Der Ex aus der Vergangenheit nimmt sie zwischen den Waschmaschinen
Anna lässt sich von ihrem dominanten Ex Dante hart zwischen den Waschmaschinen durchficken, während ihr devoter Mann Marco zusieht.
Anna stand im schwach beleuchteten Waschkeller des Mietshauses und stopfte eine Ladung dunkler Wäsche in die Trommel, als die Metalltreppe hinter ihr knarrte. Marco, ihr Mann seit sieben Jahren, hantierte neben ihr mit dem Weichspüler und murmelte etwas über den defekten Trockner im zweiten Stock. Die Luft roch nach Waschpulver, feuchtem Beton und dem leisen Brummen der laufenden Maschinen. Anna war zweiunddreißig, die Haare monochromatisch dunkel und zu einem lockeren Dutt gesteckt, das enge Tanktop klebte leicht am Rücken. Sie hatte Marco schon oft von den alten Fantasien erzählt – leise, nachts, wenn er sie von hinten nahm und sie sich vorstellte, jemand Härteres würde sie füllen. Er hatte immer genickt, erregt und demütig zugleich, aber nie hatte sich die Gelegenheit geboten.
Die Kellertür schlug zu. Ein Mann kam die Stufen herunter, eine Sporttasche über der Schulter, und Anna erstarrte mit der Hand am Waschmittelfach. Dante. Vor acht Jahren war er nach Kanada ausgewandert, der Ex, der sie gegen Wände gedrückt und mit einer Selbstverständlichkeit besessen hatte, die Marco nie erreicht hatte. Er war breiter geworden in der Schulter, das Kinn schärfer, die dunklen Augen noch immer von dieser ruhigen Dominanz. Er blieb stehen, als er sie sah, und ein Lächeln zuckte über seinen Mund.
„Anna.“ Nur der Name, tief und vertraut. Dann entdeckte er Marco. „Und du musst der Ehemann sein.“
Marco wurde blass, die Flasche Weichspüler zitterte in seiner Hand. „Marco. Ja. Wir… wohnen hier oben.“
Dante stellte die Tasche ab, kam näher, als gehöre der Keller ihm. Der alte Funke knisterte sofort. Anna spürte ihn in den Schenkeln, in dem plötzlichen Druck zwischen den Beinen. Sie sah Dante an und wusste, dass er es merkte – die weiten Pupillen, das leichte Öffnen ihrer Lippen. Marco stand daneben und spürte es auch; seine Nervosität legte sich wie ein Film über die Szene. Anna hatte ihm von Dante erzählt, von den Nächten, in denen sie sich die Beine nicht mehr spüren konnte, von dem Befehlston, dem harten Griff. Jetzt stand der Mann da, real, und die Luft wurde dick.
„Ich bin nur ein paar Wochen da“, sagte Dante beiläufig, während er eine Münze in den Münzautomaten warf. „Bei einem Kumpel zwei Häuser weiter. Brauchte halt saubere Sachen.“ Seine Blicke streiften Annas Brüste unter dem dünnen Stoff, blieben an ihrem Mund hängen. „Du siehst immer noch aus, als würdest du genau wissen, was du willst.“
Marco schluckte hörbar. Anna drehte sich halb zu ihm, halb zu Dante, und die Spannung legte sich über alle drei wie nasse Wäsche. Sie wusste, dass Marco hard wurde – sie kannte dieses nervöse Zucken in seiner Hosentasche. Und sie wusste, dass sie selbst feucht wurde, nur weil Dante da stand und sie ansah, als gehöre sie noch ihm.
Es eskalierte, ohne dass jemand es laut benannte. Dante lehnte sich an die vibrierende Maschine neben Anna, sein Arm streifte absichtlich ihren. „Erinnerst du dich noch, wie du immer an den Waschsalons rumgehangen hast, wenn wir noch zusammen waren? Immer diese engen Jeans. Ich hab dich einmal hinter so einer Tür genommen, während draußen Leute Münzen wechselten.“
Anna lachte leise, heiser. „Du warst ein Arsch. Ein geiler Arsch.“ Ihre Finger berührten „zufällig“ seinen Unterarm, spürten die Sehnen. Marco beobachtete alles, die Wäscheklammern fest in der Faust. Dante und Anna redeten weiter, offener, vor ihm, über die alten Male: wie er sie auf dem Küchentisch gefickt hatte, bis die Nachbarn klopften; wie sie seinen Schwanz so tief genommen hatte, dass ihr die Tränen kamen und sie trotzdem um mehr bettelte. Jede Geschichte war ein Schlag in Marcos Magen und gleichzeitig Treibstoff für den Druck in seiner Hose.
Anna trat näher an Marco heran, die Lippen an seinem Ohr, während Dante zusah. „Sag es“, flüsterte sie. „Du hast immer gesagt, du willst es. Wenn ich… wenn er. Willst du es wirklich? Hier. Jetzt.“
Marco atmete stoßweise aus. Sein Blick ging zu Dante, der die Arme verschränkt hatte und wartete, geduldig und absolut sicher. Dann nickte Marco, erregt und demütig, die Wangen rot. „Ja. Ich… ja. Ich will zusehen. Wenn du es willst.“
Mehr brauchte Anna nicht. Sie drehte sich zu Dante, griff in sein Shirt und zog ihn herunter in einen Kuss, der sofort nass und hungrig war. Zungen, Zähne, sein Griff in ihrem Nacken so fest, dass es wehtat und sie stöhnen ließ. Sie riss ihm das Shirt nach oben, über den Kopf, freilegte den breiten Brustkorb, die Narben, die sie noch kannte. Dante drückte sie rückwärts gegen die laufende Waschmaschine. Die Vibrationen liefen durch den Metallkörper in ihren Arsch, in ihre schon durchtränkte Unterwäsche. Er knetete ihre Brüste durch den Stoff, zog das Tanktop hoch, nahm eine harte Nippel zwischen die Zähne und biss, bis sie aufschrie und Marco hinter ihnen einen leisen Laut von sich gab.
„Immer noch so empfindlich“, knurrte Dante. „Dein Mann guckt zu. Gut. Lass ihn gucken, wie ich das mache, was er nicht kann.“
Er drehte sie herum, den Bauch gegen die vibrierende Maschine, zog ihr die Leggings samt Slip auf die Knie. Die kühle Luft und die Vibrationen trafen ihre nasse Spalte. Dante öffnete seine Hose, und Anna spürte die schwere, heiße Härte gegen ihren Po. Kein Vorspiel mehr. Er fasste sie an den Hüften, positionierte sich und stieß hart hinein, in einem Zug, bis er tief in ihr steckte. Anna keuchte auf, die Stirn gegen das Metall, die Finger krallten sich an den Kanten. Er war dicker, als sie sich erinnert hatte, oder sie war enger vor lauter Anspannung. Er fickte sie stehend von hinten, roh, mit langen harten Stößen, die sie gegen die Maschine schoben. Jedes Mal, wenn die Trommel im Inneren durchdrehte, vibrierte es direkt gegen ihre klitoris, und sie stöhnte laut, schamlos.
„Schau ihn an“, befahl Dante. „Sag ihm, wie gut mein Schwanz in deiner verheirateten Fotze steckt.“
Anna drehte den Kopf, suchte Marcos Blick. Er stand zwei Meter entfernt, die Hose geöffnet, den eigenen Schwanz in der Hand, aber ohne zu wichsen – wartend, gedemütigt, steinhart. „Er fickt mich… ah… so tief, Marco. Tiefer als du. Er dehnt mich auf.“ Dante griff in ihre Haare, zog den Kopf weiter zurück, beschleunigte. Die nassen Geräusche füllten den Keller, vermischt mit dem Brummen der Maschinen und Annas keuchenden Stöhnen. Schweiß tropfte zwischen ihre Schulterblätter. Sie kam das erste Mal schon so, stehend, die Beine zitternd, die Wände ihrer Muschi pulsierten um Dantes Schwanz, während er weitermachte, ohne Pause, und dreckig in ihr Ohr flüsterte, was für eine schlampe sie sei, die sich vom Ex zwischen den Waschmaschinen durchficken ließ, während der Ehemann zusah wie ein guter Hund.
Dante zog heraus, nur um sie hochzuheben. Er setzte sie auf die nächste Maschine, die gerade im Schleudergang war, die Vibrationen liefen direkt in ihren nackten Arsch und ihre tropfende Spalte. Er schob ihre Knie auseinander, trat zwischen sie und stieß wieder hinein, diesmal von vorne, Missionarsstellung auf dem wackelnden Metall. Tief. Die Maschine rüttelte unter ihr, und jeder Stoß trieb ihn noch tiefer. Anna legte den Kopf zurück, stöhnte ungehemmt, die Brüste wippten. Sie sah zu Marco hinüber und befahl ihm mit heiserer Stimme: „Guck zu. Beweg dich nicht. Du wichst erst, wenn ich es sage. Sieh zu, wie er mich nimmt.“
Dante lachte dunkel, packte ihre Schenkel und rammte härter. „Deine Frau squirten gleich, Marco. Spürst du, wie nass sie ist? Das macht sie nur für mich.“ Er demütigte sie mit Worten – nannte sie seine alte Hure, sagte, Marco könne zusehen, wie ein richtiger Mann sie benutzte – und Anna saugte jedes Wort auf, kam dem zweiten Höhepunkt näher. Dante zog sie von der Maschine, drehte sie grob um, beugte sie über den Deckel einer anderen und nahm sie doggy-style. Die Hüften fest im Griff, hämmerte er in sie hinein, die Haut klatschte auf Haut. Anna schrie auf, als die Welle kam: sie squirte, heftig, die Flüssigkeit lief an ihren Schenkeln herunter und auf den Betonboden, während Dante weiterstieß und sie durch den Orgasmus fickte, bis sie zitterte und fluchte und gleichzeitig bettelte, nicht aufzuhören.
„Noch einmal“, knurrte er. „Du kommst nochmal, während er zuschaut.“ Er verlangsamte nicht. Finger fanden ihre klitoris, rieben hart im Kreis, während sein Schwanz sie füllte. Anna brach das zweite Mal in sich zusammen, ein langer, gutturaler Laut, die Beine schwach, und Dante hielt sie aufrecht, fickte sie durch, bis auch er am Anschlag war. Mit einem tiefen Stöhnen stieß er ein letztes Mal vor und kam in sie, tief, pulsierend, füllte sie mit Schüben heißem Sperma. Er blieb in ihr stecken, hielt sie an den Hüften fest, den Körper über ihren gebeugt, und Anna hob den Kopf und sah Marco triumphierend, glänzend, zerstört und gleichzeitig siegessicher in die Augen. Sperma tropfte bereits an ihren Schenkeln herunter, als Dante langsam herausglitt.
Für einen Moment blieben sie so: halb nackt, außer Atem, der Geruch von Sex und Waschmittel in der Luft. Dante wischte sich ab, zog die Hose hoch, als wäre nichts gewesen. „Guter Besuch“, sagte er nur, griff nach seiner Tasche und verschwand die Treppe hinauf, ohne sich umzudrehen. Die Tür fiel ins Schloss.
Anna blieb an die Maschine gelehnt, die Leggings noch an den Knöcheln, Dantes Sperma warm und fremd in ihr. Marco trat näher, den Schwanz immer noch hart in der Hand. „Ich… darf ich?“ Seine Stimme war dünn. Sie nickte nur, erschöpft, und sah zu, wie er sich selbst einen runterholte, hastig, demütig, die Augen auf ihre benutzte, glänzende Spalte gerichtet. Er kam schnell, mit einem unterdrückten Laut, und spritzte auf den Boden neben den Flecken, die sie hinterlassen hatte.
Danach war Stille, unterbrochen nur vom Brummen der Maschinen. Anna richtete sich auf, zog die Kleidung zurecht, spürte das Auslaufen zwischen den Beinen bei jedem Schritt. Marco räumte wortlos die übrige Wäsche zusammen. Sie gingen die Treppe hinauf, zurück in die Wohnung. Unter der Dusche wusch Anna Dantes Sperma aus sich heraus und merkte, dass die Erregung verflogen war und etwas anderes nachrückte – ein kaltes, leises Ziehen unter dem Brustbein. Marco lag später neben ihr im Bett, dankbar und klein, und streichelte ihren Arm, als müsse er sich vergewissern, dass sie noch da war. Anna starrte an die Decke und fragte sich, warum der Triumph so hohl schmeckte. Sie hatte bekommen, was sie wollte, genau so, wie in den Fantasien. Und trotzdem lag da dieser Rest, der nicht passte: die Art, wie Dante gegangen war, ohne einen Blick; die Art, wie Marcos Dankbarkeit sie plötzlich eng machte; die Frage, ob sie morgen früh denselben Mann neben sich liegen haben wollte oder ob etwas Kaputtes sich in die Ehe gefressen hatte, das man nicht einfach wieder zunähen konnte. Sie drehte sich auf die Seite, den Rücken zu Marco, und schlief erst ein, als der Zweifel schon fester saß als die Erinnerung an Dantes Hände.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories