Der Maskenball mit dem Nachtdämon
Elena verführt den eingeladenen Nachtdämon auf dem Maskenball.
Die Kronleuchter warfen flackerndes Kerzenlicht über die opulenten Säle des alten Herrenhauses, als Elena zwischen tanzenden Paaren in Seide und Samt hindurchglitt. Mit vierundzwanzig war sie die neugierigste Adelstochter auf dem gesamten Maskenball, ihre goldene Maske verdeckte nur die Augen, ließ aber den vollen Mund und die hochgesteckten dunklen Haare frei. Sie suchte nicht nach gewöhnlichen Freiern. Sie suchte das Ungewöhnliche.
Und dann sah sie ihn.
Der Nachtdämon ragte einen Kopf über die meisten Gäste hinaus. Samtig-dunkle Haut schimmerte wie polierter Obsidian unter dem Kerzenlicht, zwei gebogene Hörner krümmten sich aus seiner Stirn, und hinter der schlichten schwarzen Halbmaske glühten seine Augen in einem unnatürlichen Bernsteinrot. Jemand hatte die Kreatur offiziell eingeladen – ein skandalöser Gast, über den hinter Fächern gemunkelt wurde. Elena spürte sofort, wie sich etwas Tiefes in ihrem Unterleib zusammenzog.
Sie ging direkt auf ihn zu, den Fächer lässig an die Lippen gelegt. „Man flüstert, Sie seien gefährlich“, sagte sie leise genug, dass nur er es hörte. „Oder nur… hungrig?“
Der Dämon neigte den Kopf. Seine Stimme war dunkel und rau wie Schmirgelpapier auf Seide. „Und du riechst, als würdest du genau das wollen, kleines Adelsfräulein. Deine Fotze ist schon feucht, nur weil du mich ansiehst.“
Elena lachte leise, frech, und ließ den Blick absichtlich über seinen breiten Brustkorb und den auffälligen Wulst in seiner Hose wandern. „Vielleicht. Oder ich will einfach wissen, ob die Gerüchte über dämonische Schwänze stimmen.“ Sie drehte sich langsam, bot ihm die Kurven ihres ausgeschnittenen Ballkleides dar, spürte seinen glühenden Blick auf ihrem Dekolleté wie eine physische Berührung. Die Spannung knisterte zwischen ihnen, dick und schmutzig, während ringsum die Musik weiterspielte und niemand bemerkte, wie sie sich mit anzüglichen Blicken und geflüsterten Unflätigkeiten anstachelten.
„Komm“, knurrte er schließlich. „Bevor ich dich hier vor allen auf den Boden werfe und durchficke.“
Sie folgte ihm willig aus dem Ballsaal, hinein in die dunkleren Gänge des Anwesens, wo die Tapeten verblichen und die Luft kühler war. Kaum waren sie außer Sichtweite der Gäste, drängte der Nachtdämon sie sachte, aber bestimmt gegen die Wand. Seine Krallen – scharf, aber behutsam – strichen über den tiefen Ausschnitt ihres Kleides, schoben den Stoff beiseite, bis eine steife Brustwarze freilag. Er kreiste mit der spitzen Kralle darüber, bis sie zuckte.
„So eine geile kleine Schlampe“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Du tropfst schon auf den Teppich, nur weil ich dich anfasst. Willst du meinen dicken Dämonenschwanz in deiner engen Fotze spüren, ja? Willst du, dass ich dich vollpumpe, bis es dir ausläuft?“
Elena keuchte, presste sich freiwillig an ihn, rieb ihren Bauch gegen die harte Beule zwischen seinen Beinen. Ihre Hand glitt nach unten, umfasste ihn durch den Stoff – dick, heiß, unmenschlich lang. „Ja“, gestand sie atemlos, die Wangen glühend. „Ich will deine dämonische Kraft. Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr laufen kann. Nimm mich. Jetzt.“
Die Kontrolle riss bei beiden. Er packte sie an der Hüfte, hob sie fast vom Boden und zerrte sie gierig in eine verborgene Kammer hinter einem schweren Vorhang – ein vergessenes Arbeitszimmer mit altem Holztisch, verstaubten Büchern und einer einzigen Öllampe. Die Tür fiel ins Schloss. Sofort riss der Nachtdämon ihr das Kleid herunter, der teure Stoff zerfetzte unter seinen Krallen, bis Elena nackt vor ihm stand, nur noch in Strapsen und Absätzen. Ihre Scham war rasiert, die Lippen bereits glänzend nass.
Er kniete nicht. Er hob einfach eines ihrer Beine über seine Schulter, beugte sich vor und fuhr mit seiner langen, gespaltenen Zunge mitten durch ihre Spalte. Elena schrie auf, den Kopf in den Nacken gelegt, als die beiden Zungenhälften sich um ihre Schamlippen wickelten, zwischen sie eindrangen, ihren Kitzler peitschten und saugten wie etwas Lebendiges. Er leckte gierig, schlürfte ihre Nässe, stieß die gespaltene Zunge tief in ihre enge Fotze und fickte sie damit, bis ihre Schenkel zitterten.
„Fick… oh Gott, deine Zunge…“, stöhnte sie. „Tiefer… ja, leck mich richtig dreckig aus…“
Er richtete sich auf, speichelglänzend um den Mund, und packte sie unter dem Arsch. Mit einem Ruck hob er sie gegen die Wand, ihre Beine schlangen sich sofort um seine Hüften. Sein riesiger, pulsierender Dämonenschwanz sprang frei – dunkel wie der Rest von ihm, aderig, mit einem leichten Kamm an der Unterseite und einem dicken, tropfenden Kopf. Ohne Vorwarnung stieß er zu, spießte sie in einem einzigen harten Stoß auf.
Elena keuchte auf, die Augen weit. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie schmerzhaft-geil, bis sein Becken an ihrem Kitzler anschlug. Dann fickte er sie stehend gegen die Wand, hart und unbarmherzig, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen und die alte Tapete knistern. Seine Krallen gruben sich in ihren Arschbacken, hielten sie offen, während er sie durchrammte.
„So eng… so eine enge kleine Adelsfotze“, knurrte er. „Nimmt den ganzen Dämonenschwanz wie eine Hure. Spürst du, wie ich dich aufdehne? Wie du um mich herumzuckst?“
„Ja… härter… fick mich kaputt…“, wimmerte sie und krallte sich an seinen Hörnern fest, benutzte sie als Hebel, um sich ihm entgegenzustoßen. Der nasse Schmatz ihrer Vereinigung füllte die Kammer, vermischt mit ihrem Stöhnen und seinem tiefen Grollen. Er hämmerte in sie, bis ihre Innenseiten brannten und sie kurz davor war zu kommen – dann zog er heraus, trug sie zum Tisch und warf sie bäuchlings darüber.
Elena spreizte die Beine bereitwillig, den Arsch hochgestreckt. Der Nachtdämon spuckte auf seine Hand, rieb den Speichel über ihr enges Arschloch und drückte zuerst einen, dann zwei Finger hinein. „Hier will ich dich auch nehmen. Sag es.“
„Fick mich in den Arsch“, keuchte sie ohne Zögern. „Stopf mir deinen monströsen Schwanz in den Arsch und spiel mit meiner Fotze, während du mich so nimmst.“
Er positionierte den dicken Kopf an ihrem Hintereingang und schob sich zentimeterweise hinein. Elena biss sich auf die Lippe, stöhnte guttural, als er sie öffnete, tiefer und tiefer, bis seine Eier an ihrer nassen Fotze anlagen. Dann begann er zu stoßen – erst langsam, dann fester, bis er sie richtig im Arsch fickte, der Tisch unter ihnen knarrte. Gleichzeitig glitten seine Finger zwischen ihre Beine, fanden ihren geschwollenen Kitzler und rieben ihn in schnellen, schmutzigen Kreisen, während zwei andere Finger in ihre triefende Fotze eindrangen und sie so von beiden Löchern aus bearbeiteten.
„Du bist so ein dreckiges Luder“, knurrte er an ihrem Ohr, die gespaltene Zunge leckte über ihren Nacken. „Nimmst Dämonenschwanz im Arsch und zuckst dabei wie eine läufige Hündin. Komm für mich. Spritz mir über die Finger, während ich deinen engen Arsch vollstopfe.“
Elena kam heftig, die Schenkel zuckend, ein Schrei entwich ihr, als die Wellen sie durchfuhren. Kaum hatte sie sich gefangen, zog er heraus, setzte sich auf die Kante des Tisches und zog sie zu sich. „Aufsitzen. Reiten. Ich will sehen, wie du auf meinem Schwanz abspritzt.“
Sie kletterte über ihn, fasste den pulsierenden Schaft und sank zentimeterweise auf ihn herab, diesmal wieder in ihre Fotze. Als sie vollständig aufgespießt war, begann sie zu reiten – wild, gierig, die Hände auf seiner dunklen Brust abgestützt, die Hüften kreisend und stoßend. Sein Schwanz schien noch dicker zu werden in ihr, pochte im Takt ihres Herzschlags. Er packte ihre Hüften, rammte ihr von unten entgegen, während eine Kralle behutsam über ihre klitschnasse Spalte strich und den Kitzler kniff.
„Komm schon… spritz für mich… lass es laufen…“, forderte er.
Elena ritt härter, verlor den Rhythmus, keuchte und stöhnte, bis die zweite Orgasmenwelle sie zerriss – diesmal squirting, ein klarer Schwall, der über seinen dunklen Schwanz und seine Eier spritzte, während ihre Fotze ihn rhythmisch melkte. Der Anblick und das enge Pulsieren brachten ihn über die Kante. Der Nachtdämon brüllte auf, stieß ein letztes Mal tief hinein und spritzte ab, dicke, heiße Schübe dämonischen Samens direkt in ihre Fotze, so viel, dass es sofort zwischen ihnen hervorquoll und an ihren Schenkeln herablief.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, sein Schwanz immer noch zuckend in ihr. Elena beugte sich vor, küsste ihn leidenschaftlich, die gespaltene Zunge umspielend, schmeckte sich selbst in seinem Mund. „Bester Fick meines Lebens“, flüsterte sie gegen seine Lippen, die Stimme rau vor Erschöpfung und Lust. „Danke… dass du mich so vollgespritzt und zugerichtet hast.“
Sie rutschte langsam von ihm herunter, sein Samen tropfte in dicken Strängen aus ihrer geröteten, aufgeblähten Fotze auf den Holzboden. Mit einem letzten schmutzigen Blick griff sie nach seinem noch halbsteifen Schwanz, strich den Mix aus ihrem Saft und seinem Come entlang des Schafts und leckte sich die Finger ab.
„Nächstes Mal füllst du mir alle Löcher gleichzeitig, bis ich in deiner Wichse ertrinke.“
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