag schwer und zufrieden auf meinem Schwanz, der allmählich weicher wurde. Draußen war es endgültig still geworden, nur irgendwo ein spätes Auto.
Was ich ihnen nicht gesagt hatte – was ich auch jetzt nicht sagen würde, während sie neben mir in den Schlaf glitten – war die kleine Schachtel in der Innentasche meiner Jacke, die noch im Flur hing. Darin lag der Schlüssel zu meiner Wohnung. Ich hatte ihn extra nachmachen lassen, zwei Tage bevor dieser Grillabend überhaupt geplant gewesen war. Nicht aus Voraussicht auf Sex. Aus der stillen, eigensinnigen Hoffnung, dass irgendwann einer von ihnen – oder beide – ihn brauchen würden. Dass dieses Teilen nicht nur Körper bleiben, sondern irgendwann Türen und Alltag und Sonntagmorgen bedeuten würde. Sie dachten, wir hätten heute Nacht zum ersten Mal nachgegeben. Ich wusste schon länger, dass ich längst nicht mehr nur teilen wollte. Ich wollte bleiben.
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