Yachtnacht mit dem Nachbarn

Schüchterne Noelle verliert ihre Jungfräulichkeit mit dem Nachbarn.

6 min read September 01, 2026New

Die Sonne sank langsam hinter die Masten der Marina, als Noelle barfuß auf dem Holzsteg stand und die warme Brise auf ihrer Haut spürte. Die elterliche Yacht lag still und teuer nebenan, weiß lackiert, mit blauen Polstern und dem leisen Klappern der Takelage. Sie war neunzehn, frisch mit dem Abitur fertig, und hatte den ganzen Tag über nichts anderes getan, als heimlich zu dem Boot nebenan zu schielen. Emmett, der Nachbar, achtundzwanzig, braungebrannt, mit kurzen dunklen Haaren und einem selbstsicheren Lächeln, das ihr den Atem nahm. Er hatte den ganzen Tag über an Deck gearbeitet, Seile festgezurrt, den Motor geprüft, und jedes Mal, wenn er zu ihr herüberblickte, war da dieses knisternde Etwas.

Ihre Eltern hatten sich für eine Abendveranstaltung an Land fertiggemacht. Die Mutter in einem hellen Kleid, der Vater mit Jackett. „Wir sind spät zurück, Schatz“, hatte die Mutter gesagt und ihr die Wange gestreichelt. „Bleib ruhig hier. Der Steg ist sicher.“ Kaum waren sie fort, hörte Noelle Schritte. Emmett kam die Gangway herunter, ein offenes Hemd, die Brust darunter fest und sonnengebräunt.

„Allein gelassen?“, fragte er mit tiefer Stimme. Sein Blick glitt über ihr kurzes Sommerkleid, die dünnen Träger, die nackten Beine. „Komm rüber. Ich habe Wein. Und die Nacht ist zu schön, um sie allein zu verbringen.“

Noelle spürte, wie ihr Herz stolperte. Sie wollte. Ganz bewusst. Sie nickte, folgte ihm auf seine Yacht. Der Salon roch nach Holz und Salz. Er schenkte zwei Gläser ein, sie setzten sich dicht nebeneinander auf die Couch. Der Wein war kühl und trocken. Emmett trank einen Schluck, sah sie an.

„Du schaust den ganzen Tag schon so, als würdest du etwas wollen“, sagte er leise. „Was ist es?“

Noelle spürte die Hitze in ihren Wangen. „Ich… ich war noch nie mit einem Mann. Gar nicht. Kein Sex. Nichts.“ Die Worte kamen schüchtern heraus, aber sie hielt seinen Blick. „Und du… du machst mich nervös. Auf eine Art, die ich mag.“

Emmett stellte sein Glas ab. Seine Hand legte sich auf ihren Oberschenkel, warm, fest. „Das ist mutig von dir, mir das zu sagen.“ Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihre. „Ich will dich. Schon seit ich dich heute Morgen in dem Bikini gesehen habe. Du bist sicher bei mir, Noelle. Wir machen nur, was du willst. Und ich will dich spüren.“

Sie küssten sich. Zuerst vorsichtig, dann hungriger. Seine Zunge glitt in ihren Mund, sie schmeckte Wein und ihn. Seine Hand wanderte unter ihr Shirt, streichelte den weichen Bauch, höher, bis er den BH beiseiteschob und ihre Brust in die Hand nahm. Der Daumen kreiste um die schon harte Warze. Noelle stöhnte in den Kuss, der Laut kam ungewohnt und ehrlich. „Fuck… das fühlt sich so gut an“, flüsterte sie.

„Sag mir, was du fühlst“, murmelte er gegen ihren Hals, biss leicht zu.

„Ich werde nass. Nur von deinen Händen. Ich will mehr. Ich will dich in mir. Jetzt. Nicht später.“ Sie sagte es klar, entschlossen. Die schüchterne Abiturientin war immer noch da, aber die Lust war stärker. Emmett griff unter ihr Kleid, strich über die feuchte Baumwolle ihrer Höschen. „Heilige Scheiße, du bist durchweicht.“ Er rieb über die Spalte, fand den harten Kitzler durch den Stoff. Noelle zuckte zusammen, stieß die Hüften entgegen.

Im schwach beleuchteten Salon zog er ihr das Kleid über den Kopf. Der BH folgte, dann die Höschen. Sie stand nackt vor ihm, Brüste fest, Nippel dunkelrosa und steif, die Scham glatt rasiert und glänzend vor Nässe. Emmett kniete, küsste ihren Bauch, die Innenseiten der Oberschenkel. Dann nahm er eine Brust in den Mund, saugte fest, leckte die Warze, während seine Finger zwischen ihre Schamlippen glitten. Zwei Finger strichen auf und ab, teilten sie, fanden die enge, nasse Öffnung.

„So eng“, knurrte er. „Und so nass für mich.“ Er legte sie auf die Couch, spreizte ihre Beine weit und senkte den Kopf. Seine Zunge flachte sich ab und leckte breit über ihre ganze Spalte, von unten nach oben, kreiste um den Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen. Noelle schrie auf, die Hände in seinem Haar. „Emmett—oh Gott—da, bitte nicht aufhören—“ Er leckte fester, stieß die Zunge in sie hinein, fickte sie damit, während der Daumen über den geschwollenen Kitzler rieb. Die Spannung baute sich schnell auf, unbekannt und heftig. Ihr Bauch spannte sich, die Schenkel zitterten. „Ich komme—ich komme zum ersten Mal so—“ Der Orgasmus riss sie hinweg. Sie kam laut, stöhnte seinen Namen, die Muschi pulsierte gegen seinen Mund, Nässe lief ihm übers Kinn. Er leckte alles auf, bis sie zuckend und atemlos dalag.

„Mein Schwanz ist steinhart“, sagte er heiser, stand auf, öffnete die Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick, adrig, der Kopf glänzend. Noelle setzte sich auf, fasste ihn mit beiden Händen. Er war heiß und pulsierend. „Ich will ihn schmecken.“ Sie öffnete den Mund, nahm die Eichel zwischen die Lippen, saugte vorsichtig, dann mutiger. Speichel lief, sie glitt tiefer, spürte wie er den Rachen berührte. Emmett stöhnte rau. „Ja, so. Nimm ihn tief. Gute Mädchen.“ Sie blies ihn, lernte den Rhythmus, die Hand um den Schaft, die Zunge unter der Eichel. Er stieß leicht nach, hielt sich zurück. „Stop. Sonst komme ich zu früh. Ich will in deiner engen Fotze kommen.“

Sie stiegen aufs Deck, nur ein paar Kissen und Decken unter dem offenen Sternenhimmel. Emmett legte sich auf den Rücken. Noelle schwang ein Bein über ihn, positionierte sich. Sein Schwanz stand steil. Sie fasste ihn, rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte, auf und ab, bis sie ihn ansetzte. Langsam senkte sie sich. Der Druck war enorm. „Langsam… fuck, du bist groß…“ Der Kopf glitt hinein, dehnte sie. Sie biss die Lippe, atmete durch, sank tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr steckte. Die Jungfräulichkeit war weg, ein kurzer, scharfer Schmerz, der sofort von der Fülle überlagert wurde. „Du bist in mir“, flüsterte sie ungläubig und glücklich. „Ich fühle jeden Zentimeter.“

Sie ritt ihn in Cowgirl, zuerst vorsichtig, dann flüssiger. Die Brüste wippten, Emmett packte sie, knetete fest, zog an den Nippeln. „Reite mich richtig. Zeig mir, wie geil du bist.“ Noelle kreiste die Hüften, stieß sich auf und ab, spürte wie er an den engsten Stellen rieb. Feuchte Schmatzgeräusche, ihr Stöhnen, seines. „Deine Muschi schluckt mich so geil. Enge kleine Fotze.“

Dann drehte er sie um. Auf alle Viere, den Arsch zu ihm. Er kniete dahinter, packte ihre Hüften und stieß hart hinein. Doggy. Tief, direkt, der Schwanz schlug bis zum Anschlag. Noelle schrie vor Lust, der Kopf zwischen den Kissen. Emmett fickte sie rhythmisch und fordernd, eine Hand um ihren Bauch, die Finger am Kitzler, rieb ihn kreisend während er sie nahm. „Komm nochmal für mich. Komm um meinen Schwanz.“ Sie war laut, fordernd, stieß zurück. „Härter—ja—fick mich—ich will es spüren—“ Der zweite Orgasmus kam wie eine Welle, ihre Wände krampften um ihn, sie kam schreiend, nass laufend. Emmett stieß noch ein paar Mal zu, gröhlte auf und kam tief in ihr, heiße Schübe, die sie spürte. Beide keuchten, schweißnass, verbunden.

Danach lagen sie eng umschlungen auf dem Deck unter dem Sternenhimmel. Emmett streichelte sanft ihren Rücken, die Finger zeichneten Linien über die feuchte Haut. „Du warst unglaublich“, flüsterte er an ihr Ohr. „So mutig. So geil. Deine erste Mal und du hast mich fast umgebracht vor Lust.“ Noelle lächelte, kuschelte sich enger an seine Brust, hörte den Herzschlag, spürte das Nachglühen zwischen den Beinen, das Samen langsam aus ihr lief. Der Wein, die Nacht, der Geruch von Sex und Meer – alles perfekt.

Als der erste Hauch von Morgenlicht den Horizont streifte und Emmett schon eingenickt war, griff Noelle leise nach ihrem Handy, tippte eine kurze Nachricht an Brigitte und löschte sie sofort wieder. Die Eltern würden nie erfahren, wer wirklich die Yacht nebenan gemietet hatte – und dass Emmett längst wusste, dass Noelle ihn seit Wochen beobachtet und genau diesen Abend geplant hatte.

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