Steam Room Temptation

In der Dampfsauna treffen sich der durchtrainierte Architekt Felix und der muskulöse Trainer Wesley, deren sofortige Anziehung zu hemmungslosem Saunafick eskaliert

24 min read August 31, 2026New

Ich gebe es zu: Ich war extra deswegen gekommen. Nicht wegen des Trainings, nicht wegen der angeblichen Erholung nach zwölf Stunden am Reißbrett – sondern wegen genau diesem Raum. Die luxuriöse Dampfsauna im dritten Stock des Exklusivclubs „Vertex“, wo die Luft so dick und heiß war, dass man sie schmecken konnte, wo das Licht nur in matten, milchigen Streifen durch den Dunst drang und wo man nackt war, komplett, ohne Handtuch-Versteckspiel. Ich, Felix, achtundzwanzig, Architekt mit dem Körper, den ich mir nach Feierabend erarbeitet hatte – breite Schultern, harte Bauchplatten, der Schwanz schon halb wach allein von der Vorstellung –, saß auf der oberen Holzbank und ließ den Schweiß laufen.

Er tropfte. Langsam. Von meinen Schläfen über die Wangen, sammelte sich im Schlüsselbein, rutschte die Brust hinunter, hing einen Moment an den Nippeln, bevor er weiterfiel, die Linie meines Bauches entlang, in den Schnitt der Adonisleisten, bis er sich in dem dunklen Haar an der Basis meines Schwanzes verlor. Jeder Tropfen war eine kleine, heiße Zunge. Ich atmete durch den Mund, spürte, wie die Feuchtigkeit mir die Lippen glänzen ließ, und dachte: Gleich kommt jemand. Bitte lass es jemanden sein, der hinsieht.

Dann ging die Glastür auf, und der Dampf wich für einen Herzschlag beiseite.

Wesley. Zweiunddreißig, Personal Trainer, den ich schon wochenlang vom Cardio-Bereich aus beobachtet hatte. Muskulös, ohne dass es übertrieben wirkte – breite Brust, Arme wie aus Stein gemeißelt, Oberschenkel, die die Shorts sonst zum Bersten brachten. Jetzt trug er nichts. Gar nichts. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, und er blieb einen Moment stehen, ließ den Blick durch den Raum schweifen, bis er mich fand. Ich musterte ihn verstohlen, oder dachte es zumindest; in Wahrheit starrte ich. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Beinen, dick, noch weich, aber mit dem Versprechen von Gewicht, die Eier straff darunter. Schweiß stand ihm schon auf der Haut, als hätte er sich vorher noch unter die Dusche gestellt, nur um glänzender zu sein.

„Schon besetzt“, sagte er mit einer Stimme, die tiefer war als der Dampf, und ein Lächeln zuckte um seinen Mund. Nicht entschuldigend. Prüfend.

„Platz genug“, antwortete ich, und meine eigene Stimme klang rau, als hätte ich stundenlang geschwiegen. Ich rutschte ein Stück zur Seite, die Holzlatten klebten an meinem Arsch, und spürte, wie mein Schwanz sich weiter hob, ganz ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Die Hitze machte ehrlich. Die Hitze und er.

Wesley stieg die Stufen hoch, setzte sich nicht weit von mir, vielleicht eine Armlänge, und lehnte den Kopf zurück gegen die geflieste Wand. Seine Kehle arbeitete, als er schluckte. Ein Tropfen Schweiß löste sich von seinem Kinn, fiel auf die Brust, lief über den linken Brustmuskel, blieb an dem dunklen, harten Nippel hängen und tropfte dann weiter, den geraden Weg hinunter über den Bauchnabel, in die Linie der Schamhaare. Ich verfolgte ihn mit den Augen, ganz offen jetzt. Er merkte es. Natürlich merkte er es.

„Du starrst“, murmelte er, ohne die Augen zu öffnen. Ein Lachen vibrierte in seiner Brust.

„Du auch“, gab ich zurück. Denn als er die Lider hob, lagen seine Blicke genau dort, wo mein Schwanz inzwischen voll gegen meinen Bauch stand, die Eichel freigelegt, glänzend von Schweiß und dem ersten klaren Tropfen Vorwut. Ich spreizte die Schenkel ein Stück, absichtlich, ließ ihn alles sehen. Die Luft zwischen uns knisterte dicker als der Dampf. Jeder Atemzug schmeckte nach Salz und Holz und etwas Animalischem.

Wesley drehte den Kopf zu mir. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen weit. „Felix, oder? Hab dich schon öfter gesehen. Am Freihantelbereich. Die Form, mit der du bankdrückst…“ Er ließ den Satz hängen, und sein Blick glitt wieder hinunter, langsam, über meine Brust, den Bauch, den steifen Schwanz. „Sieht aus, als hättest du mehr als nur Gewichte im Kopf.“

„Und du siehst aus, als würdest du genau wissen, was man damit macht“, sagte ich. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Schweiß lief mir in den Augenwinkel, ich wischte ihn nicht weg. Stattdessen ließ ich eine Hand auf meinen eigenen Oberschenkel sinken, die Finger nur Zentimeter von meinem Schwanz entfernt, und strich absichtlich langsam über die nasse Haut. Seine Aufmerksamkeit folgte jeder Bewegung.

Er rutschte näher. Nicht viel. Nur so weit, dass ich die Hitze seines Körpers zusätzlich zur Saunahitze spüren konnte. Sein Knie berührte fast meins. Ein weiterer Schweißtropfen löste sich von seinem Haaransatz, lief über die Schläfe, den Hals, sammelte sich im Schlüsselbein. Ich wollte ihn ablecken. Wollte die Zunge flach auf seine Haut legen und nach oben fahren, bis er stöhnte. Stattdessen atmete ich nur schwerer und sagte: „Du tropfst.“

„Du auch.“ Seine Stimme war jetzt heiser. Er sah zu, wie ein dicker Tropfen von meinem Nippel fiel, den Bauch hinunterrutschte und sich am Schaft meines Schwanzes verfing, langsam die Ader entlangglitt, bis er an der Eichel hängen blieb und sich mit dem glasklaren Vorwut-Tropfen vermischte. „Scheiße, Felix…“

Ich stöhnte leise, konnte es nicht halten. Die Hand, die noch auf meinem Schenkel lag, zuckte näher, umfasste den Schaft lose, nur einmal von unten nach oben, den Schweiß verteilend, die Haut noch glänzender machend. Wesleys Schwanz reagierte sofort – er hob sich, wurde dicker, länger, die Eichel schob sich aus der Vorhaut, dunkler, prall. Ein schwerer Tropfen bildete sich an seiner Spitze und fiel auf die Holzbank zwischen uns.

„Wir sind allein“, flüsterte ich. Es war sowohl Feststellung als auch Einladung. Der Dampf schluckte die Worte, machte sie intim. „Niemand kommt rein. Die Uhr draußen zeigt noch zwanzig Minuten bis zur nächsten Session.“

Wesley lachte heiser, ein Laut, der mir direkt in den Schwanz fuhr. „Du hast nachgesehen.“

„Habe ich.“ Ich drehte mich mehr zu ihm, das Knie jetzt fest gegen seins gedrückt, Haut auf Haut, glitschig vor Nässe. Seine Hand lag auf seinem eigenen Oberschenkel, die Finger zuckten. Ich sah zu, wie er sie hob, zögerte, dann flach auf meine Brust legte – genau über dem Herz, das wie verrückt schlug. Seine Handfläche war rau von den Gewichten, heiß, und als er den Daumen über meinen Nippel kreisen ließ, zuckte mein ganzer Körper.

„Durchtrainiert“, murmelte er anerkennend, die Hand wandert tiefer, über die Rippen, die harten Bauchmuskeln abzählend. „Architekt, ja? Baust du auch so solide wie du aussiehst?“

„Fass an und find’s raus“, keuchte ich. Meine eigene Hand fand seinen Oberschenkel, glitt nach innen, spürte den Muskel anspannen. Ganz nah an seinem Schwanz, der jetzt steil nach oben stand, an der Spitze dauernd nachtropfend. Der Geruch von ihm – Mann, Schweiß, etwas Sauberes darunter von dem Duschgel – mischte sich mit meinem eigenen. Ich wollte meinen Mund an seinen Hals legen, beißen, saugen, während er mich wichst. Stattdessen ließen wir die Hände weiter erkunden, langsam, quälend.

Sein Daumen strich noch einmal über meinen Nippel, dann tiefer, bis die Fingerknöchel meinen Schwanz streiften. Nur kurz. Ein Funke. Ich stöhnte auf, lauter diesmal, und umfasste seinen Schaft richtig – fest, einmal von der Wurzel bis zur Eichel, den Schweiß und das Vorflüssigkeit zu einer glitschigen Schicht verreibend. Wesley stieß die Luft aus, die Hüften zuckten nach vorn, in meine Faust hinein.

„Fuck…“, knurrte er. „So heiß hier drin. Deine Hand…“

„Und deine“, erwiderte ich, denn jetzt hatte er mich auch, der Griff stark, geübt, der Daumen genau unter der Eichel kreisend, wo ich am empfindlichsten war. Wir wankten uns gegenseitig, langsam im Takt, die Blicke ineinander verhakend, während der Dampf um uns waberte und der Schweiß in Strömen lief – über Brustkästen, Bauchmuskeln, die spannenden Unterarme, hinunter in die Stellen, wo unsere Hände arbeiteten. Jeder Ruck ließ unsere Schwänze nasser werden, glänzender. Die Geräusche waren unanständig: feuchtes Hautreiben, schwere Atemzüge, das leise Knarren der Holzbank.

Ich lehnte mich näher, die Stirn fast an seiner, und flüsterte: „Ich will mehr als nur die Hand, Wesley. Will dich spüren. Hier. Jetzt.“

Seine Augen verdunkelten sich noch mehr. Die Hand an meinem Schwanz wurde fester, schneller um einen Takt. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich dich mir vorgestellt habe. Auf der Matte. Unter der Dusche. Genau so nass wie jetzt.“ Er ließ meinen Schwanz los, nur um beide Hände an mein Gesicht zu nehmen, die nassen Daumen über meine Unterlippe zu streichen. Ich öffnete den Mund, saugte einen davon hinein, schmeckte Salz und ihn. Wesley stöhnte tief. „Steh auf. Oder bleib sitzen. Ich will dich von allen Seiten sehen, bevor ich…“

Die Tür draußen knackte leise – nur der Automismus der Lüftung, nichts weiter – aber wir zuckten beide zusammen, die Herzen rasend. Niemand kam. Nur wir, nackt, schweißglänzend, die Schwänze steinhart und tropfend, die Hände noch aneinander. Die Anziehung war kein Knistern mehr; sie war ein offenes Feuer. Ich spürte, wie mein Arsch sich zusammenzog bei dem Gedanken, was als Nächstes kommen würde, wie leer und gierig er sich anfühlte, wie sehr ich seine Finger oder mehr dort wollte.

Wesley griff wieder nach mir, zog mich näher, bis unsere Schwänze sich berührten, nebeneinander, heiß und pulsierend, eingeklemmt zwischen unseren Bäuchen. Wir rieben uns so aneinander, langsam, den Schweiß als Gleitmittel nutzend, die Eicheln bei jedem Schub aneinander vorbeistreifend. Sein Mund war an meinem Ohr: „Noch ist niemand hier. Noch können wir alles.“

Ich keuchte, die Hände in seinem Nacken, die Finger in seinem nassen Haar. „Dann hör auf zu reden und zeig’s mir.“ Doch selbst während ich es sagte, wusste ich, dass dies erst der Anfang war – dass der Dampf noch dichter werden würde, die Berührungen noch gieriger, und dass das, was zwischen uns hochkochte, gleich die Bank zum Beben bringen würde. Sein Schwanz zuckte hart gegen meinen. Mein Loch zog sich zusammen vor Vorfreude. Die zwanzig Minuten waren noch lange nicht um.

Ich gab es mir nicht länger, die Beine zusammenzuhalten. Mit einem Ruck spreizte ich sie einladend, weit, die nassen Oberschenkel glänzend im matten Dampflicht, das Knie nach außen gedreht, sodass mein Arsch sich leicht anhob und die enge, schweißnasse Spalte zwischen den Backen sichtbar wurde. Mein Schwanz stand steil, pulsierend, die Eichel dunkelrot und glänzend von dem ständigen Tropfen Vorwut, der sich mit dem Schweiß vermischte und in einer dünnen Schnur nach unten hing. Ich sah Wesley direkt an, ohne zu blinzeln, die Pupillen weit, der Blick eine offene Aufforderung. „Komm her“, murmelte ich heiser, und meine Stimme vibrierte vor dem reinen Verlangen, das mir den Bauch zusammenzog. „Rutsch dich ran. Ich will dich näher spüren als nur das.“

Er tat es sofort. Die Holzbank knarrte leise, als er näher rückte, die Armlänge schrumpfte auf nichts, seine heiße Flanke presste sich gegen meine. Sein Knie schob sich zwischen meine gespreizten Beine, der muskulöse Oberschenkel glitschig auf meiner Haut, und ich spürte den harten Muskel anspannen, als er sich fest verkeilte. Wesley lehnte sich vor, der Atem heiß an meinem Hals, und seine Stimme war nur ein raues Flüstern, das mir direkt in den Schwanz fuhr: „Fuck, Felix… dein Oberkörper. So definiert. Jede Platte wie gemeißelt, die Schultern breit genug, um mich darunter zu begraben. Sieht aus, als könnte man Stunden damit verbringen, dich abzuschlecken.“

Ich lächelte wissend, ein schiefes, hungriges Grinsen, das er erwiderte – dasselbe Lächeln, voller Wissen, voller Absicht. Unsere Schwänze, die schon steinhart waren, zuckten sichtbar, wurden noch dicker, die Adern traten hervor unter der glänzenden Haut. Seiner hob sich gegen meinen Bauch, die schwere Eichel strich über meine Adonisleiste, hinterließ eine feuchte Spur. Meiner rieb an seinem Schaft, Vorhaut gegen Vorhaut, heiß und pulsierend. Der Dampf schluckte unsere schweren Atemzüge, machte sie dicker, intimer. „Du redest wie einer, der genau weiß, was er will“, keuchte ich zurück, die Hand flach auf seinen Oberschenkel legend, die Finger tief in den harten Muskel grabend. „Und ich auch. Schau mich an. Spür, wie hart ich bin, nur weil du so nah bist.“

Sein Lachen war dunkel, zustimmend. „Bin ich. Und du starrst immer noch so, als wolltest du mich auffressen.“ Er strich mit der freien Hand über meinen Schenkel, von innen, langsam, die rauen Fingerknöchel gleitend über die nasse Haut, immer näher an meinen Eiern, die straff und schwer zwischen uns hingen. Die Berührung war eindeutig, kein Verstecken mehr – er drückte fest zu, knetete den Muskel, ließ die Fingerkuppen in die weiche Haut an der Innenseite sinken, genau dort, wo der Nervenstrang zu meinem Schwanz führte. Ich stöhnte auf, die Hüften zuckten nach vorn, und mein eigener Griff an seinem Schenkel wanderte höher, streifte seine Eier, wog sie, spürte, wie sie sich zusammenzogen. „Scheiße, ja… so. Deine Schenkel, Wesley. Dick, stark, genau richtig, um mich dazwischen zu klemmen.“

Wir flirteten weiter, die Worte schmutzig und direkt, während die Hände die Grenze überschritten. „Ich will deinen Arsch spüren“, flüsterte er gegen meinen Mund, die Lippen fast berührend, der Atem nach Salz und Hitze. „Will sehen, wie er sich öffnet, wenn ich dich anfasse. Du hast dich extra gespreizt… weißt du das?“ Ich nickte, lächelte wieder dieses wissende Lächeln, und ließ meine Beine noch weiter auseinander gleiten, bis die Sehnen in den Leisten spannten und mein Loch sich unwillkürlich zusammenzog, gierig, leer. „Mach’s. Fass an. Wir sind allein, und ich brenne dafür.“ Seine Hand glitt von meinem Schenkel nach hinten, unter meine Eier hindurch, die Fingerkuppen strichen über den glatten, schweißnassen Damm, dann tiefer, bis sie die enge Öffnung fanden. Ein einzelner Finger kreiste dort, verteilte den Schweiß, drückte leicht an, ohne einzudringen – nur drohend, verheißungsvoll. Ich keuchte laut, der Kopf fiel zurück gegen die geflieste Wand, Schweiß tropfte von meinem Kinn auf meine Brust.

Gleichzeitig umfasste ich seinen Schwanz fester, wichste ihn langsam von der Wurzel bis zur Spitze, den Daumen über den Schlitz reibend, wo ständig neue Tropfen austraten. „Du tropfst für mich“, murmelte ich, und er stöhnte tief in meiner Faust. „Genau wie ich. Schau, wie hart wir sind… das ist kein Zufall. Das ist pure Lust.“ Wesley beugte sich näher, seine Lippen streiften endlich meine, ein kurzer, nasser Kuss, der nach mehr schmeckte, Zunge gegen Zunge, bevor er abbrach und zu meinem Ohr wanderte. „Dein Körper treibt mich wahnsinnig. Die Art, wie der Schweiß über deine Bauchplatten läuft… ich will ihn auflecken, während ich dich fingere. Will spüren, wie du dich um mich engst.“ Seine Finger an meinem Loch drückten fester, einer glitt hinein, nur bis zum ersten Gelenk, heiß und rutschig vom Schweiß. Ich zuckte zusammen vor Lust, das Loch saugte gierig, und ein lautes Stöhnen entwich mir. „Ja… tiefer. Fass mich richtig an. Ich will es spüren.“

Er lachte heiser, wissend, und schob den Finger tiefer, kreiste ihn, dehnte mich langsam, während seine andere Hand meinen Schwanz umfasste und im gleichen Rhythmus wichste. Ich erwiderte es, griff nach seinem Arsch, knetete die harten Backen, ließ einen Finger in seine Spalte gleiten, fand sein Loch und rieb dort, ohne einzudringen – noch nicht. Die Spannung stieg mit jedem Atemzug, die Berührungen wurden gieriger, eindeutiger. Unsere Schenkel rieben aneinander, Haut auf Haut, glitschig, die Muskeln anspannend. „Du bist so eng“, knurrte er anerkennend, den Finger jetzt vollständig in mir, hin und her stoßend, den Knöchel gegen meinen Damm pressend. „Und so heiß. Architekt mit dem Arsch eines Trainers… Scheiße, Felix, ich könnte dich hier ficken, bis die Bank bricht.“

Ich grinste wieder, das Lächeln voller Einverständnis, und spreizte die Beine maximal, hob das Becken an, damit er besseren Zugang hatte. „Dann hör auf zu reden und zeig mir mehr. Deine Finger… fuck, ja so. Und dein Schwanz gegen meinen… reib dich an mir.“ Wir rieben unsere Schwänze aneinander, während er mich fingere, die Schäfte parallel, die Eicheln bei jedem Stoß zusammenstoßend, Vorwut und Schweiß zu einer schlüpfrigen Masse vermischend. Die Geräusche waren obszön – feuchtes Schmatzen, das Knarren der Bank, unsere keuchenden Atemzüge. Ich lehnte mich vor, biss leicht in seinen Hals, saugte an der schweißglänzenden Haut, schmeckte Salz und ihn. „Du schmeckst nach Verlangen“, flüsterte ich gegen seine Kehle. „Genau wie ich. Wir überschreiten das jetzt. Kein Zurück. Nur noch mehr.“

Wesley stöhnte, fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte mich weiter, die Stretch ein brennendes, köstliches Ziehen, das meinen Schwanz noch härter machte. Seine Finger knochten in mir, suchten den Punkt, fanden ihn, und ich zuckte heftig, ein Schwall Vorwut spritzte aus mir auf seinen Bauch. „Da… ja, genau da. Hör nicht auf.“ Gleichzeitig glitt meine Hand tiefer zwischen seine Beine, umfasste seine Eier, massierte sie, während ich seinen Schaft weiter wichste. Das Flirten wurde grober, direkter: „Ich will deinen dicken Schwanz in mir spüren. Will, dass du mich auf dieser Bank nimmst, von hinten, von vorn, egal. Will dein Sperma in mir spüren, während der Dampf uns einhüllt.“ Er nickte, die Augen dunkel vor Lust, und küsste mich hart, zungentief, die Finger in meinem Arsch stoßend im Takt unserer reibenden Schwänze.

Die Hitze steigerte alles. Schweiß rann in Strömen über uns, sammelte sich in den Mulden unserer Körper, tropfte von Nippeln und Spitzen. Ich spürte, wie mein Loch sich um seine Finger zusammenzog, gierig nach mehr, nach Dicke, nach Fülle. Seine Schenkel preßten fester gegen meine, die Berührung elektrisierend, und ich strich über seine, knetete, kratzte leicht mit den Nägeln. „Dein ganzer Körper…“, keuchte er, den Mund an meinem. „So durchtrainiert, so bereit. Ich könnte dich stundenlang anfassen und es wäre nie genug.“ Wir lächelten wieder, wissend, einvernehmlich, die Grenze längst hinter uns, getrieben nur von dem reinen, heißen Verlangen. Seine Finger knickten in mir, dehnten, bereiteten vor, und ich stöhnte seinen Namen, die Hüften ihm entgegen stoßend.

Noch war es nicht der volle Akt, noch hielten wir uns an der Kante – die Finger, die Hände, die reibenden Schwänze, die Küsse und Bisse, die schmutzigen Worte. Aber die Spannung kochte über, mein Arsch pulsierte um ihn, sein Schwanz zuckte in meiner Faust, und ich wusste, dass wir gleich noch weitergehen würden. Der Dampf waberte dichter, die zwanzig Minuten schienen endlos und doch zu kurz. Ich griff nach seinem Nacken, zog ihn noch enger, unsere Körper verklebt vor Nässe, und flüsterte: „Mehr. Zeig mir, wie weit du gehen willst. Ich bin bereit. Spreize mich weiter, nimm mich, wie du willst – aber lass uns hier nicht aufhören.“ Sein Blick versprach alles, die Finger in mir stießen tiefer, und die Lust baute sich weiter auf, ungebremst, einvernehmlich, bereit für das, was als Nächstes kommen würde, ohne Ende in Sicht.

Ich konnte nicht mehr warten. Wesleys Finger arbeiteten tief in mir, dehnten mich, streiften diesen Punkt, der mir jedes Mal einen Stoß Lust durch den Schwanz jagte, und mein Loch saugte gierig, verlangte nach mehr als nur den Knöcheln. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf seine Brust, vermischte sich mit seinem, und ich keuchte gegen seinen Mund: „Nimm sie raus. Ich will dich schmecken. Jetzt.“

Er zog die Finger langsam heraus, glänzend von meinem Inneren und dem Schweiß, und ich sank sofort von der Bank auf die nassen Holzlatten kniend. Die Hitze des Dampfs schlug mir ins Gesicht, als ich zwischen seine gespreizten Schenkel rutschte, die muskulösen Oberschenkel glänzend und steinhart unter meinen Handflächen. Sein Schwanz stand mir direkt vor dem Gesicht – dick, prall, die Eichel dunkellila und glänzend von Vorwut, die in einem dicken Faden herunterhing. Der Geruch war pure Männlichkeit, Salz und Hitze und das saubere Etwas von vorher. „Fuck, Felix…“, knurrte er, die Hände schon in mein nasses Haar grabend, „du siehst so geil aus da unten. Nimm ihn. Tief.“

Ich tat es gierig. Kein Zögern. Ich leckte zuerst flach über die Spitze, schmeckte den bitter-salzigen Tropfen, der sich mit dem Schweiß vermischte, dann öffnete ich den Mund weit und nahm ihn hinein. Die Eichel schob sich über meine Zunge, schwer und heiß, und ich saugte fest, die Lippen dicht um den Schaft, während ich tiefer ging. Mein Rachen engte sich, aber ich drängte weiter, bis die Spitze gegen meinen Gaumen stieß und ich den dicken Schaft spürte, wie er meinen Mund ausfüllte. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, vermischte sich mit dem Schweiß an seinem Schaft, und ich blies ihn gierig, den Kopf bobbend, die Zunge flach darunter, während meine Hand seine schweren Eier wog und massierte. Wesley stöhnte laut, die Hüften zuckten nach vorn, stießen mir den Schwanz tiefer in den Hals. „Ja… so tief. Schluck ihn. Dein Mund ist so eng und heiß, Scheiße…“

Ich stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration ließ ihn zucken, und ich saugte härter, speichelte ihn ein, ließ ihn nass und glitschig werden. Jeder Stoß seiner Hüften brachte ihn tiefer, bis meine Nase in seinem Schamhaar begraben war und ich würgte, Speichel und Vorwut mir übers Kinn tropften. Meine eigene Hand griff nach meinem Schwanz, wichste ihn kurz, aber ich brauchte es kaum – ich war steinhart, tropfte auf den Boden der Sauna. Der Dampf machte alles intensiver, die Luft so dick, dass ich seinen Geschmack in jedem Atemzug hatte. Ich zog mich zurück, nur um die Eichel zu lecken, den Schlitz auszusaugen, dann wieder tief zu nehmen, gierig, unersättlich. „Du bläst wie ein Verhungerter“, keuchte er, die Finger fester in meinem Haar. „Noch… noch ein bisschen. Dann dreh ich dich um.“

Ich nahm ihn noch einmal ganz, schluckte um die Spitze herum, spürte, wie er pulsierte, kurz davor, und dann ließ er mich los. Mit einem Ruck zog er mich hoch, drehte mich um, drückte mich vornüber auf die Holzbank. Meine Brust und mein Bauch klebten an den heißen Latten, der Schweiß machte alles glitschig, und ich spreizte die Beine weit, den Arsch hochgestreckt. Wesley kniete hinter mir, seine großen Hände packten meine muskulösen Backen und spreizten sie brutal auseinander. Die kühle Luft des Dampfs – relativ zur Hitze – traf mein offenes Loch, und ich stöhnte laut. „Schau dir das an“, murmelte er heiser. „So eng, so nass vom Schweiß… und von meinen Fingern. Ich muss dich lecken.“

Seine Zunge war flach und heiß, als sie über meinen Damm fuhr, dann direkt auf mein Loch. Er leckte breit, verwöhnte mich, kreiste um die enge Öffnung, drückte die Spitze hinein, stocherte, saugte. Ich keuchte auf, die Finger krallten sich in die Bankkante, und ich drängte mich aktiv zurück gegen sein Gesicht. „Ja… leck mich aus. Tief. Fuck, deine Zunge…“ Er spuckte auf mein Loch, ließ den Speichel hineinfließen, dann bohrte er die Zunge richtig hinein, fickte mich damit, während seine Daumen die Backen noch weiter auseinanderhielten. Der Geschmack von mir und dem Schweiß musste ihn anmachen – er stöhnte gegen mich, die Vibrationen jagten durch meinen Körper. Ich wichste meinen Schwanz wild, tropfte auf die Bank, und mein Loch zuckte um seine Zunge, gierig, bereit.

Dann hörte er auf. Ich spürte die dicke, nasse Eichel an meinem Eingang, heiß und pulsierend. „Du willst ihn“, knurrte er. „Sag’s.“ „Fick mich“, keuchte ich. „Hart. Jetzt. Stopf mich voll.“

Er drückte vor. Die Spitze dehnte mich, brannte köstlich, und er schob sich zentimeterweise hinein, den dicken Schaft langsam versenkend, bis er ganz in mir steckte, die Eier gegen meinen Damm. Ich stöhnte laut auf, der Dampf schluckte den Laut nur halb. „So voll… Scheiße, Wesley, du bist dick.“ Er lachte heiser und begann zu ficken – hart und rhythmisch von hinten. Jeder Stoß trieb ihn tief, der Schaft rieb über meinen Punkt, und ich drängte mich aktiv zurück, den Arsch ihm entgegenstoßend, das Loch saugte und kniff. Die Bank knarrte unter uns, Schweiß flog bei jedem Aufprall, tropfte von meinem Rücken auf seine Bauchmuskeln. Seine Hände hielten meine Hüften fest, die Finger gruben sich in die harten Muskelpakete, und er hämmerte in mich, der Rhythmus wild, ungebremst. „Nimm ihn… ja, dräng dich zurück. Dein Arsch schluckt mich so geil.“

Ich stöhnte seinen Namen, laut, ungeniert, jeder Stoß ein dumpfes Klatschen von nasser Haut auf Haut. Mein Schwanz baumelte hart zwischen meinen Beinen, schlug gegen meinen Bauch, spritzte Vorwut. Er fickte mich tiefer, änderte den Winkel, und ich sah Sterne. „Härter… fick mich kaputt hier drin.“ Er tat es, die Stöße wurden rauer, seine Eier klatschten gegen mich, und ich spürte, wie mein Loch sich um ihn engte, die Dehnung perfekt, brennend und erfüllend.

Dann zog er heraus – plötzlich, leer lassend – und drehte mich um. Mit einem Ruck legte er mich auf den Rücken auf die Bank, spreizte meine Beine weit und hakt sie über seine Schultern. Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht, und er schob sich wieder in mich, in einem Stoß ganz tief. Ich stöhnte auf, die Arme um seinen Nacken, und wir küssten uns hart, Zungen tief, speichelig und salzig vom Schweiß. Seine Hüften stampften weiter, rhythmisch, tief, jeder Stoß ließ unsere Bäuche aneinanderschlagen, glitschig. „Küss mich“, keuchte ich zwischen den Stößen. „Während du mich nimmst… ja so.“ Unsere Münder fanden sich wieder, Zähne, Lippen, ich biss in seine Unterlippe, schmeckte ihn, und er fickte mich unerbittlich, der dicke Schwanz pulsierend in meinem engen Loch.

Die Lust baute sich hoch, unerträglich. Ich spürte, wie mein Schwanz zwischen uns zuckte, eingeklemmt, gerieben von seinen harten Bauchplatten. „Ich komm…“, stöhnte ich. „Auf dich. Auf deinen Bauch.“ Er nickte, stieß tiefer, und ich griff nach meinem Schwanz, wichste wild im Takt seiner Stöße. Der Orgasmus riss mich weg – heiße Strahlen Spritzten aus mir, dick und weiß, landeten auf seinem Bauch, den glänzenden Sixpack, tropften in den Nabel, vermischten sich mit dem Schweiß. Ich keuchte seinen Namen, das Loch kniff rhythmisch um ihn, und er stöhnte auf, die Augen dunkel. „Ja… spritz auf mich. Ich komm in dir… tief.“

Seine Stöße wurden unregelmäßig, hart, und dann kam er. Ich spürte es – das Pulsieren, das heiße Fluten tief in mir, Schub um Schub, sein Sperma füllte mich, warm und reichlich, während er tief in mir blieb und keuchte. Wir küssten uns weiter, langsam jetzt, die Körper zuckend, der Dampf um uns dichter als je. Sein Schwanz zuckte noch nach in mir, mein Loch hielt ihn fest, und ich spürte, wie sein Saft langsam aus mir tropfte, vermischt mit Schweiß.

Aber es war nicht vorbei. Die zwanzig Minuten waren fast um, und doch spürte ich, wie er halbhart in mir blieb, wie mein eigener Schwanz schon wieder zuckte bei dem Gedanken an mehr. Wesley lächelte gegen meinen Mund, heiser: „Noch nicht genug… der Dampf hält uns hier. Und ich will dich noch einmal spüren, bevor jemand kommt.“ Sein Blick versprach die nächste Runde, die Spannung kochte weiter, ungelöst, bereit für alles, was der heiße Raum noch hergab.

Ich spürte sein Sperma noch warm in mir pulsen, als Wesley langsam aus mir herausglitt. Ein dicker Klecks rann sofort zwischen meinen Backen hervor, vermischte sich mit dem Schweiß und tropfte auf die heißen Holzlatten. Mein Loch zuckte nach, leer und befriedigt und trotzdem gierig, und mein Schwanz lag halbhart auf meinem Bauch, glänzend von dem, was ich auf ihn gespritzt hatte. Die zwanzig Minuten waren abgelaufen, draußen knackte irgendwo die Lüftung, aber niemand kam. Nur der Dampf, dichter denn je, und wir beide, nass, klebrig, ausgepowert und gleichzeitig hellwach.

Wesley setzte sich neben mich auf die Bank, zog mich mit einem Ruck eng an sich. Seine Arme schlangen sich um meinen Rücken, meine Schenkel legten sich über seine, und plötzlich saßen wir so verschlungen, Brust an Brust, dass kein Blatt mehr zwischen uns gepasst hätte. Sein halbharter Schwanz lag schwer gegen meinen Oberschenkel, meiner gegen seinen Bauch, und der Schweiß klebte uns zusammen wie ein zweites, schlüpfriges Fell. Ich spürte seinen Herzschlag gegen meine Rippen, wild noch, und meinen eigenen, der erst langsam runterkam.

Er küsste mich. Sanft diesmal. Lippen auf Lippen, ohne Zähne, ohne Hast. Ein langer, feuchter Kuss, bei dem ich seinen Geschmack noch einmal richtig einsog – Salz, Sperma, Dampf, pure Männlichkeit. Seine Zunge strich langsam über meine, spielerisch, während seine Hand meinen nassen Nacken hielt und die andere über meinen Arsch strich, die Backen auseinanderzog und mit zwei Fingern durch die klebrige Spur fuhr, die er hinterlassen hatte. Ich stöhnte leise in den Kuss, das Loch zuckte um seine Fingerspitzen, und er grinste gegen meinen Mund.

„Nächstes Mal“, murmelte er heiser, die Stirn an meiner, „nehmen wir uns länger. Richtige Session. Ich will dich auf der unteren Bank ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Und danach will ich, dass du mich nimmst. Hart. Hier drin, im Dampf, bis mir die Beine zittern.“

Ich nickte, die Lippen noch an seinen. „Freitag. Dieselbe Zeit. Ich komme extra wieder, nur deswegen. Kein Training, kein Reißbrett – nur du und dieser Raum und mein Arsch, der schon wieder nach deinem dicken Schwanz lechzt.“ Meine Hand glitt zwischen uns, umfasste seinen schlaffen, aber immer noch schweren Schaft, wog ihn, strich mit dem Daumen über die klebrige Eichel. „Und ich will deinen Saft wieder spüren. Tief. Will ihn den ganzen Abend in mir tragen, während ich nach Hause fahre.“

Wesley lachte leise, ein dunkles Vibrieren in der Brust, und küsste mich noch einmal, tiefer jetzt, die Zunge langsam und gründlich. „Abgemacht. Und wenn die Tür aufgeht und jemand reinkommt, während ich dich schon wieder vollstopfe, schauen wir einfach zu, wie er abspritzt beim Zusehen. Oder wir ziehen ihn dazu. Aber zuerst du. Immer zuerst du.“

Wir blieben so sitzen, eng umschlungen, die Beine verschlungen, die Hände träge über nasse Haut wandernd. Ich spürte, wie sein Finger immer noch spielerisch an meinem Loch kreiste, den auslaufenden Saft verteilte, und mein Schwanz zuckte wieder voll dagegen. Die Hitze machte uns träge und geil zugleich. Ich leckte ihm den Schweiß von der Kehle, biss leicht in den Muskel, saugte, bis er stöhnte, und er knetete meinen Arsch, spreizte mich, steckte den Finger wieder rein, nur bis zum ersten Gelenk, langsam in- und ausziehend, während wir uns weiter küssten. Sanft, ja – aber unter dem Sanften kochte es weiter. Jeder Kuss war ein Versprechen, jeder Fingerstoß eine Vorschau.

Irgendwann standen wir auf. Die Beine waren wackelig, der Boden der Sauna glitschig von allem, was wir hinterlassen hatten. Wesley griff nach meiner Hand, zog mich zur Glastür. „Dusche. Zusammen. Ich will dich noch einmal abschmecken, bevor wir rausmüssen.“

Draußen war der Flur kühl im Vergleich, die Luft knackig, und unsere nackten Körper dampften ordentlich. Niemand weit und breit. Die Gemeinschaftsdusche im Umkleidebereich war leer, die Kacheln blitzten, die Düsen rauschten schon, als wir reintraten. Heißes Wasser prasselte auf uns herab, wusch den Schweiß und das Sperma und den Dampf ab, aber nicht die Gier. Wesley drückte mich sofort mit dem Rücken an die Wand, das Wasser lief über meine Brust, meine Bauchplatten, meinen wieder steifen Schwanz. Er kniete sich hin, ohne ein Wort, nahm mich in den Mund, saugte den Rest meines eigenen Saftes und den Schweiß weg, die Zunge flach unter der Eichel, während das Wasser ihm über den Rücken lief und seine Muskeln glänzen ließ.

Ich stöhnte laut, die Finger in seinem nassen Haar, und stieß ihm tief in den Hals. „Ja… schluck. Nimm alles.“ Er blies mich gierig, speichelte und Wasser vermischten sich, bis ich kurz davor war, wieder abzuspritzen. Dann stand er auf, drehte mich um, spreizte meine Backen unter dem Strahl und leckte mein Loch aus – gründlich, die Zunge tief, den restlichen Saft aus mir holend, während ich gegen die Kachel keuchte und meinen Schwanz wichste. „Sauber machen, bevor wir gehen“, knurrte er zwischen den Lecken. „Aber nicht zu sauber. Ich will, dass du dich den ganzen Weg nach Hause noch an mich erinnerst.“

Er spuckte auf mein Loch, steckte zwei Finger rein, fickte mich damit unter der Dusche, fest und rhythmisch, bis ich mich zurückdrückte und bettelte. Dann zog er raus, drehte mich wieder um und küsste mich hart, während er meinen Schwanz wichste und ich seinen. Wasser und Vorwut und Reste von Sperma machten alles glitschig. Wir rieben uns aneinander, Schwanz an Schwanz, die Eicheln rutschend, bis er plötzlich knurrte: „Komm nochmal. Auf meine Hand. Jetzt.“

Ich tat es. Der zweite Orgasmus war kürzer, heftiger – ich spritzte dick auf seine Faust, auf seinen Bauch, und er wichste sich mit meiner Jizin weiter, bis er selbst abspritzte, heiße Strahlen auf meine Oberschenkel, die das Wasser sofort verdünnte und runterspülte. Wir keuchten, lachten heiser, und wuschen uns dann richtig ab – Hände über Muskeln, Seife zwischen den Arschbacken, Finger noch einmal neugierig in die Löcher, nur zum Spaß, nur weil wir es konnten.

Als wir abtrockneten, standen wir eng beieinander vor den Spinden. Keine Handtücher mehr als Feigenblätter, nur nackte Haut und das Wissen, was wir getan hatten. Wesley grinste mich an, dieses zufriedene, verschwörerische Lächeln, das mir direkt wieder in den Schwanz fuhr. „Freitag. Dampfsauna. Und diesmal bring ich Gleitgel mit, falls der Schweiß nicht reicht. Ich will dich so tief ficken, dass du meinen Namen an die Fliesen stöhnst.“

Ich erwiderte das Lächeln, genauso dreckig, genauso wissend. „Und ich will danach deinen Arsch. Will dich von hinten nehmen, während der Dampf uns einnebelt, und in dir abspritzen, bis es rausläuft und auf die Bank tropft.“ Wir zogen uns an – locker, die Shorts über noch empfindlichen Schwänzen –, und gingen zusammen raus. An der Tür des Clubs blieben wir einen Moment stehen. Sein Blick streifte meinen Schritt, wo sich schon wieder etwas abzeichnete.

„Bis Freitag, Architekt“, sagte er leise, die Stimme voller Versprechen. „Halt deinen Arsch warm für mich.“

Ich grinste, drehte mich um und ging, den Rest seines Spermas noch als feuchten Film zwischen den Backen spürend, den Schwanz schon wieder halbhart in der Hose. Und während ich die Treppe runternahm, dachte ich nur daran, wie ich ihn nächstes Mal so hart ficken würde, dass sein Loch mich stundenlang spürte und sein Saft mir beim Gehen aus dem Arsch tropfte.

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