Dreier auf dem Dach mit unserem Trainer
Trainer verführt Stiefgeschwister zum Dreier auf dem Dach.
Die Flutlichter warfen lange Schatten über das Vereinsdach, als Bruno die schwere Metalltür hinter sich zuzog. Die Augusthitze klebte noch an den Dächern, und die warmen Gummimatten, die er hier oben lagern ließ, rochen nach Sonne und altem Kunstrasen. Petra setzte sich mit einem leisen Stöhnen, die Beine noch zitternd vom Abschlusssprint. Mit neunzehn hatte sie die Schenkel einer Läuferin und den Blick einer, die wusste, was Männer wollten – und sie wusste genau, dass Bruno seit Monaten jeden ihrer Blicke auffing.
Nikolai ließ sich neben ihr nieder, die Trainingshose noch feucht von Schweiß, das Shirt eng über der Brust. Zweiundzwanzig, Stiefbruder, und seit Jahren der Ersatz für den Vater, den er nie gehabt hatte – nur dass seine Gedanken bei Bruno nie väterlich waren. Der Trainer, achtunddreißig, breitschultrig, mit dem Grauen an den Schläfen, das ihn noch gefährlicher machte, kniete sich zwischen sie und öffnete die Bierdosen mit einem leisen Zischen.
„Offiziell reparieren wir die Lampen“, murmelte Bruno und trank einen langen Zug. Sein Blick streifte Petras bloße Oberschenkel, wo der Rock des Trainingsoutfits hochgerutscht war. „Inoffiziell… bleiben wir hier, bis niemand mehr unten ist.“
Die verbotene Spannung lag dicker als die Luft. Petra spürte, wie Brunos Finger seit Wochen an ihrem Leben zerrten – ein Lächeln zu lang, eine Hand im Rücken beim Aufwärmen, ein „Gut gemacht, Kleine“, das zu tief in ihrem Bauch landete. Und Nikolai? Der starrte Bruno an, als wolle er ihn fressen. Sex mit dem Trainer konnte alles zerstören: die Familie, den Verein, den Ruf. Genau deshalb pulsierte es so heiß zwischen ihren Beinen.
Sie tranken. Das Bier war lauwarm und bitter. Das Gespräch driftete ab, zuerst übers Training, dann über die Umkleide, dann über das, was man nach dem Training tat, wenn niemand hinschaute. Bruno lachte rauh, legte die Hand flach auf Petras nackten Oberschenkel, genau dort, wo die Haut noch vom Laufen glühte. Seine Daumen strichen kreisend, immer höher.
Nikolai atmete hörbar ein. Seine Hand wanderte in den Schritt seiner Hose, strich einmal, zweimal über die deutliche Wölbung, ohne sich zu schämen. Petra sah es, und etwas in ihr gab nach.
„Ich… träume davon“, flüsterte sie, die Stimme rau vom Bier und der Hitze. „Schon lange. Dass ihr beide… mich nehmt. Gleichzeitig. Dass es scheißegal ist, wer ihr seid.“
Bruno und Nikolai sahen sich an. Ein langes, stummes Einverständnis. Dann nickten sie. Die unterdrückte Lust, monatelang gestaut, brach auf wie ein Damm.
Petra kniete sich zwischen sie auf die warmen Matten. Die Knie schmerzten leicht, aber sie wollte es spüren. Sie zog Brunos Trainingshose runter, dann Nikolais. Zwei harte Schwänze, einer dicker und geäderter, der von Bruno, der andere schlanker und bereits glänzend an der Spitze. Sie nahm Bruno zuerst in den Mund, tief, bis er gegen ihren Rachen stieß, während ihre Hand Nikolais Schaft wichste. Dann wechselte sie, saugte an Nikolai, ließ Speichel laufen, blickte hoch und sah, wie die beiden Männer sich küssten – hungrig, zungenverflechtend, als hätten sie das schon ewig gewollt. Bruno knurrte in Nikolais Mund, während Petra beide abwechselnd blies, die Lippen nass, die Kehle weit.
„Fick, du nimmst uns beide so gut“, stöhnte Bruno und griff in ihre Haare. Nikolai stöhnte nur und biss Bruno in die Unterlippe.
Sie drehte sich, ging auf alle viere. Bruno kniete sich hinter sie, riss den Slip zur Seite und stieß mit einem Ruck in ihre nasse Muschi. Hart, ohne Vorwarnung, genau so, wie sie es brauchte. Petra keuchte auf, der Mund offen, und Nikolai schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie nahm ihn tief, während Bruno sie im Doggy-Style durchfickte, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen. Das Dach vibrierte unter ihnen, oder war es nur ihr Körper? Bruno flüsterte dreckige Dinge: „Deine enge Stiefschwester-Fotze, Nikolai… schau, wie sie mich schluckt.“ Nikolai stöhnte und stieß tiefer in ihren Hals. Petra würgte leicht, Tränen in den Augen, aber sie wollte mehr, wollte alles.
Sie wechselten. Bruno setzte sich, den Rücken an die Brüstung gelehnt, und zog Petra auf seinen Schoß. Sie sank auf seinen Schwanz, ritt ihn langsam zuerst, dann schneller, die Brüste vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss zu. Nikolai kniete sich hinter sie, spuckte auf seine Finger, massierte ihren engen Arsch, bis sie sich öffnete. Dann drang er ein – langsam, zentimeterweise, während Bruno stillhielt. Petra schrie leise auf, der Schmerz mischte sich mit der Überfüllung, zwei Schwänze in ihr, einer in der Muschi, einer im Arsch, und sie war so voll, dass sie kaum atmen konnte.
„Beweg dich“, keuchte sie. Und sie bewegten sich. Bruno stieß von unten hoch, Nikolai von hinten, ein rauer Rhythmus, der sie zwischen ihnen zerrieb. Hände in ihren Haaren, an ihren Titten, an ihrem Kitzler. Bruno flüsterte: „Unsere kleine Schlampe vom Verein… wenn die das wüssten.“ Nikolai biss in ihren Nacken: „Du gehörst uns jetzt. Trainer und Stiefbruder. Tabu bis zum Anschlag.“ Petra kam zuerst, die Wände zuckten um beide Schwänze, ein nasser Schrei, der über das leere Stadion hallte. Die Männer hielten nicht lange durch. Bruno kam tief in ihre Muschi, heiße Stöße, Nikolai zog fast raus und spritzte über ihren Rücken und in ihren Arsch, bevor er noch einmal zustoß und sie vollpumpte. Sie kamen fast gleichzeitig, ein wirres Stöhnen, Schweiß und Sperma.
Danach lagen sie eng umschlungen auf den Matten, völlig verschwitzt, Sperma auf Petras Brüsten und Schenkeln, das in der Hitze klebte. Bruno zündete eine Zigarette an, nahm einen Zug und reichte sie weiter. Nikolai rauchte, dann Petra, der Rauch vermischte sich mit dem Geruch von Sex. Sie flüsterten Versprechen: dass niemand es erfahren würde, dass sie es wieder tun würden, hier oben oder woanders, solange die Welt unten weiterschlief.
Und während die Flutlichter endlich flackerten und ausgingen, wusste keiner der drei, dass das Geheimnis bereits anfing, sie alle zu fressen.
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