Wochenlang gekämpft am See

Eine Camperin begehrt den Wassergeist ihres Nachbarn.

11 min read September 01, 2026New

Ich bin Monica, vierundzwanzig, und eigentlich hätte ich die letzten Wochen nur genießen sollen: Zelt, kühler Abendwind, der Badesee, der sich nachts wie schwarzes Glas dehnte, und Ravi, mein Freund, der neben mir im Schlafsack schnarchte, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Stattdessen lag ich jede Nacht wach und starrte durch den Zeltschlitz aufs Wasser, weil er kam.

Andre.

So nannte ich ihn in Gedanken, obwohl ich seinen Namen erst viel später erfuhr. Ein Wassergeist, ein muskulöser Wassermann, der aus dem dunklen See stieg, wenn der Mond hinter den Wolken verschwand. Blau schimmerte seine Haut, als hätte jemand Sternenlicht auf nasse Seide gelegt. Kiemen flattern an seinem Hals, scharfe Krallen glänzten an den Fingern, und seine Augen – Gott, diese glühenden Augen – musterten das Ufer, musterten manchmal mich, wenn ich den Atem anhielt und mir einbildete, unsichtbar zu sein. Wochenlang. Wochenlang habe ich gekämpft. Gegen die Hitze zwischen meinen Beinen, gegen die Schuld, gegen den Gedanken, dass Ravi nur zwei Meter neben mir lag, während ich mir vorstellte, wie sich diese Krallen über meine Haut ziehen würden.

Es war quälend. Verboten. Und ich konnte nicht aufhören.

Jeden Abend dasselbe Ritual: Ravi und ich aßen am Feuer, er küsste mich gut Nacht, ich wartete, bis sein Atem gleichmäßig wurde, und dann schlich ich mich raus, barfuß, im dünnen T-Shirt, die Nippel schon hart vom Wind und von dem, was ich erwartete. Andre tauchte auf, Wasser tropfte von seinen breiten Schultern, seine Schwanzlinie zeichnete sich dunkel und schwer zwischen den Schenkeln ab, und er sah mich an, als wüsste er genau, dass ich ihm gehörte, lange bevor ich es zugab.

An einem Abend, als die Luft nach Gewitter roch und Ravi schon früh eingeschlafen war, hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging bis an die Wasserlinie, die Wellen leckten meine Knöchel, und plötzlich stand er da. Direkt vor mir. So nah, dass ich den kühlen Dunst seiner Haut roch – See, Moos, etwas Wildes.

„Du beobachtest mich“, sagte er. Seine Stimme war tief und rau, wie Steine, die unter Wasser gegeneinander schlagen. Es fuhr mir direkt in die Möse. „Seit Wochen.“

Ich schluckte. „Du mich auch.“

Ein Lächeln, scharf und hungrig. „Ja.“ Er neigte den Kopf, die Kiemen zuckten. „Ich begehre dich. Jede Nacht, wenn du da stehst und denkst, ich sähe dich nicht. Dein Körper…“ Sein Blick glitt über meine Brüste, den dünnen Stoff, die feuchte Stelle zwischen meinen Schenkeln, die ich nicht verstecken konnte. „Ich will dich. Offen. Jetzt.“

„Ich auch“, brachte ich heraus, heiser. „Gott, Andre – ich will dich seit dem ersten Mal, als du aufgetaucht bist. Ravi schläft, und ich… ich kann nicht mehr tun, als mir einzubilden, wie du dich anfühlst.“

Meine Hand zitterte, als ich sie hob. Zuerst berührte ich seine Brust. Nasse, kühle Haut, glatt und fest, darunter Muskeln wie aus Wasser geformt. Er keuchte leise, ein gutturales Geräusch, und legte seine Krallen an meine Seite – vorsichtig zuerst, nur die Spitzen. Dann strich er höher, fasste meine Brüste durch den Stoff, die Krallen kratzten leicht über die harten Nippel, und ein Stoß gieriger Lust schoss mir in den Bauch.

„Hier“, flüsterte ich. „Jetzt und hier. Ich will dich.“

Er beugte sich runter, und wir küssten uns. Sein Mund war kühl und salzig, die Zunge fordernd. Ich öffnete mich sofort, saugte an ihm, stöhnte in den Kuss, während seine Krallen mein T-Shirt hochschoben und meine bloßen Brüste freilegten. Die Nachtluft und seine nassen Handflächen zugleich – es war zu viel und nicht genug. Ich griff nach seinem Schwanz. Dick. Schuppig an der Unterseite, heiß trotz des kühlen Körpers, und er pulsierte in meiner Faust, als ich ihn streichelte.

„Fick mich“, sagte ich deutlich gegen seinen Mund. „Ich will deinen Schwanz in mir. Tief. Hart. Sofort.“

Wir wankten ins flache Wasser. Wellen schlugen gegen meine Waden, dann gegen die Oberschenkel. Ich kniete mich vor ihm hin, der sandige Grund kratzte angenehm, und nahm ihn in den Mund. Sein schuppiger Schwanz war dick, die Haut leicht geriffelt, und ich lutschte ihn gierig tief in den Hals, bis mir die Augen tränten und Speichel über mein Kinn lief. Andre stöhnte, die Kiemen flatterten rasend, seine Krallen vergruben sich in meinem Haar, ohne wirklich wehzutun – nur Halt, Besitz. „Ja… so… tiefer, Monica…“ Ich würgte mich an ihm, saugte, leckte die Spitze, spürte, wie etwas Leuchtendes, Feuchtes schon austrat und auf meiner Zunge kribbelte. Mein eigenes Verlangen tropfte mir schon innen die Schenkel hinunter, vermischt mit Seewasser.

Er zog mich hoch, drehte mich um, drückte mich vornüber. Ich stützte mich auf den nassen Sand, den Arsch ihm entgegengestreckt, und er nahm mich von hinten im Stehen. Ein Stoß – hart, tief, sein dicker Schwanz spreizte mich, füllte mich restlos aus. Die Schuppen rieben an genau den richtigen Stellen. Ich schrie auf, dämpfte es halb im Arm, während er mich fickte. Seine Krallen gruben sich in meine Hüften, hielten mich fest, als er zustoß um zustoß in mich rammte. Wasser schwappte um uns, meine Brüste baumelten, die Nippel streiften fast die Oberfläche. „Eng… so verdammt eng und heiß…“, knurrte er. „Du nimmst mich so gut. Sag’s. Sag, dass du meinen Schwanz willst.“

„Ich will ihn“, keuchte ich. „Fick mich härter. Bitte. Füll mich aus, Andre–“

Er tat es. Jeder Stoß klatschte nass, ging bis zum Anschlag, traf den Punkt in mir, der mich zittern ließ. Ich kam das erste Mal schon so, die Wände meiner Muschi zuckten um ihn, und er lachte dunkel, zufrieden, ohne stehenzubleiben.

Dann legte er sich zurück, halb im Wasser, halb auf dem Ufer, der Schwanz steil und glänzend aufragend, und zog mich auf sich. Ich ritt ihn wild in Cowgirl-Position. Meine Hände auf seiner breiten Brust, die Kiemen unter meinen Fingern flatterten vor Lust, jedes Mal wenn ich mich aufspießte und kreiste. Seine Krallen an meinem Arsch, spornen mich an, tiefer, schneller. Die blaue Schimmerhaut unter mir leuchtete schwächer, als würde die Erregung sie fressen. Ich rieb meine Klit an seinem Becken, stöhnte frech und laut, weil Ravi weit genug weg war und ich es brauchte, gehört zu werden – von ihm.

„Komm in mir“, flehte ich. „Spritz dein Sperma tief rein. Ich will spüren, wie du mich markierst.“

Andres Augen glühten heller. Er stieß nach oben, einmal, zweimal, und dann kam er mit einem grollenden Laut. Heißes, leuchtendes Wasserwesen-Sperma schoss in mich, pulsierend, so viel, dass es in mir kribbelte und überlief, leuchtete schwach, als es an meinem Eingang austrat und sich mit dem Seewasser vermischte. Der Anblick und das Gefühl – fremd, verboten, perfekt – rissen mich mit. Ich kam schreiend, die Schenkel zuckend um seine Hüften, die Muschi milchend um seinen Schwanz, während er weiter in mich pumpte, bis wir beide zitternd still lagen.

Danach blieben wir eng umschlungen im seichten Wasser. Wellen wuschen sanft über uns. Andre streichelte meine Haut mit den Krallen, diesmal ganz vorsichtig, nur die flachen Seiten, über Rücken, Hüfte, die Innenseite meiner Schenkel, wo sein Sperma noch warm aus mir sickerte. Ich legte den Kopf an seine Kiemen und hörte das leise, feuchte Atmen.

„Jede Nacht“, flüsterte er an mein Ohr. „Solange du am See bleibst, komme ich wieder. Für dich. Nur für dich.“

Ich lächelte, erschöpft und glücklich und schon wieder hungrig, und küsste die Stelle unter seinem Kiefer. „Das werde ich. Ich bleibe. Genau das.“

Unser heimliches Ding pulsierte noch in mir – sein Leuchten, sein Geruch auf meiner Haut, die Krallenmale an meinen Hüften, die ich morgen unter dem Bikini verstecken musste. Ravi würde nichts merken, dachte ich. Noch nicht. Aber als Andre mich noch einmal fester an sich zog und ich spürte, wie sein Schwanz zwischen uns schon wieder dicker wurde, wusste ich, dass eine Nacht nicht reichen würde. Nicht für mich. Nicht für ihn. Und irgendwo hinter den Bäumen lag mein Zelt, mein schlafender Freund, und die Lüge, die ich ab jetzt jede Stunde aufs Neue aussprechen würde, nur um das hier wieder zu bekommen.

Ich lag noch immer halb im Wasser, Andre fest an mich gepresst, als die ersten Vögel zu singen begannen und der Himmel über dem See grau wurde. Sein Schwanz war immer noch halbsteif zwischen meinen Schenkeln, das leuchtende Sperma tropfte langsam aus mir und mischte sich mit dem kalten Nass. Ich hätte aufstehen, mich waschen, zurückkriechen sollen – stattdessen rieb ich mich noch einmal gegen ihn, spürte, wie er wieder härter wurde, und flüsterte: „Noch einmal. Bevor Ravi aufwacht.“

Er grinste nur, diese scharfen Zähne blitzten auf, und drehte mich auf den Bauch im flachen Wasser. Der Sand kratzte meine Nippel, Wellen schwappten gegen mein Gesicht, und er schob sich von hinten wieder in mich. Diesmal langsamer, tiefer, als wollte er jeden Zentimeter auskosten. Seine Krallen hielten meine Hüften, zogen mich auf jeden Stoß entgegen, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. „Du bist so nass von mir“, knurrte er an mein Ohr. „Vollgepumpt und immer noch gierig. Sag’s laut, Monica.“

„Fick mich voll“, keuchte ich. „Mach mich zu deiner Hure vom See.“ Er stieß fester zu, die Schuppen rieben meine Klit von innen, und ich kam leise, zuckend, während er weiterbumsste, bis er ein zweites Mal in mir abspritzte – heiß, prickelnd, zu viel. Als er sich zurückzog, spürte ich, wie es aus mir lief, dick und leuchtend, und ich wischte mit den Fingern darüber, steckte sie mir in den Mund. Salz, Moos, seine Essenz. Ich wankte zurück zum Zelt, duschte hastig mit der Gießkanne, schlüpfte neben Ravi. Er murmelte im Schlaf meinen Namen, legte einen Arm um mich, und ich starrte an die Zeltdecke, das Herz hämmernd, die Möse immer noch pochend von Andres Schwanz.

Die nächsten Nächte wurden schlimmer. Besser. Ich konnte nicht mehr warten, bis Ravi tief schlief. Am dritten Abend nach unserem ersten Mal küsste ich ihn bewusst länger am Feuer, ließ meine Hand in seine Hose gleiten, wichste ihn, bis er kam und erschöpft einschlief – reine Ablenkung. Dann schlich ich raus, das T-Shirt schon ausgezogen, nur im Bikinihöschen. Andre wartete schon knietief im Wasser, sein Schwanz steif und dunkelblau schimmernd. „Komm her“, sagte er, und ich ging.

Er hob mich hoch, ich wickelte die Beine um seine Hüften, und er fickte mich stehend im Wasser, meine Brüste an seiner nassen Brust, die Kiemen flatterten gegen meine Haut. Jeder Stoß ließ Wellen entstehen, ich krallte mich an seine Schultern, biss in seinen Hals, wo die Kiemen zuckten. „Härter“, flehte ich. „Reiß mich auf. Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst.“ Seine Krallen gruben sich in meinen Arsch, spreizten mich, ein Finger strich über mein enges Loch, und ich stöhnte frech auf, als er ihn eindrängte, während sein Schwanz meine Muschi vollstopfte. Doppelt gefüllt, gedehnt, besessen – ich kam so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde, und er lachte guttural, pumpte weiter, bis er mich von innen überflutete.

Wir lagen danach am Ufer, ich ritt sein Gesicht. Seine Zunge war lang, kühl, geriffelt wie sein Schwanz, und er leckte mich aus, saugte sein eigenes Sperma und meine Säfte, während die Krallen meine Schenkel offen hielten. Ich rieb meine Klit an seinem Mund, stöhnte seinen Namen, kam wieder, zuckend, und er schluckte alles. „Jede Nacht mehr“, flüsterte er. „Ich will dich komplett. Nicht nur die Möse. Alles.“

Am fünften Abend eskalierte es endgültig. Ravi hatte den ganzen Tag gekellert, war früh müde, und ich konnte es kaum erwarten. Ich ging nicht nur ans Ufer – ich rief Andre leise, und er kam aus dem tiefen Wasser, nahm mich mit, bis wir schultertief standen. Dort, wo niemand uns sehen konnte, außer dem Mond. Er drehte mich, drückte mich gegen einen glatten Stein im See, und fickte mich von hinten, wild, ohne Rücksicht. Die Wellen schlugen gegen uns, mein Gesicht halb unter Wasser, ich hielt die Luft an, während er zustoß um zustoß in mich rammte. „Du gehörst dem See“, knurrte er. „Mir. Spürst du es?“ Sein Schwanz schwoll noch dicker an, die Schuppen vibrierten, und etwas in mir antwortete – ein Ziehen, ein Hunger, der nicht nur sexuell war. Ich kam schreiend unter Wasser, Blasen stiegen auf, und er hielt mich fest, füllte mich erneut mit diesem leuchtenden Zeug, so viel, dass es in Wolken um uns trieb.

Danach zog er mich an Land, legte mich auf den Rücken in den nassen Sand, spreizte meine Beine weit und leckte mich sauber, dann stieß er wieder ein, Cowgirl, Missionar, ich oben, er oben, bis meine Muschi wund und überempfindlich war und trotzdem immer noch mehr wollte. „Spritz nochmal“, bettelte ich, die Stimme heiser. „Markiere mich. Ich will stinken nach dir, wenn ich neben ihm liege.“ Er kam mit einem Brüllen, das über den See hallte, und ich kam mit, die Wände milchend, Schenkel zitternd, Tränen der Überforderung in den Augen.

Wir ruhten uns aus, eng umschlungen, sein Schwanz immer noch in mir, pulsierend. Die Nacht war still, nur das Plätschern. Ich strich über seine Kiemen, küsste sie, und er streichelte meine Brüste, die Nippel wund von seinen Krallen. „Bleib für immer“, murmelte er. „Nicht nur Wochen. Der See braucht dich. Ich brauche dich.“

Ich lächelte, erschöpft, glücklich, die Lust noch in jedem Muskel. „Ja. Ich bleibe. Fick mich jede Nacht so. Mach mich zu deiner.“ Wir küssten uns langsam, zärtlich fast, und ich spürte, wie er wieder hart wurde in mir. Ein letzter Round, sanfter diesmal, wiegen, tief, Augen in Augen. Ich kam weich, rollend, und er füllte mich ein letztes Mal, das Leuchten diesmal schwächer, als würde es in mich einsickern statt auszulaufen.

Als er sich zurückzog und wir nebeneinander im Sand lagen, die Wellen unsere Füße leckend, kam es über mich.

Zuerst war da nur die Leere nach dem Orgasmus, das vertraute Absinken. Dann der Geruch – See und Sex und sein wildes Moos –, der plötzlich falsch roch. Zu fremd. Zu endgültig. Ich setzte mich auf, blickte zu den Bäumen hinüber, wo das Zelt dunkel stand. Ravi schlief dort. Mein Freund. Der Mann, der mich liebte, der mir Tee kochte und meine schlechten Witze ertrug und nichts von dem wusste, was ich jede Nacht tat. Die Krallenmale an meinen Hüften brannten plötzlich, nicht vor Lust, sondern wie Schuld. Das leuchtende Sperma in mir kribbelte noch, aber jetzt fühlte es sich an wie eine Infektion, etwas, das mich veränderte, mir den Boden unter den Füßen wegzog.

Andre strich mir über den Rücken. „Morgen wieder?“

Ich nickte mechanisch, stand auf, wankte. Das Wasser tropfte von mir, gemischt mit ihm, und ich fror. „Ja“, sagte ich. Aber die Stimme klang hohl. Während ich zum Zelt schlich, das Höschen wieder anzog, den Sand von den Knien wischte, fraß der Zweifel. Was, wenn Ravi aufwachte und mich roch? Was, wenn ich nicht mehr aufhören konnte? Was, wenn der See mich behielt und ich eines Morgens nicht mehr zurückkam? Andre hatte gesagt „für immer“. Und ich hatte ja gesagt, gierig, blind vor Lust.

Ich kroch in den Schlafsack, Ravis warmer Körper neben mir. Er drehte sich zu mir, murmelte „Alles gut, Schatz?“, und ich flüsterte „Ja“, die Lüge bitter auf der Zunge. Sein Arm umschloss mich, vertraut, sicher – und mir wurde übel vor Reue. Die Hitze zwischen meinen Beinen war weg. Stattdessen nur Kälte, und das Wissen, dass ich morgen Abend wieder hinausschleichen würde, weil ich schwach war. Weil Andre mich besaß. Weil eine Nacht, zehn Nächte, nie reichen würden.

Aber etwas stimmte nicht. Das Leuchten in meinem Unterleib pulsierte noch, fremd, und als ich die Augen schloss, sah ich nicht Ravis Gesicht, sondern glühende Augen und Kiemen. Ich hatte gewonnen, was ich wollte. Und zum ersten Mal seit Wochen lag ich wach und wünschte, ich hätte nie durch den Zeltschlitz gestarrt.

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