Verbotene Gärung mit der Frau meines Mentors
Der junge Doktorand vögelt die heiße Frau seines Mentors hart durch.
Ich bin der vierundzwanzigjährige Doktorand Andre, und seit zwei Jahren arbeite ich bei Professor Hartmann in der Brauereiforschung. Tag für Tag stehe ich in unserem Versuchslabor zwischen Maischebottichen und Gärbehältern, messe Stammwürze, protokolliere Hopfengaben, spüre, wie die Hefe arbeitet. Er ist mein Mentor, mein Förderer, der Mann, der meine Dissertation begleitet und mir Türen öffnet. Seine Frau Paulina war von Anfang an da – eine zweiundvierzigjährige sinnliche Brünette mit üppigen Kurven, vollen Hüften und einem Busen, den man selbst unter dezenten Blusen nicht übersehen konnte. Absolute Tabu. Die Frau meines Mentors. Jeder Blick in ihre Richtung hätte meine Karriere zerreißen können.
Als er zu einer mehrtägigen Fachkonferenz flog, bot sie mir an, in ihrem großen Haus am Stadtrand zu übernachten. „Du wohnst doch so weit draußen, Andre. Bleib hier. Das Arbeitszimmer ist frei, der Kühlschrank voll.“ Ich hätte ablehnen müssen. Stattdessen packte ich eine Tasche und stand am späten Nachmittag vor ihrer Tür. Schon beim Eintreten spürte ich es wieder: diese jahrelange heimliche Anziehung, die wir beide nie ausgesprochen hatten. Ihre dunklen Augen musterten mich einen Moment zu lange. Meine Blicke blieben an dem Ausschnitt ihres sommerlichen Kleides hängen, an dem weichen Fleisch ihrer Oberschenkel, als sie sich bückte, um meine Tasche entgegenzunehmen. Verboten. Brennend. Absolut off-limits.
Abends standen wir in der großen Küche. Paulina hatte eine Flasche Rotwein geöffnet, zwei Gläser eingeschenkt. Draußen dämmerte es, drinnen roch es nach Kräutern und dem leichten Duft ihres Parfüms. Sie lehnte mit dem Hintern an die Arbeitsplatte, das Glas in der Hand, und beobachtete mich, wie ich die Flasche noch einmal drehte.
„Weißt du, worauf ich die ganze Zeit gestarrt habe, wenn ich dich im Labor besucht habe?“, fragte sie plötzlich, die Stimme tiefer als sonst. „Auf deine Hände. Diese jungen, starken Hände. Wie du die Schläuche greifst, wie du den Läuterbottich öffnest, wie die Adern auf deinen Unterarmen hervortreten, wenn du schwere Säcke mit Malz hebst. Ich habe mir vorgestellt, wie sich diese Hände anfühlen würden. Auf meiner Haut. Zwischen meinen Beinen.“
Mein Herz raste. Ich trank einen Schluck, um Zeit zu gewinnen, aber mein Schwanz zuckte bereits spürbar in der Hose. „Paulina… das dürfen wir nicht. Er ist mein Mentor. Du bist seine Frau.“
Sie stellte ihr Glas ab, kam einen Schritt näher. Ihre Brust streifte beinahe meinen Arm. „Genau deshalb. Genau dieses Verbotene. Ich will es seit Monaten. Jedes Mal, wenn du bei uns zum Abendessen warst und er über Fermentation redete, habe ich unter dem Tisch an dich gedacht. An deinen Mund. An deinen Schwanz.“ Ihre Finger berührten kurz meinen Handrücken, strichen über die Sehnen. Flirtende Blicke. Hitze. Dann legte sie die Hand an meine Wange, zog mich herunter und küsste mich.
Der Kuss war alles andere als zögerlich. Ihre Zunge schob sich mutig zwischen meine Lippen, sie stöhnte leise in meinen Mund, drängte ihren Körper an meinen. Ich spürte die Weichheit ihres Bauches, den Druck ihrer Brüste, und gab mich dem Verlangen hin, weil wir es beide brennend begehrten. Meine Hände griffen in ihre Hüften, zogen sie fester heran, während ich ihren Mund aussaugte, als könnte ich mich an diesem Tabu berauschen. „Ich will genau diesen Moment“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „Seit Monaten. Fick die Frau deines Mentors, Andre. Bitte.“
Wir stolperten ins Wohnzimmer, taumelnd, gierig. Ich riss ihr das Kleid herunter – der Reißverschluss gab nach, der Stoff rutschte über ihre Schultern und sammelte sich zu ihren Füßen. Kein BH. Nur ein dünnes Höschen, das bereits feucht durchschien. Ihre Brüste waren schwer und voll, die Nippel bereits hart und dunkel. Ich beugte mich vor, nahm einen in den Mund, saugte gierig daran, ließ die Zunge kreisen, biss leicht zu. Paulina keuchte, griff in meine Haare und drückte mich fester an sich. „Ja… so… saugen.“ Gleichzeitig fummelt sie an meinem Gürtel, knöpfte die Hose auf, zog sie samt Unterwäsche nach unten. Mein harter Schwanz sprang heraus, dick und pulsierend. Ohne Zögern ging sie in die Knie, umfasste den Schaft mit einer Hand und nahm ihn tief in den Mund.
Ihre Lippen schlossen sich heiß und nass um mich. Sie saugte, glitt mit dem Kopf vor und zurück, ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten, bis die Spitze meines Schwanzes ihren Rachen berührte. Ich stöhnte laut auf, hielt ihren Hinterkopf, stieß vorsichtig tiefer. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Fick meinen Mund“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, und dann tat sie es wieder – schluckte mich gierig, bis ihre Nase an meinem Bauch lag. Die Frau meines Mentors kniete vor mir und blies mich, als gäbe es kein Morgen.
Ich zog sie hoch, drehte sie um und presste sie mit dem Gesicht zur Wand. Ihre Hände kamen flach gegen die Tapete. Ich riss das Höschen zur Seite, spürte mit den Fingern, wie tropfnass ihre Fotze war, und schob meinen Schwanz in einem Stoß tief in sie hinein. Paulina schrie auf – vor Lust, nicht vor Schmerz. „Hart. Nimm mich hart.“ Ich fickte sie im Stehen gegen die Wand, packte ihre Hüften, rammte mich immer wieder bis zum Anschlag in ihre enge, glitschige Hitze. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln, ließ sie stöhnen und fluchen. Die Wand vibrierte leise. Mein Becken klatschte gegen ihren prallen Arsch.
Danach zog ich mich heraus, nur lange genug, um sie zum Esstisch zu zerren. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hielt die Knie mit den Händen auseinander und zeigte mir alles – die geschwollenen Schamlippen, den glänzenden Spalt, den kleinen Kitzler. Ich stellte mich zwischen ihre Schenkel, legte ihren einen Knöchel auf meine Schulter und stieß wieder tief in ihre nasse Fotze. Der Tisch knarzte. Ich fickte sie mit langen, harten Stößen, sah zu, wie mein glänzender Schwanz in sie eintauchte und wieder herausglitt, bedeckt von ihrem Saft. Paulina warf den Kopf zurück und stöhnte: „Fick mich, du geiler Junge deines Mentors. Ja, so tief… füll die Fotze deines Professors.“ Die Worte trieben mich noch heißer. Ich rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler, während ich sie nahm, und sie kam das erste Mal, krampfte um mich, fluchte und zitterte.
Kaum hatte sie sich beruhigt, zog ich sie vom Tisch, drehte sie um und schob sie aufs Sofa. Doggy. Sie kniete, stützte sich auf die Armlehne, den Rücken durchgedrückt, den prallen Arsch mir entgegengestreckt. Ich packte ihre Fleischigen Backen mit beiden Händen, spreizte sie und schob mich erneut in ihre glitschige Fotze. Von hinten ging es noch tiefer. Ich hämmerte in sie hinein, spürte, wie ihre Wände mich milchten, hörte das feuchte Geräusch unserer Körper. „Komm für mich“, knurrte ich, schlug ihr leicht auf den Arsch, griff fest zu. Paulina schrie meinen Namen, kam ein zweites Mal laut und unkontrolliert, der ganze Körper zuckend. Die Enge ihrer orgastisch zuckenden Fotze riss mich mit. Mit einem tiefen Stöhnen stieß ich ein letztes Mal bis zum Anschlag vor und spritzte ab – dicke, heiße Schübe tief in sie hinein, pulsierend, mich leerend, während ich ihren Arsch packte und sie festhielt.
Danach sanken wir auf das Sofa, verschwitzt und befriedigt. Mein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, ein Schwall von meinem Sperma und ihrem Saft lief über ihre Schenkel auf das Polster. Paulina atmete schwer, eine Hand auf meinem nassen Bauch, und streichelte langsam über meine Brust, über die Härte meiner Muskeln, die noch vom Ficken zuckten. Ihre Finger zeichneten Kreise um meine Nippel, wanderten tiefer, strichen über den noch halbsteifen Schaft, der glänzte von uns beiden. „Das war erst der Anfang“, murmelte sie heiser an mein Ohr, die Stimme voller Versprechen und Gefahr. „Er kommt erst übermorgen zurück. Und ich bin noch längst nicht fertig mit dem geilen Doktoranden meines Mannes.“ Ihre Hand schloss sich fester um mich, spürte, wie ich trotz der Erschöpfung schon wieder zuckte. Draußen knackte irgendwo ein Ast im Wind. Irgendwo tickte eine Uhr. Und mitten in dem großen, verbotenen Haus seines Mentors lag ich nackt neben Paulina, dem Geruch von Sex und Wein in der Nase, und wusste, dass die nächste Nacht uns beide noch tiefer in dieses Tabu ziehen würde – und dass keiner von uns beiden auch nur im Traum daran dachte, damit aufzuhören.
Ich lag noch keuchend auf dem Sofa, der Geruch von Sex und ihrem Parfüm in der Nase, als Paulinas Hand fester um meinen halbweichen Schwanz griff und ihn langsam auf und ab glitt. Die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft machte alles glitschig, und ich spürte, wie das Blut wieder zurückkehrte, wie er unter ihren Fingern zuckte und dicker wurde. „Schau mich an“, murmelte sie, und ich öffnete die Augen. Ihre dunklen Haare klebten an den Schläfen, die Lippen waren geschwollen vom Blasen und Küssen, und zwischen ihren Schenkeln tropfte es noch immer auf das Polster. „Das war nur der erste Schwung. Dein Mentor hat mich seit Jahren nicht mehr so gefickt. Hart. Gierig. Als ob er sterben würde, wenn er nicht in mir kommt.“
Sie setzte sich auf, schwang ein Bein über mich und kniete breitbeinig über meinem Schoß. Mit einer Hand hielt sie meinen inzwischen wieder steinharten Schwanz fest, mit der anderen spreizte sie ihre Schamlippen und senkte sich langsam darauf. Die Hitze ihrer Fotze umschloss mich zentimeterweise, eng und nass und immer noch voll von meinem ersten Schwall. Ich stöhnte auf, griff nach ihren Hüften, aber sie schüttelte den Kopf. „Lass mich. Ich will dich reiten, solange er nicht da ist. Solange dieses Haus uns gehört.“ Dann saß sie voll auf mir, mein Schwanz bis zum Ansatz in ihr vergraben, und begann zu kreisen. Langsam zuerst, die schweren Brüste wippend, die Nippel hart und dunkelrot. Ich beugte mich vor, nahm einen in den Mund, saugte und biss leicht, während sie auf und ab glitt.
Jeder Abwärtsschub ließ mich tiefer eindringen, ließ ihre inneren Wände um mich milchen. Paulina stöhnte laut, warf den Kopf zurück und rieb sich den Kitzler mit zwei Fingern, während sie mich ritt. „Fühlst du das? Die Fotze deines Professors schluckt dich ganz. So jung, so hart… ich habe mir das monatelang vorgestellt, wenn er über Hefe und Gärung redete und ich unter dem Tisch nass wurde.“ Ihre Stimme war heiser, voller Lust und diesem gefährlichen Triumph. Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß von unten hoch, rammte mich in sie hinein, bis sie aufschrie. Das Sofa knarzte rhythmisch. Schweiß tropfte von meiner Brust auf ihren Bauch. Sie kam schnell – krampfte, zitterte, fluchte meinen Namen und den ihres Mannes in einem Atemzug: „Andre… ja… fick mich, während er glaubt, du arbeitest an deiner Dissertation…“
Kaum war die Welle vorbei, zog ich sie von mir runter. Mein Schwanz glänzte nass und stand steil nach oben. „Ins Schlafzimmer“, knurrte ich. „In euer Bett.“ Ihre Augen blitzten auf. Das war der nächste Schritt, der noch verbotenere. Wir stolperten den Flur entlang, nackt, gierig, ihre Hand um meinen Schaft, meine Finger zwischen ihren Beinen, die schon wieder triefend feucht waren. Das Schlafzimmer roch nach ihrem und seinem Leben – nach sauberer Wäsche und einem Hauch von seinem Aftershave auf dem Nachttisch. Das große Ehebett mit den dunklen Laken. Paulina warf sich rücklings darauf, spreizte die Beine weit und zog die Knie hoch. „Hier. Genau hier, wo er mich manchmal nimmt. Nimm mich härter.“
Ich kniete zwischen ihre Schenkel, legte ihre Knöchel auf meine Schultern und schob mich in einem langen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Der Winkel war tief, gnadenlos. Paulina keuchte auf, die Hände in die Laken gekrallt. Ich fickte sie mit vollen, harten Stößen, das Bett gestöhnte unter uns, der Kopfteil schlug leise gegen die Wand. Jeder Aufprall ließ ihre Brüste wackeln, ließ Saft aus ihr quellen und meine Eier nass machen. „Sag es“, forderte ich, atemlos. „Sag, wen du hier ficken lässt.“ „Den Doktoranden meines Mannes“, stöhnte sie. „Den jungen Schwanz, den er ausbildet. Fick die Frau deines Mentors, Andre. Füll mich. Mach mich voll, während er auf seiner blöden Konferenz sitzt.“
Ich zog mich heraus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch und zog sie an den Hüften hoch, bis sie auf allen vieren war, Gesicht in sein Kissen gedrückt. Doggy auf dem Ehebett. Ich packte ihre fleischigen Arschbacken, spreizte sie und sah, wie ihre Fotze pulsierte, leicht geöffnet, triefend, ein Faden aus Sperma und Saft zwischen den Lippen. Dann schob ich mich wieder rein und hämmerte. Tief. Schnell. Der Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum. Paulina schrie ins Kissen, stieß den Arsch entgegen, verlangte mehr. Ich spuckte auf ihren Arschspalt, rieb mit dem Daumen über das enge Rosettenloch, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen – nur als Versprechen. Sie zuckte zusammen und stöhnte gieriger. „Irgendwann… auch da… aber jetzt fick meine Fotze kaputt.“
Ich griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie durch, bis sie ein drittes Mal kam, den ganzen Körper schüttelnd, die Wände so eng um mich, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. Aber ich hielt mich zurück. Zog mich heraus, drehte sie wieder um und setzte mich an den Rand des Bettes. „Mund. Jetzt.“ Sie rutschte sofort herunter, kniete zwischen meinen Beinen und schlang die Lippen um meinen glitschigen Schwanz. Sie schmeckte uns beide – meinen Samen, ihren Saft – und stöhnte gierig dabei. Die Zunge kreiste um die Eichel, glitt den Schaft entlang, saugte tief, bis ich ihren Rachen spürte. Speichel tropfte auf ihre Brüste. Ich hielt ihren Kopf und stieß vorsichtig in den Mund, sah zu, wie die Frau meines Mentors mich blies, als gehöre mein Schwanz ihr.
Als ich kurz davor war zu kommen, zog ich sie hoch, legte sie wieder auf den Rücken und schob ein Kissen unter ihren Arsch. Beine weit gespreizt, Knöchel hinter meinem Nacken. Ich glitt wieder in sie hinein und fickte langsam, tief, kreisend, den Blick auf ihr Gesicht gerichtet. „Er darf nie erfahren“, flüsterte ich, und sie lachte heiser. „Genau deshalb fühlt es sich so gut an. Weil es alles zerstören würde. Deine Karriere. Meine Ehe. Und trotzdem will ich mehr.“ Ihre Beine schlossen sich um meinen Rücken, zogen mich fester. Ich rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, spürte, wie sie wieder anspannte, und diesmal kam ich mit ihr – stieß ein letztes Mal hart vor und entlud mich in dicken, heißen Schüben tief in ihre Fotze, pulsierend, mich leerend, während sie um mich krampfte und meinen Namen stöhnte.
Wir sanken in die Kissen, verschwitzt, mein Schwanz noch in ihr, zuckend. Paulina streichelte über meinen Rücken, flüsterte an mein Ohr: „Bleib drin. Spür, wie du aus mir läufst.“ Draußen war es inzwischen stockdunkel. Irgendwo im Haus tickte eine Uhr. Ich spürte, wie mein Sperma langsam zwischen uns austrat, warm und klebrig. Doch statt müde zu werden, spürte ich schon wieder dieses dumpfe Pochen in der Leiste. Sie auch – ihre Finger wanderten zwischen uns, strichen über den noch verbundenen Schaft. „Er ruft morgen Abend an“, murmelte sie. „Jeden Abend. Du wirst neben mir liegen, nackt, voller Sperma, und ich werde mit ihm telefonieren, während du mich leise fingerst. Verstehst du?“
Mein Schwanz zuckte in ihr. Das Bild brannte sich ein: sie am Telefon mit meinem Mentor, die Stimme normal, und ich, der ihre nasse Fotze spreizte und sie zum Orgasmus brachte, ohne dass er es hörte. Die Gefahr machte mich wieder hart. Paulina spürte es, lächelte dreckig und begann, die Hüften unter mir zu bewegen. „Genau. Noch nicht fertig. Wir haben die ganze Nacht und den ganzen morgigen Tag. Und ich will, dass du mich in jedem Zimmer dieses Hauses nimmst. In seinem Arbeitszimmer. Auf seinem Schreibtisch. Mit seinen Büchern um uns herum.“
Sie schob mich von sich, rollte sich auf die Seite und griff nach mir, zog mich hinter sich in die Löffelchen-Position. Mein Schwanz glitt von hinten wieder in ihre heiße, übervolle Fotze. Langsam diesmal, tief, während ich eine Brust packte und den Nippel kniff. Ihre Hand fand meine und führte sie zwischen ihre Beine, ließ mich ihren Kitzler reiben. „Erzähl mir, was du tun wirst, wenn er zurückkommt“, flüsterte sie. „Wenn wir wieder im Labor stehen und er nichts ahnt.“ „Ich werde dich ansehen“, knurrte ich gegen ihren Nacken, stieß tiefer. „Und mir vorstellen, wie dein Arsch aussah, als ich dich auf seinem Bett gefickt habe. Wie mein Sperma aus dir lief. Und beim nächsten Mal, wenn er weg ist, hole ich mir wieder, was mir zusteht.“
Sie stöhnte zustimmend, drückte den Arsch fester an mich. Die Nacht war noch lang. Draußen knackte wieder ein Ast. Das Haus gehörte uns – vorerst. Und mit jedem Stoß, mit jedem feuchten Geräusch, mit jedem verbotenen Wort zogen wir uns tiefer hinein, wussten beide, dass der Anruf morgen und die Rückkehr übermorgen die Spannung nur noch schärfer machen würden. Ich fickte sie weiter, langsam und besitzergreifend, während sie schon wieder zitterte, und dachte an nichts anderes als an die nächste Runde, an seinen Schreibtisch, an ihren Mund voller meiner Ladung, während sie mit ihm sprach. Das Tabu brannte heißer als jede Gärung im Labor.
Ich stieß weiter langsam und tief in sie hinein, Löffelchen-Position im Ehebett meines Mentors, eine Hand um ihre volle Brust, die andere zwischen ihren Schenkeln, wie sie es wollte. Paulinas Arsch drückte sich gegen mein Becken, nass und heiß, mein Schwanz glitt in der Mischung aus Sperma und ihrem Saft hin und her. „Erzähl weiter“, keuchte sie, den Kopf in sein Kissen gedrückt. „Was du tust, wenn er wieder da ist.“
„Ich werde im Labor stehen“, murmelte ich gegen ihren Nacken, biss leicht in die Haut, „Stammwürze messen, und mir vorstellen, wie dein Arsch hier aussah, gespreizt, triefend von mir. Wie du meinen Namen geschrien hast, während er auf seiner Konferenz über Hefe quatscht.“ Jeder Stoß ließ sie stöhnen. Die Gefahr brannte in mir, stärker als die Erschöpfung. Ich rieb ihren Kitzler fester, spürte, wie sie wieder zuckte, und fickte sie so, bis sie leise kam, die Wände milchend um mich, warm und eng.
Sie drehte den Kopf, küsste mich schief und gierig. „Arbeitszimmer. Jetzt. Sein Schreibtisch.“ Wir krochen aus dem Bett, nackt, klebrig, mein Schwanz steif und glänzend. Der Flur war dunkel, nur das Mondlicht durch die Fenster. Paulina ging vor, der pralle Arsch wippte, Tropfen liefen innen an ihren Schenkeln runter. Im Arbeitszimmer roch es nach altem Papier, Leder und dem Aftershave, das er hinterließ. Bücherregale bis zur Decke, der massive Schreibtisch aus dunklem Holz, darauf Stapel mit Forschungsberichten, sein Laptop, ein Foto von ihnen beiden – lächelnd, arm in arm. Sie wischte das Foto beiseite, setzte sich auf die Kante, spreizte die Beine weit und zog mich zwischen sich. „Hier. Wo er seine Gutachten schreibt. Fick mich darauf.“
Ich packte ihre Hüften, schob den Schwanz in einem Ruck bis zum Anschlag in ihre übervolle Fotze. Paulina warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Fersen gruben sich in meinen Arsch. Der Schreibtisch knarrte. Ich fickte sie hart, die Stöße ließen Stifte rollen, Papiere vom Rand fallen. Ihre Brüste wippten heftig, ich beugte mich vor, saugte an einem Nippel, biss zu, während ich sie rammte. „Schau dich an“, knurrte ich. „Die Frau meines Professors, Beine breit auf seinem Schreibtisch, vollgepumpt mit dem Schwanz seines Doktoranden.“
„Ja… genau so“, stöhnte sie, die Finger in meine Haare gekrallt. „Er denkt, du forschst an Gärung… und du gärst mich von innen.“ Ich zog mich raus, drehte sie um, beugte sie über die Tischplatte, Gesicht auf seine Unterlagen. Doggy über seinem Arbeitsplatz. Ich spreizte ihre Arschbacken, sah den glitschigen Spalt, den kleinen Rosettenring, und schob mich wieder rein. Tief. Schnell. Der Klatsch hallte zwischen den Bücherregalen. Ich spuckte erneut auf ihren Arschspalt, drückte den Daumen fester gegen das enge Loch, kreiste, drängte die Kuppe ein Stück hinein. Paulina schrie auf vor Lust, stieß den Arsch entgegen. „Mehr… ja, deinen Daumen… fick mich an beiden Löchern, du geiler Junge.“
Ich hämmerte in ihre Fotze und bewegte den Daumen rhythmisch im engen Arsch. Die Doppelstimulation ließ sie zittern, sie kam heftig, die Wände krampften, Saft spritzte gegen meine Eier. Ich hielt durch, zog den Daumen raus, packte ihre Haare und zog den Kopf hoch. „Mund. Schluck uns beide.“ Sie rutschte vom Tisch, kniete auf dem Teppich zwischen den Beinen des Schreibtstuhls und nahm meinen tropfenden Schwanz tief in den Hals. Die Zunge putzte den Schaft sauber, saugte gierig, stöhnte, als sie unseren gemeinsamen Geschmack schluckte. Speichel und Saft liefen über ihr Kinn auf die schweren Brüste. Ich stieß in ihren Mund, hielt ihren Hinterkopf, sah zu, wie die Lippen sich dehnten. „Die Frau meines Mentors putzt den Schwanz, der sie auf seinem Schreibtisch vollgespritzt hat.“
Als ich nah war, zog ich sie hoch, setzte mich in seinen Ledersessel und zog sie auf den Schoß, Rücken an meine Brust. Sie glitt auf meinen Schwanz, ritt mich mit dem Gesicht zu den Regalen, während ich ihre Titten packte und kniff. „Er sitzt hier stundenlang und korrigiert meine Kapitel“, flüsterte ich an ihr Ohr, stieß von unten hoch. „Und ich ficke dich in genau diesem Sessel, bis du heulst.“ Paulina lachte heiser, kreiste die Hüften, rieb sich den Kitzler. „Morgen… wenn er anruft… liegst du unter dem Schreibtisch. Und fingerst mich, während ich ihm erzähle, wie brav ich bin.“ Das Bild jagte mir einen Ruck durch den Schwanz. Ich kam plötzlich, stieß tief und spritzte dicke Schübe in sie, pulsierend, während sie weiterritt und meinen Samen in sich hineinarbeitete.
Wir blieben so sitzen, keuchend, mein Schwanz noch halb in ihr. Draußen dämmerte es langsam. Paulina streichelte meine Schenkel. „Bad. Abwaschen. Und dann Küche. Ich will dich auf dem Küchentisch haben, wo wir angefangen haben.“ Im großen Bad duschten wir gemeinsam unter dem heißen Strahl. Ich seifte ihren Körper ein, die üppigen Kurven, die nasse Fotze, den Arsch. Sie kniete erneut, nahm mich in den Mund unter dem Wasser, saugte mich wieder hart, bis ich sie gegen die Fliesen drückte und von hinten fickte, Wasser und Seife mischend sich mit ihrem Saft. Sie kam erneut, die Stimme hallte von den Wänden.
Nass und tropfend gingen wir in die Küche. Paulina setzte sich auf die Arbeitsplatte, genau dort, wo sie am Abend den Wein getrunken hatte. Ich kniete vor ihr, spreizte die Schenkel und leckte ihre Fotze aus – meinen Samen, ihren Saft, alles. Die Zunge stieß in sie hinein, kreiste um den Kitzler, saugte, bis sie zitterte und meine Haare packte. „Friss die Fotze deines Professors leer… ja… so.“ Dann zog ich sie runter, legte sie auf den Küchentisch und fickte sie flach auf dem Rücken, Beine über meinen Schultern. Lange, harte Stöße. Das Holz knarrte. Ihre Brüste wippten, ich rieb ihren Kitzler, und sie kam schreiend, während ich mich noch einmal in ihr entlud, heiß und tief.
Danach lag ich erschöpft auf dem Tisch neben ihr, der Geruch von Sex, Seife und kaltem Wein in der Luft. Paulina drehte sich zu mir, strich über meine Brust. „Der Tag bricht an. Er ruft heute Abend an, pünktlich. Du wirst neben mir im Bett liegen, nackt, dein Schwanz halbsteif von dem, was wir den ganzen Tag noch treiben. Und während er fragt, ob alles ruhig ist, werde ich deine Finger in mir spüren. Leise. Damit er nichts hört. Und danach… nimmst du mich nochmal, härter, weil die Gefahr uns beide noch geiler macht.“
Mein Schwanz zuckte schon wieder bei dem Gedanken. Ich küsste sie, tief und besitzergreifend. „Wir ficken den ganzen Tag weiter. Jedes Zimmer. Sein Sessel nochmal. Die Treppe. Und wenn er anruft, bringe ich dich zum Kommen, ohne dass er es merkt. Und wenn er übermorgen zurückkommt, stehe ich im Labor und rieche dich noch an meinen Fingern.“
Sie lächelte dreckig, griff nach meinem Schwanz und strich langsam auf und ab. Draußen zwitscherten die ersten Vögel. Das Haus lag still und verboten um uns. Die Nacht war vorbei, aber die Eskalation nicht – der Anruf wartete, die Rückkehr, und dazwischen Stunden voller gieriger, tabubrechender Stöße. Ich spürte, wie sie mich wieder hart machte, und wusste, dass wir uns noch tiefer hineinziehen würden, bis nichts mehr sicher war.
Ich lag noch auf dem Küchentisch, Paulinas Hand um meinen schon wieder steifen Schwanz, als die Sonne höher stieg und das Licht durch die großen Fenster schnitt. Der Geruch von Sex, Seife und kaltem Wein hing in der Luft. Sie strich langsam auf und ab, den Daumen über die Eichel, und flüsterte: „Komm. Treppe. Ich will dich auf den Stufen.“
Wir gingen nackt den Flur entlang, meine Hand zwischen ihren Beinen, zwei Finger tief in ihrer triefenden Fotze. Auf der halben Treppe drehte sie sich um, kniete eine Stufe höher und streckte mir den prallen Arsch entgegen. Ich kniete dahinter, spreizte die Backen und schob mich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Das Holz knarrte unter uns. Ich fickte sie hart von hinten, packte ihre Hüften, rammte mich in die übervolle Hitze, während Saft und mein alter Samen an ihren Schenkeln runterliefen. Paulina stöhnte laut, die Stirn gegen die nächste Stufe gepresst. „Härter… ja, nimm die Fotze deines Mentors auf seiner eigenen Treppe.“ Jeder Stoß ließ ihre Brüste baumeln, ließ mich tiefer eindringen. Ich spuckte auf ihren Arschspalt, drückte den Daumen wieder in das enge Loch und fickte sie an beiden Öffnungen, bis sie schrie und kam, die Wände milchend, der Körper zuckend. Ich hielt durch, zog mich raus, drehte sie um und setzte mich auf eine Stufe. Sie glitt auf meinen Schwanz, ritt mich wild, die Füße auf den Stufen abgestützt, Brüste wippend. Ich saugte an den Nippeln, biss zu, stieß von unten hoch, bis ich erneut abspritzte – dicke Schübe tief in sie, pulsierend, während sie weiterritt und alles hineinarbeitete.
Den ganzen Vormittag ließen wir nicht locker. Im Gästezimmer drückte ich sie gegen die Wand, Beine um meine Hüften, und fickte sie stehend, bis der Spiegel wackelte. Auf dem Balkon im ersten Stock kniete sie vor mir, nahm den glitschigen Schwanz in den Mund, während drunten ein Nachbar den Rasen mähte – die Gefahr machte uns beide geiler. Ich kam in ihren Hals, und sie schluckte gierig, Speichel und Sperma am Kinn. Danach legte ich sie auf die Gartenliege im Wintergarten, spreizte die Schenkel und leckte sie aus, Zunge tief in der Fotze, bis sie zitterte und meine Haare packte. „Friss alles… ja… den Samen deines Professors aus mir raus.“ Dann fickte ich sie flach auf dem Rücken, lange Stöße, den Kitzler gerieben, und wir kamen zusammen, laut und unkontrolliert.
Am Nachmittag lag sie wieder in ihrem Ehebett, Beine breit, und ich kniete zwischen ihnen, mein Gesicht nass von ihr. Draußen wurde es dämmerig. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigte kurz vor acht. Paulina griff nach dem Handy, das Display leuchtete auf – sein Name. „Er ruft“, flüsterte sie, die Stimme heiser vor Erwartung. „Unter das Bett. Jetzt. Und finger mich. Leise.“
Ich rutschte runter, kniete auf dem Teppich zwischen den Beinen des Bettes, den Kopf unter der Matratze. Paulina saß am Rand, nackt, die Schenkel gespreizt genau über mir. Sie nahm den Anruf an, die Stimme plötzlich normal, warm, ehelich. „Hallo, Schatz. Ja, alles ruhig hier. Wie war der Vortrag?“
Während er redete, glitt meine Zunge über ihre inneren Schenkel. Ich spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, sah, wie sie glänzte, noch voll von den letzten Ladungen, und stieß zwei Finger langsam in die enge Hitze. Paulina atmete etwas tiefer, aber ihre Stimme blieb steady. „Nein, ich habe nur gelesen. Andre war kurz da, hat im Arbeitszimmer an den Daten gearbeitet und ist wieder nach Hause. Alles brav.“
Ich grinste dreckig im Dunkeln und krümmte die Finger, suchte den rauen Punkt innen, rieb ihn rhythmisch. Mit dem Daumen kreiste ich über den geschwollenen Kitzler. Ihre Fotze zuckte um mich, Saft lief über meine Hand. Sie spreizte die Beine weiter, drückte sich unmerklich gegen meine Finger, während sie weitersprach. „Ja, ich vermisse dich auch. Das Bett ist so groß ohne dich.“
Ich fickte sie mit den Fingern härter, leise, nur das feuchte Geräusch, das er hoffentlich nicht hörte. Paulina biss sich auf die Lippe, die freie Hand knetete eine Brust. Ich spürte, wie sie anspannte, die Wände eng. „Natürlich… ich freue mich, wenn du morgen zurückkommst. Wir können… ah… ja, ich höre zu.“ Ein leises Zittern ging durch ihre Schenkel. Ich saugte an ihrem Kitzler, während die Finger weiterstießen, und sie kam – leise, der Körper verkrampft, die Fotze pulsierend um meine Hand, ein warmer Schwall über meine Finger. Sie keuchte kaum hörbar und sagte in den Hörer: „Entschuldigung, ich hab mich nur verschluckt. Wasser. Alles gut.“
Er redete noch ein paar Minuten. Ich zog die Finger nicht raus, bewegte sie langsam weiter, spürte jede Nachzuckung. Als sie auflegte, zitterte sie am ganzen Körper. „Raus. Sofort. Fick mich.“
Ich kroch hervor, schob sie zurück aufs Bett, Beine hoch über meine Schultern, und rammte den steinharten Schwanz in einem Stoß tief hinein. Paulina schrie auf vor Lust. „Ja… so… er hat gerade noch gedacht, ich bin brav… und du fickst mich kaputt.“ Ich hämmerte in sie, das Bett knallte gegen die Wand, meine Eier klatschten nass gegen ihren Arsch. „Du hast ihm gelogen“, knurrte ich, „während meine Finger in dir waren. Während du gekommen bist auf dem Anruf deines Mannes.“ Sie lachte heiser, krallte sich in meine Schultern. „Genau deshalb… noch geiler… füll mich… spritz tief, du geiler Doktorand.“
Ich zog mich raus, drehte sie auf den Bauch, zog sie hoch in Doggy und schob mich wieder rein. Tief. Schnell. Ich spuckte auf den Arschspalt, drückte den Daumen ins enge Loch und fickte beide Löcher, bis sie ein weiteres Mal kam, schreiend, unkontrolliert. Dann packte ich ihre Haare, zog den Kopf zurück und entlud mich mit einem tiefen Stöhnen – heiße, dicke Schübe pulsierend tief in ihre Fotze, mich leerend, während sie die Wände um mich milchte und alles festhielt.
Wir sanken in die Kissen, verschwitzt, mein Schwanz noch in ihr. Draußen war es dunkel. Paulina streichelte meinen Rücken, flüsterte: „Morgen kommt er. Du wirst im Labor stehen und mir in die Augen sehen, und niemand wird ahnen, dass sein Schreibtisch voller unserer Säfte war, dass ich seinen Schwanz im Mund hatte, während er anrief.“ Mein Schwanz zuckte schon wieder in ihr. Die Nacht war noch nicht vorbei. Wir fickten noch zweimal – einmal langsam in Löffelchen, einmal hart unter der Dusche –, bis die ersten Vögel wieder zwitscherten und wir erschöpft, klebrig und vollständig verdorben im Ehebett lagen.
Als das Morgenlicht durch die Vorhänge sickerte, lag ich noch in ihr, halbsteif, und spürte, wie langsam alles aus ihr lief. Paulina drehte den Kopf, küsste mich tief und dreckig, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen.
„Wenn er gleich die Haustür aufschließt und dich im Labor begrüßt – wirst du dann den Mut haben, mir beim Abendessen unter dem Tisch die Hand zwischen die Beine zu schieben und mich wieder nass zu machen, während er von seiner Konferenz erzählt?“
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