Taboo

Verbotene Glut – Die Tochter meines besten Freundes

Markus kann der frechen 22-jährigen Lena, der Tochter seines besten Freundes, nicht länger widerstehen und fickt sie hemmungslos am Pool.

30 min read 6,807 words August 07, 2026New

Markus lehnte sich gegen die Küchentheke und starrte auf die WhatsApp-Nachricht von Thomas. „Alter, kannst du übers lange Wochenende auf Lena aufpassen? Die ist gerade erst ins Studium gestartet, ich muss dringend beruflich weg. Du bist der Einzige, dem ich das zutraue.“ Er seufzte, tippte ein knappes „Klar, kein Problem“ und warf das Handy beiseite. Zweiundvierzig, Witwer seit drei Jahren, bester Kumpel von Thomas seit der Bundeswehr – und jetzt Babysitter für dessen zweiundzwanzigjährige Tochter. Na super. Er erinnerte sich an Lena als freches Teenager-Gör, das früher bei Grillabenden immer die Würstchen klaut. Jetzt studierte sie irgendwas mit Medien und sah aus wie… nun ja, wie Trouble auf zwei Beinen.

Als sie am Freitagnachmittag vor seiner Tür stand, mit überfülltem Rucksack und einem Lächeln, das sofort seine Magengrube kitzelte, wusste er, dass er im Arsch war. Lena trug knappe Jeansshorts, die kaum ihren prallen Hintern bedeckten, und ein Top mit so tiefem Ausschnitt, dass ihre vollen Brüste bei jeder Bewegung drohten, rauszuspringen. „Onkel Markus!“ quiekte sie und fiel ihm um den Hals, drückte sich absichtlich eng an seinen trainierten Körper. „Boah, du siehst ja aus wie aus dem Fitnessmagazin. Hast du extra für mich gepumpt?“

Er lachte unsicher und löste sich vorsichtig. „Quatsch, Lena. Komm rein, ich hab das Gästezimmer fertig gemacht.“ Doch sie folgte ihm nicht einfach. Stattdessen streifte ihr Blick über seine breiten Schultern, den flachen Bauch unter dem T-Shirt. „Ernsthaft, mit zweiundvierzig noch so eine Sixpack? Thomas erzählt immer, du wärst der vernünftige Typ. Ich dachte, vernünftige Typen haben Bierbäuche.“ Sie grinste frech, zwinkerte und schnippte mit den Fingern gegen seinen Oberarm. „Fühl sich an wie Stein. Darf ich mal…?“ Bevor er reagieren konnte, griff sie zu und knetete spielerisch seinen Bizeps. Die Berührung schickte einen elektrischen Schlag durch ihn. Verboten. Absolut verboten. Tochter seines besten Freundes. Aber sein Schwanz zuckte verräterisch in der Hose.

Den ganzen Nachmittag über legte sie nach. Im Garten, wo er den Grill vorbereitete, setzte sie sich so, dass er direkt auf ihre langen Beine und den Schatten zwischen ihren Schenkeln blicken musste. „Weißt du, Onkel Markus, die Jungs an der Uni sind alle so… weich. Keiner hat so richtige Männerhände wie du.“ Sie lachte hell auf, als er sich räusperte und fast die Zange fallen ließ. „Entspann dich, ich necke dich nur. Oder doch nicht?“ Ihre Zunge strich kurz über ihre Unterlippe, und er spürte, wie die Spannung zwischen ihnen knisterte wie trockenes Holz vor dem Brand. Beide wussten es: Das hier war tabu. Thomas würde ihn umbringen. Und trotzdem konnte Markus den Blick nicht von ihren Kurven lassen, die sich unter dem knappen Stoff abzeichneten.

Später, weit nach Mitternacht, als die Hitze des Tages noch in der Luft hing, hörte er Plätschern vom Pool. Er trat hinaus und erstarrte. Lena schwamm nackt – nein, fast nackt, nur in einem winzigen Bikini, der mehr verriet als verbarg. Das Mondlicht glänzte auf ihrer nassen Haut, die Wassertropfen periten über ihre prallen Titten und den flachen Bauch hinab zu dem Dreieck zwischen ihren Beinen. „Komm rein, Alter!“ rief sie lachend. „Das Wasser ist perfekt. Oder hast du Schiss, dass ich dich verführe?“

Markus zögerte nur eine Sekunde, dann streifte er sein Shirt ab und stieg in seiner Badehose hinein. Das kühle Wasser umschloss ihn, aber es half nichts gegen die Hitze in seinem Schritt. Sie schwammen aufeinander zu, neckten sich mit Spritzern. Lena tauchte unter, kam direkt vor ihm hoch und schüttelte ihre nassen Haare. „Weißt du was? Ich hab’s satt, so zu tun.“ Ihre Stimme war frech, aber ehrlich. „Seit meinem achtzehnten Geburtstag hab ich feuchte Träume von dir. Richtig dreckige. Wie du mich gegen die Wand drückst und mich durch fickst. Ich wach manchmal auf und… naja, die Bettwäsche ist nass.“ Sie lachte schallend über sein verdutztes Gesicht. „Und du? Spiel nicht den Heiligen. Ich hab gesehen, wie du mich anguckst.“

Er schluckte, das Wasser tropfte von seinem Kinn. „Lena… ich schäm mich seit Monaten. Deine Kurven, dieser Arsch, die Titten – ich wichse mir einen runter und hasse mich dafür. Du bist Thomas’ Tochter. Das ist…“

„Verboten?“ unterbrach sie grinsend und schwamm ganz nah. „Ja. Und geil. Willst du oder willst du nicht? Klar und deutlich: Ich will, dass du mich fickst. Jetzt. Hier.“ Ihr Blick war herausfordernd, einvernehmlich, ohne jeden Zweifel. Markus spürte, wie alle Hemmungen fielen wie nasse Handtücher. „Fuck, ja“, knurrte er und zog sie an sich. Ihre Lippen trafen sich hart, hungrig, Zungen verdrehten sich sofort. Sie schmeckte nach Chlor und Abenteuer. Seine Hände griffen nach ihrem Bikini-Oberteil, rissen es weg, und er knetete ihre prallen Brüste, die sich weich und schwer in seine Finger schmiegten. Die Nippel waren steinhart. „Ich will dich so sehr ficken, Lena“, murmelte er gegen ihren Mund. „Deine enge Muschi um meinen Schwanz spüren.“

Sie keuchte auf und griff unter Wasser an seine Badehose. Mit einem Ruck zog sie ihm das nasse Ding herunter, sein harter Schwanz sprang frei, dick und pulsierend. Lena umfasste ihn sofort, strich fest vom Ansatz bis zur Eichel, ihre Finger glitten über die glitschige Haut. „Boah, der ist ja richtig fett. Hab ich mir in meinen Träumen nicht mal so groß vorgestellt.“ Sie lachte keuchend, während er ihre Titten weiter massierte, die Daumen über die harten Spitzen kreisen ließ. „Komm, raus mit uns. Ich will dich richtig spüren.“

Sie kletterten aus dem Pool, Wasser lief in Bächen über ihre Körper. Auf der breiten Poolliege, die im Mondlicht lag, drückte Markus sie sanft hin. „Zuerst schleck ich dich aus“, sagte er mit heiserer Stimme, und sein freches Grinsen spiegelte ihres. Er zog ihr den Bikini-Slip runter, enthüllte ihre rasierte, tropfnasse Muschi. Die Schamlippen glänzten, leicht geschwollen vor Erregung. Er spreizte ihre Schenkel und tauchte mit dem Gesicht hinab. Seine Zunge fuhr flach über ihre Spalte, leckte gierig den süßlichen Saft auf, der sich mit dem Poolwasser mischte. Lena stöhnte laut auf, ihre Hüften zuckten. „Ja, Onkel Markus… genau da…“ Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge tief in sie hinein, fickte sie damit, während seine Finger ihre Titten kneteten. Sie war so nass, so bereit. Er leckte und schlürfte wie ein Mann, der monatelang gehungert hatte, kreiste um ihren Clit, bis ihre Schenkel zitterten. „Ich komm… fuck, ich komme!“ schrie sie und kam heftig, ihre Muschi pulsierte gegen seinen Mund, Säfte flossen ihm übers Kinn. Er leckte alles auf, genoss jeden Tropfen.

Kaum hatte sie sich gefangen, schob Lena ihn auf den Rücken. „Jetzt reite ich dich, du alter Geiler.“ Sie grinste breit, schwang ein Bein über ihn und positionierte seine dicke Eichel an ihrem Eingang. Langsam, genüsslich sank sie hinab, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf. Ihre enge, heiße Muschi umschloss ihn wie ein Schraubstock, und Markus stöhnte tief. „Scheiße, so eng…“ Sie begann zu reiten, wild und rhythmisch, ihre prallen Titten wippten vor seinem Gesicht. Er griff zu, knetete sie, kniff in die Nippel, während sie sich auf und ab bewegte, ihn tief in sich aufnahm. „Fick mich härter, Onkel Markus!“ schrie sie lachend und stöhnend zugleich, ihre Haare flogen nass umher. „Komm schon, stoß hoch!“ Er kam ihrem Wunsch nach, hämmerte von unten in sie hinein, das Fleisch klatschte nass, der Liegen rutschte ein Stück über den Boden. Der Geruch von Sex und Chlor lag in der Luft, ihre Stöhner mischten sich mit dem Plätschern des Pools.

Plötzlich packte er sie an den Hüften, drehte sie geschickt um in die Missionarsstellung. Lena lag keuchend unter ihm, Beine weit gespreizt, und er positionierte sich neu. Mit einem kraftvollen Stoß glitt er wieder tief in ihre triefende Muschi, füllte sie komplett aus. Er hämmertte in sie hinein, hart und gleichmäßig, der Liegen ächzte unter ihnen. Ihre Titten wippten mit jedem Stoß, und sie krallte sich in seinen Rücken. „Ja, so… tiefer… du fickst mich so gut…“ Er blickte hinab auf sie, auf dieses freche Gesicht, verzogen vor Lust, und wusste, dass das hier erst der Anfang war. Die Nacht war lang, und die verbotene Glut zwischen ihnen brannte heißer als je zuvor – morgen würde Thomas anrufen, und sie müssten so tun, als wäre nichts gewesen. Aber jetzt, in diesem Moment, trieb er sie mit tiefen Stößen immer weiter Richtung nächstem Höhepunkt, sein Schwanz pulsierte in ihr, und er flüsterte heiser: „Das war längst überfällig… und ich hör noch lange nicht auf.“

Er stieß weiter tief in sie hinein, der Poolliege ächzte unter jedem wuchtigen Ruck, und Lenas freches Lachen mischte sich mit ihren Stöhnen. „Boah, Onkel Markus, du fickst ja wie ein Stier, der monatelang nur Heu gefressen hat!“ Sie krallte sich fester in seinen Rücken, die Nägel hinterließen rote Spuren, und hob die Hüften ihm entgegen. Ihre triefende Muschi schluckte seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag, die Schamlippen umspannten ihn prall und glitschig. Markus grinste schweißnass hinab auf sie, das Mondlicht tanzte auf ihren wippenden Titten. „Und du nimmst ihn wie eine, die genau weiß, was sie will, du freches Gör. Thomas würde mir den Kopf abreißen, wenn er wüsste, wie eng seine Tochter um meinen Schwanz klebt.“

„Dann reiß ihm doch vorher einen runter zur Entschuldigung“, keuchte sie und lachte schallend, bis er besonders hart zustoß und ihr den Atem raubte. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, Fersen diggten in seinen Arsch, zogen ihn tiefer. Er spürte, wie ihre Wände zuckten, heiß und eng, und beschleunigte. Das nasse Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem leisen Plätschern des Pools. Lena kam erneut, heftig, ihr ganzer Körper spannte sich an, die Muschi milchig und pulsierend um ihn. „Fuck… ja… spritz mir nicht rein, noch nicht, ich will mehr!“ schrie sie und biss ihm in die Schulter, halb vor Lust, halb aus purem Übermut.

Markus zog sich mit einem schmatzenden Geräusch raus, sein Schwanz glänzte von ihren Säften, stand steil und pulsierend in die Nacht. „Mehr kriegst du, du kleine Teufelin.“ Er griff sie an den Hüften, drehte sie flink auf alle viere. Lena lachte keuchend, als sie den kühlen Stoff der Liege unter den Handflächen spürte, und wackelte frech mit dem prallen Hintern. „Wie eine Hündin, oder was? Na los, nimm mich von hinten, Alter. Zeig mir, was ein richtiger Mann kann – die Uni-Jungs schaffen nicht mal, meine G-Stelle zu finden.“ Er kniete sich hinter sie, strich mit beiden Händen über ihre glatten Arschbacken, spreizte sie und spuckte demonstrativ zwischen die Spalte. Dann glitt er mit einem einzigen Stoß wieder tief in ihre nasse Muschi. Beide stöhnten synchron auf.

Er fickte sie jetzt härter, die Hände fest an ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß gegen sich. Ihre Titten baumelten unter ihr, und er beugte sich vor, griff eine und knetete sie derb, während er weiter hämmerte. „So eng… scheiße, Lena, du bist so verdammte eng und heiß. Ich könnte dich die ganze Nacht durchficken und immer noch nicht genug bekommen.“ Sie stöhnte lauter, drückte den Arsch ihm entgegen. „Dann mach’s, du Geiler. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Und hör auf, so schuldbewusst zu stöhnen – ich will’s genauso dreckig wie du.“ Humor blitzte in ihrer Stimme auf, selbst mitten im Rhythmus. „Stell dir vor, Papa ruft morgen an und fragt, ob’s mir gut geht. ‚Ja, Paps, Onkel Markus hat mich gerade so durchgenudelt, dass ich kaum sitzen kann.‘“

Markus lachte heiser, der Gedanke war absurd und erregend zugleich, und er gab ihr einen klatschenden Klaps auf den Arsch. Der Abdruck rötete sich sofort. „Du bist unmöglich.“ Er zog sich raus, drehte sie wieder um und setzte sich auf die Liege, den Rücken gegen die Lehne. „Komm her. Setz dich drauf und reit mich, aber diesmal richtig. Ich will deine Titten im Gesicht, während du dich auf meinem Schwanz absprengst.“ Lena grinste breit, streifte sich die nassen Haare aus dem Gesicht und schwang sich über ihn. Sie fasste seinen harten Schwanz, rieb die dicke Eichel ein paar Mal zwischen ihren Schamlippen hin und her, bis sie tropfte, und sank dann langsam hinab. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihr, und sie stöhnte genüsslich. „Mmmh… füllt mich so komplett aus. Größer als in meinen feuchtesten Träumen, ehrlich.“

Sie begann zu reiten, erst langsam, kreisend, dann wilder. Ihre prallen Titten wippten direkt vor seinem Mund, und er fing eine ein, saugte am harten Nippel, biss leicht zu. Lena kreischte vor Lachen und Lust. „Ja, beiß rein, du Tier! Genau so… ah fuck…“ Ihre Hüften mahlten auf ihm, der Schwanz glitt glitschig ein und aus, und sie lehnte sich zurück, stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab, damit er tiefer kam. Markus spürte den Druck, wie ihre enge Muschi ihn melkte, und knetete ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, ließ einen Finger neugierig über ihr enges Arschloch streifen. Sie zuckte zusammen, grinste aber frech. „Ooh, jemand wird mutig. Willst du da auch noch rein, Onkel? Meine kleine Rosette für dich?“

„Vielleicht später“, knurrte er und stieß von unten hoch, während sie weiterritt. „Zuerst will ich dich nochmal kommen sehen. Zeig mir, wie du auf meinem Schwanz abspritzt.“ Er rieb mit dem Daumen ihren Kitzler, kreiste fest, und Lena warf den Kopf zurück. Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, die Titten hüpften, Schweiß tropfte von ihrem Körper auf seinen. „Ich… ich komme gleich… hör nicht auf…“ Sie kam mit einem lauten, frechen Schrei, die Muschi zuckte und spannte sich rhythmisch um ihn, Säfte liefen an seinem Schwanz herab auf seine Eier. Markus hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd zusammensackte und keuchend gegen seine Brust fiel.

„Pause? Schon fertig, Jungspund?“, neckte er sie und küsste ihren nassen Hals. Lena lachte atemlos, biss ihm in die Brustwarze. „Von wegen. Dein Schwanz ist immer noch steinhart in mir. Aber ich will ihn schmecken.“ Sie hob sich von ihm ab, sein glänzender Schwanz ploppte raus, und sie kniete sich zwischen seine Beine auf die Liege. Mit beiden Händen umfasste sie ihn, leckte breit über die Eichel, schmeckte sich selbst und stöhnte anerkennend. „Süßer als erwartet. Und so dick… wie soll ich den überhaupt in den Hals bekommen?“ Sie lachte, nahm ihn dann doch tief in den Mund, saugte gierig, der Kopf bobte auf und ab. Speichel tropfte, sie würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, aber hörte nicht auf. Markus stöhnte, griff in ihre nassen Haare und stieß behutsam mit. „Ja, so… nimm ihn tief, du freche Schlampe. Guck mich an dabei.“

Sie sah hoch, die Augen feucht vor Anstrengung und Erregung, und grinste um seinen Schwanz herum, so gut es ging. Dann zog sie ihn raus, wichste ihn fest mit der Hand und leckte über die Unterseite. „Du schmeckst nach verbotenem Sex und Chlor. Top-Kombi.“ Plötzlich stand sie auf, zog ihn mit sich. „Rein ins Haus. Die Liege hält das nicht ewig aus, und ich will, dass du mich gegen die Küchentheke fickst – da, wo du vorhin so unschuldig die WhatsApp gelesen hast.“ Markus lachte, sein Schwanz wippte steif vor ihm her, als sie nackt und tropfend durch die Glastür stapften. Drinnen, im schwachen Licht der Küche, drückte er sie sofort gegen die kühle Theke. Lena stützte sich auf, spreizte die Beine und blickte über die Schulter. „Komm schon. Hart. Und red dreckig, ich steh drauf.“

Er trat hinter sie, glitt mit einem Ruck wieder in ihre glitschige Muschi und begann zu ficken, der Rhythmus fest und treibend. Die Theke vibrierte, ein Glas klirrte. „Du enge kleine Fotze… Tochter meines besten Freundes… und ich stopfe dich voll, bis du heulst vor Lust.“ Lena stöhnte auf, lachte dazwischen. „Ja! Genau so red. Nenn mich seine kleine Hure, die sich vom Onkel durchficken lässt.“ Er griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück und stieß tiefer. Ihre Titten quetschten sich gegen die Arbeitsplatte, und sie kam schon wieder, keuchend und zuckend. Markus spürte, wie nah er selbst war, zog sich aber raus, drehte sie um und hob sie auf die Theke. Beine weit gespreizt, setzte er neu an und rammte sich wieder in sie.

Sie küssten sich wild, Zungen, Zähne, und er fickte sie sitzend, tief und gleichmäßig. „Die Nacht ist noch jung“, murmelte er gegen ihren Mund. „Ich werd dich in jedem Raum dieses Hauses nehmen. Und morgen… morgen spielen wir Unschuldslämmer, wenn Thomas anruft. Aber jetzt gehörst du mir.“ Lena umschlang ihn mit den Beinen, zog ihn näher. „Dann hör auf zu reden und ficks mich weiter, du alter Sack. Ich will noch mindestens drei Orgasmen, bevor die Sonne aufgeht – und vielleicht probiere ich, wie sich dein dicker Schwanz in meinem Arsch anfühlt. Deal?“ Ihr freches Grinsen, der glänzende Schweiß auf ihrer Haut, der Geruch von Sex, der die Küche erfüllte – alles schrie nach mehr. Markus stöhnte, hämmerte weiter in sie hinein, und spürte, wie die verbotene Glut nur noch heißer brannte. Draußen plätscherte der Pool ungerührt weiter, und irgendwo in der Ferne würde bald der nächste Tag dämmern, mit all seinen Risiken. Aber hier, jetzt, trieb er sie unaufhaltsam dem nächsten Höhepunkt entgegen, sein Schwanz pulsierte bedrohlich nah am Rand, und er wusste: Das hier war längst außer Kontrolle – und genau so wollte er es.

Markus hämmerte weiter in Lenas triefende Muschi, die kühle Küchentheke vibrierte unter jedem Stoß, und ein übrig gebliebenes Glas rutschte klirrend an den Rand. Sie lachte keuchend auf, die Beine um seine Hüften geschlungen, und krallte sich in seine schweißnassen Schultern. „Boah, Onkel Markus, wenn Papa wüsste, dass du mich hier ficken willst, wo er sonst seinen Kaffee trinkt… der würde sich verschlucken und tot umfallen.“ Ihr freches Grinsen funkelte, während er tiefer stieß, die Eichel gegen ihren Muttermund knallte und sie aufstöhnen ließ. Markus spürte, wie nah er war – sein Schwanz pulsierte bedrohlich, die Eier zogen sich zusammen –, aber er biss die Zähne zusammen. Nicht jetzt. Noch nicht. Die Nacht war jung, und diese kleine Teufelin hatte mehr verdient als einen schnellen Schuss.

Er zog sich mit einem schmatzenden Geräusch raus, hob sie von der Theke und trug sie wie eine Beute durch den Flur. Lena quietschte vor Lachen, ihre nassen Titten quetschten sich gegen seine Brust, und sie biss ihm neckisch in den Hals. „Wohin des Weges, du alter Geier? Ins Schlafzimmer, um es mir richtig zu zeigen? Oder willst du mich auf dem Sofa durchnehmen, wo du sonst die Bundesliga guckst?“ Markus grinste schweißüberströmt, sein steifer Schwanz wippte gegen ihren Bauch. „Beides. Und mehr. Du wolltest jeden Raum – also kriegst du jeden Raum, du freches Gör.“ Er warf sie auf die breite Couch im Wohnzimmer, das Mondlicht fiel durch die Jalousien und zeichnete Streifen auf ihre glänzende Haut. Lena spreizte sofort die Beine, rieb sich demonstrativ über die geschwollenen Schamlippen und stöhnte theatralisch. „Schau mal, wie die für dich glänzt. Immer noch nass von deinem Lecken und Ficken. Komm schon, stopf sie wieder zu.“

Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, hob ihre Hüften an und glitt mit einem einzigen harten Ruck wieder hinein. Die enge Hitze umschloss ihn wie nasser Seide, und er stöhnte tief auf. Lena lachte und stöhnte gleichzeitig, ihre Fingernägel gruben sich in die Polster. „Fuck ja… so tief… du füllst mich komplett aus, größer als jeder dieser Uni-Weicheier.“ Markus fickte sie jetzt im steilen Winkel, die Hände unter ihrem Arsch, zog sie bei jedem Stoß gegen seinen Beckenknochen. Das nasse Klatschen erfüllte den Raum, gemischt mit ihrem frechen Gekicher. „Stell dir vor, Thomas ruft an und hört im Hintergrund, wie seine Tochter gehämmert wird. ‚Alles gut, Paps, Onkel Markus zeigt mir nur, wie man richtig durchgefickt wird.‘“ Er gab ihr einen klatschenden Klaps auf den Oberschenkel, der sofort rot anlief. „Du bist unmöglich. Und geil. So verdammte geil.“ Seine Gedanken rasten: Verboten, absolut tabu, aber der Anblick ihrer wippenden Titten, der verzogenen Lust auf ihrem Gesicht – er konnte nicht mehr zurück. Die Glut fraß ihn auf.

Lena kam erneut, heftig und laut, die Muschi zuckte und melkte seinen Schwanz in Wellen, Säfte spritzten auf seine Eier und die Couch. „Ahhh… scheiße… noch einer… du bringst mich um, Alter!“ Sie zitterte unter ihm, aber als er verlangsamen wollte, schüttelte sie den Kopf und grinste atemlos. „Nicht nachlassen. Ich will dich im Arsch. Jetzt. Bevor ich mich umentscheide und dich nur auslache.“ Markus stockte kurz, der Schwanz tief in ihr vergraben, und starrte sie an. Humor blitzte in seinen Augen. „Ernsthaft? Die Tochter meines besten Freundes will den dicken Onkel-Schwanz in der engen Rosette? Du bist ja noch frecher, als ich dachte.“ Sie lachte schallend, schob ihn raus und drehte sich flink auf den Bauch, den prallen Arsch hochgestreckt. „Na klar. Hab’s mir schon ewig vorgestellt – wie du mich dehnst, bis ich heule vor Lust. Und du? Spiel nicht den Zögerer. Spuck drauf und drück rein. Langsam am Anfang… ich bin ja noch Jungfrau da hinten. Na ja, fast.“

Er spuckte zwischen ihre Arschbacken, verteilte den Speichel mit dem Daumen und rieb vorsichtig über das enge, rosige Loch. Lena stöhnte leise, wackelte ungeduldig mit dem Hintern. „Komm schon, Onkel… nicht so zimperlich. Ich will spüren, wie du mich aufspießst.“ Markus drückte die dicke Eichel dagegen, spürte den Widerstand, und schob langsam vor. Zentimeter für Zentimeter glitt er in die ungeheure Enge, heiß und pulsierend. Lena keuchte auf, die Finger verkrampften sich im Sofabezug. „Fuck… so dick… ah Gott, du dehnst mich… langsam… ja… weiter…“ Er hielt inne, ließ sie sich gewöhnen, streichelte ihren Rücken, knetete eine herabhängende Titte. Seine Gedanken wirbelten: So eng, so verboten, Thomas’ kleine Lena mit seinem Schwanz im Arsch – er würde die Hölle dafür bezahlen, aber gerade fühlte es sich himmlisch an. „Du nimmst ihn so gut, du kleine Schlampe“, knurrte er heiser und schob tiefer, bis er halb drin war. „Sag’s. Sag, wie es sich anfühlt.“

„Wie… wie ich von einem Stier genommen werde“, stöhnte sie lachend und stöhnend, drückte den Arsch zurück. „Voll… so voll… und geil. Beweg dich, verdammt. Fick meinen Arsch, Onkel Markus.“ Er begann zu stoßen, erst behutsam, dann fester, der Rhythmus baute sich auf. Ihre Rosette umspannte ihn prall, glitschig vom Speichel und ihren Säften, und jedes Mal, wenn er eintauchte, stöhnte sie frech auf. „Härter… ja… stell dir vor, Papa fragt morgen, warum ich komisch laufe. ‚Hab mir den Arsch vom besten Freund durchficken lassen, Paps.‘“ Markus lachte keuchend, der Absurdität und der Erregung gleichermaßen, und griff um sie herum, rieb ihren Kitzler mit groben Fingern. Lena schrie vor Lust auf, kam wieder, diesmal mit dem Schwanz tief im Arsch, die Wände zuckten um ihn herum. Er spürte, wie er selbst an die Grenze kam, zog sich aber mit letzter Kraft raus – der Schwanz glänzte, steif und pochend.

„Nicht hier… nicht so“, knurrte er und zog sie hoch. „Ins Bad. Ich will dich unter der Dusche nehmen, dich abwaschen und gleich wieder dreckig machen.“ Lena grinste breit, wackelte auf unsicheren Beinen vor ihm her, der Arsch noch leicht geöffnet und gerötet. „Du bist ein Tier. Und ich liebe es. Aber wehe, du kommst schon – ich will noch mindestens zweimal spritzen, bevor du dir einen abwichst.“ Im Bad drehte er das heiße Wasser auf, schob sie unter den Strahl und drückte sie gegen die geflieste Wand. Wasser perlte über ihre Kurven, machte die Haut glitschig. Er hob ein Bein an, glitt zurück in ihre Muschi – diesmal wieder vorne –, und fickte sie stehend, hart und treibend. Die Tropfen mischten sich mit ihrem Schweiß, ihre Titten quetschten sich gegen die Kacheln. „So eng… immer noch so nass für mich“, murmelte er, biss in ihren Nacken. Lena lachte keuchend. „Weil du mich so geil machst, du alter Sack. Denk an Thomas’ Anruf morgen… und fick mich trotzdem weiter, als gäb’s kein Morgen.“

Er drehte sie um, hob sie hoch, Beine um seine Hüften, und rammte sich erneut hinein, diesmal mit dem Rücken zur Wand. Sie küssten sich wild, Zungen kämpften, während er sie auf und ab bewegte. Die Hitze stieg, die verbotene Glut brannte heißer – er spürte jeden Zentimeter ihrer engen Wände, hörte ihr freches Stöhnen, dachte an den nächsten Raum, an den ganzen Tag morgen, an die Lügen. Lena kam heftig in seinen Armen, krallte sich fest, und er hielt sie, stieß weiter, ohne nachzulassen. „Mehr“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Trag mich ins Schlafzimmer. Ich will dich reiten, bis die Sonne aufgeht… und dann will ich deinen Saft schlucken. Deal? Aber noch nicht… halt durch, Onkel. Die Nacht gehört uns.“

Markus trug sie tropfend und lachend den Flur entlang, sein Schwanz immer noch steinhart und glänzend, die Spannung knisterte wie vor einem Gewitter. Im Schlafzimmer warf er sie aufs Bett, folgte sofort, und sie rollten sich ineinander, Hände greifend, Münder suchend. Er glitt wieder in sie, diesmal von der Seite, ein Bein hochgehoben, und fickte sie langsam, tief, genüsslich. Lena grinste über die Schulter. „Stell dir vor, wir schlafen danach ein und wachen auf mit deinem Schwanz noch in mir… und dann klingelt das Handy. Papa. Was sagst du? ‚Alles ruhig hier, Kumpel. Lena ist brav.‘“ Beide lachten keuchend, der Rhythmus baute sich wieder auf, Stöße wurden härter. Die Glut eskalierte weiter, unaufhaltsam – mehr Positionen warteten, mehr Dreck, mehr Risiko. Markus spürte, wie er sie unaufhaltsam dem nächsten Höhepunkt entgegen trieb, sein eigener Höhepunkt drohte, aber er biss sich durch. Morgen würde die Welt anders aussehen. Jetzt gehörte sie ihm, und er würde sie nehmen, bis keiner von beiden mehr konnte.

Markus stieß weiter in Lenas enge, glitschige Muschi, das Bettgestell knarrte im Takt, und sie lachte keuchend gegen das Kissen. „Boah, Onkel, wenn du so weitermachst, brauch ich morgen ’nen Rollstuhl für die Uni. Stell dir vor, ich erzähl den Weicheiern: ‚Sorry Jungs, Onkel Markus hat mich die ganze Nacht durchgenudelt, da kommt ihr nicht hinterher.‘“ Er grinste schweißnass, packte ihr Bein fester und rammte tiefer, die Eichel knallte gegen ihren Muttermund. Verdammt, diese freche Zunge. Thomas’ Tochter, nackt und triefend unter ihm, und er konnte nicht genug kriegen. Die Glut fraß ihn auf, sein Schwanz pulsierte bedrohlich, aber er biss die Zähne zusammen. Noch nicht. Die Nacht gehörte ihnen.

Er rollte sie flink auf den Bauch, zog sie auf die Knie und kniete sich dahinter. Lena wackelte frech mit dem prallen Arsch, die Rosette noch leicht gerötet vom vorigen Eindringen. „Na los, du alter Geier. Diesmal richtig. Spuck ordentlich und fick mir den Arsch voll – aber langsam am Anfang, sonst heul ich vor Lachen und Lust gleichzeitig.“ Markus spuckte dick zwischen ihre Backen, verteilte den Speichel mit zwei Fingern und drückte die dicke Eichel gegen das enge Loch. Zentimeter für Zentimeter schob er vor, spürte den heißen Widerstand, wie sich die Ringmuskeln um ihn legten. Lena stöhnte auf, krallte sich ins Laken. „Fuck… so dick… ah Gott, du dehnst mich auf… weiter… ja…“ Er hielt inne, streichelte ihren Rücken, knetete eine herabhängende Titte. So eng. So verboten. Thomas würde ihn lebendig häuten, aber gerade fühlte es sich an wie Himmel.

„Du nimmst ihn wie eine Profi-Schlampe“, knurrte er heiser und schob tiefer, bis er fast komplett drin war. „Sag’s laut. Sag, wie sich der Schwanz deines Onkels im engen Arsch anfühlt.“ Lena lachte keuchend, drückte sich zurück. „Wie… wie ein Baumstamm, der mich aufspießt. Voll… so verdammte voll und geil. Beweg dich, verdammt. Fick meinen Arsch, Onkel Markus, zeig mir, was ein richtiger Mann kann.“ Er begann zu stoßen, erst behutsam, dann fester, der Rhythmus baute sich auf. Ihre Rosette umspannte ihn prall, glitschig von Speichel und ihren Säften, jedes Mal wenn er eintauchte, stöhnte sie frech auf. Das nasse Schmatzen erfüllte das Schlafzimmer, gemischt mit ihrem Gekicher. Er griff um sie herum, rieb grob über ihren Kitzler, und Lena schrie vor Lust. „Härter… ja… stell dir vor, Papa fragt morgen, warum ich komisch laufe. ‚Hab mir den Arsch vom besten Freund durchficken lassen, Paps – und es war besser als jeder Uni-Fick.‘“

Markus lachte heiser, der Absurdität und der Erregung gleichermaßen, und hämmerte fester. Seine Eier klatschten gegen ihre nasse Muschi, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Sie kam heftig, die Arschwände zuckten rhythmisch um seinen Schwanz, Säfte liefen an seinen Eiern herab. Er spürte, wie nah er selbst war – die Eier zogen sich zusammen –, aber er zog sich mit letzter Kraft raus, der Schwanz glänzte steif und pochend. „Nicht so schnell, du Teufelin. Ich will dich noch woanders nehmen.“ Lena drehte sich keuchend um, grinste breit, die Augen feucht vor Lust. „Wohin? Auf den Balkon, damit die Nachbarn applaudieren? Oder willst du mich im Flur gegen die Wand drücken, wo die Familienfotos hängen?“

Er zog sie hoch, trug sie lachend und tropfend aus dem Schlafzimmer, sein Schwanz wippte steif vor ihm her. Im Flur drückte er sie gegen die Wand neben dem alten Bundeswehr-Foto von ihm und Thomas. Lena spreizte die Beine, hakte ein Bein um seine Hüfte, und er glitt mit einem Ruck zurück in ihre triefende Muschi. „Schau den an“, knurrte er und nickte zum Foto, während er hart zustoß. „Dein Vater und ich, junge Hüpfer. Und jetzt fick ich seine Tochter gegen genau die Wand.“ Lena lachte schallend, krallte sich in seine Schultern, ihre Titten wippten mit jedem Stoß. „Boah, das ist so dreckig… und so geil. Fick mich härter, Onkel. Erzähl mir, wie du mich morgen beim Frühstück anstarrst und dir vorstellst, wie mein Arsch noch von dir brennt.“ Er rammte tiefer, die Wand vibrierte, ein Rahmen klapperte. Seine Gedanken rasten: Tabu, absolut, aber der Anblick ihrer verzogenen Lust, der Geruch von Sex und Chlor – er wollte mehr, alles.

Sie kam erneut, heftig und laut, die Muschi melkte ihn in Wellen, und er trug sie weiter, diesmal ins Gästezimmer, wo ihr Rucksack noch unausgepackt stand. Er warf sie aufs Bett, folgte sofort, und sie rollte sich über ihn. Lena griff seinen glänzenden Schwanz, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen und sank hinab – diesmal wieder in die Muschi, wild und kreisend. „Mmmh… füllt mich so komplett. Größer als in meinen Träumen. Und wehe, du kommst schon – ich will noch deinen Saft schmecken, aber erst, wenn ich dich auslache, weil du zitterst.“ Sie ritt ihn hart, Titten wippend vor seinem Gesicht, und er saugte an einem Nippel, biss leicht zu. Lena kreischte vor Lachen und Lust. „Ja, beiß rein, du Tier! Genau so… ah fuck… ich komm gleich wieder…“

Markus knetete ihren Arsch, streifte mit dem Finger über die noch lockere Rosette und schob ihn langsam hinein, während sie weiterritt. Doppelte Füllung, eng und heiß. Lena warf den Kopf zurück, stöhnte frech. „Ooh… du dreckiger Onkel… zwei Löcher gleichzeitig… ich sterb…“ Sie kam mit einem lauten Schrei, zuckte unkontrolliert, Säfte spritzten auf seinen Bauch. Er hielt sie fest, stieß von unten hoch, durch den Orgasmus hindurch, bis sie keuchend zusammensackte. „Pause? Schon schlapp, Jungspund?“, neckte er und küsste ihren nassen Hals. Lena biss ihm in die Brustwarze, grinste atemlos. „Von wegen. Dein Schwanz ist immer steinhart. Aber jetzt will ich ihn im Mund – und du erzählst mir, wie schuldig du dich fühlst, während ich dich lutsche.“

Sie rutschte runter, kniete zwischen seinen Beinen und nahm ihn tief in den Mund. Speichel tropfte, sie würgte leicht, als die Eichel gegen ihren Rachen stieß, aber saugte gierig weiter, der Kopf bobte. Markus stöhnte, griff in ihre Haare. „Scheiße, Lena… Thomas’ kleine Tochter schluckt meinen Schwanz… ich hasse mich und will dich trotzdem die ganze Nacht.“ Sie zog ihn raus, wichste fest und leckte über die Unterseite. „Süßer als gedacht. Und so dick… morgen rufst du ihn an und sagst ‚Alles ruhig, Kumpel‘, während ich unter dem Tisch knie und dich lutsche. Deal?“ Beide lachten keuchend, die Spannung knisterte. Er zog sie hoch, drehte sie auf alle viere und glitt wieder in ihren Arsch, diesmal fester, der Rhythmus treibend.

Die Glut eskalierte unaufhaltsam – mehr Stöße, mehr Dreck, mehr Risiko. Lena stöhnte und lachte, drückte den Arsch entgegen. „Härter… ja… ich will dich überall. Trag mich auf die Terrasse, fick mich unter freiem Himmel, bis die Vögel pfeifen.“ Markus spürte seinen Höhepunkt drohen, zog sich raus und trug sie lachend nach draußen. Die kühle Nachtluft umschloss ihre nackten Körper, der Pool plätscherte ungerührt. Er drückte sie über die Brüstung, glitt zurück in die Muschi und hämmerte, tief und wuchtig. Ihre Titten baumelten, sie krallte sich fest. „Boah… wenn die Nachbarn gucken… ‚Guck mal, Onkel Markus stopft die Lena voll‘…“ Er lachte heiser, rieb ihren Kitzler, trieb sie dem nächsten Orgasmus entgegen. Sein Schwanz pulsierte, die Eier schwer, aber er hielt durch. Morgen würde Thomas anrufen, die Lügen beginnen. Jetzt gehörte sie ihm, und er würde sie nehmen, bis die Sonne kam – und noch weiter. Die verbotene Glut brannte heißer, unkontrollierbar, und irgendwo wartete der nächste Raum, der nächste Stoß, das nächste freche Lachen.

Er hämmerte unerbittlich in Lenas triefende Muschi, während sie über die Terrassenbrüstung gebeugt war, die kühle Nachtluft küsste ihren schweißglänzenden Rücken und ließ ihre Nippel zu harten Spitzen werden. Jeder Stoß ließ ihre prallen Titten baumeln, und sie lachte keuchend ins Dunkel hinaus. „Boah, Onkel Markus, wenn jetzt der Nachbar mit dem Fernglas kommt… ‚Guten Abend, Herr Müller, schönes Wetter zum Durchficken der besten Freundstochter, was?‘“ Markus grinste schweißüberströmt, packte ihre Hüften fester und rammte noch tiefer, bis seine Eier klatschend gegen ihre Schamlippen schlugen. Die Enge umschloss ihn glitschig und heiß, Säfte liefen innen an ihren Schenkeln herab und tropften auf den Steinboden. Seine Gedanken rasten zwischen purer Gier und dem absurden Bild von Thomas, der morgen ahnungslos anrief – und genau das machte seinen Schwanz noch härter.

„Du unmögliche kleine Schlampe“, knurrte er heiser und zog sich plötzlich raus. Sein Schwanz glänzte im Mondlicht, dick und pochen. Er drehte sie um, hob sie auf die Brüstung, sodass sie mit dem Arsch halb darüber schwebte, und glitt mit einem einzigen Ruck zurück in ihre Muschi. Lena schlang die Beine um ihn, krallte sich in seine Schultern und stöhnte frech auf. „Ja, trag mich wie ’ne Trophäe… fuck, so tief… die Uni-Jungs würden sich in die Hose machen, wenn sie sähen, wie ein richtiger Mann fickt.“ Er stieß hart und gleichmäßig, die Brüstung vibrierte, und er beugte sich vor, biss in ihren Hals, saugte eine Blutrosine, während er mit dem Daumen ihren Kitzler rieb. Lena kam mit einem lauten, keuchenden Lachen, die Muschi zuckte und spritzte warm über seinen Schwanz und Bauch. „Ahhh… noch einer… du bringst mich um, Alter… und ich will noch mehr!“

Er trug sie lachend und tropfend zurück ins Haus, diesmal direkt ins Wohnzimmer, warf sie auf den dicken Teppich vor dem Sofa. Lena landete auf allen vieren, wackelte herausfordernd mit dem noch geröteten Arsch und blickte über die Schulter. „Na los, du Geier. Arschzeit. Spuck ordentlich, dehn mich richtig auf – ich will spüren, wie du mich zerreißt und ich trotzdem nur lache.“ Markus kniete sich hinter sie, spuckte dick zwischen die glatten Backen, verteilte den Speichel mit zwei Fingern und drückte dann die dicke Eichel gegen die enge Rosette. Langsam, zentimeterweise schob er vor, spürte den heißen Widerstand, wie sich der Ring um ihn legte und nachgab. Lena keuchte, die Finger verkrampften sich im Flor. „Fuck… so fett… ah Gott, du spießst mich auf… weiter, nicht zimperlich… jaaa…“

Er sank tiefer, bis er komplett in ihrem Arsch versunken war, die Enge pulsierte um ihn wie ein zweiter Herzschlag. Dann begann er zu ficken – erst behutsam, dann wuchtiger, die Hände fest an ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das nasse Schmatzen mischte sich mit ihrem frechen Gekicher und dem leisen Knarren des Bodens. „Sag’s laut, Lena“, knurrte er und gab ihr einen klatschenden Klaps auf die Backe, der sofort einen roten Abdruck hinterließ. „Sag, wie sich der Schwanz vom besten Kumpel deines Vaters im engen Töchter-Arsch anfühlt.“ Sie lachte stöhnend, drückte sich gierig entgegen. „Wie… wie ein verdammter Baumstamm, der mich füllt, bis ich platze. Voll… so geil und verboten… härter, Onkel, fick meinen Arsch, als wärst du besoffen vor Lust. Stell dir vor, Papa kommt rein und sieht, wie du mich zerlegst – ‚Tach auch, Thomas, deine Kleine nimmt mich wie ’ne Profi-Hure.‘“

Markus lachte heiser auf, der Absurdität und der rohen Erregung gleichermaßen, und hämmerte fester. Seine Eier klatschten gegen ihre tropfnasse Muschi, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Er griff um sie herum, rieb grob über ihren geschwollenen Kitzler, und Lena schrie vor Lust, kam heftig mit dem Schwanz tief im Arsch, die Wände zuckten rhythmisch und melkten ihn. Säfte liefen an seinen Eiern herab. Er spürte den Druck in seinen eigenen Eiern steigen, zog sich aber mit knirschenden Zähnen raus – noch nicht. Die Nacht gehörte ihnen, und diese freche Teufelin hatte mehr verdient.

„Mund. Jetzt“, knurrte er und zog sie herum. Lena grinste breit, die Augen feucht und glänzend, kniete sich hin und nahm seinen glänzenden, von Muschi- und Arschsäften bedeckten Schwanz tief in den Mund. Sie saugte gierig, der Kopf bobte, Speichel tropfte in Fäden, sie würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, aber hörte nicht auf, grinste sogar um den Schaft herum. Markus stöhnte, griff in ihre nassen Haare und stieß behutsam mit. „Ja, schluck ihn, du dreckige kleine Fotze… Thomas’ Tochter lutscht meinen Schwanz nach dem Arschfick… scheiße, ich hasse mich und will dich trotzdem bis zum Morgen.“ Sie zog ihn raus, wichste fest mit beiden Händen und leckte breit über die Unterseite bis zu den Eiern. „Süßer Mix aus Chlor, Sex und verbotener Schuld. Top-Menü. Aber wehe, du spritzt schon – ich will dich nochmal in der Muschi spüren, bis ich heule.“

Er riss sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer und warf sie aufs Bett. Lena landete lachend auf dem Rücken, spreizte die Beine weit und rieb sich demonstrativ über die glänzenden Schamlippen. Markus kniete sich zwischen sie, hob ihre Hüften an und glitt mit einem kraftvollen Stoß zurück in die enge, triefende Muschi. Sie war noch heißer, noch nasser nach dem Arsch, und er fickte sie jetzt hart und tief, das Bettgestell knarrte im Takt, ihre Titten wippten wild. „Komm für mich“, keuchte er und rieb ihren Kitzler. „Zeig mir, wie die Tochter meines besten Freundes auf dem Onkel-Schwanz abspritzt.“ Lena warf den Kopf zurück, lachte und stöhnte zugleich, kam mit einem frechen Schrei, die Muschi milchig und pulsierend, Säfte spritzten auf seine Eier und das Laken.

Er hielt nicht inne, drehte sie flink in die Löffelchen-Stellung, ein Bein hochgehoben, und rammte weiter, langsam jetzt, genüsslich, tief bis zum Anschlag. Lena grinste über die Schulter, schweißnass und strahlend. „Die Sonne kommt bald… und dann klingelt’s. Was sagst du Papa? ‚Alles ruhig, Kumpel, Lena hat schön geschlafen – abgesehen von den fünf Orgasmen und dem Arschvoll Schwanz.‘“ Beide lachten keuchend, der Rhythmus baute sich wieder auf. Markus spürte, wie seine Kontrolle bröckelte, die Eier zogen sich zusammen, der Druck wurde unerträglich. Er rollte sich auf den Rücken, zog sie mit, und Lena ritt ihn jetzt wild, Titten wippend vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht zu, knetete ihren Arsch und schob einen Finger wieder in die noch lockere Rosette. Doppelte Füllung. Lena kreischte vor Lachen und Lust. „Ooh… du Tier… ich komm… fuck ja…“

Sie kam erneut, unkontrolliert zuckend, und diesmal ließ Markus los. Mit einem tiefen, heiseren Stöhnen spritzte er ab, heiße Strahlen tief in ihre Muschi, pulsierend, Welle um Welle, während sie weiterritt und jeden Tropfen aus ihm melkte. „Ja… füll mich… gib’s mir…“ keuchte sie lachend und sackte dann erschöpft auf seine Brust. Sie lagen da, schweißverklebt, atmend, der Geruch von Sex und Chlor schwer im Raum. Markus streichelte ihren nassen Rücken, küsste ihren Scheitel. „Du bist unmöglich… und ich will dich morgen wieder. Und übermorgen.“

Lena lachte atemlos, biss ihm neckisch in die Brustwarze. „Deal. Aber erstmal schlafen. Die Glut ist noch da… sie schwelt nur.“ Sie kuschelten sich ineinander, sein halbharter Schwanz noch in ihr, und dämmerten ein, während draußen der erste Vogel piepste und der Pool ungerührt plätscherte.

Stunden später weckte sie das schrille Klingeln des Handys. Markus griff bleiern danach, Lena grinste verschlafen und rutschte unter die Decke. Thomas’ Stimme dröhnte aus dem Lautsprecher: „Na, Alter? Alles gut bei euch? Lena brav?“ Markus räusperte sich, während warme Lippen sich um seinen schon wieder steifen Schwanz schlossen und gierig zu saugen begannen. „J-ja, alles super. Ruhig. Sie schläft noch wie ein Engel.“ Lena würgte leise vor Lachen um seinen Schaft, nahm ihn tiefer. Thomas plapperte etwas von Flugverspätung und dass er erst Montag komme. Markus biss die Zähne zusammen, stöhnte unterdrückt, als Lena seine Eier massierte und ihn erneut hart lutschte. „Alles klar, Kumpel. Bis dann.“ Er legte auf, stöhnte auf und kam heftig ein zweites Mal, spritzte ihr tief in den Hals. Lena schluckte alles, kam hoch mit einem breiten, speichelglänzenden Grinsen. „Brav wie ein Engel, stimmt’s?“

Sie lachten beide schallend, rollten sich wieder ineinander, bereit für Runde… was auch immer. Die verbotene Glut brannte weiter, heißer denn je, und irgendwo draußen ging die Sonne endgültig auf. Doch was Markus nicht wusste, während er Lena erneut küsste und schon wieder hart wurde: Thomas hatte die ganze Zeit auf Lautsprecher mitgehört, grinste in sein leeres Hotelzimmer und murmelte zufrieden „Endlich, du alter Feigling – genau dafür hab ich dich da gelassen.“

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