Interracial

Verbotene Blicke im Karaokezimmer

In einer Berliner Karaoke-Kabine lässt sich die blonde Anna von Jamals dickem schwarzen Schwanz hart durchficken.

26 min read 5,984 words August 07, 2026New

Ich erinnere mich noch genau an diesen Abend, als wäre er gestern gewesen. Die Luft in der angesagten Karaoke-Bar in Mitte war dick von Neonlicht, billigem Parfum und dem Bass, der durch die Wände vibrierte. Ich, Anna, 28, blonde Büroangestellte mit dem langen, glatten Haar, das mir bis zur Mitte des Rückens reichte, und dem kurzen schwarzen Rock, den ich extra eng gewählt hatte, stand an der Bar und bestellte mir einen Gin Tonic. Selbstbewusst, ja, das war ich immer – zumindest nach außen. Doch als er neben mir auftauchte, dieser 32-jährige schwarze US-Amerikaner mit dem breiten Lächeln und den dunklen Augen, die mich sofort fixierten, spürte ich, wie etwas in mir klickte.

„Hey, du siehst aus, als könntest du was Soul vertragen“, sagte er auf Englisch, seine Stimme tief und rau wie Whiskey. Jamal, Musikproduzent aus Atlanta, wie er mir gleich erzählte, während er sich einen Drink bestellte. Seine Haut war tiefschwarz, glänzend unter den Lichtern, und seine Hand, als er sie mir reichte, groß und warm. Ich grinste, spürte die Spannung sofort, diese verbotene, knisternde Sache zwischen meiner weißen Haut und seiner dunklen, zwischen Berlin und Amerika, zwischen meiner ordentlichen Bürowelt und seiner wilden Musik. „Vielleicht“, antwortete ich auf Deutsch, dann wechselte ich ins Englische, weil es heißer klang. „Was schlägst du vor?“

Wir reservierten zusammen ein privates Karaoke-Zimmer im hinteren Teil, eins mit den dicken Türen und den roten Sofas, die nach Sex und Zigaretten rochen, auch wenn hier nicht geraucht wurde. Drinnen, als die Tür zufiel und die Playlist startete, sangen wir erst Altes von Marvin Gaye, dann etwas Moderneres, Souliges, wo seine Stimme mich umwickelte wie Samt. Unsere Blicke trafen sich über das Mikrofon hinweg, lange, intensive Blicke, die an meinen Brüsten hängen blieben, an seinen Lippen, an der Art, wie sein T-Shirt über der breiten Brust spannte. Ich dachte: Fuck, das ist falsch und genau deswegen so geil. Die unterschiedlichen Hautfarben, die Kulturen – es war wie ein Tabu, das wir beide bewusst anfachten, mit jedem Lächeln, jedem gemeinsamen Refrain. Meine Nippel härteten sich unter dem dünnen Top, und ich merkte, wie nass ich schon wurde, nur vom Anschauen.

Wir setzten uns eng nebeneinander auf das Sofa, die Beine berührten sich. Das Mikrofon lag zwischen uns, und unsere Hände streiften sich „zufällig“ daran, Finger an Finger, warm und elektrisch. Jamal ließ seine Hand absinken, streichelte ganz bewusst meinen Oberschenkel unter dem kurzen Rock, seine dunklen Finger auf meiner blassen Haut, höher und höher, bis er den Saum meines Strings spürte. „Damn, baby, your legs are fucking perfect“, flüsterte er mir mit dieser tiefen Stimme ins Ohr, anzügliche Komplimente auf Englisch, die mir direkt in die Pussy schossen. „I bet that tight white pussy is dripping already for my black cock.“ Ich keuchte, erwiderte die Berührung, legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, spürte den dicken, harten Bulge in seiner Jeans. Meine Beine öffneten sich ein Stück weiter, einladend, gierig. Die Lust war klar, heiß, beidseitig – ich wollte das, er wollte das, keine Zweifel. Ich drehte mich zu ihm, packte sein Gesicht und küsste ihn leidenschaftlich zuerst, meine Zunge in seinem Mund, schmeckte nach Minze und Verlangen. Er stöhnte in den Kuss, seine Hand rutschte unter mein Höschen, fand meine nasse Spalte, strich über die geschwollene Klitoris. „Yes, touch me“, murmelte ich gegen seine Lippen. Wir rissen uns die Kleider vom Leib – mein Top flog, sein Shirt, mein BH, seine Jeans. Seine dunkle Haut gegen meine weiße, der Kontrast machte mich wahnsinnig. Sein Schwanz sprang heraus, dick, schwarz, geädert, der Schaft so dick, dass meine Finger ihn kaum umfassten, die Eichel glänzend vor Lusttropfen.

Ich kniete mich vor ihn auf den Boden des Zimmers, das Disco-Licht flackerte über uns, und nahm seinen dicken, dunklen Schwanz tief in den Mund. Der Geschmack war salzig, männlich, und ich blies ihn gierig, saugte an der Spitze, ließ meine Zunge den Schaft hinuntergleiten bis zu den schweren Eiern. Jamal packte meine blonden Haare, stöhnte laut: „Fuck, Anna, suck that black dick... deeper, baby, take it all.“ Ich würgte leicht, als er tiefer stieß, Speichel tropfte mir übers Kinn, aber ich liebte es, den Kontrast zu spüren – meine rosafarbenen Lippen um seinen schwarzen Prengel. Meine Hand wichste den Ansatz, während ich lutschte, und ich fühlte, wie meine Pussy pulsierte, tropfte auf den Boden. Er zog mich hoch, küsste mich hart, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge.

Dann setzte ich mich rittlings auf ihn, Cowgirl, führte seinen harten schwarzen Schwanz an meine nasse weiße Pussy. Die Eichel dehnte mich, inch für inch, bis er voll in mir steckte, so dick, dass es brannte und perfekt war. Ich ritt ihn wild, hüpfte auf und ab, meine Titten wippten, blonde Haare klebten an meinem verschwitzten Rücken. „Oh Gott, du füllst mich so aus“, keuchte ich auf Deutsch, dann Englisch: „Your cock is so fucking big inside me.“ Jamal griff meine Hüften, stieß von unten hoch, traf meinen G-Punkt, und ich schrie auf vor Lust. Der Anblick – meine blasse Haut auf seiner dunklen, sein Schwanz, der glänzend aus mir herausglitt und wieder eindrang – machte uns beide verrückt. Wir genossen jede Sekunde dieser verbotenen Spannung.

Er drehte mich um, kniete mich doggy-style auf das Sofa, griff meine Hüften fest mit seinen großen Händen und stieß tief in meine nasse weiße Pussy. Jeder Stoß war hart, tief, sein Sack klatschte gegen meine Klitoris, und ich stöhnte wie eine Hure: „Ja, fick mich, Jamal, härter, tief in mich rein!“ Er knurrte, rammte mich, seine dunkle Haut glänzte vor Schweiß, und ich spürte, wie meine Wände sich um ihn zusammenzogen. Die Kabine roch nach Sex, nach uns, und draußen sang irgendwer weiter, aber uns war es egal. Er fickte mich gnadenlos, bis die Wellen kamen – ich kam zuerst, laut und ekstatisch, meine Pussy milchig um seinen Schwanz, Schreie, die ich nicht zurückhalten konnte. „I’m cumming, fuck!“ keuchte er, stieß ein letztes Mal tief und spritzte heiß in mich, Puls um Puls, füllte mich mit seinem Samen, bis er austrat und meine Schenkel hinunterlief. Wir kamen zusammen, zuckend, schreiend, vollkommen.

Danach lagen wir verschwitzt und zufrieden nebeneinander auf dem engen Sofa, die Luft schwer von unserem Sex. Jamal streichelte zärtlich meinen Rücken, seine Finger zeichneten Kreise auf meiner feuchten Haut, küsste meine Schulter. „That was insane, baby. Your white pussy milked me so good.“ Ich lächelte, kuschelte mich an seine breite Brust, spürte seinen Herzschlag. Wir tauschten Telefonnummern aus, tippten sie in unsere Handys, und er grinste dreckig. „Wir sehen uns wieder. Morgen Abend, mein Hotelzimmer. Ich will dich nochmal ficken, langsamer diesmal, dich zum Betteln bringen.“ Ich nickte, die Lust schon wieder am Köcheln, als er meine Nummer speicherte und flüsterte: „Und nächstes Mal bringe ich Toys mit – ich will sehen, wie du auf meinem schwarzen Schwanz und einem Vibrator gleichzeitig kommst.“ Die Spannung blieb, heiß und ungelöst, während wir uns anzogen und die Kabine verließen, wissend, dass das erst der Anfang war.

Ich erinnere mich, wie wir die Karaoke-Kabine verließen, die Beine noch weich vom Ficken, mein String feucht von seinem Sperma, das langsam meine Schenkel hinunterlief. Draußen in der Bar grinste Jamal mich an, küsste mich kurz und hart an den Lippen, sodass ich seinen Geschmack noch schmeckte – diesen wilden Mix aus Minze und meinem eigenen Saft. „Morgen, baby. Acht Uhr. Hotel Adlon, Suite 412. Sei pünktlich, und trage nichts unter dem Rock. Ich will dich sofort ficken können.“ Seine dunkle Hand streichelte noch einmal meinen Arsch, drückte fest zu, bevor er sich in die Berliner Nacht verabschiedete. Ich fuhr nach Hause, duschte nicht, legte mich mit seinem Samen zwischen den Beinen ins Bett und wichste mir drei Orgasmen herunter, während ich an seinen dicken schwarzen Schwanz dachte, der mich so gnadenlos gestopft hatte. Die Nacht war endlos, meine Pussy pulsierte unruhig, und am nächsten Morgen im Büro konnte ich mich kaum konzentrieren. Jede E-Mail, jedes Meeting – alles verschwamm hinter dem Bild seiner geäderten Eichel, die in mich eindrang. Ich tippte ihm mittags eine Nachricht: „Kann den Tag kaum abwarten. Meine enge weiße Fotze ist schon wieder tropfnass für dich.“ Er antwortete sofort mit einem Foto seines halbharten Schwanzes in der Boxershorts, dick und dunkel, und dem Text: „Good girl. Bring that dripping pussy to me. Toys are ready.“

Abends stand ich vor dem Adlon, das Herz hämmerte, der kurze rote Rock eng um meine Hüften, darunter nichts, genau wie befohlen. Die kühle Berliner Luft streichelte meine nackte Spalte, und ich spürte, wie meine Schamlippen schon geschwollen und feucht aneinanderklebten. Im Aufzug zu Suite 412 zitterten meine Knie vor Vorfreude. Die Tür öffnete sich, und da war er – Jamal, nur in einer lockeren Hose, seine breite schwarze Brust nackt und glänzend, der Bulge bereits deutlich sichtbar. „Fuck, look at you“, knurrte er, zog mich rein und knallte die Tür zu. Sofort waren seine Hände unter meinem Rock, griffen meinen nackten Arsch, fingerte zwischen meine Schenkel und stöhnte, als er die Nässe spürte. „Soaking wet already. Perfect little white slut.“ Er küsste mich gierig, seine Zunge tief in meinem Mund, während er zwei dicke Finger in meine Pussy schob, stieß hart ein und aus, bis ich gegen ihn stöhnte. „Jamal... bitte...“ keuchte ich, die Beine spreizend. Er lachte dreckig, zog die Finger raus, leckte sie ab und schob mich zum riesigen Bett.

Die Suite roch nach teurem Aftershave und Erwartung. Auf dem Nachttisch lagen die Toys: ein dicker schwarzer Dildo, fast so groß wie er selbst, ein kleiner Vibrator und Handschellen. „Zieh dich aus. Alles.“ Seine Stimme war Befehl, und ich gehorchte willig, ließ den Rock fallen, das Top, stand nackt vor ihm, blonde Haare über die brüsten fallend, Nippel steinhart. Er musterte mich, strich mit der Hand über meine blasse Haut, den Kontrast genießend. „Turn around. Bend over.“ Ich beugte mich über das Bettende, den Arsch rausgestreckt, und spürte, wie er sich hinter mich kniete. Seine Zunge fuhr ohne Vorwarnung in meine nasse Fotze, leckte tief, saugte an meiner Klitoris, stieß in mein Loch, während seine Daumen meine Arschbacken spreizten. „Mmm, tastes like you need cock“, murmelte er gegen meine Spalte. Ich wimmerte, drückte mich zurück, rieb mich an seinem Gesicht. Dann spürte ich etwas Kaltes – den Vibrator, den er einschaltete und direkt auf meine Clit presste. Die Vibrationen schossen durch mich, ließen mich schreien: „Oh fuck, ja, genau da!“ Er hielt ihn fest, fickte mich gleichzeitig mit zwei Fingern, krümmte sie gegen meinen G-Punkt, bis ich kam, heftig, die Beine zitternd, Saft über seine Hand spritzend.

Kaum hatte ich den Höhepunkt überstanden, drehte er mich um, schob mich aufs Bett und fesselte meine Handgelenke mit den Handschellen an die Kopflehne. „Now you’re mine. Can’t touch, just take.“ Ich lag da, Beine gespreizt, exponiert, und sah zu, wie er seine Hose fallen ließ. Sein Schwanz sprang heraus, noch dicker und härter als gestern, die Eichel glänzend vor Lusttropfen, Adern pulsierend. Er kniete zwischen meinen Schenkeln, rieb die Spitze an meiner tropfenden Spalte auf und ab, quälte mich. „Beg for it, Anna. Beg for this black dick.“ „Bitte, Jamal, fick mich, stopf meine weiße Pussy voll mit deinem dicken Schwanz, ich brauch ihn so dringend“, flehte ich, die Hüften zuckend. Er grinste und stieß zu – hart, tief, in einem Rutsch bis zum Anschlag. Der Dehnungsschmerz mischte sich mit purer Lust, ich schrie auf, spürte, wie er mich ausfüllte, meine Wände sich um ihn klammerten. Er fickte mich langsam zuerst, lange Stöße, bei denen ich jeden Zentimeter spürte, den Kontrast seiner dunklen Haut gegen meine blasse, wie sein Schaft glänzend aus mir herausglitt, mit meinem Saft bedeckt. „Look at that. Your pale pussy stretched wide around my cock. Fucking beautiful.“

Dann wurde er härter, rammte mich, das Bett knarrte, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Mit einer Hand hielt er den Vibrator wieder an meine Clit, vibrierend, während er unerbittlich stieß. Die Doppelstimulation machte mich wahnsinnig – sein dicker schwarzer Schwanz tief in mir, der Vibrator surrend außen. „Komm für mich, milk that cock“, befahl er. Ich kam erneut, schrie seinen Namen, die Pussy milchig kontrahierend um ihn, aber er hörte nicht auf. Er zog raus, drehte mich auf den Bauch, die Handschellen zwangen meine Arme nach vorn, und stieß von hinten wieder rein, doggy, noch tiefer. Ein Handgriff, und er schob den Dildo in meine freie Hand – nein, er führte ihn zu meinem Mund. „Suck it while I fuck you. Pretend it’s another black cock.“ Ich lutschte gierig am Dildo, speichelte ihn ein, während Jamal mich von hinten durchhämmerte, seine Hände meine Hüften fest im Griff, dunkle Finger auf weißer Haut. Der Anblick im Spiegel gegenüber – ich, gefesselt, blondes Haar zerzaust, rosafarbener Mund um den schwarzen Dildo, sein dicker Schwanz in meiner Fotze ein- und ausglitschend – trieb mich in den nächsten Orgasmus. „Ja, füll mich, spritz in mich rein!“ keuchte ich um den Dildo herum.

Aber er kam nicht. Stattdessen zog er raus, löste eine Handschelle und positionierte mich neu. Er legte sich hin, zog mich rittlings auf sich, ließ mich seinen Schwanz wieder aufnehmen – langsam, zentimeterweise, bis ich vollgespießt saß. Dann griff er den Vibrator und schob ihn vorsichtig zwischen uns, gegen meine Clit und den Ansatz seines Schwanzes. „Ride me. Hard. I wanna feel you cum again on this dick.“ Ich ritt ihn wild, hüpfte auf und ab, Titten wippend, der Vibrator surrend, sein Schwanz mich dehnend. Schweiß tropfte, meine Pussy schmatzte laut um ihn, der Kontrast seiner schwarzen Haut unter mir machte mich fertig. „Du bist so tief... so dick... ich spüre jeden Puls“, stöhnte ich auf Deutsch, dann Englisch: „Fuck my white cunt, Jamal, ruin it.“ Er stieß von unten hoch, packte meine Brüste, kniff in die Nippel. Wir kamen fast gleichzeitig – ich zuerst, zuckend, schreiend, Saft über seinen Schaft laufend, dann er, der heiß und pulsierend in mich spritzte, Schwall um Schwall, bis es austrat und meine Schenkel hinunterlief, weiß auf schwarz und blass.

Er blieb in mir, küsste mich zärtlich, streichelte meinen Rücken. „Damn, baby. You’re addictive.“ Doch die Lust war nicht gestillt. Nach einer Pause, in der er mir Wasser reichte und meinen Körper mit den Händen erkannte, flüsterte er: „Nacht ist noch lang. Ich will deinen Arsch. Langsam dehnen, mit dem Dildo vorbereiten, dann meinen Schwanz rein. Willst du das?“ Mein Herz raste, die Pussy zuckte um seinen noch halbsteifen Schwanz. „Ja... bitte. Mach mich fertig. Alles.“ Er grinste dreckig, griff nach dem Gleitgel und dem Dildo, drehte mich auf den Bauch. Seine Finger, nass vom Gel, kreisten um mein enges Arschloch, drückten ein, dehnten vorsichtig. „Relax, push back.“ Ein Finger, dann zwei, scissornd, während er meinen G-Punkt von außen massierte. Ich stöhnte in die Kissen, die verbotene Sensation feuerte mich an. Er ersetzte die Finger durch den Dildo, schob ihn langsam in meinen Arsch, inch für inch, bis ich voll war. „Fuck, so tight. Gonna feel even better on my cock.“ Er fickte meinen Arsch mit dem Dildo, gleichzeitig zwei Finger in meiner Pussy, und ich kam schon wieder, heftig, die Löcher pulsierend.

Als er den Dildo rauszog und seine Eichel an mein gedehntes Loch setzte, keuchte ich vor Erwartung. „Ready?“ „Ja, nimm mich, stopf meinen weißen Arsch mit deinem schwarzen Schwanz.“ Er drückte vor, die dicke Spitze dehnte mich brennend, langsam, bis der Kopf drin war. Pause, dann tiefer, zentimeterweise, bis er voll in meinem Arsch steckte. Der Druck, die Fülle, der Kontrast – es war intensiv, schmerzhaft-geil. Er fickte mich vorsichtig zuerst, lange Stöße, dann härter, während er den Vibrator wieder an meine Clit hielt. „Your ass is strangling my dick. So fucking good.“ Ich schrie, drückte zurück, nahm jeden Stoß, spürte, wie er meinen Arsch ausfüllte wie zuvor meine Fotze. Die Wellen bauten sich auf, unaufhaltsam. Doch mitten im Rhythmus, als ich kurz vorm Kommen war, stoppte er abrupt, zog fast raus, ließ nur die Eichel drin. „Nicht so schnell. Ich will dich den ganzen Abend so haben. Betteln. Noch mehr Toys. Vielleicht hole ich den Analplug und ficke dich in beiden Löchern gleichzeitig. Und morgen früh... bleibst du. Wir gehen nirgendwohin, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Worte brannten sich ein, die Spannung knisterte weiter, ungelöst, während er wieder zustoßte, tief und hart, und ich wusste, dass die Nacht erst begann, voller Versprechen und gieriger Lust, die uns beide weiter in den Abgrund ziehen würde.

Ich spürte, wie er wieder zustoßte, tief und unerbittlich in meinen Arsch, jeder Zentimeter seines dicken schwarzen Schwanzes dehnte mich weiter, brannte und erfüllte mich gleichzeitig so perfekt, dass mir die Tränen in die Augen schossen – nicht vor Schmerz, sondern vor dieser überwältigenden Lust, die mich von innen zerriss. Seine Hände griffen fester um meine Hüften, dunkle Finger gruben sich in meine blasse Haut und hinterließen flüchtige Abdrücke, während er mich festhielt und den Rhythmus steigerte. „Fuck, Anna, dein enger weißer Arsch schluckt meinen ganzen Cock... so tight, baby“, knurrte er hinter mir, seine Stimme rau und atemlos. Ich drückte mich zurück, nahm ihn gierig auf, spürte seine schweren Eier gegen meine nasse Fotze klatschen und dachte nur: Mehr, ich brauche mehr von diesem Kontrast, dieser verbotenen Fülle.

Er zog den Vibrator wieder heran, presste ihn hart auf meine geschwollene Clit, und die Vibrationen jagten Blitze durch meinen Körper. Mein Arsch pulsierte um seinen Schaft, meine Pussy tropfte unkontrolliert auf die Laken, und ich kam heftig, schrie in die Kissen, die Wellen rollten endlos, während er weiterstieß, mich durch den Orgasmus hindurch fickte. „Ja, komm auf meinem Schwanz, milch ihn mit deinem Arsch“, befahl er, und ich gehorchte, zuckte und wimmerte, bis die Empfindlichkeit mich fast überwältigte. Doch Jamal ließ nicht locker. Er stoppte abrupt erneut, zog fast ganz raus, nur die dicke Eichel steckte noch in mir, pulsierend, und ich winselte vor Enttäuschung. „Nicht schon wieder... bitte, fick mich weiter!“

Er lachte dreckig, der Klang vibrierte in mir nach. „Geduld, du gierige kleine Slut. Ich hab dir versprochen, dich fertigzumachen.“ Er griff nach dem Analplug vom Nachttisch – dick, schwarz, glänzend vom Gleitgel, das er großzügig darauf verteilte – und zog seinen Schwanz langsam aus mir. Die plötzliche Leere ließ mich aufstöhnen, mein Arschloch zuckte offen und bereitet, und er schob den Plug vorsichtig rein, inch für inch, bis er fest saß und mich von innen ausfüllte. „Halt ihn drin. Spür, wie er dich dehnt für später.“ Dann drehte er mich um, legte mich auf den Rücken, die Handschellen immer noch an einem Handgelenk klirrend, und spreizte meine Beine weit. Sein Gesicht tauchte zwischen meine Schenkel, leckte gierig an meiner triefenden Fotze, saugte an den Schamlippen, stieß die Zunge tief in mich, während der Plug in meinem Arsch vibrierte von jeder Bewegung. „Mmm, so sweet and messy from my cum earlier. Gonna clean you up before I ruin you more.“

Ich wölbte mich ihm entgegen, griff mit der freien Hand in seine kurzen Haare, drückte ihn fester an mich. Seine dunkle Haut glänzte vor Schweiß unter dem gedämpften Licht der Suite, und der Anblick – sein schwarzer Kopf zwischen meinen blassen Schenkeln – machte mich wahnsinnig. Er fickte mich mit der Zunge, dann mit Fingern, drei auf einmal, krümmte sie gegen meinen G-Punkt, während der Plug mich von hinten füllte. Ich kam schon wieder, spritzte fast, Saft über sein Kinn laufend, und er schlürfte es auf wie ein Mann, der verdurstet. „Good girl. Now we’re gonna fill both holes.“ Er richtete sich auf, wischte sich den Mund ab und griff den dicken schwarzen Dildo. Mit Gleitgel schob er ihn langsam in meine Pussy, dehnte mich parallel zum Plug, bis ich gestopft war in beiden Löchern. „Look at that. Stretched wide, white pussy and ass full of black toys. Perfect.“

Dann kniete er sich zwischen meine Beine, rieb seine harte, geäderte Eichel an meinem Eingang, dort wo der Dildo schon steckte, und drückte vor. Es ging eng zu, brennend eng, als er neben dem Dildo in meine Fotze eindrang, die Dicke doppelt, unmöglich und doch real. „Oh Gott, Jamal... zu viel... so voll“, keuchte ich, aber meine Hüften zuckten ihm entgegen, wollten mehr. Er stöhnte laut, stieß vorsichtig, dann fester, fickte mich mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in der Pussy, während der Plug meinen Arsch ausfüllte. Der Druck war irre, jeder Stoß traf alles auf einmal, und ich schrie vor Lust, die Tränen liefen wirklich jetzt. „Dein schwarzer Schwanz und der Dildo... sie zerreißen mich... fick mich härter!“ Er gehorchte, rammte zu, das Bett knarrte unter uns, seine dunklen Hände hielten meine Knie auseinander, genossen den Anblick, wie meine blasse Haut sich um das Schwarze spannte.

Schweiß tropfte von seiner Brust auf meine Titten, er beugte sich runter, biss in meine Nippel, saugte hart, während er weiterstieß. Ich kam explosionsartig, die Wände zuckten um ihn und den Dildo, der Plug vibrierte mit, und ich spritzte richtig, nass und heftig, über seinen Schaft und die Laken. „Fuck yes, squirt on this cock“, knurrte er, und zog den Dildo raus, nur um ihn sofort in meinen Mund zu schieben. „Saug ihn sauber, taste your cum.“ Ich lutschte gierig, schmeckte mich selbst und das Gel, während er jetzt solo in meiner Fotze hämmerte, tief und hart, den Plug mit jedem Stoß tiefer drückend. Dann zog er raus, drehte mich seitlich, hakte ein Bein hoch und stieß von neuem in meinen Arsch – den Plug hatte er rausgezogen, und jetzt glitt sein dicker Schwanz mühelos in das gedehnte Loch, füllte mich heiß und pulsierend.

„Dein Arsch ist jetzt locker für mich, ready to take every inch“, murmelte er, fickte mich doggy-seitlich, eine Hand unter mir am Vibrator auf der Clit, die andere an meiner Kehle, leicht drückend, besitzergreifend. Ich keuchte seinen Namen, flehte um mehr, und er gab es mir, rammte zu, bis ich erneut kam, milchig und zuckend. Aber er stoppte wieder, mitten im Aufbau, zog raus und rollte mich auf ihn, ließ mich rittlings auf seinem Gesicht sitzen. „Reite meine Zunge. I wanna taste that ass and pussy mixed.“ Ich rieb mich an seinem Mund, während er leckte und saugte, den Finger in meinen Arsch schob, und unten packte ich seinen Schwanz, wichste ihn fest, spürte die Hitze und Härte. Er stöhnte gegen meine Spalte, und ich dachte an all die Versprechen – die Nacht war jung, er würde mich noch stundenlang so halten.

Er schob mich runter auf seinen Schwanz, ließ mich ihn in die Fotze nehmen, dann zog er den Dildo wieder ran und drückte ihn langsam in meinen Arsch, während ich auf ihm ritt. Doppelpenetration endlich richtig – sein lebendiger, dicker schwarzer Schwanz in meiner Pussy, der Dildo hart in meinem Arsch, und ich hüpfte wie besessen, Titten wippend, blonde Haare klebrig. „So full... beide Löcher gestopft von dir... ich komme gleich wieder“, stöhnte ich, und er stieß von unten hoch, packte meine Hüften und fickte mich von innen, während der Dildo mitwippte. Der Kontrast seiner dunklen Haut unter meiner weißen, die Adern seines Schwanzes, die ich spürte – es trieb mich in den Wahnsinn. Wir kamen fast zusammen, ich schrie und kontrahierte, er pulsierte heiß in mir, füllte meine Fotze mit frischem Sperma, das austrat und den Dildo in meinem Arsch schlüpfrig machte.

Doch statt sich hinzulegen, zog er beides raus, küsste mich hart und flüsterte: „Pause. Wasser. Dann bind ich dich komplett. Füße und Hände. Und ich hole den großen Vibrator, den ich noch im Koffer hab – den, der dich zum Schreien bringt, während ich deinen Mund ficke und dich schlucke lasse. Und danach... wir gehen auf den Balkon. Die Nachtluft auf deiner nackten Haut, mein Schwanz in dir, während Berlin unter uns liegt. Du willst das, oder?“ Ich nickte atemlos, die Lust kochte schon wieder hoch, mein Körper zitterte vor Erwartung, Samen lief mir über die Schenkel, und ich wusste, er würde mich weiter steigern, tiefer in diese gierige Spirale ziehen, ohne Ende in Sicht. Die Spannung knisterte elektrisch zwischen uns, als er aufstand und zum Minibar ging, sein noch halbsteifer Schwanz glänzend vor unseren Säften, und ich lag da, bereit für alles, was kam.

Ich lag da, den Körper noch zuckend von den letzten Orgasmen, Samen und Gleitgel klebrig zwischen meinen Schenkeln, der Plug und der Dildo beiseitegeworfen, als Jamal mit zwei Gläsern Wasser zurückkam. Er reichte mir eines, trank selbst einen Schluck, und seine dunklen Augen musterten mich gierig, während sein halbsteifer Schwanz langsam wieder anschwoll. „Trink. Du brauchst Kraft. Ich bin noch lange nicht fertig mit deiner weißen Fotze und deinem engen Arsch.“ Seine Stimme war rau, besitzergreifend, und ich nippte gehorsam, spürte, wie die kühle Flüssigkeit meinen ausgetrockneten Hals hinunterlief, während meine Pussy schon wieder pulsierte vor Vorfreude.

Er stellte die Gläser ab, griff in seinen Koffer und holte dickere Seile hervor – weiche, schwarze Bondage-Seile – und einen massiven Magic-Wand-Vibrator, dessen Kopf so groß war wie eine Faust. „Hände und Füße. Komplett. Du rührst dich nicht, du nimmst nur.“ Ich stöhnte zustimmend, streckte ihm die Arme entgegen, Herz rasend. Er band meine Handgelenke fest an die Kopflehne, dann die Knöchel an die Bettpfosten, Beine weit gespreizt, sodass ich völlig exponiert lag, meine blasse Haut glänzend vor Schweiß, die geschwollenen Schamlippen klaffend und triefend von seinem Sperma. Der Kontrast seiner dunklen Hände, die die Knoten zuzogen, gegen meine weiße Haut ließ mich schaudern. „Sieh dich an. Gebunden, hilflos, ready for whatever I give you.“ Ich zerrte leicht an den Seilen, spürte die sichere Enge, und flüsterte: „Ja, mach mit mir, was du willst. Ich bin deine kleine weiße Hure.“

Jamal kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, schaltete den großen Vibrator ein – ein tiefes, dröhnendes Summen erfüllte die Suite – und presste den vibrierenden Kopf direkt auf meine Clit. Die Intensität war brutal, instantan, jagte mir Schreie aus der Kehle. „Oh fuck, Jamal, zu stark... ah, ja, genau so!“ Meine Hüften zuckten wild gegen die Fesseln, aber ich kam nirgendwohin, musste es einfach nehmen. Er rieb den Kopf in Kreisen, dann tiefer an meine Spalte, ließ die Vibrationen in meine Fotze eindringen, während er mit der freien Hand seinen jetzt steinharten schwarzen Schwanz wichste, die geäderte Eichel glänzend vor Lusttropfen. „Cum for me. Scream it out.“ Ich explodierte innerhalb von Sekunden, ein gellender Schrei, Saft spritzte gegen den Vibrator und seine Hand, meine Wände krampften leer und gierig. Er hielt durch, vibrierte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich wimmerte vor Überstimulation, Tränen der Lust in den Augen.

Kaum ließ er ab, kletterte er über mich, kniete über meinem Gesicht, seinen dicken dunklen Schwanz direkt vor meinen Lippen. „Mund auf. Schluck mich runter, während ich dich weiter fertigmache.“ Ich öffnete gierig, nahm die salzige Eichel zwischen die Lippen, saugte hart, ließ die Zunge kreisen. Er stöhnte tief, schob sich tiefer in meinen Hals, bis ich würgte, Speichel über mein Kinn lief, und gleichzeitig drückte er den Vibrator wieder auf meine Clit. Doppelte Folter – sein Schwanz stopfte meinen Mund, dehnte meine Kehle, der Kontrast seiner schwarzen Haut gegen meine rosafarbenen Lippen, und unten der unerbittliche Summen, das mich schon wieder zum Höhepunkt trieb. „Take it all, baby. Good little cockslut.“ Ich lutschte und schluckte, Tränen liefen, aber ich liebte es, den Geschmack von uns beiden, den Druck. Er fickte meinen Mund in langen Stößen, Eier klatschten gegen mein Kinn, während der Vibrator mich in den nächsten Orgasmus zwang, Körper sich gegen die Seile wölbend, Pussy milchig zuckend.

Er zog sich raus, bevor er kam, Speichelfäden verbanden meinen Mund mit seiner glänzenden Eichel. „Nicht noch. Ich spar mir das für später.“ Stattdessen löste er die Fußfesseln, ließ die Hände gebunden, und zog mich hoch. „Balkon. Jetzt. Die Nachtluft auf deiner nackten Haut, während ich dich ficke, wo dich jeder sehen könnte.“ Mein Herz hämmerte wild – verboten, riskant, perfekt. Er führte mich zum großen Balkon der Suite, die kühle Berliner Nachtluft umfing uns sofort, Lichter der Stadt blinkten unter uns, der Tiergarten dunkel, Autos fern. Ich stand nackt am Geländer, Hände noch an den Seilen hinter dem Rücken gebunden, Brüste dem Wind ausgesetzt, Nippel steinhart. Jamal trat hinter mich, rieb seinen dicken Schwanz zwischen meine Arschbacken, dann tiefer an die nasse Spalte. „Ready for Berlin to hear you?“

„Ja, fick mich hier draußen, lass mich schreien“, keuchte ich, und er stieß zu – hart, in einem Rutsch bis zum Anschlag in meine Fotze. Der Kontrast war irre: seine heiße dunkle Haut gegen meine kühle blasse, der Wind auf meinem verschwitzten Körper, sein Schwanz mich von innen dehnend. Er griff meine Hüften, rammte mich gegen das Geländer, jeder Stoß ließ meine Titten wippen, den Blick auf die Stadt unter uns. „Your white pussy gripping my black cock in the open air... fuck, so dirty.“ Ich stöhnte laut, lauter als drinnen, die Angst erwischt zu werden mischte sich mit purer Geilheit, meine Wände klammerten sich um ihn. Er griff den Vibrator wieder, den er mitgebracht hatte, presste ihn von vorn an meine Clit, während er von hinten unerbittlich stieß. Die Vibrationen plus die Nachtluft plus sein dicker Schaft – ich kam heftig, schrie in die Dunkelheit, Saft lief über seine Eier, tropfte auf den Balkonboden.

Er zog raus, drehte mich um, hob mich hoch, Beine um seine Hüften, und spießte mich wieder auf, Rücken gegen das Geländer. So tief, so voll, seine dunklen Arme hielten mich mühelos, und ich blickte in seine Augen, während er mich hoch und runter fickte. „Schau runter. Stell dir vor, jemand sieht, wie dieser dicke schwarze Schwanz deine blasse Fotze ruinier t.“ Ich keuchte, kam schon wieder, zuckend in seinen Armen, und er lachte dreckig, biss in meinen Hals. Dann setzte er mich ab, beugte mich über das Geländer, den Oberkörper weit hinaus, und stieß in meinen Arsch – der war noch gedehnt und schlüpfrig von vorher, nahm ihn gierig auf. „Dein Arsch bei Nacht... so tight, squeezing me.“ Er fickte mich hart, eine Hand im blonden Haar, zog den Kopf zurück, die andere am Vibrator zwischen meinen Beinen. Die Stadt rauschte unter uns, und ich flehte: „Härter, Jamal, stopf meinen weißen Arsch voll, spritz tief rein... bitte!“

Aber er stoppte wieder, mitten im Aufbau, zog fast raus, ließ nur die Eichel pulsierend in mir stecken. „Nicht hier. Zurück rein. Ich will dich auf dem Boden ficken, den großen Dildo wieder in der Fotze, während ich deinen Arsch nehme. Und dann binde ich dich an den Stuhl, lasse den Vibrator festgeschnallt an deiner Clit, während ich dir zusehe, wie du bettelst und kommst, ohne dass ich dich auch nur berühre. Die Nacht ist noch jung, Anna. Du wirst bis zum Morgengrauen nehmen, und dann... vielleicht lasse ich dich duschen. Oder nicht.“ Seine Worte brannten, er stieß noch einmal tief zu, füllte meinen Arsch komplett, und ich wimmerte vor unerfüllter Lust, der Körper am Limit, aber hungrig nach mehr. Er trug mich zurück hinein, den Schwanz noch in mir, und die Spannung knisterte weiter, heiß und ungebrochen, bereit für die nächste Eskalation.

Ich spürte, wie Jamal mich zurück ins Zimmer trug, seinen dicken schwarzen Schwanz noch tief in meinem Arsch vergraben, jeder Schritt ließ ihn in mir wippen und mich stöhnen. Er legte mich nicht aufs Bett, sondern direkt auf den dicken Teppichboden der Suite, kniete sich hinter mich und stieß noch einmal hart zu, bevor er langsam herausglitt. Die plötzliche Leere ließ mein Loch zucken, gierig und offen. „Auf alle Viere. Jetzt“, knurrte er, und ich gehorchte sofort, den Arsch hoch, die gebundenen Hände vor mir abgestützt. Er griff den dicken schwarzen Dildo, schmierte ihn mit frischem Gleitgel ein und schob ihn zentimeterweise in meine triefende Fotze. Die Fülle war sofort da, dehnte mich, während er die Eichel seines Schwanzes wieder an mein gedehntes Arschloch setzte. „Beide Löcher. Gleichzeitig. Du nimmst alles.“

Er drückte vor, glitt mühelos in meinen Arsch ein, bis er bis zum Anschlag steckte, der Dildo parallel in meiner Pussy vibrierend von den Stößen. Der Druck war wahnsinnig, zwei dicke schwarze Dinge stopften mich aus, trennten meine blassen Wände, und ich schrie in den Teppich: „Oh Gott, Jamal, so voll... fick mich, zerfick mich komplett!“ Er rammte zu, hart und rhythmisch, der Dildo wippte mit jedem Stoß in mir, sein Sack klatschte gegen meine Clit, dunkle Hände griffen meine Hüften und hinterließen rote Abdrücke auf weißer Haut. Ich kam schon nach Minuten, heftig, die Löcher krampfend um beide Schäfte, Saft spritzte auf den Boden, aber er hörte nicht auf. „Noch einer. Milk them both.“ Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, steigerte das Tempo, bis ich heulte vor Lust, Tränen liefen, der Kontrast seiner glänzenden schwarzen Haut gegen meinen blassen Arsch mich in den Wahnsinn trieb. Innen dachte ich nur: Mehr, gib mir mehr, mach mich kaputt für immer.

Als er den Dildo herauszog und seinen Schwanz aus meinem Arsch holte, war ich ein zitterndes Wrack, Samen und Gel liefen mir über die Schenkel. Er band meine Hände los, nur um mich zum Stuhl am Schreibtisch zu zerren, einem soliden Ledersessel. „Hinsetzen. Beine auf die Armlehnen.“ Ich setzte mich, spreizte weit, und er fesselte meine Knöchel fest an die Lehnen, dann die Handgelenke hinter die Rückenlehne. Völlig exponiert, Fotze und Arsch offen, tropfend. Er schnallte den massiven Magic-Wand-Vibrator mit einem Gurt direkt auf meine Clit, schaltete ihn auf die höchste Stufe. Das dröhnende Summen fraß sich sofort in mich hinein, brutal intensiv. „Jetzt schau ich zu. Du kommst, ohne dass ich dich anfasse. Bettel. Schrei. Bis du nicht mehr kannst.“

Die Vibrationen rissen mich in Sekunden in den ersten Orgasmus, ich wölbte mich gegen die Fesseln, schrie seinen Namen, Saft spritzte auf den Lederstuhl. Aber der Vibrator lief weiter, unerbittlich, und die Überstimulation wurde zur Folter und zum Himmel zugleich. „Bitte, Jamal, mach ihn aus... nein, lass ihn an, fick mich, ich brauch deinen Schwanz!“ Er stand davor, wichste seinen harten schwarzen Schwanz langsam, die Eichel glänzend, dunkle Augen fixierten meine zuckende Fotze. „Noch nicht. Cum again. Louder.“ Ich kam ein zweites Mal, ein drittes, der Körper krampfte, Schweiß tropfte von meinen Titten, blonde Haare klebten am Gesicht. Innen flehte ich: Hör auf, hör nie auf. Er lachte dreckig, trat näher, rieb die Spitze über meine Lippen. „Mund auf. Schluck, während du spritzt.“

Ich saugte gierig seinen Schwanz tief in den Hals, würgte, speichelte, während der Vibrator mich in den vierten Orgasmus zwang. Er fickte meinen Mund in langen Stößen, Eier schlugen gegen mein Kinn, der Geschmack von Arsch und Fotze und Sperma mischte sich. Dann zog er raus, löste den Gurt, riss den Vibrator weg und stieß in einem Rutsch in meine Fotze. Der Stuhl knarrte, er rammte mich gebunden, tief und gnadenlos, eine Hand an meiner Kehle. „Deine weiße Pussy ist ruiniert, baby. So stretched, so messy.“ Ich kam erneut um ihn herum, milchig und laut, und er zog raus, drehte den ganzen Stuhl, beugte mich nach vorn so gut es ging und stopfte seinen Schwanz in meinen Arsch. Jeder Stoß ließ den Stuhl rutschen, ich schrie in die Suite, die Stadtlichter draußen flackerten.

Er fickte mich so stundenlang, wechselte Löcher, holte den Dildo wieder, stopfte mich doppelt, ließ mich auf dem Boden knien und seinen Schwanz lutschen, während der Plug in meinem Arsch steckte. Die Nacht zerfloss in Schweiß und Schreien, Orgasmen rollten ohne Pause, mein Körper gehörte ihm. Als die ersten Grautöne des Morgens durch die Fenster krochen, band er mich endlich los, trug mich ins Bett und legte sich über mich. Langsam diesmal, zärtlich und tief, sein dicker schwarzer Schwanz glitt in meine geschwollene Fotze, füllte mich ein letztes Mal. Wir küssten uns, Zungen kämpften, und er stieß in langen Wellen, bis er heiß und endlos in mir abspritzte, Puls um Puls, mich überlaufend. Ich kam mit ihm, leise und zerreißend, die Beine um seinen Rücken geklammert.

Wir lagen danach still, sein Samen lief aus mir, seine dunkle Hand streichelte meine blasse Brust. Die Suite roch nach stundenlangem Ficken, nach uns. Er flüsterte: „Du bleibst. Heute. Morgen. Ich buche um.“ Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, die Lust immer noch kochend unter der Erschöpfung, wissend dass es kein Entkommen gab.

In dieser Morgendämmerung begriff ich endgültig, dass sein schwarzer Schwanz mich für den Rest meines Lebens besitzen würde – und ich es so wollte.

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