Cuckold

Der Nachbar nimmt meine Frau vor meinen Augen

Der Nachbar fickt meine geile Frau hart auf der Couch, während ich zusehe.

8 min read 1,856 words July 28, 2026New

Die Luft in der ruhigen Vorstadtstraße hing schwer und warm an diesem Sommerabend, als wäre der Asphalt selbst am Schwitzen. Markus saß auf dem Sofa im Wohnzimmer, ein kühles Bier in der Hand, und starrte durch die geöffnete Terrassentür hinaus in den dämmrigen Garten. Seine Frau Lena stand in der Küche und schnitt Gemüse, die dünnen Träger ihres Sommerkleides hingen lässig von den Schultern, der Stoff klebte leicht an ihrem schweißfeuchten Rücken. Sie war Anfang dreißig, genauso wie er, und verdammt attraktiv – volle Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, runder Arsch, lange Beine, und dieses selbstbewusste Lächeln, das ihn manchmal unsicher machte. Er liebte sie, verdammt noch mal, aber er wusste auch, dass er sie im Bett nicht genug befriedigte. Seine Schwänze waren nie so hart, nie so ausdauernd, und Lena stöhnte oft nur höflich, während ihre Gedanken woanders waren.

Es klopfte an der Haustür. Markus zuckte zusammen. Lena wischte sich die Hände ab und ging hin, der Stoff ihres Kleides schwang um ihre Hüften. „Stefan“, hörte er sie sagen, und ihre Stimme war plötzlich tiefer, warmer. „Komm rein, es ist heiß draußen.“

Stefan betrat das Wohnzimmer, der muskulöse Nachbar von nebenan, der schon monatelang mit Lena flirtete, wann immer sie sich im Garten sahen. Er war größer als Markus, breitere Schultern, dunkle Haare, ein Lächeln, das selbstbewusst bis zur Arroganz war. In der Hand hielt er nichts, nur seine Arbeitsjeans und ein eng anliegendes T-Shirt, das seine Brustmuskeln betonte. „Hey Markus“, sagte er und nickte ihm zu, die Augen aber schon bei Lena. „Ich wollte eigentlich fragen, ob ich euren Schlagbohrer leihen kann. Muss noch was in der Garage machen. Aber hey… vielleicht bleib ich erstmal auf ein Bier.“

Lena lachte, ein helles, freches Lachen, und berührte dabei Stefans Arm, ihre Finger strichen über seinen Bizeps. „Klar, bleib. Markus holst du uns was Kühles?“ Markus nickte nervös, stand auf, spürte schon jetzt die Enge in seiner Hose und die Scham im Magen. Er sah, wie Lenas Blick über Stefans Körper glitt, wie sie die Unterlippe leicht zwischen die Zähne nahm. Die sexuelle Spannung lag dick in der Luft, heißer als der Sommerabend draußen. Markus ging in die Küche, holte drei Biere, und als er zurückkam, standen Lena und Stefan dicht beieinander am Esstisch. Stefan erzählte irgendeinen Witz über die Hitze und die Nachbarn, und Lena lachte übertrieben, legte ihre Hand wieder auf seinen Arm, strich mit dem Daumen über seine Haut.

„Du bist so spannend, Stefan“, sagte sie offen, und Markus fror mit den Flaschen in der Hand mitten im Raum. „Immer diese Geschichten… und dieser Körper. Markus, schau dir das an. Echt heiß, oder?“ Sie drehte sich zu ihrem Mann um, die Augen glänzten herausfordernd. Markus stellte die Biere ab, setzte sich wieder aufs Sofa, das Herz hämmerte. Er merkte, wie sehr seine Frau den Nachbarn begehrte – die Art, wie sie sich zu ihm neigte, wie ihre Nippel sich unter dem Kleid abzeichneten, hart und deutlich. Stefan grinste nur, nahm einen Schluck Bier und sah Markus direkt an.

Lena machte keinen Hehl mehr daraus. Sie flirte bewusst, drehte sich so, dass der Ausschnitt ihres Kleides tief absackte, lachte über jeden blöden Spruch von Stefan und berührte ihn immer wieder – den Arm, die Schulter, einmal sogar flüchtig den Bauch, wo die Muskeln unter dem Shirt spielten. „Weißt du was, Markus?“, sagte sie plötzlich ganz klar und laut, stellte ihr Bier ab und trat näher zu Stefan. „Ich will Stefan heute Abend ficken. Hart. Und du schaust zu. Hier, auf unserer Couch. Ich brauche das. Einen richtigen Mann, der mich nimmt, wie ich es verdient habe.“

Markus spürte, wie ihm das Blut in den Schädel schoss und gleichzeitig in den Schwanz. Er war devot veranlagt, das wussten sie beide, und die Demütigung machte ihn steinhart, auch wenn es wehtat. „Ja…“, brachte er hervor, die Stimme heiser. „Ja, okay. Ich… ich stimme zu. Ich schaue zu.“ Seine Hose spannte sich schmerzhaft, er schämte sich für die Erregung, die in seinem Schritt pochte.

Stefan grinste breit, zog Lena an sich, eine große Hand am Arsch, die andere in ihren Nacken. „Guter Junge, Markus“, sagte er und sah ihm dabei tief in die Augen, während er Lena gierig küsste. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, laut und feucht, Lena stöhnte sofort auf und presste sich an ihn. Stefan knetete ihren Arsch durch den Stoff, hob sie fast vom Boden, und als er den Kuss löste, sabberte ein Faden Speichel zwischen ihren Lippen. „Deine Frau ist eine geile Schlampe, Markus. Spürst du das? Sie will meinen Schwanz. Nicht deinen mickrigen. Meinen.“ Er griff sich an den Schritt, formte den dicken, harten Wulst in der Jeans. Lena keuchte und nickte, ihre Hand wanderte hinunter und umfasste ihn dort. „Fick ja… er ist riesig, Markus. Ich spüre ihn schon. So dick. So hart. Genau das, was mir fehlt.“

Stefan zog sie zum Sofa, drängte Markus mit einem Blick zur Seite, sodass er auf dem Sessel sitzen blieb, nur wenige Meter entfernt. „Ausziehen“, befahl er Lena. Sie gehorchte sofort, streifte das Sommerkleid ab, stand nur noch in einem winzigen String und ohne BH da. Ihre Brüste fielen frei, die Nippel steif. Stefan knöpfte seine Jeans auf, schob sie hinunter und holte seinen Schwanz heraus – dick, geädert, die Eichel schon feucht glänzend, länger und fülliger als alles, was Markus je gehabt hatte. Lena sank sofort auf die Knie vor ihm, direkt auf dem Teppich vor der Couch, und nahm ihn in den Mund.

Sie blies ihm tief und sabbernd. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, sie schob ihn soweit hinein, bis die Eichel ihren Rachen traf und sie würgte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über das Kinn auf die Brüste. „Mmmhh… so dick…“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, die Hand wichste den nassen Schwanz, während sie zu Markus sah. „Siehst du das, Schatz? Wie er meinen Mund dehnt? Deiner war nie so. Ich kann ihn kaum nehmen, und ich liebe es.“ Stefan legte eine Hand in ihren Haarschopf und fickte ihren Mund, stieß tiefer, ließ sie sabbern und husten, Speichelfäden zogen sich. „Gute Fotze-Frau“, knurrte er. „Saug ordentlich, damit dein Mann sieht, wie eine richtige Frau einen richtigen Schwanz bedient. Markus, Hände weg vom Schwanz. Du fasst dich nicht an. Du schaust nur. Still.“

Markus saß da, die Hände krampfhaft auf den Oberschenkeln, der eigene Schwanz pochte unerträglich in der Hose, ein feuchter Fleck bildete sich schon. Er sah zu, wie Lena Stefans Eier leckte, den Schwanz wieder tief schluckte, Tränen in den Augen vor der Intensität, und wie sie genoss. Stefan zog sie hoch, warf sie auf die Couch, riss den String zur Seite und schob sich zwischen ihre gespreizten Beine. In Missionarsstellung stieß er in sie ein – hart, in einem Zug, bis er tief steckte. Lena schrie auf, die Beine um seine Hüften, Nägel in seinem Rücken. „Oh fuck… jaaa! So voll… Markus, er füllt mich komplett aus! Sein Schwanz ist so viel dicker und härter als deiner! Ich spüre jede Ader!“

Stefan fickte sie rhythmisch, die Couch knarrte, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Er hielt ihren Blick und dann Markus’ Blick. „Höre zu, du versager. Ich befriedige sie besser als du es je könntest. Spürst du, wie nass sie ist? Wie sie meinen Schwanz milcht? Das ist echte Fotzen-Lust, nicht dein mickriges Geficke.“ Lena stöhnte laut, schaute immer wieder zu Markus, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Er hat recht… er stößt genau an den Punkt… ich komme gleich schon… sein Dicker reibt so geil in mir… härter, Stefan, fick mich kaputt vor meinem Mann!“

Stefan zog raus, drehte sie um auf alle Viere, doggy style. Er packte ihre Hüften und rammte wieder hinein, tief und hart, die Haut klatschte. Lena drückte den Arsch entgegen, die Brüste baumelten, sie stöhnte und quiekte bei jedem Stoß. „Ja, nimm mich… so tief… Markus, schau wie sein Schwanz in meiner Fotze verschwindet! So viel dicker… er dehnt mich… ich tropfe schon auf die Couch!“ Stefan griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie gnadenlos. „Deine Frau ist meine Schlampe jetzt. Sie kommt auf meinem Schwanz, nicht auf deinem. Und du sitzt da und wichst dir nicht mal einen, du würdeloses Würstchen.“ Markus zitterte, wollte sich anfassen, traute sich nicht, die Demütigung und Erregung brannten in ihm.

Dann zog Stefan sie hoch, drängte sie gegen die Wand neben dem Sofa. Lena hakte ein Bein um seine Hüfte, er hob sie fast an und fickte sie im Stehen, die Hände unter ihrem Arsch, Stöße, die sie an die Wand peitschten. „Sag es ihm“, knurrte Stefan. Lena sah Markus an, die Augen glasig, der Mund offen. „Sein Schwanz ist dicker… härter… länger… er fickt mich so gut, ich komme… ich komme jetzt!“ Sie kam heftig, die Fotze krampfte um Stefans Schwanz, sie schrie seinen Namen, die Schenkel zitterten, Saft lief an seinen Eiern runter. Stefan stieß weiter, knurrte und kam das erste Mal tief in ihr, pumpende Stöße, Samen schoss in ihre Gebärmutter. „Nimm es… alles rein in die fremde Fotze… während dein Mann zusieht.“

Er blieb stecken, küsste sie wild, dann zog er raus, der Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem Sperma, das aus ihrer Fotze tropfte. Aber er war noch hart. Er setzte sich auf die Couch, zog Lena auf den Schoß, ritt sie in Cowgirl, seine Hände an ihren Brüsten, knetend, nippelzwickend. Sie hopste auf ihm, stöhnte, kam ein zweites Mal, als er von unten hochstieß. „Noch besser als dein Mann… immer…“, keuchte sie. Stefan kam erneut in ihr, tief, füllte sie noch voller, das Sperma quoll bei jedem Hub raus und schmierte ihre Schenkel.

Schließlich stand er wieder auf, nahm sie ein letztes Mal von hinten über die Lehne der Couch, hart und dominant, bis sie einen dritten Orgasmus hatte, zuckend und schreiend, und er ein drittes Mal in sie abspritzte, so tief und lange, dass sein Samen aus ihr lief und auf den Boden tropfte. Er zog heraus, drehte sie um und küsste sie leidenschaftlich, Zunge tief, Hände an ihrem schweißnassen Körper. Lena erwiderte den Kuss gierig, dann sah sie zu Markus, der immer noch unberührt und hart auf dem Sessel saß, die Hose nass vor Lusttropfen. „Das wird ab jetzt regelmäßig passieren, Markus“, sagte sie atemlos, ein zufriedenes, überlegenes Lächeln im Gesicht. „Stefan fickt mich, wann er will. Und du schaust zu. Verstanden?“

Stefan grinste herablassend, streichelte Lenas Arsch und wischte sich den schwanz an ihrem Schenkel ab. „Bis bald, du armer Tropf. Pass gut auf meine neue Fickstelle auf.“ Er zog sich an, küsste Lena noch einmal tief und verließ das Haus mit einem letzten Blick auf Markus, der vernichtet und erregt zugleich da saß.

Lena ließ sich auf die Couch sinken, Stefans Sperma lief dick aus ihrer gebrauchten Fotze, sie strich genüsslich hindurch und lächelte Markus zu. Was er nicht wusste: Schon seit Wochen schickte sie Stefan nackte Fotos und hatte ihm versprochen, dass heute der Abend war, an dem sie Markus endgültig zum reinen Zuschauer machen würde – und dass sie den Schlüssel zu Stefans Haus schon lange in ihrer Handtasche hatte, für die Nächte, in denen Markus nichts davon erfahren sollte.

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