Die Verführung auf dem Dach des Kinos

Die 22-jährige Roxanne lässt sich auf dem Kinodach vom riesigen Incubus Warrick hart in beide Löcher ficken.

11 min read August 15, 2026New

Die Luft auf dem Dach des alten Kinos war kühl und roch nach Asphalt, altem Popcorn und dem schwachen Metallgeruch der rostigen Brüstung. Roxanne, zweiundzwanzig, Filmstudentin bis in die Knochen, hatte sich extra den späten Slot für die Rooftop-Vorstellung gesichert. Ein verblichener Horrorfilm aus den Siebzigern flackerte auf der provisorischen Leinwand, die zwischen zwei Schornsteinen gespannt war. Unten in den Straßen war es still; hier oben gab es nur den Wind, das Klicken des Projektors und sie – allein auf einer der klapprigen Klappstühle, den kurzen Jeansrock hochgerutscht, die dünne Bluse unter der Jacke.

Sie merkte ihn, bevor sie ihn sah. Eine Hitze, die nichts mit dem lauen Sommerabend zu tun hatte, kroch ihr den Nacken hinauf, setzte sich schwer zwischen ihre Beine. Dann trat er aus dem Schatten hinter dem Technikverschlag. Über zwei Meter groß, breitschultrig, die Haut schwarz wie polierter Obsidian, die im Mondlicht von innen zu schimmern schien. Zwei dunkle Hörner krümmten sich unvollständig aus seinem wirren Haar, und hinter ihm zuckte etwas Langes, Bewegliches – ein Schwanz, den er nur halb unter dem langen Mantel versteckte. Incubus. Roxanne wusste es sofort, spürte es in jeder Pore.

„Du siehst den Film nicht wirklich“, sagte er. Die Stimme war tief, vibrierte in ihrem Brustkorb wie ein zweiter Herzschlag. „Du spürst mich schon die ganze Zeit.“

Roxanne schluckte, den Blick fest auf sein Gesicht gerichtet – scharfkantig, schön auf eine gefährliche Art, die Augen golden und hungrig. „Und du versteckst dich scheiße. Hörner. Schwanz. Willst du, dass ich weglaufe?“

Ein Lächeln zog sich über seinen Mund. Warrick – der Name formte sich unaufgefordert in ihrem Kopf, als hätte er ihn direkt dort hingelegt. „Ich will, dass du bleibst. Und genau weißt, warum.“ Er trat näher, die Aura legte sich wie warme Hände um ihre Schenkel. Roxannes Muschi zog sich zusammen, wurde sofort feucht. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich gegen den Stoff der Bluse drückten. „Ich heiße Warrick. Und du bist nass, nur weil ich neben dir stehe.“

„Roxanne“, hauchte sie. „Und ja. Scheiße, ja.“ Sie lachte leise, aufgeregt, ohne Scham. „Du bist ein verdammter Incubus. Und ich sitze hier und will schon, dass du mich anfässt, bevor der Vorspann vorbei ist.“

Die Anziehung war blitzschnell, ungeschminkt. Kein Vorspiel aus Höflichkeit. Warrick setzte sich auf den Stuhl neben ihr, so dicht, dass sein Oberschenkel den ihren berührte. Die Hitze seines Körpers schlug über. Auf der Leinwand schrie eine Schauspielerin, während er sich zu ihrem Ohr neigte.

„Deine Muschi pocht schon“, flüsterte er, die Stimme ein dunkles Grollen. „Ich rieche dich. Süß und gierig. Stell dir vor, wie mein Schwanz dich aufdehnt. Dick. Gerippt. Heiß wie Lava. Wie er dich von innen ausfüllt, bis du nur noch winselst.“

Roxanne keuchte leise. Sein langer, beweglicher Schwanz glitt unter dem Mantel hervor, strich unauffällig über ihren bloßen Oberschenkel, höher, unter den Saum des Rocks. Die Spitze war samtig und fest zugleich, strich über das dünne Höschen, das bereits durchfeuchtet war. Sie spreizte die Beine weiter, absichtlich, fordernd. Ihre Hand fand seinen Schoß – und stöhnte auf, als sie die enorme, steinharte Beule spürte. Durch den Stoff pulsierte er, heiß, viel zu groß, und sie strich entlang der ganzen Länge, spürte die Rillen und die Dicke.

„Fuck…“, murmelte sie, die Finger fester um ihn legend. „Du bist riesig. Ich will das. Jetzt.“ Sie drehte den Kopf, die Lippen an seinem Ohr, die Stimme heiser vor Lust. „Ich will deinen dämonischen Schwanz tief in mir spüren. In meiner enganliegenden, tropfenden Fotze. Und du wirst mich hart ficken, verstanden? Ich will es. Ganz genau so.“

Warricks Augen leuchteten auf. „Sag es nochmal.“

„Ich will dich. Deinen Schwanz. Deinen Schwanz in mir. Überall. Mit meiner ausdrücklichen, geilen Zustimmung. Jetzt.“

Sie standen gleichzeitig auf. Der Film lief weiter, irrelevant. Warrick legte eine große Hand in ihren Nacken, führte sie zum Rand des Daches, wo die Brüstung hüfthoch war und die Stadtlichter unter ihnen flackerten wie ferne Sterne. Der Wind riss an ihrer Jacke. Roxanne warf sie ab, öffnete die Bluse, ließ ihre festen, jungen Brüste frei. Warrick knurrte anerkennend, streifte Mantel und Hose herunter.

Sein Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, mit sichtbaren Ringen und Adern, die Spitze feucht glänzend, mindestens so lang wie ihr Unterarm und so breit, dass ihre Finger ihn kaum umfassten. Der Schwanz hinter ihm peitschte unruhig durch die Luft. Roxanne ging sofort auf die Knie, der raue Beton biss in ihre Haut, und sie scherte sich nicht. Sie nahm ihn mit beiden Händen, leckte breit über die gerippte Unterseite, schmeckte Salz und etwas Süßlich-Dunkles, das ihre Zunge kribbeln ließ. Dann öffnete sie den Mund weit und schob ihn hinein.

„Mhmmpf—“ Sie würgte leicht, als die Dicke ihren Rachen dehnte, aber sie saugte gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn tiefer gleiten. Warricks große Finger vergruben sich in ihrem Haar, packten fest, führten sie im Rhythmus. „So… ja, nimm ihn. Schau mich an, während du meinen Incubus-Schwanz lutschst.“ Sie tat es, Tränen in den Augen vor der schieren Größe, Speichel lief ihr übers Kinn auf die Brüste. Sie bobte den Kopf, saugte die Eichel, fuhr mit der Zunge in die Rillen, stöhnte um ihn herum, spürte, wie ihre eigene Fotze schmerzhaft leer pochte und ihr Höschen komplett durchweichte.

Warrick zog sie hoch, mühelos, als wäre sie federleicht. Er drehte sie, drückte ihren Rücken gegen die kalte Metallbrüstung, riss ihr den Rock hoch und das Höschen zur Seite. Zwei Finger prüften sie – tropfnass, eng, bereit. „Du willst ihn hart.“

„Ja. Fick mich. Tief. Bis ich schreie.“

Er hakte ihre eine Bein hoch, positionierte die dicke Spitze an ihrem Eingang und schob zu. Roxanne schrie auf – ein gieriger, gebrochener Laut –, als die Rillen sie dehnten, Zentimeter für Zentimeter, bis er anstieß, hart gegen den Muttermund. Der Schmerz war süß, die Fülle überwältigend. Er begann sofort zu stoßen, hart, rhythmisch, der Beton der Brüstung drückte in ihren Rücken, seine Hände unter ihrem Arsch, hob sie fast vom Boden. Jeder Stoß traf tief, rieb genau dort, wo es sie zittern ließ.

Dann spürte sie den zweiten Eingriff. Sein langer, geschickter Schwanz wand sich zwischen ihre Pobacken, drückte gegen ihren engen Arsch, glitt mit ihrer eigenen Nässe und dem Speichel ein. Roxanne keuchte scharf, die Augen weit. „Oh fuck— ja— beide— nimm beide Löcher—“ Er schob den Schwanz tiefer in ihren Arsch, während sein Schwanz weiter hart in ihre Fotze hämmerte. Doppelte Penetration, perfekt getaktet, der Schwanz im Arsch bewegte sich eigenständig, massierte sie von innen, während Warrick sie gegen die Brüstung fickte, dass die Metallstange vibrierte.

„So eng… so heiß“, knurrte er gegen ihren Hals, biss leicht, ohne zu verletzen. „Deine Fotze schluckt mich. Dein Arsch auch. Du bist für mich gemacht, Roxanne.“

Sie kam das erste Mal heftig, die Muskulatur krampfte um beide Eindringlinge, ein gurgelnder Schrei entkam ihr in die Nacht. Warrick fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ließ nicht nach, bis ihre Beine zitterten. Dann hob er sie ganz hoch, drehte sie mit einer fließenden Bewegung, setzte sich selbst mit dem Rücken an die Brüstung und ließ sie auf sich herabsinken – Reiterstellung, sein Schwanz immer noch steinhart in ihrer Fotze, der dämonische Schwanz noch tief in ihrem Arsch.

Roxanne stützte sich auf seiner breiten Brust ab, die Hörner glänzten über ihr im Mondlicht, und begann sich zu bewegen. Auf und ab, kreisend, gierig. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, spürte sie die Rillen an ihrer sensitiven Vorderwand und den Schwanz, der sich im Takt in ihrem Arsch wand und stieß. Ihre Brüste wippten, Warrick saugte einen Nippel hart in den Mund, knetete den anderen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, auf seiner schimmernden schwarzen Brust.

„Reite mich“, befahl er rauh. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst. Komm nochmal. Ich spüre, wie du zuckst.“

Sie ritt schneller, schamlos, die Geräusche nass und laut – Haut auf Haut, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze um ihn, ihr keuchendes Stöhnen. Die Stadt lag unter ihnen, der Horrorfilm warf blaue Schatten über ihre Körper, und Roxanne dachte nur noch an die doppelte Fülle, an die nächste Welle, die schon wieder in ihrem Unterleib kochte. Warricks Hände griffen fest in ihre Hüften, halfen ihr, sich noch tiefer aufzuspießen. Sein Schwanz im Arsch pulsierte, wurde dicker, drohte, sie noch voller zu stopfen.

Sie beugte sich vor, die Lippen an seinem Ohr, die Stimme gebrochen vor Lust: „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Fick mich weiter. Füll mich. Mach mich fertig, bis ich nicht mehr laufen kann – und dann nochmal.“

Warrick lachte dunkel, vibrierend, und stieß von unten hoch, so hart, dass sie aufschrie. Der zweite Orgasmus baute sich bereits auf, heißer und drängender als der erste, und auf dem Dach des verlassenen Kinos, mit einem Incubus-Schwanz in beiden Löchern, war Roxanne bereit, alles zu nehmen, was noch kam.

Warrick stieß von unten hoch wie ein Kolben, der keinen Widerstand duldete, und Roxanne schrie guttural in die Nacht hinaus. Jeder Stoß rammte die gerippten Ringe seines Schwanzes gegen denselben wunden, überempfindlichen Punkt tief in ihr, während sein dämonischer Schwanz sich im Arsch verdickte, pulsierte, sich drehte und sie von innen massierte, als wolle er ihre Organe neu ordnen. Schweiß tropfte von ihren Brüsten auf seine schwarz schimmernde Brust. Sie ritt ihn nicht mehr – sie wurde geritten, auch wenn sie oben saß. Ihre Fingernägel kratzten über seine Hörner, suchten Halt, während die dritte Welle schon in ihrem Unterleib kochte, heißer, gemeiner als die beiden davor.

„Füll mich“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Spritz mir alles in die Fotze, während dein Schwanz meinen Arsch aufreißt. Ich will es spüren. Jeden Tropfen.“

Er knurrte, packte ihre Hüften so fest, dass blaue Abdrücke entstehen würden, und hämmerte von unten. Der nasse, schmatzende Sound ihrer Löcher füllte das Dach, lauter als der sterbende Projektor. Roxanne kam mit einem gebrochenen Heulen, die Muskulatur krampfte rhythmisch um beide Eindringlinge, Milch trat aus ihren Nippeln, und Warrick lachte dunkel, während er sie durch den Orgasmus hindurch fickte, ohne auch nur eine Sekunde nachzulassen. Ihre Beine zitterten unkontrolliert. Tränen der Überreizung liefen ihr über die Wangen, aber sie kreiste die Hüften weiter, gierig, unersättlich.

Dann hob er sie hoch, immer noch tief in beiden Löchern steckend, drehte sie mit einer fließenden, übermenschlichen Bewegung und drückte sie bäuchlings über die kalte Brüstung. Die Stadt blinkte unter ihnen. Ihr Oberkörper hing halb hinaus, der Wind peitschte ihre harten Nippel, und Warrick stand hinter ihr, zog fast ganz raus – nur um mit einem einzigen brutalen Stoß wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze zu rammen. Gleichzeitig bohrte sich sein Schwanz noch tiefer in ihren Arsch, dehnte den engen Ring, bis sie japsend seinen Namen stöhnte.

„Beide“, keuchte sie. „Beide Löcher. Härter. Ich will, dass du mich zerreißt und wieder zusammensetzt.“

Er gab ihr, was sie verlangte. Die Hände um ihre Taille, fickte er sie wie ein Besessener gegen das Metall. Jeder Aufprall ließ die Brüstung vibrieren. Sein Schwanz im Arsch bewegte sich eigenständig, stieß gegen den in ihrer Fotze, rieb die dünne Wand zwischen den Löchern, bis Roxanne das Gefühl hatte, sie würde von innen verglühen. Speichel tropfte ihr aus dem Mund auf den Asphalt tief unten. Sie kam wieder, diesmal ohne Vorwarnung, ein squirtender Schwall lief an ihren Schenkeln herab und benetzte Warricks Eier. Er brüllte auf, zog den Schwanz aus ihrer Fotze, riss den dämonischen Schwanz aus ihrem Arsch und drückte die glühende, triefende Eichel sofort gegen ihren geöffneten After.

„Nimm ihn da rein. Ganz.“

Roxanne drückte sich zurück. „Tu es. Fick meinen Arsch mit deinem monströsen Schwanz. Dehn mich, bis ich nichts anderes mehr spüre.“

Er schob zu. Zentimeter für Zentimeter verschwand die unmenschliche Dicke in ihrem Hintereingang. Die Rillen rieben über jeden Nerv. Roxanne heulte vor der schieren Fülle, die Hände krallten sich an der Brüstung fest, bis die Knöchel weiß wurden. Als er vollständig in ihr steckte, bis die schweren Eier gegen ihre triefende Fotze schlugen, begann er zu hämmern – kurz, hart, gnadenlos. Gleichzeitig glitt sein langer Schwanz zurück zwischen ihre Beine und bohrte sich von unten in ihre verlassene, zuckende Fotze. Doppelte Penetration, diesmal vertauscht, noch intensiver. Der Schwanz in der Fotze vibrierte und saugte an ihrer Klit von innen, während der riesige Incubus-Schwanz ihren Arsch zerfickte.

„Du nimmst mich so perfekt“, knurrte er an ihrem Ohr, biss in ihren Nacken, ohne die Haut zu brechen. „Dein Arsch schluckt jeden Zentimeter. Deine Fotze milcht meinen Schwanz. Komm für mich. Jetzt. Nochmal.“

Sie kam. Der vierte Orgasmus zerriss sie. Ihre Knie knickten ein, aber Warrick hielt sie hoch, fickte sie weiter durch die Krämpfe hindurch, bis sie nur noch ein zuckendes, stöhnendes Bündel war. Dann zog er beide Schwänze raus, drehte sie um, setzte sie auf die Brüstung und trat zwischen ihre spreizenden Schenkel. Roxanne packte seine Hörner, zog seinen Mund an ihre Brüste. Er saugte gierig, während er wieder in ihre Fotze eindrang – ein Stoß, zwei, und dann kam er.

Der erste Schwall war kochend heiß, dämonisch dick, flutete ihren Unterleib, bis er aus ihr herausquoll und über die Brüstung tropfte. Er brüllte ihren Namen, stieß weiter, pumpte noch mehr in sie, während sein Schwanz gleichzeitig in ihren offenen Arsch spritzte, sie von beiden Seiten füllte, markierte, besudelte. Roxanne kam mit ihm, ein letzter, zerreißender Höhepunkt, bei dem sie seinen Samen mit rhythmischen Schüben tiefer in sich hineinsog, als wolle sie jeden Tropfen behalten.

Er hielt sie, als die Stöße langsamer wurden, küsste sie tief, zärtlich und raubtierhaft zugleich. Samen lief aus beiden Löchern über ihre Schenkel. Ihre Körper glänzten im Mondlicht und im blauen Flackern des zu Ende gehenden Films. Warrick leckte ihr über die Lippen, zog langsam raus, und ein dicker Schwall seiner Saat folgte.

Roxanne rutschte von der Brüstung, die Beine kaum noch tragfähig, und sank vor ihm auf die Knie. Sie nahm beide schmutzigen, noch halb steifen Schwänze in den Mund, einen nach dem anderen, säuberte sie gründlich, schluckte, was noch kam, leckte die Rillen sauber, bis er wieder stöhnte und nach ihrem Haar griff. Dann ließ sie sich auf den Rücken fallen, die Beine weit gespreizt, präsentierte ihm die triefenden, geröteten, weit geöffneten Löcher.

„Noch einmal“, flüsterte sie heiser. „Fick mich voll, bis nichts mehr geht. Ich will morgen noch spüren, wie du mich benutzt hast.“

Warrick lachte, das dunkle, vibrierende Lachen, das ihr bis in die Knochen ging, und sank über sie. Diesmal nahm er sie langsam, tief, genüsslich – erst die Fotze, dann den Arsch, dann beide zugleich in einem Rhythmus, der sie zum Weinen brachte vor Lust. Sie kam ein fünftes Mal, ein sechstes, die Orgasmen flossen ineinander, bis sie nur noch zuckte und flehte und lachte. Als er ein zweites Mal in ihr abspritzte, diesmal so heftig, dass ihr Bauch sich leicht wölbte von der Menge, hielt er sie fest, flüsterte ihren Namen wie ein Gebet und ein Fluch zugleich.

Lange lagen sie da, sein Gewicht angenehm schwer auf ihr, sein Schwanz noch in ihr pochend, der zweite Schwanz lässig um ihr Bein geschlungen. Der Projektor ratterte aus. Die Leinwand wurde schwarz. Nur noch der Wind und ihr gemeinsamer Atem.

Roxanne strich über seine Hörner, lächelte gegen seinen Hals und spürte, wie etwas in ihr erwachte – eine Hunger, der nicht der seine war. Die Hitze, die sie die ganze Zeit gespürt hatte, war nie von ihm gekommen.

Als die ersten Morgenstrahlen über die Dächer krochen und Warrick sich schwer und zufrieden neben sie rollte, setzte sie sich auf, leckte sich den letzten Tropfen von den Fingern und blickte hinab auf die Stadt, die nichts von dem ahnte, was auf dem Kinodach geschehen war. Ihre Augen glühten jetzt golden. Kleine, dunkle Spitzen brachen schmerzlos durch ihre Schläfen.

„Danke für den energiereichen Fick, Warrick“, sagte sie sanft, während sich Hörner aus ihrem Haar schoben und ein eigener Schwanz sich langsam hinter ihr entfaltete. „Aber der Incubus warst du nur, bis ich dich ausgesaugt habe.“

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