Massage im Gewitter mit der Stiefschwester
Stiefbruder massiert Tamara, bis sie sich im Gewitter hemmungslos ficken.
Im alten Familienhaus knatterte der Regen schon gegen die Scheiben, als Bruno die Tür zum Wohnzimmer aufstieß. Die Eltern waren fürs Wochenende weg, und die Luft roch nach Feuchtigkeit und alter Holzbohlen. Seine einundzwanzigjährige Stiefschwester Tamara lag quer auf dem großen Sofa, noch verschwitzt vom Training, die Beine angewinkelt, nur ein dünnes Handtuch um die Hüften geschlungen. Die nassen Strähnen klebten an ihren Schultern, und unter dem Stoff zeichneten sich die Kurven ihrer Brüste ab.
„Alles verspannt“, murmelte sie und drehte den Kopf zu ihm. „Schultern, Rücken, alles. Du siehst aus, als könntest du was damit anfangen.“
Bruno, vierundzwanzig, spürte sofort den Stich im Bauch. Jahrelang hatte er sie beobachtet, die Art, wie sie sich nach dem Sport reckte, wie der Stoff an ihren Schenkeln haftete. Jetzt, allein im Haus, mit dem Gewitter, das draußen aufloderte, war der Abstand plötzlich winzig. „Setz dich hin. Oder leg dich hin. Ich massier dich.“
Sie lachte leise, rollte sich auf den Bauch und zog das Handtuch so zurecht, dass es nur noch ihre Arschbacken bedeckte. Der nackte Rücken glänzte. Bruno kniete sich neben sie, wärmte die Hände und legte sie auf ihre Schultern. Die Muskeln waren hart. Er drückte, kreiste, ließ die Daumen tief in das Gewebe gleiten. Tamara stöhnte sofort, ein dumpfer, gieriger Laut.
„Fuck, ja… genau da.“
Draußen krachte der erste Donner. Blitze zuckten hinter den Vorhängen. Brunos Hände wanderten tiefer, über die Wirbelsäule, an die Taille, dann an den oberen Rand des Handtuchs. Die Haut war heiß. Er spürte, wie sie den Atem anhielt, als seine Finger absichtlich oder unabsichtlich den Stoff ein Stück tiefer schoben. Die Kerbe ihres Arsches zeichnete sich ab. Er massierte die unteren Rückenmuskeln, streifte mit den Knöcheln die weiche Innenseite ihrer Schenkel. Tamara spreizte die Beine einen Spalt weiter.
„Bruno…“ Ihre Stimme war heiser. „Deine Hände… die rutschen immer tiefer.“
„Willst du, dass ich aufhöre?“
„Nein.“ Sie hob das Becken leicht an. Das Handtuch rutschte zur Seite. Für einen Moment sah er die feuchten Schamlippen, dunkel und glänzend. Seine Finger streiften „zufällig“ die nasse Spalte, und sie zuckte zusammen, drückte sich ihm entgegen. „Scheiße. Das fühlt sich so verboten an. Und so gut.“
Er strich erneut entlang der Schlitze, spürte die Hitze, die Nässe, die sich an seinen Fingerspitzen sammelte. „Du bist komplett nass, Tamara.“
„Weil ich das schon ewig will“, flüsterte sie und drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an. Die Augen groß, die Lippen feucht. „Dich. Meinen Stiefbruder. Während draußen alles kracht. Fass mich richtig an. Hör auf zu tun, als wär’s Zufall.“
Bruno verlor die letzte Hemmung. Er schob das Handtuch ganz beiseite, packte ihre Arschbacken auseinander und strich mit zwei Fingern fest durch ihre Fotze, von vorn nach hinten, bis sie stöhnte und die Hüften kreisen ließ. „Ich will dich ficken. Will dich seit Jahren. Tabu hin oder her.“
„Dann überschreit es“, keuchte sie. „Jetzt. Das Gewitter übertönt uns sowieso.“
Er drehte sie auf den Rücken, riss sich das Shirt über den Kopf, knöpfte die Hose auf. Sein Schwanz sprang hart heraus, dick und pochen. Tamara starrte ihn an, leckte sich die Lippen. Bruno kniete zwischen ihre Schenkel, spreizte sie weit und tauchte mit dem Gesicht hinab. Seine Zunge fuhr breit über die tropfende Spalte, leckte den Kitzler, saugte daran, stieß tief in sie hinein. Sie schmeckte nach Schweiß und scharfer Lust. Tamara vergrub die Finger in seinen Haaren und stieß das Becken hoch.
„Leck mich, Stiefbruder… ja, genau so… fick mich mit der Zunge…“
Er knetete ihre Titten, kniff die harten Nippel, während er sie auslecken. Blitze erhellten den Raum, legten ihren nackten Körper in grelles Weiß. Tamara kam das erste Mal mit einem erstickten Schrei, die Schenkel zitterten um seinen Kopf, die Fotze zuckte und pumpte Nässe auf seine Zunge. Er leckte sie weiter, bis sie wimmernd wegzudrücken versuchte und gleichzeitig festhielt.
Dann zog er sie auf alle viere. Das Sofa knarrte. Er stellte sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, nass von ihrem Saft, und stieß in einem Rutsch hart hinein. Tamara schrie auf – laut, roh – und der Donner verschluckte den Laut. Ihre enge Muschi umschloss ihn wie ein nasses, heißes Fäustchen. Bruno packte ihre Hüften und fickte sie im Doggy-Style, tief und erbarmungslos, die Eier klatschten gegen ihre Klit, der Schwanz glitt glitschig ein und aus.
„Du nimmst mich so tief… fuck, Bruno… härter…“
Er knallte sie durch, sah zu, wie ihre Arschbacken wackelten, wie die Fotze seinen Schaft verschlang. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Sie stöhnte ununterbrochen, nannte ihn Stiefbruder, bettelte.
„Dreh dich um. Ich will dich reiten.“
Er ließ sich aufs Sofa fallen. Tamara kletterte auf ihn, führte den harten Schwanz an ihre Spalte und sank langsam, zentimeterweise, bis er komplett in ihr begraben war. Dann begann sie zu reiten – wild, tief, die Titten wippten vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht zu, während sie sich auf ihm abfuckte, die Nässe schmatzte bei jedem Stoß.
„Stiefbruder… nimm mich noch härter… füll mich… ich will deinen Saft spüren…“
Bruno packte ihren Arsch, riss sie herunter, stieß von unten hoch, bis sie erneut kam, die Muschi krampfhaft um ihn zuckte. Er hielt nicht mehr zurück. Mit einem gutturalen Laut spritzte er tief in sie hinein, Schwall um Schwall, spürte, wie es in ihr zuckte und überlief. Sie sahen sich dabei in die Augen, atemlos, die verbotene Lust nackt zwischen ihnen. Kein Zurück. Nur dieses heiße, schmutzige Jetzt.
Danach lagen sie verschwitzt und eng umschlungen auf dem Sofa. Das Gewitter zog ab, der Regen wurde leiser. Tamara strich über seine Brust, Bruno küsste ihren Haaransatz. Beide lächelten, erschöpft und satt. „Das war nicht nur einmal“, murmelte sie. „Wir machen das wieder. So oft wir wollen, solange niemand da ist.“
Er nickte, zog sie fester an sich, spürte noch immer sein Sperma zwischen ihren Schenkeln.
Und genau in diesem Moment wussten beide, dass das Haus nie wieder dasselbe sein würde.
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