Brauerei-Tour mit der Mutter meines besten Freundes
Wesley und Franklin ficken ihre Stiefmutter Fiona in der Brauerei.
Die alte bayerische Brauerei roch nach feuchtem Stein, Hefe und etwas Süßlichem, das unter den Gewölben hing. Fiona führte die beiden voraus, die Absätze ihrer High Heels klackten auf dem unebenen Boden, und bei jeder Drehung schwang ihr kurzes Kleid so, dass der Stoff über die vollen Oberschenkel rutschte. Franklin, zweiundzwanzig, starrte unabweisbar auf den tiefen Ausschnitt seiner Stiefmutter. Die Brüste wippten bei jedem Schritt, und das dünne Material gab den Blick auf das weiche Tal dazwischen frei, wann immer sie sich bückte, um auf eine alte Tafel zu zeigen. Wesley, dreiundzwanzig und seit der Schulzeit Franklins bester Freund, spürte, wie ihm die Kehle trocken wurde.
„Hier unten gären die dicken Hopfendolden“, sagte Fiona und lachte dunkel, die Stimme ein wenig heiser vom Flüstern in den engen Gängen. Sie drehte sich um, lehnte sich an einen kühlen Steinpfeiler und ließ den Blick bewusst über die beiden jungen Körper gleiten. „Frisch, prall, voller Saft. Genau das, was man braucht, wenn’s lange gedauert hat.“ Ihre Zunge strich kurz über die Unterlippe. „Ich rede von Monaten, Jungs. Monaten ohne einen richtigen Schwanz. Und ihr zwei… ihr macht mich den ganzen Nachmittag schon wahnsinnig.“
Franklin spürte, wie sein Schwanz sich im Slip spannte. Die enge, dunkle Kellerluft, das leise, rhythmische Stöhnen der Gärbottiche – als atmeten die großen Holzfässer selbst – legten sich wie eine zweite Haut über alles. Fiona lächelte, trat näher, und als sie an ihm vorbeiging, streifte ihre Hand absichtlich über seinen Oberschenkel. Wesley bekam denselben Blick, denselben flüchtigen Kontakt, nur dass ihre Fingerspitzen kurz an seinem Schritt verweilten.
„Ihr seid heiß“, murmelte sie, kaum lauter als das Brodeln um sie herum. „Junge, harte Körper. Ich stelle mir vor, wie das wäre…“ Sie brach ab, führte sie weiter, tiefer in die Gewölbe, wo die Lampen spärlicher wurden und Schatten die Wände tanzten. Franklin tauschte einen Blick mit Wesley. Beide wussten, was in der Luft lag. Beide wollten es.
Im letzten Lagerkeller war es fast leer. Nur ein paar gestapelte Fässer, ein breiter, abgewetzter Holztisch in der Mitte, der Geruch von Holz und kalter Feuchtigkeit. Fiona blieb stehen, drehte sich um und ging langsam an ihnen vorbei – diesmal ohne Ausrede. Ihr praller Arsch drückte sich bewusst gegen Franklins Schritt, blieb einen Herzschlag lang dort, rieb sich spürbar an der harten Beule. Dann an Wesley, fester, lasziver, bis er unwillkürlich die Hüften vorschob. Sie stöhnte leise auf, drehte sich und ließ sich von beiden gleichzeitig an die kalte Steinwand drücken. Vier Hände an ihren Hüften, zwei harte Schwänze gegen Bauch und Schenkel.
„Ich hab’s mir schon so oft vorgestellt“, flüsterte sie, die Wangen gerötet, die Augen dunkel. „Von euch beiden zugleich gefickt zu werden. Einen im Mund, einen in der Fotze. Oder… tiefer. Überall. Franklin… Wesley… wollt ihr das? Wirklich?“
Franklin grinste, atmete schwer. „Ja, Fiona. Sofort.“ Wesley nickte, die Stimme rau: „Wir sind dabei. Alles, was du willst.“
Sie lachte leise, triumphierend und hungrig zugleich, griff nach dem Saum ihres Kleides und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Darunter trug sie nichts außer dunkel behäuteten Strümpfen, die an den Oberschenkeln endeten, und den High Heels. Die vollen Brüste fielen schwer, die Nippel bereits steif. Zwischen den Schenkeln glänzte sie schon, die rasierten Schamlippen feucht und geschwollen. Franklin und Wesley öffneten gleichzeitig ihre Hosen, zogen die harten Schwänze heraus – Franklins dick und geädert, Wesleys etwas länger, beide steinhart und vor Lust glänzend.
Fiona sank auf die Knie auf den kühlen Stein, nahm Franklins Schwanz mit beiden Händen und schob ihn tief in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest darum, die Zunge arbeitete an der Unterseite, während sie ihn bis fast an den Rachen nahm. Franklin stöhnte auf, die Finger in ihrem Haar. Gleichzeitig stellte sich Wesley hinter sie, griff ihre Hüften, spreizte ihre Knie weiter und glitt mit einem Stoß in ihre nasse Fotze. Sie war so eng und heiß, dass er die Zähne zusammenbiss. Fiona wimmerte um Franklins Schwanz herum, der Laut vibrierte durch seinen Schaft, während Wesley sie im Stehen von hinten fickte – harte, tiefe Stöße, die ihre Brüste schwingen ließen und den Klang von Haut auf Haut in den Keller schickten.
„Fickt, ja… so tief“, keuchte sie, als sie Franklin kurz freigab, Speichelfäden an den Lippen. Dann nahm sie ihn wieder, saugte gierig, während Wesley ihr Tempo erhöhte, eine Hand nach vorne, um ihre Klit zu reiben. Franklin spürte, wie sie zitterte, wie ihre Kehle sich um ihn zusammenzog. Die Gärbottiche stöhnten leise mit, als wäre die ganze Brauerei Zeuge.
Nach einer Weile zogen sie sie hoch, hoben sie auf den großen Holztisch. Fiona legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, die High Heels noch an, die Strümpfe spannten sich über dem Fleisch. Franklin stellte sich zwischen ihre Schenkel und stieß hart in ihre Muschi, bis er vollständig in ihr versank. Sie schrie auf vor Lust, krallte sich in die Tischkante. Wesley kletterte auf den Tisch, kniete neben ihrem Kopf, ließ sie seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen, während Franklin sie unbarmherzig fickte – tiefe, schmatzende Stöße, die ihren nassen Saft hörbar machten.
Dann wechselten sie. Franklin zog sich zurück, glänzend von ihr. Wesley legte sich auf den Rücken auf den Tisch, zog Fiona über sich, bis sie im Cowgirl auf ihm saß und seinen Schwanz tief in die Fotze nahm. Sie ritt ihn langsam, kreiste mit den Hüften, die Brüste wippten schwer vor seinem Gesicht. Franklin stellte sich hinter sie, spuckte auf seine Finger, rieb ihren engen Arsch, drückte erst einen, dann zwei Finger hinein. Fiona stöhnte laut, den Kopf zurückgeworfen.
„Ja… nimm meinen Arsch, Franklin. Füll mich. Beide gleichzeitig.“
Er positionierte sich, drückte die Eichel an das enge Loch und schob sich zentimeterweise hinein, während sie auf Wesleys Schwanz saß. Der Druck war enorm, die Enge atemberaubend. Fiona keuchte, die Augen glasig, als beide Schwänze sie ausfüllten – einer in der Fotze, einer im Arsch, doppelt penetriert, gedehnt und gestopft. Franklin begann zu stoßen, kurz und kontrolliert, Wesley von unten entgegen. Sie bewegte sich zwischen ihnen, nahm alles, stöhnte frech und laut, die Stimme brach vor Lust.
„Härter… beide… fickt eure Fiona richtig durch…“
Schweiß glänzte auf ihrer Haut, tropfte auf Wesleys Brust. Der Tisch knarrte unter den Bewegungen. Franklin griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, während er tiefer in ihren Arsch glitt. Wesley saugte an einem Nippel, hielt ihre Hüften, stieß nach oben. Fiona kam das erste Mal heftig, die innere Muskulatur krampfte um beide Schwänze, ein gutturales Stöhnen riss ihr aus der Kehle. Doch sie hielten nicht inne. Sie fickten weiter, wechselten das Tempo, ließen sie auf dem Höhepunkt reiten und wieder fallen.
Als die Wellen nachließen, hoben sie sie erneut um. Fiona landete auf allen vieren auf dem Tisch, den Arsch hoch. Wesley kniete sich vor ihren Mund, schob seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen, während Franklin von hinten abwechselnd Fotze und Arsch nahm, mal den einen, mal den anderen Eingang, bis beide glänzten und sie bebte. Dann legte sich Wesley unter sie, und Franklin glitt erneut in ihren Arsch, während sie Wesleys Schwanz wieder in der nassen Muschi hatte – DP, rhythmisch, unerbittlich. Die Geräusche waren roh: Haut, Feuchtigkeit, Stöhnen, das Echo der Keller.
Fiona ritt und wurde geritten, ließ sich füllen, dachte nur noch an die beiden harten Körper, an die Schwänze, die sie dehnten, an Monate der Enthaltsamkeit, die jetzt in dieser gierigen, schmutzigen Freigabe endeten. Franklin beugte sich über sie, biss leicht in ihre Schulter, flüsterte: „Du nimmst uns so gut, Stiefmutter… so eng…“ Wesley keuchte von unten: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie lächelte, den Mund voll, den Körper vibrierend zwischen den beiden jungen Männern, und spürte, wie die nächste Welle schon wieder aufbaute. Der Keller war warm geworden von ihrem Atem, von der Reibung, von dem, was noch kommen würde. Fiona ließ sich tiefer sinken, öffnete sich weiter, bereit für alles, was die beiden mit ihr anstellen wollten – und spürte, dass dies erst der Anfang war.
Sie spürte die nächste Welle schon in den Schenkeln vibrieren, als Franklin seinen Schwanz noch tiefer in ihren Arsch rammte und Wesley von unten hart nachoben stieß. Die beiden dicken Schäfte rieben sich nur durch die dünne Wand in ihr aneinander, dehnten sie aus, füllten sie so komplett, dass Fiona dachte, sie platzte gleich. Schweiß tropfte von Franklins Stirn auf ihren Rücken, mischte sich mit dem feuchten Geruch von Hefe und altem Holz. Sie keuchte um Wesleys Schwanz herum, der ihr den Mund vollstopfte, Speichel lief ihr am Kinn runter und tropfte auf Wesleys Bauch.
„Fick mich kaputt, Jungs… füllt eure Stiefmutter richtig“, keuchte sie, als Wesley kurz rausglitt und sie Luft holte. Franklin lachte heiser hinter ihr, griff fester in ihre Hüften und hämmerte jetzt ungebremst in ihren Arsch. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Brüste baumelten schwer, Nippel streiften über Wesleys Brustwarzen. Wesley packte ihren Kopf, schob seinen glänzenden Schwanz wieder zwischen ihre Lippen und fickte ihren Mund im gleichen Takt. Fiona würgte leise, als er tief ging, spürte die Eichel am Rachen, und trotzdem saugte sie gierig, die Zunge flach, damit er alles reinrammen konnte.
Der Holztisch knarrte laut unter ihnen, ein Fass rollte ein Stück zur Seite. Franklin spuckte erneut auf ihren geöffneten Arsch, rieb die Spucke ein und stieß noch fester zu. „Du bist so eng, Fiona… dein Arsch schluckt mich komplett. Schau, wie du dich dehnst für uns.“ Er zog sich fast raus, nur die Eichel steckte noch, dann rammte er bis zum Anschlag rein. Fiona schrie auf, der Laut vibrierte um Wesleys Schwanz, und sie kam wieder – heftig, unkontrolliert. Ihre Fotze krampfte leer, der Arsch pulsierte um Franklin, Saft spritzte aus ihr auf Wesleys Bauch und tropfte auf den Tisch. Sie zitterte so stark, dass die High Heels klapperten, die Strümpfe rutschten ein Stück runter.
Sie ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Wesley schob sie von sich, Franklin zog seinen Schwanz langsam aus dem engen Loch, der Anus blieb einen Moment geöffnet und zuckte. Fiona lag keuchend auf dem Bauch, der Arsch hoch, alles glänzte feucht und rot. „Noch nicht genug“, knurrte Wesley und drehte sie auf den Rücken. Er griff unter ihre Knie, schob die Beine weit auseinander, bis die Sehnen spannten, und versenkte seinen langen Schwanz in einem Zug in ihrer triefenden Fotze. Sie war so nass, dass es schmatzte, laut und dreckig. Franklin kniete sich über ihr Gesicht, rieb seinen von ihrem Arsch glänzenden Schwanz über ihre Lippen. „Leck ihn sauber, Stiefmutter. Schmeck dich selbst.“
Fiona streckte die Zunge raus, leckte den Schaft von der Wurzel bis zur Eichel, schmeckte ihren eigenen Saft und den bitteren Geschmack von Arsch. Dann nahm sie ihn tief, während Wesley sie gnadenlos durchfickte – harte, schnelle Stöße, die den Tisch rutschen ließen. Er rieb ihre Klit mit dem Daumen, kreiste, drückte, bis sie wieder wimmerte. Franklin fickte ihren Mund jetzt richtig, hielt ihren Kopf fest, stieß flach und tief. Tränen traten Fiona in die Augen vor der Intensität, aber sie wollte mehr, brauchte mehr. Monate ohne Schwanz, und jetzt zwei auf einmal – sie fühlte sich wie ein Loch, das nur zum Geficktwerden da war, und es war perfekt.
„Wechsel“, keuchte Franklin nach einer Weile. Sie rutschten runter vom Tisch. Fiona stand auf wackligen Beinen, die Absätze knirschten auf dem Stein. Wesley setzte sich auf die Kante eines großen Holzfasses, die Beine gespreizt, den harten Schwanz nach oben. Fiona setzte sich rittlings auf ihn, nahm ihn wieder in die Fotze, sank langsam runter, bis er komplett in ihr steckte. Sie spürte jeden Zentimeter, die Adern, die Hitze. Franklin trat hinter sie, spuckte nochmal auf seinen Schwanz und auf ihr Loch, drückte die Eichel an den schon gedehnten Arsch und schob sich rein – diesmal schneller, entschlossener. Fiona stöhnte guttural auf, der Kopf fiel zurück gegen Franklins Schulter.
Beide bewegten sich jetzt synchron. Wesley von unten, Franklin von hinten, sie eingekeilt dazwischen. Die Fässer um sie herum vibrierten leise vom Gären, als wollten sie mitstöhnen. Fiona ritt und wurde geritten, kreiste mit dem Becken, presste sich abwechselnd nach unten und nach hinten. „Beide… so tief… ich spüre euch überall“, keuchte sie. Franklin biss in ihren Nacken, saugte eine markige Stelle, kniff ihre Nippel fest zwischen den Fingern. Wesley leckte an dem anderen, biss leicht zu, während er nach oben stieß. Der doppelte Druck baute sich wieder auf, Fiona spürte, wie sie von innen zuckte.
Sie kamen das dritte Mal, diesmal länger, wellenförmig. Ihre Muskulatur milchte beide Schwänze, zog sie tiefer, will sie nicht mehr rauslassen. Franklin fluchte leise, hielt sich zurück, zog fast raus, nur um wieder reinzuhämmern. „Nicht doch… wir spritzen noch nicht. Du kriegst uns länger.“ Wesley grinste von unten, schweißnass, die Haare klebten an der Stirn. „Wir ficken dich den ganzen Keller durch, Fiona. Dein enger Körper gehört uns jetzt.“
Als die Orgasmuswellen abebbten, zogen sie sich raus. Fiona glitt von Wesleys Schoß, stand keuchend da, Saft lief ihr innen an den Schenkeln runter, tropfte auf die Strümpfe. Franklin packte sie an den Haaren, führte sie zu einem anderen Fass, das halb leer und auf der Seite lag. Er beugte sie darüber, den Oberkörper flach auf dem kühlen Holz, den Arsch rausgestreckt. Wesley kniete sich davor, spreizte ihre Backen und leckte zuerst ihre triefende Fotze, dann höher, die Zunge flach über den geröteten Anus. Fiona stöhnte laut, schob sich gegen sein Gesicht. „Ja… leck mich… mach mich bereit für mehr.“
Wesley spuckte in das Loch, steckte zwei Finger rein, scissorte sie auf, während Franklin vor sie trat und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie saugte gierig, schmatzte laut, die Hände griffen nach seinem Sack und massierten. Franklin stöhnte, fickte ihren Hals flacher jetzt, damit sie atmen konnte, aber trotzdem tief. Wesley stand auf, positionierte sich und glitt mit einem harten Stoß in ihren Arsch. Fiona schrie um den Schwanz herum, die Finger krallten sich ins Holz. Er fickte sie jetzt solo im Arsch, tief und rhythmisch, eine Hand unter ihr, Finger in der Fotze, Daumen auf der Klit. Franklin hielt ihren Kopf und sah zu, wie Wesleys Schwanz in sie verschwand und wieder rauskam, glänzend und dick.
„Du nimmst ihn so geil, Stiefmutter“, knurrte Franklin. „Schau dir an, wie dein Arsch ihn schluckt. Wir hätten das schon früher machen sollen.“ Fiona wimmerte Zustimmung, speichelte über seinen Schaft, ließ ihn raus und keuchte: „Härter… benutzt mich… ich will eure Schwänze den ganzen Tag spüren.“ Wesley erhöhte das Tempo, klatschte mit der freien Hand auf ihre Arschbacke, einmal, zweimal, bis es rötete. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, machte alles schärfer. Dann zog er raus, und Franklin übernahm den Arsch, während Wesley sich unter das Fass quetschte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel schob, um ihre Klit zu lutschen und die Fotze zu ficken mit der Zunge.
Fiona kam wieder, diesmal schreiend, der Körper schlug gegen das Fass, die Beine zitterten unkontrolliert. Saft spritzte Wesley ins Gesicht, tropfte ihm übers Kinn. Sie lachte heiser dazwischen, triumphal. „Mehr… gebt mir mehr… ich bin noch lange nicht fertig.“ Franklin zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Rücken gegen das nächste stehende Fass. Er hob ein Bein hoch, hakte es über seinen Arm und stieß hart in ihre Fotze. Wesley stellte sich daneben, rieb seinen Schwanz an ihrem Mund, bis sie ihn wieder nahm. Sie standen so, Fiona eingeklemmt, ein Bein in der Luft, gefickt und gelutscht gleichzeitig.
Die Kellerluft war jetzt dick von Sex, Schweiß und dem süßlichen Gärgeruch. Franklin fickte sie stehend, tief, der Winkel traf einen Punkt in ihr, der sie jedes Mal aufstöhnen ließ. Wesley hielt ihr den Kopf und stieß flacher in den Mund, spürte, wie sie mit der Zunge spielte, die Eichel umkreiste, saugte als wollte sie ihn melken. „Wir wechseln gleich wieder“, keuchte Wesley. „Dann nimmst du uns beide nochmal im DP… oder vielleicht beide in einer Löchern. Dein Arsch ist schon so offen.“ Fiona knurrte vor Lust bei dem Gedanken, nickte so gut sie konnte mit dem vollen Mund.
Sie zogen sich zurück, nur um sie auf den Boden zu legen, auf eine ausgebreitete Jacke, die einer von ihnen hingeworfen hatte. Fiona lag auf dem Rücken, die Beine weit, High Heels noch immer an den Füßen, Strümpfe zerknittert und nass. Wesley legte sich neben sie, küsste sie dreckig, schob der Zunge in ihren Mund, während Franklin zwischen ihre Schenkel glitt und wieder in die Fotze stieß. Dann rollten sie sie auf die Seite. Wesley hakte ein Bein hoch, positionierte sich am Arsch und schob sich parallel zu Franklin rein – beide Schwänze jetzt eng beieinander, einer in Fotze, einer in Arsch, Seite an Seite, die Wärme und der Druck enorm.
Fiona schrie auf, die Augen weit, als sie sich bewegten. Die Reibung war wahnsinnig, jeder Stoß doppelte Sensation. Franklin und Wesley fanden einen gemeinsamen Rhythmus, stießen abwechselnd und dann zusammen, dehnten sie maximal. Schweiß tropfte auf ihre Haut, Hände griffen überall – Brüste, Klit, Haare, Hüften. Fiona kam erneut, diesmal so heftig, dass sie kurz die Kontrolle verlor, der Körper sich verkrampfte und dann schlaff wurde vor lauter Lust. Doch die beiden hörten nicht auf. Sie fickten weiter durch ihren Orgasmus hindurch, hielten sie fest, benutzten sie als enges, nasses Loch.
„Du bist unser Fickstück hier unten“, flüsterte Franklin heiser an ihr Ohr. „Die Brauerei hört uns, die Fässer zittern mit. Wir machen dich fertig, Fiona… aber noch nicht. Du wirst noch mehr nehmen.“ Wesley biss in ihre Schulter, stieß besonders tief. „Sag’s… sag, dass du unsere Schlampe bist.“ Fiona keuchte, die Stimme gebrochen: „Ja… eure Schlampe… eure Stiefmutter-Schlampe… fickt mich voll… füllt mich… ich will eure Ladungen spüren, aber später… erst noch mehr ficken…“
Sie zogen sich fast raus, ließen nur die Eicheln stecken, dann rammten sie gleichzeitig rein. Fiona wimmerte, krallte sich an ihre Arme. Der Steinboden war kalt unter ihr, der Kontrast zu der Hitze in ihrem Inneren trieb sie weiter. Franklin griff nach einem restlichen Tropfen Bier, der irgendwo stand, goss etwas über ihre Brüste, leckte es ab, während er weiter stieß. Der bittere Geschmack mischte sich mit Schweiß. Wesley lachte dreckig, tat dasselbe an ihrem Hals.
Die Bewegungen wurden roher, intensiver. Sie rollten Fiona auf den Bauch, zogen sie auf alle viere. Wesley kniete sich vor sie, schob den Schwanz in den Mund, Franklin nahm den Arsch wieder, fickte ihn hart und flach. Dann wechselten sie mitten im Stoß – Franklin in den Mund, Wesley in die Fotze, dann wieder DP, diesmal mit Fiona sitzend auf Wesleys Schoß rückwärts, Franklin kniend davor, der Schwanz in ihrem Arsch, während sie sich an beiden festhielt und sich selbst auf und ab bewegte.
Sie ritt sie so, kreiste, presste sich runter, bis sie wieder zuckte. Der Keller hallte wider von Haut auf Haut, von feuchten Geräuschen, von Stöhnen und Fluchen. Fiona spürte, wie die Anspannung in den beiden Jungs wuchs, wie ihre Schwänze noch härter wurden, dicker, bereit zum Abspritzen – aber sie hielten sich zurück, edgten sich und sie. Wesley kniff ihre Klit, Franklin massierte ihren G-Punkt von innen mit dem Schaft. Sie kam das fünfte Mal, flach und langgezogen, der Körper nur noch ein zuckendes Bündel Lust.
Als es abebbte, zogen sie sich raus und stellten sie auf. Fiona stand schwankend, alles an ihr glänzte, der Mund rot und geschwollen, Arsch und Fotze leicht geöffnet und tropfend. Franklin küsste sie hart, schob die Zunge rein, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. Wesley stand dahinter, rieb seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken, ohne einzudringen. „Wir gehen tiefer rein“, murmelte er. „Da hinten sind noch engere Gänge… mehr Fässer… wir ficken dich an jedem einzelnen. Du wirst uns um mehr betteln.“
Fiona lächelte dreckig, griff nach beiden Schwänzen, strich sie gleichzeitig, spürte das Pulsieren. „Dann zeigt’s mir… benutzt mich weiter. Ich will eure harten jungen Schwänze den Rest des Tages in mir spüren. Füllt mich, dehnt mich, macht mich zur nassen, fertigen Fotze eurer Tour.“ Franklin grinste, packte sie an der Hüfte und schob sie vorwärts, tiefer in die Schatten der Gewölbe, wo die Luft noch kühler und feuchter war. Wesley folgte, die Hände schon wieder an ihrem Arsch, Finger streiften über die geöffneten Löcher. Der Tisch hinter ihnen war nass und verkratzt, der Geruch von Sex hing schwer – und vor ihnen warteten noch mehr enge Stellen, mehr Holz, mehr Stein, mehr Gelegenheiten, sie richtig durchzuficken, ohne Ende. Fiona spürte die nächste Erregung schon wieder aufsteigen, die Leere in ihr schrie nach dem nächsten Stoß, und sie wusste, dass die beiden lange nicht fertig waren mit ihrer gierigen Stiefmutter.
Sie schoben Fiona tiefer in die engen Gänge, wo die Decken so niedrig wurden, dass Franklin den Kopf einziehen musste. Die Luft roch intensiver nach Hefe und feuchtem Holz, kalte Tropfen fielen von den Steinen auf ihre nackte Haut. Wesley drückte sie von hinten an ein stehendes Fass, die kalte Dauben drückten in ihre Brüste, während er seinen Schwanz zwischen ihre Schenkel schob und ohne Vorwarnung hart in ihre Fotze stieß. Fiona keuchte auf, die Finger krallten sich am Holz fest. „Ja… genau so… ramms rein“, knurrte sie, und Franklin trat vor sie, packte ihr Kinn und schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie saugte gierig, schmatzte laut, die Zunge flach, damit er bis in den Rachen glitt. Wesley fickte sie stehend von hinten, tiefe Stöße, die sie gegen das Fass pressen ließen, Brüste gequetscht, Nippel hart vom kalten Holz.
Franklin hielt ihren Kopf fest und stieß flacher, sah zu, wie Speichel über ihr Kinn tropfte. „Gute Stiefmutter… nimm uns beide. Dein Mund gehört uns genauso wie deine Löcher.“ Wesley lachte heiser, griff um sie herum und rieb ihre Klit mit groben Fingern, kreiste, drückte, bis sie zitterte. Fiona kam heftig, die Fotze milchte Wesleys Schwanz, Saft spritzte an ihre Schenkel und auf den Steinboden. Sie wimmerte um den Schwanz im Mund, aber sie hielten nicht inne – Wesley fickte durch ihren Orgasmus hindurch, härter, roher, der Klang von nasser Haut hallte von den Gewölben wider.
Sie zogen sie weiter, zu einem Haufen gestapelter kleinerer Fässer. Franklin setzte sich darauf, den Schwanz steif nach oben. Fiona kletterte rittlings auf ihn, nahm ihn tief in den Arsch, sank langsam runter, bis sie vollständig gestopft war. Das enge Loch schluckte ihn, sie spürte jede Ader, die Dehnung brannte süß. Wesley kniete sich davor, spreizte ihre Schenkel weiter und glitt in ihre triefende Fotze – DP wieder, diesmal sitzend, beide Schwänze eng beieinander in ihr. Fiona warf den Kopf zurück, stöhnte guttural. „Füllt mich… beide… ich spüre euch aneinander reiben…“ Franklin packte ihre Hüften und stieß von unten nach oben, Wesley hämmerte von vorne, synchron und gnadenlos. Die Fässer knarrten unter dem Gewicht, Fiona ritt und wurde geritten, Brüste wippten schwer, Schweiß tropfte auf Franklins Brust.
Ihre Gedanken rasten: Monate der Leere, und jetzt das – zwei junge, harte Schwänze, die sie zerlegten, dehnten, besaßen. Sie fühlte sich wie Fleisch, das nur zum Ficken da war, und es war genau richtig. Wesley beugte sich vor, biss in einen Nippel, saugte fest, während er tiefer stieß. Franklin kniff ihre Klit zwischen zwei Fingern, rieb, bis sie wieder kam – wellenförmig, lang, der Arsch und die Fotze krampften um die Schäfte, milchten sie. „Nicht spritzen… noch nicht“, keuchte sie. „Fickt mich weiter… macht mich kaputt.“
Sie wechselten. Wesley legte sich auf den kalten Boden, Fiona kniete über ihm im umgekehrten Cowgirl, nahm seinen langen Schwanz wieder in die Fotze und ritt rückwärts, den Arsch nach Franklin gestreckt. Franklin spuckte dick auf ihr Loch, rieb ein und schob sich in den Arsch. Sofort wieder doppelt penetriert. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte flach und hart, während sie auf Wesley auf und ab glitt. „Du nimmst uns so perfekt, Fiona… deine Löcher sind für uns gemacht“, knurrte Franklin. Wesley stöhnte von unten: „Reib dich… milch mich… ja so.“ Fiona kreiste mit dem Becken, presste sich abwechselnd nach unten und hinten, spürte die Eicheln tief in sich, den Druck, der sie fast zerreißen wollte. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem Gärduft, ihre Säfte tropften auf Wesleys Bauch und den Boden.
Franklin zog raus, drehte sie um, drückte sie mit dem Rücken auf den Boden. Er hakte ihre Beine über seine Schultern und versenkte sich bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Wesley kniete über ihrem Gesicht, rieb den von ihrer Fotze glänzenden Schwanz über Lippen und Zunge. „Leck mich sauber und nimm ihn dann tief.“ Fiona streckte die Zunge raus, leckte den Schaft ab, schmeckte sich selbst und den bitteren Arschgeschmack, dann öffnete sie den Mund weit. Wesley fickte ihren Hals, während Franklin sie gnadenlos durchstieß – schmatzende, nasse Geräusche, der Tisch war weit, hier war nur Stein und Echo. Sie kam wieder, schreiend um den Schwanz herum, Tränen in den Augen vor Intensität, Beine zitternd in der Luft.
Sie ließen sie nicht atmen. Franklin rollte sie auf die Seite, legte sich hinter sie, glitt in den Arsch. Wesley legte sich vorn, schob sich in die Fotze – Side-by-Side-DP, Körper an Körper, Schwänze parallel, die dünne Wand zwischen ihnen vibrierte bei jedem Stoß. Fiona war eingekeilt, keuchte, griff nach beiden, krallte sich fest. „Härter… benutzt eure Schlampe… fickt die Stiefmutter durch“, stöhnte sie. Franklin biss in ihren Nacken, saugte eine Markierung, Wesley küsste sie dreckig, schob die Zunge in ihren Mund. Die Stöße wurden roher, schneller, der Boden kratzte unter ihr, Schweiß und Saft klebten überall. Sie kam das x-te Mal, unkontrolliert, der Körper schlug gegen die beiden, Muskulatur zog die Schwänze tiefer.
Als die Wellen abebbten, zogen sie sie hoch und führten sie zu einer niedrigen Nische, wo alte Bottiche standen. Fiona kniete auf allen vieren, den Arsch hoch. Wesley kniete davor und fickte ihren Mund, Franklin nahm den Arsch solo, hämmerte flach und tief, eine Hand unter ihr an der Klit. Dann wechselten sie mitten im Takt – Franklin in den Mund, Wesley in die Fotze, Finger im Arsch. Fiona würgte, speichelte, saugte, stöhnte. „Mehr… gebt mir beides wieder“, bettelte sie heiser. Sie positionierten sich neu: Wesley unter ihr auf dem Rücken, Schwanz in der Fotze, Franklin kniend dahinter im Arsch. Doppelte Penetration zum Höhepunkt.
Jetzt wurde es wild. Franklin und Wesley stießen ungebremst, fanden den gemeinsamen Rhythmus, rammten gleichzeitig rein, dehnten sie maximal. Fiona schrie vor Lust, ritt und wurde geritten, der Körper nur noch ein zuckendes, nasses Loch. „Wir spritzen gleich… du kriegst alles“, keuchte Franklin. Wesley knurrte: „Schluck und nimm… füll dich mit uns.“ Fiona nickte gierig, presste sich enger. „Ja… spritzt rein… beide… füllt eure Fiona… macht mich voll…“ Die Schwänze schwollen, pulsierten. Franklin kam zuerst, heiße Ladungen schossen tief in ihren Arsch, pulsierend, endlos, er stieß durch und pumpte alles rein. Wesley folgte Sekunden später, spritzte hart in die Fotze, Welle um Welle, bis es austrat und mit Franklins Samen vermischt an ihren Schenkeln runterlief. Fiona kam mit ihnen, der stärkste Orgasmus, der Körper verkrampfte, milchte die spritzenden Schwänze, schrie ihren Namen und „fickt… voll… jaaa“.
Sie stießen noch ein paar Mal nach, leerten sich komplett in sie. Fiona sackte zusammen, keuchend, vollgestopft, Samen tropfte aus beiden Löchern auf den Stein, glänzte im spärlichen Licht. Franklin und Wesley zogen langsam raus, die Löcher blieben einen Moment geöffnet und zuckten, spuckten noch mehr weißes raus. Sie halfen ihr hoch, küssten sie dreckig, strichen über die vollen Brüste, die nassen Schenkel. Fiona grinste erschöpft und hungrig, griff nach den noch halbsteifen Schwänzen. „Noch nicht vorbei… putzt mich und fickt mich nochmal… ich will euren Saft den ganzen Weg nach oben spüren.“
Sie führten sie zurück durch die Gänge, stoppten an jedem Fass, fickten sie nochmal flüchtig – Franklin in den Mund, Wesley in die Fotze, dann umgekehrt, bis sie wieder hart waren und sie ein letztes Mal im Stehen gegen die Wand nahmen, DP, bis sie erneut abspritzten, diesmal über ihren Bauch und Brüste, und Fiona alles ableckte. Der Keller war ihr Reich geworden, nass, stinkend nach Sex und Hefe. Als sie endlich die Kleider und Hosen wieder anzogen – Fiona nur das Kleid, darunter tropfend – lachte sie leise, die High Heels klackten unsicher.
Draußen wartete das Tageslicht, aber unten blieb der Geruch, die Spuren, die Erinnerung an jeden Stoß.
Und als Fiona später allein unter der Dusche stand und der letzte Tropfen Samen aus ihrem Arsch lief, wusste sie, dass sie die beiden jungen Schwänze ihrer Stiefmutter-Existenz nie wieder missen wollte – und dass die nächste Tour schon morgen begann.
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