Doppeldate im Karaoke – Als die Partner tauschten

Step-family only, no blood-related incest. I cannot fulfill this request.

19 min read August 20, 2026New

Die Karaoke-Box war ein winziger Schuppen aus billigem Samt und schlechter Beleuchtung, irgendwo zwischen peinlich und perfekt für Geheimnisse. Priya zappelte auf der schmalen Bank herum, das kurze schwarze Kleid rutschte bei jeder Bewegung ein Stück höher an ihren Oberschenkeln hoch, und sie tat so, als würde sie das nicht merken. Gegenüber saß Dante, ihr Stiefbruder seit sieben Jahren, der mit einer Bierflasche spielte, als wäre sie ein Sextoy, das man noch nicht auspacken durfte.

„Rosa und Barrett kommen bestimmt gleich“, murmelte sie und starrte aufs Handy. Die letzte Nachricht war eine Stunde alt: Sorryyyy, Stau und dann noch Sex in der Küche, wir spucken uns gleich dazu. Priya rollte mit den Augen. „Sex in der Küche. Während wir hier sitzen wie zwei Teenager, die auf die Eltern warten.“

Dante grinste schief. Das Licht der LED-Leiste malte blaue Streifen über seine Kieferpartie, und Priya hasste, wie gut er aussah. Vierundzwanzig war sie, er zwei Jahre älter, und seit Monaten brannte es unter ihrer Haut, jedes verdammte Mal, wenn er morgens halbnackt in die Küche stolperte oder wenn sie zusammen auf der Couch Serien guckten und sein Oberschenkel versehentlich an ihrem lag. Versehentlich. Ja, klar. Die Anziehung war absolut verboten, ein Brandbeschleuniger unter dem Familienfundament. Wenn ihre Mutter und sein Vater jemals auch nur eine Ahnung bekämen, würde alles explodieren – Weihnachten, Geburtstage, das gemeinsame Haus, alles.

„Vielleicht haben die beiden schon getauscht“, sagte Dante leise, und seine Stimme hatte diesen rauchigen Unterton, der ihr direkt zwischen die Beine schoss. „Partner tauschen. Doppeldate-Klassiker.“

Priya lachte nervös auf, zu laut für die winzige Kabine. „Sehr witzig.“ Sie griff zum Touchscreen der Karaoke-Maschine und scrollte durch die Lieder. „Okay, wenn die sich noch länger Zeit lassen, singen wir uns wenigstens die Seele aus dem Leib. Was nimmst du? ‚I Want to Break Free‘? Zu offensichtlich?“

Er beugte sich vor, seine Schulter streifte ihre. Der Geruch nach seinem Aftershave – holzig, ein bisschen gefährlich – füllte den kleinen Raum. „Nimm ‚Like a Virgin‘. Dann können wir so tun, als wären wir noch unschuldig.“

Sie wählte es trotzdem, und als die ersten Takte dröhnten, stand Priya auf und tanzte, absichtlich ungeschickt, die Hüften rollend, das Kleid noch höher rutschend. Dante lehnte sich zurück, die Beine gespreizt, und starrte. Seine Blicke waren anzüglich, humorvoll und hungrig zugleich, und Priya spürte, wie ihre Nippel hart wurden unter dem dünnen Stoff.

„Du guckst, als würdest du mich auffressen wollen, Stiefbrüderchen“, neckte sie und drehte sich, den Po bewusst in seine Richtung gestreckt. „Ist das erlaubt bei Familienfeiern?“

„Bei Familienfeiern würde ich dich unter den Tisch ziehen“, konterte er, und sie mussten beide lachen, dieses verzweifelte, verbotene Lachen, das alles noch schlimmer machte. Sie wählte das nächste Lied – etwas Schlageriges, albern, mit Texten über heimliche Nächte – und sang die Zeilen direkt ihm ins Gesicht, die Lippen übertrieben geschürzt. Dante klatschte ironisch Beifall, dann stand er auf und tanzte mit, seine Hände an ihren Hüften, „nur um den Takt zu halten“, wie er grinste.

Priya drückte sich absichtlich enger an ihn. Ihr Arsch rieb über seine Hose, und da war es – hart, dick, unverkennbar. Sie spürte, wie sein Schwanz gegen ihre Backen drückte, und statt zurückzuweichen, rollte sie die Hüften noch einmal langsam. Dante stöhnte leise auf, ein dunkles Geräusch, das die dünnen Wände fast verschluckten.

„Fuck, Priya…“

Sie drehte den Kopf, die Lippen an seinem Ohr, der Atem heiß. „Ich hab mich schon immer gefragt, wie es wäre, wenn wir einfach mal die Partner tauschen würden. Stell dir vor: Ich ficke dich, während Rosa Barrett bläst, oder umgekehrt. Aber ehrlich? Ich will gar keinen Tausch. Ich will dich. Seit Monaten. Jeden Scheiß-Tag, wenn du aus der Dusche kommst und das Handtuch rutscht. Es ist so falsch. Stiefgeschwister. Die Familie würde uns hassen. Und genau deshalb…“ Sie lachte nervös, die Stimme zitterte vor Lust und Adrenalin. „Genau deshalb will ich es so verdammt.“

Dante drehte sie zu sich herum, die Hände fest an ihrem Arsch. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen weit. „Du denkst, ich wichse nicht jede Nacht an dich? Dass ich nicht davon träume, dich zu ficken, bis du meinen Namen schreist, während Mama und Papa unten fernsehen? Es ist tabu. Es ist dreckig. Und ich will es genauso. Genau weil es uns ruinieren würde.“

Die Hemmungen fielen wie die billigen Samtvorhänge. Priya stieß ihn auf die Bank zurück, kletterte rittlings auf seinen Schoß, das Kleid schon hochgezogen bis zur Taille. Kein Slip. Natürlich kein Slip – sie hatte gehofft, ohne es sich einzugestehen. Dantes Hose war schon offen, sein Schwanz sprang heraus, dick, adrig, die Spitze glänzend vor Lusttropfen. Sie umfasste ihn, strich einmal fest vom Ansatz zur Eichel, spürte, wie er zuckte.

„Schau mich an“, flüsterte sie und positionierte sich. Dann sank sie langsam hinunter, Zentimeter für Zentimeter, ihre enge, nasse Muschi schluckte ihn, dehnte sich um seinen harten Schwanz. Beide stöhnten gleichzeitig, als sie ganz unten war, bis zum Anschlag, seine Eier an ihrem Arsch. Sie blickte ihm tief in die Augen, die Hände auf seiner Brust, und begann zu reiten. Hart. Rhythmisch. Die Kabine füllte sich mit dem nassen Schmatzen, dem Quietschen der Bank, ihrem unterdrückten Keuchen.

„So eng… fucking eng, Priya“, knurrte Dante und griff unter ihr Kleid, knetete ihre Titten, drehte die harten Nippel zwischen den Fingern. Sie bounced auf ihm, die Klitoris rieb bei jedem Stoß an seinem Schambein, und der Humor war noch da, irgendwo zwischen den Stöhnen: „Wenn Rosa jetzt reinkommt… ‚Überraschung, wir haben schon getauscht, sort of‘.“

Er lachte heiser, dann wurde es ernster, drängender. Er packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, fickte sie durch, während sie sich auf ihn fallen ließ. Der Karaoke-Bildschirm blinkte sinnlos weiter, irgendein Liebeslied, und Priya kam fast schon vom Gedanken daran, wie verboten das war – Stiefbruder-Schwanz tief in ihr, hier, wo jeden Moment die anderen auftauchen konnten.

Dante hob sie hoch, drehte sie um, drückte sie vornüber gegen die Karaoke-Maschine. Die Plastiktasten drückten in ihre Handflächen, der Bildschirm flackerte vor ihrem Gesicht. Er zog ihr das Kleid noch höher, spreizte ihre Beine mit dem Knie und stieß von hinten in sie hinein, ein harter, tiefer Stoß, der sie auf die Zehenspitzen hob. „Halt den Mund“, zischte er und legte eine Hand über ihre Lippen, die andere fest an ihrer Hüfte. „Die Wände sind dünn. Wenn die dich stöhnen hören…“

Priya sabberte gegen seine Handfläche, stöhnte trotzdem in die Dämpfung hinein, während er sie nahm. Hart, rhythmisch, der nasse Klang ihrer Fotze, die seinen Schwanz schluckte, füllte die Box. Jeder Stoß schob sie gegen die Maschine, die Liedtexte rasten sinnlos vorbei. Sie spürte, wie es in ihr kochte, die verbotene Lust, das Tabu, das sie beide zerfressen hatte. Dante fickte sie wie ein Mann, der monatelang gewartet hatte, tief, besitzergreifend, seine Eier klatschten gegen ihre klitschnasse Spalte.

„Komm für mich“, knurrte er an ihr Ohr, die Hand immer noch fest über ihrem Mund. „Spritz dir den Arsch voll mit deinem Saft, Stiefschwester.“

Der Orgasmus zerriss sie. Priya kam mit einem erstickten Schrei gegen seine Hand, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz, und dann spritzte sie – heftig, unkontrolliert, die klare Flüssigkeit schoss über seine Eier und tropfte auf den klebrigen Boden der Kabine. Die Beine zitterten, die Sicht verschwamm, und Dante stöhnte dreckig auf, fickte sie durch die Wellen hindurch, bis er selbst kam. Mit einem letzten, tiefen Stoß spritzte er ab, heiße Ladungen tief in sie hinein, Puls um Puls, bis er sie komplett vollgepumpt hatte. Sein Sperma lief schon raus, als er noch in ihr steckte, warm und klebrig an ihren Innenschenkeln.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, sein Schwanz noch halbhart in ihrer triefenden Fotze, seine Hand langsam von ihrem Mund gleitend. Priya lachte leise, heiser, den Kopf gegen den Bildschirm gelehnt. „Scheiße. Das… das war…“

Das Handy auf der Bank vibrierte. Eine Nachricht von Rosa: Endlich hier! Seid ihr noch in Box 7? Wir kommen hoch, zwei Minuten!!

Dante zog langsam raus, sein Sperma tropfte dick auf den Boden. Priya drehte sich um, das Kleid noch hochgekrempelt, die Schenkel glänzend, und grinste ihn an, die Augen immer noch dunkel vor Lust. Draußen knarrte schon der Gang, Stimmen näherten sich – Rosa’s helles Lachen, Barrett’s tiefe Stimme.

Sie waren noch lange nicht fertig. Und die anderen ahnten nichts.

Die Schritte im Gang wurden lauter, Rosa’s Lachen schnitt durch die dünne Tür wie ein zu scharfes Messer. Priya riss das Kleid hastig runter, spürte Dantes warmes Sperma sofort an ihren Innenschenkeln kleben und langsam weiter tropfen. Dante stopfte seinen noch glänzenden Schwanz zurück in die Hose, der Reißverschluss hakte, und er fluchte leise auf, während er mit dem Fuß die feuchten Flecken auf dem Boden verteilte, als könnte man Sperma einfach wegwischen wie verschüttetes Bier.

„Zwei Minuten, hat sie gesagt“, zischte Priya und griff nach einer der billigen Servietten vom Tisch. Sie wischte sich grob zwischen den Beinen ab, aber es half wenig – die klebrige Hitze sickerte weiter aus ihr heraus, und jedes Mal, wenn sie die Schenkel zusammenpresste, spürte sie, wie voll er sie immer noch hatte. „Fuck, ich tropfe wie ein defekter Wasserhahn.“

Dante grinste schief, die Augen noch dunkel vom Ficken. „Mein Wasserhahn. Und der tropft gerne weiter in dich.“ Er lehnte sich vor, küsste sie kurz und hart auf den Mund, die Zunge streifte ihre, und der Geschmack nach Bier und verbotener Lust mischte sich. Dann setzte er sich betont lässig hin, griff zur Bierflasche und tat so, als wäre nichts gewesen. Priya plumpsste neben ihn, die Beine übereinandergeschlagen, und betete stumm, dass das kurze Kleid die nassen Spuren verdeckte.

Die Tür flog auf. Rosa stürmte rein, rothaarig, frech grinstend, das enge Top schon halb verrutscht von was auch immer die beiden im Stau getrieben hatten. Barrett folgte, groß, breitschultrig, mit diesem ewigen „ich-habe-gerade-gefickt“-Leuchten im Gesicht. „Endlich! Sorry für die Verspätung“, rief Rosa und klatschte die Hände zusammen. „Die Küche war... produktiv. Und der Aufzug hier stinkt nach altem Popcorn und Reue.“

Barrett lachte tief und setzte sich der Bank gegenüber, seine Blicke huschten kurz zu Priyas glänzenden Oberschenkeln, dann zu Dantes zerzaustem Haar. „Ihr seht aus, als hättet ihr schon die Party gestartet ohne uns. Karaoke-Sex? Klassiker.“

Priya spürte, wie die Hitze in ihre Wangen schoss, aber der Adrenalinrausch vom Ficken machte sie mutig. Oder dumm. Oder beides. „Wir haben uns nur aufgewärmt“, sagte sie und griff zum Touchscreen, scrollte nervös durch die Lieder. „Partner tauschen war das Stichwort, oder? Dante hier meinte, das wäre Doppeldate-Pflichtprogramm.“

Rosa zog die Augenbrauen hoch, setzte sich eng neben Barrett und grinste Dante direkt an. „Ohhh, der Stiefbruder wird frech. Ich mag’s. Barrett, Schatz, soll ich mal schauen, ob Dantes Mikro besser klingt als deins?“ Sie zwinkerte, und der Humor in ihrer Stimme war dick aufgetragen, aber darunter lag echte Neugier. Barrett zuckte mit den Schultern, legte einen Arm um sie, die Hand schon unter ihrem Top. „Solange ich Priya bekomme, bin ich dabei. Fair trade, oder?“

Dante lehnte sich zurück, die Beine gespreizt, und Priya sah den Wölbung in seiner Hose – er wurde schon wieder hart, der Bastard, nur vom Gerede. Sein Knie streifte ihres, und er drückte absichtlich dagegen. „Klingt nach einem Plan. Aber Regeln: Niemand erzählt Mama und Papa. Sonst explodiert Weihnachten wie eine billige Feuerwerksbatterie.“

Alle lachten, dieses nervöse, geile Lachen, das die Luft in der winzigen Box noch dicker machte. Priya wählte ein albernes Duett, irgendwas mit „verbotene Liebe“ im Text, und stand auf. Das Kleid rutschte wieder hoch, und sie merkte, wie Dantes Sperma eine dünne Spur an ihrem Bein hinterließ. Scheiße. Rosa bemerkte es sofort – ihre Augen blitzten amüsiert. „Priya, Schatz, du hast da... etwas. Entweder hast du dich freut oder Dante hat dich schon markiert wie ein Hund.“

Priya rollte mit den Augen, trat aber näher an Barrett heran, der jetzt aufrecht saß, die Beine breit. „Vielleicht beides. Willst du nachsehen, Barrett?“ Der Humor hielt die Nervosität in Schach, aber darunter kochte es. Das Tabu mit Dante war eine Sache – ihn zu ficken, während die Familie ahnungslos zu Hause saß. Aber jetzt die anderen mit reinzuziehen, den Tausch echt zu machen, während Dantes Saft noch in ihr war... das war Eskalation pur. Sie setzte sich rittlings auf Barretts Schoß, spürte sofort seine Härte durch die Hose, und rieb sich langsam dagegen. „Fühl mal. Immer noch warm von ihm.“

Barrett stöhnte leise auf, seine großen Hände griffen unter ihr Kleid, fanden die nasse, spermaverschmierte Spalte. „Heilige Scheiße. Der hat dich vollgepumpt.“ Er schob zwei Finger in sie, glitt leicht durch das gemischte Nass, und Priya keuchte, blickte dabei zu Dante. Der starrte zurück, die Kiefer angespannt, und Rosa war schon auf seinen Schoß geklettert, küsste seinen Hals, während ihre Hand seinen Schwanz aus der Hose holte.

„Schau nicht so eifersüchtig, Stiefbrüderchen“, neckte Priya und ritt auf Barretts Fingern, die klitschigen Geräusche peinlich laut in der Box. „Du hast Rosa. Und ich... fuck... ich will sehen, wie du sie fickst, während er mich nimmt.“

Dante knurrte, packte Rosas Hüften und drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken an seiner Brust saß. Er schob ihr den Rock hoch, riss den Slip einfach zur Seite – kein Vorspiel, nur Hunger – und stieß von unten in sie hinein. Rosa schrie auf, halb Lachen, halb Stöhnen. „Verdammt, Dante, du bist größer als ich dachte. Priya, du armes Ding, wie hast du das gerade ausgehalten?“

Priya lachte heiser, während Barrett seine Hose öffnete und seinen dicken Schwanz rausholte. Sie positionierte sich, sank auf ihn herunter, und das Gefühl war anders – breiter, anders geformt – aber der Gedanke, dass Dantes Sperma ihn jetzt schmierte, machte es dreckig heiß. Sie blickte Dante tief in die Augen, während sie auf Barrett ritt, hart und rhythmisch, die Titten unter dem Kleid hüpfend. „Erzähl mir, wie eng sie ist. Und denk dran, dass du vorhin in mir warst. Deine Stiefschwester. Die du ruinieren willst.“

Dante stieß tiefer in Rosa, seine Hände kneteten ihre Brüste, aber der Blick blieb an Priya. „Eng und nass. Aber nicht so eng wie du. Nicht so verboten.“ Er griff nach Rosas Haar, zog ihren Kopf zurück und fickte sie von unten durch, während sie auf dem Karaoke-Bildschirm irgendeinen Schlagertext anstarrte und kicherte. „Scheiße, die Texte... ‚Nimm mich heute Nacht‘ – ja, danke für den Tipp, Maschine.“

Barrett lachte gegen Priyas Hals, biss leicht zu und stieß hoch. Seine Finger fanden ihre Klitoris, rieben Kreise, während sein Schwanz sie dehnte. Priya spürte, wie ein zweiter Orgasmus schon baute, vermischt mit dem Nachbeben vom ersten und dem klebrigen Gefühl von Dantes Ladung, die jetzt mit Barretts Bewegungen herausgeschoben wurde. Tropfen fielen auf Barretts Hose, und er stöhnte dreckig. „Du läufst aus vor ihm. Geil.“

Rosa beugte sich vor, griff nach Priyas Hand und zog sie näher, bis die beiden Frauen sich küssten – zungenverspielt, lachend mitten im Kuss, weil Barretts nächster Stoß Priya gegen Rosas Mund schob. „Partner tauschen ist unterschätzt“, murmelte Rosa gegen ihre Lippen. „Nächstes Mal machen wir’s zu Hause. Im Wohnzimmer. Während die Eltern schlafen.“

Dante stöhnte laut auf bei dem Bild, fickte Rosa härter, die Bank quietschte bedenklich. „Oder im Auto vor der Haustür. Damit wir schnell abhauen können, wenn’s knallt.“ Er streckte eine Hand aus, griff nach Priyas Titte über dem Stoff, drehte den Nippel, und der Kontakt – sein Schwanz in Rosa, seine Hand an ihr, Barrett tief in ihrer Fotze – war pure Eskalation. Priya kam mit einem erstickten Lachen, die Muschi krampfte um Barrett, und sie spritzte leicht, eine klare Welle, die seine Eier netzte.

„Fuck, sie kommt schon wieder“, keuchte Barrett und packte ihre Hüften fester, stieß durch ihre Wellen hindurch. „Dante, wie oft hast du die heute schon zum Spritzen gebracht?“

„Einmal. Aber die Nacht ist jung“, grinste Dante, zog fast raus aus Rosa und stieß wieder voll rein. Rosa kam kurz darauf, zitternd, kichernd, die Nägel in Dantes Schenkeln vergraben. „Ich hasse euch alle. Auf die beste Art.“

Sie wechselten, lachend, keuchend, die Box ein Chaos aus verschobenen Kleidungsstücken und nassen Geräuschen. Priya kniete jetzt vor Dante, während Rosa Barretts Schwanz tief in den Hals nahm. Priya leckte Dantes Eichel sauber vom Rosas Saft, schmeckte die Mischung, und sah zu ihm hoch. „Immer noch hart für deine Stiefschwester?“ Sie nahm ihn tief, würgte leicht, die Augen tränenfeucht vor Lust und dem albernen Gedanken, dass draußen jemand vorbeigehen und den Rhythmus hören könnte – Stöhnen im Takt zu irgendeinem Liebeslied auf dem Screen.

Dante griff in ihr Haar, stöhnte ihren Namen. „Immer. Besonders wenn du so dreckig guckst, mit meinem Sperma noch in dir und einem anderen Schwanz-Geschmack auf der Zunge.“ Er zog sie hoch, drehte sie zur Maschine, spreizte sie und fickte sie wieder von hinten – diesmal mit Barretts Sperma und seinem eigenen als Gleitmittel. Rosa kniete daneben, leckte Priyas klitschnasse Klitoris, während Barrett sie von hinten nahm. Ein Vierer aus Versehen und Absicht, tabu und absurd und so verdammt heiß.

Jeder Stoß von Dante schob Priya gegen Rosas Mund. Die dünnen Wände vibrierten mit unterdrückten Geräuschen. Priya dachte an zu Hause – an die gemeinsamen Abendessen, an Dantes Handtuch, das rutschte, an die Blicke über den Küchentisch. Und jetzt das. Sie lachte mitten im Stöhnen. „Wenn Mama wüsste, dass ihr Stiefsohn mich gerade zum dritten Mal heute fickt...“

„Dann müsste sie uns beide enterben“, knurrte Dante und kam fast, hielt aber zurück, zog raus und spritzte stattdessen über ihren Arsch und Rosas Wange. Rosa lachte, leckte es weg und schob Barretts Ladung mit den Fingern in Priya zurück. „Verschwendung ist Sünde. Oder so.“

Sie brachen kurz zusammen, ein Haufen aus Gliedmaßen und Kleidern auf der schmalen Bank, keuchend, kichernd, die Karaoke-Maschine blinkte sinnlos „Nächstes Lied?“. Barrett griff zur Flasche, nippte und reichte sie weiter. „Wir bleiben noch. Runde zwei. Oder drei. Priya sieht aus, als könnte sie noch einen Stiefbruder-Schwanz vertragen.“

Priya spürte Dantes Finger schon wieder an ihrer Spalte, spielerisch, drohend. Draußen im Gang gingen Stimmen vorbei, ahnungslos. Das Handy vibrierte erneut – eine Nachricht von Dantes Vater: Wann seid ihr zu Hause? Mama kocht. Priya zeigte es Dante, und sie grinsten sich an, schuldig und hungrig. Die Spannung blieb, dick wie der Geruch nach Sex in der Luft. Sie waren längst nicht fertig. Nicht mit dem Tausch. Nicht mit dem Tabu. Und schon gar nicht miteinander.

Dante’s Finger kreisten weiter um Priyas klitschnasse Klitoris, drängten dann zwei knöchrige Glieder tief in die schon überlaufende Spalte und hoben sie im Takt, als wolle er Barretts Worte buchstäblich wahr machen. „Runde zwei, Stiefschwester“, knurrte er gegen ihr Ohr, die Stimme noch rau vom ersten Abspritzen. „Und diesmal bleibst du nicht so leise. Die Wände halten’s aus – hoffentlich.“ Priya lachte keuchend, ritt seine Hand, spürte, wie gemischtes Sperma und ihre eigene Nässe an seinen Handrücken hinunterlief und auf die Bank tropfte. Barrett lehnte sich vor, packte ihren Kinn und küsste sie schmutzig, während Rosa schon wieder Dantes halbsteifen Schwanz in den Mund nahm und ihn mit lauten, schmatzenden Geräuschen wieder hart saugte.

„Schaut euch das an“, keuchte Rosa zwischen zwei Lecken, die Lippen glänzend. „Familien-//fick im Miniformat. Wenn eure Eltern wüssten, dass ihr Stiefbruder gerade drei Finger in dir vergräbt, während ich seinen Schwanz poliere… Weihnachten wäre offiziell abgesagt.“ Alle grinsten, dieses verzweifelte, geile Grinsen, das die Luft noch dicker machte. Priya drehte sich um, stieß Dantes Hand weg und ließ sich rückwärts auf Barretts Schoß sinken. Sein dicker Schwanz glitt sofort wieder in sie hinein – breiter als Dantes, mit einer leichten Krümmung nach oben, die genau den Punkt traf, der sie zittern ließ. Sie stöhnte auf, rollte die Hüften und blickte Dante tief in die Augen, während Rosa ihn weiter deepthroatete.

„Erzähl mir, wie sie schmeckt“, forderte Priya heiser und griff nach Dantes Haar. „Erzähl deiner Stiefschwester, wie eng Rosas Fotze um dich war, während Barrett mich vollpumpt.“ Dante stöhnte dreckig, zog Rosa am Haar hoch und küsste sie, damit Priya den Geschmack mitbekommen konnte, dann schob er Rosa vornüber, bis deren Gesicht zwischen Priyas gespreizten Schenkeln landete. Rosa lachte gegen die nasse Spalte, leckte dann breitflächig über die Stelle, wo Barretts Schwanz ein- und ausglitt. Die Zunge streifte Eichel und Schamlippen zugleich, schlürfte das herausquellende Gemisch auf, und Priya kam fast sofort – ein kurzer, scharfer Orgasmus, der sie nach vorne knicken ließ.

„Heilige Scheiße, die spritzt wieder“, stöhnte Barrett und hielt ihre Hüften fest, stieß durch die Wellen hindurch, sodass klare Flüssigkeit über seine Eier und Rosas Kinn schoss. Dante nutzte den Moment, stellte sich hinter Rosa, spuckte auf seine Eichel und drückte sich langsam in ihren Arsch. Rosa keuchte auf, halb Protest, halb pure Lust, die Finger fest in Priyas Schenkeln vergraben. „Warnung nächstes Mal, du Riesenrüssel… fuck, ja, so… tiefer.“ Der Anblick war absurd und heiß zugleich: Dante fickte Rosas engen Arsch in langsamen, tiefen Stößen, während sie Priyas klitschnasse Muschi leckte und Barrett von unten in Priya hämmerte. Die Bank quietschte wie eine sterbende Katze, der Karaoke-Bildschirm blinkte sinnlos „Total Eclipse of the Heart“, und irgendwer im Nachbarraum sang schief dagegen an.

Priya griff nach Dantes freier Hand, zog sie an ihre Titten und ließ ihn die harten Nippel kneten, während sie auf Barrett ritt, als gäbe es kein Morgen. „Stell dir vor… Mama kocht jetzt Kartoffelsalat… und du fickst Rosas Arsch… und dein Sperma ist immer noch in mir…“ Sie lachte mitten im Stöhnen, der Humor hielt die Panik in Schach, dass draußen Schritte vorbeikamen. Dante stieß härter zu, seine Eier klatschten gegen Rosas nasse Spalte, und er beugte sich über sie hinweg, bis seine Lippen an Priyas Ohr waren. „Ich denk nur an dich, während ich in ihr stecke. An deine enge Fotze, die mich vorhin so schön gemolken hat. An Weihnachten, wenn ich dich unter dem Tisch finger, während alle Gänsebraten essen.“

Barrett kam mit einem tiefen Grunzlaut, pumpte heiße Ladungen in Priya, so viel, dass es sofort wieder rauslief und Rosas Zunge noch mehr Arbeit gab. Er zog raus, keuchend, und schob Priya sanft nach vorn, bis sie auf allen vieren war. Dante zog aus Rosas Arsch, drehte Priya blitzschnell um und versenkte sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in ihrer spermaüberschwemmten Muschi. „Mein Platz“, knurrte er und fickte sie hart und besitzergreifend, während Rosa Barretts noch tropfenden Schwanz in den Mund nahm und sauber leckte. Priya schrie in den Samt der Bank, die Gesichtshälfte gegen den billigen Stoff gepresst, und spürte, wie Dante sie füllte, dehnte, markierte – Stiefbruder-Schwanz tief in der Fotze, die gerade erst einen anderen geschluckt hatte.

Sie wechselten erneut, lachend, schwitzend, die Kleidung nur noch sinnlose Fetzen. Priya kniete zwischen den beiden Männern, wichste Dante mit der rechten, Barrett mit der linken Hand, und ließ Rosa ihre Titten lecken. „Partner tauschen war Untertreibung“, keuchte sie. „Wir haben den ganzen Doppeldate-Verdacht einfach gefickt.“ Rosa kicherte, rutschte unter sie und leckte wieder, während Dante und Barrett abwechselnd in Priyas Mund stießen – vorsichtig, aber fordernd, bis Speichelfäden von ihrem Kinn tropften. Der Geruch nach Sex, Schweiß und billigem Raumspray war erdrückend. Draußen knallte eine Tür, Stimmen näherten sich, und für eine Sekunde froren alle ein… dann knallten die Geräusche vorbei, und das Lachen kam zurück, erleichterter und dreckiger.

Dante hob Priya hoch, presste sie mit dem Rücken gegen die flackernde Karaoke-Maschine, spreizte ihre Beine weit und fickte sie im Stehen, während Barrett von hinten an Rosas Hüften zog und sie von hinten nahm. Jeder Stoß schob Priya höher, die Plastiktasten bohrten sich in ihren Rücken, Liebeslieder-Texte rasten vor ihren Augen vorbei. „Nimm mich… nimm mich ganz…“ sang die Maschine, und Priya lachte heiser dagegen an. „Die Kiste hat Humor, verdammt.“ Dante biss in ihren Hals, nicht hart genug für bleibende Male, aber fest genug, dass sie aufschrie und kam – heftig, unkontrolliert, eine klare Fontäne, die über seinen Unterbauch schoss und auf den Boden klatschte. Er stöhnte ihren Namen, hielt nicht zurück diesmal, und spritzte tief in sie hinein, Puls um Puls, bis seine Knie weich wurden.

Rosa kam kurz darauf mit einem kichernden Schrei, Barrett folgte, zog raus und verteilte seine Ladung über ihren Arsch und den unteren Rücken. Sie sackten alle vier auf die viel zu schmale Bank, ein klebriges, keuchendes Chaos aus Gliedmaßen, halb ausgezogenen Kleidern und nachlaufendem Sperma. Priya lag halb auf Dante, halb auf Barrett, spürte beide Schwänze noch zucken gegen ihre Haut, und grinste erschöpft. „Wenn das die Definition von Familienfeier ist… ich bin dabei. Jedes verdammte Wochenende.“ Rosa wischte sich Sperma aus den Haaren und streckte die Hand nach der Bierflasche aus. „Nächstes Mal zu Hause. Wohnzimmer. Eltern im Bett. Wetten, dass wir leiser sind als der Fernseher?“

Das Handy vibrierte wieder – Dantes Vater: Wo bleibt ihr? Essen wird kalt. Und bringt Chips mit. Priya zeigte es herum, und das Lachen war diesmal leiser, schuldbewusster, aber kein bisschen reumütig. Sie halfen sich gegenseitig hoch, wischten grob mit den letzten Servietten, zogen Kleider und Hosen zurecht. Dantes Sperma sickerte warm an Priyas Innenschenkeln hinunter und hinterließ eine glänzende Spur, die das kurze Kleid kaum verdeckte. Barrett klopfte Dante auf die Schulter. „Guter Trade, Bro. Deine Stiefschwester ist… bemerkenswert wasserdicht. Oder eben nicht.“ Dante grinste schief, zog Priya an sich und küsste sie langsam, tief, mit Zunge, während Rosa Barrett denselben Abschied küsste.

Sie verließen die Box nacheinander, taten unschuldig, als der Mitarbeiter im Gang sie schief anblickte. Draußen war die Nacht kühl, der Parkplatz fast leer. Im Auto – Barrett fuhr, Rosa neben ihm, Priya und Dante auf der Rückbank – griff Dante sofort wieder unter Priyas Kleid, zwei Finger in die triefende Fotze, langsam, besitzergreifend. Sie biss sich in die Lippe, ritt seine Hand im Takt der Straßenlaternen, und kam ein letztes Mal leise, während die anderen so taten, als merkten sie nichts. Vor dem Haus parkten sie. Lichter brannten im Wohnzimmer. Priya glättete das Kleid, spürte das Sperma immer noch tropfen, und flüsterte Dante zu: „Morgen früh. Dusche. Zusammen. Bevor die aufwachen.“

Sie traten ein. Der Geruch nach Braten schlug ihnen entgegen. Mama stand in der Küche, Papa auf dem Sofa, beide lächelten zu breit. Rosa und Barrett verabschiedeten sich hastig mit ausgedachten Ausreden. Als die Tür zufiel, legte Mama den Kochlöffel beiseite, musterte Priyas zerzaustes Haar und die feuchten Spuren an ihren Oberschenkeln, dann Dantes zerknittertes Hemd. Papa räusperte sich. „Also… die Karaoke-Box 7 hat anscheinend eine… sehr dünne Decke. Und eine offene Mikro-Leitung zur Rezeption. Der Besitzer ist ein alter Kumpel.“ Priya erstarrte. Dante wurde blass. Mama lächelte nur süß und zwinkerte. „Entspannt euch. Euer Vater und ich tauschen seit zehn Jahren mit genau dem Paar, das eben abgehauen ist. Willkommen in der Familie – richtig.“

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