Dampfende Sünde mit der Frau meines Mentors

Der 24-jährige Andre fickt Renata, die heiße Frau seines Mentors, hart in der dampfenden Sauna.

12 min read September 02, 2026New

Andre stand im Flur des großen Hauses und spürte, wie der Schweiß ihm schon unter dem Hemd klebte. Hugo, sein Mentor, Chef und beinahe väterlicher Freund, war seit gestern auf einer mehrtägigen Geschäftsreise in Hamburg. „Bleib ruhig hier, Junge. Das Gästezimmer ist frei, der Kühlschrank auch. Renata kümmert sich um dich“, hatte er noch am Telefon gesagt, mit dieser warmen, vertrauensvollen Stimme. Andre war 24, frisch im Unternehmen, und verdankte Hugo alles. Und genau deshalb war das, was er jetzt für Renata empfand, so verdreckt falsch.

Sie kam die Treppe herunter. Zweiundvierzig, dunkles Haar offen, ein enges Sommerkleid, das ihre schweren Brüste und die weichen Kurven ihrer Hüften betonte. Als sie ihn sah, blieb ihr Blick einen Herzschlag zu lange an seinem Mund hängen. „Na, Andre? Schon eingelebt?“ Ihre Stimme war rau und warm. Sie streifte mit der Hand über seinen Arm, angeblich nur, um eine Falte am Hemd glatt zu streichen. Die Berührung brannte. Beide wussten es. Ein falscher Schritt, und die Ehe von Hugo wäre hin, Andres Karriere sowieso. Trotzdem ließ er den Blick an ihrem Dekolleté hängen, und sie lächelte wissend, bevor sie in die Küche verschwand.

Den ganzen Tag spürte er sie. Im Garten, als sie ihm Eis brachte und ihre Finger an seinen streiften. Am Abend, als sie neben ihm auf der Couch saß, Bein an Bein, und über irgendwelche belanglosen Dinge sprach, während sein Schwanz schon halb hart in der Hose pochte. Er ging früh schlafen, wich ihr aus, aber im Gästezimmer wich er sich selbst nicht aus. Er wich sich einen, heftig, mit dem Bild ihrer Lippen und ihrer vollen Titten vor Augen, und hasste sich dafür.

Am nächsten Nachmittag war das Haus still und stickig. Andre zog sich nur eine kurze Hose an und ging hinunter zur Sauna im Keller. Hugo hatte sie erst letztes Jahr einbauen lassen – Holz, heiß, dampfend. Er schaltete sie ein, warf Wasser auf die Steine, setzte sich nackt auf die Bank und schloss die Augen. Der Dampf legte sich schwer auf die Haut.

Die Tür ging auf.

Renata stand im Türrahmen, nur in einem knappen Seidenmorgenmantel, der vorne kaum geschlossen war. Die Seide klebte schon leicht an ihren Brüsten, die tiefen Schatten zwischen den Schenkeln verrieten, dass sie nichts darunter trug. „Ich dachte, ich finde dich hier“, sagte sie leise und schloss die Tür hinter sich. Der Dampf schluckte den Rest der Welt.

Andre schluckte. „Renata… das ist…“

„Verboten. Ich weiß.“ Sie trat näher, setzte sich ihm gegenüber auf die untere Bank. Der Morgenmantel rutschte auf, zeigte ein Bein bis zur Hüfte. „Seit Monaten schaue ich dich an, wenn du mit Hugo hier bist. Wie du lachst. Wie du dich streckst. Ich wichse mir abends die Finger wund und stelle mir vor, dass du mich nimmst, während er nebenan schläft.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, nicht vor Scham. „Und du? Erzähl mir nicht, dass du nicht auch…“

Andre spürte, wie sein Schwanz sofort steinhart wurde, frech zwischen den Beinen aufragend. „Jede Nacht“, gab er heiser zu. „Ich hole mir einen runter und denke an deinen Mund. An deine Fotze. Daran, dich zu ficken, bis du schreist. Auch wenn es alles kaputtmacht.“

Einen Moment lang herrschte nur das Zischen der Steine. Dann stand Renata auf, öffnete den Mantel und ließ ihn fallen. Schwere, volle Brüste mit dunklen Nippeln, weicher Bauch, eine rasierte, glänzende Spalte, die schon feucht schimmerte. „Dann machen wir es kaputt“, flüsterte sie. „Bewusst. Jetzt.“

Er packte sie, zog sie zwischen seine Beine. Ihre Münder fanden sich gierig, Zungen, Zähne, ein Stöhnen, das im Dampf hängen blieb. Er knetete ihre Titten, sie griff nach seinem Schwanz und streichelte den harten Schaft. Haut auf heißer Haut. Sie kniete sich vor ihn auf den Holzlatten, schob seine Schenkel auseinander und nahm ihn tief in den Mund.

„Fuck, Renata…“ Andre stöhnte auf, legte die Hände in ihr feuchtes Haar und führte ihren Kopf. Sie saugte hungrig, die Wangen hohl, die Zunge flach unter dem Schaft, spuckte Speichel über die Eichel und schob ihn wieder bis in den Rachen. Der Dampf machte alles rutschig, ihre Lippen glänzten, Speichel tropfte auf ihre Brüste. Sie wichste ihn mit der Hand mit, während sie ihn lutschte, gierig, als wolle sie ihn schon jetzt zum Abspritzen bringen. Er stieß vorsichtig nach, spürte, wie sie würgte und es trotzdem nahm, und der Gedanke, dass dies die Frau seines Mentors war, machte ihn noch härter.

Sie ließ ihn ploppend aus dem Mund gleiten, speichelüberzogen und pochend. „Ich will dich in mir“, keuchte sie, stieg auf die Bank und setzte sich rittlings auf ihn. Eine Hand führte seinen Schwanz an ihre nasse Fotze. Sie sank langsam herab, zentimeterweise, bis er komplett in ihr steckte. Heiß, eng, pulsierend. Beide stöhnten synchron.

Renata begann zu reiten. Wild. Ihre schweren Brüste wippten vor seinem Gesicht, er saugte an einem Nippel, biss leicht zu, während sie sich auf und ab bewegte, die Hüften kreisen ließ. Andre packte ihren Arsch, griff fest zu und stieß von unten hoch, tief, hart. Jedes Mal, wenn sie sich aufspießte, schlug nasse Haut auf Haut. „So… genau so… fick mich, du junger Hund“, keuchte sie. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Der Dampf war so dicht, dass sie einander nur noch als glänzende Körper sahen, stöhnend, verboten, vollkommen einverstanden.

Sie ritt ihn, bis ihre Schenkel zitterten. Dann ließ sie sich nach vorn sinken, küsste ihn schmutzig und flüsterte: „Von hinten. Auf der Bank. Hart.“

Andre stand auf, drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper auf die heiße Holzbank. Renata spreizte die Beine, den prallen Arsch ihm entgegengestreckt. Er stellte sich dahinter, führte den glänzenden Schwanz an ihre triefende Fotze und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag rein. Sie schrie auf – laut, ungefiltert. Er fickte sie doggystyle, fest, tief, die Hände an ihren Hüften. Jeder Stoß ließ ihre Titten unter ihr wippen und die Bank knarren. Er versohlte ihr den Arsch, einmal, zweimal, die Handabdrücke röteten sich sofort auf der feuchten Haut. „Ja – schlag zu – nimm mich – ich bin deine Schlampe hier“, stöhnte sie, den Kopf zur Seite gedreht, den Mund offen.

Er griff in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück und fickte sie gnadenlos. Der nasse Schmatzlaut ihrer Fotze mischte sich mit dem Zischen der Sauna. Renata kam zuerst – heftig, die Muskeln um seinen Schwanz krampfend, ein langes, gurgelndes Stöhnen, das durch den ganzen Keller gehallt hätte, wäre die Tür nicht zu gewesen. Ihre Beine zuckten, sie kam und kam, nass über seine Eier tropfend.

Der Anblick reichte. Andre stieß noch ein paar Mal hart zu, vergrub sich tief und spritzte ab – dicke Schübe direkt in sie hinein, pulsierend, bis er taumelte. Er blieb stecken, keuchend, spürte, wie sein Sperma schon wieder langsam aus ihr quoll, als er langsam herausglitt.

Erschöpft und triefend vor Schweiß und Säften ließen sie sich auf die Bank sinken, eng umschlungen. Renatas Kopf lag auf seiner Brust, seine Hand strich über ihren feuchten Rücken. Sie küssten sich langsamer jetzt, zärtlich, Zungen spielerisch, als müssten sie den Verrat mit Zärtlichkeit zementieren.

„Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Süchtig. Nur wir. Hugo darf nie…“

„Nie“, murmelte Andre, und meinte es in dem Moment auch so. Doch schon spürte er, wie sein Schwanz wieder zuckte, nur vom Duft ihrer nassen Fotze und dem Wissen, dass er gerade die Frau seines Mentors vollgespritzt hatte. Renata lächelte dunkel, griff hinunter und streichelte ihn wieder hart.

Draußen im Haus piepte irgendwo ein Handy. Vielleicht nur eine Nachricht. Vielleicht Hugo. Sie ignorierten es, küssten sich tiefer, und die Hitze in der Sauna war längst nicht mehr nur vom Ofen.

Renata spürte, wie er unter ihrer Hand wieder steinhart wurde, und lachte leise, heiser, den Mund noch an seinem Hals. Der Dampf waberte um sie, dick und salzig von ihrem Schweiß. „Schon wieder“, murmelte sie und strich mit dem Daumen über die feuchte Eichel, verteilte sein eigenes Sperma und ihren Saft. „Hugo würde mich umbringen, wenn er wüsste, wie du mich gerade vollgespritzt hast. Und ich will es nochmal.“

Andre stöhnte auf, die Finger in ihrem nassen Haar. Der Gedanke an Hugo schnitt kurz durch die Hitze – das vertrauensvolle Lächeln, die väterliche Hand auf seiner Schulter, das Gästezimmer, das man ihm freigehalten hatte. Dann schob Renata sich über ihn, kniete breitbeinig auf der Bank und rieb ihre triefende Spalte an seinem Schaft auf und ab, bis er glänzte und zuckte. „Fick mich wieder“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Härter. Als wäre ich nur deine Schlampe und nicht seine Frau.“

Er packte sie an den Hüften, drehte sie brusker um als nötig und drückte sie mit dem Gesicht auf die heiße Holzbank. Renata stöhnte gierig auf, spreizte die Knie, den prallen Arsch hoch. Andre kniete dahinter, sah zu, wie sein Sperma in dicken Fäden aus ihrer fotze tropfte und über die Innenseiten ihrer Schenkel lief. Der Anblick machte ihn wahnsinnig. Er griff zu, spreizte ihre Schamlippen mit den Daumen und schob sich in einem Stoß wieder bis zum Anschlag hinein. Heiß, schlüpfrig, noch enger vom ersten Orgasmus. Renata schrie in das Holz, die Finger krallten sich in die Latten.

„Ja – so tief – nimm mich“, keuchte sie. Andre fickte sie jetzt ohne Zurückhaltung, hart und rhythmisch, die Hände fest an ihren Hüften, so dass jede Bewegung ihre schweren Titten unter ihr quetschte und wippen ließ. Der nasse Schmatzlaut füllte die Sauna, vermischt mit dem Zischen der Steine und ihrem Stöhnen. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken, lief in die Rinne ihrer Wirbelsäule hinab. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, griff unter sie und knetete eine Brust, drehte den dunklen Nippel zwischen den Fingern, bis sie zuckte und ihn enger umschloss.

„Du gehörst mir hier“, knurrte er heiser, überrascht von der Rohheit in der eigenen Stimme. „Nicht ihm. Hier bist du meine dreckige Fotze.“

„Deine“, keuchte Renata zurück, den Kopf zur Seite gedreht, die Lippen feucht und offen. „Fick mich kaputt, Andre. Mach mich zur Hure deines Mentors.“ Der Satz traf ihn wie ein Schlag. Er stieß härter zu, versohlte ihren Arsch erneut, sah die roten Abdrücke auf der glänzenden Haut, hörte sie laut und ungehemmt aufstöhnen. Sie schob die Hüften ihm entgegen, nahm jeden Stoß, bat um mehr. Er griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, so dass ihr Rücken sich durchbog, und hämmerte in sie hinein, bis die Bank knarrte und ihre Schenkel zitterten.

Renata kam ein zweites Mal mit einem langen, gurgelnden Schrei, die Muskeln um seinen Schwanz krampfend, nass über seine Eier spritzend. Andre hielt sie fest, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, spürte, wie sie zuckte und triefte, und zog sich dann raus, nur um sie umzudrehen. Er legte sie auf den Rücken auf die untere Bank, schob ihre Beine hoch und weit auseinander, bis ihre Knie fast an ihren Schultern waren, und schob sich wieder in die glänzende, offene Spalte. Von oben sah er alles – die geröteten Schamlippen, das gemischte Weiß und Klare, das aus ihr quoll, ihre vollen Titten, die mit jedem Stoß wippten, den offenen Mund, der seinen Namen stöhnte.

„Schau mich an“, verlangte er. Renata tat es, die dunklen Augen glasig vor Lust, die Wangen feuerrot. Er fickte sie tief und langsam jetzt, spürte jede Falte in ihr, drehte die Hüften, rieb über den Punkt, der sie zusammenzucken ließ. Sie griff nach seinem Nacken, zog ihn herunter, küsste ihn schmutzig, biss in seine Unterlippe. „Spritz nochmal in mich“, flüsterte sie. „Füll mich. Ich will es den ganzen Tag spüren, wenn er anruft und fragt, ob es mir gut geht.“

Andre stöhnte auf, der Gedanke an Hugo am Telefon, ahnungslos, während seine Frau hier unter dem Protégé lag und sich vollpumpen ließ. Er stieß schneller, härter, die Bank knarrte laut, ihre Titten schlugen gegen seine Brust. Renata kam noch einmal, leiser diesmal, die Augen halb geschlossen, ein zitterndes „Ja, ja, ja“ zwischen den Zähnen. Der enge Pulsieren reichte. Andre vergrub sich tief, stieß einen letzten, harten Stoß und kam heftig – dicke, heiße Schübe direkt in sie hinein, pulsierend, so viel, dass es sofort wieder an seinem Schaft hervordrang und auf die Holzlatten tropfte. Er blieb stecken, keuchend, die Stirn an ihrer, spürte, wie sein Schwanz noch nachzuckte und sie ihn auspresste.

Lange lagen sie so, nur der Dampf und ihr unregelmäßiger Atem. Renata streichelte langsam über seinen schweißnassen Rücken, küsste seine Schläfe. Andre glitt irgendwann heraus, sah zu, wie sein Sperma in einem dicken Schub aus ihr quoll und über ihren Arsch lief. Der Anblick war dreckig und vollkommen. Er half ihr hoch, sie setzten sich nebeneinander auf die Bank, nackt, triefend, die Haut gerötet vom Holz und von seinen Händen. Renata lehnte den Kopf an seine Schulter, ihre Finger spielten absichtslos mit seinem schlaff gewordenen, glänzenden Schwanz.

„Noch einmal“, murmelte sie nach einer Weile. „Bevor wir rausmüssen. Ich will dich im Mund schmecken.“

Andre ließ es zu. Sie kniete zwischen seinen Beinen, nahm ihn trotz der Empfindlichkeit sanft in den Mund, saugte das Gemisch aus beiden ab, leckte ihn sauber, bis er wieder halb hart in ihrer Kehle lag. Er stöhnte, die Hand in ihrem Haar, führte sie, stieß vorsichtig nach, sah zu, wie ihre Lippen sich um ihn schlossen und Speichel tropfte. Renata wichste sich dabei mit zwei Fingern selbst, stöhnte um seinen Schaft, bis sie ein drittes Mal zuckte, die Schenkel zitternd. Dann nahm sie ihn tiefer, saugte hungriger, und Andre kam ein letztes Mal – schwächer, aber heiß – direkt in ihren Mund. Sie schluckte, zeigte ihm die Zunge mit dem weißen Schub, schluckte erneut und lächelte dunkel.

Sie spülten sich notdürftig mit dem Wasser aus dem Eimer ab, der Dampf war schon weniger dicht. Renata hob den Morgenmantel auf, schlüpfte hinein, band ihn nur locker. Andre zog die kurze Hose über die feuchten Schenkel. Draußen im Kellerflur war die Luft kühl und real. Sie gingen die Treppe hoch, schweigend jetzt, die Körper noch vibrierend. Im Wohnzimmer piepte das Handy erneut. Renata nahm es vom Couchtisch. Hugo.

Sie las die Nachricht, das Lächeln erstarrte für einen Herzschlag. „Er kommt früher zurück“, sagte sie leise. „Morgen früh statt übermorgen. Meeting abgesagt.“

Andre spürte, wie der Schweiß auf seiner Haut plötzlich kalt wurde. Renata legte das Handy weg, trat an ihn heran, küsste ihn noch einmal, langsamer, fast zärtlich. „Wir haben Zeit bis dahin“, flüsterte sie. „Das Gästezimmer. Die Küche. Überall. Solange er nichts ahnt.“

Er erwiderte den Kuss, spürte ihren Geschmack, seinen eigenen Geschmack auf ihrer Zunge, und gleichzeitig stieg etwas in ihm hoch, das nicht nur Erregung war. Als sie sich löste und in die Küche ging, angeblich um Wasser zu holen, blieb Andre im Wohnzimmer stehen. Durch die große Fensterscheibe sah er den Garten, den Hugo so liebevoll angelegt hatte. Auf dem Sideboard stand ein Foto: Hugo und Renata, lachend, Arm in Arm, vor genau diesem Haus. Daneben ein anderes: Hugo mit dem Arm um Andres Schulter beim letzten Firmenessen, stolz, väterlich.

Andre spürte das Sperma noch klebrig an den Schenkeln, den Abdruck ihrer Zähne an seiner Lippe, den Duft von Sex und Sauna an sich. Sein Schwanz zuckte verräterisch bei der Erinnerung, wie sie unter ihm gekommen war und „deine Schlampe“ gestöhnt hatte. Gleichzeitig legte sich ein dumpfer Druck auf die Brust. Hugo vertraute ihm das Haus an. Hugo hatte ihm die Karriere gebaut. Hugo nannte ihn „Junge“ mit dieser warmen Stimme.

Renata kam zurück mit zwei Gläsern, lächelte ihn an, dieses wissende, hungrige Lächeln. „Komm“, sagte sie. „Wir haben noch den ganzen Abend.“

Andre nahm das Glas, trank einen Schluck, schmeckte nichts. Er folgte ihr die Treppe hinauf zum Gästezimmer, legte die Hand in ihren Nacken, spürte die Hitze ihrer Haut – und mit jedem Schritt wuchs neben der Gier etwas anderes. Ein leises, hartnäckiges Gefühl, das sich nicht abschütteln ließ: dass sie gerade etwas kaputtgemacht hatten, das sich nicht mehr kitten ließ, auch wenn Hugo nie davon erfuhr. Dass der nächste Morgen kommen würde, und mit ihm die Lüge, und dass er schon jetzt nicht mehr sicher war, ob der Kick das wert gewesen war – oder ob er einfach nur zu schwach gewesen war, nein zu sagen, als sie den Mantel fallen ließ.

Im Gästezimmer schloss Renata die Tür, ließ den Morgenmantel erneut fallen und zog ihn aufs Bett. Andre versank in ihr, stöhnte ihren Namen, fickte sie noch einmal langsamer, tiefer, küsste sie, während sie sich um ihn schlang – und spürte dabei, wie unter der Lust bereits der bittere Nachgeschmack lag. Als sie danach nebeneinander lagen, atemlos, seine Hand auf ihrem Bauch, wo sein Sperma noch warm in ihr war, starrte Andre an die Decke und dachte an Hamburg, an das piepende Handy, an Hugos Stimme. Renata kuschelte sich an ihn und murmelte etwas von „unser Geheimnis“. Er nickte, küsste ihr Haar – und wusste plötzlich mit kalter Klarheit, dass er den Verrat zwar genossen hatte, aber etwas in ihm bereits bereute, dass er überhaupt angefangen hatte.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged touching

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.