Heißer Flirt mit dem besten Freund

Miriam, die freche weiße Studentin, wird von ihrem besten Freund Gideon, dem durchtrainierten schwarzen Trainer, hart interrassisch durchgefickt.

29 min read September 02, 2026New

Die Abendsonne hing noch golden über den Dächern, als Miriam die Wohnungstür hinter sich zuzog und den Schlüssel in die Schüssel warf. Die WG war endlich still. Keine Mitbewohner, kein Gelächter aus dem Flur, nur die dumpfe Hitze des Spätsommers und der Duft von frisch geöffnetem Bier. Gideon stand bereits in der winzigen Küche, barfuß, in einem eng anliegenden schwarzen Tanktop, das jede Linie seiner breiten Schultern und des flachen, muskulösen Bauchs betonte. Schweiß glänzte leicht auf seiner dunklen Haut.

„Endlich allein“, grinste er und reichte ihr eine kalte Flasche. Miriam nahm einen Schluck, spürte, wie sein Blick über ihren frechen Ausschnitt glitt, über die dünnen Träger ihres Sommerkleides, die blasse Haut ihrer Schlüsselbeine. Sie war 24, weiß, frech im Mundwerk und wusste genau, was sie tat, als sie sich an ihm vorbeischob, die Hüfte bewusst streifend, um an die Paprika zu kommen.

„Pass auf, Trainer“, neckte sie, „sonst ruf ich dich noch zum Personal Training.“ Gideon lachte tief, stellte sich hinter sie, griff nach dem Messer und half beim Schneiden. Seine Brust berührte ihren Rücken, seine Wärme drang durch den dünnen Stoff. Miriam spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. Schon seit Monaten knisterte es so zwischen ihnen – dem durchtrainierten schwarzen Freund und der frechen Studentin. Immer diese Blicke. Immer dieses Beinahe.

„Du riechst nach Sonne und Frechheit“, murmelte er an ihrem Ohr, während er die Zwiebeln in die Pfanne schob. Miriam drehte den Kopf, ihre blassen Lippen nur Zentimeter von seinem Mund entfernt. „Und du starrst mir die ganze Zeit auf den Arsch. Ich hab’s gemerkt.“

„Weil er’s wert ist.“ Seine Hand lag einen Moment zu lang auf ihrer Hüfte. Dann kochten sie weiter, lachten, streiften sich absichtlich. Jedes Mal, wenn Miriam sich bückte, spürte sie seinen Blick. Jedes Mal, wenn Gideon den Arm hob und die dunklen Muskeln spielten, wurde ihre Muschi feuchter. Sie aßen später auf dem Sofa, Beine übereinander, und die Playlist auf dem Laptop wurde lauter, bassiger.

Irgendwann stand Miriam auf, zog ihn mit. „Tanz mit mir, du großer schwarzer Bastard.“ Gideon grinste breit, legte die Hände auf ihre Taille. Sie bewegten sich eng, lachten, bis Miriam sich umdrehte und ihren prallen, weißen Arsch provokant gegen seinen Schritt rieb. Langsam. Hart. Sie spürte es sofort – die wachsende, dicke Härte unter seiner Hose, die sich gegen ihre Pobacken drückte.

„Fuck, Miriam…“ Seine Stimme war rau.

Sie lehnte den Kopf zurück an seine Schulter, rieb sich weiter, spürte, wie sein Schwanz immer steifer wurde, ein schwerer, heißer Balken gegen ihren Arsch. „Ich will schon ewig wissen, wie sich ein großer schwarzer Schwanz anfühlt“, flüsterte sie frech, atmete schwer. „Ob er wirklich so dick ist, wie ich’s mir vorstelle. Ob du mich damit auseinandernehmen kannst.“

Gideon packte ihre Hüften fest, drehte sie herum und küsste sie hart, zunge-tief, besitzergreifend. Kein Zögern. Sein Mund schmeckte nach Bier und Hunger. Als er sich löste, sah er ihr gerade in die Augen. „Willst du das wirklich? Hier und jetzt? Nüchtern und klar?“

Miriam nickte gierig, die Lippen feucht, die Augen dunkel vor Lust. „Ja. Sofort. Zieh mich aus und fick mich.“ Sie packte sein Tanktop, zog ihn den kurzen Flur entlang ins Schlafzimmer. Die Tür knallte. Vor dem Bett riss Gideon ihr das dünne Sommerkleid herunter, Knöpfe sprangen, der Stoff landete auf dem Boden. Kein BH. Nur ein winziger String, den er mit einem Ruck zerteilte. Ihre blassen Titten wippten frei, die harten, rosigen Nippel.

„Auf die Knie“, befahl er heiser. Miriam sank hinunter, öffnete seinen Gürtel, zog Hose und Boxershorts runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, adrig, bereits tropfend am Kopf, länger und breiter als alles, was sie je im Mund gehabt hatte. Sie stöhnte bei dem Anblick. Gideon griff in ihre hellen Haare, hielt fest und schob den dicken, schwarzen Schwanz zwischen ihre Lippen. Miriam nahm ihn gierig, dehnte den Mund, speichelte, schluckte so tief sie konnte, während er langsam nach vorne stieß. „So… ja, nimm ihn. Schau mich an, während du meinen schwarzen Schwanz lutschst.“ Tränen traten ihr in die Augen vor der Fülle, aber sie wich nicht zurück, lutschte laut und nass, spürte den bitteren Geschmack von Vorsaft auf der Zunge.

Als er knurrend zurückzog, warf er sie aufs Bett. Miriam landete auf dem Rücken, spreizte die Beine. Gideon kniete sich zwischen sie, spreizte ihre nassen, blassen Schamlippen mit den Daumen und leckte. Flach, dann tief, Zunge in ihrer Fotze, an ihrer Klit, saugte und stöhnte gegen sie. Miriam schrie auf, packte sein kurzes Haar, wölbte die Hüften. „Gideon—fuck, ja, leck mich, ich bin so nass für dich…“ Er machte weiter, bis ihre Schenkel zitterten und sie fast kam, dann hielt er inne, drehte sie um auf alle Viere.

Doggy. Er packte ihre Hüften, positionierte den dicken, schwarzen Schwanzkopf an ihrer triefenden Öffnung und schob sich mit einem einzigen, harten Stoß bis zum Anschlag rein. Miriam schrie, der Dehnungsschmerz mischte sich mit purem Geilsein. So voll. So tief. Gideon hielt einen Moment still, ließ sie sich an die Breite gewöhnen, dann fickte er. Hart. Tief. Die dunklen Hände auf ihrer weißen Haut, der Kontrast scharf und heiß. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, ließ das Bett knarren. „Deine enge weiße Fotze nimmt meinen Schwanz so gut“, knurrte er. „Schau, wie du mich schluckst.“

Er zog heraus, drehte sie auf den Rücken in die Missionarsstellung, legte ihre Beine über seine Schultern und bohrte sich erneut hinein. Gesicht zu Gesicht. Miriam sah ihm in die dunklen Augen, während er sie mit kräftigen, tiefen Stößen bearbeitete, der dicke Schaft rieb unerbittlich über ihre Klit von innen. „Komm für mich“, befahl er. „Ich will sehen, wie du dich um meinen schwarzen Schwanz zusammenziehst.“ Miriam kam laut, schreiend, die innere Muskulatur pulsiert heftig um ihn, Saft lief an ihrem Arsch runter. Gideon stöhnte, hielt durch, zog raus, legte sich hin und zog sie auf sich.

„Reit mich.“ Miriam setzte sich rittlings auf den dicken Schwanz, glitt langsam hinunter, bis er sie komplett ausfüllte, und begann zu reiten. Hart. Die blassen Hände auf seiner dunklen Brust, die Titten wippend, der Arsch klatschend auf seinen Oberschenkeln. Gideon packte ihre Hüften, stieß von unten entgegen, bis er mit einem tiefen, gutturalen Laut kam – heiße, dicke Ladungen tief in sie hinein pumpte, so viel, dass es schon beim letzten Stoß an ihren Schamlippen austrat. Miriam kam ein zweites Mal darüber, zuckend, schreiend seinen Namen.

Danach fielen sie ineinander. Verschwitzt, atmend, eng umschlungen. Sein noch halb harter Schwanz glitt langsam aus ihr, Sperma lief warm zwischen ihren Schenkeln aufs Laken. Miriam legte den Kopf auf seine breite, dunkle Brust, spürte den Herzschlag darunter. Gideons Finger strichen langsam über ihren nackten Rücken, über die roten Abdrücke seiner Hände an ihren Hüften.

Keiner sprach sofort. Draußen wurde es dunkler. Miriam spürte, wie sich etwas in ihr noch nicht legte – die Gier, der Nachgeschmack, die Frage, was das jetzt zwischen ihnen war. Gideon küsste ihren Scheitel, murmelte rau: „Das war erst der Anfang.“ Seine Hand wanderte tiefer, griff fest in ihren Arsch. Miriam lächelte gegen seine Haut, spürte, wie sein Schwanz zwischen ihnen wieder zuckte, und wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war.

Sie lag noch mit dem Kopf auf seiner Brust, als Gideons Schwanz zwischen ihren Schenkeln wieder zuckte, dicker wurde, sich gegen ihre klebrige Innenseite drückte. Miriam spürte die Wärme seines Spermas, das langsam aus ihrer Fotze tropfte und ihre Schamlippen glitschig machte. Sie rutschte ein Stück höher, strich mit den Fingerspitzen über seine dunklen Brustwarzen und biss leicht in die harte Muskelkante darunter.

„Du meintest, das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser, die Stimme noch rau vom Schreien. „Dann zeig mir, was als Nächstes kommt, Trainer.“

Gideon griff ihr ins Haar, zog ihren Kopf hoch und küsste sie tief, zungentief, bis sie stöhnte. Sein anderer Arm schob sich unter ihren Arsch, packte fest zu und drehte sie mit einem Ruck auf den Bauch. Miriam landete mit dem Gesicht im Kissen, der Arsch hochgestreckt. Er kniete sich hinter sie, strich mit beiden Handflächen über die blassen, noch geröteten Pobacken, spreizte sie und spuckte direkt auf ihre triefende Spalte. Der warme Speichel vermischte sich mit seinem eigenen Saft.

„Ich will dich noch voller sehen“, knurrte er. Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung in ihre enge Fotze, bohrten sich tief hinein, krümmten sich und fingen an, sie hart zu ficken. Miriam stöhnte laut ins Kissen, die Hüften zuckten zurück gegen seine Hand. Gideon fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte sie, während sein Daumen über ihre Klit rieb. „So nass… und immer noch eng. Deine weiße Fotze ist gierig nach schwarzem Schwanz.“

„Dann gib ihn mir schon“, keuchte sie. „Fick mich richtig kaputt, Gideon.“

Er zog die Finger raus, wischte sie an ihrem Arsch ab und positionierte den dicken, adrigen Schwanzkopf erneut an ihrem Eingang. Diesmal drückte er nicht gleich rein. Stattdessen rieb er ihn langsam auf und ab, streifte über die geschwollene Klit, ließ den Vorsaft und das auslaufende Sperma alles schmierig machen. Miriam wimmerte ungeduldig, stieß den Arsch nach hinten. Gideon lachte tief und dunkel, dann rammte er sich mit einem einzigen Stoß bis zu den Eiern in sie hinein.

Der Laut, den sie von sich gab, war halb Schrei, halb Stöhnen. Er füllte sie komplett aus, dehnte die Wände, bis sie sich um ihn zusammenzogen. Gideon packte ihre Hüften mit beiden Händen, die dunklen Finger gruben sich in die weiße Haut, und begann zu hämmern. Hart. Schnell. Das Bett knarrte unter den Stößen, ihre Titten scheuerten über das Laken, der nasse Klatschlaut ihrer Körper füllte das Zimmer.

„Schau dich an“, stöhnte er, während er sie durch fickte. „Dein praller weißer Arsch nimmt jeden Zentimeter. Ich seh, wie meine Sahne aus dir rausläuft, während ich dich stopfe.“ Er holte aus und klatschte ihr mit der flachen Hand fest auf die rechte Pobacke. Der Schlag knallte, hinterließ einen rötlichen Abdruck. Miriam keuchte auf, die Fotze zuckte um seinen Schwanz. Er schlug nochmal zu, diesmal links, und fickte dabei unerbittlich weiter.

„Noch… noch härter“, keuchte sie. „Ich will die Abdrücke sehen, wenn ich morgen gehe.“

Gideon griff nach vorne, wickelte ihre hellen Haare um die Faust und zog ihren Oberkörper hoch, bis sie auf den Knien war, der Rücken durchgebogen, die Titten freischwingend. Er fickte sie in dieser Position, tief und wuchtig, jeder Stoß ließ ihre ganzen Körper beben. Seine freie Hand wanderte um ihren Bauch herum, fand die Klit und rieb sie in schnellen Kreisen. Miriam kam fast sofort – ein heißer, zuckender Orgasmus, der sie laut seinen Namen schreien ließ, die inneren Wände pulsierend um seinen dicken Schaft.

Er hielt nicht an. Im Gegenteil: Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis ihre Schenkel zitterten und sie sich nur noch an seinem Griff festhielt. Dann zog er raus, drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine weit auseinander, bis die Knie fast an ihre Schultern drückten. Der Blick auf ihre geöffnete, triefende, spermaverschmierte Fotze ließ ihn knurren. Er spuckte nochmal drauf und schob den Schwanz wieder rein, diesmal von oben, Gesicht zu Gesicht.

„Halt dich fest“, befahl er. Miriam klammerte sich an seine breiten Schultern, die Nägel kratzten über die dunkle Haut. Gideon rammte sich in sie, der Winkel ließ den dicken Kopf jedes Mal über den empfindlichsten Punkt reiben. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre blassen Titten. Sie sah zu, wie der Kontrast ihrer Haut sich bewegte – weiß unter schwarz, seine dunklen Muskeln anspannend, während er sie auseinandernahm.

„Du bist so verdammt eng, selbst nachdem ich dich vollgepumpt hab“, keuchte er. „Sag’s. Sag, was du willst.“

„Deinen schwarzen Schwanz“, stöhnte Miriam frech, die Augen glasig vor Lust. „Tief. Hart. Ich will, dass du mich benutzst, bis ich nicht mehr laufen kann. Fick die Studentin aus mir raus, Trainer.“

Gideon grinste wild, biss ihr in die Schulter und fickte sie noch fester. Die Geräusche wurden lauter, nasser. Miriam kam ein drittes Mal, diesmal leiser, ein zuckendes Wimmern, bei dem Saft um seinen eindringenden Schwanz herausspritzte. Er zog raus, kniete sich über sie und schob den glitschigen, dunklen Schwanz zwischen ihre Titten. Miriam drückte sie von beiden Seiten zusammen, leckte über den Kopf, während er zwischen den blassen Weichteilen stieß.

„Leck den Saft ab“, knurrte er. Sie gehorchte gierig, schmeckte sich selbst und sein Sperma auf der Zunge, sog am Kopf, während er weiter rieb. Dann rutschte er höher, kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf.“ Miriam öffnete weit. Gideon schob den Schwanz tief in ihren Rachen, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund in langen, kontrollierten Stößen. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, Tränen in die Augen, aber sie nahm ihn, würgte leise und lutschte, als er zurückzog.

Er ließ sie atmen, drehte sich um und legte sich auf den Rücken. „Komm her. Setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich schmecken, während du meinen Schwanz lutschst.“

Miriam kletterte über ihn, positionierte die nasse Fotze über seinem Mund und beugte sich vor, bis der dicke, schwarze Schwanz wieder zwischen ihren Lippen war. Gideon griff in ihren Arsch, zog sie runter und leckte tief in sie hinein – Zunge, Lippen, Zähne an der Klit. Miriam stöhnte um seinen Schwanz herum, wippte den Arsch gegen sein Gesicht und blies ihn gleichzeitig tief. Der 69 war dreckig, laut, voller Speichel und Saft. Sie kam nochmal auf seiner Zunge, die Schenkel zuckend um seinen Kopf, und er stöhnte gegen sie, während sie ihn gierig schluckte.

Als er sie hochhob und auf den Bauch drehte, war sein Schwanz steinhart und glänzend. Er legte sich über sie, drückte ihr Bein zur Seite und schob sich seitlich in sie hinein. Langsam diesmal, tief, kreisend, die Hand unter ihrem Bauch, die Finger an ihrer Klit. Miriam drehte den Kopf, suchte seinen Mund, und sie küssten sich schmutzig, während er sie in langen Stößen fickte.

„Ich könnte die ganze Nacht so weitermachen“, murmelte er an ihren Lippen. „Dich füllen, dich lecken, dich schlagen und wieder füllen. Willst du das?“

„Ja“, keuchte sie. „Alles. Nimm mir nichts ab. Ich will deinen Schwanz den ganzen Rest der Nacht spüren.“

Gideon zog raus, packte sie und stellte sie auf die Füße neben dem Bett. Er drehte sie zum Fenster, drückte sie vornüber, bis die Hände auf der Fensterbank lagen, und drang von hinten in sie ein. Draußen war es inzwischen dunkel, die Lichter der Straße fielen schwach herein. Er fickte sie stehend, hart, die Hände an ihren Titten, kniff in die harten Nippel. Miriam stöhnte gegen das Glas, sah die verschwommenen Spiegelung ihrer Körper – seine dunkle Haut hinter ihrer blassen, der dicke Schwanz, der in sie verschwand.

Er kam nah ran, biss in ihren Nacken. „Ich komm gleich wieder in dich. Willst du es drin?“

„Ja – spritz mich voll, Gideon. Tief.“

Er beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, dann stöhnte er guttural auf und pumpte die zweite dicke Ladung heiß und pulsierend in ihre Fotze. Miriam spürte jeden Schub, kam mit ihm, die Beine weich. Als er rausglitt, lief das gemischte Sperma sofort an ihren Innenschenkeln herunter.

Sie wankten zurück zum Bett, fielen darauf. Gideon zog sie auf sich, strich durch ihr verschwitztes Haar. Sein Schwanz lag halbhart und nass auf ihrem Oberschenkel, zuckte aber schon wieder leicht. Miriam lachte leise, erschöpft und geil zugleich, und griff danach.

„Immer noch nicht fertig, was?“

„Noch lange nicht“, murmelte er und küsste sie. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, strich durch die klebrige Nässe, schob zwei Finger in die überempfindliche, volle Fotze und bewegte sie langsam. „Ich will dich noch an anderen Stellen. Will sehen, wie weit du dich für mich öffnest. Und vielleicht… gehen wir später rüber in die Küche. Ich hab Lust, dich auf dem Tisch zu ficken, während du mir erzählst, wie oft du dir das schon vorgestellt hast.“

Miriam stöhnte, als seine Finger tiefer bohrten, und biss ihm in die Lippe. Die Gier war noch da, dicker als vorher. Draußen hörte man entfernte Stimmen, ein Auto. Die Nacht war jung, der Schweiß klebte, und zwischen ihnen brannte es weiter – roh, hungrig, ohne Ende in Sicht. Gideon drehte die Finger in ihr und flüsterte: „Sag mir, was du als Nächstes willst. Genau.“

Sie atmete schwer gegen seinen Hals, die Fotze zuckte um seine Hand, und wusste, dass sie ihm gleich die dreckigsten Dinge ins Ohr flüstern würde – und dass er sie alle erfüllen würde.

Sie atmete schwer gegen seinen Hals, die Fotze zuckte um seine Finger, und flüsterte heiser direkt an sein Ohr: „Ich will deinen dicken schwarzen Schwanz in meinem Arsch. Hart. Tief. Und danach fickst du mich auf dem Küchentisch, bis ich den Rand mit den Händen umklammere und laut werde. Zeig mir, wie weit du mich dehnst, Trainer. Benutz mich richtig.“

Gideon knurrte tief, drehte die Finger noch einmal in ihrer nassen, spermaverschmierten Spalte und zog sie langsam raus. Seine Hand glitt weiter nach hinten, strich über die enge, rosige Rosette zwischen ihren blassen Pobacken. Miriam zuckte leicht zusammen, drängte sich aber bewusst dagegen. Er spuckte auf die Finger, rieb den Speichel direkt auf den engen Eingang und drückte den Mittelfinger vorsichtig hinein. Die Enge schluckte ihn, heiß und widerständig. Miriam stöhnte guttural, die Stirn gegen seine dunkle Brust gepresst.

„Fuck, so eng“, murmelte er. „Deine weiße Arschfotze ist noch unberührt von mir. Das ändert sich jetzt.“ Er arbeitete den Finger tiefer, kreiste, fügte den zweiten hinzu, dehnte sie behutsam und doch bestimmt, während seine andere Hand ihre Klit rieb. Miriam keuchte, die Hüften bewegten sich unwillkürlich mit, die Mischung aus Dehnung und Lust ließ ihr den Schweiß in den Nacken laufen. Gideon zog die Finger raus, legte sie auf den Bauch und griff nach dem noch immer nassen, dicken Schwanz, der wieder steinhart gegen ihren Oberschenkel pochte.

„Auf die Seite. Bein hoch.“ Miriam folgte sofort, lag auf der linken Seite, das rechte Bein angewinkelt und hochgezogen. Gideon kniete sich dahinter, positionierte den glänzenden, adrigen Kopf an ihrer Rosette. Er spuckte nochmal reichlich drauf, verteilte es mit dem Schaft, dann drückte er langsam vor. Der breite Kopf dehnte den engen Ring, Miriam biss ins Kissen, stöhnte laut und langgezogen, als er Zentimeter um Zentimeter eindrang. Der Schmerz war da, scharf und brennend, vermischte sich aber sofort mit der intensiven Fülle. Seine dunklen Hände hielten ihre Hüfte und das angehobene Bein fest.

„Atme. Nimm ihn“, befahl er rau. „Du wolltest ihn im Arsch. Jetzt kriegst du jeden Zentimeter.“ Er schob weiter, bis die Eier an ihren Pobacken anschlugen. Miriam zitterte, die inneren Wände umklammerten ihn pulsierend. Gideon blieb einen Moment still, ließ sie sich an die extreme Breite gewöhnen, strich mit den Fingern über ihre triefende Fotze und sammelte den auslaufenden Saft. Dann begann er zu bewegen – langsam zuerst, tiefe, rollende Stöße, die ihren Arsch mit jedem Mal weiter öffneten.

„Scheiße, Gideon… so voll…“, stöhnte sie. Der Kontrast seiner schwarzen Haut gegen ihre blasse Pobacke, der Anblick seines dicken Schwanzes, der in sie verschwand und wieder auftauchte, glitschig von Speichel und ihrem eigenen Saft, machte ihn wilder. Er steigerte das Tempo, fickte ihren Arsch härter, der nasse Klatschlaut füllte das Zimmer. Miriam griff nach hinten, krallte sich in seinen Oberschenkel, stieß sich ihm entgegen. Jeder Stoß jagte Blitze durch ihren Unterleib, ihre Klit schwoll unter seinen streifenden Fingern.

Er zog fast komplett raus, nur der Kopf blieb drin, dann rammte er sich mit einem harten Stoß wieder bis zum Anschlag rein. Miriam schrie auf, die Stimme heiser. Gideon lachte dunkel, packte ihre hellen Haare und zog ihren Kopf zurück, bis ihr Rücken durchbogen war. „Deine enge weiße Arschfotze schluckt meinen schwarzen Schwanz so gierig. Hörst du, wie nass das klingt? Ich fick dich kaputt, genau wie du’s wolltest.“ Er hämmerte weiter, schneller, tiefer, die dunklen Muskeln seiner Arme und Brust angespannt, Schweiß tropfte auf ihren Rücken.

Miriam kam plötzlich, überraschend hart – ein zuckender Orgasmus, der vom Arsch aus in die Fotze ausstrahlte, die Schenkel zitterten unkontrolliert. „Gideon—ja, fuck, füll mich…“ Er stöhnte auf, hielt nicht an, fickte sie durch den Höhepunkt, bis ihre Stimme nur noch ein wimmerndes Stöhnen war. Dann zog er raus, der Schwanz glänzend und steif, und drehte sie auf den Rücken. Er schob ihre Beine weit, spuckte direkt auf die geöffnete Rosette und die triefende Fotze und schob zwei Finger in ihren Arsch, während er den Schwanz wieder in ihre Muschi rammte.

„Doppel. Spür beides“, knurrte er und fickte sie mit Schwanz und Fingern gleichzeitig, der Rhythmus hart und unerbittlich. Miriam krallte sich in die Laken, die Augen halb geschlossen vor Überstimulation. Die Fülle war überwältigend, der Druck von innen ließ sie erneut nah an den Rand kommen. Gideon beugte sich über sie, biss in ihre blasse Brust, saugte am harten Nippel, während er sie weiter bearbeitete. „Sag’s laut. Was fühlst du?“

„Deinen dicken schwarzen Schwanz in meiner Fotze und deine Finger im Arsch“, keuchte sie frech, die Stimme brüchig. „Du dehnst mich auf. Ich will mehr. Den Tisch. Jetzt.“

Er zog raus, stand auf und zerrte sie mit sich vom Bett. Miriam wankte auf wackligen Beinen, Sperma und eigene Nässe liefen an ihren Innenschenkeln herunter und tropften auf den Boden. Gideon griff sie um die Taille, küsste sie hart und schmutzig auf dem Weg zur Küche, die Zunge tief in ihrem Mund. In der winzigen Küche schob er die Bierflaschen und den Schneidebrett beiseite, packte sie bei den Hüften und hob sie auf den Holztisch. Die kühle Oberfläche unter ihrem nackten Arsch ließ sie aufschauern.

„Beine auf. Zeig mir alles.“ Miriam spreizte weit, die Fersen auf der Tischkante, die nasse, gerötete, spermaverschmierte Spalte und die noch leicht geöffnete Rosette präsentiert. Gideon stellte sich zwischen ihre Schenkel, rieb den Schwanzkopf über beides, streifte Klit, Eingang und Arschloch abwechselnd. Dann schob er sich mit einem Stoß in ihre Fotze, packte ihre Knöchel und drückte die Beine noch weiter auseinander. Der Tisch knarrte, als er zu hämmern begann – stehend, hart, die dunklen Hände auf ihren blassen Oberschenkeln.

„Du hast dir das vorgestellt, was?“, stöhnte er. „Wie oft hast du in deinem Bett gelegen und an meinen schwarzen Schwanz gedacht, während du dich fingerst?“

„Jeden scheiß Tag“, keuchte Miriam, die Titten wippten mit jedem Stoß. „In der Uni, im Bad, nach dem Training, wenn du verschwitzt vor mir standest. Ich wollte, dass du mich genau so nimmst – roh, tief, bis ich nicht mehr denken kann.“ Gideon grinste wild, zog raus und drehte sie auf dem Tisch um, bis sie auf dem Bauch lag, die Beine baumelnd, der Oberkörper über die Kante gebeugt. Er drang von hinten wieder in ihren Arsch ein, diesmal flüssiger, und fickte sie stehend gegen den Tisch.

Die Position ließ ihn noch tiefer kommen. Miriam stöhnte gegen das Holz, die Hände umklammerten die Tischkante, genau wie sie es verlangt hatte. Gideon klatschte ihr fest auf die Pobacken, abwechselnd links und rechts, die Schläge hallten, hinterließen brennende rote Abdrücke auf der weißen Haut. Er fickte und schlug im selben Rhythmus, bis sie wieder kam, die innere Muskulatur um seinen Schwanz krampfend, Saft aus der Fotze spritzend.

Er zog raus, drehte sie erneut, setzte sich selbst auf den Tisch und zog sie rittlings auf sich. Miriam glitt auf den dicken Schaft, nahm ihn komplett in die Fotze und ritt ihn hart, die blassen Hände auf seiner dunklen Brust, der Arsch klatschend auf seinen Oberschenkeln. Gideon stieß von unten entgegen, packte ihre Titten, kniff in die Nippel. „Komm nochmal. Auf meinem Schwanz. Ich will fühlen, wie du mich melkst.“

Sie gehorchte, kam laut und zuckend, die Wände pulsierend. Er hielt durch, hob sie an und setzte sie auf die Küchenzeile, die Beine um seinen Nacken. Von dort leckte er sie aus – Zunge tief in der Fotze, dann im Arsch, saugte das gemischte Sperma und den Saft, stöhnte gegen sie. Miriam krallte sich in sein kurzes Haar, wölbte sich gegen seinen Mund. „Leck mich sauber und fick mich wieder dreckig“, keuchte sie.

Gideon stand auf, schob den Schwanz zurück in ihren Arsch und fickte sie auf der Zeile, die Füße vom Boden, nur von seinen Händen und dem Eindringen gehalten. Die Geräusche waren nass, roh, der Geruch von Sex und Schweiß erfüllte die Küche. Er kam nah, biss in ihren Hals. „Ich spritz gleich wieder in dich. Diesmal in den engen Arsch. Willst du das?“

„Ja – voll mich. Tief rein, Gideon. Gib mir alles.“

Er beschleunigte, die Stöße wurden unkontrolliert, dann stöhnte er guttural und pumpte die dritte heiße, dicke Ladung pulsierend in ihren Arsch. Miriam spürte jeden Schub, kam mit ihm, die Beine zuckend um seinen Kopf. Als er rausglitt, lief das Sperma sofort aus der Rosette und tropfte auf den Küchenboden.

Sie sackten beide gegen die Zeile, atmend, verschwitzt. Gideon hielt sie fest, küsste ihren Scheitel, der Schwanz halbhart und glänzend zwischen ihnen. Miriam griff danach, strich langsam auf und ab. „Immer noch nicht fertig“, flüsterte sie heiser. „Die Nacht ist lang. Und ich will noch mehr. Vielleicht bindest du mir die Hände. Oder du fickst mich unter der Dusche, bis das Wasser kalt wird. Oder… du lässt mich auf dem Boden knien und kommst mir ins Gesicht, bevor du mich wieder vollstopfst.“

Gideon lachte rau, die Hand wanderte erneut zwischen ihre Beine, strich durch die klebrige Nässe an Fotze und Arsch. „Alles davon. Nacheinander. Aber zuerst…“ Er schob drei Finger in ihre überempfindliche Fotze, krümmte sie und fickte sie langsam damit, während sein Daumen die Rosette streifte. „…erzählst du mir noch dreckiger, was du als Nächstes mit meinem schwarzen Schwanz anstellen willst. Genau. Laut. Und dann hole ich das Seil aus der Schublade.“

Miriam stöhnte, die Hüften zuckten gegen seine Hand, die Gier loderte wieder auf, heißer und hungriger. Draußen war die Straße still, drinnen brannte es weiter – roh, endlos, der nächste Rutsch in die Dunkelheit der Nacht nur einen Befehl entfernt.

Miriam stöhnte, die Hüften zuckten gegen seine Hand, die Gier loderte wieder auf, heißer und hungriger. Draußen war die Straße still, drinnen brannte es weiter. Gideon zog die Finger langsam aus ihrer überempfindlichen Fotze, ließ den klebrigen Faden zwischen ihren Schamlippen und seinen dunklen Knöcheln spannen, und grinste.

„Warte hier. Rühr dich nicht.“ Er ging nur zwei Schritte zur Schublade neben dem Herd, zog ein weiches, dunkles Seil hervor – das, mit dem er normalerweise die Yogamatten zusammenband – und kam zurück. Miriam saß immer noch auf der kühlen Zeile, Beine gespreizt, Sperma tropfte in dünnen Fäden aus Arsch und Fotze auf den Boden. Ihr Herz hämmerte. Endlich. Sie hatte sich das hundertmal ausgemalt, nach dem Training, wenn er sie mit den Händen fixierte beim Stretching.

Gideon packte ihre Handgelenke, zog sie nach vorne und wickelte das Seil fest, aber nicht zu eng, um die blassen Handgelenke. Der Kontrast – dunkle Schnur auf weißer Haut – ließ ihn knurren. Er band sie hinter dem Rücken fest, dann hob er sie von der Zeile und setzte sie hart auf den Küchentisch zurück, diesmal mit dem Gesicht nach unten, die gefesselten Arme auf dem unteren Rücken, die Wangen auf dem Holz. „Beine breit. Weiter.“

Sie gehorchte, spreizte so weit sie konnte. Gideon stellte sich dahinter, strich mit beiden Handflächen über die roten Abdrücke auf ihren Pobacken, spreizte sie und spuckte dick auf die noch leicht geöffnete Rosette. „Du wolltest gebunden werden. Jetzt kriegst du es.“ Er positionierte den wieder steinharten, glänzenden Schwanz und schob sich mit einem einzigen, tiefen Stoß in ihren Arsch. Miriam keuchte auf, der Tisch knarrte. Ohne die Hände zum Abstützen war sie komplett ausgeliefert – nur sein Griff an den Hüften hielt sie.

Er fickte hart und gleichmäßig, jeder Stoß schob ihren Oberkörper über die Tischkante, die Titten scheuerten über das Holz. „Spürst du, wie eng du mich packst, wenn du dich nicht bewegen kannst?“ Seine Stimme war rau. Miriam stöhnte ja, die Wangen heiß. Innen dachte sie nur: Endlich nimmt er mich so, wie ich’s immer wollte – als sein Spielzeug. Gideon holte aus und klatschte ihr fest auf den Arsch, links, rechts, im Takt der Stöße. Die Schläge brannten, mischten sich mit der Dehnung, bis sie zitterte und kam – ein krampfender Orgasmus, der ihren Arsch um seinen dicken Schaft melkte.

Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, die gefesselten Arme unbequem unter ihr. Beine hoch, über seine Schultern. Diesmal rammte er sich in die triefende Fotze, tief, wuchtig, Gesicht nah an ihrem. Schweiß tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihre blassen Lippen. Miriam leckte ihn ab, stöhnte. „Fick mich kaputt, Trainer. Ich will morgen noch spüren, wo du warst.“

Gideon grinste wild, biss in ihren Hals und hämmert weiter, bis der Tisch unter ihnen rutschte. Dann hob er sie einfach hoch – immer noch in ihr drin – und trug sie den kurzen Flur entlang ins Bad. Das Licht flackerte an. Er stellte sie unter die Dusche, drehte das warme Wasser auf und drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Fliese. Die gefesselten Hände quetschten sich zwischen Wand und Haut. Wasser lief über ihre Titten, über seinen dunklen Bauch, wusch das Sperma von ihren Schenkeln – nur um sofort neues nachkommen zu lassen, als er sich wieder in sie schob.

Er fickte sie stehend unter der Brause, hart, die Hände unter ihrem Arsch, hob sie mit jedem Stoß höher. Miriam wickelte die Beine um seine Hüften, krallte die Fersen in seinen Rücken. Das Wasser trommelte auf ihre verbundenen Körper, der nasse Klatschlaut wurde lauter. „Du bist so verdammt eng, selbst jetzt noch“, knurrte er an ihrem Ohr. „Deine weiße Fotze will einfach nicht aufhören, meinen schwarzen Schwanz zu schlucken.“

Sie kam wieder, laut, der Schrei hallte von den Fliesen. Gideon hielt durch, zog raus, drehte sie um, drückte ihre Wangen gegen die nasse Wand und drang von hinten in den Arsch ein. Wasser lief die Rinne ihres Rückens runter, tropfte von seinen Eiern. Er fickte und kniff gleichzeitig in ihre Nippel, bis sie winselte vor Überstimulation. Dann kam er selbst – die vierte Ladung, heiß und pulsierend tief in ihren Arsch gepumpt, so viel, dass es sofort mit dem Wasser vermischt an ihren Beinen runterlief.

Er machte das Seil vorsichtig los, rieb die roten Stellen an ihren Handgelenken. Miriam sackte gegen ihn, aber die Gier war noch da. Gideon drehte das Wasser kälter, ließ es über ihre erhitzte Haut laufen, dann trug er sie nass und tropfend zurück ins Schlafzimmer. Er warf sie aufs Bett, kniete sich über ihr Gesicht. „Mund auf. Du wolltest es ins Gesicht.“

Miriam öffnete gierig. Er schob den nassen, immer noch harten Schwanz tief in ihren Rachen, hielt ihren Kopf und fickte ihren Mund in langen Stößen. Speichel und Wasser liefen ihr übers Kinn, Tränen in die Augen, aber sie nahm ihn, schluckte, würgte leise und lutschte, als er zurückzog. „Leck die Eier“, befahl er. Sie gehorchte, sog an den dunklen, schweren Kugeln, während er sich den Schaft wichste.

Dann rutschte er runter, drehte sie auf alle Viere und schob sich wieder in die Fotze. Diesmal langsamer, kreisend, die Hand um ihren Hals, leicht drückend – nur so viel, dass sie den Kontrollverlust spürte und heiß wurde. „Erzähl weiter“, murmelte er. „Was noch?“

„Ich will, dass du mich auf dem Balkon fickst“, keuchte sie heiser. „Nachts. Laut. Und danach kniest du mich vor den Spiegel und lässt mich zusehen, wie dein dicker schwarzer Schwanz mich dehnt, bis ich komme und schreie.“ Gideon stöhnte zustimmend, beschleunigte, rammte sich bis zu den Eiern rein. Miriam spürte, wie er wieder nah kam, wie die Adern an seinem Schaft pochten.

Er zog raus, drehte sie, setzte sich an den Bettrand und zog sie rittlings auf den Schwanz – diesmal Arsch. Miriam glitt langsam hinunter, biss die Lippe blutig vor der Fülle, und ritt. Hart. Die blassen Hände auf seiner dunklen Brust, Titten wippend, Arsch klatschend. Gideon stieß von unten entgegen, packte ihre Hüften, bis die Haut weiß unter seinen Fingern wurde. „Komm auf meinem Schwanz. Melk ihn. Ich will fühlen, wie du mich ausquetschst.“

Sie kam schreiend, die inneren Wände krampfend. Gideon hielt noch, hob sie an, legte sie auf den Rücken und schob ihre Knie an die Ohren. Von oben bohrte er sich wieder in die Fotze, der Winkel so tief, dass sie den Atem verlor. Schweiß tropfte, Körper klatschten. Er kam nah an ihr Gesicht, küsste sie schmutzig. „Ich spritz gleich wieder. Wohin?“

„Ins Gesicht“, keuchte sie. „Und dann leckst du es mir von den Titten und fickst mich nochmal voll.“

Gideon zog raus, kniete über ihr, wichste den glitschigen Schwanz und kam mit einem gutturalen Stöhnen – dicke, weiße Stränge landeten auf ihren Lippen, Wangen, Titten, tropften in den Ausschnitt zwischen den Brüsten. Miriam leckte gierig, was sie erreichte. Er beugte sich sofort runter, leckte sein eigenes Sperma von ihrer Haut, saugte an den Nippeln, schob dann zwei Finger in ihre Fotze und den Daumen in den Arsch, fickte sie so, bis sie wieder zuckte.

Die Nacht draußen war pechschwarz. Gideon legte sich neben sie, der Schwanz halbhart und nass auf ihrem Bauch, Finger immer noch langsam in ihr bewegend. Miriam atmete schwer, die Muskeln zuckten nach, aber innen brannte es weiter – hungriger als vorher. Sie griff nach seinem Schwanz, strich ihn wieder steif.

„Der Balkon“, flüsterte sie. „Und der Spiegel. Und ich will, dass du mir danach die Augen verbindest und mich einfach nimmst, wo und wie du willst. Die ganze restliche Nacht.“

Gideon lachte dunkel, küsste sie hart und packte schon das Seil wieder. „Alles. Aber zuerst stehst du auf und gehst nackt raus auf den Balkon. Ich komm hinterher. Und wenn jemand unten hört, wie du schreist, ist mir scheißegal.“ Seine Hand griff fest in ihren Arsch, ein Finger bohrte sich wieder in die Rosette. Miriam stöhnte, die Gier schoss heiß durch den Bauch, und sie wusste, dass Act 4 erst der nächste Rutsch war – tiefer, lauter, ohne Ende.

Sie stand nackt auf dem schmalen Balkon, die kühle Nachtluft strich über ihre verschwitzte, spermaverschmierte Haut und ließ die harten Nippel noch fester werden. Unten flackerten vereinzelte Straßenlaternen, irgendwo in der Ferne bellte ein Hund, aber die Fenster der Nachbarwohnungen waren dunkel. Miriam griff mit beiden Händen an das Geländer, spreizte die Beine und blickte über die Schulter, als Gideon hinter ihr auftauchte – ebenfalls nackt, der dicke, dunkle Schwanz schon wieder steinhart und glänzend von dem, was sie die ganze Nacht getrieben hatten.

„Laut“, murmelte er und stellte sich direkt hinter sie, die breite Brust an ihrem Rücken. „Ich will, dass die ganze verdammte Straße hört, wie du meinen schwarzen Schwanz nimmst.“ Er spuckte in die Hand, rieb es über ihre noch leicht geöffnete Rosette und schob sich mit einem einzigen, wuchtigen Stoß bis zu den Eiern in ihren Arsch. Miriam stöhnte auf, der Laut hallte über die Dächer, und sie krallte sich fester am Geländer fest. Die Dehnung war vertraut und doch jedes Mal neu – seine Breite füllte sie komplett, drückte gegen die inneren Wände, bis ihr die Knie weich wurden.

Gideon packte ihre Hüften, die dunklen Finger gruben sich in die blasse Haut, und begann zu hämmern. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen das Geländer schwingen, der nasse Klatschlaut ihrer Körper mischte sich mit dem fernen Verkehrsrauschen. „Fuck, ja – nimm ihn, du freche weiße Schlampe“, knurrte er an ihrem Ohr, biss in den Nacken und fickte sie unerbittlich. Miriam stieß den Arsch entgegen, spürte, wie sein Schaft glitschig in ihr arbeitete, wie sein Vorsaft und das alte Sperma alles schmierig machten. Die Gefahr, entdeckt zu werden, jagte zusätzliche Hitze durch ihren Unterleib. Jemand könnte hochschauen, könnte sehen, wie der durchtrainierte schwarze Trainer die Studentin auf dem Balkon auseinandersetzte.

Sie kam schnell, überraschend heftig – ein zuckender Orgasmus, der ihren Arsch um ihn zusammenzog, bis sie laut seinen Namen schrie. Gideon hielt nicht an, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis ihre Beine zitterten. Dann zog er raus, drehte sie herum, hob sie hoch und setzte sie mit dem Arsch auf das Geländer. Miriam umklammerte ihn mit den Beinen, und er rammte sich diesmal in ihre triefende Fotze, stehend, wuchtig, Gesicht zu Gesicht. „Schau mich an, während ich dich hier draußen stopfe“, befahl er. Sie tat es, sah in seine dunklen Augen, spürte jeden Zentimeter, der sie dehnte, und stöhnte frech: „Tiefer, Trainer. Ich will, dass sie unten hören, wie eng meine weiße Fotze dich melkt.“

Er grinste wild, beschleunigte, bis der Balkon unter ihnen vibrierte. Schweiß tropfte von seiner dunklen Haut auf ihre blassen Brüste. Miriam kam erneut, Saft spritzte um seinen eindringenden Schwanz herum, lief über das Geländer. Gideon stöhnte guttural, zog raus und spritzte die fünfte dicke Ladung heiß über ihren Bauch und die Titten, Stränge, die im schwachen Licht der Straße glänzten. Er rieb es ein, schob zwei Finger in sie und fickte sie damit, bis sie winselte.

Zurück im Schlafzimmer stellte er sie vor den großen Spiegel an der Wand. „Schau zu“, sagte er rau und band ihr diesmal die Augen mit einem seiner Tanktops zu – fest, dunkel, sodass sie nichts mehr sah. Die Blindheit machte alles intensiver. Miriam spürte nur seine Hände, die sie auf alle Viere drückten, spürte den dicken Schwanzkopf an ihrer Fotze, dann den harten Stoß, mit dem er sich bis zum Anschlag reinrammte. „Erzähl, was du fühlst“, knurrte er, während er sie von hinten nahm, die dunklen Hände auf ihrem weißen Arsch.

„Deinen dicken schwarzen Schwanz, der mich aufdehnt“, keuchte sie, die Stirn gegen den Teppich. „So voll… ich spür jede Ader. Fick mich härter, benutz mich.“ Gideon gehorchte, hämmerte in sie, klatschte ihr auf die Pobacken, bis die Haut brannte. Ohne Sicht war jeder Laut lauter – das Nasse, das Knarren des Bodens, sein schweres Atmen. Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine weit und leckte sie aus, Zunge tief in Fotze und Arsch, saugte das gemischte Sperma, bis sie auf seinem Mund kam, die Schenkel zuckend um seinen Kopf.

Dann band er ihr die Hände erneut mit dem Seil auf den Rücken, hob sie und trug sie blind zum Bett. Er legte sich hin, zog sie rittlings auf sich – erst in die Fotze, ließ sie reiten, bis sie schrie, dann hob er sie an und setzte sie langsam auf den Schwanz im Arsch. Miriam glitt hinunter, biss die Lippe, und ritt blind, die gefesselten Arme hinter sich, die Titten wippend. Gideon stieß von unten entgegen, packte ihre Hüften, kniff in die Nippel. „Melk ihn. Komm nochmal auf meinem Schwanz.“

Sie kam schreiend, die inneren Wände krampfend. Er hielt durch, drehte sie, drückte sie mit dem Gesicht ins Kissen und fickte ihren Arsch in langen, tiefen Stößen, bis er selbst explodierte – die sechste Ladung, heiß und pulsierend tief in sie gepumpt. Miriam spürte jeden Schub, kam mit ihm, die Muskeln zuckten unkontrolliert.

Danach löste er Seil und Augenbinde. Sie lagen verschwitzt, klebrig, eng umschlungen im durchgeweichten Laken. Sein Schwanz lag halbhart zwischen ihren Schenkeln, tropfte noch. Miriam strich über seine dunkle Brust, spürte den Herzschlag, und lachte heiser. „Die Nacht ist fast vorbei… und ich will trotzdem schon die nächste.“

Gideon küsste ihren Scheitel, die Hand fest auf ihrem Arsch. „Was hast du im Kopf, du Gierige?“

Sie flüsterte gegen seine Haut, die Stimme rau vom vielen Schreien, und in ihrem Kopf drehten sich die Bilder schon weiter – klarer, dreckiger. „Übermorgen. Nach deinem späten Kurs. Ich komm in die Studio-Umkleide, wenn alle weg sind. Du schließt ab, und dann fickst du mich dort – gegen die Spinde, auf der Bank, unter der Dusche der Umkleide. Ich zieh den knappen Sport-BH an, den du immer anstarrst, und nichts darunter. Du nimmst mich hart, bindest mir die Handgelenke mit deinem Widerstandsbande, und spritzt mir mitten auf die Trainingsmatten. Danach geh ich nach Hause mit deinem Sperma in mir und dem Geruch von dir, und am nächsten Morgen schick ich dir Fotos von den Abdrücken. Und am Wochenende… mietest du uns ein Hotelzimmer mit Spiegeln an der Decke. Ich will zusehen, wie dein schwarzer Schwanz mich von oben dehnt, stundenlang, bis ich nicht mehr weiß, wo ich aufhöre und du anfängst. Ich plan das schon. Die Schlüssel für die Umkleide hast du. Ich komm pünktlich. Und du wirst mich nehmen, genau so, wie ich’s mir jetzt ausmale.“

Gideon knurrte zustimmend, seine Finger bohrten sich schon wieder langsam in ihre nasse, überempfindliche Spalte, drehten sich, bereiteten sie vor auf mehr. „Alles davon. Übermorgen. Und jedes Mal danach.“ Miriam stöhnte, drängte sich gegen seine Hand, und spürte, wie die Gier nicht nachließ – sie wuchs, plante schon die nächste Runde, die nächste Nacht, den nächsten Ort, an dem er sie wieder auseinandernehmen würde. Die Sonne würde bald aufgehen, aber in ihrem Kopf war die nächste Session bereits in vollem Gange, roh und endlos.

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