Hausgesittet erwischt im Pool

Der Stiefvater erwischt seine geile Stieftochter Bianca am Pool.

20 min read August 23, 2026New

Bianca schob die Glastür zur Terrasse auf und spürte sofort, wie die Hitze des Nachmittags sie umschlang. Zweiundzwanzig, frisch von der Uni, den Sommer frei – und das Haus fühlte sich an, als hätte es nur auf sie gewartet. Die Mutter war für zwei Wochen zu einer Kur, Julius war allein. Ihr Stiefvater. Achtundvierzig, breitschultrig, noch immer mit dem Körper eines Mannes, der wusste, wie man diszipliniert blieb. Sie hatte ihn seit Monaten nicht gesehen, und die verbotene Spannung, die seit Jahren zwischen ihnen knisterte, schlug ihr sofort entgegen.

Er lag auf der Liege am Pool, nur in einer engen, dunkelblauen Badehose, die den dicken Wulst seines Schwanzes kaum verbarg. Sonnenöl glänzte auf seiner Brust, graue Haare an den Schläfen, Bauchmuskeln noch spürbar unter der leicht behaarten Haut. Bianca biss sich auf die Unterlippe. Scheiße, er sah so geil aus. Sie streifte ihr kurzes Kleid ab – darunter nur der winzige weiße Bikini, den sie extra gekauft hatte, dünne Stoffdreiecke, die mehr zeigten als versteckten. Die Höschen waren so schmal, dass der Stoff zwischen ihren Schamlippen verschwand.

„Hi, Julius“, sagte sie heiser und legte sich auf die Liege neben ihm, nah genug, dass ihre Haut seine Wärme spürte. „Mutter weg, und du faulenzt am Pool. Schön für dich.“

Er öffnete die Augen, und sein Blick blieb eine Sekunde zu lang an ihren Brüsten hängen, bevor er sie wegriss. „Bianca. Willkommen zu Hause.“ Seine Stimme war rau. „Du… bist erwachsen geworden.“

Sie lächelte frech, streckte die langen Beine aus und spreizte sie bewusst, ein Knie angezogen, sodass er den schmalen Streifen Stoff sehen musste, der ihre nasse Fotze kaum bedeckte. Die Luft war dick. Schuld. Lust. Alles, was sie nie aussprechen durften. „Erwachsen genug“, murmelte sie und griff nach der Wasserflasche. Sie ließ das kühle Nass langsam über ihren Hals laufen, über das Dekolleté, bis es zwischen ihren Titten verschwand und den weißen Stoff durchsichtig machte. Die harten Nippel drückten sich deutlich ab. „Heiß heute, oder?“

Julius schluckte sichtbar. Sein Schwanz zuckte in der engen Hose, ein nasser Fleck bildete sich schon an der Spitze. Er starrte auf das Wasser im Pool, die Kiefermuskeln spielten. „Bianca… das ist nicht…“

„Was?“ Sie drehte sich zu ihm, stützte sich auf den Ellbogen. Wasser tropfte von ihren Brüsten. „Ob du meine neuen Piercings sehen willst?“ Ohne zu warten, zog sie das Bikinioberteil zur Seite. Kleine Silberringe glänzten durch ihre steifen Nippel, die rosa Warzen geschwollen und empfindlich. „Hab sie mir stechen lassen. Tut weh, wenn man dran zieht. Willst du fühlen?“

„Fick…“, entfuhr es ihm. Der Widerstand bröckelte vor ihren Augen. Jahrelang hatte er sie angesehen, wenn die Mutter nicht da war, hatte sich die Hand um seinen dicken Stiefvater-Schwanz gelegt und an sie gedacht. An die achtzehnjährige Bianca, die an ihrem Geburtstag im engen Kleid getanzt hatte. An alles, was danach kam.

Sie setzte sich auf, rutschte näher, nahm seine große, warme Hand und legte sie bewusst auf ihren glatten Oberschenkel, hoch, nah an den Schritt. „Fass an. Ich weiß, dass du willst.“ Ihre Stimme war nur ein Flüstern. „Ich will es auch. Schon ewig.“

Julius’ Finger zuckten, dann gruben sie sich in ihr weiches Fleisch. Sein Atem ging stoßweise. „Seit deinem achtzehnten Geburtstag“, gab er heiser zu, die Worte wie ein Dammbruch. „Jede Nacht. Ich hab mich wichsend in den Schlaf gebracht und an dich gedacht. An deine Titten, an deine enge Fotze, daran, wie verboten es ist, meine eigene Stieftochter zu wollen. Jede. Verdammte. Nacht. Und jetzt liegst du hier und spreizt die Beine, als wärst du extra für meinen Schwanz gemacht.“

Bianca stöhnte leise, drückte seine Hand höher, bis seine Fingerknöchel den nassen Stoff berührten. „Genau das will ich. Dich. Deinen dicken Schwanz in mir. Mutter ist weg. Niemand muss es wissen. Fick mich, Julius. Bitte.“

Er brach. Mit einem gierigen Laut riss er sie an sich, der Kuss war hart, zungenreich, voller Zähne und Hunger. Er schmeckte nach Sonnenöl und unterdrückter Lust. Bianca wimmerte in seinen Mund, als er sie hochzog, gegen den kühlen Poolrand drückte, das Wasser plätscherte um ihre Waden. Seine Hand schob den Bikini zur Seite, zwei dicke Finger fanden sofort ihre tropfnasse Spalte und stießen tief hinein.

„Ah—fuck, ja…“, keuchte sie, den Kopf zurückgeworfen. Seine Finger waren grob, dehnten sie, rieben über die raue Stelle innen, während der Daumen ihre Klit zerquetschte. Nasse Geräusche mischten sich mit dem Plätschern. „So eng… und so nass für deinen Stiefvater. Du kleine Schlampe. Hast du den ganzen Weg hierher an meinen Schwanz gedacht?“

„Ja—jeden Kilometer—“ Sie rieb sich an seiner Hand, die Brüste wippten, die Piercings blitzten. Er fickte sie mit den Fingern, hart, unerbittlich, bis ihre Schenkel zitterten.

Dann glitt sie ins Wasser, kniete auf der Stufe, zog seine Badehose herunter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, die Eichel schon glänzend von Lusttropfen, die Haare am Ansatz grau meliert. Bianca stöhnte bei dem Anblick, packte den Schaft mit beiden Händen und stopfte ihn sich tief in den Hals. Sie würgte, spuckte Speichel über die Eichel, saugte gierig, während das Wasser um sie schwappte. Julius hielt ihren nassen Haarschopf fest, stöhnte guttural.

„Tief… genau so, nimm den ganzen Stiefvater-Schwanz. Schau mich an, während du mich bläst.“

Sie tat es, Tränen in den Augen vor dem Druck, Speichelfäden von ihren Lippen zu seinem Schwanz. Dann zog er sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Bauch gegen den Poolrand. Der Bikini war nur noch ein nasses Bündel zwischen ihren Beinen. Er packte ihre Hüften, positionierte die dicke Eichel an ihrer klaffenden Fotze und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.

Bianca schrie auf – ein lauter, ungezügelter Laut. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie, schlug mit den Eiern gegen ihre Klit. Im Stehen fickte er sie durch, hart, nass, das Wasser spritzte bei jedem Stoß. „Deine Stieftochter-Fotze… so eng um meinen Schwanz… fühlst du, wie verboten das ist? Wie ich dich benutze, während deine Mutter weg ist?“

„Ja—härter—zerfick mich—“ Sie drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Stoß, die Titten klatschten gegen den Rand. Er fickte sie, bis ihre Beine weich wurden, dann hob er sie heraus, legte sie auf die Liege, riss den Bikini komplett ab und tauchte zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge fand sofort ihre geschwollene Klit, leckte breit und gierig, saugte, stieß in ihre Fotze, während zwei Finger wieder in sie eindrangen. Bianca krümmte sich, packte seinen Kopf, rieb sich an seinem Mund.

„Komm für mich. Spritz mir auf die Zunge, du geile kleine Hure.“

Der Orgasmus zeriss sie. Sie squirte heftig, eine klare Fontäne über sein Kinn und seine Brust, während sie seinen Namen schrie – nicht Stiefvater, Julius, roh und dreckig. Er leckte sie sauber, stöhnte in ihre nasse Fotze, dann kletterte er über sie, spreizte ihre Beine weit und stieß im Missionars in sie ein. Tief. Brutal. Die Liege knarrte. Er hämmerte in sie hinein, Gesicht nah an ihrem, Flüstern heiß an ihrem Ohr:

„So verboten… so unglaublich geil, meine eigene Stieftochter zu ficken. Deine enge, spritzende Fotze gehört jetzt meinem Schwanz. Ich werd dich den ganzen Sommer lang benutzen, Bianca. Jeden Tag. Jede Nacht. Und wenn du schreist, muss das ganze Haus hören, wie gut dein Stiefvater dich fickt—“

Sie kam schon wieder, krallte die Nägel in seinen Rücken, die Piercings blitzten zwischen ihren wippenden Titten. Julius stöhnte, stieß noch tiefer, hielt sich aber zurück – sein Schwanz pulsierte dick in ihr, aber er kam noch nicht. Stattdessen biss er in ihren Hals, flüsterte weiter dreckige Geständnisse, während er sie weiter durchfickte, langsamer jetzt, quälend, als wolle er den Moment dehnen.

Draußen knackte etwas im Gebüsch – ein Ast, ein Vogel, vielleicht nichts. Bianca erstarrte kurz unter ihm, die Lust mit einem Stich panischer Erregung vermischt. Julius stockte nur einen Herzschlag, grinste dreckig und stieß besonders hart zu.

„Hörst du das? Stell dir vor, jemand sieht uns. Stiefvater und Stieftochter, nackt und voller Saft am Pool. Macht dich das noch nasser?“ Er griff nach ihrem Kinn, zwang sie, ihm in die Augen zu sehen, während er weiter in sie eindrang, tief und besitzergreifend. „Das hier ist erst der Anfang, Bianca. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Und du auch nicht mit mir.“

Sie keuchte, umschlang ihn mit den Beinen, zog ihn tiefer, das Herz hämmerte vor Lust und dem Wissen, dass die Grenze endgültig überschritten war – und dass der Sommer gerade erst begonnen hatte.

Julius hämmerte weiter in sie hinein, der dicke Schaft glitt nass und schwer durch ihre spritzende Fotze, jedes Mal bis die Eier klatschten. Bianca krallte die Finger in seine schwitzigen Schultern, die Beine hochgezogen, die Fersen in seinem Rücken vergraben. Der Stich von Panik wegen des Geräuschs im Gebüsch mischte sich mit purer Geilheit – jemand könnte sie sehen, Stiefvater und Stieftochter, nackt und verdreckt am Pool, während die Mutter ahnungslos in der Kur lag. Der Gedanke ließ sie noch enger um ihn zucken.

„Fick… ja, genau so“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Benutz mich härter. Zeig mir, wie sehr du deine geile Stieftochter-Schlampe willst.“

Er grinste dreckig, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre wippenden Titten. Mit einem Ruck zog er sich raus, der Schwanz glänzte von ihrem Saft, die Adern pochten. Bianca wimmerte protestierend, aber er packte sie einfach, drehte sie auf den Bauch, riss ihr die Hüften hoch, bis sie auf allen Vieren auf der Liege kniete. Der nasse Bikini lag zerknüllt daneben. Julius kniete hinter ihr, rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen hin und her, streifte die geschwollene Klit, drückte sie flach, bis sie zitterte.

„Schau dir das an“, knurrte er und spuckte auf ihre klaffende Fotze. Der Speichel lief warm über ihre Lippen. „Deine enge Löcher stinken nach Sex und Sonnenöl. Und das alles nur für mich. Für deinen Stiefvater.“ Er packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß in einem brutalen Rutsch wieder bis zum Anschlag rein. Bianca schrie auf, der Laut zerfetzte die Nachmittagshitze. Er fickte sie im Hündchen, hart und tief, die Liege knarrte unter den Stößen, Wasser tropfte von ihren Körpern auf den Boden.

Seine Hand landete mit einem scharfen Klatscher auf ihrem rechten Arschbacken. Dann noch einer. Die Haut brannte rot. „Du magst das, was? Wenn ich dich bestrafe dafür, dass du mich seit Jahren verrückt machst. Jede Nacht hab ich mir einen runtergeholt und mir vorgestellt, wie ich dich genau so zerficke – den dicken Stiefvater-Schwanz in deiner studentischen Fotze, während du bettelst.“

„Ja—ah—scheiße ja“, stöhnte Bianca und drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Stoß. Ihre Brüste baumelten, die Silberringe klirrten leise. „Ich hab mir die Finger nass gemacht und an dich gedacht. An deinen Schwanz, der mich aufreißt. Fick mich voll. Füll mich. Bitte, Julius…“

Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, die freie Hand griff nach vorne und kniff hart in ein Nippelpiercing. Der Schmerz schoss direkt in ihre Klit. Sie kam erneut, heftig, die Fotze krampfte um seinen Schwanz, klare Flüssigkeit spritzte an seine Eier und tropfte auf die Liege. Julius stöhnte guttural, hielt aber immer noch zurück, der Schwanz pulsierte dick und dringend in ihr, aber er zog sich mit einem nassen Plopp raus, bevor er abspritzte.

„Nicht hier. Nicht schon“, keuchte er und wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht. Sein Schwanz stand steil ab, glänzend von ihrem Saft, ein dicker Tropfen hing an der Eichelspitze. Er zog sie hoch, küsste sie tief und zungenreich, während er sie zum Haus schob. Die Glastür stand noch offen. Drinnen roch es nach kühler Klimaanlage und dem alten Leder der Couch. Er drückte sie gegen die Kücheninsel, hob sie hoch, setzte sie mit dem blanken Arsch auf die kalte Marmorplatte.

Bianca spreizte die Beine sofort, griff nach seinem Schwanz und führte die heiße Eichel wieder an ihre Fotze. „Hier? Mitten in der Küche? Was, wenn jemand vorbeikommt?“

„Genau deswegen“, knurrte er und rammte sich wieder in sie. Der Marmor war kalt unter ihrem Arsch, sein Körper kochend heiß. Er fickte sie stehend, die Hüften schlugen hart zu, die Eier klatschten nass. Eine Hand umklammerte ihren Hals, nicht zu fest, gerade genug, dass sie spürte, wem sie gehörte. „Stell dir vor, die Nachbarin klingelt. Oder deine Mutter ruft an und hört, wie du für deinen Stiefvater squirtst. Das macht dich nasser, oder? Deine Fotze saugt mich schon wieder rein wie eine hungrige Hure.“

Sie konnte nur nicken und stöhnen, die Beine um seine Taille geschlungen. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Platte, ihre nassen Spuren schmierten den Marmor. Julius zog sich raus, drehte sie um, beugte sie über die Insel, bis ihre Titten flach auf dem kalten Stein lagen. Dann kniete er hinter ihr und leckte sie von hinten aus – breite, gierige Zungenstriche von der Klit bis zum Arschloch. Er stieß die Zunge in ihre Fotze, schlürfte ihren Saft, während zwei Finger in ihr enges Arschloch bohrten, nur bis zum ersten Glied, dehnend, provokant.

„Ah—fuck, Julius… das ist…“ Bianca zitterte, drückte sich gegen seinen Mund. „Du willst auch da rein, oder? In den Arsch deiner Stieftochter.“

Er lachte dreckig gegen ihre nasse Spalte. „Später. Heute ficke ich dich erstmal kaputt. Aber ja – ich werd mir deinen engen Arsch schnappen, sobald du genug gebettelt hast.“ Er stand auf, spuckte auf seine Eichel und stieß wieder in ihre Fotze, diesmal langsamer, quälend tief, kreisend, bis sie den ganzen Umfang spürte. Eine Hand griff in ihre nassen Haare und riss den Kopf zurück.

„Sag’s. Sag laut, wessen Schwanz in dir steckt.“

„Der… der Schwanz meines Stiefvaters“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Julius fickt seine Stieftochter. Hart. Tief. Und ich liebe es. Ich bin seine private Fickfotze für den ganzen Sommer.“

„Gute Schlampe.“ Er beschleunigte wieder, die Stöße wurden unkontrolliert, die Küche füllte sich mit dem feuchten Klatschen von Haut auf Haut und ihren gierigen Lauten. Bianca griff rückwärts nach seinen Eiern, massierte sie, spürte, wie sie sich zusammenzogen. Er war nah. Zu nah. Aber statt abzuspritzen, riss er sich raus, drehte sie wieder um und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Ihre Beine um seine Hüften, trug er sie durch den Flur ins Wohnzimmer, warf sie auf die breite Ledercouch.

Sie landete keuchend, spreizte sofort die Schenkel, die Fotze rot und geschwollen, Saft tropfte aufs Leder. Julius kniete zwischen ihren Beinen, rieb den Schwanz über ihre Klit, schlug leicht damit drauf, bis sie zuckte. Dann schob er sich wieder rein – diesmal im Sitzen, er lehnte sich zurück und zog sie auf seinen Schoß, bis sie ihn ritt. Bianca setzte sich auf, die Hände auf seiner behaarten Brust, und begann zu hüpfen. Tief. Hart. Die Titten wippten vor seinem Gesicht, und er saugte einen Nippel in den Mund, zog am Piercing mit den Zähnen, bis sie aufschrie und noch enger um ihn zuckte.

„Reite mich. Zeig mir, wie geil du auf verbotenen Stiefvater-Schwanz bist“, murmelte er gegen ihre Brust, während seine Hände ihren Arsch packten und sie noch fester auf sich herunterzogen. Jedes Mal, wenn sie hochkam, glänzte sein Schaft von ihrem Saft, und wenn sie sich fallen ließ, dröhnte es in ihr bis in den Bauch. Bianca ritt ihn wild, der Schweiß tropfte zwischen ihren Körpern, das Leder quiekte unter ihnen. Sie kam wieder, diesmal mit einem gurgelnden Schrei, die Fotze pulsierte und spritzte über seinen Schoß und die Couch.

Julius knurrte, biss in ihre Schulter, hielt sich mit letzter Kraft zurück. Sein Schwanz pochte bedrohlich in ihr, bereit zu explodieren, aber er hob sie einfach ab, legte sie auf den Rücken und schob ihre Knie bis an die Ohren. So gefaltet fickte er sie weiter – tief, besitzergreifend, die Eichel rieb unerbittlich über den Punkt innen, der sie zittern ließ. Sein Gesicht war nah, der Atem heiß.

„Ich komm gleich in dir“, flüsterte er heiser. „Tief. Fülle deine Stieftochter-Fotze mit meinem Saft, bis er rausläuft. Und dann wichse ich dich nochmal voll, diesmal in den Mund. Du wirst den ganzen Tag nach mir riechen und schmecken. Verstehst du?“

Bianca nickte fiebrig, die Augen glasig vor Lust. „Tu es. Spritz mich voll. Ich will es spüren – warm und dick und verboten. Fick mich schwanger mit deinem Stiefvater-Samen, scheißegal…“

Er stöhnte auf bei den Worten, die Stöße wurden unregelmäßig, aber genau in dem Moment, als er kurz davor war, hielt er inne. Draußen knackte es wieder lauter – Schritte? Ein Auto? Die Spannung zuckte durch beide. Julius grinste dreckig, zog sich halb raus und stieß besonders hart zu, während er flüsterte: „Vielleicht ist jemand da. Vielleicht guckt jemand durchs Fenster und sieht, wie ich meine geile kleine Stieftochter zerficke. Macht dich das noch geiler? Willst du, dass sie zusehen, wie du für mich squirtest?“

Bianca keuchte, packte seinen Arsch und zog ihn tiefer. Die Panik und die Lust vermischten sich zu etwas Süchtigem. Er fickte weiter, langsamer jetzt, quälend, dehnte jeden Stoß, als wollte er den ganzen Nachmittag in diesem Moment einfrieren. Seine Finger fanden wieder ihre Klit, rieben kreisend, während der Schwanz sie ausfüllte. Sie spürte, wie nah er war, wie seine Eier sich zusammenzogen, aber er zwang sich zur Kontrolle – speicherte den Höhepunkt auf, baute weiter auf.

„Noch nicht fertig mit dir“, knurrte er gegen ihren Hals und biss fest zu, saugte eine Marke in die Haut. „Ich trag dich hoch ins Schlafzimmer. Ins Bett deiner Mutter. Und dort fick ich dich so lange, bis du nicht mehr laufen kannst. Jede Position. Jedes Loch. Und wenn du schreist, schreist du meinen Namen – Julius, dein Stiefvater, der dich endlich nimmt, wie er es seit Jahren will.“

Er zog sich raus, der Schwanz steif und tropfend, hob sie wieder hoch. Bianca klammerte sich an ihn, die Beine um seine Taille, spürte die heiße Eichel gegen ihren Bauch reiben, während er die Treppe hochtrug. Jeder Schritt ließ sie aneinander reiben, nass und gierig. Oben im Flur drückte er sie kurz gegen die Wand, küsste sie hart, stieß zwei Finger wieder in ihre Fotze und fickte sie damit, während er flüsterte: „Spürst du, wie eng du noch bist? Selbst nachdem ich dich schon so oft zum Spritzen gebracht hab. Das bleibt so. Ich dehne dich jeden Tag neu.“

Bianca biss in seine Unterlippe, schmeckte Blut und Sonnenöl. „Dann hör auf zu reden und mach weiter. Trag mich rein. Fick mich im Bett, in dem du mit meiner Mutter schläfst. Mach es dreckig. Mach es endgültig.“

Julius lachte leise, dreckig, und trug sie weiter, die Tür zum Schlafzimmer stand halb offen. Die Vorhänge waren zugezogen, das große Bett unberührt. Er warf sie darauf, folgte sofort, spreizte ihre Beine weit und positionierte sich erneut. Die dicke Eichel drückte gegen ihre klaffende, gerötete Fotze – und hielt inne, nur die Spitze drin, während er ihr tief in die Augen sah.

„Das hier ist erst Act zwei, Bianca“, murmelte er heiser, der Schwanz zuckte ungeduldig. „Der Sommer ist lang. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, meine Stieftochter zu ruinieren.“

Julius drückte die dicke Eichel langsam tiefer in Biancas klaffende Fotze, bis er wieder bis zum Anschlag steckte. Das große Ehebett knarrte unter ihrem Gewicht, die Laken rochen noch schwach nach dem Parfüm ihrer Mutter. Bianca keuchte auf, die Beine weit gespreizt, die Knie an die Brust gezogen, während er über ihr kniete und sie ansah. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre wippenden Titten, die Silberringe glänzten feucht.

„Hier. Genau hier ficke ich dich jetzt kaputt“, knurrte er und begann zu stoßen – tief, hart, besitzergreifend. Jeder Ruck schob sie ein Stück höher aufs Bett, die nasse Spalte schmatzte laut um seinen Schaft. Bianca krallte die Finger in die Laken, stöhnte guttural, spürte, wie er sie ausfüllte, dehnte, benutzte. Die Vorhänge dämpften das Nachmittagslicht, aber draußen knackte es wieder im Gebüsch, und der Gedanke, dass jemand sie sehen könnte – Stiefvater und Stieftochter nackt im Elternbett – ließ ihre Fotze noch enger zucken.

„Ja—fuck, Julius… zerfick deine Stieftochter im Bett deiner Frau“, wimmerte sie, drückte die Hüften entgegen. Er lachte dreckig, packte ihre Oberschenkel und faltete sie noch enger zusammen, rammte sich unerbittlich rein. Die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch, sein Schwanz glitt glitschig durch ihren Saft, rieb über den rauen Punkt innen, bis sie zitterte.

„Du stinkst nach Sex und Verbot“, keuchte er und beugte sich runter, biss in ihren Hals, saugte eine weitere dunkle Marke in die Haut. „Stell dir vor, sie kommt früher zurück. Findet dich hier, vollgespritzt, die Beine breit, meinen Saft aus dir rinnend. Was sagst du dann, du kleine Hure?“

Bianca kam heftig, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn, klare Flüssigkeit spritzte zwischen ihren Körpern auf die teuren Laken. „Ich… ich sag nichts… ich bettle nur um mehr—ah!“ Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unnachgiebig, bis sie schwach unter ihm lag, dann zog er sich mit einem nassen Plopp raus. Sein Schwanz stand steil ab, pulsierend, glänzend von ihrem Saft, die Adern pochten.

Er drehte sie auf den Bauch, riss ihr die Hüften hoch, bis sie auf allen Vieren kniete, das Gesicht in den Kissen vergraben, die ihrer Mutter. Julius spuckte auf ihre klaffende Fotze und auf das enge, rosige Arschloch darüber. Zwei Finger bohrten sich erst in die nasse Spalte, holten sich Saft, dann drückte er einen vorsichtig gegen den engen Ring. Bianca stöhnte dumpf, drückte den Arsch entgegen.

„Ja… da rein. Nimm dir den Arsch deiner Stieftochter“, flüsterte sie heiser. Er stieß den Finger bis zum ersten Glied ein, dehnte sie langsam, während der Daumen ihre Klit rieb. Dann ein zweiter Finger, kreisend, spreizend. Bianca zitterte, die Piercings klirrten leise, als ihre Titten baumelten.

„So eng… und so gierig“, knurrte Julius. Er zog die Finger raus, spuckte nochmal dick auf seine Eichel und positionierte die Spitze am Arschloch. Langsam, unerbittlich drückte er vor. Der enge Ring gab nach, die dicke Eichel schob sich zentimeterweise rein. Bianca schrie in die Kissen, ein gieriger, schmerzvoller Laut voller Lust. Er hielt inne, ließ sie sich an den Umfang gewöhnen, dann stieß er tiefer, bis die Hälfte seines Schwanzes in ihrem Arsch steckte.

„Fuck—Julius… so voll…“ Sie atmete stoßweise, drückte sich zurück. Er packte ihre Hüften und begann zu ficken – erst langsam, dann härter, der Schaft glitt nass und schwer in ihrem engen Loch. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, die Laken knitterten unter ihren Fäusten. Seine freie Hand griff nach vorne, zwei Finger bohrten sich wieder in ihre Fotze, fickten sie parallel, während der Schwanz ihren Arsch dehnte.

„Spürst du das? Dein Stiefvater zerfickt dir den Arsch im Ehebett. Du geile, verdorbene Schlampe.“ Er beschleunigte, die Stöße wurden brutal, die Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Bianca kam erneut, diesmal mit einem gurgelnden Schrei, die Fotze spritzte über seine Finger und die Laken, der Arsch krampfte eng um seinen Schaft. Julius stöhnte guttural, hielt sich mit letzter Kraft zurück, zog sich raus und drehte sie wieder auf den Rücken.

Er schob sich sofort wieder in ihre Fotze, Missionars, tief und besitzergreifend, die Beine über seinen Schultern. „Jetzt fülle ich dich. Tief. Alles rein.“ Bianca umschlang ihn mit den Armen, krallte die Nägel in seinen Rücken, stöhnte gegen seinen Mund, als er sie küsste – zungenreich, hungrig, voller Zähne. Die Stöße wurden unkontrolliert, der Schwanz pochte dick in ihr.

„Komm in mir… spritz mich voll… mach deine Stieftochter schwanger mit dem verbotenen Saft…“, keuchte sie fiebrig. Julius brüllte auf, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud sich. Dicke, heiße Schübe pumpten in ihre Fotze, füllten sie, liefen schon beim Pulsieren an seinem Schaft vorbei raus. Er kam und kam, stöhnte ihren Namen, biss in ihre Schulter, während seine Eier sich entleerten. Bianca spürte die Wärme, kam nochmal mit, die Muskulatur milchend um ihn, den Samen tiefer saugte.

Er blieb stecken, keuchend, der Schweiß tropfte. Dann zog er sich langsam raus, der Schwanz schlaff und glänzend, ein dicker Schwall weißen Spermas folgte und tropfte auf die Laken. Bianca lag da, die Beine zitternd gespreizt, Saft und Samen liefen aus ihrer geröteten, geschwollenen Fotze. Julius kniete zwischen ihren Schenkeln, wischte mit zwei Fingern durch die Sauerei und schob es zurück in sie rein.

„Schluck es mit der Fotze“, murmelte er heiser, dann kletterte er höher, strich den halbsteifen Schwanz über ihre Lippen. „Und den Rest hier.“ Bianca öffnete den Mund gierig, saugte ihn sauber, schmeckte sich selbst und ihn, schluckte den letzten Tropfen. Er stöhnte, ließ sie zu Ende lutschen, bis er weich wurde.

Dann sanken sie nebeneinander aufs Bett, keuchend, nass, verdreckt. Die Luft roch nach Sex, Schweiß und Sonnenöl. Bianca starrte an die Decke, das Herz hämmerte noch, die Piercings pochten empfindlich. Julius legte eine schwere Hand auf ihren Bauch, strich langsam über die Haut, wo sein Saft austrat.

Für einen Moment lag nur Stille da. Dann flüsterte er: „Scheiße… was haben wir getan.“

Bianca drehte den Kopf, sah ihn an. Sein Gesicht war entspannt und gleichzeitig angespannt, die Kiefermuskeln spielten wieder. Die dreckige Siegeslust war weg. Stattdessen lag da etwas Schweres, Dunkles.

„Julius…?“

Er setzte sich auf, rieb sich übers Gesicht, starrte auf die befleckten Laken – das Bett, in dem er jede Nacht neben ihrer Mutter schlief. „Deine Mutter. Wenn sie das je… fuck. Ich hab dich vollgespritzt. Im Arsch gefickt. Dich als meine private Schlampe benutzt. Und es war…“ Er brach ab, schüttelte den Kopf. „Es war zu geil. Und jetzt sitzt es hier.“ Er tippte sich an die Stirn. „Das Wissen. Dass ich es wieder will. Jeden Tag. Und dass es alles kaputtmachen kann.“

Bianca spürte, wie die Hitze in ihrem Bauch kälter wurde. Der Saft zwischen ihren Schenkeln fühlte sich plötzlich klebrig und falsch an. Sie setzte sich auch auf, zog die Knie an, versuchte zu lächeln, aber es gelang nicht. „Es war einvernehmlich. Ich wollte es. Seit Jahren.“

„Ich auch.“ Seine Stimme war rauh. „Genau deswegen ist es schlimm. Weil ich nicht bereue, dich gefickt zu haben. Ich bereue, dass ich es nicht früher getan hab. Und gleichzeitig…“ Er blickte zur halb offenen Tür, als erwarte er Schritte. „Was, wenn jemand wirklich draußen war? Was, wenn sie anruft und es hört? Was, wenn du schwanger wirst von dem Scheiß, den ich gerade in dich gepumpt hab?“

Bianca schluckte. Der Orgasmusnebel wich einem stechenden Zweifel. Sie spürte seinen Samen in sich, warm und real, und plötzlich war der Sommer nicht mehr nur verbotene Freiheit, sondern eine Falle. „Wir… können vorsichtig sein.“

Julius lachte kurz, ohne Humor, stand auf, suchte seine Badehose. Sein Körper glänzte noch, der Schwanz baumelte schlaff und nass. „Vorsichtig. Nachdem ich dich im Pool, in der Küche, auf der Couch und hier im Ehebett zerfickt hab. Bianca… das hier endet nicht gut. Egal wie oft wir es wiederholen.“ Er zog die Hose hoch, sah sie an – nackt, vollgespritzt, mit Bissmarken am Hals und geröteten Arschbacken. „Und trotzdem will ich dich schon wieder. Sofort. Das ist das Problem.“

Sie blieb sitzen, spürte, wie mehr Saft aus ihr tropfte auf die Laken ihrer Mutter. Die Panik von vorhin war zurück, vermischt mit der klebrigen Erinnerung an jede Stoß, jedes „Stieftochter“, jedes „füll mich“. Es war fertig. Der Sex war vorbei. Aber etwas war grundlegend falsch – nicht die Lust, sondern was danach kam und nie wieder weggehen würde.

Julius ging zur Tür, hielt inne. „Dusch. Wasch dich. Bevor… bevor es noch schlimmer wird.“ Dann verschwand er auf den Flur, die Schritte schwer. Bianca saß allein im dunklen Schlafzimmer, die Beine noch leicht gespreizt, und starrte auf die nassen Flecken. Der Sommer hatte gerade erst begonnen. Und sie wusste plötzlich, dass sie ihn bereuen würde – jeden einzelnen Tag davon.

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