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Surrender im fremden Haus – Unsere beste Freundin gibt sich uns beiden hin

Ihre beste Freundin Vanessa, 29, gibt sich dem Ehepaar Anna und Lukas hemmungslos für einen geilen Dreier hin.

30 min read September 26, 2026New

In ihrem gemütlichen Haus am Rande der Stadt hatten die 32-jährige Anna und ihr 34-jähriger Mann Lukas ihre beste Freundin Vanessa, die 29-jährige lebenshungrige Grafikerin, zu einem scheinbar ganz normalen Abend eingeladen. Die drei kannten sich seit Jahren, hatten unzählige Abende mit Wein, Lachen und tiefen Gesprächen verbracht. Vanessa war immer die Freche von ihnen gewesen, die mit ihrer schlanken Figur, den vollen Brüsten und dem frechen Lächeln alle Blicke auf sich zog. Doch heute lag von Anfang an ein anderes Knistern in der Luft. Kaum hatte Vanessa ihren Mantel abgelegt und sich in ihrem engen, schwarzen Kleid zwischen Anna und Lukas auf das große Sofa gesetzt, spürte man die Veränderung. Die Blicke hielten länger, die Berührungen beim Einschenken des Rotweins dauerten einen Moment zu lang.

Anna strich sich eine blonde Strähne hinters Ohr und musterte ihre Freundin. Sie selbst trug ein lockeres Seidentop und eine enge Jeans, die ihre runden Hüften betonte. Lukas, breitschultrig und mit diesem dunklen Blick, der Anna immer noch schwach machte, saß lässig zurückgelehnt. Der Wein floss, die Gespräche wurden persönlicher. Plötzlich stellte Vanessa ihr Glas ab, sah beide direkt an und sagte mit einer Offenheit, die die Luft zum Vibrieren brachte: „Ich will nicht länger drumherum reden. Ich fantasiere schon seit über einem Jahr davon, mich euch beiden gleichzeitig hinzugeben. Vollkommen. Ohne Tabus. Von Lukas’ hartem Schwanz gefickt zu werden, während du, Anna, mich benutzt. Ich will eure kleine Dreier-Schlampe sein.“

Anna spürte, wie Hitze zwischen ihre Schenkel schoss. Ihr Puls beschleunigte sich. Sie hatte selbst heimlich solche Bilder im Kopf gehabt – Vanessa auf allen vieren, zwischen ihnen stöhnend –, doch es jetzt ausgesprochen zu hören, machte ihren Mund trocken und ihre Fotze feucht. Lukas’ Hand legte sich wie selbstverständlich auf Vanessas nacktes Knie. „Du meinst das ernst“, murmelte er mit tiefer Stimme, und seine Finger streichelten langsam höher. Vanessa nickte, ihre Wangen röteten sich, aber sie hielt den Blickkontakt. „Ja. Ich bin nass, wenn ich nur daran denke. Ich will spüren, wie ihr mich gemeinsam nehmt, wie ihr mich benutzt, bis ich nicht mehr denken kann.“

Die Spannung explodierte nicht sofort, sie baute sich auf. Eindeutige Blicke wechselten hin und her. Anna beugte sich vor, strich Vanessa eine dunkle Haarsträhne aus dem Gesicht und flüsterte: „Dann hör auf zu fantasieren, Süße. Heute Abend gehörst du uns.“ Vanessa atmete scharf ein, ein kleines, erregtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Lukas’ Hand wanderte weiter unter den Saum ihres Kleides, während Anna sich zu ihr beugte und ihre Lippen ganz leicht über Vanessas Hals gleiten ließ. Schmutzige Andeutungen flogen hin und her, alle drei ließen es bewusst zu, genossen das Verbotene. „Ich will deinen Schwanz schmecken, Lukas, während Anna mir in die Fotze greift“, hauchte Vanessa. Anna lachte leise, kehlig. „Und ich will sehen, wie du tropfst, wenn er dir tief in den Hals fickt.“ Die Luft im Wohnzimmer war plötzlich schwer vor Lust.

Sie rückten näher zusammen auf dem großen Ecksofa. Vanessa gestand mit heiserer, vor Erregung zitternder Stimme: „Ich wünsche mir so sehr, von euch beiden gleichzeitig benutzt zu werden. Hart. Hemmungslos. Ich will eure Fickschlampe sein.“ Das war der Moment, in dem alle Dämme brachen. Anna küsste sie zuerst, tief und fordernd, ihre Zunge drang in Vanessas Mund ein, während Lukas von der anderen Seite ihren Hals küsste und seine große Hand über Vanessas volle Brüste gleiten ließ. Vanessa stöhnte in Annas Mund hinein, drückte sich beiden entgegen, ihr Körper bog sich durch wie eine rollige Katze. Mit zitternden Fingern zog sie sich selbst das enge Kleid über den Kopf, warf es achtlos beiseite. Darunter trug sie nur einen winzigen schwarzen String und keinen BH. Ihre Nippel waren steif, die Haut heiß.

„Ich will heute eure kleine dreckige Schlampe sein“, flüsterte sie atemlos, während Annas Hände über ihre Brüste strichen und Lukas’ Finger den String zur Seite schoben und ihre bereits nasse Spalte entlangfuhren. „Benutzt mich. Alle Löcher. Bitte.“ Anna spürte, wie ihre eigene Fotze pochte. Der Anblick ihrer besten Freundin, die sich so willig darbot, war berauschend. Lukas’ Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Er öffnete den Gürtel, holte seinen dicken, pulsierenden Schwanz heraus. Vanessa sank sofort zwischen die Beine der beiden auf den Boden, kniete sich hin, die Schenkel gespreizt. Anna kniete sich hinter sie, strich über Vanessas runden Arsch und schob ohne Vorwarnung zwei Finger in die triefend nasse Fotze ihrer Freundin.

„Oh ja… genau so“, keuchte Vanessa, bevor sie Lukas’ Schwanz mit beiden Händen packte und ihn tief in ihren Mund saugte. Sie blies ihn abwechselnd, nahm ihn tief in den Hals, bis sie würgte und Speichelfäden über ihr Kinn liefen. Lukas stöhnte laut, hielt ihren Kopf fest, fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. Anna fingerte sie hart von hinten, krümmte die Finger, traf diesen besonderen Punkt, der Vanessa zum Zittern brachte. „Du geile Dreilochstute“, zischte Anna erregt, „schau dich an, wie du zwischen uns sabberst und tropfst. Deine Fotze saugt meine Finger ein wie eine billige Hure.“ Vanessa stöhnte um Lukas’ Schwanz herum, drückte ihren Arsch zurück gegen Annas Hand, wollte mehr.

Die Lust eskalierte schnell. Lukas zog Vanessa hoch, legte sie auf den Rücken auf das breite Sofa. In Missionarsstellung drang er mit einem harten Stoß in ihre enge, nasse Fotze ein. Vanessa schrie lustvoll auf, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Anna zog sich rasch ihre Jeans und das Höschen aus, setzte sich dann rittlings auf Vanessas Gesicht. „Leck mich, du kleine Schlampe. Zeig mir, wie sehr du das willst.“ Vanessa gehorchte sofort, ihre Zunge tauchte tief in Annas heiße, tropfende Muschi ein, leckte und saugte an ihrem Kitzler, während Lukas sie mit kräftigen, tiefen Stößen durchfickte. Die Geräusche waren obszön – das Schmatzen von Vanessas Fotze, ihr Stöhnen erstickt unter Annas nasser Muschi, das Klatschen von Haut auf Haut.

Anna rieb sich auf Vanessas Gesicht, genoss die eifrige Zunge, die sie fast zum Orgasmus brachte. Lukas fickte härter, seine Eier klatschten gegen Vanessas Arsch. „Sie ist so eng und nass“, knurrte er seiner Frau zu. Anna lächelte lüstern. „Dann fick sie noch tiefer. Zeig ihr, wem sie heute gehört.“

Sie wechselten die Position. Anna hatte bereits den dicken, schwarzen Strap-on geholt, den sie manchmal zu Hause benutzten. Sie schnallte ihn sich um die Hüften, das schwere Latexteil ragte steif nach vorne. Vanessa wurde auf alle viere gedreht, dann zwischen die beiden genommen. Lukas legte sich unter sie, stieß seinen harten Schwanz wieder in ihre Fotze. Anna kniete hinter ihr, spuckte auf den Strap-on und drückte die dicke Spitze gegen Vanessas engen Arsch. „Bereit, beide Löcher gleichzeitig gefüllt zu bekommen, du Dreilochstute?“ Vanessa nickte heftig, ihr Körper bebte vor Vorfreude. „Ja… bitte… dehnt mich… ich will euch beide in mir spüren.“

Langsam, aber unnachgiebig drang Anna in ihren Arsch ein, während Lukas von unten ihre Fotze fickte. Die Doppelpenetration ließ Vanessa laut aufschreien, ein langer, animalischer Lustschrei. „Oh Gott… ich bin so voll… fickt mich… härter!“ Die beiden nahmen sie im gleichen Rhythmus, Anna hielt Vanessas Hüften, stieß den dicken Strap-on tief in ihren Arsch, während Lukas’ echter Schwanz ihre Fotze dehnte. Vanessas Körper zitterte unkontrolliert. Ihre Brüste schwangen, Schweiß perlte über ihre Haut. Anna klatschte ihr auf den Arsch. „Komm für uns, du geile Schlampe. Zeig uns, wie sehr du das brauchst.“

Vanessa kam mit einem gellenden Schrei, ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Fotze und ihr Arsch zuckten um die beiden Schwänze herum. Sie spritzte leicht, benetzte Lukas’ Bauch mit ihrem Mösensaft. Die Lustwellen schienen endlos. Anna und Lukas fickten sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis Vanessa erschöpft zwischen ihnen zusammenbrach.

Schwer atmend, mit Sperma – Lukas hatte sich tief in ihre Fotze ergossen – und reichlich Mösensaft bedeckt, sanken die drei eng umschlungen auf das Sofa zurück. Vanessas Körper zitterte noch immer von den Nachbeben, ihr Gesicht glänzte von Annas Säften, ihr Arsch und ihre Fotze pochten sichtbar. Anna strich ihr zärtlich, aber immer noch besitzergreifend über die Hüfte, küsste ihre Schulter. Lukas’ Hand lag auf Vanessas Brust, sein Schwanz noch halb hart gegen ihren Schenkel gedrückt.

Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Vanessa drehte den Kopf, sah beide mit glasigen, aber hungrigen Augen an und flüsterte heiser: „Das war unglaublich… aber ich bin noch nicht fertig mit euch. Ich will mehr. Viel mehr. Zeigt mir, was ihr noch alles mit mir vorhabt…“ Die Spannung zwischen ihnen flammte sofort wieder auf, ihre Körper blieben eng verschlungen, bereit für den nächsten Akt der hemmungslosen Hingabe.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1134)

Anna strich mit den Fingern durch Vanessas verklebtes Haar, spürte das Zittern in ihrem Körper und die Hitze, die immer noch von ihrer Haut aufstieg. Die 29-jährige Grafikerin lag schwer atmend zwischen ihnen, ihr Gesicht glänzte von Annas Säften, ihre Fotze und ihr Arsch pochten sichtbar, während Lukas’ Sperma langsam aus ihr herauslief und auf das Sofa tropfte. Vanessa drehte den Kopf, sah beide mit glasigen, hungrigen Augen an und flüsterte heiser: „Das war unglaublich… aber ich bin noch nicht fertig mit euch. Ich will mehr. Viel mehr. Zeigt mir, was ihr noch alles mit mir vorhabt…“

Anna fühlte, wie ihre eigene Fotze bei diesen Worten erneut zu pochen begann. Die 32-Jährige hatte sich immer gefragt, wie es sich anfühlen würde, die beste Freundin so vollkommen zu besitzen, und jetzt, wo Vanessa sich ihnen so willig darbot, wollte sie nicht mehr aufhören. Sie beugte sich vor, biss Vanessa leicht in den Nacken und murmelte: „Dann kriechst du jetzt auf allen vieren vor uns her ins Schlafzimmer, du geile Dreilochstute. Zeig uns deinen tropfenden Arsch, während wir dir folgen.“ Vanessa nickte sofort, ihre Wangen röteten sich vor neuer Scham und Erregung. Sie rutschte vom Sofa, ging auf Hände und Knie, spreizte die Beine weit und kroch langsam durch den Flur. Ihr runder Arsch wackelte bei jedem Schritt, die Mischung aus Lukas’ Sperma und ihren eigenen Säften zog glänzende Fäden zwischen ihren Schenkeln. Lukas ging dicht hinter ihr, seine große Hand klatschte hart auf ihre rechte Backe, hinterließ einen roten Abdruck. „Braves Mädchen. Kriech schneller, ich will meinen Schwanz gleich wieder in einem deiner Löcher versenken.“

Im Schlafzimmer angekommen, das große Bett mit frischen Laken einladend ausgebreitet, packte Anna Vanessa an den Haaren und zog sie hoch. „Auf den Rücken, Beine breit. Wir wollen dich erst mal richtig anschauen.“ Vanessa gehorchte mit einem erregten Stöhnen, legte sich in die Mitte des Bettes, spreizte ihre schlanken Beine so weit es ging und zeigte ihnen ihre benutzte, geschwollene Fotze. Anna kniete sich zwischen ihre Schenkel, tauchte zwei Finger tief in die nasse Spalte und rührte das Sperma darin um. „Hörst du das Schmatzen, du Schlampe? Deine Fotze ist immer noch voll von Lukas. Das gefällt dir, oder? Dass du unsere benutzte Ficksau bist.“ Vanessa bog den Rücken durch, ihre vollen Brüste hoben sich, die Nippel hart wie kleine Kiesel. „Ja… ich liebe es… ich bin eure Schlampe… bitte fickt mich weiter…“

Lukas stellte sich neben das Bett, sein dicker Schwanz schon wieder voll erigiert und pulsierend. Er packte Vanessas Kopf, zog ihn zur Seite und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. „Erst mal sauberlutschen. Zunge raus, tief in den Hals.“ Vanessa saugte sofort gierig, ihre Wangen hohlten sich, während sie ihn tief aufnahm, würgte und Speichel über ihr Kinn laufen ließ. Anna nutzte den Moment, senkte den Kopf und leckte über Vanessas Kitzler, saugte ihn zwischen ihre Lippen und fickte sie gleichzeitig mit drei Fingern hart und schnell. Das Klatschen ihrer Hand gegen die nasse Fotze erfüllte den Raum, vermischte sich mit Vanessas erstickten Stöhnlauten um Lukas’ Schwanz herum.

Anna dachte bei jedem Stoß ihrer Finger: Das ist es, was ich wollte. Vanessa so hemmungslos zwischen uns zu sehen, wie sie alles nimmt, was wir ihr geben. Ihre eigene Fotze war inzwischen so nass, dass sie spürte, wie ihre Säfte an den Schenkeln herunterliefen. Sie zog die Finger heraus, klatschte mit der flachen Hand auf Vanessas Fotze, einmal, zweimal, dreimal, bis die 29-Jährige vor Lust aufschrie und ihre Hüften wild zuckten. „Du spritzt gleich wieder, nicht wahr? Zeig uns, wie sehr du das brauchst, du billige Drecksfotze.“

Lukas zog seinen Schwanz aus Vanessas Mund, ein langer Speichelfaden hing noch zwischen ihren geschwollenen Lippen. Er legte sich neben sie, zog sie auf sich, so dass sie rittlings auf seinem Schoß saß. Mit einem tiefen Stoß drang er in ihre Fotze ein, füllte sie komplett aus. Vanessa warf den Kopf zurück und stöhnte laut: „Oh Gott… so tief… dein Schwanz ist so dick…“ Anna schnallte sich erneut den dicken schwarzen Strap-on um, diesmal wählte sie einen mit leichter Krümmung, der gezielt den G-Punkt treffen sollte. Sie kniete sich hinter Vanessa, spuckte auf den Latex-Schwanz und drückte ihn langsam aber unnachgiebig in das bereits gedehnte Arschloch der Freundin.

Die Doppelpenetration war jetzt noch intensiver als zuvor. Vanessa saß vollkommen aufgespießt zwischen den beiden, Lukas’ echter, heißer Schwanz in ihrer Fotze, Annas dicker Strap-on tief in ihrem Arsch. Beide begannen gleichzeitig zu stoßen, fanden einen harten, gnadenlosen Rhythmus. Vanessas Körper wurde zwischen ihnen hin und her geworfen, ihre vollen Titten schwangen wild, Schweiß perlte über ihren Rücken und ihre Brüste. „Ich bin so voll… ihr beiden fickt mich gleichzeitig… ich halte das kaum aus… es ist zu geil!“, schrie sie, ihre Stimme brach vor Lust.

Anna griff um sie herum, kniff in Vanessas Nippel, zog daran, während sie tief in ihren Arsch stieß. „Nimm es, du geile Dreilochstute. Spürst du, wie wir dich dehnen? Dein Arsch und deine Fotze gehören uns heute Nacht. Du bist nur noch ein Loch zum Ficken für uns.“ Lukas von unten hielt Vanessas Hüften fest, rammte seinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag hinein, seine Eier klatschten laut gegen ihren Körper. „Sie melkt mich so eng… Anna, sie kommt gleich wieder. Ich spüre, wie ihre Fotze zuckt.“

Vanessa kam mit einem gellenden, animalischen Schrei. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre inneren Muskeln zuckten wild um beide Schwänze herum, und sie spritzte heftig, benetzte Lukas’ Bauch und Oberschenkel mit einem Schwall heißer Flüssigkeit. Die Wellen schienen nicht enden zu wollen. Anna und Lukas fickten gnadenlos weiter, trieben sie durch den Orgasmus hindurch, verlängerten ihn, bis Vanessas Schreie in ein heiseres Wimmern übergingen und ihr Körper schlaff zwischen ihnen zusammensackte.

Doch sie ließen ihr keine echte Pause. Anna zog den Strap-on heraus, drehte Vanessa von Lukas herunter und legte sie auf den Bauch. „Arsch hoch. Wir sind noch lange nicht fertig.“ Lukas kniete sich hinter sie, spuckte auf ihr Arschloch und drang diesmal direkt mit seinem echten Schwanz in ihren Arsch ein, hart und tief. Vanessa keuchte auf, krallte die Finger ins Laken. Anna legte sich vor sie, spreizte die Beine und zog Vanessas Kopf zwischen ihre Schenkel. „Leck mich weiter, während er deinen Arsch durchfickt. Ich will deinen Mund als mein persönliches Fickloch benutzen.“

Vanessa leckte wie besessen, ihre Zunge tauchte tief in Annas tropfende Fotze ein, saugte an den Schamlippen, wirbelte um den Kitzler. Lukas fickte ihren Arsch jetzt in langen, brutalen Stößen, hielt ihre Hüften fest und zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut und rhythmisch, Vanessas Stöhnen vibrierte direkt in Annas Fotze und brachte die 32-Jährige schnell an den Rand eines weiteren Höhepunktes.

„Du bist unglaublich“, keuchte Anna, ihre Hände in Vanessas dunklem Haar vergraben. „Unsere beste Freundin, die sich so bereitwillig als unsere gemeinsame Hure hingibt. Ich will, dass du noch zweimal kommst, bevor wir auch nur daran denken, aufzuhören.“ Lukas lachte dunkel, klatschte erneut auf Vanessas Arsch, diesmal fester. „Und dann wechseln wir wieder. Ich will sehen, wie du Anna mit dem Strap-on in deiner Fotze reitest, während ich dir meinen Schwanz bis in den Magen ramme.“

Vanessa zitterte am ganzen Körper, ihre Schenkel bebten, ihr Arsch schob sich trotzdem gierig zurück gegen Lukas’ Stöße. In ihrem Kopf drehte sich alles – die Erfüllung all der heimlichen Fantasien der letzten Monate, das Gefühl, vollkommen benutzt und doch so begehrt zu sein. Sie wollte mehr, wollte, dass sie sie noch härter nahmen, sie noch tiefer erniedrigten, sie bis an ihre Grenzen brachten. Ihre Zunge arbeitete schneller, trieb Anna einem weiteren Orgasmus entgegen, während Lukas’ Schwanz in ihrem Arsch sie selbst schon wieder dem nächsten Höhepunkt nähertrieb.

Anna kam zuerst, presste ihre Fotze fest auf Vanessas Gesicht und spritzte leicht, während sie laut aufstöhnte. Vanessa schluckte alles, leckte weiter, auch als ihre eigene Lust erneut überkochte. Lukas spürte die Kontraktionen in ihrem Arsch, fickte noch schneller, noch tiefer, bis auch er mit einem tiefen Knurren kam und seinen zweiten Schuss heiß in ihren Darm pumpte.

Schwer atmend lagen sie einen Moment da, Körper ineinander verschlungen, Schweiß und Säfte überall. Vanessa drehte den Kopf, sah beide mit glasigem, aber immer noch lüsternem Blick an. Ihre Stimme war rau, gebrochen von den vielen Schreien: „Das war erst der Anfang… ich brauche noch mehr… ich will, dass ihr mich die ganze Nacht durchfickt… bitte… macht weiter mit eurer kleinen Schlampe…“

Die Spannung im Raum blieb elektrisch, die Körper noch nicht erschöpft, die Lust noch lange nicht gestillt. Anna lächelte langsam, strich über Vanessas verschwitzte Wange und flüsterte: „Dann hol den größeren Dildo aus der Schublade, Süße. Wir haben noch viele Positionen vor uns, in denen wir dich richtig brechen werden.“

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1134)

Anna lächelte langsam, strich über Vanessas verschwitzte Wange und flüsterte: „Dann hol den größeren Dildo aus der Schublade, Süße. Wir haben noch viele Positionen vor uns, in denen wir dich richtig brechen werden.“

Vanessa, die 29-jährige Grafikerin, deren Körper noch immer von den Nachbeben ihrer letzten Orgasmen zuckte, nickte mit glasigem Blick. Sie rutschte vom Bett, ging auf alle viere und kroch nackt durch das Schlafzimmer. Ihr runder Arsch wackelte bei jeder Bewegung, die Haut gerötet von den vielen Schlägen, während dicke Fäden aus Lukas’ Sperma, Gleitgel und ihren eigenen Fotzensäften zwischen ihren Schenkeln hingen und auf den Holzboden tropften. Anna, die 32-jährige mit den vollen Hüften, spürte ein tiefes Pochen in ihrer eigenen Fotze. Der Anblick ihrer besten Freundin, die sich so vollkommen ergab, machte sie fast schwindelig vor Lust. ‚Sie ist unser Spielzeug geworden‘, dachte Anna, ‚unsere willige Dreilochstute, die seit über einem Jahr davon geträumt hat, genau so benutzt zu werden. Ich will sie heute Nacht an ihre absoluten Grenzen treiben.‘

Lukas, der 34-jährige mit dem breiten Brustkorb und dem dunklen Blick, der immer noch vor Erregung glühte, folgte ihr dichtauf. Seine große Hand klatschte hart auf Vanessas linke Arschbacke, hinterließ einen frischen roten Abdruck. „Kriech schneller, du geile Sau. Ich will meinen Schwanz gleich wieder irgendwo reinschieben, wo es eng und nass ist.“ Vanessa keuchte auf, beschleunigte aber ihre Bewegungen, bis sie die Kommode erreichte. Mit zitternden Fingern öffnete sie die Schublade und zog den riesigen schwarzen Dildo heraus. Das Teil war monströs – dick wie ihr Handgelenk, mit ausgeprägten Adern und einer breiten, realistischen Eichel. Sie hielt ihn hoch, drehte sich um und sah die beiden mit einer Mischung aus Scham und Gier an. „Der hier? Der wird mich zerficken… ich spüre schon jetzt, wie meine Fotze bei dem Anblick zuckt.“

Anna stand auf, nahm ihr den Dildo ab und wog ihn in der Hand. „Genau der. Leg dich in die Mitte des Bettes, auf den Rücken, Beine so weit auseinander, wie du kannst. Zeig uns deine benutzte Fotze und deinen Arsch. Heute wirst du beide richtig gestopft bekommen.“ Vanessa gehorchte sofort. Sie legte sich hin, spreizte ihre schlanken Beine bis zum Anschlag und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ihre Fotze war geschwollen, tiefrot und glänzte vor Nässe, Lukas’ Sperma quoll noch immer langsam heraus. „Bitte… schaut mich an. Ich bin eure dreckige Fickschlampe. Dehnt mich, bis ich nicht mehr klar denken kann.“

Lukas kniete sich neben sie, sein dicker, pulsierender Schwanz ragte steil nach oben. Er packte Vanessas Kopf, drehte ihn zur Seite und schob ihr seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in den Mund. „Erstmal sauberlutschen, während Anna dich vorbereitet. Zunge raus, Hals entspannen, ich will bis zu den Eiern rein.“ Vanessa würgte sofort, als er tief zustieß, Speichel lief ihr über die Wangen und das Kinn, doch sie saugte gierig, ihre Wangen hohlten sich, ihre Augen tränten vor Anstrengung. Anna kniete sich zwischen ihre Schenkel, spuckte mehrmals auf den riesigen Dildo und rieb die breite Spitze langsam über Vanessas Kitzler, dann entlang der nassen Spalte. „Hörst du, wie es schmatzt, du billige Hure? Deine Fotze bettelt schon darum, dieses Monster aufzunehmen.“

Langsam, aber unnachgiebig drückte Anna die dicke Eichel in Vanessas Fotze. Die 29-Jährige schrie erstickt um Lukas’ Schwanz herum auf, ihr Körper bog sich durch, die Zehen krümmten sich. Der Dildo dehnte sie brutal, ihre Schamlippen spannten sich weiß um den Schaft. „Oh Gott… er ist zu dick… er reißt mich auf… aber gib mir mehr!“, keuchte sie, als Anna kurz herauszog und wieder tiefer stieß. Anna fühlte die Hitze des Latex in ihrer Hand, spürte, wie Vanessas Fotze den Dildo regelrecht einsaugte. ‚Das ist besser als jeder Porno‘, dachte sie, ‚zu sehen, wie unsere beste Freundin sich so hemmungslos aufspießen lässt. Meine eigene Fotze läuft schon wieder aus, nur vom Zuschauen.‘

Lukas fickte Vanessas Mund jetzt in langen, tiefen Stößen, hielt ihren Kopf fest und rammte seine Eier gegen ihr Kinn. „Schluck meinen Schwanz, du Dreilochstute. Gleich wechseln wir und dann bekommst du den Dildo in den Arsch, während ich deine Fotze nehme.“ Anna zog den Dildo heraus, drehte Vanessa grob auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Sie spuckte reichlich auf das Arschloch, das noch immer leicht offen stand von der vorherigen Penetration, und drückte den riesigen Dildo langsam hinein. Vanessa schrie laut in die Matratze, ihre Finger krallten sich ins Laken. „Ja… dehn meinen Arsch… ich will ihn ganz tief… ich bin nur noch ein Loch für euch!“

Der Dildo verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrem Arsch, bis fast die Hälfte drin war. Lukas legte sich unter sie, schob seinen harten Schwanz in ihre triefende Fotze und begann sofort hart zuzustoßen. Die Doppelpenetration mit echtem Schwanz und dem Monster-Dildo ließ Vanessas Körper unkontrolliert zittern. Sie wurde zwischen den beiden hin und her geworfen, ihre vollen Brüste schwangen wild, Schweiß perlte über ihren Rücken und tropfte auf Lukas’ Brust. Anna kniete sich vor Vanessas Gesicht, spreizte ihre eigenen Beine und zog den Kopf der Freundin in ihre nasse Fotze. „Leck mich, während sie dich durchficken. Ich will spüren, wie du stöhnst, wenn sie dich gleichzeitig aufspießen.“

Vanessas Zunge tauchte tief in Annas heiße, tropfende Muschi ein, leckte und saugte am Kitzler, während ihr Körper von den brutalen Stößen durchgeschüttelt wurde. Die Geräusche waren obszön – das nasse Klatschen von Lukas’ Eiern gegen ihre Fotze, das schmatzende Geräusch des Dildos in ihrem Arsch, Vanessas ersticktes Stöhnen direkt in Annas Fotze. Anna rieb sich hart auf ihrem Gesicht, genoss die Vibrationen jedes Stoßes. ‚Sie hält alles aus‘, dachte Anna triumphierend, ‚unsere beste Freundin gibt sich uns komplett hin, lässt sich zu unserer persönlichen Drecksfotze machen. Ich will sehen, wie oft wir sie noch zum Spritzen bringen, bevor die Nacht vorbei ist.‘

Lukas beschleunigte seine Stöße, rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in Vanessas Fotze. „Sie melkt mich so eng… ihr Arsch ist so voll mit dem Dildo, ich spüre ihn durch die Wand. Die Schlampe kommt gleich wieder.“ Vanessa zitterte am ganzen Leib, ihre Schenkel bebten, ihr Arsch schob sich trotzdem gierig zurück gegen den Dildo und Lukas’ Schwanz. Der nächste Orgasmus traf sie wie eine Welle. Sie schrie laut in Annas Fotze hinein, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, Fotze und Arsch zuckten wild um die Eindringlinge. Ein Schwall heißer Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus, tränkte Lukas’ Bauch und die Laken. Die Zuckungen wollten nicht enden, Anna und Lukas fickten gnadenlos weiter, trieben sie durch den Höhepunkt hindurch, bis Vanessas Schreie in ein heiseres, wimmerndes Betteln übergingen.

Sie zogen den Dildo heraus, drehten Vanessa auf die Seite und machten weiter. Lukas drang nun von hinten in ihren Arsch ein, während Anna den großen Dildo tief in ihre Fotze rammte. Die Position erlaubte noch tiefere Stöße. Anna griff um sie herum, kniff hart in Vanessas Nippel, zog und drehte sie, während sie flüsterte: „Nimm es, du billige Dreilochstute. Spürst du, wie wir dich komplett ausfüllen? Du gehörst uns heute Nacht. Deine Fotze, dein Arsch, dein Mund – alles ist unser Fickfleisch.“ Vanessa wimmerte zustimmend, ihre Stimme rau von den vielen Schreien: „Ja… ich bin eure Schlampe… benutzt mich härter… ich will noch mehr… brecht mich…“

Anna spürte ihren eigenen Orgasmus nahen. Sie rieb ihre Klitoris an Vanessas Hüfte, während sie den Dildo weiter pumpte. Lukas’ Stöße wurden animalischer, sein Atem ging stoßweise. Er kam zuerst, pumpte einen weiteren Schwall heißen Spermas tief in Vanessas Arsch. Das Gefühl brachte Vanessa sofort zum nächsten Höhepunkt. Sie spritzte wieder, ihr Körper krampfte sich zusammen, ihre Zunge arbeitete verzweifelt in Annas Fotze, bis auch Anna kam. Anna presste ihre nasse Muschi fest auf Vanessas Gesicht und überschwemmte sie mit ihren Säften.

Schwer atmend lagen sie einen Moment verschlungen da, Körper glitschig vor Schweiß und Säften, der Geruch von Sex schwer im Raum. Vanessas Fotze und Arsch pochten sichtbar, Sperma lief aus beiden Löchern. Doch sie drehte den Kopf, sah beide mit immer noch hungrigem, glasigem Blick an und flüsterte heiser: „Das war wieder unglaublich… aber ich bin noch lange nicht fertig. Meine Löcher brennen schon wieder vor Verlangen. Holt die Seile aus dem Schrank und die kleineren Vibratoren. Ich will, dass ihr mich festbindet und mich stundenlang abwechselnd benutzt, bis ich nur noch bettele und spritze. Zeigt mir, wie weit ihr mich heute Nacht wirklich treiben könnt…“

Die Spannung zwischen ihnen flammte sofort neu auf. Anna strich besitzergreifend über Vanessas zitternden Schenkel, Lukas’ Schwanz zuckte bereits wieder halbhart gegen ihren Arsch. Die Nacht war noch jung, und Vanessas Hingabe schien keine Grenzen zu kennen. Sie waren alle drei bereit, die Eskalation noch weiter zu treiben, tiefer in die hemmungslose Lust einzutauchen.

Anna strich besitzergreifend über Vanessas zitternden Schenkel, spürte das Nachbeben in den Muskeln der Freundin und das heiße Pochen ihrer eigenen Fotze, die schon wieder nass zwischen ihren Schenkeln lief. Lukas’ halbsteifer Schwanz drückte sich fordernd gegen Vanessas Arschbacke, während die 29-jährige Grafikerin mit glasigen Augen zu ihnen aufsah und ihr Flehen wiederholte, die Stimme rau vom vielen Stöhnen und Schreien der letzten Stunden.

Anna stand auf, die vollen Brüste wippend, und ging zum Schrank. Sie holte die weichen roten Seile und die kleinen, summenden Vibratoren heraus – winzige, aber brutale Teile, die sie schon oft benutzt hatten, um sich gegenseitig an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Lukas nickte ihr zu, sein dunkler Blick voller Vorfreude. Gemeinsam banden sie Vanessa ausgestreckt auf das große Bett. Die Knöchel der jungen Frau wurden weit gespreizt an die unteren Pfosten gefesselt, die Arme nach oben gezogen und die Handgelenke straff an die oberen Enden geknotet. Ihr schlanker Körper lag nun vollkommen offen da, die vollen Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel steif und rot, die Fotze geschwollen, glänzend und immer noch leicht geöffnet von den vorherigen Ficks. Dicke Tropfen aus Lukas’ Sperma und ihren eigenen Säften sickerten heraus und liefen über ihren Damm bis zum Arschloch.

„Gott, schau sie dir an“, murmelte Anna leise zu ihrem Mann, während sie einen der kleinen Vibratoren in die Hand nahm. „Unsere beste Freundin Vanessa, diese 29-jährige geile Grafikerin, liegt da wie eine gefesselte Opfergabe. Ihre Fotze bettelt schon wieder. Sie ist wirklich unsere Dreilochstute geworden.“ In Annas Kopf drehte sich alles vor Lust. Der Anblick, wie Vanessa sich freiwillig so auslieferte, wie ihre beste Freundin seit über einem Jahr heimlich davon geträumt hatte, genau so benutzt zu werden, ließ Annas Klitoris pochen. Sie wollte mehr. Sie wollte sehen, wie weit sie die junge Frau treiben konnten, bis nur noch wimmerndes Betteln übrig blieb.

Lukas schaltete den ersten Vibrator auf höchste Stufe. Das aggressive Summen erfüllte den Raum. Er presste die Spitze direkt auf Vanessas geschwollenen Kitzler, kreiste langsam, drückte fester zu. Vanessa bäumte sich sofort auf, die Seile knarzten, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. „Ja… fuck… das ist zu stark… ich halte das nicht aus… bitte nicht aufhören!“, schrie sie, die Stimme schon wieder kippend. Anna lachte kehlig, beugte sich vor und saugte einen von Vanessas harten Nippeln zwischen ihre Lippen, während sie einen zweiten Vibrator auf den anderen Nippel drückte. Das doppelte Vibrieren ließ Vanessas Körper zucken wie unter Strom. Ihre Hüften ruckten hilflos, soweit die Fesseln es zuließen, und frische Fotzensäfte quollen heraus.

Lukas kniete sich zwischen die weit gespreizten Beine. Sein Schwanz war inzwischen wieder steinhart, die dicke Ader pulsierte. Er rieb die Eichel durch die nasse Spalte, verteilte die Mischung aus Sperma und Mösensaft, dann stieß er mit einem tiefen, gnadenlosen Ruck in Vanessas Fotze. Das Schmatzen war laut und obszön. Gleichzeitig hielt er den Vibrator fest auf ihren Kitzler gepresst. Vanessa schrie in die Decke, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne. „Ich werde gleich spritzen… ihr macht mich fertig… ich bin nur noch euer Loch!“

Anna setzte sich rittlings auf Vanessas Gesicht, die nassen Schamlippen direkt über dem Mund der Gefesselten. „Dann leck, du hilflose kleine Schlampe. Zeig mir, wie dankbar du bist, dass wir deine Fantasien endlich erfüllen.“ Vanessas Zunge schoss sofort heraus, tauchte tief in Annas tropfende Fotze ein, leckte gierig über die inneren Lippen und saugte am Kitzler. Die Vibrationen der Toys übertrugen sich auf jede Bewegung, ließen Vanessas Gesicht zittern. Anna rieb sich hart auf dem Mund ihrer Freundin, genoss die nasse Hitze und das erstickte Stöhnen, das direkt in ihre Muschi vibrierte. In Gedanken triumphierte sie: ‚Sie gehört uns. Vollkommen. Wir können sie stundenlang so halten, bis sie nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.‘

Lukas fickte jetzt in langen, harten Stößen. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in Vanessas enge Fotze rammte, klatschten seine Eier gegen ihren Arsch. Der Vibrator auf ihrem Kitzler summte unerbittlich. Plötzlich schob er mit der freien Hand einen dritten, kleineren Vibrator gegen Vanessas Arschloch, kreiste, drückte und schob ihn schließlich hinein. Die dreifache Stimulation war zu viel. Vanessa explodierte. Ihr Schrei wurde erstickt unter Annas Fotze, ihr Körper krampfte sich in den Seilen zusammen, Fotze und Arsch zuckten wild um Schwanz und Vibratoren. Ein klarer Schwall Mösensaft spritzte heraus, traf Lukas’ Bauch und die Laken. Sie spritzte heftig, wieder und wieder, während die beiden sie gnadenlos weitertrieben, den Orgasmus in die Länge zogen, bis Vanessas Beine unkontrolliert zuckten und ihre Zunge nur noch schwach in Annas Fotze flatterte.

Sie gaben ihr keine Pause. Lukas zog seinen Schwanz heraus, der nun glänzte von ihren Säften, und schob ihn tief in Vanessas Mund. „Sauberlecken, du gefesselte Drecksfotze. Schmeck dich selbst.“ Anna nahm seinen Platz zwischen den Beinen ein. Sie hatte sich den dicken schwarzen Strap-on umgeschnallt, den mit der leichten Krümmung. Während sie den Vibrator weiter auf Vanessas Kitzler hielt, drückte sie den Latexschwanz langsam aber tief in die triefende Fotze der Freundin. Das Schmatzen war noch lauter als zuvor. Vanessa würgte um Lukas’ Schwanz, Speichel lief ihr über die Wangen, tropfte auf ihren Hals und die Brüste.

Anna fickte sie jetzt hart, stieß den Strap-on in gleichmäßigem, brutalen Rhythmus rein und raus, spürte bei jedem Stoß, wie Vanessas Fotze sich gierig zusammenzog. „Du liebst es, oder? Gefesselt daliegen und von uns beiden gleichzeitig benutzt zu werden. Deine beste Freundin und ihr Mann, die dich zu ihrer persönlichen Ficksau machen. Spritz nochmal für uns, Vanessa. Ich will sehen, wie deine Fotze das Laken tränkt.“

Die Worte trieben die 29-Jährige erneut über die Kante. Ihr zweiter Orgasmus kam noch heftiger. Sie schrie um Lukas’ Schwanz herum, ihr Körper bog sich durch, die Seile schnitten in ihre Handgelenke und Knöchel. Anna fickte ungerührt weiter, drehte den Vibrator leicht, erhöhte den Druck auf den Kitzler. Lukas zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, nur um ihn kurz danach wieder tief in ihren Hals zu rammen. Vanessas Brüste schwangen bei jedem Stoß, Schweiß lief in Bächen zwischen ihnen hinunter, mischte sich mit dem Speichel auf ihrer Haut.

Nachdem sie durch den Höhepunkt gefickt worden war, lösten sie die Seile nur kurz, drehten die keuchende, zitternde Vanessa auf den Bauch und banden sie erneut fest – diesmal in einer knienden Position, die Arme nach vorne gestreckt und an den Kopfteil des Bettes gefesselt, die Knie weit auseinander, den Arsch hoch in die Luft gereckt. Ihr Gesicht presste sich seitlich in die Matratze, der Mund offen, die Augen glasig vor Lust. Die Position machte ihren Arsch und ihre Fotze noch zugänglicher. Lukas spuckte auf ihr Arschloch, das noch immer vom Vibrator gedehnt war, und drang mit seinem dicken Schwanz tief in ihren Darm ein. Gleichzeitig schob Anna zwei der kleinen Vibratoren in Vanessas Fotze, schaltete beide auf Maximum und hielt sie fest, während sie selbst ihren Strap-on an Vanessas Lippen rieb.

„Lutsch ihn sauber, du geile Arschhure. Während Lukas deinen engen Arsch aufreißt und die Toys deine Fotze zum Überlaufen bringen.“ Vanessa gehorchte wimmernd, nahm den dicken Latex in den Mund, saugte und leckte, während ihr Körper bei jedem von Lukas’ brutalen Stößen nach vorne geschoben wurde. Die Vibratoren in ihrer Fotze summten so stark, dass ihr ganzer Unterleib vibrierte. Lukas klatschte hart auf ihre Arschbacken, hinterließ rote Handabdrücke. „Du bist so eng, wenn du gefesselt bist. Dein Arsch melkt meinen Schwanz, als wollte er mich nie wieder loslassen. Komm nochmal, Vanessa. Zeig uns, wie sehr du es brauchst, unsere gefesselte Dreilochstute zu sein.“

Vanessa kam ein drittes Mal, diesmal so heftig, dass die Vibratoren fast aus ihrer Fotze gedrückt wurden. Ihr Schrei war heiser und langgezogen, ihr Arsch krampfte sich rhythmisch um Lukas’ Schwanz, bis auch er mit einem tiefen Knurren kam und seinen heißen Samen tief in ihren Darm pumpte. Anna zog den Strap-on aus ihrem Mund, strich ihr das verklebte Haar aus dem Gesicht und sah in die glasigen, immer noch hungrigen Augen der jungen Frau.

Vanessa atmete schwer, ihr Körper glänzte komplett vor Schweiß, Sperma lief aus ihrem Arsch und ihrer Fotze, die Vibratoren summten noch immer in ihr. Trotzdem flüsterte sie mit gebrochener, aber fordernder Stimme: „Das… das reicht noch nicht. Bindet mich anders. Ich will auf dem Rücken liegen, die Beine über den Kopf gefesselt, komplett offen. Und dann will ich beide eure Schwänze – den echten und den Strap-on – gleichzeitig in mir spüren, während ihr mir noch mehr Toys an den Kitzler haltet. Ich will betteln. Ich will brechen. Macht weiter… bitte… ich bin noch lange nicht am Limit…“

Anna und Lukas sahen sich an, ihre eigene Erregung flammte bei diesen Worten neu und noch gieriger auf. Die Nacht dehnte sich endlos vor ihnen aus, und Vanessas hemmungslose Hingabe schien immer noch tiefer gehen zu können. Lukas’ Schwanz zuckte bereits wieder, Annas Fotze pochte verlangend, und die Seile lagen bereit für die nächste, noch intensivere Runde.

Anna nickte Lukas mit einem gierigen Lächeln zu, ihre Fotze pochte bereits wieder bei dem Gedanken an die komplette Unterwerfung ihrer besten Freundin. „Du hast gehört, was unsere Dreilochstute will. Beine über den Kopf, komplett offen. Heute brechen wir sie richtig.“ Die 32-jährige Anna spürte ein tiefes, besitzergreifendes Verlangen in sich aufsteigen. Vanessa, die 29-jährige Grafikerin, die sich seit über einem Jahr heimlich nach genau diesem Moment gesehnt hatte, lag schwer atmend da, ihr Körper ein einziges Zittern aus Erschöpfung und neu erwachender Lust. Lukas, der 34-jährige mit dem breiten Rücken und dem harten Schwanz, der schon wieder steil aufragte, half Anna, die Seile neu zu verknoten.

Sie zogen Vanessas schlanke Beine hoch, bis ihre Knie neben ihrem Kopf lagen und ihr Arsch und ihre Fotze vollkommen entblößt nach oben zeigten. Die Knöchel wurden straff an das Kopfende des Bettes gebunden, die Arme seitlich ausgestreckt und an den Seitenpfosten fixiert. Vanessa war nun ein hilfloses Bündel, ihr runder Arsch hochgereckt, die geschwollene, rote Fotze klaffte leicht offen, und aus beiden Löchern quollen noch immer weiße Reste von Lukas’ Sperma heraus. „Oh Gott… ich bin so ausgeliefert“, flüsterte Vanessa heiser, ihre Stimme rau von all den Schreien zuvor. „Benutzt mich. Ich will beide Schwänze gleichzeitig spüren, bis ich nur noch bettele.“

Anna dachte bei sich: Das ist es, was ich mir immer vorgestellt habe – unsere freche, lebenshungrige Vanessa, die sich uns beiden so total hingibt, als wäre sie nur noch Fickfleisch für uns. Ihre eigenen Schenkel waren nass, ihre Nippel hart. Sie schnallte sich den dicken schwarzen Strap-on um, dessen Schaft mit Adern versehen war und leicht nach oben krümmte. Lukas reichte ihr zwei der kleinen Vibratoren, die auf höchster Stufe summten. Er selbst kniete sich hinter Vanessas hochgereckten Arsch, sein dicker, pulsierender Schwanz glänzte von den vorherigen Säften.

Zuerst presste Anna einen der Vibratoren direkt auf Vanessas geschwollenen Kitzler. Das aggressive Summen ließ die 29-Jährige sofort aufbäumen, soweit die Seile es zuließen. Ihre Zehen krümmten sich, ihre Fotze zog sich sichtbar zusammen und spuckte einen kleinen Schwall klarer Flüssigkeit aus. „Fuuuck… das ist zu intensiv… ich komme gleich schon wieder!“, schrie sie. Lukas lachte dunkel und spuckte auf seinen Schwanz, dann drückte er die breite Eichel gegen ihr Arschloch. Langsam, aber gnadenlos schob er sich in sie hinein, dehnte den engen Muskelring, bis seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Gleichzeitig stieß Anna den Strap-on tief in Vanessas tropfende Fotze.

Die Doppelpenetration war brutal. Vanessa war so eng zusammengefaltet, dass beide Löcher perfekt zugänglich waren. Lukas fickte ihren Arsch in harten, tiefen Stößen, während Anna den Strap-on in gleichmäßigem, rücksichtslosem Rhythmus in ihre Fotze rammte. Die Vibratoren – einer auf dem Kitzler, der zweite jetzt zusätzlich gegen die gedehnte Stelle direkt über dem Strap-on gedrückt – brachten Vanessas Körper zum Beben. „Ihr fickt mich kaputt… ich bin eure gefesselte Fickschlampe… härter, bitte härter!“, bettelte sie mit gebrochener Stimme. Ihr Gesicht war rot, Schweiß lief über ihre Stirn, ihre vollen Brüste wurden durch die Position gegen ihren Oberkörper gepresst und wippten bei jedem Stoß.

Anna genoss jeden Moment. Sie hielt Vanessas Hüften fest, stieß den dicken Latexschwanz bis zum Anschlag hinein und spürte durch die Wand, wie Lukas’ echter Schwanz auf der anderen Seite pulsierte. ‚Sie nimmt alles. Unsere beste Freundin lässt sich von uns beiden gleichzeitig aufspießen, gefesselt wie eine Opfergabe. Ich will sie noch öfter so haben, jede Woche, bis sie nicht mehr ohne unsere Schwänze leben kann.‘ Lukas knurrte: „Spürst du das, Vanessa? Mein Schwanz in deinem Arsch und Annas Strap-on in deiner Fotze – du bist komplett ausgestopft. Deine Löcher gehören uns.“ Er beschleunigte, seine Eier klatschten laut gegen ihr Fleisch, während Anna den zweiten Vibrator fester auf den Kitzler presste.

Vanessa kam zuerst, mit einem animalischen, langgezogenen Schrei. Ihr Körper krampfte sich in den Seilen zusammen, ihre Fotze spritzte in heftigen Schüben, tränkte Annas Bauch und die Laken. Die Zuckungen waren so stark, dass beide Eindringlinge fast herausgedrückt wurden, doch Anna und Lukas fickten gnadenlos weiter, trieben sie durch den Orgasmus, verlängerten ihn, bis Vanessas Schreie in ein wimmerndes, hilfloses Betteln übergingen. „Ich kann nicht mehr… ich breche… hört nicht auf… ich bin euer Loch!“

Lukas zog sich kurz zurück, nur um noch tiefer zuzustoßen. Anna wechselte die Position der Vibratoren, ließ einen davon in Vanessas Fotze gleiten, direkt neben dem Strap-on, sodass die 29-Jährige nun dreifach gefüllt war. Das Summen vibrierte durch ihren ganzen Unterleib. Vanessa weinte fast vor Lust, ihre Augen glasig, der Mund offen, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Ich gehöre euch… ich bin eure dreckige Dreilochstute… fickt mich, bis ich nur noch spritze!“ Anna beugte sich vor, soweit es ging, und biss ihr leicht in die Innenseite des Oberschenkels, während sie den Strap-on in kreisenden Bewegungen drehte. Lukas’ Stöße wurden animalischer, sein Schweiß tropfte auf Vanessas hochgereckten Arsch.

Der zweite Orgasmus traf Vanessa wie ein Blitz. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich so heftig, dass die Seile knarzten. Sie spritzte wieder, ein klarer, langer Strahl schoss aus ihrer Fotze und traf Anna direkt auf die Brüste. Lukas knurrte laut, rammte sich bis zum Anschlag in ihren Arsch und kam mit tiefen, pulsierenden Schüben, pumpte seinen heißen Samen tief in ihren Darm. Anna spürte ihre eigene Erregung überkochen. Sie rieb ihren Kitzler an Vanessas zitterndem Schenkel, während sie den Strap-on weiter durch die zuckende Fotze trieb, und kam selbst mit einem langen, kehligen Stöhnen, ihre Säfte liefen an ihren Beinen herunter.

Schwer atmend zogen sie sich zurück. Lukas’ Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus Vanessas Arsch, gefolgt von einem dicken Schwall Sperma, der über ihren Damm in ihre offene Fotze lief. Anna löste vorsichtig die Seile, eine nach der anderen. Vanessa sackte zusammen, ihr Körper zitterte unkontrolliert von den Nachbeben, ihr Gesicht glänzte vor Schweiß und Tränen der Lust. Die drei sanken eng umschlungen auf das zerwühlte Bett, Vanessa in der Mitte, ihr Kopf auf Annas Brust, Lukas’ Arm besitzergreifend um ihre Hüfte geschlungen. Ihre Fotze und ihr Arsch pochten sichtbar, Sperma und Säfte sickerten heraus und bildeten eine nasse Pfütze unter ihnen.

Anna strich ihr zärtlich, aber immer noch dominant durch das verklebte dunkle Haar. „Du warst unglaublich, Vanessa. Unsere perfekte kleine Schlampe. Ich hätte nie gedacht, dass du so weit gehen würdest.“ Vanessa lächelte schwach, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern: „Das war der beste Fick meines Lebens… ich will das jede Woche. Ich will eure ständige Dreilochstute sein, mich euch beiden immer wieder hingeben, bis ich nicht mehr ohne eure Schwänze und Toys kann. Bitte… lasst uns das zu unserer Sache machen.“ Lukas küsste ihre Schulter, sein halbsteifer Schwanz drückte sich gegen ihren Schenkel. „Du gehörst jetzt uns. Keine Tabus mehr. Nächstes Mal holen wir noch den –“

Plötzlich ertönte ein lautes, hartnäckiges Klingeln an der Haustür. Es war weit nach Mitternacht. Dann folgte ein energisches Klopfen und eine bekannte weibliche Stimme rief von draußen durch den Briefschlitz: „Anna? Lukas? Ich bin’s, Sarah! Ich habe Vanessas Auto gesehen und die ganzen Geräusche gehört… ist alles in Ordnung? Macht auf, ich habe den Ersatzschlüssel dabei!“

Die drei erstarrten. Vanessas Augen weiteten sich vor Schreck und neu aufflammender Erregung zugleich, während Annas Herz raste. Das Klingeln hörte nicht auf.

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