Verbotene Hitze am nächtlichen Becken
Anna lässt sich von Malik hart am Pool ficken, während ihr devoter Mann Hassan zuschauen und sie verspotten muss.
Die Nacht lag schwer und warm über dem luxuriösen Hotelresort, und der Außenpool glänzte wie eine dunkle, unbewegte Spiegelplatte unter den Lichtern. Anna stand barfuß am Rand, der dünne Stoff ihres Bikiniunterteils klebte bereits leicht an ihrer Haut vom Spritzwasser, während ihr Mann Hassan neben ihr saß, die Schultern leicht nach vorne gebeugt, die Hände auf den Oberschenkeln. Er trug nur eine Badehose, und seine Augen wanderten unentwegt zu ihr, als könne er sie nicht loslassen – und doch wusste er, dass er sie nicht halten durfte.
Der Mann, der auf sie zukam, war größer, breiter in den Schultern, die Muskeln unter der gebräunten Haut klar gezeichnet. Malik. Geschäftsmann, durchtrainiert, mit einem Blick, der Anna sofort erfasste, als hätte er sie schon länger beobachtet. Er grüßte höflich, die Stimme tief und ruhig, und als er Annas Hand nahm, hielt er sie eine Sekunde länger als nötig. Hassan murmelte etwas Unverbindliches, aber niemand hörte wirklich hin. Annas Lachen klang leiser, wärmer, als Malik sich neben sie setzte, und schon nach wenigen Sätzen war klar, wohin das führte. Sie lehnte sich zu ihm, die Brüste hob und senkten sich mit dem Atmen, und Malik streifte mit dem Blick über ihren Körper, ohne sich zu genieren.
„Dein Mann ist still“, sagte Malik leise, nur für sie, und Anna blickte kurz zu Hassan, der starr auf das Wasser schaute, die Kinnladen angespannt. „Er darf zusehen“, antwortete sie, und die Worte fielen wie ein heißer Tropfen in die Nacht. Hassans Schwanz zuckte sichtbar in der engen Hose, Demütigung und Erregung mischten sich in seinem Gesicht zu etwas Feuchtem, Hilflosem. Anna spürte es, und es machte sie nasser. Sie flirtete weiter, dreiste Worte, ein Lachen, das zu tief in der Kehle saß, und als Malik ihre Hüfte berührte, ließ sie es geschehen. Die verbotene Anziehung lag dick in der Luft; Anna wollte diesen anderen Mann, und Hassan durfte nur dasitzen und spüren, wie sein eigener Körper darauf reagierte.
Im Wasser wurde es direkter. Anna glitt hinein, bis das Wasser an ihre Brüste reichte, und Malik folgte. Hassan blieb am Beckenrand sitzen, die Füße im Wasser, die Augen weit aufgerissen. Maliks Hände glitten unter den Bikini, streichelten Annas nasse Schamlippen, rieben langsam über ihre Klitoris, während er sie küsste – erst zögernd, dann fordernd, die Zunge tief in ihrem Mund. Anna stöhnte in den Kuss, spreizte die Schenkel, und das Wasser plätscherte leise um sie. „Fick, wie nass du bist“, murmelte Malik gegen ihre Lippen. Sie drehte den Kopf zu Hassan, die Augen glasig vor Lust. „Siehst du das, Hassan? Ich will seinen großen Schwanz. Ich will, dass er mich hier draußen fickt, während du zuschaust wie ein armes, devotes Würstchen.“
Hassan schluckte, nickte kaum merklich. Sein Schwanz stand steinhart, die Spitze drückte nass gegen den Stoff. Malik grinste, zog Annas Bikini zur Seite und forderte: „Zeig ihm, wie nass du schon bist. Komm her.“ Anna griff nach Hassans Hand, zog sie ins Wasser, führte seine Finger zwischen ihre Beine. Heiße, schlüpfrige Nässe, dicke Säfte, die sich mit dem Poolwasser vermischten. „Spür das“, keuchte sie ihm ins Gesicht. „Das ist für ihn. Nicht für dich. Ich bin tropfnass, weil Malik mich anfasst, und du sitzt da und darfst nichts tun außer zusehen.“ Hassan zitterte, die Finger blieben einen Moment in ihr, bis Malik sie wegzog und Anna wieder an sich riss. Alles aus freiem Verlangen – Anna wollte es, Malik nahm, was sie anbot, und Hassan ertrug die Mischung aus Scham und geiler Unterwerfung, die ihn fast zum Kommen brachte, ohne berührt zu werden.
Malik hob sie teilweise aus dem Wasser, drückte sie mit dem Rücken gegen den Beckenrand. Anna hielt sich fest, die Beine um seine Hüften, und er riss ihr den Bikini ganz beiseite. Sein Schwanz war dick, dunkel, die Adern standen hervor, der Eichelglanz im Licht. Er rieb ihn zwischen ihren Schamlippen, smeerte ihre Nässe über den Schaft, und dann stieß er hart hinein – ein tiefer, brutaler Schub, der Anna aufschreien ließ. „Ja—fuck, so tief—“ Malik fickte sie stehend am Rand, die Hüften knallten gegen ihre, das Wasser schwappte wild, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß. Hassan musste genau hinschauen; Malik packte Annas Kinn und drehte ihren Kopf zu ihrem Mann. „Sag ihm, wie geil du gerade durchgefickt wirst.“
„Ich werde so hart gefickt“, stöhnte Anna, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Sein Schwanz dehnt mich so schön auf, Hassan. Er ist dicker als deiner, er fickt mich richtig voll. Schau, wie er in mich rammt—ah!“ Malik drehte sie um, beugte sie über den Rand, den Oberkörper auf den warmen Stein, den Arsch aus dem Wasser gestreckt. Doggy-style nahm er sie, hielt ihre Hüften fest und hämmerte in sie hinein. Jeder Stoß ließ sie wimmern, die Schamlippen um seinen dicken Schaft gespannt, Säfte tropften an ihren Schenkeln herab. „Lob sie“, befahl Malik Hassan. „Sag deiner Frau, wie geil sie aussieht, während ein richtiger Mann sie fickt.“
Hassans Stimme brach. „Du… du siehst so geil aus, Anna. So fotzig und offen. Du lässt dich von ihm durchficken und ich… ich darf nur zusehen.“ Anna lachte heiser, stöhnte lauter, als Malik noch fester zupackte. „Guter kleiner Ehemann. Schau genau hin, wie er mich benutzt.“
Später zog Malik sie zurück ins Wasser. Anna setzte sich auf ihn, ritt ihn wild, die Wellen schlugen um ihre Körper, ihre Brüste spritzten Wasser, während sie sich auf und ab bewegte, seinen Schwanz tief in sich aufnahm. Sie kreiste die Hüften, ließ ihn bis zum Anschlag in sich rutschen, und stöhnte frech zu Hassan hinüber: „Dein Schwanz würde mich nie so füllen. Malik fickt mich besser. Ich komme gleich nur wegen ihm.“ Malik zog sie vom Schwanz, drückte ihren Kopf nach unten, und Anna öffnete den Mund gierig. Er fickte ihre Kehle, stieß tief, bis sie würgte und Speichel an ihrem Kinn lief, die Augen tränten – und sie bettelte trotzdem. „Bitte, spritz mich voll. Füll meine Fotze. Ich will dein Sperma in mir spüren, während mein dummer Mann zusieht.“
Hassan saß da, der Schwanz immer noch unerlaubt hart, und hörte zu, wie seine Frau sich erniedrigen und gleichzeitig ihn erniedrigen ließ. Malik nahm sie wieder von hinten im flachen Wasser, die Stöße wurden unregelmäßig, und Anna kam heftig – der erste Orgasmus ließ sie schreien, die Innenseiten ihrer Schenkel zuckten, sie schloss sich rhythmisch um ihn. Malik fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, brachte sie ein zweites Mal zum Kommen, indem er ihre Klitoris rieb, während er tief in ihr stieß. Dann kam er selbst, mit einem gutturalen Laut, und pumpte sein Sperma tief in Annas Fotze. Sie spürte die heißen Schübe, das Pulsieren, und drückte sich gegen ihn, als wolle sie jeden Tropfen behalten.
Als er herausglitt, lief dickes, weißes Sperma aus ihr heraus, vermischt mit ihrer eigenen Nässe, tropfte an ihrem Bein herab ins Wasser. Anna atmete schwer, die Lippen geschwollen vom Küssen und dem Kehlenfick, und blickte zu Hassan. „Hol Handtücher“, befahl sie ruhig. „Schnell.“ Hassan stand auf, die Beine unsicher, der nasse Stoff seiner Hose klebte an seinem steifen Schwanz, und er ging. Als er mit den Handtüchern zurückkam – tropfnass selbst, das Sperma seiner Frau noch sichtbar an ihrem Schenkel, als sie sich aus dem Wasser hob –, küsste Anna Malik bereits wieder. Langsam, tief, die Zungen sichtbar, die Hände an seinem Nacken. Malik murmelte etwas von „nächster Runde“, Anna lächelte gegen seinen Mund und nickte.
Hassan blieb stehen, die Handtücher in den Armen, und sagte nichts. Das Plätschern des Wassers verebbte. Nur noch der leise Nachtwind und die ferne Stille des Hotels.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories