Dare im Karaoke: Ihr erster schwarzer Schwanz
Weiße Studentin Kiara bläst und reitet in der Karaoke-Bar ihren ersten dicken schwarzen Schwanz.
Die Neonlichter der Karaoke-Bar flackerten in Pink und Violett über die klebrigen Tische, als Kiara ihren dritten Cocktail schlürfte. Mit vierundzwanzig war die weiße Studentin längst keine Anfängerin mehr, was feuchte Mädelsabende anging, aber dieser Ort hier in der Großstadt roch nach billigem Parfüm, verschüttetem Whiskey und purem Versprechen. Neben ihr lachte Imani laut auf, ihre beste Freundin, die schon die dritte Runde Shots bestellt hatte und mit den Hüften zum Bass wippte.
„Heute wird’s dreckig, Kiara“, grinste Imani und stupste sie an. „Keine Ausreden.“
Genau in dem Moment schob sich ein breitschultriger Afroamerikaner an ihrer Tischkante vorbei. Andre. Er war mindestens einsneunzig, Muskeln spannten unter dem dunklen Shirt, Haut so tiefschwarz, dass die Lichter darauf glänzten. Seine Stimme, als er die Barkeeperin um ein Bier bat, war so tief und rau, dass Kiara spürte, wie es ihr warm zwischen den Beinen wurde. Er drehte den Kopf, entdeckte ihren Blick und schenkte ihr ein charmantes, selbstsicheres Lächeln, das genau wusste, was es anrichtete.
„Hey“, sagte er und lehnte sich lässig herüber. „Ihr seht aus, als bräuchtet ihr Verstärkung beim Singen.“
Imani kicherte sofort. „Perfekt. Wir spielen Dare. Verliererin muss was richtig Anzügliches singen. Du mitmachen, hübscher?“
Andre setzte sich, ohne zu fragen, so nah, dass Kiara seinen warmen, männlichen Geruch roch – Haut, etwas Zedernholz, pure Wärme. Seine Hand streifte absichtlich ihren Oberschenkel, als er nach der Getränkekarte griff. „Ich verlier’ gern, wenn du die Preis bist.“
Das Spiel eskalierte schnell. Imani stellte dumme Wetten, Kiara lachte zu laut, und Andre hielt ihren Blick die ganze Zeit fest. Als die nächste Challenge kam – ein gewagtes Duett mit ihm –, spürte Kiara schon, wie ihre Muschi gegen den dünnen Stoff ihrer Unterhose drückte. Sie trug einen knappen Rock und ein Top, das ihre Brüste hob; er musterte beides ganz offen.
Auf der kleinen Bühne griffen sie sich die Mikros. Der Song, den Imani ausgesucht hatte, war versaut: Texts voller „harder“, „deeper“, „take it all“. Die ersten Takte hallten, und Andre stellte sich hinter sie, eine große Hand fest an ihrer Hüfte. Während sie den Refrain mitsangen, beugte er sich vor, Lippen fast an ihrem Ohr.
„Fuck, Kiara… ich will dich so hart spüren“, flüsterte er heiser in die erotischen Zeilen hinein, damit nur sie es hörte. „Deine enge weiße Fotze um meinen schwarzen Schwanz. Schon jetzt bin ich steinhart für dich.“
Ein Schauer jagte durch ihren Körper. Ihre Nippel zogen sich hart zusammen, drückten sichtbar gegen den Stoff. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schamlippen, machte die Unterhose klamm. Sie spürte seinen Schwanz, dick und lang, gegen ihren Arsch pressen, während sie weitersang, die Stimme zittrig vor Geilheit. Ihre Blicke kreuzten sich im Spiegel hinter der Bühne – hungrig, eindeutig. Seine Finger glitten unter den Saum ihres Rocks, streiften bloß die Innenseite ihres Oberschenkels, und sie drängte sich absichtlich dagegen.
Kiara entschied sich in diesem Moment aktiv. Kein Zufall, kein Alkohol allein. Sie wollte das. Mitten im Song drehte sie sich zu ihm um, packte sein Shirt und küsste ihn leidenschaftlich. Zunge, Zähne, ein leises Stöhnen direkt in seinen Mund. Das Publikum johlte, aber sie war nur bei ihm. Als sie sich kurz löste, flüsterte sie ihm heiß und klar ins Ohr, die Lippen nass von seinem Speichel: „Ich will deinen dicken schwarzen Schwanz spüren. Meinen ersten. Hier. Jetzt. Ich brauch ihn in mir, Andre – bitte fick mich, wie du willst. Ich will es genauso.“
Er knurrte zustimmend, Augen dunkel vor Verlangen. „Dann komm. Ich nehm dich so tief, bis du schreist. Alles einvernehmlich, Baby – du und ich, pure Gier.“
Imani zwinkerte ihnen nur zu, als Andre Kiara an der Hand in den abgeschiedenen VIP-Raum im hinteren Bereich zog. Die Tür fiel ins Schloss. Gedämpfte Musik drang noch durch, aber hier war es eng, dunkel, ein breites Sofa, eine Wand mit Spiegeln. Kaum drin, drückte Kiara sich an ihn, Rock schon hochgeschoben. Andre packte ihre Schultern und schob sie fest, aber genau so, wie sie es wollte, auf die Knie.
„Mach den Mund auf“, befahl er rau, und sie gehorchte gierig, öffnete den Gürtel, zog seinen Schwanz heraus. Dick, schwarz, adrig, der Eichelkopf glänzend und schon feucht. Größer als alles, was sie je im Mund gehabt hatte. Kiara stöhnte vorweggenommen und nahm ihn tief. Lippen dehnten sich um den Schaft, Speichel tropfte, während sie ihn gierig blies – erst flach, dann bis er fast ihren Rachen streifte. Sie lutschte, saugte, ließ die Zunge über die Adern gleiten, eine Hand an seinen schweren Eiern.
„Ja, so… schluck meinen Schwanz, du geile weiße Schlampe“, knurrte er und hielt ihren Kopf, ohne wirklich zu forcieren – sie drängte sich selbst tiefer, würgte leise vor Lust, Speichelfäden zogen sich. „Schau mich an, während du ihn nimmst.“
Sie tat es, Augen feucht, Wangen rot, Muschi tropfnass unter dem hochgeschobenen Rock. Als er sie hochzog, küsste er sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Dann drehte er sie zur Wand, riss die Unterhose zur Seite und hob ein Bein. Sein dicker schwarzer Schwanz glitt in einer einzigen, harten Bewegung in ihre nasse Spalte. Kiara schrie auf vor Dehnung und Glück – so voll, so heiß, die Wände ihrer Muschi spannten sich um ihn.
„Oh fuck, Andre… so dick… ja, nimm mich“, keuchte sie, während er sie im Stehen gegen die kalte Wand fickte. Jeder Stoß schlug tief, seine Eier klatschten nass gegen sie, seine Hände kneteten ihren Arsch. Er biss in ihren Nacken, flüsterte dreckig: „Deine enge Fotze schluckt meinen Schwanz so perfekt. Du willst das, was? Willst von einem schwarzen Kerl durchgefickt werden.“
„Ja – härter, bitte, fick mich kaputt“, flehte sie aktiv, stieß sich ihm entgegen. Er zog raus, schob sie zum Sofa, drehte sie in die Doggy-Position. Rock über dem Rücken, Arsch hoch, und er kniete sich dahinter, rammte wieder rein. Hart von hinten, Griff in ihre Hüften, so tief, dass sie den Spiegel sah und zusah, wie sein glänzender schwarzer Schaft in sie verschwand und wieder kam, glitschig von ihrem Saft.
„Red dreckig für mich“, befahl er, und sie tat es, Stimme brüchig vor Lust: „Fick meine nasse Muschi mit deinem dicken schwarzen Schwanz… füll mich… ich bin so geil auf dich…“
Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, stieß noch fester. Dann ließ er sich aufs Sofa fallen, zog sie mit, und Kiara schwang sich in die Cowgirl-Position über ihn. Sie sank langsam auf den dicken Schwanz hinab, stöhnte guttural, als er sie bis zum Anschlag füllte. Sie ritt ihn, Hüften kreisten und stampften, Brüste wippten frei, nachdem er ihr Top heruntergerissen hatte. Andre knetete ihre Titten fest, drehte die harten Nippel, sog einen in den Mund, während sie sich auf ihm absprang und wieder fallen ließ.
„Reiß dich auf mir ab, Kiara… nutz meinen Schwanz“, knurrte er, Hände an ihrem Arsch, half ihr beim Rhythmus. Sie lehnte sich vor, küsste ihn schmutzig, speichelte, flüsterte: „Dein Schwanz ist so perfekt in mir… ich komm gleich… komm mit mir, füll mich…“
Die Stöße wurden hektisch, nass, laut. Ihr Kitzler rieb an seinem Schambein, innere Wände zuckten. Andre knurrte ihren Namen, fickte von unten hoch, dominant und doch ganz nach ihrem Verlangen. Gemeinsam kippte es – sie kam heftig, Muschi krampfte rhythmisch um ihn, Saft lief über seine Eier, und er stieß noch zweimal tief und entlud sich mit einem tiefen Stöhnen in ihr, warmes Sperma pulsierend.
Sie sackten zusammen, schweißnass, atmend. Andre küsste sie zärtlich, langsam, Lippen weich gegen ihre, während sein Schwanz noch halbhart in ihr zuckte. Finger strichen über ihre Wange.
„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen ihren Mund, Stimme noch heiser. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Komm mit zu mir… oder bleib genau hier. Ich will dich die ganze Nacht in jeder Stellung haben.“
Draußen pochte die Basslinie weiter, und Imanis Lachen war entfernt zu hören. Kiara spürte sein Sperma aus ihr tropfen, die Muskeln noch zuckend, und in ihrem Kopf klickte schon die nächste Welle Verlangen an – hungrig, unersättlich, bereit für alles, was noch kommen würde.
Sie lag noch keuchend auf seiner Brust, als Andres Finger schon wieder über ihren Rücken strichen, langsam, fordernd. Sein Schwanz war noch halb in ihr, pulsierend, und sie spürte, wie er unter dem residualen Sperma und ihrem eigenen Saft wieder anschwoll. Kiara hob den Kopf, sah ihm in die dunklen Augen und wusste, dass sie nicht aufhören wollte. Nicht hier, nicht jetzt. Die Musik draußen hämmerte weiter, dumpf und rhythmisch, und Imanis Lachen klang irgendwo weit weg, egal.
„Noch nicht fertig“, murmelte sie heiser und rutschte von ihm herunter, kniete sich zwischen seine spreizten Beine auf dem Sofa. Sein dicker schwarzer Schwanz glänzte nass, mit weißem Sperma und ihrem klaren Saft bedeckt, die Adern prall. Sie nahm ihn mit beiden Händen, strich fest vom Ansatz zur Eichel, spürte, wie er zuckte. Dann leckte sie langsam die Unterseite hoch, Zunge breit und heiß, schmeckte sich selbst und ihn vermischt – salzig, bitter, geil. Andre stöhnte tief, griff in ihre Haare, aber ließ sie machen.
„Leck mich sauber, Baby. Dann will ich dich nochmal ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Kiara stöhnte zustimmend und nahm den dicken Kopf in den Mund, saugte den Rest seines Kommens heraus, schluckte gierig. Sie bobte den Kopf, Speichel tropfte an den Schaft herunter, machte alles glitschig. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, drückte in den Schlitz, während eine Hand seine schweren Eier massierte. Er war so dick, dass ihre Lippen brennten von der Dehnung, aber sie wollte mehr, wollte ihn wieder steinhart. Als er es war – lang, schwer, pulsierend –, ließ sie ihn mit einem nassen Plopp aus dem Mund gleiten und kletterte über ihn, drehte sich um, bis sie mit dem Arsch zu seinem Gesicht kniete.
Andre brauchte keine Aufforderung. Seine großen Hände packten ihre Hüften, zogen sie nach hinten, und seine Zunge fuhr direkt in ihre nasse Spalte. Kiara schrie auf, als er sie auseinanderspreizte und tief leckte, von der Klit bis zur engen Öffnung hinten, wieder und wieder. Er saugte an ihren Schamlippen, stieß die Zunge rein, ficktete sie damit, während sie sich zurückdrückte. „Oh fuck, ja… leck meine Fotze… so geil…“ Ihre Stimme brach, als er zwei Finger dazunahm, sie schnell und hart stieß, den Daumen über die Klit rieb. Sie ritt sein Gesicht, nass und laut, Saft lief ihm übers Kinn, und sie kam schon wieder, heftig, krampfend, mit einem langen Stöhnen, das im kleinen Raum widerhallte.
Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, drehte er sie herum, schob sie auf den Rücken aufs Sofa. Die Spiegel an der Wand zeigten alles: ihre gespreizten weißen Schenkel, den dunklen Kontrast seiner Haut zwischen ihnen, seinen glänzenden Schwanz, der gegen ihre tropfende Muschi stieß. Andre hakte ihre Beine über seine Schultern, beugte sich vor und rammte in einem Stoß wieder tief rein. Kiara keuchte, Augen weit, als die Dehnung sie erneut packte – so voll, so dehnend, die Wände ihrer Fotze umklammerten ihn gierig.
„Schau dich an“, knurrte er und wies mit dem Kinn zum Spiegel. „Weiße Schlampe, die sich von meinem schwarzen Schwanz auseinandernehmen lässt. Du liebst es.“
„Ja… ich liebe es… fick mich tiefer“, flehte sie und griff nach seinen Schultern, zog ihn näher. Jeder Stoß schlug nass und hart, Eier klatschten gegen ihren Arsch, der Sofa knarrte. Er fickte sie dominant, aber genau in dem Tempo, das sie wollte – mal langsam und kreisend, damit sie jeden Zentimeter spürte, mal brutal schnell, bis ihre Titten wippten und sie laut stöhnte. Schweiß tropfte von seiner Brust auf sie, sein Geruch umhüllte sie, Zedernholz und Sex und pure Männlichkeit. Kiara blickte in den Spiegel, sah, wie sein dicker schwarzer Schaft in ihre rosige, geöffnete Fotze verschwand, herausglitt, glitschig und prall, und wieder rein. Der Anblick trieb sie wahnsinnig.
Er zog raus, drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie, löffelte sie und schob den Schwanz von hinten wieder rein. Eine Hand griff um sie herum, knetete eine Brust, drehte den harten Nippel, die andere rieb fest über ihre Klit. „Du bist so eng… so nass für mich. Dein erster schwarzer Schwanz, und du nimmst ihn wie eine Profihure.“
„Härter… bitte… nimm mich kaputt“, keuchte Kiara und stieß den Arsch zurück. Die Stellung ließ ihn noch tiefer kommen, der Winkel streifte etwas in ihr, das sie zittern ließ. Er biss in ihre Schulter, saugte eine Spur, fickte sie unerbittlich. Die Geräusche waren obzön – Haut auf Haut, nasses Schmatzen, ihr Stöhnen, sein tiefes Knurren. Sie kam wieder, diesmal mit einem Schrei, Muschi zuckte rhythmisch um ihn, Saft spritzte leicht, als er nicht nachließ.
Andre ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er setzte sich auf, zog sie mit in den Schoß, Rücken an seine Brust, und hob sie leicht an, bis sie auf seinem Schwanz ritt – diesmal in der umgekehrten Cowgirl, Beine gespreizt, damit er und der Spiegel alles sahen. Kiara stemmte die Füße aufs Sofa, hüpfte auf und ab, kreiste die Hüften, spürte, wie er sie von unten hochstieß. Seine Hände hielten ihre Titten fest, kneteten sie, während er dreckig flüsterte: „Reiß dich auf. Zeig mir, wie geil du auf meinen Schwanz bist. Spuck auf ihn, wenn du willst – mach es dreckig.“
Sie tat es, beugte sich vor, spuckte zwischen ihre Beine auf die Stelle, wo er in sie glitt, und rieb es mit den Fingern ein, machte alles noch glitschiger. Dann ritt sie schneller, stempelte sich hinunter, bis er anschlug, bis es wehtat und zugleich so gut war, dass sie die Augen verdrehte. Andre griff unter sie, massierte ihre Klit im Kreis, und der dritte Orgasmus baute sich an wie eine Welle – heiß, unaufhaltsam. „Ich komm… Andre, ich komm so hart… füll mich nochmal… spritz tief in mich rein…“
Er knurrte, packte ihre Hüften und fickte von unten wie ein Kolben, hart, tief, dominant. Gemeinsam explodierten sie. Kiara krampfte um ihn, schrie seinen Namen, Saft lief über seine Eier und die Sofapolster, und er entlud sich mit einem langen, gutturalen Stöhnen, warmes, dickes Sperma schoss in stoßweisen Pulsen in ihre zuckende Fotze, füllte sie, bis es austrat und an ihren Schamlippen herunterlief.
Sie sackten ineinander, schweißnass, atmend, sein Schwanz noch in ihr, langsam schlaff werdend. Minutenlang lag nur der Bass draußen und ihr keuchender Atem. Andre küsste ihren Nacken, weich diesmal, strich über ihren Bauch. „Fuck, Kiara… du warst unglaublich. Die ganze Nacht, hab ich gesagt.“
Kiara nickte mechanisch, spürte das warme Sperma aus ihr tropfen, als er herausglitt. Sie setzte sich langsam auf, Beine wackelig, zog das Top hoch und den Rock runter. Der Spiegel zeigte sie: zerzauste Haare, geschwollene Lippen, rote Abdrücke von seinen Händen an Hüften und Brüsten, Sperma, das an ihren Innenschenkeln glänzte. Der Geruch von Sex hing schwer im Raum.
Während Andre sich den Gürtel wieder zumachte, grinsend und zufrieden, und etwas von „nächstes Mal bei mir“ murmelte, spürte Kiara, wie etwas in ihr kippte. Die Hitze war weg. Stattdessen kroch eine kühle Leere hoch, ein plötzlicher Zweifel, der sich wie ein bitterer Nachgeschmack legte. War das wirklich sie gewesen? Die Studentin, die mitten in einer Karaoke-Bar den ersten besten fremden Typen angefleht hatte, sie zu ficken? Der dreckige Talk, das „weiße Schlampe“, das sie selbst mitgeschrien hatte – es hatte sie geil gemacht, ja. Aber jetzt, mit klebrigem Sperma zwischen den Beinen und dem Bass, der draußen weiterhämmerte, fühlte es sich billig an. Zu schnell. Zu anonym.
Sie lächelte ihn an, dünn, und murmelte ein „Ja… war heiß“, aber in ihrem Kopf drehte es sich. Was, wenn Imani draußen alles mitbekommen hatte? Was, wenn das morgen peinlich war, oder leer? Andre war sexy, der Sex brutal gut – aber er kannte nicht mal ihren Nachnamen. Sie putzte sich hastig mit einem gefundenen Taschentuch ab, spürte den Rückfluss seines Kommens und dachte plötzlich: War das der Kick, oder habe ich mich gerade für einen Abend billig verkauft? Der Gedanke setzte sich fest, nagte, während er die Tür öffnete und das Licht und der Lärm hereinschwappten. Irgendetwas stimmte nicht. Die Gier war gestillt, aber der Nachgeschmack blieb falsch, und Kiara wusste nicht, ob sie es bereute oder nur erschrocken war über sich selbst.
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