Weinprobe – bis ihr Blick endlich Ja sagt
Zwei heiße Winzerinnen, 34 und 29, lassen bei einer privaten Weinprobe die Finger und Zungen nicht mehr voneinander.
Die Villa lag versteckt hinter Rebstöcken, die in der Abendsonne der Pfalz golden glänzten. Monica, vierunddreißig, Sommelière mit ruhiger Stimme und wachem Blick, öffnete die schwere Eichentür und ließ Gwen eintreten. Gwen war neunundzwanzig, erfolgreich im Weinhandel, schlank, mit dunklem Haar, das sie locker trug, und einem Lächeln, das schon beim ersten Handschlag zu lange anhielt.
„Willkommen“, sagte Monica. „Heute nur für dich. Keine Gruppe, keine Ablenkung.“
Die Probierstube roch nach Holz, Wachs und reifen Beeren. Ein massiver Tisch aus altem Eichenholz stand in der Mitte, Flaschen und Gläser bereit, daneben ein breites Ledersofa. Gwen stellte ihre Tasche ab, streifte den Blazer ab und blieb in der seidigen Bluse stehen, die den Ausschnitt betonte.
Monica goss den ersten Wein ein, einen kühlen Riesling. Ihre Finger berührten kurz Gwens, als sie das Glas reichte. Augenkontakt. Kein Ausweichen.
„Nase zuerst“, murmelte Monica, trat nah genug heran, dass Gwen ihren Parfumduft wahrnahm – etwas Grünes, Warmes. „Was riechst du?“
„Zitrus. Und etwas, das nach… Nähe riecht“, antwortete Gwen leise, den Blick fest auf Monicas Mund gerichtet. „Oder bilde ich mir das ein?“
Monica lachte kaum hörbar. „Du bildest dir wenig ein.“ Sie nippte selbst, ließ die Zunge langsam über die Unterlippe gleiten. „Säure, die kitzelt. Genau richtig, um wach zu werden.“
Sie wechselten zum Spätburgunder. Monica stellte sich hinter Gwen, beugte sich über ihre Schulter, als wolle sie nur das Glas justieren, und blieb dort. Brüste streiften den Rücken. Gwen atmete tiefer.
„Du schaust mich die ganze Zeit so an“, flüsterte Monica an ihr Ohr. „Als wüsstest du genau, wohin das führen soll.“
„Weil ich es weiß“, erwiderte Gwen. Ihre Stimme war rau. „Ich flirte nicht heimlich, Monica. Ich warte nur, bis du aufhörst, so verdammt professionell zu tun.“
Monicas Hand legte sich flüchtig auf Gwens Hüfte, blieb, drückte leicht. „Dann hör auf zu warten.“
Gwen drehte sich. Monica strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, Fingerknöchel an der Wange, und flüsterte: „Dein Mund sieht aus, als würde er perfekt um meine Nippel passen. Und ich wette, deine Fotze ist schon nass, nur weil ich so nah stehe.“
Gwens Atem stockte. „Komm her und prüf es.“
Dann zog sie Monica an den Schultern heran und küsste sie hart, verlangend, Zunge gegen Zunge, Zähne streiften Lippen. Monica erwiderte es sofort, hungrig, eine Hand im Nacken, die andere fest an der Taille. Kein Zögern mehr. Nur Hitze und der Geschmack von Wein und Speichel.
Sie blieben am Tisch. Monica schob Gwen rückwärts dagegen, bis die Kante ins Gesäß drückte. Knöpfe der Bluse sprangen unter flinken Fingern auf. Monica zog den Stoff herunter, freite den BH, öffnete ihn und stöhnte leise, als sie die harten Nippel sah.
„Fuck, schau dich an“, murmelte sie und beugte sich vor. Ihre Lippen schlossen sich um die rechte Brustwarze, saugten gierig, Zunge kreiste, Zähne knabberten leicht. Gwen keuchte, den Kopf zurückgelegt, Hände in Monicas Haar.
„Härter… ja, genau so. Saug dran, als wolltest du mich melken.“
Monica wechselte zur linken Seite, biss sanft, zog den Nippel lang und ließ ihn schnappen. Gleichzeitig schob Gwen Monicas Rock hoch, fand die nasse Baumwolle dazwischen, zog sie beiseite und glitt mit zwei Fingern tief in die heiße, enge Fotze. Monica stöhnte gegen die Brust, die Vibrationen ließen Gwen zittern.
„Du bist klitschig“, keuchte Gwen und stoß rhythmisch zu, Daumen am Kitzler. „So nass für mich. Willst du, dass ich dich hier am Tisch ficke, bis du tropfst?“
„Ja—tief. Füll mich.“ Monica spreizte die Beine weiter, Rock um die Hüften gerafft, und rieb sich an den Fingern, während sie weiter an den Nippeln saugte, speichelnass, gierig.
Sie rissen sich kaum voneinander los, als sie zum Sofa taumelten. Bluse und Rock fielen, Höschen folgten. Nackt, glänzend vor Erregung, legten sie sich in die 69 – Monica oben, Gwen darunter, Schenkel geöffnet. Sofort tauchten Zungen ein.
Monica leckte breit durch Gwens Spalte, von der tropfenden Öffnung bis zum geschwollenen Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen und knurrte. Gwen stöhnte auf und erwiderte es, schob die Zunge tief in Monicas Fotze, schlürfte das feuchte Fleisch, fing jeden Tropfen auf. Finger kamen dazu – Gwen stieß zwei in Monica hinein, krümmte sie, während sie den Kitzler blies und saugte.
„Deine Muschi schmeckt so geil“, keuchte Monica zwischen den Schenkeln. „Süß und versaut. Ich will dich zum Spritzen bringen.“
„Dann hör nicht auf… leck mich, fick mich mit der Zunge—ah, genau da!“ Gwen hob das Becken, rieb sich an Monicas Mund, während sie selbst gierig blieb, Lippen und Zunge arbeiteten, Speichel und Saft mischten sich.
Sie wechselten das Tempo, wurden roher. Monica spuckte auf Gwens Fotze und rieb es ein, bevor sie wieder saugte. Gwen schlug Monica leicht auf den Arsch und drückte sie fester auf ihr Gesicht. Die Geräusche waren nass, laut, ungeniert – Schmatzen, Stöhnen, flache Flüche.
Als die Spannung zu groß wurde, richtete Monica sich auf, holte aus einer Schublade neben dem Sofa den Strap-on, den sie dort bereithielt – schwarz, fest, realistisch. Sie gürtete ihn sich um, kniete hinter Gwen, die sich auf alle viere stützte, Arsch hoch, Rücken durchgedrückt.
„Sag es“, forderte Monica und strich mit der Spitze durch die nasse Spalte.
„Fick mich. Hart. Nimm mich von hinten, bis ich schreie.“
Monica schob den Schwanz langsam hinein, zentimeterweise, bis er tief saß. Gwen stöhnte guttural. Dann begann Monica zu stoßen – erst gleichmäßig, dann fester, Hände an den Hüften, zogen Gwen jedem Stoß entgegen. Das Leder knarrte. Haut klatschte auf Haut.
„Deine Fotze schluckt ihn so gut“, keuchte Monica. „Eng und gierig. Spürst du, wie tief ich bin? Ich ficke dich voll, bis du kommst.“
„Ja—härter, fick meine nasse Löcher… red weiter, du Schlampe, erzähl mir, wie du mich benutzt.“
Monica griff in Gwens Haar, zog den Kopf leicht zurück, stoß schneller. „Du tropfst mir den ganzen Schwanz voll. Dein Kitzler ist steinhart. Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenziehst, wenn du abspritzt.“
Eine Hand wanderte nach vorn, rieb Gwens Kitzler im Kreis. Gwen keuchte, stöhnte laut, schob sich zurück. Monica fickte sie durch, tief und unerbittlich, bis Gwen zitterte und mit einem langen, rauen Laut kam – Muschi pulsierend, Saft laufend, Körper durchgeschüttelt. Monica folgte kurz darauf, rieb sich am Gurtzeug, stieß noch ein paar Mal hart zu und kam mit einem tiefen Stöhnen, Stirn gegen Gwens Rücken gepresst.
Sie blieben einen Moment so, schwer atmend, verbunden. Dann löste Monica den Strap, legte ihn beiseite und zog Gwen mit sich aufs Sofa. Eng umschlungen, nackte Haut an nackter Haut, Beine verflochten. Finger strichen langsam über Rücken, Hüften, feuchte Schenkel. Küsse wurden weich – Lippen, die sich suchten, Zungen, die nur noch streichelten.
„Das hier…“, flüsterte Gwen gegen Monicas Mund, noch außer Atem. „Das war erst der Anfang.“
Monica lächelte, küsste ihren Hals, die Stelle unter dem Ohr. „Ich weiß. Ich spüre dich immer noch um mich. Und ich will mehr von dir. Die ganze Nacht. Und danach.“
Gwen legte eine Hand auf Monicas Brust, spürte den Herzschlag. „Versprich mir, dass wir das nicht als einmalige Sache abhaken. Ich will dich wieder so. Roher. Langsamer. Überall in dieser Villa.“
„Ich verspreche es“, murmelte Monica und zog sie enger. Ihre Finger glitten erneut zwischen Gwens Beine, nur streichelnd, wachhaltend. „Aber zuerst hole ich uns noch eine Flasche. Und dann zeigst du mir, wie du mich auf diesem Sofa zum zweiten Mal zum Kommen bringst – diesmal mit dem Mund, bis ich deinen Namen schreie.“
Gwen lachte heiser, biss ihr leicht in die Schulter. Draußen wurde es dunkler. Drinnen roch es nach Sex und Wein. Die Spannung war nicht weg – sie ruhte nur, warm und wach, bereit für alles, was noch kommen würde.
Sie lösten sich nur so weit, dass Monica aufstehen und barfuß zur kleinen Bar neben dem Fenster gehen konnte. Die Flasche lag schon bereit – ein warmer Spätburgunder, der denselben Jahrgang trug wie der, den sie vorhin getrunken hatten. Als sie zurückkam, sah sie Gwen, wie sie sich auf dem Ledersofa streckte, eine Hand lässig zwischen den eigenen Schenkeln, Finger, die langsam über die noch glänzende Spalte strichen, als wolle sie den Rest der Erregung nicht ganz abkühlen lassen.
„Du schaust schon wieder so“, murmelte Gwen und spreizte die Beine ein Stück weiter, damit Monica den Blick auf die nasse, leicht gerötete Fotze freihad. „Als würdest du gleich wieder zubeißen.“
Monica kniete sich zwischen ihre Knie, stellte die Flasche auf den Boden und goss zwei Gläser halb voll. Sie reichte Gwen eines, nippte selbst, ließ den Wein über die Zunge laufen und leckte sich dann die Lippen. „Ich beiße, wann ich will. Aber zuerst will ich, dass du mich schmeckst, bevor der Wein den Geschmack verwischt.“
Sie setzte sich rittlings über Gwens Bauch, die nassen Schamlippen streiften die warme Haut. Gwen stöhnte leise auf, griff nach Monicas Hüften und zog sie nach vorn, bis die feuchte Spalte direkt über ihrem Mund schwebte. Monica senkte sich langsam. Gwen atmete erst tief ein – den Geruch von Sex und leichter Säure – und drückte dann die Zunge flach und breit hindurch, von unten nach oben, sammelte den Saft, der noch von vorhin an den Lippen hing.
„Fuck… ja“, keuchte Monica und hielt sich an der Sofalehne fest. „Genau so. Schlürf mich aus. Ich will fühlen, wie du alles reinholst.“
Gwen murmelte etwas Unverständliches gegen das feuchte Fleisch und saugte den geschwollenen Kitzler zwischen die Lippen. Sie zog ihn leicht, ließ die Zunge kreisen, spuckte dann absichtlich darauf und rieb den Speichel mit zwei Fingern ein, bevor sie wieder leckte. Monica bewegte die Hüften in kleinen Kreisen, rieb sich an dem Mund, stöhnte guttural, als Gwen zwei Finger in sie schob und sofort den Punkt an der vorderen Wand fand.
„Härter… krümm sie. Ja—genau da. Fick mich mit der Hand, während du saugst.“
Gwen tat es. Die Finger glitten nass und laut ein und aus, der Daumen drückte von außen gegen den Kitzler, die Lippen und die Zunge arbeiteten unerbittlich. Monica kippte den Kopf zurück, die Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel noch hart und dunkel vom vorherigen Saugen. Sie griff nach einer eigenen Brust, kniff den Nippel und stöhnte lauter.
„Ich komme gleich… bleib dran… leck mich durch, du gierige Schlampe—“
Gwen saugte fester, stieß die Finger schneller zu, und Monica kam mit einem rauen, langen Laut, die Schenkel zitterten um Gwens Kopf, die Muschi zog sich rhythmisch um die Finger zusammen und tropfte warmen Saft auf Zunge und Kinn. Gwen schluckte, leckte weiter, bis Monica keuchend nachließ und sich nach vorn beugte, die Stirn gegen die Sofalehne.
„Mein Gott…“, hauchte sie. „Dein Mund…“
Gwen schob sie sanft zur Seite, setzte sich auf und küsste sie tief, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. „Du hast gesagt, ich soll dich zum Schreien bringen. Das war erst der Anfang.“
Monica lachte heiser, griff nach dem Glas und trank einen Schluck, ließ dann einen Tropfen Wein über Gwens Brust laufen und leckte ihn ab, bis zum Nippel, den sie wieder in den Mund nahm und fest saugte. Gwen keuchte auf, die Hände in Monicas Haar.
Sie rutschten vom Sofa auf den dicken Teppich. Monica legte Gwen auf den Rücken, kniete über sie und griff erneut nach dem Strap-on, den sie vorhin beiseite gelegt hatte. Diesmal gürtete sie ihn Gwen um – fest, die Riemen saßen eng an den Hüften. „Dein Turn“, flüsterte sie und strich mit der Hand über den schwarzen Schaft. „Ich will dich in mir spüren. Tief. Und ich will, dass du redest, während du mich nimmst.“
Gwen setzte sich auf, zog Monica zu sich heran, bis diese sich über den Schwanz legte. Die Spitze glitt durch die nasse Spalte. Monica senkte sich zentimeterweise, stöhnte, als er sie dehnte, und setzte sich ganz auf. „Füll… ah… füll mich komplett.“
Gwen packte ihre Hüften und stieß von unten nach oben, während Monica sich im Takt bewegte. Haut klatschte auf Haut. Der Wein auf dem Tisch schwappte leicht. Monica lehnte sich vor, Brüste baumelten vor Gwens Gesicht, und Gwen saugte gierig an einem Nippel, biss leicht, zog, ließ los und wechselte zur anderen Seite.
„Deine Fotze ist so eng um mich“, keuchte Gwen und stieß fester. „Du tropfst mir die Eier nass – wenn er welche hätte. Spürst du, wie tief ich dich aufspieße? Ich fick dich, bis du wieder kommst, und dann nochmal.“
„Ja—benutz mich. Härter. Ich will dich den ganzen Weg spüren.“ Monica rieb ihren Kitzler gegen den Riemen des Gurts, kreiste, stöhnte, als Gwen eine Hand nach hinten führte und einen feuchten Finger an ihren Arsch drückte, nur kreisend, drohend, ohne einzudringen, bis Monica selbst nachgab und sich dagegen schob. „Rein… ja, auch da. Langsam.“
Gwen schob den Finger behutsam hinein, bis zum Knöchel, während der Strap weiter in der Fotze arbeitete. Monica zitterte, stöhnte laut und ungeniert, die Worte zerfielen zu Flüchen und Bitten. „Fick… meine Löcher… du… du geile Sau… ich komme—“
Sie kam heftig, die Muskeln zogen sich um Schaft und Finger zusammen, der Körper durchzuckte, und sie sank keuchend auf Gwens Brust. Gwen hielt sie, stieß noch ein paar Mal nach, bis auch sie – am Druck des Gurts und dem Anblick – mit einem tiefen Stöhnen nachkam, die Hüften hochgedrückt, der Atem heiß an Monicas Hals.
Sie blieben liegen, verbunden, der Strap noch in Monica, bis der Puls sich legte. Langsam löste Monica sich, half Gwen aus dem Geschirr und schob es beiseite. Nackt und schweißglänzend zogen sie sich wieder aufs Sofa, diesmal eng umschlungen, Beine ineinander verknotet. Monica goss die restlichen Tropfen Wein in ein Glas und sie tranken abwechselnd daraus, Lippen an denselben Rand, Küsse dazwischen, die weicher wurden, aber nicht weniger hungrig.
„Komm“, flüsterte Monica nach einer Weile und stand auf, reichte Gwen die Hand. „Ich zeig dir das Schlafzimmer. Und das Bad. Und die Veranda, wenn du willst. Aber zuerst will ich dich unter der Dusche, mit dem Wasser über uns und meinen Fingern wieder in dir.“
Gwen folgte, lachte leise, biss ihr in die Schulter, als sie den Flur entlanggingen. Das Bad war weit und hell, Kacheln und Glas. Monica drehte das Wasser auf, zog Gwen unter den Strahl. Heißes Nass lief über Brüste, Bäuche, Schenkel. Sie seiften sich ab, Hände glitten absichtlich, Finger fanden wieder Spalten, rieben, drangen ein, zogen heraus. Gwen kniete sich hin, unter dem prasselnden Wasser, und leckte Monica erneut, Zunge flach, Finger von hinten, bis Monica mit den Händen an der Glaswand abstützte und mit einem erstickten Schrei kam, die Schenkel zuckend.
Danach trockneten sie sich nur notdürftig ab und fielen ins große Bett im Nebenzimmer. Die Laken waren kühl, der Mond fiel durch die offenen Vorhänge. Monica legte sich auf den Bauch, Gwen kniete sich darüber und massierte erst den Rücken, dann tiefer, spreizte die Schenkel und leckte von hinten durch die Spalte, saugte an den Lippen, stieß die Zunge in die Öffnung, bis Monica sich in die Kissen drückte und stöhnte. „Noch… noch einen. Mach mich fertig.“
Gwen holte den Strap wieder, gürtete sich erneut und nahm Monica von hinten, langsam diesmal, tief und gleichmäßig, eine Hand unter dem Bauch, Finger am Kitzler. Sie flüsterte dreckige Dinge – wie eng sie sei, wie nass, wie sie die ganze Villa mit dem Geruch ihres Fickens füllen würden – und Monica kam ein letztes Mal, leise und zitternd, die Stimme nur noch ein Hauch.
Als sie fertig waren, schob Gwen den Gurt beiseite und legte sich hinter sie, Brust an Rücken, einen Arm um die Taille, die Hand flach auf Monicas Bauch. Küsse auf den Nacken, langsam. Finger, die nur noch streichelten, nicht mehr reizten. Der Schweiß trocknete. Der Wein auf dem Tisch im anderen Zimmer blieb unangerührt.
Draußen rauschte der Wind leicht durch die Reben. Irgendwo tickte eine Uhr. Monica drehte den Kopf, suchte Gwens Mund zu einem letzten, ruhigen Kuss, der keine Forderung mehr trug.
Dann lag nur noch Atmung da. Gleichmäßig. Warm.
Stille.
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