Midnight Lake Swap

Ingrid ruft den Vampirfürsten Victor herbei, doch der Pakt fordert ihren Körper als Preis.

24 min read September 01, 2026New

Die gotische Villa ragte wie ein verdammtes Zahngebiss aus dem Ufer des schwarzen Mitternachtssees, ihre Fenster leer, die steinernen Gargoylen vom Moos zerfressen. Ingrid, achtundzwanzig, barfuß auf dem kalten Marmorboden des einstigen Ballsaals, hatte die Kerzen in einem unregelmäßigen Kreis angezündet. Der Docht knisterte. Draußen flüsterte der See – nicht Wind, etwas Älteres, ein ständiges, nasses Murmeln gegen die Ufersteine, als ob jemand unter der Oberfläche Namen wiederholte.

Sie trug nur das dünne schwarze Nachthemd, das sie eigens dafür aufbewahrt hatte. Zwischen den Brüsten klebte das getrocknete Bilsenkraut, in der linken Hand hielt sie die silberne Schale mit ihrem eigenen Speichel und drei Tropfen Rotwein. Kein Zufall. Kein Unfall. Ingrid hatte monatelang die verbotenen Seiten des alten Grimoires abgeschrieben, hatte die Silben geübt, bis die Zunge blutete. Sie wollte ihn. Den Vampirfürsten. Den, von dem die Dorfchroniken nur in Angstschweiß und halblauten Flüchen sprachen.

„Victor“, flüsterte sie und ließ die Schale kreisen. „Ich rufe dich. Nicht aus Not. Aus Hunger.“

Der See draußen antwortete mit einem dumpfen Schlag, als schlüge eine unsichtbare Hand gegen das Wasser. Die Kerzenflammen knickten ein, richteten sich wieder auf. Dann verdickte sich die Luft in der Mitte des Kreises. Zuerst nur ein Schatten, halb durchsichtig, die Konturen eines Mannes, breitschultrig, der nackte Oberkörper muskulös und kalt wie geschnittenes Marmor. Das Gesicht schärfte sich: hohe Wangenknochen, dunkle Augen, die zu lange offen blieben, ein Mund, der schon zu lächeln schien, bevor die Lippen ganz da waren. Victor materialisierte sich, immer noch schwach durchscheinend, als schimmere der See durch ihn hindurch.

Seine Stimme kam zuerst, tief, rauchig, mit einem leisen Echo, als spräche er aus einem leeren Grab.

„Ingrid.“ Er kannte ihren Namen, ohne dass sie ihn genannt hätte. „Du hast die Worte richtig gesprochen. Und du bist nass vor Erregung, bevor ich dich überhaupt berührt habe.“

Sie spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln, die Feuchtigkeit, die bereits das dünne Stoffchen dunkler machte. Ihr Herz hämmerte nicht vor Angst – vor Vorfreude. Sie trat einen Schritt näher an den Rand des Kreises, spürte die Kälte, die von ihm ausging, wie ein Atemzug aus dem Keller.

„Ich will den Pakt“, sagte sie klar. „Eine Nacht. Alles, was du mit einem Körper anstellen kannst, der noch warm ist. Im Gegenzug einen Tropfen meines Blutes. Freiwillig.“

Victor lächelte breiter, die Eckzähne blitzten kurz auf. „Nur ein Tropfen? Großzügig von mir. Die meisten betteln um weniger und zahlen mehr.“ Er streckte die Hand aus – noch halb Schatten, die Finger lang, die Haut blassblau im Kerzenschein. „Komm näher. Berühr mich. Beweise, dass du es meinst.“

Ingrid überschritt die Linie. Ihre Finger legten sich auf seine Brust. Kalt. Steinern und doch nachgiebig, als fühle er alles. Sie strich über die harten Brustwarzen, hinab über die Bauchmuskeln, spürte, wie er fester wurde unter der Berührung, wie das Durchsichtige dichter wurde. „Ich will, dass du mich füllst“, flüsterte sie gegen seinen Hals, wo kein Puls schlug. „Ich will deine Kälte in mir. Ich will schreien, bis der See es hört. Nimm mich. Bitte.“

Sie küsste ihn zuerst. Ihre Lippen trafen die seinen hart, hungrig, die Zunge stieß vor, fand die scharfen Zähne, leckte daran entlang, ohne zurückzuschrecken. Victor knurrte in den Kuss hinein, eine Hand fuhr in ihr Haar, packte fest, die andere griff nach ihrer Hüfte und riss sie gegen sich. Sein Körper war jetzt fast ganz fest, nur die Ränder noch leicht unscharf. Er schob sie rückwärts, bis die Kanten der samtbezogenen Chaiselongue gegen ihre Knie stießen. Dann drückte er sie hinunter.

Das Nachthemd riss er mit einem Ruck auf. Ihre Brüste fielen frei, die Nippel bereits hart von der Kälte und der Erregung. Victors Hände waren gierig: Er knetete sie, drückte die Daumen über die Spitzen, beugte sich und saugte eine tief in den Mund, die Zähne nur andeutungsweise schabend. Ingrid stöhnte auf, den Rücken durchgedrückt, die Beine spreizend. Seine andere Hand glitt zwischen ihre Schenkel, fand die nasse Spalte, strich mit zwei Fingern durch die Schamlippen, sammelte die Feuchtigkeit und rieb sie über den geschwollenen Kitzler.

„Du bist so nass für den Tod“, murmelte er gegen ihre Brust. „Sag es. Sag, was du willst.“

„Fick mich“, keuchte sie. „Hör auf zu spielen. Nimm mich hart. Ich will deinen Schwanz, ich will deine Finger, ich will alles.“

Victor ließ sie nicht lange bitten. Er glitt hinab, riss die Reste des Nachthemds beiseite, spreizte ihre Schenkel weit und begrub das Gesicht zwischen ihnen. Seine Zunge war kalt und geschickt – er leckte flach über die gesamte Spalte, tauchte ein, saugte an den inneren Lippen, fand den Kitzler und zog ihn zwischen die Zähne, pulsierend, während zwei lange Finger in ihre enge Fotze stießen und sie dehnten. Ingrid schrie auf, die Hände in seinem dunklen Haar verkrallt, die Hüften gegen sein Gesicht stoßend. Er saugte und leckte, bis ihre Säfte über sein Kinn liefen, bis die ersten Zuckungen sie durchfuhren und sie laut seinen Namen stöhnte.

„Victor – fuck, ja –“

Er ließ nicht nach, bis sie kam, die Schenkel zitternd um seinen Kopf, die Stimme roh. Dann richtete er sich auf. Sein Schwanz war freigelegt – dick, blass, die Eichel glänzend, schwer und kalt in ihrer Hand, als sie danach griff. Sie streichelte ihn, spürte die unnatürliche Härte, die fehlende Wärme.

Er zog sie hoch, drehte sie zum großen Fenster, das auf den schwarzen See hinausging. Draußen flüsterte das Wasser lauter. Victor hob sie, drückte ihren Rücken gegen das kalte Glas, spreizte ihre Beine um seine Hüften und stieß in einem einzigen harten Ruck in sie ein. Ingrid keuchte auf, die Dehnung heiß und schmerzhaft und perfekt. Er war dick, füllte sie vollständig, die Kälte seines Schwanzes ein Schock gegen ihre innere Hitze. Er fickte sie stehend, stoßweise, tief, jede Bewegung ließ das Glas hinter ihr klirren. Eine seiner Hände griff nach ihrem Arsch, der Zeigefinger fand das enge Loch und drückte, gleitend von ihrer eigenen Nässe, ein, dann zwei Finger, dehnte sie, während sein Schwanz sie von vorne zerstörte.

„Reit mich“, befahl er heiser. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“

Sie bewegte die Hüften, nahm ihn noch tiefer, stöhnte bei jedem Aufprall, fühlte seine kalten Finger im Arsch, die sie von innen massierten, bis sie wieder kam, schreiend, die Stirn gegen das Glas, den See draußen verschwommen sehend. Victor zog heraus, drehte sie brusк um, drückte sie vornüber auf die Chaiselongue, den Arsch nach oben, die Brüste platt auf dem Samt. Er kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß wieder hinein, diesmal von hinten, noch härter, die Eier schlugen gegen sie. Hundestellung, roh, seine Hand im Nacken, sie niederdrückend. Dann beugte er sich vor, die Lippen an ihrem Hals, und biss – sanft, kontrolliert, die Zähne nur so tief, dass Blut in dünnen Rinnsalen über ihre Schulter lief. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ließ sie ein drittes Mal kommen, die Wände ihrer Fotze um seinen kalten Schwanz milchend.

„Mehr“, bettelte sie heiser, tränenerstickt vor Intensität. „Füll mich. Gib mir deinen Samen. Bitte, Victor –“

Er knurrte, stieß noch tiefer, die Finger immer noch in ihrem Arsch, und kam. Sein Samen war eiskalt, ein Schock, der sie von innen her ausfüllte, dicke Stoßwellen, die sie überliefen und über ihre Schenkel tropften. Ingrid zitterte durch einen weiteren Orgasmus, die Stimme gebrochen, den Körper schlaff und dennoch gierig nachspannend.

Danach zog er sich langsam zurück. Sie sackte zusammen, das Blut am Hals nur ein dünner, kitzliger Film, der Samen kalt zwischen ihren Beinen. Victor legte sich hinter sie auf die Chaiselongue, zog sie in seine Arme, die Haut immer noch unter der ihren wie Marmor. Seine Lippen streiften ihr Ohr.

„Ein Tropfen war der Preis“, flüsterte er, die Stimme dunkel und zufrieden und doch hungrig. „Aber der See hört alles. Und ich bin nicht der Einzige, der in dieser Nacht wartet. Die Villa hat mehr Zimmer. Mehr Schatten. Und dein Körper…“ Seine kalte Hand strich über ihren Bauch, hinab, strich durch das gemischte Nass. „…hat noch lange nicht genug gegeben.“

Ingrid lächelte erschöpft gegen seine Brust, das Herz noch rasend, die Schenkel zuckend. Draußen schlug der Mitternachtssee erneut gegen das Ufer, lauter diesmal, als antworte etwas Großes und Geduldiges. Sie spürte Victors Schwanz sich bereits wieder gegen ihre Hüfte heben, und wusste, dass die Nacht erst begonnen hatte – und dass der Pakt engere Maschen hatte, als ein einziger Tropfen Blut.

Sie spürte ihn schon wieder hart und kalt an ihrer Hüfte, und anstatt sich wegzudrehen, drückte sie den Hintern fester dagegen. Victors Finger strichen noch immer durch das gemischte Nass zwischen ihren Schenkeln, rieben den eigenen eiskalten Samen und ihr Heißes in den geschwollenen Kitzler, bis Ingrid leise winselte und die Beine von selbst spreizte.

„Die Nacht ist jung“, murmelte er an ihr Ohr, die Stimme wie nasser Samt über Stein. „Und der See will mehr als deinen Tropfen.“

Sie drehte den Kopf, küsste seinen kalten Mund, biss in die Unterlippe, bis etwas Dunkles, Metallisches auf ihre Zunge tropfte – nicht Blut, etwas Älteres. „Dann nimm mehr. Alles. Ich habe dich gerufen, weil ich gierig bin, nicht weil ich vorsichtig sein will.“

Victor lachte leise, hob sie mit einer einzigen Bewegung von der Chaiselongue und trug sie aus dem Ballsaal. Die Korridore der Villa rochen nach feuchtem Stein, altem Wachs und etwas Süß-Verfaultem, das von den Wänden sickerte. Kerzen flackerten von allein auf, als sie vorbeikamen; die Schatten an den Decken bewegten sich zu langsam für normales Licht. Er stieß eine schwere Eichentür auf – das Herrenzimmer, mit einem massiven Himmelbett aus dunklem Holz, dessen Vorhänge von Motten zerfressen waren, und einem großen Spiegel gegenüber dem Bett, der den schwarzen See draußen verzerrt widerspiegelte.

Er warf sie auf die Matratze. Die Federn knarrten. Ingrid rutschte nicht weg; sie stützte sich auf die Ellbogen, die Beine schon wieder geöffnet, das Nachthemd nur noch nasse Fetzen an den Schultern. Blut rieselte dünn von dem Biss an ihrem Hals über die linke Brust, troff von der harten Brustwarze. Victor kniete sich zwischen ihre Schenkel, betrachtete sie, als wäre sie eine Opfergabe, die er selbst bestellt hatte.

„Zeig mir deinen Arsch“, befahl er. „Hoch. So, dass der See zusehen kann.“

Sie drehte sich gehorsam um, kniete sich hin, den Rücken durchgedrückt, den Hintern nach oben, die Wangen gespreizt. Sein Samen lief bereits aus ihrer Fotze, tropfte auf die alten Laken. Victor legte die flache Hand auf ihren Rücken und schob sie tiefer, bis die Brustwarzen den Stoff berührten. Dann spuckte er – kalt und zäh – direkt auf ihr enges Loch und rieb den Speichel mit dem Daumen hinein. Ingrid stöhnte, der Klang gierig, nicht ängstlich.

„Ja. Dehn mich. Ich will beides. Deinen Schwanz und deine Finger. Füll mich, bis ich platze.“

Er steckte zuerst den Zeigefinger, dann den Mittelfinger in ihren Arsch, arbeitete sie langsam auf, während seine andere Hand drei Finger in die noch tropfende Fotze schob. Sie war so nass, dass es schmatzte. Ingrid schob sich zurück, nahm die Digits tiefer, stöhnte bei jeder Dehnung. Victor fing an, sie zu ficken – die Finger im Takt, mal die Fotze, mal den Arsch, manchmal beide zugleich, bis sie zitterte und heiß auf die Kissen sabberte.

„Victor… fuck, tiefer…“

Er zog die Finger heraus, packte ihre Hüften und drückte die glänzende Eichel seines kalten Schwanzes gegen das enge Loch. „Sag es nochmal. Dass du es willst.“

„Fick mich in den Arsch“, keuchte sie. „Hart. Sofort. Ich will deine Kälte da drin spüren, bis ich schreie.“

Er stieß hinein. Langsam zuerst, die enge Ringmuskulatur dehnend, dann mit einem Ruck bis zum Anschlag. Ingrid schrie auf – kein Schmerzschrei, sondern ein gieriger, gebrochener Laut, der von den nassen Wänden zurückgeworfen wurde. Er war dick, unnachgiebig kalt, füllte sie vollständig. Victor blieb einen Moment stecken, ließ sie sich anpassen, strich beruhigend und zugleich besitzergreifend über ihren Rücken, dann fing er an zu stoßen. Roh. Tief. Die Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Jeder Stoß schob sie vorwärts, bis ihr Gesicht im Kissen lag und sie nur noch keuchen und betteln konnte.

„Härter – ja – so – füll meinen Arsch –“

Er griff unter sie, fand den Kitzler und rieb ihn rücksichtslos, während er sie von hinten zerstörte. Ingrid kam heftig, die Wände ihres Arschs um seinen kalten Schwanz krampfend, Saft spritzte aus ihrer Fotze auf die Laken und seine Hand. Victor hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, zog fast raus, stieß wieder rein, bis sie einen zweiten, dünneren Höhepunkt hatte und Tränen der Überreizung über die Wangen liefen – Tränen aus Lust, aus dem süßen Brennen, das sie monatelang in den Seiten des Grimoires gesucht hatte.

Er zog heraus. Sein Schwanz glänzte von ihr. Ingrid drehte sich keuchend auf den Rücken, griff nach ihm, zog ihn an den Haaren nach oben, bis er über ihr kniete, und nahm den kalten, dicken Schaft in den Mund. Sie schmeckte sich selbst, seinen Samen, die metallische Kälte. Sie saugte gierig, die Zunge flach an der Unterseite, die Lippen fest um die Eichel, während er in ihren Rachen stieß – nicht brutal, aber tief genug, dass sie würgte und Speichel über das Kinn lief. Victor knurrte, die Hände in ihrem Haar, und fickte ihren Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen.

„Du nimmst mich so gut“, raunte er. „Wie eine Hure, die den Tod gebucht hat. Schau in den Spiegel. Sieh, wie du aussiehst, während du den Fürsten lutschst.“

Sie blickte zur Seite. Im Spiegel sah sie sich selbst: nackt, blutverschmiert am Hals, die Brüste wippend, den Mund voller kaltem Vampirschwanz, die Schenkel glänzend von Sperma und eigener Nässe. Hinter Victors Schulter bewegten sich die Schatten anders – länger, als würden unsichtbare Gestalten zusehen. Der See draußen schlug lauter gegen die Ufersteine; das Murmeln klang fast wie Stimmen, die ihren Namen und seinen vermischten.

Victor zog sich aus ihrem Mund, drehte sie wieder, hob eines ihrer Beine hoch und stieß in einem Zug in ihre Fotze. Tief. Bis die Eichel gegen den Muttermund drückte. Ingrid keuchte, die Nägel in seinen Schultern vergraben. Er fickte sie von oben, hart und rhythmisch, die kalte Haut knirschte gegen ihre heiße. Dann, ohne herauszuziehen, schob er zwei Finger wieder in ihren noch offenen Arsch und fickte sie doppelt – Schwanz und Finger, bis sie nur noch incohärente Laute von sich gab.

„Mehr Blut“, bat sie plötzlich, die Stimme rauh vom Rachenfick. „Nimm mehr als den Tropfen. Ich will es spüren. Beiß mich, während du mich füllst.“

Victor beugte sich, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Seine Lippen fanden die Innenseite ihrer Brust, dicht am Herzen. Die Zähne senkten sich. Diesmal tiefer. Der Schmerz war hell, scharf, mischte sich sofort mit der Dehnung in Fotze und Arsch. Blut lief warm über ihre Haut, tropfte auf die Laken. Er saugte, während er stieß, und Ingrid kam erneut – diesmal so heftig, dass sie schrie, bis die Stimme brach, die inneren Wände milchend, der Arsch sich um seine Finger zuzog.

Er ließ den Biss los, leckte die Wunde sauber, und stieß noch ein Dutzend Mal hart in sie, bevor er kam. Der eiskalte Samen schoss in dicken, langen Wellen in ihre Fotze, füllte sie, lief sofort wieder raus und über seinen Schwanz, vermischte sich mit dem Blut auf ihrer Haut. Ingrid zitterte unter ihm, die Beine um seine Hüften geklammert, den Mund offen, als könnte sie gar nicht genug Luft und Kälte zugleich bekommen.

Victor blieb in ihr stecken, pulsierend. Seine dunklen Augen blickten in die ihren, und zum ersten Mal lächelte er nicht nur hungrig, sondern etwas Dunkleres, Zufriedeneres.

„Der Pakt hat engere Maschen, als du dachtest“, flüsterte er und strich mit dem blutigen Daumen über ihre Unterlippe. Sie leckte ihn ab, schmeckte sich selbst und ihn. „Du hast mich gerufen. Aber der See… er hat mitgehört. Und in den unteren Zimmern warten Dinge, die älter sind als ich. Dinge, die auch deinen Körper wollen – und deinen Willen. Sie riechen dich schon.“

Ingrid spürte es dann: ein Ziehen unter dem Boden, als würde etwas Großes durch die feuchten Keller gleiten. Die Kerzen im Zimmer knickten alle gleichzeitig ein. Im Spiegel hinter Victor tauchte für einen Herzschlag eine zweite Gestalt auf – größer, unförmiger, mit Augen, die wie nasse Steine glänzten – und war wieder weg.

Sie lachte heiser, erschöpft und gleichzeitig neu erregt, die Schenkel zuckend um seinen noch immer harten Schwanz. „Dann lass sie kommen. Ich habe Hunger. Und ich habe noch lange nicht genug gegeben.“

Victor küsste sie, tief und kalt, und zog langsam heraus. Sein Samen lief in einer dicken Spur aus ihr. Er strich mit zwei Fingern hindurch, hob sie an ihren Mund, und sie saugte sie sauber, während draußen der Mitternachtssee jetzt deutlich wie eine Faust gegen das Ufer schlug – und unter der Villa etwas antwortete mit einem langen, nassen Seufzer, der durch die Dielen kroch und an ihren nackten Füßen leckte.

Die Nacht hatte gerade erst die zweite Stunde erreicht.

Die Dielen unter Ingrids nackten Füßen vibrierten, als das nasse Seufzen aus den Kellern der Villa stärker wurde, ein langer, schleimiger Laut, der sich durch das Holz schob wie eine Zunge. Victors Samen tropfte noch warm von ihrer Hitze und kalt von seiner Natur zwischen ihren Schenkeln herab, vermischt mit dem dünnen Blutfilm an ihrer Brust. Sie leckte seine Finger sauber, die metallische Kälte und den eigenen Geschmack auf der Zunge, und spürte, wie ihr Körper bereits wieder nach mehr gierte – nicht trotz der Überreizung, sondern wegen ihr. Die Schatten an den Wänden des Herrenzimmers dehnten sich aus, länger, dicker, und im Spiegel tauchte die unförmige Gestalt erneut auf, diesmal länger, die nassen Steinaugen fixiert auf ihren geöffneten, glänzenden Körper.

„Sie kommen“, murmelte Victor, seine Stimme ein dunkles Raunen gegen ihr Ohr, während er sie von der Matratze hob. Seine Hände unter ihrem Arsch, die Finger glitten absichtlich noch einmal in die nasse Fotze und den gedehnten Arsch, als würde er sie für das vorbereiten, was folgte. Ingrid hakte die Beine um seine Hüften, drückte sich an den kalten Marmor seiner Haut und küsste seinen Hals, dort wo kein Puls schlug. „Gut. Ich will sie spüren. Alles, was der See schickt.“

Er trug sie den Korridor hinab, die Stufen zum Untergeschoss knarrten unter seinem Gewicht, als wären sie nass von Jahrhunderten. Kerzen entzündeten sich von allein an den Wänden, warfen flackernde Schatten, die sich wie greifende Hände bewegten. Der Geruch wurde dichter – feuchter Stein, altes Blut, etwas Süßes und Faulendes, das von den Wänden tropfte. Unten öffnete sich ein Gewölbe, dessen Boden aus glatten, schwarzen Steinen bestand, die vom eindringenden Seewasser glänzten. In der Mitte stand ein steinerner Altar, bedeckt mit Moos und alten Ketten, und der See murmelte durch Risse in den Mauern, als würde er direkt hierher flüstern.

Zwei Gestalten materialisierten sich aus dem Dunkel an den Rändern. Nicht ganz fest, halb Wasser, halb Schatten, größer als Victor, mit breiten Schultern und Gliedmaßen, die zu lang wirkten. Ihre Haut schimmerte wie nasser Schiefer, die Augen leuchteten dumpf, und zwischen den Beinen hingen dicke, blasse Schwänze, bereits hart, tropfend von etwas Kalt-Schleimigem. Sie bewegten sich langsam, neugierig, und Ingrid spürte keine Furcht – nur einen neuen, gierigen Stich tief in der Fotze. Victor setzte sie auf den Altar, die Beine gespreizt über die Kante, den Rücken gegen die kalten Ketten.

„Das sind die Alten“, sagte Victor, und seine Hand strich über ihre Brüste, knetete die blutverschmierten Nippel, bis sie stöhnte. „Sie wollen dich riechen. Berühren. Ficken. Aber nur, weil du es rufst. Sag es ihnen.“

Ingrid blickte die Gestalten an, die näher kamen, das Wasser tropfte von ihren Körpern auf den Stein. Sie griff nach Victors Schwanz, der wieder steinhart gegen ihren Schenkel pulsierte, und strich ihn langsam. „Kommt her. Ich habe euch gerufen, indem ich ihn gerufen habe. Nimmt mich. Füllt mich. Ich will eure Kälte und euren Schleim und eure Schwänze, bis der See es hört.“

Die erste Gestalt – breiter, mit Händen, die wie Netzhandschuhe aus Schatten wirkten – trat vor und legte die kalten Finger auf ihre Schenkel. Sie spreizte sie weiter, willig, und die Finger glitten sofort in ihre Fotze, drei auf einmal, dehnend, suchend, während der Daumen den Kitzler rieb. Ingrid keuchte auf, der Kopf fiel zurück, und Victor beugte sich über sie, saugte an dem Biss an ihrer Brust, leckte das frische Blut, das erneut sickerte. Die zweite Gestalt umrundete den Altar, griff in ihr Haar und zog ihren Kopf zur Seite, bis ihr Mund vor einem dicken, schleimigen Schwanz lag. Sie öffnete willig, nahm ihn tief, schmeckte Salzwasser und etwas Älteres, Metallisches, saugte gierig, während Speichel und der kalte Schleim über ihr Kinn liefen.

Victor kniete sich zwischen ihre Beine, schob die Finger der ersten Gestalt beiseite und stieß seinen eigenen Schwanz hart in ihre Fotze. Ingrid stöhnte um den fremden Schwanz im Mund, die Vibration ließ die Gestalt knurren – ein nasses, gurgelndes Geräusch. Er fickte sie tief, stoßweise, während die erste Gestalt ihren Arsch nahm: die dicke Eichel drückte gegen das bereits gedehnte Loch, glitt mit dem eigenen Schleim und Victors Resten hinein, bis sie doppelt gefüllt war. Kalt und dicker, unnachgiebig. Ingrid schrie vor Lust in den Schwanz, der ihren Rachen stopfte, die Hüften buckelten von allein, nahm beide tiefer.

„So gierig“, raunte Victor, seine Hände an ihren Hüften, während er und die Gestalt sie im Wechsel stießen – einer rein, einer raus, dann beide gleichzeitig, bis sie das Gefühl hatte, zu platzen. Die Finger der Gestalten kneteten ihre Brüste, zogen an den Nippeln, eine kalte Zunge leckte über den blutenden Biss, saugte. Ingrid kam heftig, die Fotze und der Arsch krampften um die beiden Schwänze, Saft spritzte auf den Altar und die steinernen Hände. Sie würgte um den Schwanz im Mund, speichelte, aber ließ nicht ab, saugte weiter, bis die Gestalt keuchte und kalten, dicken Samen in ihren Rachen pumpte. Sie schluckte, hustete, lachte heiser, das Gesicht nass.

Die Gestalt zog heraus, und Ingrid spuckte einen Rest auf ihre eigene Brust, rieb ihn ein. „Mehr. Wechselt. Fickt mich überall.“ Victor zog sich aus ihrer Fotze, glänzend von ihr, und die erste Gestalt nahm seinen Platz, stieß den schieferfarbenen Schwanz hart in sie, während Victor hinter sie ging – nein, sie drehte sich auf den Altar um, kniete sich auf alle Viere, den Arsch hoch. Victor glitt in ihren Arsch, die Gestalt in die Fotze, und sie fickten sie im Takt, roh, die Eier klatschten, die Ketten klirrten unter ihren Händen. Die zweite Gestalt kniete vor ihr, bot den wieder harten Schwanz an, und sie nahm ihn gierig, lutschte und würgte, während die beiden sie von hinten zerstörten.

Das Murmeln des Sees wurde lauter, drang durch die Risse, und Ingrid spürte, wie mehr Schatten sich bewegten, wie unsichtbare Hände über ihre Haut strichen, kalte Finger an Nippeln und Kitzler. Sie dachte an nichts als die Fülle, die Kälte, den Hunger, den sie monatelang genährt hatte. „Härter – ja – füllt mich – beißt mich –“ Victor beugte sich vor, biss in ihre Schulter, diesmal tiefer, Blut lief in Rinnsalen über ihren Rücken, tropfte auf den Altar. Die Gestalt in ihrer Fotze knurrte und biss – nicht mit Zähnen, sondern mit etwas Scharfem an den Lippen – in ihre Hüfte, saugte, und der Schmerz mischte sich mit den Stößen, ließ sie erneut kommen, milchend, schreiend um den Schwanz.

Sie wechselten erneut. Victor legte sich auf den Altar, zog sie auf sich, senkte sie auf seinen kalten Schwanz in die Fotze, bis er tief saß. Die eine Gestalt kniete sich hinter sie und stieß in den Arsch, die andere bot den Schwanz ihrem Mund. Ingrid ritt Victor wild, nahm den hinteren Stoß, saugte, während Hände überall waren – an Brüsten, am Kitzler, im Haar. Samen schoss kalt in ihren Mund, sie schluckte und leckte die Eichel sauber, dann kam die Gestalt in ihrem Arsch, füllte sie mit dicken, schleimigen Wellen, die sofort austraten und über Victors Schwanz liefen. Victor stieß hoch, packte ihre Hüften und pumpte seinen Samen in die Fotze, eiskalt, überlaufend.

Ingrid sackte keuchend auf seine Brust, die Körper der Alten noch in und an ihr, zuckend. Aber sie lächelte, die Lippen geschwollen, das Blut und der Samen über Haut und Altar verteilt. „Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser. „Der See will mehr. Und ich auch.“

Victor strich ihr das nasse Haar aus dem Gesicht, küsste sie tief, ließ sie den gemischten Geschmack teilen. Die Gestalten zogen sich langsam zurück, aber ihre Augen blieben, und unter dem Altar vibrierte etwas Größeres, ein langes, nasses Gleiten, als würde sich ein dritter, älterer Schatten durch das Seewasser der Keller schieben. Die Kerzen flackerten, der Spiegel – irgendwo an der Wand – zeigte für einen Moment Ingrids Körper, multipliziert, von mehr Händen und Schwänzen bedeckt, als real da waren.

„Die dritte Stunde naht“, murmelte Victor, und hob sie wieder, den Samen laufend aus Fotze und Arsch. „Und unten, wo der See direkt an die Fundamente leckt, wartet das, was selbst mich gerufen hat, bevor du kamst. Dein Wille hat die Türen weiter geöffnet, als der Tropfen Blut je könnte.“

Ingrid hakte die Arme um seinen Nacken, drückte den Hintern gegen eine der Gestalten, die noch nachfasste, Finger in die laufende Fotze schob. „Dann trag mich dorthin. Ich will es alles. Jeden Schatten. Jeden Stoß. Bis der Mitternachtssee meinen Namen schreit.“

Die Villa seufzte um sie herum, die Steine tropften, und als Victor sie tiefer in die Gänge trug, wo das Wasser bereits knöcheltief stand und dunkle Formen unter der Oberfläche glitten, spürte Ingrid, wie ihr Körper erneut brannte – gierig, offen, bereit für das, was die engere Masche des Pakts noch fordern würde. Der See schlug jetzt wie ein Herz gegen die Mauern, und etwas Großes hob den Kopf aus dem Schwarz.

Das Wasser reichte Ingrid inzwischen bis zu den Waden, als Victor sie die letzten Stufen hinabtrug. Es war schwarz und zäh, roch nach altem Eisen und nassem Moos, und unter der Oberfläche glitten lange, blasse Formen, die sich an ihren Knöcheln rieben wie neugierige Zungen. Das Gewölbe hier unten war niedriger, die Decke tropfte unablässig, und mitten im Raum öffnete sich ein runder Schacht, aus dem der Mitternachtssee direkt heraufblickte – eine schwarze, atmende Fläche. Etwas Großes hob sich daraus. Zuerst nur ein Schädel, glatt wie nasser Obsidian, dann Schultern breiter als Victors, Arme, die zu viele Gelenke hatten, und ein Rumpf, der halb Schatten, halb fließendes Wasser war. Zwischen den Beinen ragte ein Schwanz hervor, dicker als ein Unterarm, gerippt, tropfend von kaltem Schleim, der im Kerzenflackern silbrig glänzte.

Ingrid spürte keinen Schrecken. Nur denselben hungrigen Stich tief in der Fotze, der sie den ganzen Abend schon getrieben hatte. Victor setzte sie auf eine flache Steinplatte am Rand des Schachts, das Wasser leckte an ihrem Hintern. „Das ist der Erste“, murmelte er gegen ihren nassen Hals. „Älter als mein Blut. Älter als die Villa. Er will dich ganz.“

Sie griff nach dem massiven Schaft, strich die kühle, schleimige Haut entlang, spürte das Pulsieren darunter. „Dann nimm mich“, sagte sie klar, die Stimme rau vom vielen Schreien. „Ich habe den Pakt geschlossen. Füll mich, bis nichts mehr übrig ist.“

Die beiden anderen Alten traten wieder aus dem Dunkel, ihre schieferfarbenen Körper glänzend nass. Eine packte ihre Brüste von hinten, knetete die blutverkrusteten Nippel, sog an dem Biss an ihrer Schulter, bis frisches Blut warm über ihre Haut lief. Die andere kniete sich vor sie und schob drei lange Finger in ihre bereits triefende Fotze, spreizte sie, rieb den geschwollenen Kitzler mit dem Daumen, bis Ingrid die Hüften hochdrückte und stöhnte. Victor stand daneben, seinen eigenen kalten Schwanz in der Hand, strich ihn langsam, während er zusah, wie der Erste näher kam.

Der riesige Schwanz drückte gegen ihren Mund. Ingrid öffnete willig, dehnte die Lippen um die gerippte Eichel, schmeckte Salzwasser und etwas Uraltes, Metallisches. Sie nahm so viel sie konnte, würgte, als er tiefer stieß, Speichel und Schleim liefen über ihr Kinn auf die Brüste. Gleichzeitig zog die Gestalt vor ihr die Finger heraus und ersetzte sie durch den eigenen dicken Schwanz – ein harter, kalter Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. Ingrid schrie um den Riesen im Mund, die Vibration ließ den Ersten gurgeln. Victor glitt hinter sie, spuckte auf ihr bereits offenes Arschloch und drückte seinen Schwanz hinein, bis die Eier an ihren Schenkeln schlugen.

Drei Schwänze. Kalt, unnachgiebig, unterschiedlich dick. Sie stießen im Wechsel – der im Mund tief und langsam, der in der Fotze hart und rhythmisch, Victors in ihrem Arsch roh und besitzergreifend. Ingrid kam schon nach wenigen Atemzügen, die Wände ihrer Löcher krampften, Saft spritzte gegen den Stein und mischte sich mit dem Seewasser. Sie hörte nicht auf zu nehmen. Die Hände der Alten kneteten überall: an den Nippeln, im Haar, unter den Schenkeln, spreizten sie weiter. Eine kalte Zunge leckte den Blutfilm von ihrer Brust, saugte am Biss, während der Erste ihren Rachen fickte, bis ihr die Tränen der Überreizung über die Wangen liefen – Tränen aus blanker, gieriger Lust.

„Härter“, keuchte sie, als der Schwanz ihren Mund freigab. „Alle. Gleichzeitig. Ich will platzen.“

Victor zog sich aus ihrem Arsch, hob sie mit den anderen zusammen an und senkte sie auf den liegenden Ersten. Der riesige Schaft glitt in ihre Fotze, dehnte sie bis an die Grenze, die Rippen schabten innen, kalt und perfekt. Ingrid saß rittlings, keuchte, spürte, wie er bis zum Muttermund reichte. Eine der Gestalten kniete sich hinter sie und schob den Schwanz in ihren Arsch, langsam, gleitend vom Schleim, bis sie doppelt und enger gestopft war als je zuvor. Victor kniete vor ihrem Gesicht, bot seinen glänzenden Schwanz an, und sie nahm ihn gierig, lutschte und schluckte, während die beiden anderen sie von unten und hinten zerstörten.

Das Murmeln des Sees wurde zu einem tiefen Dröhnen. Unsichtbare Hände strichen über ihre Haut – mehr Schatten, dünner, kälter, die an ihren Nippeln zogen, den Kitzler rieben, während die dicken Schwänze sie füllten. Ingrid ritt den Ersten wild, nahm jeden Stoß, kam wieder, milchend, schreiend um Victors Schwanz, bis der kalte Samen des Ersten in dicken, langen Wellen in ihre Fotze schoss, sie überfüllte, sofort austrat und über den Stein lief. Die Gestalt in ihrem Arsch knurrte, biss mit scharfen Lippen in ihre Hüfte und pumpte ihren eigenen schleimigen Samen hinterher. Victor stieß noch dreimal tief in ihren Rachen und kam, füllte ihren Mund, ließ sie schlucken und den Rest über die Lippen laufen.

Sie sackte keuchend zusammen, aber die Nacht war nicht fertig. Die Alten zogen heraus, drehten sie auf den Rücken im flachen Wasser, spreizten ihre Beine weit. Victor legte sich zwischen sie, stieß wieder in die übervolle Fotze, während eine Gestalt ihren Mund nahm und die andere den Arsch. Sie fickten sie im Takt, roh, die Eier klatschten nass, das Wasser schwappte. Ingrid kam ein weiteres Mal, die Stimme gebrochen, der Körper eine einzige zuckende Wunde aus Lust und Blut und Samen. Der Erste beugte sich über sie, biss diesmal in die Innenseite ihrer Schenkel, sog tief, und der Schmerz mischte sich so heftig mit den Stößen, dass sie schrie, bis die Decke tropfte und der See draußen wie eine Faust gegen die Mauern schlug.

Als sie alle in ihr gekommen waren – kalter Samen in Fotze, Arsch und Mund, Blut in Rinnsalen über die Haut – ließ die Intensität langsam nach. Die Gestalten glitten zurück in die Schatten und das Wasser, ihre Augen noch einen Moment sichtbar, dann nur noch dunkle Formen unter der Oberfläche. Victor blieb. Er zog sich langsam heraus, strich mit den Fingern durch das gemischte Nass zwischen ihren Schenkeln, hob sie an und ließ sie seine Finger sauber lecken. Sein Blick war dunkel, zufrieden, fast zärtlich.

„Der Pakt ist erfüllt“, flüsterte er gegen ihren Mund. „Mehr als ein Tropfen. Mehr als eine Nacht. Der See hat deinen Namen gehört. Und du hast alles gegeben, was du wolltest.“

Ingrid lächelte erschöpft, die Lippen geschwollen, der Körper schwer und glücklich leergefickt. Sie spürte die Bisse brennen, den Samen kalt aus ihr tropfen, das Wasser an den Füßen. Victor küsste sie ein letztes Mal, tief und langsam, dann half er ihr auf die Beine. Gemeinsam gingen sie die nassen Gänge hinauf, vorbei am Altar, durch die Korridore, zurück in den Ballsaal, wo die Kerzen bereits heruntergebrannt waren. Draußen graute der Himmel ganz schwach.

Victor blieb an der großen Tür stehen. Ingrid streifte die letzten Fetzen des Nachthemds ab, blieb nackt, nur mit dem dünnen Blutfilm und den getrockneten Spuren. Sie sah ihn an, den Vampirfürsten, der immer noch wie geschnittener Marmor wirkte, und nickte einmal.

Dann drehte sie sich um und ging.

Barfuß über den kalten Marmor, durch die Eingangshalle, die schwere Tür knarrte, als sie sie aufstieß. Die Luft draußen war frisch und salzig. Ingrid schritt den steinernen Weg hinab zum Ufer des Mitternachtssees, ließ die Villa hinter sich, ohne zurückzublicken. Der See murmelte noch, leiser jetzt, als hätte er bekommen, was er wollte. Sie ging weiter, den Körper schwer und sath, den Pakt in jeder Faser spürend, bis die gotischen Zinnen im ersten blassen Licht verschwammen und nur noch der eigene Atem und das leise Plätschern des Wassers blieben.

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