Erotic Couplings

Die letzte Zugabe – Endlich allein mit ihr

Nach dem Konzert fickt der Pianist die heiße Geigerin endlich hart auf dem Flügel.

10 min read 2,201 words August 07, 2026New

Die letzten Applaudierenden hatten den Saal längst verlassen, die schweren Türen der Philharmonie fielen mit einem dumpfen Echo ins Schloss. Nur das gedämpfte Licht der Notenpulte warf noch schwache goldene Streifen über das Parkett, während draußen die Nacht den Regen gegen die hohen Fenster peitschte. Anna blieb bewusst zurück. In der Künstlergarderobe hatte sie ihr Etui länger als nötig sortiert, die Kollegen verabschiedet, ein Lächeln aufgesetzt, das nichts von dem unbändigen Pochen in ihrer Brust verriet. Monate der Proben, unzählige Male hatte sie Lukas’ Hände über die Tasten gleiten sehen, die Kraft in seinen Schultern gespürt, wenn er sich über den Flügel beugte, und jedes Mal war dieser heiße Stich tief in ihrem Unterleib gewesen. Heimliche Blicke über die Notenständer hinweg, ein zu langes Verweilen seiner Augen an ihrem Halsausschnitt, das knisternde Schweigen, wenn sie allein im Probenraum die Instrumente einpackten – all das hatte sich gestaut wie eine Saite, die zum Zerreißen gespannt war.

Jetzt stand sie im abgedunkelten Saal, das schwarze Abendkleid eng um ihre schlanke Figur geschmiegt, die Geige schon längst weggeschlossen. Der große Konzertflügel thronte in der Mitte wie ein schlafendes Ungeheuer aus schwarzem Lack, und hinter ihm stand Lukas. Zweiunddreißig, charismatisch, das Hemd noch geöffnet am Kragen, die Ärmel hochgekrempelt, Schweißperlen auf der Stirn von dem triumphalen Finale. Seine dunklen Haare waren zerzaust, die Augen funkelten, als er sie bemerkte. „Du bist noch da“, sagte er leise, die Stimme rau vom vielen Spielen und von etwas anderem, das er nicht benannte.

Anna lächelte kokett, ein Lächeln, das sie monatelang geübt hatte, nur für diesen Moment. Sie ging langsam auf ihn zu, die Absätze knackten auf dem Holz, jede Bewegung berechnet, lasziv. „Die letzte Zugabe fehlt noch, findest du nicht?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, und sie ließ die Finger wie zufällig über den Deckel des Flügels gleiten, bis sie seine Hand berührte. Warm, stark, die Fingerkuppen noch vibrierend von den letzten Akkorden. Ein Strom fuhr durch sie, als Haut auf Haut traf. Ihre Blicke verschmolzen, grün in braun, und die Luft zwischen ihnen wurde dick und heiß.

„Ich will dich schon so lange“, flüsterte sie, trat noch einen Schritt näher, sodass ihre Brüste fast sein Hemd streiften. Der Duft seines Colognes und des leichten Schweißes stieg ihr in die Nase, machte sie schwach in den Knien. „Jede Probe, jeder Blick… ich werde nass, nur wenn du mich ansiehst, Lukas. Ich kann nicht mehr warten.“

Lukas’ Atem stockte. Er spürte den Druck in seiner Hose, den er stundenlang unter dem Frack verborgen hatte, und jetzt, allein mit ihr, brach er durch. „Anna…“ Er erwiderte das Verlangen offen, ohne Zögern, zog sie hart an sich, eine Hand im Nacken, die andere fest an ihrer Hüfte. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir vorgestellt habe, dich hier zu ficken. Auf diesem verdammten Flügel. Deine Muschi um meinen Schwanz.“ Dann küsste er sie leidenschaftlich, der Mund öffnete sich gierig, Zungen verschränkten sich, Zähne streiften Lippen. Sie stöhnte in den Kuss hinein, presste sich an ihn, spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch. Beide entschieden sich bewusst, voller Begierde, endlich nachzugeben – kein Druck, nur dieses brennende Ja, das zwischen ihnen pulsierte wie ein gemeinsamer Herzschlag.

Er drehte sie bruske, drückte sie mit dem Rücken gegen den geschlossenen Flügeldeckel. Das kühle Holz saugte die Hitze ihrer Haut auf, während er ihren Hals küsste, biss, leckte, von der Kieferlinie hinab zur Kehle. Seine Hände glitten unter das Kleid, zogen den Stoff über ihre Hüften hoch, bis er an ihren Strapsen hing und ihre nassen Spitzenhöschen freilegte. „So nass schon“, murmelte er gegen ihre Haut, und Anna keuchte, als er vor ihr auf die Knie ging. Der Boden war hart unter ihm, egal – er riss das Höschen zur Seite, atmete den moschusartigen Duft ihrer Erregung ein und leckte dann breit und gierig durch ihre Spalte. Seine Zunge tauchte tief in ihre heiße, eng angeschwollene Fotze, schlürfte ihre Säfte, fuhr hinauf zur klopfenden Klitoris und saugte sie fest zwischen die Lippen.

Anna warf den Kopf zurück, die Finger krallten sich in seine Haare. „Oh fuck, Lukas… ja, genau da… leck mich, saug dran…“ Sie zitterte, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, während er unerbittlich weitermachte: kreisende Bewegungen, saugen, stechen mit der Zungenspitze, zwei Finger schoben sich in sie hinein und krümmten sich gegen den rauen Fleck innen. Der Druck baute sich auf wie eine Welle, ihr Bauch spannte sich, und dann kam sie – zitternd, stöhnend, die Säfte liefen ihm über Kinn und Hand, während sie seinen Namen keuchte und der Flügel unter ihr leise nachgab. Die Orgasmenwellen rissen sie mit, der Saal drehte sich, und sie klammerte sich an den Lack, damit sie nicht einsackte.

Kaum hatte sie sich gefangen, hob er sie hoch, setzte sie auf den Rand des Flügels, die Beine gespreizt, das Kleid zerknittert um die Taille. Sein Schwanz sprang frei, als er den Gürtel öffnete – dick, adrig, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Er positionierte sich, rieb die Spitze an ihrer triefenden Spalte entlang und drang dann tief in einem Stoß in sie ein. Anna schrie auf, die Enge umschloss ihn wie ein nasser Schraubstock, und er stöhnte guttural. „So eng… so geil nass für mich.“ Er fickte sie zuerst hart im Stehen, die Hände an ihren Arschbacken, zog sie ihm entgegen, jeder Stoß ließ den Flügel leise dröhnen. Haut klatschte auf Haut, ihr Saft schmierte seinen Schaft, tropfte auf den Lack. Er küsste sie wieder, biss in ihre Unterlippe, während er tiefer und härter stieß, den Winkel änderte, bis er ihren G-Punkt rammte.

Dann zog er sich raus, drehte sie um, beugte sie über den Flügel, sodass ihre Brüste auf dem kühlen Holz lagen, der Arsch ihm entgegengestreckt. Er nahm sie von hinten in Doggy-Position, glitt wieder voll in sie hinein und knetete gleichzeitig ihre vollen Brüste durch den Stoff des Kleides, kneifte die harten Nippel. „Du fühlst dich so verdammte geil an“, flüsterte er ihr ins Ohr, die heiße Atemluft an ihrem Nacken. „Deine Fotze schluckt meinen Schwanz wie geschaffen dafür. Ich ficke dich schon monatelang in Gedanken, Anna – jetzt ist es echt. Spürst du, wie tief ich bin?“ Sie stöhnte zustimmend, drückte sich ihm entgegen, ließ sich von den harten Stößen durchrütteln, die Brüste in seinen Händen gequetscht, die Klitoris an der Kante des Flügels reibend. Jeder Schub sandte Funken durch ihren Körper, sie war wieder nah, so nah.

Er hielt inne, zog sich zurück, setzte sich auf den Klavierhocker und zog sie mit sich. Anna stieg über ihn, das Kleid noch hochgeschoben, und sank langsam auf seinen steifen Schwanz herab, zentimeterweise, bis er sie komplett ausfüllte. Dann ritt sie ihn wild, die Hände auf seinen Schultern, die Hüften kreisten und stampften, ihr Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. Die Muskeln in ihren Schenkeln brannten, ihre Fotze schmatzte laut um ihn, und sie warf den Kopf in den Nacken, die Haare klebten am schweißnassen Hals. Lukas knetete weiter ihre Brüste, leckte an einem Nippel, stöhnte ihren Namen. „Reiß dich nicht zurück… nimm dir, was du willst…“ Sie beschleunigte, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein, spürte den nächsten Höhepunkt heranrollen wie einen Sturm, und er hob die Hüften ihr entgegen, stieß von unten hart nach oben. Beide waren am Rand, der Atem ging stoßweise, die Körper glänzten, die Spannung knisterte weiter – heißer, drängender, unvollendet, als würde die nächste Welle sie jeden Moment überschwemmen, und doch hielten sie inne, nur um noch tiefer, noch gieriger weiterzumachen.

Sie ritt weiter, die Hüften stampften unerbittlich auf ihn herab, und Lukas spürte, wie ihre enge Fotze ihn milchig umschloss, die Wände zuckten schon in Vorboten. Annas Gedanken wirbelten: Endlich, nach all den Monaten, spürte sie ihn so tief, so real, dass es wehtat vor Geilheit. „Fick mich härter von unten“, keuchte sie, die Stimme brüchig, und er gehorchte, stemmte die Füße auf den Boden und stieß seine Hüften hoch, rammte seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie. Der Hocker knarrte unter ihnen, der Flügel schimmerte daneben im Dämmerlicht wie ein stummer Zeuge. Ihre Brüste wippten frei, als er das Kleid weiter hochzerrte und den Reißverschluss am Rücken aufiss, den Stoff über ihre Schultern schob, bis die vollen, schweißglänzenden Titten freilagen. Er saugte einen harten Nippel in den Mund, biss leicht zu, und Anna schrie auf, rieb ihre klitschige Klitoris fester an seinem Schambein.

Der Orgasmus rollte über sie hinweg wie ein Gewitter – sie kam heftig, die Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schaft, Säfte spritzten heraus und benetzten seine Eier, tropften auf den Hocker. „Lukas… ich komme… oh Gott, jaaa!“ Ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, der Körper zuckte unkontrolliert, und er hielt sie fest, stöhnte guttural, während er weiter nach oben fickte, sie durch den Höhepunkt hindurchstieß. Innen dachte er: So geil, so eng, ich will sie füllen, aber noch nicht… noch mehr. Kaum ließen die Wellen nach, hob er sie hoch, der Schwanz glitt mit einem schmatzenden Laut aus ihr heraus, glänzend von ihrem Saft. Er trug sie die zwei Schritte zum Flügel, legte sie flach auf den Deckel, die Beine gespreizt über den Rand, das Kleid wie ein zerknitterter Gürtel um die Taille.

„Bleib so liegen“, befahl er heiser, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln und schob seinen steifen Schwanz wieder in ihre triefende Spalte. Ein einziger, tiefer Stoß, und er war bis zum Ansatz drin, die Eichel stieß gegen ihren Muttermund. Anna keuchte, die kühle Lackoberfläche unter ihrem Rücken, die Hitze in ihr explodierend. Er fickte sie jetzt stehend, hart und rhythmisch, die Hände unter ihrem Arsch, hob sie ihm entgegen, sodass jeder Stoß den Flügel dumpf vibrieren ließ. Haut klatschte nass auf Haut, sein Sack schlug gegen ihren Arsch, und er beugte sich über sie, küsste ihren offenen Mund, saugte an ihrer Zunge. „Du nimmst mich so gut… deine Fotze ist gemacht für meinen Schwanz“, murmelte er gegen ihre Lippen. Sie umschlang seine Hüften mit den Beinen, zog ihn tiefer, dachte wirr: Mehr, füll mich aus, zerfick mich auf diesem verdammten Ding.

Er änderte den Winkel, hob ein Bein höher und rammte gezielt ihren G-Punkt, bis sie wieder stöhnte und zitterte. „Ja… da… fick mich kaputt, Lukas!“ Ihre Finger krallten sich in den Lack, suchten Halt, während er schneller wurde, der Atem heiß an ihrem Hals. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, rann zwischen die Mulden. Dann zog er sich raus, drehte sie bruske auf den Bauch, sodass sie bäuchlings über den Flügel lag, die Titten plattgedrückt auf dem Holz, der Arsch hochgestreckt. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück und glitt von hinten wieder in sie ein – tief, besitzergreifend. Doggy auf dem Konzertflügel, hart und unerbittlich. Jeder Stoß ließ ihre Brüste über den Lack reiben, die Nippel hart und empfindlich, und er knetete ihre Arschbacken, spreizte sie, sah zu, wie sein glänzender Schwanz in ihrer geschwollenen, rosigen Fotze verschwand und wieder auftauchte.

„Schau, wie du mich schluckst… so gierig“, flüsterte er, und sie stöhnte zustimmend, drückte sich ihm entgegen. „Ja, nimm mich… füll meine Fotze… ich will deinen Saft spüren.“ Er beschleunigte, fickte sie mit voller Kraft, der Flügel dröhnte leise unter den Stößen, als würde er mitspielen. Anna kam erneut, diesmal schreiend, die Wände ihrer Muschi milchten ihn ein, pumpten rhythmisch, und er biss in ihren Nacken, hielt sich gerade noch zurück. Innen kochte es in ihm: Nicht noch, ich will in ihr abspritzen, sie markieren. Er zog sie zurück auf die Füße, drehte sie um, hob sie erneut auf den Rand und trat dicht heran. Diesmal missionary, Beine weit gespreizt um seine Hüften, er bohrte sich tief ein und fickte sie frontal, Gesicht an Gesicht, Augen in Augen.

Ihre grünen Iriden waren glasig vor Lust, der Mund offen, Speichel an den Lippen. „Komm in mir“, bat sie atemlos, die Hände in seinen zerzausten Haaren. „Spritz tief rein… ich will es spüren, Lukas. Monatelang habe ich davon geträumt.“ Er stöhnte, die Kontrolle zerbrach. Die Stöße wurden unregelmäßig, wild, er rammte sie bis zum Anschlag, der Schaft pulsierte. Anna rieb ihre Klitoris selbst, kam ein drittes Mal mit ihm – die Fotze saugte gierig, als er endlich losließ. Heiße, dicke Strahlen schossen in sie hinein, fluteten ihren Gebärmutterhals, liefen übervoll heraus und tropften auf den schwarzen Lack des Flügels, vermischten sich mit ihrem Saft zu einer glänzenden Pfütze. Er stöhnte ihren Namen, zuckte noch mehrmals nach, pumpte jeden Tropfen in sie, während sie ihn mit den Beinen festhielt, die Innenseiten zitternd.

Sie blieben so, schwer atmend, verbunden, sein halbsteifer Schwanz noch in ihrer vollgespritzten Fotze, der Saal um sie still bis auf den Regen draußen und ihre keuchenden Atemzüge. Lukas küsste ihren Schweiß von der Stirn, streichelte ihre Seite, spürte, wie sein Sperma langsam aus ihr sickerte. Anna lächelte erschöpft, befriedigt, die Gedanken noch benebelt von der Intensität: Das war mehr als erwartet, roher, realer. Er glitt heraus, half ihr vom Flügel herunter, und sie standen eng umschlungen, nackte Haut an Haut, das Kleid baumelte nutzlos.

„Wir sollten… aufräumen“, murmelte sie leise, aber ohne Überzeugung, die Finger spielten noch an seinem nassen Schaft. Lukas grinste, zog sie enger, die Stimme rau und voller Versprechen.

„Und wenn uns morgen jemand fragt, was die letzte Zugabe war – sagst du dann die Wahrheit, oder fordern wir eine Wiederholung, diesmal mit dir auf den Tasten?“

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