Taboo

Der verbotene Befehl des besten Vaters

Lena kniet vor ihrem dominanten Stiefvater und bettelt um seinen verbotenen BDSM-Befehl.

6 min read 1,389 words July 24, 2026New

Lena saß am Küchentisch des geräumigen Hauses am Stadtrand und drehte die Weinglasschale zwischen den Fingern. Draußen dämmerte der Abend, und die letzten Sonnenstrahlen fielen durch die großen Fenster auf den Holzboden. Sie war zweiundzwanzig, Studentin der Literaturwissenschaften, selbstbewusst und mit diesem bestimmten Blick, der Männer normalerweise einschüchterte. Doch Markus, ihr Stiefvater, saß ihr gegenüber, und bei ihm war alles anders. Mitte vierzig, breitschultrig, mit diesem charismatischen Lächeln, das immer ein wenig zu wissend wirkte, und den dunklen Augen, die sie durchschauen konnten. Seit er vor acht Jahren ihre Mutter geheiratet hatte, hatte die Anziehung zwischen ihnen unter der Oberfläche gebrannt – versteckt, verboten, und doch unausweichlich.

Sie trank einen Schluck, spürte den Wein warm in ihrem Hals hinabrinnen, und hob den Blick. „Markus“, begann sie leise, aber bestimmt. Ihre Stimme zitterte nur einen Hauch. „Ich kann es nicht mehr verstecken. Nicht nach all den Jahren, in denen ich dich beobachtet habe. Wie du den Raum betrittst und alles kontrollierst. Wie du sprichst, und jeder hört zu. Ich will das. Ich will mich dir vollkommen unterwerfen.“

Markus lehnte sich zurück, die Arme verschränkt, und musterte sie. Sein Blick war intensiv, ohne zu drängen. „Lena. Du weißt, was das bedeutet. Ich bin dein Stiefvater. Das ist… verboten. Nicht nur gesellschaftlich. Es ist ein Tabu, das uns beide verbrennen könnte.“ Seine Stimme war tief, ruhig, aber sie hörte die Anspannung darunter. Er hatte es auch gefühlt – die Blicke, die zu lange dauerten, die zufälligen Berührungen an der Tür, die Nächte, in denen er wach lag und an sie dachte.

„Genau deshalb“, flüsterte sie und stand langsam auf. Sie ging um den Tisch herum, bis sie vor ihm stand, nah genug, dass sie seinen warmen Atem spürte. „Weil es verboten ist. Weil ich es will. Ich sehne mich nach deiner strengen Führung. Nach dem, was du mir befehlen könntest. Ich bin erwachsen, Markus. Freiwillig. Klar. Ich will, dass du mich nimmst, wie ich bin – und mich formst.“ Ihre Finger strichen über den Rand seiner Hemdkragen. Die Spannung knisterte zwischen ihnen wie elektrische Ladung, gespeist aus Jahren unausgesprochener Lust und dem Wissen, dass sie die Grenze überschritten.

Markus erhob sich. Er war einen Kopf größer, und seine Präsenz füllte den Raum. „Sag es noch einmal. Klar und deutlich. Was willst du von mir?“

„Ich will mich dir unterwerfen“, antwortete Lena ohne Zögern. Ihre Wangen glühten, aber ihre Augen blieben fest. „Körper und Geist. Ich will deinen Befehl. Den verbotenen.“

Er nickte langsam, und etwas in seinem Blick wurde dunkler, hungriger. „Dann zeig es mir. Hier und jetzt.“

Lena spürte, wie die Erregung tief in ihrem Bauch wuchs. Sie ging bewusst langsam, provozierend, streifte ihr enges Top über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste betonte. Sie knöpfte ihre Jeans auf, schob sie über die Hüften und stand nur noch in Slip und BH da. Dann sank sie vor ihm auf die Knie, auf den harten Küchenboden, die Hände flach auf den Oberschenkeln. Ihr Atem ging schneller. „Bitte, Markus“, bat sie mit leiser, erregter Stimme. „Gib mir den verbotenen Befehl. Befehl mir. Nimm mich. Ich bettle darum.“

Markus sah auf sie hinab, und ein Lächeln huschte über sein Gesicht – dominant, anerkennend. „Gut. Sehr gut, Lena.“ Er öffnete seinen Gürtel langsam, das Leder raschelte, und zog ihn aus den Schlaufen. „Hände nach vorne.“ Sie gehorchte sofort, streckte die Handgelenke aus. Er wickelte den Gürtel fest um sie, schnallte ihn zu, sodass sie die Kühle des Leders und den Druck spürte. Nicht zu eng, aber unnachgiebig. „Das ist der Anfang. Du wirst mir zuhören. Regeln: Du sprichst mich ab jetzt mit ‚Herr‘ an, wenn wir spielen. Du stoppst nichts ohne Safeword. Grün heißt alles gut, Gelb langsamer, Rot sofort Schluss. Verstanden?“

„Ja, Herr“, flüsterte Lena, und allein das Wort schickte einen Schauer den Rücken hinunter. Ihre Muschi wurde feucht unter dem dünnen Stoff des Slips.

Markus hakte die Finger unter den BH-Träger und zog ihn herunter, entblößte ihre Brüste. Die Nippel waren bereits hart. Er knetete eine davon, fest, während er den Slip herunterzog. „Steh auf. Langsam.“ Sie tat es, die gefesselten Hände vor dem Körper. Er führte sie durch den Flur ins Schlafzimmer, wo das große Bett mit dunklen Laken wartete. Dort holte er Seile aus einer Schublade – weiche, aber starke Bondageseile, die er schon vorbereitet hatte, als wüsste er, dass dieser Moment kommen würde.

„Aufs Bett. Bauchlage“, befahl er. Lena gehorchte, das Herz hämmerte. Er band ihre Handgelenke fest aneinander, dann die Knöchel, und zog die Seile so, dass ihre Beine angewinkelt wurden, Fersen zum Po, Arme nach hinten – eine strenge Hogtie. Sie lag hilflos, der Arsch hochgestreckt, die nasse Spalte sichtbar. Markus streichelte über ihre Haut, von den Schultern bis zu den Oberschenkeln. „Du siehst perfekt aus so. Hilflos. Mein.“

Er nahm das Lederpaddel vom Nachttisch. Der erste Schlag knallte auf ihren rechten Po-Backen, ein scharfer Schmerz, der sich sofort in Hitze und Lust verwandelte. Lena stöhnte auf. Der zweite traf den linken, dann die Schenkelinnenseiten, wieder und wieder, rhythmisch, bis ihre Haut glühte und sie vor Lust schrie. „Herr! Bitte… mehr!“ Jeder Schlag ließ ihre Muschi zusammenzucken, Feuchtigkeit tropfte auf die Laken.

„Du bettelst schon“, grollte Markus und legte das Paddel beiseite. Er öffnete seine Hose, zog den harten, dicken Schwanz heraus. Ohne Vorwarnung drang er hart von hinten in sie ein, bis zum Anschlag. Lena keuchte auf, gestreckt und gefüllt. Er packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog. „Sag es. Wer bin ich?“

„Herr! Du bist mein Herr!“, keuchte sie, während er sie fickte, tief und rücksichtslos, das Bett knarrte unter den Stößen. Seine Eier klatschten gegen ihre klatschnasse Spalte. „Bitte fick mich härter, Herr!“

Er tat es, hämmerte in sie hinein, eine Hand fest in ihren Haaren, die andere auf ihrer Hüfte. Dann zog er sich heraus, löste die Hogtie teilweise, sodass er sie umdrehen und auf die Knie vor sich ziehen konnte. „Mund auf. Jetzt face-fucke ich dich.“ Er schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen, tief in den Hals, bis sie würgte und Speichel floss. Lena nahm ihn gierig, die Augen tränenfeucht vor Anstrengung und Erregung, während er ihren Kopf hielt und stieß. „Gute kleine Schlampe. Schluck mich.“

Er ließ sie nicht kommen. Immer wenn sie nah dran war – ihre Finger zuckten hilflos in den Seilen, ihre Schenkel zitterten – stoppte er, zog sich zurück oder wechselte den Rhythmus. „Bettel. Laut.“

„Bitte, Herr, lass mich kommen!“, flehte sie heiser, den Mund voller Speichel und Geschmack von ihm. „Ich brauche es… bitte erlaube es mir!“

Noch einmal fickte er ihren Mund, dann drehte er sie wieder, drang erneut in ihre enge, pulsierende Muschi ein. „Nochmal.“

„Herr, ich bettle! Lass mich abspritzen, bitte, ich kann nicht mehr…“ Ihre Stimme brach vor Lust.

Beim dritten Mal, als sie mit tränenden Augen und bebender Stimme bettelte – „Bitte, Herr, ich gehöre dir, lass mich kommen für dich!“ – gab er nach. „Jetzt. Komm für deinen Herrn.“ Er rieb ihre Klit, während er hart stieß, und Lena explodierte. Ein Schrei riss aus ihrer Kehle, ihre Wände krampften um seinen Schwanz, Wellen um Wellen schüttelten ihren gefesselten Körper. Markus stöhnte auf und kam tief in sie hinein, heiße Schübe, die sie noch weiter trieben.

Als die Nachbeben abebbten, löste er vorsichtig alle Fesseln. Die Seile fielen, der Gürtel, und er massierte ihre Handgelenke und Knöchel, prüfte auf Druckstellen. Dann zog er sie in seine Arme, streichelte über ihren schweißglänzenden Rücken, küsste ihre Stirn. „Du warst unglaublich, Lena. So hingegeben, so mutig. Deine Unterwerfung… ich bin stolz auf dich. Du hast alles perfekt gemacht. Atme. Ich bin hier.“

Sie kuschelte sich an seine breite Brust, der Herzschlag beruhigte sich langsam, der Duft von Sex und seinem Aftershave mischte sich. Markus deckte sie zu, holte Wasser, ließ sie trinken, und hielt sie einfach, während er leise weiter lobte – wie tapfer sie die Schläge genommen hatte, wie schön sie seinen Namen gerufen hatte, wie sehr er ihre klare Zustimmung und Lust genossen hatte.

Nach einer Weile der Stille, als Lena schon fast dösig lächelte, räusperte sich Markus und murmelte mit trockenem Unterton: „Nächstes Mal organisieren wir das besser – ich hab den ganzen Abend den Einkaufszettel im Kopf gehabt und mir ist just beim Kommen eingefallen, dass wir keine Milch mehr im Kühlschrank haben.“

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