Wiedersehen auf dem Hausboot – Der Eine, der mir entkam
Zehn Jahre später treffen sich der 42-jährige Architekt Marc und der 38-jährige Bootsbauer Theo auf dem alten Hausboot wieder und spüren sofort die alte, heiße Anziehung.
Marc stieg die schwankende Gangplanke hinauf und spürte sofort, wie das alte Holz unter seinen Schuhen nachgab. Zehn Jahre. Zehn verdammte Jahre, in denen er sich eingeredet hatte, dieses Hausboot am Rhein sei nur noch eine abgehakte Erinnerung. Der 42-jährige Architekt hatte sich das Projekt des Umbaus eines Lagerhauses in Köln bewusst so vollgepackt, dass er keine Zeit für Nostalgie gehabt hatte. Und jetzt stand er hier, Schlüssel in der Hand, den Geruch von Teer, feuchtem Holz und Rheinwasser in der Nase, und sein Herz schlug so laut, dass er es selbst hörte.
Die Kajütentür war nicht abgeschlossen. Er schob sie auf und trat ein – und blieb stehen.
Theo saß am schmalen Klapptisch, ein Bier in der Hand, die Schultern breit unter dem abgetragenen Flanellhemd, die dunklen Haare etwas länger als früher, die Hände von Arbeit gezeichnet. Der 38-jährige Bootsbauer blickte auf, und für einen Moment sagten beide nichts. Das Boot schaukelte sanft. Draußen gluckste der Rhein.
„Marc.“ Theos Stimme war tiefer geworden, rauer. „Du siehst aus, als hättest du dich verlaufen.“
„Ich hab den Schlüssel noch.“ Marc legte die Tasche ab, zu nah an der Tür, als bräuchte er einen Fluchtweg. „Hab nicht erwartet, dass du hier bist.“
„Das Boot gehört mir jetzt. Offiziell. Hab’s vor drei Jahren übernommen, als der Alte raus musste.“ Theo musterte ihn langsam, von den teuren Schuhen bis zum offenen Kragen des Hemdes. „Du bist dicker geworden. Im guten Sinn. Mehr Mann.“
Marc spürte die Hitze in seinem Nacken. Die Enge der Kajüte, die niedrige Decke, das ständige leichte Schaukeln – alles drängte sie näher, als die Quadratmeter es zuließen. Er roch Theos Geruch: Holz, Motoröl, etwas Warm-Männliches darunter. Sofort war da dieses Ziehen in der Leiste, dieses alte, nie wirklich abgestorbene Verlangen. Theo war der Eine gewesen, dem er davongelaufen war. Nicht weil es schlecht war. Sondern weil es zu gut war und Marc zu feige für etwas Echtes.
„Setz dich“, sagte Theo und schob ihm ein zweites Bier hin. „Oder rennst du wieder weg?“
Marc setzte sich. Ihre Knie berührten sich unter dem Tisch. Keiner zog zurück.
Sie redeten. Über den Rhein, über Boote, die Theo repariert hatte, über Gebäude, die Marc geplant hatte. Die Worte waren belanglose Hüllen. Die Blicke waren es nicht. Theos Augen blieben an Marcs Mund hängen, an dem Ansatz von Bartschatten, an den Adern an seinen Unterarmen, als er das Glas hob. Wenn einer von ihnen aufstand, um noch ein Bier zu holen, streifte die Hand bewusst die Schulter, den Rücken, einmal den Arsch. Marc spürte jedes Mal einen Ruck durch den Körper.
„Ich hab dich nie vergessen“, sagte Theo plötzlich leise, ohne ihn anzusehen. Er drehte die Bierflasche zwischen den Fingern. „Nachts. Wenn’s still ist. Träum ich manchmal von deinem Mund. Von dem Geräusch, das du machst, wenn du kommst. Hab mir den Schwanz wichsen müssen, Marc. Jahre lang. Weil du zu feige warst, zu bleiben.“
Marc schluckte. Das Geständnis traf ihn härter als jede Anklage. „Ich weiß. Ich hab’s verkackt. Damals. Hab gedacht, wenn ich weit genug weglauf, wird’s leichter. Ist’s nicht. Hab mich durch halb Europa gefickt und immer dein Gesicht gesehen.“
Theo blickte auf. Die Luft zwischen ihnen knisterte, dick und heiß. „Sag’s. Sag, dass du mich immer noch willst.“
„Ich will dich.“ Marcs Stimme brach fast. „Hart. Dreckig. Sofort. Ich will, dass du mich nimmst, wie du es damals getan hast, bevor ich abgehauen bin.“
Theo stand so abrupt auf, dass der Stuhl kippte. Er griff Marc in den Nacken, die Finger fest im Haar, und zog ihn hoch. Der Kuss war kein Tasten. Es war ein Biss, ein Aufreißen, Zunge und Zähne und der salzige Geschmack von Bier und Hunger. Marc stöhnte in den Mund des anderen, griff nach Theos Hemd und riss die Knöpfe auf. Theos Brust war behaart, warm, die Nippel hart unter seinen Handflächen. Sie stießen gegen die Kajütenwand, das Boot schaukelte stärker.
„Ausziehen“, knurrte Theo gegen seinen Hals. „Alles. Jetzt.“
Marc öffnete seinen Gürtel mit zitternden Fingern. Theo half nicht. Er sah nur zu, hungrig, die eigene Hose schon offen, den dicken, schweren Schwanz freigelegt, der vorstand, die Eichel feucht glänzend. Marc ließ Hose und Unterhose fallen. Sein eigener Schwanz schlug gegen den Bauch, steinhart, die Vorhaut schon zurückgezogen.
Theo ging vor ihm auf die Knie, ohne Umwege. Er packte Marcs Arsch mit beiden Händen, zog ihn nah und nahm den Schwanz tief in den Mund. Kein Vorspiel, kein Lecken. Einfach gierig, nass, bis der Rachen sich öffnete und Marc keuchte. Theos Nase drückte gegen die Schamhaare. Er blies ihn so, als wolle er ihn aussaugen – Zunge flach an der Unterseite, dann wieder tief, speichelnd, schmatzend. Marc vergrub die Finger in Theos dunklen Haaren und stöhnte frech und laut.
„Fick, Theo… dein Mund… so eng… ja, nimm ihn ganz… du dreckiger Bootsbauer…“
Theo knurrte um den Schwanz herum, die Vibration fuhr Marc in die Eier. Spucke tropfte Theos Kinn hinunter, auf die behaarte Brust. Er wichste sich selbst, während er Marc blies, hastig, ungeduldig. Marc spürte den Höhepunkt nahen und zog ihn am Haar weg.
„Nicht. Noch nicht. Ich will in dich.“
Theo grinste, die Lippen rot und glänzend. „Dann nimm mich. Hart. Wie du’s immer getan hast, bevor du zum Feigling wurdest.“
Marc drehte ihn um, drückte ihn mit der Brust gegen die holzgetäfelte Wand. Er zog Theos Hose ganz runter, bis sie um die Stiefel baumelte. Theos Arsch war fest, behaart in der Ritze, die Haut warm. Marc spuckte direkt auf die enge Öffnung, einmal, zweimal, verteilte den Speichel mit dem Daumen und drückte ihn rein. Theo stöhnte auf, den Kopf zur Seite gedreht.
„Mehr Spucke. Ich will spüren, wie du mich aufreißst.“
Marc spuckte nochmal, positionierte die Eichel und schob sich in einem Zug rein – nicht brutal genug für Verletzung, aber hart, fordernd, bis er bis zum Ansatz drin war. Theo keuchte, die Finger krallten sich in die Wand. Marc packte seine Hüften und fickte.
Es war kein liebevolles Wiedersehen. Es war zehn Jahre aufgestauter Hunger. Marc stieß tief und rhythmisch zu, die Schläge hallten feucht durch die Kajüte, das Boot schaukelte mit. Theos Arsch schluckte ihn gierig, eng und heiß.
„Du enge Schlampe“, keuchte Marc an sein Ohr. „Immer noch so gierig nach meinem Schwanz. Hast du dich freigehalten für mich? Oder hast du dich von jedem durchficken lassen und an mich gedacht?“
„An dich“, stöhnte Theo. „Jeden. Jeden Schwanz, den ich genommen hab, hab ich mir als deinen vorgestellt. Fick mich härter, du Architekten-Arsch. Zeig mir, dass du’s bereust.“
Marc zog sich raus, spuckte nochmal und stieß wieder rein, diesmal flacher, dann tief. Seine Eier klatschten gegen Theos. Schweiß lief ihnen beiden den Rücken hinunter. Nach einer Weile zog Marc sich zurück, griff Theo an der Schulter und schob ihn zum schmalen Bett. Die Matratze quietschte, als sie sich darauf warfen.
Theo setzte sich rittlings auf Marcs Schoß, griff nach dem nassen Schwanz und führte ihn selbst wieder in sich ein. Er sank herunter, bis er voll war, und begann sich zu bewegen – wild, kreisend, dann auf und ab, die Oberschenkel angespannt. Marc hielt seine Hüften, sah zu, wie Theos Schwanz zwischen ihnen wippte und pre-cum auf Marcs Bauch tropfte.
„Reiß dich auf mir“, knurrte Marc. „Benutz mich. Du geile Hure. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz gebraucht hast.“
„Du hast mich verlassen“, keuchte Theo, während er sich aufspießte, schneller, härter. „Du Feigling. Und jetzt liegst du hier und lässt mich deinen dicken Schwanz reiten wie ein billiger Fick. Sag’s. Sag, dass ich dein Loch bin.“
„Du bist mein Loch. Mein dreckiges, enges Arschloch. Nur meins, solange ich hier bin.“ Marc setzte sich halb auf, biss in Theos Brustwarze, saugte, während Theo weiter ritt. Die Geräusche waren obszön – Haut auf Haut, feuchtes Schmatzen, Stöhnen, das Boot, das ächzte.
Als Theos Bewegungen unregelmäßiger wurden, packte Marc ihn und warf ihn auf den Rücken. Er schob Theos Beine weit auseinander, hakte sie über die eigenen Schultern, positionierte sich und stieß wieder tief hinein. Missionarisch, dominant, Gesicht an Gesicht. Er hielt Theos Schenkel gespreizt, so dass er zusehen konnte, wie sein Schwanz in dem engen Loch verschwand.
„Schau mich an“, befahl Marc. „Während ich dich vollstopfe. Während ich dich so tief ficke, dass du mich morgen noch spürst.“
Theo blickte ihn an, die Augen dunkel, der Mund offen. „Dann tu’s. Fick mich kaputt. Ich will deinen Saft. Ich will, dass du in mir kommst und bleibst. Diesmal.“
Marc hämmerte in ihn, der Winkel so, dass er Theos Prostata streifte, wieder und wieder. Theo wichste sich selbst, die Faust schnell, die Eier straff. Schweiß tropfte von Marcs Stirn auf Theos Brust. Die Kajüte roch nach Sex, nach Männern, nach dem Rhein draußen.
„Du gehörst mir heute Nacht“, keuchte Marc. „Dein Arsch. Dein Mund. Alles. Und wenn ich fertig bin, ficke ich dich nochmal. Und nochmal. Bis du nicht mehr laufen kannst.“
„Ja—“, stöhnte Theo, die Beine zitternd in Marcs Griff. „Mach mich zu deiner Schlampe. Zerfi—“
Marc unterbrach ihn mit einem Kuss, der mehr Biss als Zärtlichkeit war, und stieß besonders tief zu. Er spürte, wie Theos Körper sich unter ihm spannte, wie das enge Loch um seinen Schwanz pulsierte. Aber er hielt inne, kurz, atmete schwer, die Stirn gegen Theos gedrückt. Noch nicht. Er wollte das nicht so schnell beenden. Zehn Jahre. Er hatte Zeit. Das Boot schaukelte weiter. Irgendwo draußen schrie ein Möwe.
Theo biss ihm in die Unterlippe. „Hör nicht auf. Beweg dich. Ich spür dich noch nicht genug.“
Marc grinste dreckig, zog sich fast ganz raus und schob sich langsam wieder hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er spürte, dass Theo unter ihm zuckte und fluchte. Die Spannung zwischen ihnen war dichter als der feuchte Dunst in der Kajüte – und sie war längst nicht vorbei.
Marc grinste dreckig, zog sich fast ganz raus und schob sich langsam wieder hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er spürte, dass Theo unter ihm zuckte und fluchte. Die Spannung zwischen ihnen war dichter als der feuchte Dunst in der Kajüte – und sie war längst nicht vorbei.
Er blieb tief drin, rollte die Hüften in engen Kreisen, spürte, wie Theos enges Loch sich um ihn zusammenzog, heiß und nass von Speichel und dem dünnen Film Pre-Cum, der schon aus ihm tropfte. Theo keuchte, die Beine zitterten über Marcs Schultern, die Finger krallten sich in die nassen Laken. „Fick, Marc… so tief… du Arschloch, beweg dich endlich richtig.“
Marc biss ihm in die Schulter, ließ die Zähne spüren, während er wieder anfing zu stoßen – langsamer diesmal, aber mit voller Kraft, sodass jeder Schlag Theos Körper auf der Matratze rutschen ließ. Das Bett quietschte im Takt, das Boot schaukelte mit, und draußen klatschte der Rhein gegen den Rumpf. „Du willst spüren? Dann spür das.“ Er zog sich raus bis zur Eichel, spuckte nochmal direkt auf die glänzende Haut und rammte sich bis zum Anschlag rein. Theos Stöhnen war roh, guttural, und Marc fühlte, wie der andere Mann unter ihm zuckte, der eigene Schwanz steinhart zwischen ihren Bäuchen, Pre-Cum smearte über Marcs Bauchhaare.
Er fickte ihn so eine Weile, hart und gleichmäßig, die Eier klatschten nass gegen Theos Arsch, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Theos behaarte Brust. Dann ließ er die Beine los, zog sich raus und packte Theo an den Hüften. „Auf die Knie. Arsch hoch. Ich will dich von hinten sehen, während ich dich auseinandernehme.“
Theo gehorchte sofort, rutschte auf alle Viere, den breiten Rücken gewölbt, den festen Arsch dargeboten. Die Ritze war feucht und leicht geöffnet von dem Fick eben, die Haare dort glänzten. Marc kniete sich dahinter, rieb die Eichel entlang der Spalte, drückte sie gegen das Loch und schob sich wieder rein – diesmal ohne Pause, ein langer, fordernder Stoß, bis seine Schamhaare an Theos Haut pressen. „Ja… nimm ihn. Schluck meinen Schwanz mit deinem gierigen Arsch.“
Er griff in Theos dunkle Haare, zog den Kopf zurück und hämmerte rein. Die Schläge waren laut, feucht, obszön. Theo stöhnte frech, wichste sich dabei selbst, die Faust flog über den dicken Schwanz. „Härter, du Feigling… zeig mir, dass du’s bereust… fick mich, als wärst du nie abgehauen.“ Marc knurrte, spuckte auf den Punkt, wo sein Schwanz in Theo verschwand, und fickte schneller. Die Hitze war unerträglich, Theos Loch saugte ihn, pulsierte, und Marc spürte, wie sein eigener Orgasmus wieder näherkroch. Aber er hielt an, atmete durch die Zähne, zog sich raus.
„Dreh dich um. Ich will deinen Mund wieder.“
Theo setzte sich auf, die Lippen schon halb offen, und Marc schob ihm den nassen, glänzenden Schwanz zwischen die Lippen. Theo nahm ihn gierig, tief, bis die Eichel im Rachen stieß und er würgte, Speichel lief über Kinn und Brust. Er blies ihn schmutzig, schmatzend, die Zunge flach, dann saugend, während seine Hand Marcs Eier massierte. Marc stöhnte laut, die Finger fest im Haar. „Ja, so… du dreckiger Bootsbauer… leck deinen Arschgeschmack von meinem Schwanz. Gute Schlampe.“
Theo knurrte zustimmend, die Vibration fuhr Marc in den Unterleib. Er fickte Theos Mund, flache Stöße, dann tief, bis Tränen in Theos Augen standen und Spucke tropfte. Als es wieder zu nah wurde, zog Marc raus, den Schwanz zuckend, und grinste hinunter. „Genug. Jetzt will ich, was du mir versprochen hast. Nimm mich. Hart. Dreckig. Wie du’s immer getan hast.“
Theos Augen blitzten auf. Er stand auf, packte Marc und drehte ihn um, drückte ihn mit der Brust auf die Matratze. „Endlich. Auf den Bauch. Beine spreizen.“ Marc gehorchte, das Herz hämmerte, der Schwanz klemmte hart unter ihm. Theo kniete sich zwischen seine Schenkel, spuckte dick auf Marcs Arschritze, verteilte es mit zwei Fingern und drückte sie rein – erst einen, dann zwei, spreizte sie, dehnte. Marc stöhnte in die Kissen, das Brennen war gut, vertraut und neu zugleich. „Mehr… spuck nochmal… ich will deinen dicken Schwanz spüren.“
Theo spuckte erneut, zog die Finger raus und setzte die dicke Eichel an. Er schob sich rein – langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis Marc keuchte und die Laken zerknüllte. „Fuck… so dick… Theo…“ Dann, als er halb drin war, stieß Theo nach und versenkte sich bis zum Ansatz. Marc schrie fast auf, das Dehnen war intensiv, heiß, voll. Theo blieb einen Moment tief, atmete schwer, die Hände auf Marcs Schulterblättern. „Eng. Immer noch so eng, als wärst du nie woanders gewesen. Du gehörst hier rein, auf mein Boot, unter mich.“
Er begann zu ficken. Hart. Rhythmus fest, tiefe Stöße, die Marcs Körper nach vorne schoben. Das Bett knarzte, das Boot wippte stärker. Theo spuckte auf die Stelle, wo sie verbunden waren, griff Marc in die Haare und zog den Kopf zurück. „Sag’s. Sag, dass du mein Loch bist. Dass du dich zehn Jahre lang danach gesehnt hast, von mir aufgerissen zu werden.“
„Ich bin dein Loch“, keuchte Marc, die Stimme brüchig vor Lust. „Dein dreckiges Architekten-Arschloch. Fick mich kaputt, Theo. Benutz mich. Ich will deinen Saft spüren, tief drin.“ Theo knurrte, fickte schneller, die Schläge klatschten nass. Seine freie Hand griff unter Marc, packte den harten Schwanz und wichste ihn im Takt. Marc stöhnte frech, stieß zurück, nahm jeden Zentimeter. Schweiß rann ihnen über die Haut, der Geruch von Sex und Rheinwasser und Männern füllte die enge Kajüte.
Theo wechselte den Winkel, hakte ein Bein unter Marcs und drückte tiefer, streifte die Prostata mit jedem Stoß. Marc zuckte, pre-cum tropfte auf die Matratze. „Ja… genau da… du Hurensohn… zerfick mich…“ Theo biss in seinen Nacken, saugte, hinterließ Marken, während er weiterhämmerte. „Du bist so gierig. Hast du dich in Köln freigehalten? Oder hast du dich von irgendwelchen Bürohengsten durchnehmen lassen und an meinen Schwanz gedacht?“
„An dich“, stöhnte Marc. „Jeden. Immer dich. Jetzt nimm mich härter. Zeig mir, dass ich ein Feigling war.“ Theo lachte rauh, zog sich fast raus und rammte sich wieder rein, brutal und genau. Er fickte ihn so, bis Marcs Beine zitterten und das Stöhnen unkontrolliert wurde. Dann zog er raus, packte Marc und drehte ihn auf den Rücken. „Beine hoch. Ich will dir ins Gesicht sehen, während ich dich vollstopfe.“
Marc zog die Knie an die Brust, Theo hakte sie über die Schultern und schob sich wieder rein – ein langer, gleitender Stoß, bis er tief saß. Gesicht an Gesicht, Atem heiß, er fickte ihn missionarisch, dominant, die Hüften schnellen. Marc sah zu, wie der dicke Schwanz in seinem Loch verschwand, glänzend von Spucke, und stöhnte. Theo wichste ihn dabei, die Faust fest und schnell. „Komm nicht. Noch nicht. Ich will dich länger. Du bleibst hart, bis ich sage.“
Marc biss die Lippe blutig vor Anstrengung, der Druck in den Eiern war wahnsinnig. Theo fickte weiter, wechselte Tempo – mal flach und schnell, mal tief und langsam, quälend. Er beugte sich runter, küsste ihn grob, Zunge und Zähne, während er stieß. „Dein Arsch schluckt mich so gut. Zehn Jahre habe ich darauf gewartet, dich wieder so zu spüren. Du rennst nicht mehr weg. Nicht heute Nacht.“
Er zog raus, setzte sich an den Bettrand und zog Marc auf den Schoß, Rücken an Brust. Marc sank auf den Schwanz, führte ihn selbst ein und begann zu reiten – auf und ab, wild, die Oberschenkel brannten. Theo griff um ihn, wichste Marcs Schwanz, biss in die Schulter. „Reiß dich auf mir auf. Benutz meinen Schwanz, du geile Schlampe. Zeig mir, wie sehr du ihn brauchst.“
Marc ritt härter, kreiste, stieß sich nach unten, bis er spürte, dass Theo unter ihm zuckte und fluchte. Die Geräusche waren nass und laut, Haut auf Haut, Stöhnen, das Quietschen der Matratze. Theo packte seine Hüften und übernahm, stieß von unten hoch, rammte sich in Marcs Loch, während Marc nur noch keuchte und den Kopf zurückwarf. „Ja… fick mich… so… bleib drin… ich will dich fühlen, bis ich nicht mehr kann…“
Sie wechselten wieder. Theo schob ihn auf die Seite, legte sich hinter ihn, löffelnd, und fickte ihn von hinten, eine Hand um den Hals, die andere am Schwanz. Tief, rhythmisch, intim und dreckig zugleich. Marc stöhnte seinen Namen, griff zurück und krallte sich in Theos Arsch. „Mehr… ich spür dich noch nicht genug… füll mich…“
Theo spuckte auf die Finger und rieb über Marcs Eichel, während er weiterstieß. Der Druck baute sich auf, heiß und drängend, aber keiner ließ los. Sie bremsten, atmeten, fingen wieder an. Theo zog raus, kniete sich vor Marcs Gesicht und schob den glänzenden Schwanz in den Mund. Marc saugte gierig, schmeckte sich selbst und Theo, nahm ihn tief, würgte, ließ sich den Rachen ficken. Dann drehte Theo ihn wieder um und rammte sich zurück in den Arsch, ohne Pause.
Die Stunden zogen sich, das Boot schaukelte, der Rhein gluckste. Sie fickten auf dem Bett, gegen die Wand, Theo hielt Marc die Beine gespreizt und stieß stehend, während Marc sich am Schrank festhielt. Schweiß tropfte, Muskeln brannten, die Löcher waren wund und gierig zugleich. Dirty Talk flog hin und her – Schlampe, Feigling, enges Loch, dicker Schwanz, nimm ihn, zerfick mich, bleib. Marc kam fast, hielt an, Theo ebenso. Sie wichsten sich gegenseitig, bliesen sich, wechselten wer oben war, wer unten, wer reinkam.
Als Theo wieder tief in Marc steckte, Gesicht an Gesicht, die Stöße unregelmäßig und hungrig, flüsterte er heiser: „Das ist erst der Anfang. Ich ficke dich die ganze Nacht. Dann nimmst du mich wieder. Und dann ficken wir auf dem Deck, wenn’s dämmert. Du bleibst. Verstanden?“
Marc stöhnte, das Loch pulsierte um den dicken Schwanz, der Hunger war größer als je zuvor. „Verstanden. Aber hör nicht auf. Noch nicht. Ich will mehr. Härter. Alles.“ Theo grinste dreckig, zog sich fast raus und schob sich langsam, quälend wieder hinein, bis Marc unter ihm zuckte und fluchte. Die Spannung knisterte weiter, dick und ungelöst, das Boot schaukelte sanft, und draußen begann der Himmel langsam zu wechseln – aber drinnen war die Nacht längst nicht vorbei.
Theo blieb tief in ihm stecken, die Hüften nur minimal rollend, und Marc spürte jeden Puls, jede Ader an dem dicken Schwanz, der ihn ausfüllte. Der 42-jährige Architekt keuchte ins Kissen, die Finger verkrampft in den Laken, während der 38-jährige Bootsbauer über ihm keuchte und ihm ins Ohr knurrte: „Du bleibst eng. Zehn Jahre und dein Arsch hat nichts gelernt außer gierig zu sein.“ Marc stieß sich zurück, nahm ihn noch tiefer, das Brennen angenehm und drängend. „Dann lern mir was Neues. Fick mir den Verstand raus, Theo. Ich will nicht mehr denken.“
Theo lachte rauh, zog sich fast ganz raus und rammte sich in einem einzigen, harten Stoß wieder rein. Marc schrie auf, das Boot schaukelte heftig, Wasser klatschte gegen den Rumpf. Theo fickte jetzt ohne Zurückhaltung – tiefe, wuchtige Stöße, die Matratze knirschte, Haut klatschte nass auf Haut. Er spuckte erneut auf die Stelle, wo sie verbunden waren, verteilte den Speichel mit dem Daumen und hämmerte weiter. Marc spürte die Prostata bei jedem Treffer zucken, Pre-Cum tropfte in dicken Fäden auf die Laken. „Ja… genau so… du dreckiger Bootsbauer… zerfick das Architekten-Loch…“
Theo packte ihn plötzlich unter den Achseln, zog ihn hoch und drehte ihn im Liegen, ohne rauszurutschen. Jetzt saß Marc rittlings auf ihm, Rücken an Brust, der Schwanz noch immer tief drin. Theo griff um ihn, eine Hand am Hals, die andere fest um Marcs steifen Schwanz. „Reite. Zeig mir, wie du dich zehn Jahre lang auf meinen Schwanz gewünscht hast.“ Marc gehorchte, hob die Hüften und ließ sich fallen, wieder und wieder, wild und unkontrolliert. Der Winkel war mörderisch, Theo stieß von unten mit, und Marc spürte, wie er sich selbst auseinandernahm. Schweiß lief ihnen in Strömen über die Körper, tropfte auf Theos Bauchhaare, vermischte sich mit dem feuchten Glanz an Marcs Loch.
„Du stinkst nach mir“, keuchte Theo und biss in Marcs Nacken, saugte eine dunkle Marke. „Nach Holz und Rhein und meinem Saft. Morgen riechen dich alle in Köln und wissen, dass du dich hast durchnehmen lassen wie eine Hafen-Schlampe.“ Marc stöhnte frech, ritt härter, kreiste die Hüften, spürte Theos Eier gegen seinen Arsch klatschen. „Dann lass sie riechen. Ich will deinen Gestank. Deinen Schwanz. Deinen Come. Füll mich, Theo… ich halt’s nicht mehr…“
Theo knurrte, schob ihn nach vorne auf alle Viere und kniete sich dahinter. Ohne Pause schob er sich wieder rein und fickte ihn doggy, die Hände fest an Marcs Hüften, die Finger gruben sich in Fleisch. Die Schläge waren brutal und präzise, jeder Stoß ließ Marc nach vorne rutschen. Theo griff in die dunklen Haare, zog den Kopf zurück, bis Marcs Rücken sich wölbte. „Sag’s laut. Sag, dass du mein Eigentum bist heute Nacht. Dass du nie wieder abhaust.“
„Ich bin dein Eigentum“, keuchte Marc, die Stimme roh. „Dein enges, dreckiges Loch. Dein Feigling, der endlich bleibt. Fick mich kaputt… ich will deinen Saft so tief, dass er rausläuft, wenn ich gehe.“ Theo spuckte ihm auf den Rücken, rieb es ein und fickte noch schneller. Die Geräusche waren animalisch – schmatzend, keuchend, das Quietschen des Bettes, das Ächzen des alten Holzes. Marc wichste sich selbst im Takt, die Faust eng, die Eier straff und schwer.
Plötzlich zog Theo raus. Marc stöhnte protestierend, aber Theo packte ihn, schleifte ihn vom Bett und drückte ihn mit der Brust gegen die holzgetäfelte Kajütenwand. „Beine breit. Hände hoch.“ Marc gehorchte, die Wangen an das kühle Holz gepresst. Theo kniete kurz, leckte einmal grob über die geöffnete Ritze, speichelte nach, dann stand er auf und rammte sich stehend rein. Der Winkel war anders, tiefer, und Marc keuchte laut, als die Eichel wieder und wieder die Prostata streifte. Theo fickte ihn gegen die Wand, das Boot wippte, draußen schrie wieder eine Möwe. „Du nimmst ihn so gut… immer noch. Als wärst du dafür gebaut, meinen Schwanz zu schlucken.“
Marc stieß zurück, nahm jeden Zentimeter. „Weil ich’s bin. Nur für dich. Jetzt komm… oder nimm meinen Mund, aber hör nicht auf.“ Theo zog raus, drehte ihn um und schob ihm den glänzenden, von Speichel und Marcs eigener Nässe triefenden Schwanz zwischen die Lippen. Marc sank auf die Knie, nahm ihn gierig, tief, bis die Nase in den Schamhaaren steckte und er würgte. Theo fickte seinen Rachen, flache Stöße, dann tief und haltend, Speichel lief Marcs Kinn hinunter auf die Brust. „Leck alles sauber. Deinen Arschgeschmack. Meinen Pre-Cum. Gute Schlampe.“
Marc saugte, schmatzte, ließ die Zunge flach an der Unterseite gleiten, massierte die Eier. Als Theo zuckte, zog er ihn am Haar weg und grinste dreckig hinunter. „Genug Maul. Ich will dich kommen sehen, während ich dich vollstopfe.“ Er zerrte Marc zurück aufs Bett, legte sich auf den Rücken und zog den 42-Jährigen auf sich. Marc setzte sich rittlings, führte den dicken Schwanz selbst an sein Loch und sank herunter – langsam zuerst, genießend, wie er sich dehnte und füllte, dann bis zum Anschlag. Er begann zu reiten, wild, die Oberschenkel brannten, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Theos behaarte Brust.
Theo hielt seine Hüften, stieß von unten hoch, und gleichzeitig wichste er Marcs Schwanz hart und schnell. „Komm auf mir. Spritz mir über die Brust, während ich dich von innen fülle. Jetzt.“ Marc ritt wie besessen, kreiste, stieß sich nach unten, das Loch pulsierte schon unkontrolliert. „Theo… fuck… ich…“ Er kam mit einem gutturalen Schrei, dicke Stränge Sperma schossen über Theos Bauch und Brust, bis in die Haare und das Kinn. Das enge Loch krampfte sich rhythmisch um Theos Schwanz, saugte, melkte.
Theo knurrte, packte ihn fester und rammte sich von unten hoch, einmal, zweimal, dreimal – dann kam er. Heiß und schwallartig, tief in Marc hinein, Stoß um Stoß, bis es überlief und an Marcs Schenkeln runterlief. Marc spürte jeden Puls, jede Welle, und stöhnte durch seinen eigenen Orgasmus hindurch. „Ja… füll mich… bleib drin… so viel…“
Sie blieben so, keuchend, verbunden, das Sperma tropfte, die Herzen hämmerten. Theo streichelte langsam Marcs schwitzen Rücken, biss ihm noch einmal sanft in die Schulter. „Nicht fertig“, murmelte er heiser. „Du hast versprochen, die ganze Nacht.“ Marc lachte erschöpft und dreckig, hob sich langsam, spürte, wie Theos Schwanz rausglitt und der Saft nachlief. „Dann nimm mich aufs Deck. Wie du gesagt hast. Ich will den Rhein hören, während du mich nochmal nimmst.“
Sie schafften es wankend nach draußen, nackt, nur mit einer alten Decke. Die Luft war kühl und feucht, der Himmel gräute schon leicht. Theo drückte Marc über die Reling, spuckte nochmal dick auf das schon benutzte Loch und schob sich rein – diesmal langsamer, aber unerbittlich tief. Marc stöhnte in den Morgenwind, die Hände am kalten Metall, während Theo ihn von hinten fickte, der Rhythmus wie die Wellen. „Schau aufs Wasser“, knurrte Theo. „Und spür, wem du gehörst.“
Marc kam ein zweites Mal, halb weich, halb hart, nur vom Ficken und Theos Hand am Schwanz. Theo folgte kurz darauf, stieß sich fest und blieb drin, während er sich entleerte. Sie sackten auf die Decke, Beine verwickelt, Schweiß und Sperma und Rheinluft. Theo küsste ihn diesmal langsamer, immer noch mit Zähnen, aber länger. „Du rennst nicht“, sagte er gegen Marcs Mund. „Nicht diesmal.“
Marc nickte, erschöpft, der Körper wund und erfüllt und hungrig nach mehr. Sie wichensten sich noch einmal gegenseitig, langsam, schmutzig, küssten die Finger sauber. Theo blies ihn weich und gierig, bis Marc zittrig einen dritten, dünneren Orgasmus hatte. Dann fickte Marc Theo noch einmal auf der Decke, den Bootsbauer auf dem Rücken, Beine gespreizt, bis auch Theo nochmal kam, ohne Hand, nur vom Schwanz im Arsch.
Als die Sonne wirklich aufging, lagen sie wieder unten im Bett, klebrig, müde, Theos Arm schwer über Marcs Brust. Das Boot schaukelte sanft. Marc spürte das Sperma noch in sich, das Pochen in den Muskeln, das alte Loch in der Brust, das sich zum ersten Mal seit zehn Jahren nicht mehr leer anfühlte.
Er legte die Hand auf Theos und flüsterte, fast zu leise: „Ich bleib. Wirklich.“
Theo drückte die Finger fester und antwortete nur mit einem rauen, zufriedenen Knurren, bevor er wieder halb einschlief.
Aber als Marc die Augen schloss und den Geruch von Teer, Sex und dem Mann atmete, der ihm damals entkommen war – und dem er jetzt endlich nicht mehr entkam – wusste er mit plötzlicher, vernichtender Klarheit, dass zehn Jahre Feigheit ihn etwas gekostet hatten, das selbst eine ganze Nacht voller Come und Stöhnen nicht zurückgeben konnte: die Version von ihnen beiden, die nie hätte fliehen müssen.
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