Masken im Dunkeln – Der Fremde nimmt uns beide in der Kammer
Eine 28-jährige Vanessa und ihr 32-jähriger Mann Cody lassen sich auf einem Maskenball in einer dunklen Kammer von einem fremden Kerl in beide Löcher ficken und
Ich muss es gestehen: Cody und ich hatten uns das monatelang nur zugeflüstert, nachts im Bett, wenn wir beide noch heiß und klebrig von unserem eigenen Fick lagen. Ein Fremder. Nicht irgendwer von der App, kein Bekannter, der hinterher peinlich wird. Ein richtiges, anonymes Abenteuer. Ich war achtundzwanzig, er zweiunddreißig, wir waren seit sechs Jahren verheiratet und wussten genau, was wir wollten. Deshalb standen wir an jenem Samstagabend in der alten Villa am Stadtrand, Masken im Gesicht, Champagner in der Hand, und suchten.
Die Villa roch nach Wachs und alten Teppichen. Kandelaber warfen flackernde Schatten an die Stuckdecken. Überall Körper in Samt und Spitze, Augen hinter Feder- und Lederlarven. Cody hatte eine schlichte schwarze Maske, die nur seine Mundpartie freiließ; ich trug etwas mit dunkelroten Federn, das meine Wangenknochen betonte und meinen Mund einlud. Unter dem Kleid keine Unterwäsche. Das war Absprache. Offen sein. Bereit sein.
Wir drifteten absichtlich vom Ballsaal weg, in einen der dunkleren Seitengänge. Dort, wo die Musik nur noch dumpf dröhnte und die Luft kühler wurde. Und dann war er da.
Hochgewachsen, breitschultrig, die Maske aus mattem Schwarz, die den ganzen oberen Gesichtsbereich bedeckte. Nur der Mund blieb sichtbar – volle Lippen, ein leichtes Lächeln. Seine Stimme, als er an uns vorbeiging und dann stehenblieb, war tief und ruhig.
„Ihr sucht etwas Bestimmtes.“ Keine Frage. Feststellung.
Cody spannte sich neben mir an, ich spürte es an seinem Arm. Mein Puls hämmerte direkt in die Schamlippen. Der Fremde roch nach Holz und etwas Scharfem, vielleicht Aftershave, vielleicht nur seiner Haut. Er musterte uns beide, langsam, und ich merkte, wie nass ich schon wurde, nur vom Stehen und Anschauen.
„Vielleicht“, sagte ich. Meine Stimme klang heiserer, als ich wollte. „Und du?“
Er lachte leise. „Ich nehme, was sich anbietet. Wenn es ehrlich ist.“
Cody klarte die Kehle. „Wir sind ehrlich. Beide.“
Mehr brauchte es nicht. Der Fremde – ich nenne ihn in Gedanken Xavier, obwohl er uns keinen Namen gab – deutete mit dem Kinn auf eine schmale Tür im Paneel. „Kammer. Niemand stört dort.“
Wir folgten. Das Herz schlug mir bis in den Hals. Hinter der Tür war es fast stockdunkel, nur ein schmaler Lichtstreifen unter einem Vorhang, der auf einen kleinen Nebenraum wies. Samtsofa, eine niedrige Liege, Spiegel an einer Wand, die kaum etwas zeigten. Die Tür fiel ins Schloss. Cody stellte sich an die Wand, Atmen hörbar, und ich sah, wie sich sein Schwanz bereits gegen die Hose drückte.
Xavier trat nah an mich heran. Seine Hand legte sich an meine Taille, fest, fordernd, ohne grob zu sein. „Du zitterst.“
„Vor Lust“, flüsterte ich. „Nicht vor Angst.“
Er küsste mich zuerst. Hart, tief, Zunge sofort da, schmeckte nach Minze und Gefahr. Ich stöhnte in seinen Mund, griff nach seinem Revers, während Cody zuschaute. Als Xavier abließ, drehte ich mich zu meinem Mann und küsste ihn genauso gierig, ließ ihn den Geschmack des Fremden von meiner Zunge holen. Cody stöhnte auf. „Fuck, Vanessa…“
Vier Hände gleichzeitig. Xavier von vorn, öffnete mir das Kleid, schob es von den Schultern, bis es zu Boden rutschte. Meine Brüste lagen frei, die Nippel bereits steinhart. Cody von hinten, Hände an meinem Arsch, Finger, die zwischen die Backen glitten und spürten, wie nass ich schon an den Schamlippen war. Xavier knetete meine Titten, senkte den Kopf, nahm einen Nippel zwischen die Zähne, saugte, biss leicht. Cody flüsterte an mein Ohr: „Sag’s ihm. Sag, was du willst.“
Ich atmete stoßweise. „Ich will euch beide. Jetzt. Gleichzeitig. In mich.“
Xavier richtete sich auf, die dunklen Augen hinter der Maske glänzten. „Dann knie dich hin.“
Ich sank auf den Teppich. Die beiden öffneten sich. Codys Schwanz kannte ich – dick, adrig, bereits glänzend an der Eichel. Xaviers war länger, etwas schlanker, mit einer ausgeprägten Ader auf der Unterseite und einem dicken Kopf. Ich nahm zuerst Cody in den Mund, saugte gierig, spürte, wie er meine Haare packte. Dann wechselte ich zu Xavier, ließ ihn tief reinschieben, bis er mir den Rachen füllte und ich würgte, Speichel lief mir übers Kinn. Abwechselnd. Hände an beiden Schäften, Lippen, Zunge, Spucke. Cody stöhnte meinen Namen. Xavier sagte nur: „Gute Schlampe. Tief. Genau so.“
Dann zog er mich hoch, drehte mich, drückte mich vornüber auf die Liege. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Fotze, rieb, und dann schob er ihn in einem Rutsch rein. Nass wie ich war, ging es leicht, und trotzdem dehnte er mich. „Oh Gott—“ Ich krallte mich in den Stoff. Er fickte mich von hinten, hart, rhythmisch, während Cody vor mich trat und mir seinen Schwanz wieder zwischen die Lippen schob. Doppelt benutzt. Mund und Muschi. Der nasse Geräusch von Haut auf Haut, mein eigenes Stöhnen um Codys Eichel herum. Xavier griff mir in die Hüften, stieß tiefer. „Sie ist so eng. Hörst du, wie sie schmatzt?“
Cody nickte, atemlos. „Nimm sie. Ich will zusehen, wie du sie füllst.“
Nach einer Weile wechselten sie. Cody legte mich auf den Rücken, schob meine Beine hoch und stieß in meine triefende Fotze. Missionar, tief, vertraut und trotzdem neu, weil Xavier neben mir kniete und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Ich schmeckte mich selbst an ihm. Cody fickte mich fest, der Druck baute sich schon im Unterleib auf, dieses heiße, drückende Gefühl vor dem Spritzen. Xavier hielt meinen Kopf und stieß flach in meinen Hals.
„Jetzt zusammen“, keuchte ich, als sie kurz innehielten. „Bitte. Sandwich. Ich will euch beide in mir spüren.“
Sie brauchten keine weitere Aufforderung. Cody legte sich unter mich; ich setzte mich auf seinen Schwanz, ließ ihn ganz in meine Muschi gleiten. Xavier kniete dahinter, spuckte auf meine enge Arschöffnung, massierte mit dem Daumen, drückte einen Finger rein, dann zwei. Ich stöhnte laut, als er die Eichel ansetzte. Der Druck war heftig, brennend-süß. „Langsam— nein, tiefer. Mach weiter.“ Er schob sich Zentimeter für Zentimeter in meinen Arsch, bis er steckte, und ich war voll. So voll. Zwei Schwänze, nur durch eine dünne Wand getrennt, pulsierend.
Dann bewegten sie sich. Cody von unten, Xavier von hinten. Gegenläufig, dann im Takt. Ich schrie fast. Die Kammer hallte meine Stöhner wider. „Ja— fickt mich— beide— füllt mich—“ Xavier packte meine Haare, zog den Kopf zurück, Cody knetete meine Titten. Der Orgasmus kam wie eine Welle, die mich zerlegte. Ich squirte, heftig, nass, schoss um Codys Schwanz herum, die Flüssigkeit lief über seine Eier und die Liege. Kaum war der erste Höhepunkt vorbei, hielten sie den Rhythmus, und der zweite baute sich sofort wieder auf – dieser tiefe, krampfartige Druck. Wieder. Ich kam ein zweites Mal, schrie, zuckte, meine Fotze und mein Arsch zuckten um die beiden Schwänze, bis mir die Tränen kamen vor lauter Überreizung und Lust.
Sie stießen noch ein paar Mal hart zu, dann zogen sie sich fast gleichzeitig zurück. Ich spürte das plötzliche Leere-Gefühl, das warme Nachglühen, das Tropfen zwischen meinen Schenkeln. Erschöpft sackte ich nach vorn, atmete schwer. Cody strich mir über den Rücken. Xavier beugte sich, küsste mich zärtlich auf den Mund – überraschend sanft nach dem Rohen. Ich drehte den Kopf und küsste auch Cody, schmeckte Schweiß und mich selbst.
„Danke“, murmelte ich, ein verschmitztes Lächeln trotz der zittrigen Knie. „Beiden.“
Keine Namen. Xavier strich mir noch einmal über die Wange, stand auf, richtete seine Hose und verschwand so leise in der Dunkelheit des Ganges, wie er gekommen war. Die Tür fiel ins Schloss. Cody und ich blieben zurück, nackt, klebrig, die Masken noch halb verrutscht im Haar. Mein Körper pulsierte nach, Arsch und Fotze pochten angenehm wund, und unter der Erschöpfung lag schon wieder etwas anderes: dieses hungrige Flackern. Cody sah mich an, die Lippen feucht, der Schwanz noch halb steif.
„Das…“, begann er heiser, „war erst der Anfang, oder?“
Ich lachte leise, küsste ihn erneut, tiefer diesmal, und spürte, wie seine Hand schon wieder zwischen meine nassen Schenkel glitt. Draußen im Gang knarrte ein Dielenbrett. Vielleicht nur der Wind. Vielleicht nicht.
Ich hörte das Knarren noch einmal, deutlicher diesmal, und meine Finger, die gerade noch gierig nach Codys halbsteifem Schwanz gegriffen hatten, erstarrten. Die Tür zum Gang öffnete sich einen Spalt, und der schmale Lichtstreifen schnitt durch die Dunkelheit der Kammer. Xavier stand wieder da. Maske noch auf, Hose nur notdürftig geschlossen, der Schwanz bereits wieder dick und schwer darunter. Er schloss die Tür leise, trat näher, und ich spürte, wie mein noch pulsierender Arsch und meine triefende Fotze sofort wieder zuckten.
„Ihr seid noch hier“, sagte er ruhig, die Stimme tiefer als zuvor. „Gut. Ich bin noch nicht fertig.“
Cody atmete scharf ein neben mir. Seine Hand lag noch zwischen meinen Schenkeln, zwei Finger tief in meiner nassen Spalte, und er zog sie nicht zurück. Im Gegenteil – er bohrte sie tiefer, spreizte sie, zeigte dem Fremden, wie offen und gebraucht ich schon war. „Wir auch nicht“, keuchte mein Mann. „Nimm uns. Beides.“
Xavier grinste nur mit dem Mund. Er streifte die Hose endgültig ab, der lange Schwanz sprang frei, glänzte noch von meinem Saft und meinem Speichel. Dann deutete er auf Cody. „Du zuerst. Auf die Knie. Zeig mir, wie du deine Frau teilst.“
Cody gehorchte sofort. Er rutschte vom Sofa, kniete vor Xavier, und ich sah, wie seine Hand zitternd nach dem fremden Schwanz griff. Mein Puls hämmerte. Sechs Jahre Ehe, und ich hatte nie einen anderen Mann in Codys Mund gesehen. Jetzt schon. Cody leckte über die Eichel, nahm sie zwischen die Lippen, saugte, während Xavier ihm in die Haare griff und tiefer schob. „So. Tief. Gute Jungs teilen alles.“ Cody würgte leise, Speichel tropfte, und ich konnte nicht anders – ich rutschte näher, küsste Codys Wange, während er den Fremden lutschte, und flüsterte: „Ja, Baby. Nimm ihn. Ich will zusehen, wie er dich fickt.“
Xavier zog Cody hoch, drehte ihn, drückte ihn vornüber auf die Liege neben mich. Ich lag noch auf dem Rücken, Beine gespreizt, alles bloß und nass und pochen, und jetzt sah ich, wie Xavier hinter meinem Mann kniete. Er spuckte auf Codys enge Arschöffnung, massierte mit dem Daumen, drückte einen Finger rein. Cody stöhnte auf, der Laut guttural und hungrig. „Fuck— Vanessa, er…“
„Lass ihn“, flüsterte ich und griff nach Codys Schwanz, der wieder steinhart war. „Ich will dich voll sehen. Beide Löcher. Unsere.“
Xavier setzte die Eichel an. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob er sich in Codys Arsch. Cody krallte sich in den Stoff der Liege, stöhnte meinen Namen, und ich sah, wie sich sein Gesicht verzog – Schmerz und Lust vermischt, genau wie bei mir vorhin. Als Xavier ganz drin steckte, begann er zu ficken. Hart, rhythmisch, die Hoden klatschten gegen Codys. Ich rutschte unter Cody, nahm seinen schwanz in den Mund, saugte gierig, während der Fremde ihn von hinten rammte. Doppelt benutzt, mein Mann. Der Gedanke allein ließ mich erneut nass werden, Saft tropfte auf den Teppich.
„Sie schmeckt dich“, keuchte Xavier und packte Codys Hüften fester. „Während ich deinen Arsch dehne. Fühlst du, wie eng du bist? Wie du mich melkst?“
Cody konnte nur stöhnen. Ich spürte, wie er zuckte, wie sein Schwanz in meinem Mund pulsierte. Dann zog Xavier ihn zurück, drehte uns beide. „Jetzt wieder sie. Sandwich. Aber härter.“
Cody legte sich hin, ich setzte mich auf seinen Schwanz – glitt mühelos in meine Fotze, die noch schmatzend offen war von vorhin. Xavier kniete erneut hinter mir, spuckte noch einmal auf meinen schon wunden Arsch, und schob sich ohne Vorwarnung tief rein. Der Druck war sofort da, brennend, ausfüllend, zwei dicke Schwänze, die mich von innen zerlegten. Sie bewegten sich gegenläufig, dann im Gleichklang. Ich schrie. Laut. Die Kammer schluckte es kaum.
„Fickt mich kaputt“, stöhnte ich. „Beide. Füllt mich. Spritzt in mich, ich will es spüren—“
Xavier griff mir in die Haare, zog den Kopf zurück, bis mein Rücken sich durchbog. Cody saugte an meinen Nippeln, biss, knetete. Jeder Stoß rieb die dünne Wand zwischen Fotze und Arsch, jeder Rhythmus jagte Funken durch meinen Unterleib. Der Orgasmus baute sich anders auf diesmal – tiefer, krampfartiger, als würde ich von innen zerrissen. Ich kam heulend, squirte erneut, die Flüssigkeit schoss um Codys Schwanz herum, netzte seine Eier, lief über Xaviers Hoden, die gegen mich klatschten. Kaum vorbei, hielten sie nicht inne. Xavier fickte meinen Arsch weiter, härter, und Cody stieß von unten nach, bis ein zweiter Höhepunkt mich überrollte. Meine Muskeln zuckten unkontrolliert, milchten beide Schwänze, und ich hörte mich selbst betteln: „Nicht aufhören— bitte— mehr—“
Sie wechselten ohne Worte. Cody zog sich aus mir, Xavier legte mich auf die Seite, schob ein Bein hoch und fickte meine Fotze nun frontal, tief, während Cody hinter ihn kniete und – oh Gott – den Fremden leckte, Zunge an den Eiern, an der Stelle, wo Xaviers Schwanz in mich glitt. Ich spürte Codys Atem, heiß, und dann seine Finger, die zusätzlich in meinen Arsch eindrangen, zwei, drei, während Xavier mich rammte. „Schau sie an“, keuchte Xavier zu Cody. „Deine Frau. Unsere Schlampe für heute Nacht. So nass. So gierig.“
Cody stöhnte Zustimmung, und ich fühlte, wie er seinen eigenen Schwanz an Xaviers Arsch rieb, probeweise drückte. Xavier lachte dunkel. „Tu es. Wenn du willst.“
Mein Mann stöhnte und schob sich langsam in den Fremden. Jetzt waren wir verkettet: Xavier in meiner Fotze, Cody in Xavier. Jeder Stoß übertrug sich. Ich spürte alles – die Kraft, die Hitze, wie Cody den Rhythmus vorgab und Xavier ihn an mich weitergab. Hände überall. Xaviers Mund an meinem Hals, beißend, saugend. Codys Hand zwischen uns, die an meinem Kitzler rieb. Ich kam ein drittes Mal, weinend vor Lust, die Tränen liefen unter der Maske hervor, und meine Stimme brach: „Ich gehöre euch— fickt mich voll— beide—“
Xavier zog sich plötzlich raus, packte seinen Schwanz, und spritzte dick und heiß über meine Brüste, mein Gesicht, die Maske. Warme Stränge, die mir über die Lippen liefen. Ich leckte, schluckte, was ich erwischte. Cody zog sich aus Xavier, kniete über mich, und wichste sich ab, bis er auf meinen Bauch und Xaviers Reste kam. Die beiden Männer atmeten schwer, ihre Schwänze noch zuckend, und ich lag da, bedeckt, geöffnet, jeder Muskel weich und gleichzeitig brennend wach.
Xavier strich mir das Sperma über die Nippel, rieb es ein. „Noch nicht genug“, murmelte er. „Die Nacht ist lang. Draußen warten andere. Masken. Hungrige.“
Cody küsste mich, schmeckte den Fremden und sich selbst auf meiner Zunge. „Willst du mehr, Vanessa? Mehr Schwänze? Mehr Löcher füllen lassen?“
Mein Körper antwortete eher als mein Mund. Die Fotze zuckte leer, der Arsch pochte, und unter dem SPERMA und dem Schweiß lag dieses gierige Flackern wieder da, stärker. „Ja“, flüsterte ich heiser. „Bring sie. Oder geh raus und hol sie. Ich will gefüllt werden, bis ich nicht mehr stehen kann. Beide. Alle.“
Xavier stand auf, wischte sich nur grob ab, die Maske saß noch perfekt. Er öffnete die Tür einen Spalt. Im Gang waren Schritte. Flüstern. Ein leises Lachen einer Frau, das tiefe Murmeln eines anderen Mannes. Der Geruch von Champagner und Erregung wehte herein.
„Bleibt nackt“, sagte Xavier. „Masken auf. Wir holen Verstärkung. Die Kammer ist ab jetzt offen.“
Cody half mir hoch. Meine Beine zitterten. Samen tropfte mir innen aus beiden Löchern auf die Innenschenkel. Ich spürte, wie er meine Hand nahm, sie an seinen wieder erwachenden Schwanz legte, und flüsterte: „Das war erst der Anfang. Hörst du sie draußen? Sie kommen.“
Ein Schatten fiel in den Türspalt. Dann noch einer. Die Luft in der Kammer wurde dichter, heißer. Mein Herz raste, und ich merkte, dass ich bereits wieder nass wurde, nur vom Warten und vom Wissen, dass gleich mehr Hände, mehr Münder, mehr Schwänze uns nehmen würden. Cody küsste meinen nassen Hals. Xavier lächelte im Dunkeln. Und die ersten fremden Finger griffen bereits nach dem Türgriff.
Die Tür gab nach, und der erste Schatten trat ein – eine Frau, vielleicht Mitte dreißig, die Maske aus schwarzem Satin, der Körper darunter nur von einem halb offenen Korsett gehalten, Brüste schwer und frei, die Nippel bereits dunkel und hart. Hinter ihr ein Mann, breit, Anfang vierzig, Anzugjacke noch über den Schultern, Hose offen, der Schwanz schon dick und vorstehend. Xavier nickte ihnen nur zu, als hätte er sie erwartet, und schloss die Tür nicht ganz. Draußen knarrte es weiter.
„Wir haben gehört, dass hier Platz ist“, sagte die Frau mit heiserer Stimme, die Augen hinter der Maske auf meinen nassen, spemaverschmierten Körper gerichtet. „Und dass ihr teilt.“
Cody lachte leise, immer noch atemlos, seine Hand glitt über meinen Bauch, verteilte das gemischte Sperma weiter. „Wir teilen alles. Schau sie dir an – Vanessa ist noch offen. Noch hungrig.“
Ich zitterte, nicht vor Kälte. Der Geruch von fremder Erregung mischte sich mit unserem Schweiß und dem Champagnerhauch vom Gang. Meine Fotze zuckte leer, tropfte weiter auf den Teppich, der Arsch pochte wund und bereit. „Kommt näher“, flüsterte ich. „Masken bleiben. Hände und Münder und Schwänze – alles, was ihr wollt. Ich will es spüren.“
Die Frau kniete zuerst. Sie hieß in meinem Kopf später immer nur Liora, obwohl niemand Namen nannte. Ihre Zunge fand sofort meinen Kitzler, leckte breit und gierig durch das gemischte Nass, stieß tiefer in meine Spalte, während ihre Finger meinen schon gedehnten Arsch öffneten und zwei rein schoben. Ich stöhnte auf, griff nach Codys Schwanz, der wieder steinhart gegen meine Hüfte drückte, und wichste ihn langsam. Der neue Mann – ich nannte ihn Markus in Gedanken – stellte sich vor mich, packte meinen Hinterkopf und schob seinen dicken, adrigen Schwanz zwischen meine Lippen. Er schmeckte salzig, nach Vorlust, und ich saugte tief, ließ ihn den Rachen füllen, während Liora mich aß und fingerte.
Xavier beobachtete, wichste sich selbst wieder hart, und trat dann hinter Cody. „Dein Mann hat noch Kapazität“, murmelte er und spuckte erneut auf Codys Arsch. Cody beugte sich bereitwillig vor, stützte sich auf meine Schenkel, und ich spürte, wie Xavier ihn von hinten nahm, hart und ohne Pause, während Cody vor Stoß in mein Gesicht stöhnte. Markus fickte meinen Mund im gleichen Takt. Vier Körper, eng, nass, die Kammer roch jetzt nach purem Sex.
Liora zog ihre Finger raus, rutschte höher und setzte sich rittlings auf mein Gesicht. Ihre glatte, glänzende Fotze presste sich auf meinen Mund, und ich leckte sofort, Zunge tief in sie, schmeckte sie – süß und scharf. Gleichzeitig griff Cody unter sie, fand meine triefende Spalte und schob zwei Finger rein, dann drei, dehnte mich, während Xavier ihn weiter rammte. „Sie nimmt alles“, keuchte Cody. „Schau, wie nass sie für uns alle ist.“
Markus zog sich aus meinem Mund, ließ Speichel fäden. „Dann nimm sie richtig. Sandwich wieder. Aber mit mehr Händen.“
Cody legte sich unter mich, ich glitt auf seinen Schwanz – meine Fotze schmatzte gierig um ihn. Xavier blieb in Cody, stoßweise, sodass jeder Ruck sich durch Cody in mich übertrug. Dann kniete Markus hinter mir, spuckte dick auf meinen Arsch und drückte die Eichel an. Der Druck war heftig, meine Öffnung schon wund und doch gierig; er schob sich Zentimeter für Zentimeter rein, bis ich doppelt gefüllt war – Cody in der Fotze, Markus im Arsch – und Xavier gleichzeitig Cody füllte. Die Kette pulsierte. Liora rieb ihre Fotze weiter über mein Gesicht, stöhnte, als meine Zunge ihren Kitzler fand, und knetete meine Titten, zwickte die Nippel.
Sie bewegten sich. Gegenläufig, dann im Gleichklang. Jeder Stoß jagte Funken durch meinen Unterleib, die dünne Wand zwischen den beiden Schwänzen in mir vibrierte, und ich schrie in Lioras Spalte hinein. „Fickt mich – alle – füllt jedes Loch –“ Cody saugte an einem Nippel, biss leicht, während seine Hüften von unten stießen. Markus packte meine Hüften, rammte tiefer, und Xavier stöhnte hinter Cody, spürbar nah am Kommen. Liora kam zuerst, zuckte über meinem Mund, Saft lief mir übers Kinn, und ich schluckte, leckte weiter, bis sie zitternd abrutschte.
Der Orgasmus baute sich in mir wie ein Sturm. Tiefer als zuvor, krampfartig, weil so viele Hände und Münder und Schwänze gleichzeitig an mir arbeiteten. Ich kam heulend, squirte heftig um Codys Schwanz, die Flüssigkeit schoss raus, netzte alles, lief über Markusseier und den Teppich. Meine Muskeln melkten beide Schwänze in mir, und kaum ließ die Welle nach, stießen sie weiter, härter. Ein zweiter Höhepunkt zerlegte mich sofort – ich weinte vor Lust unter der Maske, Tränen und Speichel und Saft, und bettelte heiser: „Nicht aufhören… mehr… ich will noch mehr in mir spüren…“
Xavier zog sich aus Cody, kam mit dicken Strängen über Codys Rücken und meinen Arsch, wo Markus noch steckte. Markus stöhnte auf, fickte meinen Arsch noch ein paar harte Male und spritzte dann tief in mich, heiß und pulsierend, füllte mich, bis es austrat. Cody hielt durch, stieß weiter in meine Fotze, bis auch er kam – dick, tief, und ich spürte, wie sein Sperma sich mit dem von Markus mischte und aus mir tropfte, als er sich zurückzog.
Wir sackten zusammen, keuchend, klebrig. Liora küsste mich, schmeckte sich selbst und alles andere auf meiner Zunge, dann wandte sie sich Cody zu, nahm seinen noch halbsteifen Schwanz in den Mund und säuberte ihn gierig. Markus strich mir über die Wange. „Du bist eine richtige Schlampe“, murmelte er anerkennend. „Offen für alles.“
Doch draußen knarrte es lauter. Mehr Schritte. Xavier öffnete die Tür wieder einen Spalt, und zwei weitere Gestalten traten ein – ein Mann Ende zwanzig, schlank, maskiert, der Schwanz bereits in der Hand, und eine Frau Anfang dreißig mit kurzem Kleid, das sie sofort abstreifte. Die Luft wurde noch dichter. Mein Körper pulsierte nach, Arsch und Fotze pochten voll und wund und trotzdem leer, das hungrige Flackern stärker als je.
Cody flüsterte an mein Ohr, während neue Hände bereits nach meinen Brüsten und Schenkeln griffen: „Hörst du? Noch mehr. Die Kammer füllt sich. Willst du weitermachen, Vanessa? Dich von allen nehmen lassen, bis nichts mehr geht?“
Ich nickte, griff nach dem nächsten fremden Schwanz, der sich mir entgegenstreckte, und öffnete den Mund. „Ja. Alle. Füllt uns. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei.“ Xavier lächelte im Dunkeln, Liora rutschte wieder zwischen meine Beine, und die neuen Finger und Münder fanden uns. Draußen warteten noch Schatten. Die Spannung lag dick in der Luft, mein Herz raste, und ich spürte, dass wir erst am Anfang der wirklichen Eskalation standen – nackt, maskiert, gierig und bereit, alles zu nehmen, was kam.
Ich griff nach dem nächsten Schwanz, der sich mir entgegenstreckte – dick, warm, die Adern unter der Haut bereits prall –, und öffnete den Mund, ohne auch nur zu zögern. Der Mann Ende zwanzig, schlank und durchtrainiert, die Maske aus dunklem Leder, die nur den Mund freiließ, stöhnte leise auf, als meine Lippen sich um seine Eichel schlossen. Er schmeckte nach Salz und Erregung, nach dem langen Warten draußen im Gang. Ich saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, während neue Hände über meinen Körper glitten. Die Frau Anfang dreißig streifte ihr kurzes Kleid vollständig ab; ihre Brüste waren fest, die Nippel dunkel und steif, und sie kniete sofort neben Liora zwischen meine Beine. Zwei Zungen gleichzeitig an meiner Fotze – Lioras breit und fordernd, die neue weicher, die gezielt meinen Kitzler umkreiste und dann saugte. Ich stöhnte um den Schwanz herum, Speichel lief mir übers Kinn, und Cody knetete meine Titten von der Seite, zwickte die Nippel, bis es süß schmerzte.
„Schau sie dir an“, keuchte Cody, seine Stimme heiser vor Lust. „Meine Frau. Unsere. Nimm sie. Füll jedes Loch.“ Sein eigener Schwanz war wieder steinhart, glänzte noch von dem gemischten Sperma, das aus mir getropft war. Xavier grinste im Dunkeln, die Maske perfekt sitzend, und deutete den Neuankömmlingen zu. „Die Kammer ist offen. Alles erlaubt, solange die Masken bleiben und niemand Nein sagt.“
Niemand sagte Nein. Die Luft war dick von Schweiß, Champagner und dem schweren Geruch von Sex. Der schlanke Mann – in meinem Kopf nannte ich ihn kurz Elias, obwohl niemand Namen brauchte – packte meinen Hinterkopf fester und stieß tiefer in meinen Rachen. Ich würgte, genoss es, spürte Tränen unter der Feder-Maske brennen, und gleichzeitig schoben sich Finger in meinen schon wunden Arsch. Drei diesmal, Lioras und die der neuen Frau, die sich abwechselten, dehnten, massierten. Meine Fotze zuckte leer und hungrig, tropfte weiter auf den Teppich, und Cody flüsterte an mein Ohr: „Willst du mehr, Vanessa? Sag es laut. Ich will es hören.“
„Ja“, keuchte ich, als Elias kurz rauszog und Speichelfäden zwischen uns hingen. „Mehr Schwänze. Mehr in mir. Fickt uns kaputt, bis nichts mehr geht.“ Mein Puls hämmerte direkt in die Schamlippen. Sechs Jahre Ehe, und hier lag ich nackt, maskiert, bedeckt von fremdem und vertrautem Sperma, und wollte nur eines: weiter. Escalation. Alles.
Markus, der Breitere Anfang vierzig, war bereits wieder hart. Er legte sich auf den Rücken auf die Liege, der dicke Schwanz steil nach oben. „Setz dich rauf. Fotze zuerst.“ Ich gehorchte, glitt mit einem nassen Schmatzen auf ihn herunter, spürte, wie er mich dehnte, die Reste von Cody und ihm selbst noch in mir. Die neue Frau – ich dachte an sie als Mira, erwachsen, sicher Mitte dreißig, die Art Frau, die wusste, was sie tat – kletterte über Markus’ Gesicht und senkte ihre glänzende Spalte auf seinen Mund. Er leckte gierig, während ich ritt, und Liora kniete hinter mir, spuckte dick auf meinen Arsch und schob zwei Finger wieder rein. Dann kam Elias. Er kniete seitlich, bot mir seinen Schwanz erneut an, und ich nahm ihn tief, saugte im Takt meiner Hüften.
Xavier trat hinter Cody. „Dein Mann wartet nicht. Zeig ihnen, wie er teilt.“ Cody beugte sich bereitwillig vor, stützte sich an meiner Hüfte, und ich spürte, wie Xavier ihn erneut nahm – hart, ohne Vorwarnung, der Stoß übertrug sich durch Codys Körper. Cody stöhnte guttural, griff nach meinem Kitzler und rieb, während er gefickt wurde. Dann rutschte Mira von Markus’ Gesicht, drehte sich und setzte sich rittlings auf Lioras Mund. Die beiden Frauen küssten sich über mir, Zungen sichtbar, speichelnd, während Liora mich weiter fingerte und gleichzeitig Mira leckte.
„Sandwich wieder“, keuchte Markus unter mir. „Aber mit ihr im Arsch. Elias, nimm den Platz.“ Elias zog sich aus meinem Mund, ging hinter mich. Der Druck seiner Eichel an meiner engen Öffnung war heftig – ich war wund, pochte, und trotzdem gierig. Er spuckte noch einmal, massierte, und schob sich Zentimeter für Zentimeter rein. Zwei Schwänze in mir: Markus in der Fotze, Elias im Arsch. Die dünne Wand dazwischen vibrierte bei jedem Stoß. Ich schrie auf, laut, die Kammer hallte wider. Cody wurde gleichzeitig von Xavier gerammt, und seine Finger an meinem Kitzler wurden schneller, drückender.
„Fickt mich – alle – füllt mich voll“, bettelte ich heiser. Meine Stimme brach. Innen baute sich der Orgasmus anders auf als zuvor, tiefer, wie ein Krampf, der von mehreren Stellen gleichzeitig kam. Liora stöhnte in Miras Spalte, Mira kam zuerst, zuckte, Saft lief Liora übers Kinn und tropfte auf meinen Rücken. Dann ich. Die Welle zerlegte mich. Ich squirte heftig um Markus’ Schwanz, die Flüssigkeit schoss raus, netzte seine Eier, lief über Elias’ Hoden, die gegen mich klatschten. Meine Muskeln melkten beide, unkontrolliert, und Tränen liefen unter der Maske hervor vor lauter Überreizung. Kaum ließ es nach, stießen sie weiter. Härter. Ein zweiter Höhepunkt kam sofort, krampfartig, und ich weinte vor Lust, bettelte: „Nicht aufhören… mehr… ich spüre euch alle…“
Xavier zog sich aus Cody und spritzte dick über Codys Rücken und meinen Arsch, wo Elias noch steckte. Warme Stränge, die sich mit dem Schweiß mischten. Elias stöhnte auf, fickte meinen Arsch noch ein paar Male tief und kam dann pulsierend in mir, füllte mich, bis es austrat und über Markus’ Schaft lief. Markus hielt durch, stieß von unten nach, bis auch er explodierte – heiß, tief, und ich spürte, wie sich alles in mir vermischte und auströpfelte, als sie sich zurückzogen.
Wir sackten keuchend zusammen, klebrig, die Masken verrutscht. Doch die Tür knarrte erneut. Zwei weitere Schatten traten ein – ein Mann Mitte dreißig, breitschultrig, die Hose bereits offen, der Schwanz lang und schwer in der Hand, und eine Frau Ende zwanzig, der Körper athletisch, nur eine Samtmaske im Gesicht, die Brüste frei und die Nippel hart. Xavier nickte nur. „Platz ist da. Die Nacht gehört uns.“
Cody half mir hoch, meine Beine zitterten unkontrolliert. Samen lief mir innen aus beiden Löchern die Schenkel hinunter. Er küsste mich tief, schmeckte alles auf meiner Zunge – Fremde, sich selbst, mich. „Hörst du sie? Noch mehr draußen. Willst du weitermachen, bis wir nicht mehr können? Dich von jedem Loch füllen lassen, Vanessa?“
Mein Körper antwortete eher als der Mund. Die Fotze zuckte leer und pochte, der Arsch brannte süß, und unter dem Sperma und dem Schweiß flackerte der Hunger stärker als je. „Ja“, flüsterte ich, griff nach dem neuen langen Schwanz des Breitschultrigen und wichste ihn langsam. „Bring sie alle rein. Ich will gefüllt werden, bis ich nichts mehr spüre außer Schwänzen und Zungen. Beide. Alle. Cody… nimm mich mit. Lass uns alles nehmen.“
Die neue Frau kniete sofort, ihre Zunge fand meinen Kitzler durch das Nass, leckte gierig, stieß zwei Finger in meine Fotze und einen in den Arsch. Der Breitschultrige schob seinen Schwanz zwischen meine Lippen, dick, adrig, und ich saugte, während Liora und Mira sich an Cody machten – eine lutschte ihn, die andere leckte seine Eier und den noch offenen Arsch. Xavier beobachtete, wichste sich erneut hart, und murmelte: „Die Kammer füllt sich. Gleich knien noch mehr. Bleibt nackt. Masken auf. Wir sind erst am Anfang.“
Draußen knarrten Dielenbretter lauter. Flüstern. Ein leises Lachen. Mehr Schritte. Die Luft wurde noch heißer, dichter, und ich spürte fremde Finger bereits nach meinen Brüsten und Hüften greifen, während der Breitschultrige meinen Rachen füllte und die neue Zunge mich zum nächsten Zucken brachte. Cody stöhnte meinen Namen, als Mira ihn tiefer nahm und Liora ihn von hinten fingerte. Mein Herz raste. Das hungrige Flackern fraß sich durch jeden Muskel. Wir waren nackt, maskiert, gierig, und die Tür stand weiterhin einen Spalt offen – bereit für alles, was noch kommen würde.
Ich griff fester um den langen, schweren Schwanz des Breitschultrigen, spürte die Adern unter meiner Hand und zog ihn tiefer in meinen Mund. Er stöhnte, Mitte dreißig, die Maske aus dunklem Samt, die Hände grob in meinem Haar. Die neue Frau – athletisch, Ende zwanzig, Brüste fest und Nippel steinhart – leckte unermüdlich zwischen meinen Beinen, Zunge breit über meinem Kitzler, zwei Finger in meiner triefenden Fotze, einer im schon wunden Arsch. Liora und Mira hatten Cody zwischen sich: Mira saugte seinen Schwanz bis zum Anschlag, Liora kniete hinter ihm, Zunge und Finger in seinem geöffneten Arsch, während Xavier daneben stand und sich langsam wichste, der Blick hinter der Maske glänzend.
„Mehr“, keuchte ich, als der Breitschultrige kurz herausglitt und Speichel über mein Kinn lief. „Füllt uns. Jetzt. Alle Löcher.“ Mein Puls hämmerte. Der Hunger fraß sich durch jede Faser. Cody stöhnte meinen Namen, als Liora einen dritten Finger in ihn schob. „Vanessa… fuck, sie nehmen uns auseinander.“
Der Breitschultrige legte sich auf den Rücken. Ich setzte mich rittlings auf seinen Schwanz, glitt mit einem nassen, schmatzenden Laut hinunter, spürte, wie er mich bis zum Anschlag dehnte, die Reste von Cody, Markus und Elias noch warm in mir. Die athletische Frau – ich nannte sie in Gedanken Sera – kletterte über sein Gesicht und senkte ihre glänzende Spalte auf seinen Mund. Er leckte gierig. Elias, der Schlanke, kniete hinter mir, spuckte dick auf meinen Arsch und schob die Eichel an. Der Druck war brennend-süß, wund und trotzdem gierig; er drang Zentimeter für Zentimeter ein, bis zwei Schwänze mich füllten – einer in der Fotze, einer im Arsch. Die dünne Wand dazwischen vibrierte.
Xavier packte Cody, drehte ihn und drückte ihn vornüber auf meine Hüften. „Dein Mann teilt weiter.“ Cody stützte sich an mir ab, und Xavier rammte sich hart in seinen Arsch. Jeder Stoß übertrug sich. Mira rutschte unter Cody, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, während Liora sich auf mein Gesicht setzte. Ihre Fotze presste sich auf meine Lippen; ich leckte tief, Zunge kreisend um ihren Kitzler, schmeckte ihren scharfen Saft.
Sie bewegten sich im Takt. Gegenläufig, dann gleich. Markus und Elias – nein, der Breitschultrige und Elias – stießen in mich, Xavier in Cody, Mira saugte, Liora rieb sich auf meinem Mund. Hände überall: an meinen Titten, an Codys Eiern, Finger die zusätzlich dehnten. „Schau sie an“, keuchte Xavier. „Unsere Schlampen. So offen. So nass. Fickt sie kaputt.“
Ich schrie in Lioras Spalte. Der Orgasmus baute sich wie ein Sturm auf, von allen Seiten gleichzeitig. Meine Muskeln krampften, ich squirte heftig um den Schwanz in meiner Fotze, die Flüssigkeit schoss raus, netzte alles, lief über Eier und Teppich. Liora kam über meinem Mund, zuckte, Saft lief mir übers Kinn. Cody stöhnte guttural, als Xavier ihn härter nahm und Mira ihn tiefer schluckte. Elias stieß noch ein paarmal in meinen Arsch und spritzte pulsierend tief in mich, füllte mich, bis es austrat und über den anderen Schaft lief. Der Breitschultrige hielt durch, rammte von unten, bis auch er explodierte – heiß, dick, sich mit allem vermischend.
Xavier zog sich aus Cody, wichste sich über Codys Rücken und meinen Arsch. Dicke Stränge. Cody kam in Miras Mund; sie schluckte gierig, ließ den Rest über ihre Lippen laufen. Sera rieb sich auf dem Gesicht des Breitschultrigen zu ihrem Höhepunkt, stöhnte laut. Wir sackten zusammen, ein Haufen aus schweißnassen, spermaklebrigen Körpern, Masken verrutscht, Atem hechelnd. Mein Arsch und meine Fotze pochten wund und voll, Samen tropfte innen die Schenkel hinunter. Cody kroch zu mir, küsste mich tief, schmeckte alles – Fremde, sich selbst, mich. „Das… war alles“, flüsterte er heiser. „Oder?“
Xavier lachte leise, strich mir Sperma von der Wange. „Fürs Erste. Die Nacht…“
Die Tür flog auf. Nicht ein Spalt – weit. Helles Licht schnitt herein, grell, vom Gang. Eine hohe, scharfe Stimme, weiblich, durchdringend: „Masken ab! Sofort! Die Polizei ist unterwegs – jemand hat die Nummer gewählt. Raus hier, alle!“
Schatten stürmten. Schreie. Schritte. Cody griff nach mir, Augen weit hinter der Maske. Xavier erstarrte. Draußen Sirenen, ganz nah.
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