Eine Nacht, die alles verändert

Paulina und ihr Stiefbruder Bruno verbringen ihre erste gemeinsame Nacht in der Schwarzwaldhütte und entjungfern sich leidenschaftlich.

16 min read August 30, 2026New

Der Schnee lag wie eine dichte Decke über dem Schwarzwald, und der Wind peitschte gegen die Holzwände der Familienhütte. Paulina stand barfuß in der Küche, die Ärmel ihres weiten Pullis hochgekrempelt, und schnitt Zwiebeln, während Bruno hinter ihr den Rotwein öffnete. Die anderen waren wegen des Notfalls mit dem Großvater abgefahren – zwei Tage mindestens, vielleicht länger. Nur sie beide. Neunzehn und zweiundzwanzig. Stiefgeschwister seit sieben Jahren. Und seit mindestens drei davon hatte sie nachts an ihn gedacht, die Hand zwischen den Schenkeln, während sie sich vorstellte, wie seine großen Hände sie anfassen würden.

„Brauchst du Hilfe?“, fragte Bruno und trat näher. Sein Atem streifte ihren Nacken. Sie roch seinen Hautduft – Holz, Seife, etwas Männliches darunter. Paulina drehte sich um, das Messer noch in der Hand, und ihre Blicke trafen sich. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen weit. Sie war nüchtern. Er auch. Kein Vorwand.

„Du könntest den Tisch decken“, murmelte sie, aber ihre Stimme klang heiser. Als er an ihr vorbeiging, streifte seine Hüfte absichtlich ihre. Ein Funke. Sie biss sich auf die Unterlippe und spürte, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde, nur von dem flüchtigen Kontakt.

Beim Essen saßen sie sich gegenüber. Der Wein glänzte in den Gläsern, aber sie tranken langsam, bewusst. Paulinas Blick glitt immer wieder zu Brunos Mund, zu der leichten Beule in seiner Hose, die er nicht mehr versteckte. Er musterte ihr Dekolleté, die harten Spitzen ihrer Nippel unter dem dünnen Stoff, und grinste schief.

„Du starrst“, sagte sie leise.

„Du auch.“ Seine Stimme war rau. „Seit Monaten. Jedes verdammte Mal, wenn du im Bad bist und die Tür nicht ganz zumachst.“

Paulina spürte Hitze in ihren Wangen, aber auch Erleichterung. Endlich. „Ich… ich habe noch nie mit jemandem geschlafen“, platzte es aus ihr heraus. Die Worte hingen schwer im Raum. „Aber du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, Bruno. Nachts… ich fass mich an und denk nur an dich. An deinen Schwanz. Daran, wie du mich ficken würdest.“

Bruno stöhnte leise auf, als hätte sie ihn geschlagen. Er stand auf, umrundete den Tisch, zog sie vom Stuhl und drückte sie gegen die Küchenzeile. „Ich wichse auf dich“, gestand er heiß an ihrem Ohr. „Jeden Tag. Stell mir vor, wie eng und nass deine ungeknackte Fotze sich um mich legen würde. Ich will dich so sehr, Paulina. Will dich aufreißen und füllen.“

Ihre Münder fanden sich zögerlich zuerst – ein vorsichtiger Druck, ein Test. Dann brach etwas. Paulina öffnete die Lippen, ließ seine Zunge rein, saugte gierig daran. Ihre Hände griffen in sein Hemd, knöpften es auf, strichen über seine harte Brust, die leichten Haare. Bruno riss ihren Pulli hoch, warf ihn beiseite, und seine Finger fanden sofort ihre nackten Brüste. Er knetete sie, rollte die steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie aufstöhnte.

„Fuck, ja…“, keuchte sie. Sie öffnete seinen Gürtel, zog die Hose runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, adrig, die Eichel bereits glänzend von Lusttropfen. Paulina umfasste ihn mit beiden Händen, strich auf und ab, spürte das Pulsieren. So dick. Wird wehtun. Wird geil sein.

Sie knieten sich gegenseitig hin, zogen die restlichen Klamotten aus, bis sie nackt auf dem kalten Holzboden hockten. Bruno schob ihre Schenkel auseinander, starrte auf ihre glänzende Spalte, die geschwollenen Schamlippen. „So nass schon“, murmelte er und leckte einmal breit darüber. Paulina zuckte zusammen, stöhnte laut. Seine Zunge fand ihren Kitzler, kreiste, saugte, stieß flach in ihre enge Öffnung. Sie grub die Finger in sein Haar, rieb sich gegen sein Gesicht.

„Bruno… bitte… leck mich, bis ich komme… und dann fick mich. Entjungfer mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, jetzt.“

Er brachte sie nicht aufs Bett. Er hob sie hoch, setzte sie auf den großen Esstisch aus massivem Holz, schob die Teller beiseite. Paulina legte sich zurück, die Beine gespreizt über die Kante. Bruno kniete, aß sie ordentlich – Zunge tief, Finger spreizend, zwei dann, dehnend, während er an ihrem Kitzler saugte. Die Spannung baute sich an, rollte, platzte. Paulina kam mit einem schrillen Schrei, die Schenkel zuckend um seinen Kopf, Saft auf seiner Zunge. „Ahhh—Bruno—jaaa!“

Er richtete sich auf, positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang. „Schau mich an“, befahl er. Sie tat es. Langsam schob er vor. Der Druck war immens, brennend, dehnend. Paulina keuchte, krallte sich in seine Schultern. „Weiter… nicht aufhören…“ Zentimeter für Zentimeter glitt er in sie, riss das Häutchen, füllte sie bis zum Anschlag. Als er ganz drin war, blieben sie einen Moment so – er zitternd vor Anstrengung, sie keuchend, vollgestopft, die Tränen der Überwältigung in den Augenwinkeln.

Dann begann er zu stoßen. Tief, roh, der Tisch knarrte unter ihnen. Paulina wickelte die Beine um seine Hüften, nahm jeden Stoß, stöhnte ungehemmt. „Härter… fick deine Stiefschwester… mach mich kaputt…“ Er biss in ihren Hals, sie kratzte über seinen Rücken, blutunterlaufene Spuren ziehend. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, bis sie nur noch nass und offen und gierig war.

Sie drängte ihn zurück, stieß ihn auf den Teppich vor dem knisternden Kamin und schwang sich über ihn. Cowgirl. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, führte ihn erneut in ihre brennende, tropfende Fotze und sank herab – bis er wieder ganz in ihr steckte. Dann ritt sie. Wild. Die Brüste hüpften, sie kreiste die Hüften, hob und senkte sich hart, ließ ihn tief einschlagen. Bruno packte ihren Arsch, knetete die Backen, stieß von unten hoch. Sie bissen sich, küssten sich blutig an den Lippen, stöhnten sich gegenseitig die Seele aus dem Leib.

„Ich komme… tief in dir…“, keuchte er.

„Ja—spritz rein—füll mich—ich komm mit dir—!“

Der zweite Orgasmus riss sie gemeinsam mit. Paulinas Wände krampften rhythmisch um seinen pulsierenden Schwanz, während er sich entlud, Schub um Schub heißes Sperma tief in sie pumpte. Sie schrie seinen Namen, er ihren, die Körper schweißnass, zuckend, verbunden.

Danach sackten sie zusammen auf den weichen Teppich vor dem Feuer. Bruno blieb noch in ihr, weich werdend, sein Samen sickerte langsam aus. Paulina lag auf seiner Brust, strich über die Kratzer, die sie hinterlassen hatte. Seine Finger glitten zärtlich ihren Rücken hinunter, streichelten die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen, wo sie noch pochte und triefte.

„Das… verändert alles“, flüsterte sie heiser. „Du weißt das, oder?“

Bruno küsste ihren Haaransatz. „Ja. Von jetzt an bist du nicht nur meine Stiefschwester. Du bist die Frau, die ich ficke. Die ich will. Jeden Tag, jede Nacht.“ Seine Hand wanderte zu ihrer Brust, streichelte den empfindlichen Nippel. „Die Familie kommt frühestens in zwei Tagen zurück. Wir haben die Hütte für uns. Ich will dich nochmal nehmen. Am Fenster. Im Bett. Auf den Knien, während du mir den Schwanz lutschst, bis ich dir ins Gesicht komme. Ich will jede deiner Löcher kennenlernen.“

Paulina lächelte dunkel, spürte, wie die Erschöpfung und die neue, hungrige Gier sich mischten. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz, der schon wieder zuckte unter ihrer Berührung, und flüsterte gegen seinen Mund: „Dann zeig mir morgen früh, wie du mich weckst. Mit der Zunge. Oder direkt mit dem Schwanz. Ich will alles von dir, Bruno. Und ich will, dass du mir beibringst, wie man richtig geil ist – dreckig und ohne Scham.“

Draußen heulte der Wind um die Hütte. Drinnen knisterte das Feuer, und zwischen ihnen lag die offene, sticky Wirklichkeit dessen, was sie getan hatten – und die unausgesprochene, brodelnde Gewissheit, dass die nächsten Stunden und Tage erst der Anfang waren. Bruno zog die Decke über ihre nackten Körper, hielt sie eng, und seine Finger fanden erneut ihren noch empfindlichen Kitzler, strichen nur leicht, versprechend.

„Schlaf ein bisschen“, murmelte er. „Gleich will ich dich wieder spüren. Langsamer diesmal. Bis du bettelst.“

Paulina schloss die Augen, spürte sein Sperma zwischen den Schenkeln und das Pochen ihrer frisch genommenen Fotze, und wusste, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor – und dass sie es so wollte.

Sie lagen noch eng umschlungen auf dem Teppich, als Brunos Finger wieder fester über ihren Kitzler strichen. Nicht mehr nur streichelnd, sondern kreisend, fordernd. Paulina stöhnte leise auf, noch halb im Dämmerzustand, die Schenkel zuckten auseinander, als würde ihr Körper von allein reagieren. Sein Samen war klebrig zwischen ihren Lippen, die frisch gedehnte Fotze pochte dumpf und hungrig zugleich.

„Schon wach?“, murmelte er gegen ihren Hals und biss leicht in die Haut. Seine Stimme war rau vom Schlaf und von der Gier, die nie ganz abgeklungen war. Paulina öffnete die Augen, starrte in die Glut des Feuers, spürte, wie sein Schwanz gegen ihren Schenkel hart wurde, dick und heiß.

„Ja… fuck, ja.“ Sie griff nach unten, umfasste ihn, strich den noch feuchten Schaft auf und ab. „Du hast gesagt, langsamer. Bis ich bettle.“

Bruno grinste dunkel, rollte sie auf den Rücken und schob sich zwischen ihre Beine. Er küsste ihren Bauch, die Innenseite ihrer Schenkel, leckte die Mischung aus Sperma und ihrem Saft von den geschwollenen Schamlippen. Paulina wölbte sich ihm entgegen, die Finger in seinem Haar. Seine Zunge war flach und breit, dann spitz, stieß in sie hinein, holte mehr von seinem eigenen Samen heraus und schluckte. „Schmeckt nach uns“, knurrte er. „Nach meiner Stiefschwester, die ich gerade entjungfert hab.“

Er leckte sie methodisch, saugte an dem Kitzler, bis ihre Hüften zuckten und ein erster, kleiner Orgasmus sie überrollte – leise, zitternd, die Wände pulsierend. Dann kroch er hoch, positionierte die Eichel erneut an ihrem Eingang. Diesmal schob er sich zentimeterweise hinein, langsam, quälend langsam. Paulina spürte jede Ader, jede Dehnung, das leichte Brennen, das sich sofort in pure Hitze verwandelte. „Tiefer… bitte, Bruno, ganz rein.“

„Bettel richtig“, flüsterte er und hielt still, nur die Spitze in ihr. Seine Augen fixierten ihre. Paulina keuchte, die Nägel in seinen Arsch gegraben. „Fick mich langsam… füll mich… ich will deinen dicken Schwanz spüren, jeden Zentimeter. Bitte, Bruder, nimm mich.“

Er glitt hinein bis zum Anschlag, stöhnte guttural, als ihre enge, noch empfindliche Fotze ihn umschloss. Dann begann er zu stoßen – lang, tief, rollend. Der Teppich scheuerte unter ihrem Rücken, das Feuer knisterte, draußen heulte der Sturm. Paulina wickelte die Beine um ihn, spürte, wie er jedes Mal den Muttermund streifte. Ihre Brüste wippten, er nahm eine Warze in den Mund, saugte hart, während er weiter fickte. „Du bist so eng… so nass für mich. Meine kleine Schlampe von Stiefschwester.“

„Ja—dein… nur dein“, stöhnte sie. Die Lust baute sich anders auf diesmal, tiefer, wellenartig. Bruno wechselte den Winkel, hob ihr Becken an, stieß härter, aber immer noch kontrolliert. Paulina kam ein zweites Mal, die Schenkel zuckend, ein gurgelnder Schrei, als sie sich um ihn zusammenzog. Er hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie wimmerte.

Dann zog er heraus, glänzend von ihrem Saft und seinem Rest-Sperma. „Auf die Knie. Jetzt lutschst du.“

Paulina gehorchte sofort, kniete vor ihm auf dem Teppich, das Feuer wärmte ihren nackten Rücken. Sie nahm den dicken Schwanz in beide Hände, leckte von den Eiern hoch bis zur Eichel, schmeckte sich selbst an ihm. Dann öffnete sie den Mund weit und nahm ihn tief. Bruno stöhnte laut, packte ihr Haar. „So… ja, tief. Schluck ihn.“ Sie würgte leicht, als er gegen den Rachen stieß, aber sie ließ nicht locker, speichelte, saugte, ließ die Zunge um die Unterseite kreisen. Tränen traten in ihre Augen vor der Anstrengung, Speichel tropfte auf ihre Brüste. Bruno stieß vorsichtig in ihren Mund, beobachtete, wie ihre Lippen sich um den Schaft spannten. „Fuck, Paulina… du lernst schnell. Gleich komm ich dir ins Gesicht.“

Sie nickte eifrig, saugte fester, massierte den Ansatz. Er zog heraus, wichste zweimal hart und spritzte – dicke, heiße Strahlen über ihre Wangen, Lippen, Kinn. Paulina streckte die Zunge raus, fing etwas auf, schluckte und leckte den Rest von der Eichel. „Mehr“, flüsterte sie heiser. „Ich will alles.“

Bruno zog sie hoch, küsste sie dreckig, schmeckte sein eigenes Sperma in ihrem Mund. „Fenster. Jetzt.“

Er führte sie durch die Hütte, nackt, schwankend vor Lust. Am großen Fenster mit Blick auf den schneebedeckten Wald drückte er sie mit dem Gesicht gegen die kalte Scheibe. Paulina keuchte auf, die Brüste plattgedrückt, Nippel steinhart vom Kontrast. Draußen war es pechschwarz, der Wind peitschte Schnee gegen das Glas. Bruno stellte sich hinter sie, spreizte ihre Beine mit dem Knie, führte den wieder steifen Schwanz von hinten in ihre tropfende Fotze. Ein Stoß, und er war ganz drin. „Schau raus“, befahl er. „Während ich dich ficke. Vielleicht sieht uns jemand. Die Nachbarhütte ist weit, aber fuck… stell dir vor.“

Paulina stöhnte, die Stirn an der Scheibe, sah die weißen Schwaden. Er fickte sie hart von hinten, die Hände an ihren Hüften, dann eine Hand vorne am Kitzler reibend. Jeder Stoß ließ sie gegen das Glas rutschen, kondensierter Atem beschlug es. „Härter… benutz mich…“ Ihre Stimme hallte. Bruno griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, biss in ihre Schulter. „Deine Fotze gehört mir. Eng und frisch und voller meinem Saft.“ Er spuckte auf ihren Arsch, ließ den Daumen über das enge Hinterloch kreisen, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. Paulina zuckte zusammen vor der neuen Empfindung, stöhnte gieriger. „Ja… berühr mich da… ich will, dass du jedes Loch nimmst.“

Er massierte den Eingang, während er weiter stieß, dehnte vorsichtig mit der Fingerkuppe. Die Doppelstimulation ließ sie explodieren – ein schriller Schrei, die Knie weich, Saft lief an ihren Schenkeln runter. Bruno hielt sie fest, fickte sie durch, bis er selbst nah war. Er zog heraus, drehte sie um, hob sie hoch gegen die Scheibe. Paulina hakte die Beine ein, er schob wieder rein und kam mit einem tiefen Stöhnen, pumpte frisches Sperma in sie, so viel, dass es sofort austrat und tropfte.

Sie sackten gemeinsam zu Boden, keuchend. Bruno trug sie dann ins Schlafzimmer, warf sie auf das breite Bett der Eltern. Die Matratze federte. Paulina lag spreizbeinig, sah zu, wie er über ihr kniete und den schwappenden Schwanz betrachtete. „Noch nicht genug“, keuchte sie. „Zeig mir mehr. Ich will deinen Mund wieder. Und dann will ich reiten, bis ich nicht mehr kann.“

Er tauchte zwischen ihre Beine, leckte sie sauber – Zunge tief in der fotze, holte sein Sperma heraus, schluckte, saugte am Kitzler, bis sie wieder zitterte. Paulina kam keuchend, die Hände in den Laken verkrallt. Dann setzte sie sich auf, stieß ihn auf den Rücken und schwang sich über ihn. Sie führte ihn hinein, sank ab und ritt. Wilder als zuvor. Die Brüste hüpften, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, sie kreiste und stieß sich hart auf ihn. Bruno knetete ihren Arsch, spreizte die Backen, ließ einen Finger wieder am Hinterloch spielen, drückte diesmal bis zum ersten Glied ein. Paulina schrie auf vor der Dehnung, dem Brennen, das sich sofort mit der Fülle in ihrer Fotze vermischte. „Fuuuck—ja—tiefer… dehn mich…“

Er arbeitete den Finger langsam, während sie ritt, fügte einen zweiten hinzu. Die Enge, der Druck, die Tabu-Schärfe – Paulina verlor sich. Sie kam heulend, die Wände krampfend, und Bruno folgte, entlud sich erneut tief in ihr. Samen quoll heraus, als sie erschöpft nach vorn sackte, noch mit dem Finger in ihrem Arsch.

Sie lagen keuchend, verbunden, die Luft im Zimmer dick von Sex. Bruno küsste ihren nassen Hals. „Morgen früh wecke ich dich mit dem Schwanz im Mund. Dann ficke ich dich im Bad, unter der Dusche. Und irgendwann… nehme ich dir den Arsch richtig. Langsam. Bis du bettelst, dass ich reinspritze.“

Paulina lächelte gegen seine Brust, spürte das Pochen in beiden Löchern, die klebrige Wärme. „Tu es. Bring mir bei, wie dreckig es sein kann. Ich will dich überall. Die Familie kann uns den Arsch lecken – diese Nacht gehört uns.“ Seine Hand strich über ihren Rücken, fand wieder ihren Kitzler, strich nur leicht. Die Gier brodelte schon wieder unter der Erschöpfung. Draußen tobte der Sturm weiter, und in der Hütte war klar: Sie würden nicht schlafen. Nicht wirklich. Nicht bevor er jedes Versprechen eingelöst hatte.

Bruno rollte sie erneut auf den Rücken, noch bevor der Dämmerzustand sie ganz holen konnte. Seine Finger glitten tiefer, zwei davon schoben sich in ihre noch nasse, schmerzend-süße Fotze und bogen sich nach vorn, während der Daumen ihren Kitzler rieb. Paulina stöhnte guttural, die Beine spreizten sich von allein. „Du hast gesagt, du weckst mich mit dem Schwanz“, keuchte sie, die Stimme rau. „Dann tu’s. Stopf mir den Mund.“

Er grinste dreckig, kletterte über sie, kniete über ihrem Gesicht und schob den halbsteifen Schwanz zwischen ihre Lippen. Paulina öffnete bereitwillig, saugte ihn tief, spürte, wie er in ihrem Mund härter wurde, die Adern pochten gegen ihre Zunge. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, während Bruno langsam stieß, ihr Haar festhielt und zusah, wie ihre Kehle sich dehnte. „Schluck ihn ordentlich, Schlampe. Tief bis zum Anschlag.“ Sie würgte, Tränen traten, aber sie nahm mehr, liess die Nase gegen seine Eier drücken, atmete seinen Geruch – Sperma, Schweiß, ihre eigene Fotze. Als er ganz hart war, zog er heraus, glänzend von Spucke, und drehte sich um, legte sich zwischen ihre Schenkel.

Er leckte sie nicht diesmal. Er packte ihre Knie, drückte sie hoch an die Brust und rammte den Schwanz in einem Stoß hinein. Paulina schrie auf, die frisch genommene Enge brannte, dehnte sich um ihn, sein früherer Saft machte den Weg schlüpfrig. Er fickte sie hart und tief, der Bettlatten knarrten, jede Bewegung ließ die Matratze wippen. „Spürst du, wie voll du bist? Meine Stiefschwester, die ich die ganze Nacht vollladere.“ Paulina krallte die Laken, stöhnte ungehemmt. „Härter—zerfick mich—ich will spüren, dass ich morgen nicht laufen kann.“ Er wechselte den Rhythmus, kurze, brutale Stöße, dann lang und rollend, bis sie kam, die Wände zuckten, Saft spritzte um seinen Schaft. Bruno hielt nicht an, fickte sie durch den Orgasmus, bis sie wimmerte und bettelte. „Bitte… komm in mich… füll mich nochmal…“

Er zog heraus, packte sie an den Hüften und schleifte sie vom Bett. „Bad. Jetzt.“ Nackt, klebrig, taumelten sie ins Badezimmer der Hütte. Er drehte die Dusche auf, heißes Wasser prasselte, Dampf füllte den Raum. Bruno drückte sie mit dem Gesicht gegen die geflieste Wand, das Wasser lief über ihren Rücken, zwischen ihre Arschbacken. Er kniete kurz, spreizte sie und leckte von ihrer tropfenden Fotze hoch zum engen Loch, stieß die Zunge flach dagegen, spuckte, massierte mit zwei Fingern. Paulina stöhnte gegen die Fliesen, die Nippel hart vom Kontrast des Wassers. „Ja… dehn meinen Arsch… ich will deinen Schwanz da spüren.“

Er stand auf, führte den dicken Schwanz erst wieder in ihre Fotze, stieß ein paar Mal, holte Saft und machte ihn nass, dann zog er heraus und setzte die Eichel an ihr Hinterloch. Langsam, quälend. Paulina keuchte, der Druck war immens, brennend. „Entspann dich“, knurrte er und schob weiter. Zentimeter für Zentimeter glitt er ein, riss sie auf, füllte den engen Kanal. Als er halb drin war, blieb er, ließ sie atmen, dann stieß er bis zum Anschlag. Paulina schrie, Tränen vermischten sich mit dem Duschwasser, aber sie drückte sich zurück. „Fuuuck—so voll… beweg dich… fick meinen Arsch.“

Bruno begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Eine Hand griff nach vorn, fingerte ihren Kitzler, die andere knetete ihre Brust. Das Wasser machte alles glitschig, jeder Stoß ließ sie gegen die Wand rutschen. „Deine enge Arschfotze schluckt mich so geil. Meine dreckige kleine Schwester, die sich den Arsch zerficken lässt.“ Paulina kam heulend, die Muskeln krampften um seinen Schwanz, Saft lief an ihren Beinen runter. Bruno stöhnte auf, zog fast raus, rammte wieder rein und pumpte sich leer – heiße Schübe tief in ihren Arsch, so viel, dass es sofort austrat und mit dem Wasser weglief.

Er zog heraus, drehte sie um, kniete und leckte beides sauber – Zunge in der Fotze, dann im gedehnten Arschloch, schluckte seinen eigenen Saft und ihren. Paulina zitterte, die Beine weich. „Mehr“, keuchte sie. „Ich will dich nochmal im Mund. Will schmecken, wo du warst.“

Zurück im Schlafzimmer warf er sie aufs Bett, kniete über ihr Gesicht und stopfte ihr den schwappenden, arschsaftigen Schwanz in den Rachen. Paulina saugte gierig, schmeckte den bitteren, dreckigen Mix, würgte, speichelte, ließ ihn tief stoßen. Bruno packte ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihren Mund, bis Speichelfäden tropften und sie kaum Luft bekam. Dann zog er raus, wichste hart und spritzte erneut – Strahlen über ihre Zunge, Wangen, in die offenen Augen. Paulina schluckte, leckte die Lippen, grinste dreckig. „Noch nicht fertig. Setz dich auf mein Gesicht. Ich will deine Fotze und deinen vollen Arsch lecken, während du mich wichst.“

Bruno gehorchte, setzte sich rittlings über sie, senkte die nasse Spalte und das triefende Loch auf ihren Mund. Paulina streckte die Zunge, leckte tief in beide Öffnungen, schlürfte, stöhnte in sein Fleisch, während sie seinen Schwanz mit beiden Händen wichste. Er rieb sich auf ihrem Gesicht, kam fast, zog ab und drehte sich. „Auf alle viere. Ich nehm dir den Arsch nochmal. Härter.“

Sie kniete, den Arsch hoch, die Wangen spreizte sie selbst. Bruno spuckte auf das Loch, setzte an und rammte hinein – diesmal ohne Pause, tief und roh. Der Tisch neben dem Bett wackelte, als er zuschlug, jede Bewegung ließ ihren Arsch wackeln, die Brüste baumeln. Paulina schrie, bettelte, stöhnte. „Zerstör mich—spritz nochmal rein—mach mich zu deiner dreckigen Loch-Schlampe!“ Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, fickte sie gnadenlos, bis sie kam und die Knie nachgaben. Bruno folgte, pumpte den letzten dicken Schub in ihren Arsch, zog raus und drückte die Reste aus dem Schaft direkt auf ihre klaffende, rote, triefende Arschfotze.

Sie sackten nicht zusammen. Er drehte sie, setzte sich an den Bettrand, zog sie auf den Schoß, den Rücken zu ihm, und schob den immer noch harten Schwanz wieder in die Fotze, während ein Finger in den vollgespritzten Arsch glitt. Paulina ritt, keuchte, kam noch einmal trocken und zuckend. Bruno biss in ihre Schulter, stieß hoch. „Das war erst der Anfang. Morgen früh ficke ich dich wach, stecke dir den Schwanz in alle Löcher nacheinander und lasse dich voll und tropfend zurück, während du den Frühstückstisch deckst – und wenn die Familie kommt, wirst du mit meinem Saft zwischen den Beinen sitzen und so tun, als wärst du noch die brave Stiefschwester.“

Paulina lachte heiser, griff nach unten, massierte seine Eier, spürte, wie er wieder nah war. „Dann komm. Füll mich zum letzten Mal heute. Ich will deinen dicken, pulsierenden Schwanz spüren, wie er mich volllabert, bis es aus Fotze und Arsch gleichzeitig rausquillt und den Teppich versaut.“ Bruno stöhnte auf, rammte hoch und entlud sich – heiße, dicke Ladungen, die sofort austraten und über seine Eier, ihren Spalt, den Boden tropften. Paulina drückte sich fest auf ihn, milchte ihn aus, bis nichts mehr kam, und flüsterte gegen sein Ohr, während sein Saft in dicken Fäden aus beiden Löchern sickerte und sie die klebrige Sauerei mit den Fingern auffing und ableckte: „Nächste Runde wichst du mir auf die Titten und ich schmier dein Sperma in meine Fotze, damit du es wieder rausfickst, du dreckiger Stiefbruder.“

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