Best Friends Mutter Im Lagerraum

In der Enge des Lagerraums packt die weiße Auszubildende Fiona ihren besten Freund Errol.

6 min read August 31, 2026New

Im Lagerraum des großen Möbelhauses roch es nach frischem Holz, Karton und dem leichten Staub, der immer von den hohen Regalen rieselte. Fiona schob eine schwere Box mit Polsterbezügen auf den Hubwagen und spürte, wie der Schweiß zwischen ihren Schulterblättern perlte. Die Klimaanlage kam hier hinten kaum an. Sie war zweiundzwanzig, weiß, im zweiten Lehrjahr, und ihr bester Freund Errol arbeitete schon seit drei Jahren als Lagerist. Vierundzwanzig, dunkel, breitschultrig, mit diesem ruhigen Lächeln, das sie seit Monaten nicht mehr losließ.

Errol hob eine Palette mit dem Gabelstapler und parkte sie neben ihr. Als er absprang, streifte seine Hüfte absichtlich oder unabsichtlich ihre. „Pass auf die Ecke, Fiona“, murmelte er. Seine Stimme war tief und warm. Sie spürte die Hitze durch den dünnen Stoff ihrer Bluse.

„Ich passe schon auf“, antwortete sie und bückte sich, um eine kleinere Kiste zu greifen. Ihr kurzer Rock rutschte hoch. Errols Blick blieb einen Moment zu lang an ihren weißen Schenkeln hängen. Sie merkte es. Sie hatte es die ganze Zeit gemerkt. Die Art, wie er sie anschaute, wenn niemand hinsah. Die Art, wie seine Hand manchmal länger an ihrem Arm blieb, als nötig.

Sie räumten weiter. Die Lieferung war riesig – Sofas, Nachttische, Unmengen an Schrauben und Beschlägen. Immer wieder mussten sie sich aneinander vorbeiquetschen. Einmal kam Errol von hinten, griff über sie hinweg nach einem Karton auf dem obersten Regal, und sein Körper drückte sich fest an ihren Rücken. Sie spürte ihn. Deutlich. Die harte Beule in seiner engen Hose pressete sich gegen ihren Po. Fiona hielt den Atem an. Ihr Puls pochte plötzlich im Hals.

„Sorry“, sagte er leise, aber er wich nicht sofort zurück. Seine Atemluft streifte ihren Nacken.

„Ist schon okay“, flüsterte sie. Sie drehte den Kopf leicht. Ihre Wangen waren heiß. Seit Monaten flirten sie so, heimlich, in den Pausen, wenn die anderen rauchen gingen. Errol schickte ihr spätabends Nachrichten, die immer knapp am Rand des Eindeutigen blieben. Fiona antwortete genauso. Beide wussten, dass es knistern würde, sobald sie den Deckel lüfteten.

Sie schoben den Hubwagen tiefer in den schmalen Gang zwischen den Regalen. Hier war es eng. Sehr eng. Fiona musste sich seitlich an Errol vorbeidrücken. Ihre Brüste streiften seine Brust. Seine Hand landete für einen Sekundenbruchteil an ihrer Taille, als wolle er sie nur stabilisieren. Dann ließ er sie los. Aber seine Hose spannte noch deutlicher. Fiona schluckte. Sie konnte es nicht mehr ignorieren. Der Stoff zeichnete den dicken Schaft ab, der sich längs seines Oberschenkels legte.

Sie arbeiteten weiter, schweigend, aber die Luft knisterte. Fiona spürte, wie feucht sie zwischen den Beinen wurde. Jedes Mal, wenn seine dunkle Hand eine Kiste übernahm, die sie gerade hielt, und ihre Finger sich berührten, schoss es ihr heiß in den Unterleib. Errol atmete schwerer. Seine Kiefermuskeln spielten.

Schließlich standen sie vor dem letzten Stapel. Fiona wischte sich die Stirn und sah ihn direkt an. „Du hast da was“, sagte sie leise und deutete mit dem Kinn nach unten auf seine Hose. Ein freches Lächeln zuckte um ihre Lippen. „Denkst du gerade an mich, Errol?“

Errol stieß ein leises Lachen aus, dunkel und rau. „Die ganze Zeit schon, Fiona. Die ganze verdammte Zeit.“

Sie bückte sich langsam vor ihm, absichtlich, den kurzen Rock nach oben ziehend, bis der weiße Stoff ihres Höschens sichtbar wurde. Sie griff nach einer Schachtel Schrauben am Boden, blieb aber länger unten, als nötig. „Und was denkst du genau?“

Errol trat dicht hinter sie. Seine großen, dunklen Hände legten sich auf ihre weißen Schenkel, strichen hoch, unter den Rocksaum. Die Hautkontraste ließen sie erschaudern. Seine Handflächen waren rau von der Arbeit, warm, fest. Er beugte sich über sie, flüsterte ihr ins Ohr: „Dass ich dich schon seit Monaten ficken will. Hart. Genau hier. Gegen die Regale. Bis du meinen Namen schreist.“

Fiona drehte sich um, immer noch halb gebückt, dann richtete sie sich auf und küsste ihn gierig. Ihr Mund fand seinen, Zunge gegen Zunge, hungrig, ohne Zögern. Sie griff zwischen ihre Körper, packte den harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose. Dick. Pulsierend. Errol stöhnte in ihren Mund. Die Kontrolle war weg.

Sie zogen sich gegenseitig aus, hastig, ungeschickt vor Lust. Fiona öffnete seinen Gürtel, knöpfte die Hose auf, schob sie samt Boxershorts hinunter. Sein schwarzer Schwanz sprang frei, dick, dunkel, die Eichel glänzend vor Nässe. Fiona umfasste ihn mit beiden Händen, strich auf und ab, spürte das Gewicht, die Hitze. Errol öffnete ihre Bluse, knöpfte sie auf, schob den BH hoch und nahm eine ihrer Brüste in den Mund. Seine Zunge kreiste um die harte Spitze, saugte, während seine Hand den Rock hochschob und ins Höschen griff. Zwei Finger fanden ihre nasse Spalte, glitten zwischen die Schamlippen.

„Fick, du bist so nass“, knurrte er.

„Weil ich dich will“, keuchte Fiona. „Schon ewig.“

Sie streiften den Rest der Kleidung ab. Bluse, BH, Rock, Höschen – alles landete auf einem Karton. Errol war nackt bis auf die halb heruntergezogene Hose an den Knöcheln. Fiona stand nur noch in ihren Socken da, die weißen Schenkel zittrig vor Erregung. Errol drückte sie rückwärts gegen die Metallregale. Die kühle Strebe biss in ihren Rücken. Er kniete sich hin, zog ihr das Höschen endgültig von den Knöcheln, spreizte ihre Beine und leckte mit seiner breiten Zunge über ihre nasse, weiße Fotze.

Fiona stöhnte laut auf, die Hände in seinen kurzen Haaren. Errol leckte gründlich, von unten nach oben, umkreiste den Kitzler, saugte daran, schob die Zunge tief in sie hinein. Sie schmeckte nach Erregung und leichter Süße. Er stöhnte gegen sie, die Vibrationen trieben sie wahnsinnig. Seine dunklen Hände packten ihre Schenkel, hielten sie offen. Fiona zitterte, die Knie wurden weich. „Errol… ja, genau so… fick, leck mich…“

Er ließ nicht nach, bis sie kam. Der Orgasmus rollte heftig durch sie, ließ ihre Fotze um seine Zunge kontrahieren, ließ sie keuchen und zittern. Saft lief ihm übers Kinn. Er leckte sie sauber, stand auf, wischte sich den Mund ab und küsste sie, damit sie sich selbst schmecken konnte.

Dann hob er sie hoch. Fiona schlang die Beine um seine Hüften. Errol positionierte den dicken, schwarzen Schwanz an ihrem Eingang und schob sich in einem langen, harten Stoß in sie. Fiona schrie auf vor Lust und Dehnung. Er füllte sie komplett aus, dick und heiß, bis er tief in ihr steckte. Im Stehen fickte er sie gegen die Regale, hart und tief, jeder Stoß ließ die Metallstreben klirren. Ihre Brüste wippten. Errol knurrte, biss in ihren Hals, hielt ihre Hüften fest.

„Du nimmst mich so gut“, stöhnte er. „Deine enge weiße Fotze um meinen Schwanz…“

„Härter“, flehte Fiona. „Fick mich richtig, Errol.“

Er setzte sie ab, drehte sie um, drückte sie nach vorn gegen ein stabiles Regalbrett. Fiona griff zu, spreizte die Beine. Errol trat hinter sie, packte ihre Hüften und stieß von hinten in sie. Doggy-Style, tief und roh. Der nasse Klatsch ihrer Körper erfüllte den Lagerraum. Er fickte sie fest, r milos, zog sich fast raus und rammte wieder rein. Seine Hand landete klatschend auf ihrem weißen Arsch. Einmal. Zweimal. Der Abdruck rötete sich. Fiona stöhnte laut, schob den Po entgegen.

„Noch fester“, bettelte sie. „Versohl mich und fick mich kaputt… bitte…“

Errol schlug erneut zu, packte ihre Hüften härter, hämmerte in sie hinein. Der dicke schwarze Schwanz dehnte sie bei jedem Stoß. Fiona spürte, wie ein zweiter Orgasmus aufbaute, heißer und tiefer. Sie kam mit einem lauten Schrei, die Fotze pulsierend um ihn. Errol stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal heftig zu und kam in ihr. Heiße Jets füllten sie, liefen an ihren Schenkeln herunter, während er tief in ihr blieb und nachzuckte.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, schweißnass, verbunden. Dann zog er sich langsam raus. Sein Sperma tropfte aus ihr. Fiona drehte sich um, grinste dreckig und küsste ihn, weich diesmal, dankbar und befriedigt.

Sie zogen sich grinsend wieder an. Fiona wischte sich grob zwischen den Beinen ab mit einem Tuch aus einer geöffneten Packung, streifte das Höschen über, den Rock, die Bluse. Errol knöpfte die Hose zu, steckte das Hemd rein. Sie küssten sich noch einmal, länger, die Hände in den Haaren des anderen.

„Das… war fällig“, murmelte Fiona gegen seinen Mund.

„War es“, sagte Errol und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Schon lange.“

Sie lächelten sich an. Draußen im Hauptlager klapperten Stimmen, jemand rief nach einem Hubwagen. Die Pause war vorbei, die Realität kehrte zurück. Fiona richtete ihren Rock und griff nach dem Hubwagen, als wollte sie einfach weitermachen. Errol sah sie an, noch immer etwas atemlos, die Lippen geschwollen vom Küssen.

Fiona nickte ihm einmal zu, ein kleines, zufriedenes Lächeln im Gesicht. Dann schob sie den Hubwagen zum Ausgang des Lagerraums, öffnete die schwere Tür und ging hinaus auf den hellen Gang, ohne sich noch einmal umzudrehen. Einfach fertig. Für den Moment.

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