Nachtmarkt mit dem Vater der besten Freundin

Markus zieht Talia in eine dunkle Ecke des Nachtmarkts und nimmt seine Freundin der Tochter hart.

8 min read August 31, 2026New

Die Laternen des Berliner Nachtmarkts warfen flackerndes Goldlicht über die engen Gassen, als Talia zwischen den Essensständen hindurchschlenderte. Der Duft von gegrilltem Fleisch, frischen Crêpes und heißem Glühwein mischte sich mit dem Lärm der Menschenmenge. Sie trug einen kurzen, schwarzen Rock und eine enge Bluse, die ihre Brüste betonten – nicht für irgendjemanden, dachte sie, sondern einfach weil sie sich so fühlte. Dann sah sie ihn.

Markus. Achtundvierzig, groß, mit diesem breiten, muskulösen Körper, den man unter dem dunklen Hemd ahnen konnte. Der Vater ihrer besten Freundin. Sein Lächeln, als er sie entdeckte, war sofort da – tief, anzüglich, genau das Lachen, das sie schon monatelang heimlich nass machte, wenn sie es nur im Vorbeigehen hörte.

„Talia“, sagte er mit dieser dunklen Stimme, die vibrierte. „Was für ein Zufall.“

Sie blieben nebeneinander stehen, während die Menge um sie herum flutete. Seine Hand streifte absichtlich ihren Unterarm, als er ihr den Weg zu einem Stand mit Lichterketten wies. „Komm, lass uns ein Stück laufen. Hier ist es zu voll.“

Sie gingen. Enge Gassen, Laternen, Dampf von den Ständen. Talia spürte, wie sein Körper immer wieder an ihren streifte – Schulter an Schulter, dann seine Finger an ihrem unteren Rücken, angeblich nur um sie vor einer Gruppe lauter Touristen beiseite zu schieben. Jeder Blick von ihm brannte. Sie dachte an all die Male, in denen sie ihn beobachtet hatte: wie er sich über den Tisch lehnte, wie seine Hände arbeiteten, wie dieses Lachen sie im Unterleib zusammenzog. Verboten. Der Vater ihrer Freundin. Doch die Anziehung war da, knisternd, und beide ließen die Funken bewusst überspringen.

„Du siehst unglaublich aus heute Abend“, murmelte er, während sie an einem Stand mit gebratenen Mandeln vorbeigingen. Sein Blick glitt über ihre Beine, den Rocksaum. „Ich habe dich die ganze Zeit beobachtet, seit ich dich gesehen habe.“

Talia spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln. „Und ich dich“, antwortete sie leise, ehrlich. „Dein Lachen… verdammt, Markus. Es macht mich schon ewig fertig.“

Er lachte genau so, tief und rau, und die Vibration schickte eine Welle direkt in ihre Fotze. Seine Hand legte sich fester an ihren Rücken, glitt tiefer, streifte den Ansatz ihres Arsches. Zufällig? Nein. Beide wussten es.

Die Spannung wurde unerträglich. Plötzlich zog Markus sie seitlich, weg vom Licht der Hauptgasse, in eine dunkle, abgelegene Ecke zwischen zwei großen Marktständen. Zelte warfen Schatten, Kisten stapelten sich, der Lärm der Menge war nur noch ein dumpfes Grollen. Hier sah sie niemand.

Er drängte sie sanft, aber bestimmt gegen die Holzwand eines Standes. Sein Mund war direkt an ihrem Ohr. „Ich begehre dich schon so lange, Talia“, flüsterte er heiß. „Monate. Jedes Mal, wenn du bei uns bist, will ich dich ficken. Deinen engen Körper spüren. Deine Nässe.“ Seine große Hand glitt über ihren Rücken hinab und umfasste fest ihren Po, knetete das Fleisch durch den dünnen Stoff des Rocks. „Fühlst du das? Wie hart ich schon bin nur von dir.“

Talia stöhnte leise und drückte sich willig gegen ihn. Sein Schwanz war eine deutliche, dicke Beule gegen ihren Bauch. Sie drehte den Kopf, fand seinen Mund und küsste ihn hungrig – Zunge gegen Zunge, beißend, saugend. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd. „Dann nimm mich jetzt“, flüsterte sie gegen seine Lippen, atemlos. „Sofort. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Kein Warten mehr.“

Kein Zwang. Kein Alkohol. Nur pure, gegenseitige Lust, die sie beide übermannte.

Markus knurrte zustimmend. Er drückte sie fester mit dem Rücken gegen die raue Holzwand, schob ihren Rock hoch bis über die Hüften. Seine Finger fanden das Höschen, zogen es zur Seite – sie war schon tropfnass. „Fuck, so feucht für mich“, murmelte er und öffnete seine Hose. Sein dicker, harter Schwanz sprang heraus, die Eichel glänzte schon. Er packte ihre Schenkel, hob sie an, und Talia schlang ihre Beine sofort um seine Hüften. Er positionierte sich und stieß in einem harten Ruck tief in sie hinein.

Talia keuchte auf, der Mund offen. Er füllte sie komplett aus – dick, lang, unnachgiebig. Markus hielt ihre Beine fest um seine Hüften und fickte sie stehend, hart und tief. Jeder Stoß ließ die Holzwand hinter ihr knarren. „So eng… so gut“, stöhnte er, während er in sie rammte. Seine Hände kneteten ihren Arsch, hielten sie offen, damit er noch tiefer kommen konnte. Talia bewegte sich mit, rollte die Hüften entgegen, krallte sich an seinen Schultern fest. „Härter… ja, ficks mich richtig“, keuchte sie.

Schweiß tropfte. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem Nachtmarkt. Er stieß schneller, der nasse Klatsch ihrer Körper laut in der Ecke. Dann zog er sich heraus, drehte sie brusqué um. Talia stützte sich mit den Händen gegen die Wand, den Arsch rausgestreckt. Markus schob den Rock höher, zog das Höschen ganz beiseite und drang von hinten wieder in sie ein – stehendes Doggy, tief und brutal.

Eine Hand vergrub sich in ihren Haaren, zog ihren Kopf leicht zurück, die andere glitt um ihren Bauch herum und fand ihre Klitoris. Er rieb sie kreisend, fest, während er sie von hinten fickte. „Nimm ihn… nimm jeden Zentimeter“, knurrte er. Talia stöhnte laut auf, unfähig, leise zu bleiben. „Ja… Markus… bitte, noch härter! Fick mich kaputt!“ Sie stieß sich selbst zurück auf seinen Schwanz, aktiv, gierig, genoss die rohe, dominante Dynamik genauso wie er. Seine Finger an ihrer Klitoris, sein Schwanz, der sie dehnte und hämmerte – die Lust baute sich rasend schnell auf.

Er fickte sie tiefer, schneller, die Hand in den Haaren fester. Talia spürte den Orgasmus kommen wie eine Welle. „Ich komme… ich komme um dich herum“, keuchte sie, und dann zerbrach es. Ihre Fotze pulsierte, krampfte um seinen Schwanz, nasse Hitze schoss durch sie hindurch. Markus stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal hart zu und kam tief in ihr – heiße Schübe, die sie füllten, während er sich an sie presste.

Atemlos, immer noch verbunden, drehte er ihren Kopf und küsste sie. Tief, intensiv, zungenverspielt, als wollten sie den Moment festhalten. Sein Schwanz zuckte noch nach in ihrer nassen, vollgespritzten Enge. Markus’ Hand glitt langsam über ihre Hüfte, streichelte, besitzergreifend.

„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen ihren Mund, die Stimme rau vor Nachlust. Irgendwo in der Ferne hallte Lachen vom Markt herüber. Talia spürte sein Sperma langsam an ihren Innenschenkeln herunterlaufen, während er sie noch festhielt – und beide wussten, dass die Nacht längst nicht vorbei war.

Er blieb noch einen Moment tief in ihr stecken, der Puls seines Schwanzes pochte gegen ihre Innenwände, während sein Sperma warm und dickflüssig an ihren Schenkeln hinunterlief und auf den dreckigen Boden tropfte. Talia atmete schwer, die Stirn gegen die raue Holzwand gepresst, spürte, wie er langsam aus ihr glitt – ein nasses Plopp, dann die plötzliche Leere. Markus drehte sie um, küsste sie erneut, diesmal langsamer, aber mit derselben Gier. Seine Zunge erkundete ihren Mund, saß tief, während seine Hände unter ihre Bluse schoben, den BH hochdrückten und ihre Brüste packten. Die Daumen strichen über die steifen Nippel, kneiften fest, bis sie aufstöhnte.

„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, knurrte er gegen ihren Hals, biss leicht in die Haut. „Deine Freundin darf nie erfahren, wie ihre Beste mich hier draußen abspritzen lässt. Aber du… du willst mehr, oder?“

Talia nickte heftig, die Finger schon an seinem Hemd, knöpfte es auf, strich über die behaarte, muskulöse Brust. „Fick mich nochmal. Härter. Ich will dich schmecken, will dich wieder in mir.“ Sie sank auf die Knie, mitten im Schatten der Stände, der Geruch von gegrilltem Fleisch und ihrem gemeinsamen Saft in der Nase. Sein Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und seinem Come, dick und halbsteif noch, aber schon wieder anschwellend. Sie nahm ihn in den Mund, sog die Eichel tief hinein, schmeckte das Salzige, das Süße von sich selbst. Markus stöhnte guttural, vergrub beide Hände in ihren Haaren und stieß vorsichtig nach vorn, fickte ihren Mund. „So… ja, nimm ihn ganz. Schluck mich runter.“

Sie würgte leise, als er den Rachen erreichte, aber sie blieb, speichelte reichlich, wichste den Schaft mit der Hand, während ihre Zunge die Unterseite leckte. Die Knie schmerzten auf dem kalten Pflaster, doch die Lust überwog. Markus zog sie nach einer Weile hoch, drehte sie wieder um und drückte sie bäuchlings über einen Stapel Holzkisten. Der Rock war immer noch hochgeschoben, das Höschen zerrissen und beiseite. Er spuckte in seine Hand, rieb es über ihre fotzige Spalte, dann über ihren Arsch. Ein Finger kreiste um das enge Loch, drückte ein, während er gleichzeitig mit dem Daumen ihre Klitoris massierte.

„Hier drin auch?“, murmelte er heiß. Talia keuchte ja, drängte sich zurück. Er arbeitete den Finger tiefer, dehnte sie, fügte einen zweiten hinzu, während sein Schwanz wieder voll hart gegen ihren Oberschenkel pochte. Dann zog er die Finger raus, positionierte die Eichel an ihrer Fotze und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Der Aufprall ließ die Kisten wackeln. Er fickte sie brutal von hinten, die Hüften klatschten nass, seine Bälle schlugen gegen ihre Klitoris. Eine Hand umklammerte ihre Hüfte, die andere griff nach vorn, knetete eine Brust, zog am Nippel.

„Du bist so eng… so verdammt eng um mich“, stöhnte er. „Ich ficke die beste Freundin meiner Tochter wie eine Schlampe, und du liebst es.“ Talia stieß sich entgegen, der Arsch wackelte bei jedem Stoß. „Ja… ficks mich kaputt, Markus. Füll mich wieder. Ich will dein Come in mir spüren, den ganzen Weg nach Hause.“ Der Lärm des Marktes dumpfte, ein Lachen huschte vorbei, doch niemand schaute in die Ecke. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er zog sich raus, drehte sie, setzte sich auf eine niedrigere Kiste und zog sie auf seinen Schoß, Face-to-Face. Talia griff nach seinem Schwanz, führte ihn in sich ein und sank langsam hinunter, bis er sie vollständig ausfüllte.

Sie ritt ihn hart, die Brüste wippten frei unter der hochgeschobenen Bluse. Markus saugte an einem Nippel, biss, leckte, während seine Hände ihren Arsch spreizten und sie tiefer auf ihn drückten. „Dreh dich um“, befahl er. Sie gehorchte, drehte sich im Sitzen, ritt ihn reverse cowgirl, den Blick auf die dunkle Gasse gerichtet. Er stieß von unten hoch, hämmerte in sie, eine Hand fand wieder ihre Klitoris und rieb wild. Der zweite Orgasmus baute sich an wie ein Sturm. Talia krallte sich an seine Oberschenkel, stöhnte laut: „Ich komme… fuck, ich komme wieder!“

Ihre Fotze schnürte sich um ihn zusammen, pulsierte rhythmisch, Nässe spritzte bei den Stößen. Markus knurrte, packte ihre Hüften und bumste sie durch den Höhepunkt hindurch, dann kam er selbst – heiße, dicke Schübe, die sie überliefen, aus ihr quollen, während er tief in ihr blieb und zuckte. Sie saß keuchend auf ihm, spürte das Pulsieren, das Auslaufen. Er küsste ihren Nacken, streichelte ihre Seiten.

Langsam glitt sie von ihm herunter. Sein Schwanz schlabberte heraus, glänzend und schlaff werdend. Talia richtete ihren Rock, stopfte die Brüste zurück, wischte sich grob zwischen den Beinen mit einem Taschentuch aus der Tasche. Das Sperma klebte noch warm. Markus knöpfte die Hose zu, das Hemd, strich sich durch die Haare. Sie sahen sich an, die Intensität noch in den Blicken, aber die Dringlichkeit abgeklungen.

„Das… war verrückt“, sagte sie leise, ein Lächeln auf den Lippen. „Aber ich muss gehen. Lena wartet bestimmt schon.“ Markus nickte, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Klar. Bis bald, Talia.“

Sie drehte sich um, trat aus dem Schatten der Stände hinaus in das flackernde Laternenlicht der Hauptgasse. Der Geruch von Glühwein und Mandeln schlug ihr entgegen, die Menge schluckte sie. Ohne zurückzublicken schlenderte sie davon, den kurzen Rock glatt gestrichen, den Körper noch vibrierend von dem, was gerade passiert war – und ließ Markus allein in der dunklen Ecke zurück.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged flirting

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.