Schneeblind im Waschsalon – Geteiltes Bett mit der Frau meines Mentors
Der 24-jährige Cody teilt im Schneesturm ein Bett mit der 42-jährigen Miriam, der Frau seines Mentors, und fickt sie hemmungslos.
Der Schneesturm peitschte gegen die Scheiben des einzigen 24-Stunden-Waschsalons der Kleinstadt, als wäre der Winter persönlich beleidigt. Cody, 24, erfolgloser Jung-Autor mit drei abgelehnten Manuskripten und einem Waschkorb, der aussah, als hätte er die letzten sechs Wochen in einer Turnhalle gelebt, starrte auf den riesigen Berg Wäsche vor sich. Socken. Unterhosen. Das eine T-Shirt mit dem Kaffeefleck, den er inzwischen als „künstlerische Patina“ bezeichnete. Der Ventilator über ihm surrte wie ein sterbender Rasenmäher.
Die Glastür klingelte.
Herein kam Miriam, 42, erfolgreiche Lektorin, Frau seines väterlichen Mentors Professor Bruno Hagen, und in diesem Moment die lebendige Verkörperung von „Shit, genau die Person, die mich jetzt nicht sehen sollte“. Ihr dunkles Haar war unter einer Mütze versteckt, die Jacke schneebedeckt, in der Hand ein eleganter Wäschesack, der irgendwie teurer wirkte als Codys komplette Existenz.
Sie blinzelten sich an.
„Cody?“
„Miriam?“
Ein verlegenes Lachen platzte aus beiden gleichzeitig heraus, das peinliche Geräusch von Leuten, die sich plötzlich vorstellen, wie sie gerade aussehen: er in fleckigem Hoodie, sie mit feuchten Stiefeln und der Würde einer Frau, die normalerweise Manuskripte zerlegt, nicht Socken sortiert.
„Bruno ist auf der Tagung in Hamburg“, sagte sie und schob eine feuchte Haarsträhne hinters Ohr. „Und mein Trockner zu Hause ist… nun ja. Tot. Wie dein letzter Romanentwurf, falls ich ehrlich sein darf.“
„Hart, aber fair“, grinste Cody. „Ich dachte, hier wäre sicher. Mitternacht. Schneesturm. Wer wäscht bitte um die Uhrzeit?“
„Anscheinend wir beide.“ Miriam musterte die Reihe der Maschinen. Die meisten liefen schon, quietschend und ratternd. Die einzige freie klapperte verdächtig und spuckte dann einen traurigen Funken. Defekt. Natürlich.
Cody starrte auf das Schild „Außer Betrieb – bitte Hostel-Rezeption“. Draußen heulte der Wind, als hätte er vor, den Waschsalon samt Insassen wegzublasen. Das angeschlossene Mini-Hostel bestand aus genau drei Zimmern, von denen zwei bereits belegt waren – Touristen, die der Sturm überrascht hatte. Bleib: ein winziges Doppelbett hinter einer dünnen Tür, Duft nach Waschpulver und billigem Reiniger.
„Wir teilen uns das Bett“, stellte Miriam fest, und ihre Stimme war halb praktischer Vorschlag, halb unterdrücktes Kichern. „Oder wir erfrieren draußen und Bruno hält eine rührende Trauerrede über deinen ‚ungestillten literarischen Hunger‘.“
„Deal“, murmelte Cody. „Aber ich behalte meine Socken an. Aus Prinzip.“
Eine halbe Stunde später lagen sie in dem lächerlich schmalen Bett, Rücken an Rücken, der Sturm gegen die Fenster, die Matratze so dünn, dass man den Federkern spürte. Der Abstand zwischen ihnen war theoretisch vorhanden und praktisch nicht existent. Cody starrte an die Decke und dachte an alles Mögliche: an seine Ablehnungsmails, an Brunos väterliche Ratschläge, an Miriams Hüften in dieser eng sitzenden Leggins, die sie unter der Jacke trug.
„Weißt du“, flüsterte Miriam plötzlich in die Dunkelheit, und man hörte das Lächeln in ihrer Stimme, „ich habe damals dieses betrunkene Manuskriptfragment von dir gelesen. Das, was du Bruno ‚aus Versehen‘ geschickt hast. Die Szene mit der älteren Lektorin und dem jungen Autor. Sehr… detailreich. Besonders die Stelle, wo er sie über den Schreibtisch beugt und sagt, er wolle sie ‚richtig durchficken, bis sie seinen Namen stöhnt‘.“
Cody erstarrte. Hitze schoss ihm ins Gesicht – und tiefer. „Das war… Fiktion. Reine Fiktion. Und ich war betrunken. Sehr betrunken.“
„Mhm.“ Miriam drehte sich um, die Matratze ächzte. Ihr Knie berührte sein Bein. „Nur dass die Lektorin verdächtig nach mir klang. Und der junge Autor… nun ja. Du hast meine Haarfarbe beschrieben. Und diese kleine Narbe an meinem Schlüsselbein, die du einmal gesehen hast, als ich beim Sommerfest das Kleid trug.“
„Jesus, Miriam—“
„Ich träume seit Monaten davon“, unterbrach sie leise, und der Humor in ihrer Stimme wurde dunkler, heißer. „Davon, dass du mich endlich einmal richtig hart nimmst. Nicht zärtlich. Nicht vorsichtig. Hart. So wie in deinem dreckigen kleinen Fragment. Bruno ist… wunderbar. Aber er fickt mich nicht, als würde er sterben, wenn er es nicht tut.“
Codys Herz hämmerte gegen die Rippen. Er drehte sich zu ihr. Im schwachen Licht vom Flur sah er ihre Augen, wach, hungrig, amüsiert über seine Fassungslosigkeit. „Das bleibt unser schmutziges Geheimnis“, flüsterte er heiser. „Eine Nacht. Niemand erfährt es. Nicht Bruno. Nicht die Waschmaschinen.“
„Deal“, hauchte sie.
Er küsste sie. Zuerst unsicher, dann gierig, als würde der Schneesturm draußen plötzlich Sinn ergeben. Miriams Mund öffnete sich unter seinem, ihre Zunge streifte seine, und sie lachte leise gegen seine Lippen, als er stöhnte. „Du küsst wie jemand, der zu lange nur an Wäsche gedacht hat.“
„Halt die Klappe und zieh das aus“, knurrte er, und sie grinste, während sie das Shirt über den Kopf warf. Ihre Brüste waren voll, die Nippel schon hart, und Cody stöhnte, als er eine in die Hand nahm. Miriam schob ihn flach auf den Rücken, streifte Hose und Unterwäsche hinunter, bis sein Schwanz freisprang – steinhart, pulsierend, die Spitze schon glänzend.
„Gott, du bist wirklich so hart wie in deinem Manuskript“, spottete sie leise und strich einmal fest die Länge entlang. Dann drehte sie sich, setzte sich rittlings über sein Gesicht, die Schenkel warm an seinen Wangen. „Nun leck mich, junger Autor. Und zwar so, dass ich deinen Namen vergesse und nur noch fluche.“
Cody packte ihre Hüften und zog sie herunter. Sein Mund fand ihre feuchte Spalte, Zunge breit und gierig, von unten nach oben, kreisend um ihren Kitzler. Miriam keuchte auf, die Hand um seinen Schwanz, pumpte rhythmisch, während sie sich auf sein Gesicht setzte. „Ja – genau da – fick mich mit der Zunge, Cody, du dreckiger kleiner–“ Sie brach ab, als er saugte, zwei Finger in sie schob, während seine Zunge unerbittlich blieb. Ihr erster Orgasmus kam schnell und heftig; sie zitterte, Schenkel preßten sich an seinen Kopf, feuchte Hitze über seinem Mund, und sie stöhnte so laut, dass er kurz fürchtete, die Touristen nebenan würden klopfen.
Kaum hatte sie nachgelassen, drehte sie sich um, rittlings, packte seinen Schwanz und sank in einem Zug auf ihn herab. Nass, eng, heiß. Cody keuchte auf, Hände an ihren Hüften. Miriam lachte atemlos, begann zu reiten – wild, hart, die Brüste wippend, Haare wild. „Von unten. Fick mich richtig von unten. So hart, wie du es dir aufgeschrieben hast.“
Er gehorchte, stieß hoch, traf tief, während sie sich ihm entgegenschob. Das Bett knarrte protestierend. „Du fühlst dich an wie eine schlechte Entscheidung mit Perfektionsnote“, keuchte er, und sie lachte wieder, bevor es in ein Stöhnen überging.
Dann kippte er sie um, drückte sie auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und schob sich wieder in sie – tief, langsamer jetzt, dann wieder hart. Miriams Augen waren glasig, der Mund offen. „Tiefer. Noch tiefer. Bruno darf nie–“
„Niemals“, knurrte Cody und stieß zu, bis er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, nass und pulsierend. Der Sturm heulte draußen. Das Bett schlug gegen die Wand. Miriams Nägel gruben sich in seinen Rücken, und sie flüsterte dreckige Dinge gegen sein Ohr – wie lange sie sich das vorgestellt hatte, wie gut er sie ausfüllte, dass sie seinen Schwanz den ganzen Weg nach Hause spüren wollte.
Er fickte sie weiter, Beine hoch, tief und unerbittlich, der Schweiß zwischen ihren Körpern, der Geruch von Sex und Waschpulver in der engen Luft. Miriam kam ein zweites Mal, keuchend, lachend und fluchend zugleich, und Cody hielt sich gerade noch zurück, zog fast heraus, biss sich auf die Lippe.
„Noch nicht“, flüsterte sie heiser, Beine immer noch über seinen Schultern, Blick dunkel und hungrig. „Wir sind noch lange nicht fertig. Diese Nacht gehört uns – und ich will, dass du mich in jeder Stellung nimmst, die in deinem betrunkenen Manuskript stand. Als Nächstes…“
Sie griff nach seinem Schwanz, führte ihn wieder an sich, und draußen peitschte der Schnee gegen die Scheiben, als wüsste er genau, dass hier drinnen gerade ein Geheimnis entstand, das keine Waschmaschine der Welt wieder sauber bekommen würde.
Sie führte ihn wieder hinein, und Cody stöhnte auf, als die Hitze ihn verschluckte. Miriams Beine lagen noch über seinen Schultern, die Fersen drückten in seinen Rücken, und sie grinste ihn an wie eine Frau, die genau wusste, dass sie gerade den schlechtesten – und besten – Fehler ihres Lebens machte.
„In deinem Fragment“, keuchte sie, während er langsam anfing zu stoßen, tief und rollend, „beugt er sie über den Schreibtisch. Aber wir haben nur dieses lächerliche Bett und einen wackligen Nachttisch mit einem Aschenbecher aus den Neunzigern. Improvisier, junger Autor.“
Cody lachte heiser gegen ihren Hals. „Du bist unmöglich.“ Er zog sich zurück, packte sie bei den Hüften und drehte sie um, bis sie auf allen Vieren kniete. Die Matratze ächzte protestierend. Miriam blickte über die Schulter, dunkles Haar wild, Wangen gerötet, und wackelte absichtlich mit dem Hintern.
„Na los. Zeig mir, wie detailreich du wirklich schreiben kannst.“
Er kniete sich hinter sie, strich mit beiden Händen über ihren Arsch, spreizte sie und schob sich in einem Zug wieder rein. Miriam stöhnte guttural, der Kopf sank nach vorn, und Cody fing an zu ficken – hart, rhythmisch, die Hände fest an ihren Hüften. Jeder Stoß ließ das Bett gegen die dünne Wand knallen. Irgendwo im Hostel quietschte eine Feder. Cody dachte kurz an die Touristen nebenan und grinste.
„Hoffentlich mögen die den Soundtrack“, murmelte er und gab ihr einen leichten Klapps auf den Po. Miriam lachte atemlos, der Klang ging in ein Stöhnen über, als er tiefer ansetzte.
„Harder. Und red dreckig. Genau wie in dem Text, den du Bruno ‚aus Versehen‘ geschickt hast, du Idiot.“
„Du willst also, dass ich die Frau meines Mentors wie eine billige Geschichte behandle?“ Er beugte sich über sie, eine Hand glitt nach vorn, fand ihren Kitzler und rieb Kreise, während er weitermachte. „Dass ich dich durchficke, bis du vergisst, wer den besseren Geschmack in Literatur hat?“
„Bruno hat besseren Geschmack“, keuchte sie und schob sich ihm entgegen. „Du hast den besseren Schwanz. Beweise es.“
Cody knurrte, packte eine Handvoll ihrer Haare und zog ihren Kopf leicht zurück, ohne wirklich weh zu tun – gerade genug, dass sie aufkeuchte und lachte zugleich. Er fickte sie fester, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken, der Geruch von Sex und billigem Waschmittel mischte sich in der stickigen Luft. Draußen peitschte der Sturm, als wollte er Applaus klatschen.
Miriam kam ein drittes Mal mit einem erstickten Schrei, die Innenseiten ihrer Schenkel zitterten, sie zog sich rhythmisch um ihn zusammen. Cody biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, zog fast heraus, atmete stoßweise.
„Noch nicht“, wiederholte sie heiser und drehte sich unter ihm um, griff nach seinem glänzenden Schwanz und streichelte ihn langsam. „In deinem Manuskript hat er sie auch oral genommen, nachdem sie gekommen war. Sehr gründlich. Sehr… literaturnah.“
„Du zitierst mich gegen mich selbst“, stöhnte Cody, aber er ließ sich auf den Rücken fallen, als sie ihn schob. Miriam kniete zwischen seinen Beinen, strich mit der Zunge einmal von unten nach oben über seine Länge und grinste, als er zuckte.
„Bruno sagt immer, gutes Lektorat bedeutet, bis ins Detail zu gehen.“ Dann nahm sie ihn in den Mund – warm, nass, die Zunge flach an der Unterseite, die Hand am Ansatz pumpte. Cody stöhnte laut, die Finger in ihrem Haar. Miriam saugte, ließ ihn tiefer gleiten, bis er ihren Rachen streifte, und zog sich mit einem nassen Geräusch zurück.
„Schmeckt nach schlechten Entscheidungen und Waschpulver“, spottete sie und leckte die Spitze. „Perfekt.“
Sie arbeitete ihn mit Mund und Hand, mal tief, mal nur die Eichel umkreisend, während ihre freie Hand seine Eier streichelte. Cody starrte an die Decke, dachte an Bruno in Hamburg, an Tagungsvorträge und väterliche E-Mails, und daran, dass er gerade dessen Frau den Mund vollstopfte. Der Gedanke machte ihn noch härter. Miriam spürte es und lachte um seinen Schwanz herum – eine Vibration, die ihn fast kommen ließ.
„Stopp“, keuchte er und zog sie hoch. „Sonst ist die Nacht vorbei, bevor wir den Schreibtisch-Teil nachholen.“
„Welchen Schreibtisch? Den hier?“ Sie deutete auf den wackligen Nachttisch. „Der hält höchstens ein paar Socken und deine zerbrochenen Träume.“
Cody setzte sich auf, küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge, und zog sie mit sich vom Bett. Sie standen nackt im winzigen Zimmer, der Teppich kratzig unter den Füßen, der Sturm draußen wie ein ungebetener Voyeur. Er schob sie gegen die Wand neben der Tür, hob ein Bein und hakte es in seine Hüfte. Miriam half, griff nach seinem Schwanz und führte ihn erneut in sich.
„So“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Jetzt fick mich stehend, bis die Touristen denken, hier stirbt jemand glücklich.“
Er stieß hoch, hielt sie mit einer Hand unter dem Oberschenkel, die andere gegen die Wand abgestützt. Miriams Rücken schlug rhythmisch gegen die dünne Tapete. Sie küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe, kratzte über seinen Rücken. Cody fickte sie stehend, tief und ungleichmäßig, weil die Position anstrengend war und er lachen musste, als sie fast das Gleichgewicht verloren.
„Du wiegst mehr als mein letztes Manuskript“, keuchte er.
„Und du stößt besser als dein Plot“, konterte sie und lachte, bis er einen besonders tiefen Stoß setzte und das Lachen in ein Stöhnen zerbrach. „Fuck – ja. Genau so. Bruno macht das nie so… unkontrolliert.“
Der Satz hing zwischen ihnen wie der Schnee draußen. Cody spürte den Kick davon – das Verbotene, das Geheimnis, die Tatsache, dass er die Frau des Mannes fickte, der ihm Beine im Literaturbetrieb machen wollte. Er knurrte, trug sie (halb wankend) zurück zum Bett, warf sie darauf und kletterte sofort hinterher.
„Auf den Bauch“, befahl er heiser. Miriam gehorchte grinsend, streckte den Arsch entgegen. Cody kniete sich darüber, spuckte in die Hand – halb aus praktischen Gründen, halb weil es so dreckig war wie in seiner betrunkenen Szene – und rieb über ihre Spalte, bevor er sich wieder in sie schob. Flach, von hinten, sein ganzes Gewicht auf ihr, die Stöße lang und rollend.
Miriam stöhnte ins Kissen, die Hände krallten sich ins Laken. „Du bist… schwerer als du aussiehst. Und härter. Gott, Cody—“
Er biss in ihre Schulter, nicht zu fest, und fickte sie in den Matratze hinein. Eine Hand schob sich unter sie, fand wieder ihren Kitzler, rieb im Takt. Miriam zitterte, kam ein viertes Mal mit einem erstickten Fluch, der halb „Bruno“ und halb „Fick mich“ war und in Lachen endete.
Cody hielt durch. Gerade so. Der Schweiß lief ihm in die Augen. Er zog sich raus, drehte sie wieder auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und schob Kissen unter ihren Hintern, bis der Winkel stimmte. Dann wieder rein – tief, langsam diesmal, fast quälend.
„Schau mich an“, flüsterte er. Miriam tat es, Augen glasig, Mund offen, Haare klebten an der Stirn. „Das hier bleibt hier. Eine Nacht. Dein Mann bekommt nie raus, dass sein Schützling dich wie ein verdammtes Manuskript-Ende durchgenommen hat.“
„Eine Nacht“, bestätigte sie atemlos und zog ihn tiefer mit den Beinen. „Aber wenn du jetzt schon so redest… mach weiter. Ich will den Teil, wo er sie gegen den Kühlschrank drückt. Oder was auch immer wir hier haben. Den Trockner im Salon? Die Waschmaschine?“
Cody lachte, der Klang brach ab, als sie die inneren Muskeln um ihn anspannte. „Du bist wahnsinnig.“
„Ich bin 42 und stecke im Schneesturm mit dem steifen Schwanz meines Mannes-Protégé. Wahnsinn ist relativ.“
Er fickte sie weiter, wechselte den Winkel, hob ein Bein höher, stieß flacher und schneller. Miriams Brüste wippten, er beugte sich, nahm einen Nippel in den Mund, saugte, biss leicht. Sie stöhnte seinen Namen, dann fluchte sie auf Bruno, dann auf den Sturm, dann wieder auf ihn.
Irgendwann zog er sich raus, setzte sich an den Bettrand, zog sie auf seinen Schoß – Rücken an seine Brust, Beine gespreizt über seinen. Miriam sank auf ihn herab, und er fickte sie von unten, Hände an ihren Brüsten, dann an ihrem Bauch, dann wieder am Kitzler. Sie ritt ihn wild, der Kopf nach hinten an seiner Schulter, Haare in seinem Gesicht.
„In deinem Text“, keuchte sie, „kommt er in ihr. Oder auf sie. Was war es noch? Du warst betrunken und sehr spezifisch.“
Cody stöhnte, die Hüften stießen hoch. „Beides. Mehrfach. Wie ein schlechter Fortsetzungsroman.“
„Dann spar dir was auf. Ich will dich noch in mir spüren, wenn ich morgen neben Bruno frühstücke und so tue, als hätte ich nur Wäsche gewaschen.“
Der Gedanke – Miriam am Frühstückstisch, Bruno ahnungslos, sie mit dem Nachhall von Cody zwischen den Beinen – jagte ihm einen Ruck durch den Körper. Er knurrte, hob sie an, drehte sie erneut, legte sie quer über das Bett, sodass der Kopf fast über den Rand hing, und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Tief. Unerbittlich. Das Bett knarrte, als würde es jeden Moment nachgeben.
Miriam lachte und stöhnte im Wechsel, die Hände über dem Kopf verschränkt, Brüste bebend. „Härter. Komm schon, schreib das Ende um. In deinem Fragment war es zu zögerlich.“
„Zögerlich?“ Cody lachte ungläubig und fickte sie, bis der Kopf des Bettes rhythmisch gegen die Wand schlug. „Du willst zögerlich? Ich fick die Frau meines Mentors im Schneesturm-Waschsalon-Hostel, während draußen der Winter Armageddon spielt, und du nennst mein Manuskript zögerlich?“
„Dann verbessere dich“, keuchte sie und kam erneut, diesmal leiser, zuckend, die Augen halb geschlossen. Flüssigkeit lief an ihren Schenkeln herunter auf das ohnehin schon verdächtige Laken. Cody spürte, wie nah er war, zog sich zurück, atmete stoßweise, streichelte sich einmal, um den Druck zu halten.
Miriam setzte sich auf, schob ihn flach hin und kletterte über ihn – diesmal mit dem Gesicht zu seinen Füßen, die Spalte über seinem Mund, den Schwanz wieder in Reichweite. „69. Stand auch drin. Sehr ausführlich. Mit Adjektiven, die Bruno rot angelaufen hätten.“
Cody brauchte keine zweite Aufforderung. Er packte ihren Arsch, zog sie herunter und leckte sie gierig, Zunge tief, während sie sich über ihn beugte und ihn wieder in den Mund nahm. Sie saugten und leckten gleichzeitig, nass, laut, der Geruch von Sex überall. Miriam wippte auf seinem Gesicht, stöhnte um seinen Schwanz, und Cody stöhnte in ihre nasse Hitze. Es war chaotisch, unperfekt, das Bett zu schmal, Ellbogen überall, und sie lachten zwischendurch, wenn einer das Gleichgewicht verlor.
Als sie wieder zitterte, drehte sie sich um, setzte sich rittlings normal, sank auf ihn und blieb einen Moment einfach sitzen – ausgefüllt, atmend, grinse
Sie blieb einen Moment einfach sitzen, ausgefüllt bis zum Anschlag, atmend, grinsend, die Hände flach auf seiner Brust. Cody spürte jeden Puls in ihr, die nasse Enge, die ihn festhielt wie ein besonders gemeiner Lektoratsvermerk. Miriam rollte die Hüften einmal kreisförmig, langsam, quälend, und er stöhnte auf.
„Du sitzt da wie jemand, der gerade ein Manuskript ablehnt“, keuchte er. „Nur dass du mich nicht rausschmeißt.“
„Noch nicht.“ Sie lachte leise, beugte sich vor, bis ihre Brüste seine Brust streiften, und biss ihm spielerisch in die Unterlippe. „Ich lektoriere dich gerade. Kapitel für Kapitel. Und dieses hier braucht… mehr Tempo.“
Sie begann zu reiten. Nicht wild diesmal, sondern kontrolliert, tief, die Muskeln in ihrem Becken arbeiteten um ihn herum, zogen, ließen nach, zogen wieder. Cody griff nach ihren Hüften, versuchte mitzustoßen, aber sie drückte ihn flach hin, die Handflächen auf seinen Schultern.
„Still. Ich bestimme den Rhythmus. Du hast genug Plot-Löcher produziert für ein Leben.“
„Das ist… unverschämt“, stöhnte er, aber er grinste. Der Schweiß glänzte auf ihrer Haut im schwachen Flurlicht, eine Tropfenbahn lief zwischen ihren Brüsten hinab. Er streckte den Kopf, fing ihn mit der Zunge ab, saugte dann an einem Nippel, bis sie zischte und schneller wurde.
Draußen heulte der Sturm weiter, als wolle er den Takt vorgeben. Das Bett knarrte unter jedem Stoß, der Kopfteil pochte leise gegen die Wand – tack, tack, tack – und irgendwo im Nachbarzimmer murrte jemand im Schlaf. Miriam blickte kurz zur Tür, dann zurück auf Cody, und ihr Grinsen wurde breiter, schmutziger.
„Hörst du das? Die Touristen träumen von sauberer Wäsche, und wir machen hier den dreckigsten Fortsetzungsroman der Saison.“
Sie hob sich fast ganz von ihm ab, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und sank dann mit einem nassen Geräusch wieder herab. Cody keuchte, die Hände krallten sich in das Laken. Miriam wiederholte die Bewegung, wieder und wieder, bis er halb wahnsinnig war vor dem Bedürfnis, sie richtig festzuhalten und durchzuficken.
„Miriam—“
„Sag es“, flüsterte sie und rieb sich dabei den Kitzler mit zwei Fingern, während sie auf ihm ritt. „Sag mir, was du mit der Frau deines Mentors machst. Laut. Dreckig. Genau wie in dem Fragment, das Bruno nie hätte lesen dürfen.“
„Ich fick dich“, knurrte er heiser. „Ich fick die verheiratete Lektorin meines väterlichen Mentors in einem Zwei-Sterne-Hostelbett, das nach Weichspüler und schlechten Entscheidungen riecht. Und du nimmst mich so tief, als wolltest du mir den letzten Ablehnungsbescheid aus dem Leib reiten.“
Sie lachte auf, der Klang brach in ein Stöhnen, als er plötzlich die Hüften hochstieß und den Winkel änderte. „Gott, ja. Weiter.“
Cody nutzte den Moment, packte sie, rollte sie unter sich, ohne herauszurutschen. Jetzt lag sie unter ihm, die Beine um seine Taille geschlungen, und er fickte sie in langen, harten Stößen, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust. Miriams Nägel gruben sich in seinen Rücken, hinterließen wahrscheinlich Spuren, die er morgen unter dem Hoodie verstecken müsste.
„Härter“, keuchte sie. „Und hör nicht auf zu reden. Bruno… Bruno redet beim Sex über Symbolik in Nachkriegsliteratur. Du redest wie jemand, der wirklich sterben will, wenn er nicht kommt.“
„Weil ich es will.“ Er hob eines ihrer Beine höher, hakte es über seine Schulter, drang noch tiefer ein. Der Winkel ließ sie aufschreien – leise, erstickt, die Hand vor dem Mund. „Ich will dich so vollspritzen, dass du morgen beim Frühstück mit ihm wippen musst, um den Nachhall zu spüren. Und jedes Mal, wenn er dich küsst, denkst du an meinen Schwanz.“
„Du bist ein monströser kleiner Arschloch-Autor“, stöhnte sie und lachte gleichzeitig, die innere Wände zuckten um ihn. „Und ich hasse, wie gut das funktioniert.“
Er zog sich zurück, kniete sich hin, drehte sie blitzschnell auf die Seite. Ein Bein gestreckt, das andere angewinkelt, und er schob sich von hinten in sie – flach, eng, die Hand um ihre Hüfte, die andere über ihren Mund, nur um die Laute etwas zu dämpfen. Miriam biss leicht in seine Finger, als er zustoß, und wackelte mit dem Hintern gegen ihn.
„So eng“, murmelte er gegen ihr Ohr. „So nass. Du tropfst auf das Laken, Miriam. Die Putzfrau wird morgen denken, hier hat jemand eine Waschmittelflasche umgekippt und dann wilde Dinge getan.“
„Dann gib ihr was zu putzen“, keuchte sie und schob sich ihm entgegen. Seine Finger glitten von ihrem Mund zu ihrer Brust, kneiften den harten Nippel, dann tiefer, zwischen ihre Beine, rieben ihren Kitzler im Takt der Stöße. Miriam kam mit einem zitternden, gedämpften Schrei, der Körper spannte sich, pulste, und warme Nässe lief über seine Eier und die Matratze.
Cody biss die Zähne zusammen, hielt durch, zog fast heraus, atmete stoßweise gegen ihren Nacken. „Noch… nicht. Du wolltest jede Stellung aus dem Manuskript. Wir sind bei Seite… was weiß ich. Der Teil mit dem Kühlschrank fehlte noch. Oder dem Trockner.“
„Der Trockner ist kaputt“, grinste sie atemlos und drehte den Kopf, küsste ihn schief und gierig. „Aber die Waschmaschine im Salon läuft noch. Und die Tür ist… theoretisch abschließbar.“
Der Gedanke jagte ihm einen Ruck durch den Schwanz. Nackt, oder halb nackt, mitten im Waschsalon, während draußen der Schneesturm tobte und die Maschinen ratterten. Verboten auf eine ganz neue Art. Er lachte heiser.
„Du willst, dass ich dich über eine laufende Waschmaschine beuge, während die Trommel vibriert und irgendwo Touristen Schnarchgeräusche machen?“
„Ich will, dass du improvisierst, junger Autor. Und ich will spüren, wie du mich nimmst, als gäbe es morgen keinen Bruno und keine Karriere und keinen Mentor, der dich väterlich auf die Schulter klopft.“
Cody zog sich heraus, stand auf, die Beine etwas wackelig, der Schwanz glänzend und steinhart. Er griff nach ihrem Handgelenk, zog sie vom Bett. Sie standen nackt im winzigen Zimmer, der Teppich kratzte unter den Füßen, der Sturm peitschte gegen die Scheiben. Miriam griff nach seinem Schwanz, streichelte ihn langsam, fest, den Daumen über die feuchte Spitze.
„Zuerst hier“, flüsterte sie. „Gegen den Schrank. Dann sehen wir weiter.“
Er schob sie rückwärts gegen den schmalen Kleiderschrank, der bedrohlich wackelte. Miriam hakte ein Bein um seine Hüfte, er hob sie etwas an – sie war keine leichte Feder, und er keuchte halb vor Anstrengung, halb vor Lust – und schob sich wieder in sie. Stehend, tief, die Schranktür knarrte bei jedem Stoß.
„Du… bist schwerer als drei abgelehnte Manuskripte plus Druckkosten“, keuchte er und lachte, als sie ihm in die Schulter biss.
„Und du stößt immer noch besser als dein dritter Akt“, konterte sie und kratzte über seinen Rücken. „Weiter. Fick mich, bis der Schrank nachgibt oder die Touristen klopfen. Beides wäre literarisch wertvoll.“
Er fickte sie gegen den Schrank, ungleichmäßig, weil die Balance schwierig war und sie beide zwischendurch kichern mussten, wenn etwas knackte. Dann trug er sie – wankend, schwankend – die zwei Schritte zur Tür, drückte sie mit dem Rücken dagegen, hob beide ihre Beine, hielt sie unter den Oberschenkeln. Miriam half, die Arme um seinen Hals, und er stieß hoch, kurz, hart, der Kopf gegen die dünne Tür.
Irgendwo im Gang quietschte eine Dielenbrett. Beide erstarrten für eine Sekunde, Cody noch tief in ihr, atmend, grinsend wie zwei Idioten beim Einbruch.
„Wenn das Bruno ist, der früh aus Hamburg zurückkommt“, flüsterte Miriam, „dann erklärst du das mit ‚Recherche für den neuen Roman‘.“
„Recherche meine Eier“, murmelte er und stieß wieder zu, langsamer jetzt, genüsslich, während sie sich eng um ihn legte. „Der hört uns und denkt, hier stirbt jemand an Glück und Waschpulververgiftung.“
Sie küsste ihn gierig, die Zunge gegen seine, und er spürte, wie sie wieder zitterte, nah am nächsten Höhepunkt. Er setzte sie ab, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die Tür, spreizte ihre Beine mit dem Knie und schob sich von hinten wieder rein. Flach, der Körper bedeckte sie, eine Hand über ihrem Mund, die andere an ihrem Kitzler.
„Komm für mich“, knurrte er gegen ihr Ohr. „Komm, während du an die Tür gedrückt wirst und draußen der Schnee fällt und dein Mann nichts ahnt. Und dann nehmen wir den Salon. Ich will dich über eine vibrierende Maschine beugen und dich so hart nehmen, dass die Trommel den Takt verliert.“
Miriam stöhnte gegen seine Hand, der Körper spannte, kam heftig, nass, zuckend, die Beine wollten nachgeben. Cody hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie keuchend und lachend gegen die Tür sackte.
Er zog sich raus, drehte sie um, küsste sie hart. Sein Schwanz pochte gegen ihren Bauch, unerleichtert, glänzend. Miriam griff danach, streichelte, sah ihn an mit dunklen, hungrigen Augen und diesem unmöglichen Grinsen.
„Salon“, flüsterte sie. „Jetzt. Bevor ich es mir anders überlege und dich hier einfach fertigmache. Und Cody…“
Sie lehnte sich näher, die Lippen an seinem Ohr.
„Wenn wir da drüben sind und die Maschinen laufen und jemand vorbeikommen könnte… will ich, dass du mich nicht schont. Gar nicht. Ich will den Teil aus deinem Fragment, wo er sie nimmt, als gehöre sie ihm für diese eine Nacht. Hart. Tief. Und am Ende…“
Sie strich mit dem Daumen über die Spitze seines Schwanzes, verteilte die Feuchtigkeit.
„…will ich entscheiden, wohin du kommst. In mir. Auf mir. Überall. Damit ich es spüre, wenn ich morgen die Wäsche falte und so tue, als wäre nichts gewesen.“
Cody knurrte, griff nach ihren Hüften, drückte sie noch einmal fest gegen die Tür und küsste sie, bis beide atemlos waren. Dann löste er sich, bückte sich, warf ihr sein fleckiges T-Shirt zu – mehr Symbol als Bedeckung – und griff nach der Klinke.
„Dann komm, Lektorin“, murmelte er heiser, der Schwanz immer noch steif, der Kopf voll von Waschmaschinen, Vibrationen und dem absolut schlechtesten, besten Geheimnis seines Lebens. „Lass uns sehen, ob der Salon die nächste Szene aushält. Und ob wir leise genug sind… oder ob die ganze verdammte Kleinstadt morgen weiß, dass der Winter hier drinnen gerade eine sehr unliterarische Wendung genommen hat.“
Miriam grinste, nackt bis auf das übergeworfene Shirt, das gerade so ihre Brüste bedeckte, und folgte ihm zur Tür. Draußen peitschte der Schnee weiter gegen die Scheiben, die Waschmaschinen ratterten im Takt eines ungeschriebenen Manuskripts, und das Geheimnis zwischen ihnen war längst zu heiß und zu nass, um es noch sauber zu halten.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Die Tür zum Waschsalon quietschte nur einmal, als Cody sie aufdrückte, und der warme, feuchte Dunst aus Waschmittel und heißer Trommelluft schlug ihnen entgegen wie eine willkommene Ohrfeige. Die Maschinen ratterten im Chor, eine große Trommel links vibrierte so heftig, dass die Münzen in ihrem Fach leise klirrten. Draußen peitschte der Schnee weiter gegen die Scheiben, drinnen roch es nach monotonen Programmen und dem absoluten Gegenteil davon.
Miriam trug nur sein fleckiges T-Shirt, das gerade so über ihre Brüste reichte und bei jeder Bewegung ihren nassen Spalt freigab. Cody war nackt, der Schwanz immer noch steinhart und glänzend von ihr, und er spürte, wie der kratzige Teppich unter den Füßen den letzten Rest Vernunft abschabte. Sie grinste ihn an, griff nach seinem Glied und zog ihn hinter die erste laufende Maschine.
„Hier“, flüsterte sie. „Die vibriert am stärksten. Beuge mich drüber und zeig mir, ob dein Manuskript-Ende diesmal nicht zögerlich wird.“
Er brauchte keine zweite Einladung. Cody packte sie an den Hüften, drehte sie um und drückte sie mit dem Bauch auf die ratternde Trommel. Die Vibrationen liefen sofort durch ihren Körper, und Miriam keuchte überrascht auf, als der Metalldeckel gegen ihre Nippel summte. Cody streifte das T-Shirt hoch, spreizte ihre Beine mit dem Knie und schob sich in einem Zug wieder in sie – nass, eng, heiß, und die Maschine tat den Rest.
„Fick…“, stöhnte sie und lachte gleichzeitig, die Finger krallten sich am Gehäuse fest. „Die Trommel fickt mich schon halb. Du musst nur noch den Plot liefern.“
Er stieß hart zu, im Takt der Rotation, Hände fest an ihrem Arsch, und jeder Stoß ließ sie ein Stück weiter über die Maschine rutschen. Die Vibrationen trafen ihren Kitzler direkt, und Cody spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, tropfte, zitterte. „Du tropfst auf die verdammt teure Industriewäsche“, knurrte er heiser und gab ihr einen Klapps. „Die Putzkraft wird denken, hier hat jemand Weichspüler mit Absicht verschwendet.“
„Dann verschwende mich richtig“, keuchte Miriam und schob sich ihm entgegen. „Härter. Und red. Bruno ist in Hamburg und hält Vorträge über Metaphern – du hältst einen Vortrag in mir.“
Cody beugte sich über sie, eine Hand griff in ihr Haar, die andere fand von vorn ihren Kitzler und rieb im Takt der Stöße und der Trommel. „Ich fick die Frau meines Mentors über einer Waschmaschine, die lauter ist als meine Ablehnungsmails. Du nimmst mich so tief, dass die Schleuder gleich Neid bekommt. Und morgen faltest du Handtücher und spürst mich immer noch.“
Miriam kam mit einem erstickten Schrei, der in den Maschinenlärm unterging, die Beine zitterten, warme Nässe lief über seine Eier und tropfte auf den Boden. Cody hielt durch, zog fast raus, atmete gegen ihren Nacken. Dann hob er sie hoch, drehte sie, setzte sie direkt auf den Deckel der vibrierenden Maschine und schob sich von vorn wieder rein. Miriam hakte die Beine um ihn, das T-Shirt rutschte von einer Schulter, und sie lachte atemlos, als die Vibrationen sie von unten und er von vorn bearbeiteten.
„Du bist… ein literarischer Notfall“, stöhnte sie und kratzte über seinen Rücken. „Und ich lektoriere dich gerade mit der Muschi. Mehr Tempo. Weniger Symbolik.“
Er fickte sie auf der Maschine, ungleichmäßig, weil die Vibrationen alles wackeln ließen und sie beide zwischendurch kichern mussten, wenn das Gerät protestierend piepte. Cody hob sie ab, trug sie wankend zur nächsten Trommel – einer, die gerade im Schleudergang heulte – und drückte sie mit dem Rücken dagegen. Miriam half, führte ihn hinein, und er stieß hoch, kurz, tief, während die Schleuder unter ihr vibrierte wie ein billiger Vibrator mit Industriestärke.
„Gott, ja – so“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Nimm mich, als gehörte ich dir für diese Nacht. Kein Mentor. Kein Ehemann. Nur du und dein dreckiger kleiner Fortsetzungsroman.“
Cody knurrte, drehte sie wieder um, beugte sie über die zweite Maschine und spuckte in die Hand, rieb über ihre Spalte, bevor er sich flach von hinten in sie schob. Sein ganzes Gewicht auf ihr, die Stöße lang und rollend, eine Hand unter ihr am Kitzler. Miriam stöhnte ins Metall, kam erneut, zuckend, und diesmal lachte sie so laut, dass Cody kurz den Kopf zur Glastür drehte – niemand. Nur Schnee und Rattergeräusche.
„Noch nicht fertig“, flüsterte sie heiser und drehte sich unter ihm. Sie kniete sich vor ihn auf den kalten Boden, nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund und saugte gierig, die Zunge flach, eine Hand an seinen Eiern. Cody stöhnte, Finger in ihrem Haar, und dachte an Bruno, an Tagungen, an väterliche Schulterklopfer, während die Frau des Mannes ihn oral nahm, als wolle sie den letzten Satz aus ihm heraussaugen.
„Stopp“, keuchte er und zog sie hoch. „Sonst komme ich dir in den Hals und die Nacht endet wie mein dritter Akt – abrupt und unbefriedigend.“
Miriam grinste, Lippen nass, und zog ihn zur großen Trockner-Trommel am Ende. Die war aus, aber stabil. Sie setzte sich darauf, spreizte die Beine, und Cody kniete sich hin, leckte sie gründlich, Zunge tief, bis sie wieder zitterte und seine Haare festhielt. Dann stand er, hob ihre Beine über seine Schultern und schob sich wieder rein – stehend, tief, der Winkel quälend gut.
„In mir“, keuchte sie, Augen dunkel. „Am Ende in mir. Ich will dich spüren, wenn ich morgen neben ihm den Kaffee rühre und so tue, als hätte ich nur Socken sortiert. Und Cody… sprich es aus. Laut.“
Er fickte sie härter, der Schweiß tropfte, die Maschinen ratterten Applaus. „Ich komme in der Frau meines Mentors. Ich spritze dich voll, bis du tropfst, und du trägst mein Geheimnis unter deiner eleganten Lektorin-Fassade nach Hause. Eine Nacht. Unser dreckiges, vibrierendes, nach Waschpulver stinkendes Geheimnis.“
Miriam lachte und stöhnte zugleich, die inneren Wände pulsten, und sie zog ihn mit den Beinen tiefer. „Jetzt. Füll mich. Schreib das Ende um.“
Cody stieß ein letztes Mal hart zu, kam mit einem gutturalen Laut, pulsierend, tief in ihr, Schub um Schub, während sie sich um ihn zusammenzog und selbst noch einmal zuckte. Die Hitze, die Nässe, das Verbotene – alles mischte sich mit dem Rhythmus der Trommeln. Er blieb einen Moment in ihr, atmend, grinsend wie ein Idiot, der gerade den schlechtesten und besten Fehler seines Lebens gemacht hatte.
Langsam zog er sich raus. Samen tropfte auf den Boden zwischen ihren Beinen, und Miriam strich mit zwei Fingern darüber, grinste schmutzig und leckte einen Tropfen ab. „Schmeckt nach Ablehnung und Improvisation. Perfekt.“
Sie halfen sich gegenseitig hoch, wackelig, lachend, nass, und schlichen zurück ins Zimmer, bevor irgendein Tourist auf die Toilette musste. Das Bett nahm sie wieder auf wie ein Mittäter. Miriam kuschelte sich an ihn, nackt, sein Sperma zwischen den Schenkeln, und flüsterte: „Eine Nacht. Niemand erfährt es.“
Cody drückte einen Kuss auf ihre Stirn, erschöpft, glücklich, schuldig. Der Sturm draußen ließ langsam nach. Irgendwann schliefen sie ein, umschlungen, nach Sex und Weichspüler riechend.
Als das erste graue Licht durch die Scheiben kroch und die Waschmaschinen draußen endlich verstummten, piepte Miriams Handy auf dem Nachttisch. Sie blinzelte, griff danach, las – und lachte leise, so leise, dass Cody erst halb wach wurde.
„Was?“, murmelte er.
Sie drehte ihm das Display hin. Eine Nachricht von Bruno, Zeitstempel von gestern Abend, kurz nachdem der Sturm begonnen hatte:
„Schatz, der Trockner ist nicht kaputt. Ich hab ihn ausgestellt. Cody braucht dringend Lebenserfahrung für den neuen Roman – und du brauchst mal jemanden, der dich nicht über Symbolik aufklärt. Viel Spaß. Ich wetten 50 Euro, dass er diesmal ein anständiges Ende hinbekommt. Dein ahnungsloser Ehemann (der ab Dienstag wieder da ist und Details will).“
Miriam sah Cody an, Augen amüsiert, und zuckte mit den Schultern. „Anscheinend war das Geheimnis die ganze Zeit die Pointe.“
Cody starrte die Nachricht an, dann sie, dann seinen immer noch leicht feuchten Schwanz, und brach in heiseres Lachen aus. Draußen lag der Schnee friedlich. Drinnen roch alles nach dem besten Manuskript, das er nie würde abschicken können.
Und genau da begriff er, dass der eigentliche Tabubruch nicht gewesen war, die Frau seines Mentors zu ficken – sondern dass der Mentor es besser geplant hatte als jeder Plot, den Cody je geschrieben hatte.
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