Mitternachtstauchgang mit der Ex am Pool
Paulina und Talia treffen sich nachts am Pool und ficken ihre nassen Muschis wild und verspielt.
Die Nacht lag schwer und warm über dem Garten, als Paulina den Gartenzaun der gemeinsamen Freundin hochkletterte und fast in die Rosenbüsche plumpste. Talia stand schon am Poolrand, nur im Spitzen-BH und dem passenden Slip, und grinste sie an. „Elegant wie immer, Paulina. Hat die Trennung dich wenigstens das Klettern gelehrt?“ „Halt die Klappe und gib mir das Handtuch, bevor ich mich an den Dornen aufspieße“, murmelte Paulina, streifte Jeans und T-Shirt ab und stand plötzlich nur noch in nasser, dunkelblauer Unterwäsche da. Das Wasser glitzerte im Mondlicht. Sophies – nein, Talias – Schlüssel lag drinnen im Haus, und spontan war aus „kurz vorbeigucken“ ein heimlicher Mitternachtstauchgang geworden. Sie glitten ins warme Wasser. Die alte Anziehung knisterte sofort. Paulina spürte, wie Talias Blick an ihren Brüsten hängen blieb, die der nasse Stoff durchscheinend machte. „Erinnerst du dich noch, wie du damals behauptet hast, ich sei zu chaotisch zum Zusammenwohnen?“, neckte Talia und planschte Wasser in Paulinas Gesicht. „Du hast meine Socken in den Kühlschrank gelegt, Talia. Das ist kein Chaos, das ist Kriegsverbrechen.“ Beide lachten, tauchten unter, kamen glucksend wieder hoch. Unter Wasser streifte Talia absichtlich an Paulinas Schenkel entlang, ließ die Finger länger als nötig über die glatte Haut gleiten. Paulina erwiderte es, indem sie auftauchte, Talias nasse Schulter küsste und leise biss. „Du findest mich immer noch heiß, gib’s zu“, flüsterte sie. „Und du mich. Schau mich nicht so an, als wärst du überrascht.“ Sie trieben enger zusammen. Das Wasser trug sie, Hände fanden Hüften, Lippen fanden Lippen. Der Kuss war nass, salzig von Chlor und Neugier, und plötzlich war da kein Witz mehr, nur Hunger. Paulina drückte Talia gegen die glatte Poolwand, hob sie ein Stück, bis die Wellen an ihren Brüsten leckten. Sie schob den nassen BH beiseite, nahm eine steife Brustwarze zwischen die Lippen, saugte, leckte, während Talia den Kopf zurücklegte und stöhnte. „Fuck, Paulina… genau so hast du das früher gemacht.“ Talias Hand glitt zwischen Paulinas Beine, strich über den nassen Stoff des Slips, schob ihn zur Seite und fand die klitschnasse Spalte. Zwei Finger glitten hinein, langsam zuerst, dann fester, während Paulina an ihrer Brust sog und mit den Zähnen spielte. Das Wasser plätscherte um sie, ihre Stöhner mischten sich mit leisen Lachen. „Du bist immer noch so eng… und so nass“, keuchte Talia. „Weil du mich mit diesen verdammten Fingern fertigmachst.“ Sie wechselten die Position. Auf dem breiten Poolrand setzten sie sich, Beine baumelnd ins Wasser. Paulina kniete sich zwischen Talias Schenkel, zog den durchsichtigen Slip beiseite und leckte tief und gierig in die heiße, nasse Muschi. Talia keuchte auf, griff in Paulinas nasse Haare. „Ja… tiefer… so wie früher, als wir dachten, wir wären unsterblich und unkaputtbar.“ Paulina lachte gegen ihre Schamlippen, die Vibration ließ Talia zucken. Dann drehten sie sich in die 69, Talia oben, Paulina unten, beide Münder an den klitschnassen Spalten. Zungen bohrten sich hinein, Finger stießen nach, Daumen rieben über die harten Kitzler. Sie leckten sich gegenseitig schmatzend, spielerisch, mal langsam kreisend, mal hart und gierig. Wasser tropfte von ihren Körpern, die Luft roch nach Chlor und Sex. „Du schmeckst immer noch besser als jeder Billigwein, den wir nach der Trennung getrunken haben“, murmelte Talia zwischen zwei Lecken. Paulina stieß die Hüften nach oben, fickte Talias Mund, während ihre eigenen Finger in Talia verschwanden, zwei, dann drei, und die Zunge den Kitzler peitschte. Das Tempo wurde wilder, verspielter, voller unterdrücktem Lachen und lauten, feuchten Geräuschen. Talia kam zuerst, bebte, preßte die Schenkel um Paulinas Kopf und stöhnte ihren Namen so laut, dass die Nachbarshunde anfingen zu bellen. Paulina folgte Sekunden später, als Talias Zunge noch einmal fest über ihren Kitzler strich und die Finger tief in ihr zuckten. Beide zuckten, lachten keuchend, ließen sich ins Wasser zurückgleiten. Sie schwammen noch eine Runde, langsam, erschöpft, glücklich. Talia schob Paulina unter Wasser und zog sie lachend wieder hoch. „Also das war’s mit dem ‚Mitternachtstauchgang‘. Offiziell. Nächstes Mal bringe ich Gleitgel und eine Ausrede für die Freundin mit.“ Paulina wrang sich das Wasser aus den Haaren, wickelte sich tropfnass ins Handtuch und grinste. „Ab jetzt treffen wir uns öfter ‚zufällig‘. Aber nächstes Mal kletterst du über den Zaun. Meine Knie sind hin. Und wenn die Hunde nochmal bellen, erzählen wir den Nachbarn, wir hätten nur nach dem Wasserfilter geschaut.“ Talia kicherte, küsste sie noch einmal salzig und flüsterte: „Deal. Aber nur, wenn du versprichst, diesmal deine Socken nicht wieder im Kühlschrank zu vergessen – ich will sie nicht zwischen den Eiern finden, während ich mir einen durchhole an den Gedanken an deine Zunge.“ Paulina prustete los, so laut, dass ein Licht im Nachbarhaus anging. Sie liefen kichernd und tropfend davon, Handtücher um die Hüften, die nassen Muschis noch pochen, und Paulina murmelte: „Wenn das der Filter war, dann hat er gerade zwei Orgasmen durchgelassen. Wartung erfolgreich.“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories