Der Ehemann meiner Frau auf dem Dach
Marc fickt seinen Ex-Frau-Ehemann hart und geil auf dem Berliner Dach.
Die drückende Sommerhitze lag wie eine schwere Decke über dem Flachdach des Berliner Altbaus in Prenzlauer Berg. Die Luft flimmerte über dem dunklen Bitumen, und der Geruch von heißem Teer mischte sich mit dem Duft von gegrilltem Fleisch aus den Hinterhöfen. Lukas, achtundzwanzig, Architekt mit schmalen Hüften und einem durchtrainierten Oberkörper unter dem leichten Leinenhemd, stieg die enge Treppe hinauf. Er hatte den Schlüssel noch von früher, als er hier mit seiner Ex-Frau gewohnt hatte – bevor alles zerbrach und sie Marc geheiratet hatte. Marc, zweiunddreißig, Klempner, der neue Ehemann. Genau der Mann, der gerade kniend an den Dachrinnen schraubte, den Rücken breit und schweißnass.
Lukas blieb am Ausgang stehen und musterte ihn. Marcs Arbeitsjeans saßen tief auf den Hüften, der Gürtel etwas gelockert, und das dunkelblaue T-Shirt klebte an seinem muskulösen Rücken. Jede Bewegung ließ die Sehnen an seinen Unterarmen hervortreten. Als Marc sich umdrehte, blitzten seine hellen Augen auf. Ein kurzes, überraschtes Lächeln.
„Lukas? Was machst du hier oben?“ Seine Stimme war rau vom Staub und der Hitze, tief und männlich.
„Ich wollte nur nach dem Rechten sehen. Die Eigentümergemeinschaft… na ja.“ Lukas zuckte mit den Schultern, spürte aber, wie sein Blick an Marcs verschwitztem Hals hängen blieb, wo Tropfen über die Schlüsselbeine liefen. Die prickelnde, verbotene Spannung war sofort da. Dieser Mann hatte seine Ex gefickt, sie geheiratet, und jetzt stand er hier, halb nackt fast, und Lukas’ Schwanz zuckte verräterisch in der Hose.
Marc grinste schief, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn. „Die Rinnen sind fast fertig. Verdammte Hitze heute.“ Ohne weitere Worte griff er nach dem Saum seines Shirts und zog es langsam über den Kopf. Der Stoff rutschte nass über seine Haut, enthüllte einen breiten, behaarten Brustkorb, harte Bauchmuskeln und die Spur dunkler Haare, die in die Jeans hinabführte. Schweiß glänzte auf seinen Brustwarzen. Er warf das Shirt beiseite und streckte sich, die Arme hoch über dem Kopf, sodass die Muskeln spielten.
Lukas schluckte trocken. „Ich… hol uns Wasser.“ Er verschwand kurz in der Dachluke, kam mit zwei kalten Flaschen zurück, die er aus dem kleinen Kühlschrank der Hausverwaltung gegriffen hatte. Als er Marc eine reichte, berührten sich ihre Finger. Marc trank gierig, der Adamsapfel bobte, Wasser tropfte ihm übers Kinn auf die Brust und lief in die Haare dort. Lukas starrte, konnte nicht anders. Die Luft knisterte, schwer von Anziehung und dem Wissen, wer sie füreinander waren.
„Danke“, murmelte Marc und musterte Lukas von oben bis unten – die schmalen Schultern, die leichte Beule in der Chinohose, die feuchten Lippen. „Du schaust mich an, als wolltest du mich auffressen.“
Sie setzten sich auf die niedrige Mauer der Dachterrasse, die Beine baumelnd über dem Abgrund der Stadt, Berlin zu ihren Füßen mit den Dächern und den fernen Fernsehturm. Die Hitze machte alles träge und gleichzeitig scharf. Marc lehnte sich zurück, die Beine gespreizt, den Oberkörper freigegeben der Sonne. Lukas’ Blick glitt wieder hinunter zu dem dicken Wulst in Marcs Jeans.
Marc bemerkte es sofort. Er lächelte herausfordernd, langsam, und strich sich absichtlich mit der flachen Hand über den Schritt. „Gefällt dir, was du siehst, Lukas? Der neue Ehemann deiner Ex.“
Lukas’ Herz hämmerte. Er lehnte sich näher, die Stimme leise, heiser. „Ja. Scheiße, ja. Ich steh schon lange auf dich, Marc. Seit dem Tag, als du sie das erste Mal abgeholt hast. Ich hab mir vorgestellt… wie du mich nimmst. Hart. Als wärst du mein.“
Marc stöhnte leise auf, ein gutturaler Laut. Er packte Lukas’ Handgelenk und zog die Hand unmissverständlich auf seine harte Beule. Durch den dicken Stoff spürte Lukas den dicken, pulsierenden Schwanz, der sich schon einen Weg nach oben bahnte. „Fühl das. Das ist alles wegen dir. Wegen dem verbotenen Scheiß, dass ich den Ex meiner Frau so ficken will, bis er schreit.“
Lukas knetete zu, spürte die Hitze, die Länge. Marc stöhnte lauter, drückte die Hüfte entgegen. Dann war da kein Halten mehr. Marc packte Lukas im Nacken und riss ihn in einen leidenschaftlichen Kuss. Lippen prallten aufeinander, Zungen stießen tief ein, speichelfeucht und gierig. Marc schmeckte nach Schweiß und Minze, und Lukas wimmerte in den Kuss hinein, saugte an Marcs Unterlippe, biss leicht zu. Ihre Hände wanderten wild – Lukas über die schweißglänzende Brust, kniff in die harten Nippel, Marc griff fest in Lukas’ Arschbacken durch die Hose und knetete sie.
„Ich will dich“, keuchte Marc zwischen den Küssen. „Jetzt. Hier. Auf diesem verdammten Dach.“
Er drückte Lukas jäh gegen die warme Dachbrüstung. Der Stein brannte angenehm heiß an Lukas’ Rücken, als Marc vor ihm kniete, die Schnalle öffnete, den Reißverschluss herunterriss und die Chinohose mitsamt der Boxershorts hinunterzog. Lukas’ Schwanz sprang frei – hart, geädert, die Eichel schon feucht glänzend. Marc stöhnte bewundernd, umfasste ihn mit einer rauen Arbeiterhand und streichelte einmal fest vom Ansatz bis zur Spitze.
Dann nahm er ihn in den Mund. Tief und gierig. Seine Lippen schlossen sich um die Eichel, die Zunge kreiste, und er schob sich vor, bis die Nase im Schamhaar lag und Lukas’ Schwanz vollständig in seiner Kehle steckte. Lukas keuchte auf, die Hände in Marcs kurzen Haaren vergraben, und stöhnte laut in die Berliner Sommerluft. „Fick, Marc… so tief… ja, saug ihn.“
Marc blies ihn wie ein Mann, der hungrig war – speichelte ihn ein, ließ ihn glänzen, holte tief Luft und nahm ihn wieder bis zum Anschlag, während eine Hand Lukas’ Eier massierte und die andere an seiner eigenen Jeans knöpfte. Der nasse Schmatz- und Schlürflaut mischte sich mit dem entfernten Straßenlärm. Lukas’ Hüften zuckten unwillkürlich vor, fickten Marcs Mund, und Marc ließ es zu, stöhnte vibrierend um den Schwanz herum.
Als Lukas kurz davor war, zu kommen, zog Marc ab, die Lippen glänzend. Er spuckte in die Hand, griff nach der Tube Gleitgel, die er aus der Hosentasche geholt hatte – „Hab immer was dabei, falls was feststeckt“ –, und drehte Lukas unsanft um. „Arsch raus. Beine breiter.“
Lukas gehorchte, stützte sich auf die Brüstung, den Blick über die Dächer Berlins, während Marc ihm die Backen spreizte und kühl-gleitendes Gel auf den engen Eingang schmierte. Zwei Finger drangen ein, dehnten, suchten die Prostata und rieben fest darüber. Lukas stöhnte guttural. Dann spürte er die dicke Eichel von Marcs Schwanz – heiß, hart, breit – an seinem Loch. Marc drückte vor, langsam zuerst, bis der Kopf ploppte und drinnen war, dann in einem langen, harten Stoß bis zum Anschlag.
„Ah! Fick… ja, nimm mich“, keuchte Lukas und drückte sich aktiv zurück. Marc packte seine Hüften und fickte ihn im Steh-Doggy, hart und geil, die Eier klatschten gegen Lukas’ mit jedem Stoß. Der Rhythmus war brutal, besitzergreifend – tiefe, lange Stöße, die Lukas’ Prostata rammten, gemischt mit kurzen, harten Fickbewegungen. Schweiß tropfte von Marcs Brust auf Lukas’ Rücken. „Du enger Arsch… so geil um meinen Schwanz… der Ex meiner Frau, und ich ficke dich auf dem Dach kaputt.“
Lukas stöhnte laut, ungeniert, schob sich entgegen, kniff den Ringmuskel zusammen, um Marc noch fester zu spüren. Marc griff unter ihn, wichste Lukas’ Schwanz im gleichen Takt. Dann hob er ihn plötzlich hoch – starke Arme unter den Schenkeln –, drehte ihn und pressete ihn mit dem Rücken gegen die warme Wand der Dachaufbauten. Lukas’ Beine umschlangen Marcs Taille, und Marc fickte weiter im Stehen, von unten hochstoßend, tief und unerbittlich. Jeder Stoß ließ Lukas aufschreien vor Lust, den Kopf zurückgeworfen, den Mund offen.
„Härter… ja, fick mich kaputt, Marc“, flehte er und krallte sich in Marcs schweißnasse Schultern. Die Position ließ Marc noch tiefer eindringen; Lukas spürte jeden Zentimeter, jede Ader, die ihn dehnte und füllte. Marcs Bauchmuskeln arbeiteten, sein Gesicht war verzerrt vor Anstrengung und Geilheit, die Augen dunkel.
Sie hielten es nicht lange durch. Marc trug ihn keuchend zur Sonnenliege, legte sich hin und zog Lukas über sich in die intensive 69-Position. Lukas kniete über Marcs Gesicht, den Arsch dargeboten, und beugte sich vor, um Marcs dicken, glänzenden Schwanz – noch nass von seinem eigenen Arsch – in den Mund zu nehmen. Gleichzeitig spürte er Marcs Zunge an seinem gelochten, dehnungsweichen Eingang, die dort leckte und stieß, während Marc Lukas’ Schwanz und Eier gierig saugte und leckte. Sie schwangen im Takt, saugten tief, leckten die empfindliche Haut unter den Eiern, stöhnten muffig um die Schwänze herum. Speichel tropfte, der Geruch von Sex und Schweiß lag schwer.
Marc konnte nicht mehr. Er schob Lukas von sich, drehte ihn wieder auf den Rücken auf die Liege, spreizte die Beine weit und kniete sich dazwischen. Mit einem letzten, tiefen Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag in Lukas’ Arsch und kam mit einem gutturalen Schrei. Heiße, dicke Ladungen spritzten tief hinein, Puls um Puls, füllten Lukas aus, während Marc weiter stoßweise nach fickte. Gleichzeitig wichste Lukas sich hektisch und kam sekunden später – weiße Stränge schossen über Marcs behaarten Bauch, tropften in den Nabel und die dunklen Haare.
Sie blieben so, verbunden, schwer atmend, Marcs Schwanz noch halbhart und zuckend in Lukas, das Sperma langsam auslaufend. Dann zog Marc sich vorsichtig raus und legte sich keuchend neben ihn auf die enge Liege. Ihre Körper klebten aneinander, schweißglänzend, der Geruch von Cum und Hitze umgab sie. Lukas starrte in den blauen Himmel, das Herz noch rasend, das Loch angenehm pochen und voll von Marcs Samen. Marc strich ihm träge über die Brust.
„Scheiße… das war…“ murmelte Marc heiser, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.
Lukas lächelte erschöpft, wollte gerade etwas erwidern, als plötzlich die Dachluke aufklappte und eine vertraute Frauenstimme rief: „Marc? Schatz, bist du fertig? Ich hab Kaffee mitgebracht und…“ Die Schritte kamen näher, und der Schatten seiner Ex-Frau fiel über sie.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories