Endlich nimmt sie unseren Mitbewohner im Tattoostudio
Endlich lässt die 28-jährige Roxanne sich im Tattoostudio von ihrem dominanten Mitbewohner Roman hart durchficken, während ihr Ehemann zusieht.
Im Tattoostudio herrschte nach Feierabend eine Stille, die schwer und elektrisch zugleich war. Sergio, der zweiunddreißigjährige Besitzer, stand hinter dem Tresen und wischte mit langsamen Bewegungen über die glatte Oberfläche. Seine Finger zitterten leicht, obwohl er sich bemühte, es zu verbergen. Seit Monaten arbeitete seine Frau Roxanne, die achtundzwanzigjährige Piercerin, hier mit ihm. Ihre schlanke Figur, die langen dunklen Haare und die Art, wie sie sich über Kunden beugte, zogen Blicke an. Doch der wahre Grund für die knisternde Spannung im Raum war Roman. Der fünfunddreißigjährige Mitbewohner und zweite Tätowierer war ein Hüne mit breiten Schultern, dicken Armen voller Tattoos und einer Präsenz, die jeden Raum kleiner wirken ließ. Er wohnte seit drei Monaten bei ihnen in der großen Altbauwohnung über dem Studio, und von Anfang an hatte er Roxanne mit Blicken und Worten umkreist.
Sergio hatte es von Beginn an bemerkt. Die anzüglichen Kommentare, wenn Roman Roxanne half, eine Liege zu reinigen: „Verdammt, Roxanne, dein Arsch in dieser engen Hose macht mich wahnsinnig. Wie soll ein Mann da arbeiten?“ Roxanne hatte dann gelacht, aber ihre Wangen waren rot geworden, und ihre Augen hatten länger auf Romans muskulösem Körper verweilt. Sergio hatte in diesen Momenten immer wieder heimlich fantasiert. In seinem Kopf sah er, wie Roman seine Frau gegen die Wand drückte, wie seine großen Hände ihren Hintern packten und sie hart nahm. Die Vorstellung demütigte ihn zutiefst – er, der Ehemann, der Besitzer des Studios, wurde von Eifersucht zerfressen, und doch wurde sein Schwanz dabei steinhart. Nachts, wenn sie zu dritt im Wohnzimmer saßen, hatte er beobachtet, wie Romans Blick über Roxannes Beine glitt, wie sie die Schenkel unbewusst ein wenig spreizte. Die Luft im Studio knisterte ständig. Sergio fühlte sich klein, erregt und hilflos. Er hasste sich dafür, dass ihn diese Demütigung so geil machte.
Heute war der Tag, an dem alles kippen sollte. Der letzte Kunde war gegangen, die Rollläden waren heruntergelassen. Sergio schloss die Kasse, doch Roxanne blieb an ihrem Piercing-Tisch stehen. „Ich bleibe noch kurz“, sagte sie mit einer Stimme, die etwas zu beiläufig klang. „Roman und ich müssen ein neues Intimpiercing besprechen. Technische Details. Du kannst schon hochgehen, wenn du willst.“ Sergio spürte, wie sein Herz schneller schlug. Er sah zu Roman hinüber, der gerade seine Tätowiernadeln reinigte. Der größere Mann grinste leicht, ein wissendes, dominantes Grinsen, das Sergio die Kehle zuschnürte. Stumm nickte Sergio und setzte sich in die Ecke auf den alten Ledersessel, den sie für wartende Kunden hingestellt hatten. Seine Hände legten sich auf seine Oberschenkel. Er würde bleiben. Er musste sehen, was er sich so lange ausgemalt hatte.
Roman zögerte keine Sekunde. Kaum war die Tür zum Hinterzimmer richtig geschlossen, trat er auf Roxanne zu. Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung zog er sie an sich. Seine große Hand legte sich in ihren Nacken, die andere packte ihren festen Arsch durch die enge Jeans. Er küsste sie hart, fast grob, seine Zunge drang sofort in ihren Mund ein. Roxanne stöhnte leise auf, überrascht und doch sofort willig. Ihre Hände krallten sich in sein schwarzes Shirt. Als er den Kuss unterbrach, sah er ihr direkt in die Augen, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt.
„Ich will deinen geilen Arsch schon so lange ficken, Roxanne“, knurrte er mit tiefer, befehlsgewohnter Stimme. „Jeden verdammten Tag, wenn du hier rumläufst und mich mit diesen Blicken fickst. Ich will dich endlich auf meinem dicken Schwanz spüren, du kleine geile Sau.“
Roxanne atmete schwer. Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Sie warf einen kurzen Blick zu Sergio in der Ecke. Ihr Ehemann saß da, die Hände zu Fäusten geballt, das Gesicht rot vor Scham und Erregung. Ihre Blicke trafen sich. In seinen Augen lag keine Wut, nur diese demütigende, verzweifelte Geilheit. Sergio nickte langsam, fast unmerklich. Das war die Erlaubnis. Roxanne lächelte, ein selbstbewusstes, hungriges Lächeln. Sie griff ohne Zögern zwischen Romans Beine, umfasste den dicken, schon halbsteifen Schwanz durch die Hose und drückte zu. „Genau das will ich heute endlich“, flüsterte sie ihm ins Ohr, laut genug, dass Sergio es hören konnte. „Ich bin so nass, Roman. Fick mich. Hart. Vor ihm.“ Beide waren nüchtern, klar und voller einvernehmlicher Lust. Kein Alkohol, keine Ausrede. Nur pure, lange aufgestaute Geilheit.
Roman lachte dunkel und hob sie mühelos hoch. Mit zwei Schritten war er bei der breiten Tattooliege, die in der Mitte des Studios stand. Er setzte Roxanne darauf ab, zog ihr die Hose und den Slip mit einem Ruck herunter. Ihre glattrasierte Fotze glänzte bereits vor Nässe. Sergio starrte hin, sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose, doch er rührte sich nicht. Er sah zu, wie Roman seine eigene Hose öffnete und einen wirklich dicken, langen Schwanz herausholte – geschwollen, mit dicken Adern und einer prallen Eichel. Roxanne leckte sich die Lippen.
Im ersten Moment nahm Roman sie im Missionary. Er drückte ihre Beine weit auseinander, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln und rieb die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte. „Schau deinen Mann an“, befahl er. Roxanne drehte den Kopf. Ihre Augen trafen Sergios, während Roman mit einem harten Stoß in sie eindrang. Sie schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei. „Fuck, bist du eng… und so verdammt nass für einen anderen Schwanz.“ Er begann tief und rhythmisch zu ficken, jeder Stoß ließ die Liege quietschen. Roxannes Titten wippten unter ihrem Shirt, ihre Fotze schmatzte laut bei jedem Eindringen. Roman beugte sich über sie, biss in ihren Hals und flüsterte dreckige Worte: „Das ist es, was du brauchst, oder? Einen richtigen Mann, nicht so einen Zuschauer wie deinen Sergio.“
Sergio saß da, die Demütigung brannte in seiner Brust, doch sein Schwanz tropfte bereits in die Unterhose. Er sah jede Einzelheit: wie Romans schwerer Sack gegen Roxannes Arsch klatschte, wie ihre Säfte an seinen Schenkeln herunterliefen, wie sie die Augen verdrehte vor Lust.
Nach ein paar Minuten zog Roman sich heraus, drehte sie um wie eine Puppe. „Auf die Knie, Arsch hoch.“ Roxanne gehorchte sofort, reckte ihm ihren prallen Hintern entgegen. Roman versohlte ihn hart – klatsch, klatsch, klatsch – bis die Haut rot glühte. „Du geile Fremdfotze“, knurrte er dabei. „Endlich lässt du dich von mir durchficken, während dein Mann zusieht. Sag es ihm!“
„Ich bin deine geile Fremdfotze!“, keuchte Roxanne, die Stimme zitternd vor Erregung. „Fick mich härter, Roman!“
Er drang von hinten in sie ein, diesmal noch tiefer. Doggy-style nahm er sie mit brutalen Stößen, eine Hand in ihren Haaren, die andere klatschte weiter auf ihren Arsch. Das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte das Studio. Roxanne schrie bei jedem Stoß, ihre Fotze quoll über, ein nasser Fleck bildete sich auf der Liege. Sergio konnte den Blick nicht abwenden. Er sah, wie Romans dicker Schwanz immer wieder komplett verschwand, wie ihre Schamlippen sich darum dehnten.
Dann zog Roman sie plötzlich von der Liege herunter. „Auf die Knie. Mund auf.“ Roxanne gehorchte atemlos. Roman packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen nassen, von ihren Säften glänzenden Schwanz tief in ihren Rachen. Sie würgte sofort, Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, doch sie hielt still, ließ sich benutzen. „Ja, genau so, schluck meinen Schwanz, du Schlampe.“ Er fickte ihr Gesicht hart, immer wieder bis zum Anschlag, bis ihr die Tränen über die Wangen liefen und sie gurgelnde Geräusche machte. Sergio sah alles: die Ausbuchtung in ihrer Kehle, den Sabber, der auf ihre Titten tropfte.
Roman wurde schneller, sein Atem stoßweise. „Ich komme gleich… mach den Mund weit auf.“ Er zog den Schwanz heraus, hielt ihn direkt vor ihr Gesicht. Roxanne streckte die Zunge raus, die Augen auf Sergio gerichtet. Mit einem tiefen Stöhnen explodierte Roman. Eine riesige, dicke Ladung Sperma schoss heraus – der erste Strahl landete quer über ihre Nase und Stirn, der zweite direkt auf ihre ausgestreckte Zunge, dann weitere Schübe auf ihre Wangen, in ihren Mund, bis ihr ganzes Gesicht von seinem weißen, klebrigen Samen bedeckt war. Roxanne schluckte, was auf ihrer Zunge landete, und lächelte dabei schmutzig, während der Rest über ihr Kinn lief und auf ihre Brüste tropfte.
Sie kniete da, verschmiert, benutzt und strahlend vor Lust. Roman stand schwer atmend über ihr, sein immer noch halbsteifer Schwanz glänzend von ihrem Speichel. Sergio saß in seiner Ecke, das Herz hämmernd, der Schwanz schmerzhaft hart, die Demütigung wie ein Feuer in seinem Bauch. Niemand sagte etwas. Die Luft war immer noch voll von Sex und Spannung. Roman strich mit dem Daumen über Roxannes spermaverschmiertes Gesicht, schob den Rest in ihren Mund und sah dann zu Sergio hinüber. Ein dunkles, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Es war offensichtlich, dass das hier noch lange nicht vorbei war.
Roman strich mit dem Daumen über Roxannes spermaverschmiertes Gesicht, schob den Rest in ihren Mund und sah dann zu Sergio hinüber. Ein dunkles, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Es war offensichtlich, dass das hier noch lange nicht vorbei war.
Roxanne kniete noch immer auf dem kalten Boden des Tattoostudios, das Gesicht glänzend von der dicken, weißen Ladung, die über Stirn, Nase, Wangen und Lippen verteilt war. Ein dicker Tropfen rann langsam über ihr Kinn und fiel auf ihre nackten Brüste. Sie atmete schwer, die Brust hob und senkte sich schnell, und zwischen ihren gespreizten Schenkeln glänzte ihre rasierte Fotze noch immer nass und geschwollen. Mit der Zunge fuhr sie sich über die Lippen, schmeckte das salzige, bittere Sperma und schluckte hörbar. Ihre dunklen Augen trafen wieder die ihres Mannes. Sergio saß verkrampft im Ledersessel, die Hände zu Fäusten geballt, das Gesicht tiefrot. Der 32-jährige Studioinhaber spürte, wie sein eigener Schwanz schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose drückte, ein nasser Fleck breitete sich bereits in seiner Unterwäsche aus. Die Demütigung brannte wie Feuer in seiner Brust – er, der Ehemann, der Besitzer dieses Ladens, saß hier und sah zu, wie sein Mitbewohner seine Frau als Spermaschlampe benutzt hatte. Und doch konnte er den Blick nicht abwenden. Jeder Tropfen auf Roxannes Haut machte ihn nur geiler.
Roman, der kräftige 35-jährige Tätowierer mit den breiten, tätowierten Schultern, stand noch immer über ihr. Sein dicker Schwanz hing schwer und halbsteif zwischen seinen muskulösen Beinen, glänzend von ihrem Sabber. Er packte Roxanne grob am Kinn und zwang sie, zu ihm aufzusehen. „Leck mich sauber, du geile Fremdfotze. Dein Mann soll sehen, wie du den Schwanz, der dich gerade durchgefickt hat, mit deiner Zunge verwöhnst.“
Roxanne gehorchte sofort, rutschte auf den Knien näher und nahm seinen schweren Schwanz in beide Hände. Ihre Zunge glitt langsam von der Wurzel bis zur prallen Eichel, leckte die Mischung aus ihren eigenen Säften und seinem Sperma ab. Sie saugte die dicke Kuppe in ihren Mund, ließ ihre Lippen eng darum schließen und massierte ihn mit der Zunge, bis er wieder härter wurde. Roman stöhnte tief, griff in ihre langen dunklen Haare und schob sich tiefer in ihren Rachen. „Genau so. Schluck ihn. Zeig Sergio, was für eine talentierte Schwanzlutscherin du bist.“
Sergio schluckte trocken. In seinem Kopf hallten die Worte wider: Sie tut es wirklich. Vor meinen Augen. Und sie liebt es. Seine Fingernägel gruben sich in seine Oberschenkel. Die Scham war überwältigend, doch die Erregung ließ seinen Puls rasen. Er wollte wegsehen, konnte aber nicht. Jeder Laut, jedes Schmatzen ihrer Lippen, jedes leise Würgen, das aus ihrer Kehle kam, trieb ihn tiefer in diese demütigende Lust.
Roman wurde schnell wieder steinhart. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, ein langer Speichelfaden verband ihre Lippen mit der glänzenden Eichel. Mit einem Ruck zog er Roxanne hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper auf die breite Tattooliege. Ihr Gesicht mit dem angetrockneten Sperma presste sich seitlich auf das kühle Leder. Ihr praller Arsch ragte ihm entgegen, die Haut noch immer rot von den früheren Schlägen. Roman versohlte ihn erneut, hart und rhythmisch – klatsch, klatsch, klatsch. Jeder Schlag ließ Roxanne aufstöhnen, ihre Fotze zog sich sichtbar zusammen, und ein frischer Schwall ihrer Nässe lief an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter.
„Sag es ihm“, befahl Roman mit befehlsgewohnter Stimme. „Sag deinem Mann, wem diese Fotze und dieser Arsch heute gehören.“
Roxanne keuchte, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Sie gehören dir, Roman. Mein Mann darf nur zuschauen. Ich bin deine geile Mitbewohner-Schlampe. Fick mich weiter. Bitte. Ich brauche deinen dicken Schwanz nochmal.“
Roman lachte dunkel und spuckte auf ihre Fotze. Mit einer Hand führte er seine pralle Eichel durch ihre nasse Spalte, rieb sie über ihre geschwollene Klit, bis Roxanne wimmerte. Dann drang er mit einem einzigen, brutalen Stoß wieder in sie ein. Die Liege quietschte laut unter dem Aufprall. Roxanne schrie auf, ein langer, kehliger Lustschrei, der durch das leere Studio hallte. Roman begann sofort hart und tief zu ficken, seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Klit. Seine großen Hände packten ihre Hüften so fest, dass rote Abdrücke zurückblieben.
„Spürst du das, du kleine Sau? Das ist ein richtiger Schwanz. Nicht so ein mickriges Ding wie das deines Mannes.“ Romans Stöße wurden schneller, animalischer. Schweiß lief über seine breite Brust, seine Tattoos glänzten im schwachen Licht der Studioleuchten. „Deine Fotze melkt mich so geil. Sie ist für mich gemacht. Sergio darf nur noch wichsen, wenn ich es erlaube.“
Roxanne drehte den Kopf, sah direkt zu ihrem Mann hinüber. Ihre Augen waren glasig vor Lust, das Sperma auf ihrem Gesicht verschmierte sich auf dem Leder. „Er hat recht, Sergio… sein Schwanz ist so viel dicker… er trifft Stellen in mir, die du nie erreicht hast. Ich komme gleich wieder… nur von ihm…“
Ihre Worte trafen Sergio wie Peitschenhiebe. Er fühlte sich klein, wertlos, ein bloßer Zuschauer in seinem eigenen Leben. Doch genau diese Erniedrigung ließ seinen Schwanz zucken und tropfen. Er nickte stumm, unfähig, etwas zu sagen. In seinem Inneren schrie eine Stimme, dass er das hier verdient hatte, dass er es gewollt hatte, monatelang fantasiert hatte.
Roman zog sich plötzlich heraus, drehte Roxanne auf den Rücken und hob ihre Beine hoch, legte sie sich über die Schultern. In dieser Position drang er noch tiefer ein, sein ganzer schwerer Körper lastete auf ihr. Die Liege knarrte bei jedem harten Stoß. Roxannes Titten wippten wild, ihre Nippel hart und empfindlich. Roman beugte sich vor, biss in ihren Hals, saugte an ihrer Haut und hinterließ deutliche Male. „Komm für mich, du Fremdfotze. Komm auf dem Schwanz deines Mitbewohners, während dein Mann zusieht.“
Roxanne explodierte. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze zog sich rhythmisch um seinen dicken Schaft zusammen, und ein Schwall ihrer Säfte spritzte heraus, benetzte Romans Unterleib und die Liege. Sie schrie seinen Namen, immer wieder, ihre Nägel krallten sich in seine breiten Schultern. Der Orgasmus schüttelte sie lange durch, ließ ihre Beine zittern.
Doch Roman war noch nicht fertig. Er zog sich aus ihrer zuckenden Fotze zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Mit einer Hand griff er nach dem Gleitgel, das auf dem Piercing-Tisch lag, und drückte eine großzügige Menge auf seinen Schwanz und auf ihren engen Arsch. „Jetzt nehme ich mir das letzte Stück von dir, Roxanne. Deinen geilen Arsch. Sag deinem Mann, dass du ihn mir freiwillig gibst.“
Roxanne nickte atemlos, ihre Stimme rau vom Schreien. „Ja, Roman. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch. Vor Sergio. Ich schenke ihn dir. Fick meinen Arsch hart.“
Roman setzte die dicke Eichel an ihrem engen Eingang an und drückte langsam, aber unnachgiebig. Roxanne stöhnte laut, ein tiefes, animalisches Geräusch, als ihr Schließmuskel sich dehnte und ihn schließlich einließ. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in ihrem Arsch, bis seine Hüften gegen ihre roten Backen stießen. Die Dehnung war intensiv, fast zu viel, doch die Lust überwog. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte mehr.
„So verdammt eng… deine Arschfotze saugt mich ein wie eine Hure“, knurrte Roman und begann, sich zu bewegen. Erst langsam, dann immer härter. Bald fickte er ihren Arsch mit tiefen, rhythmischen Stößen, eine Hand auf ihrer Klit, die er kreisend rieb. Das schmatzende, obszöne Geräusch erfüllte das Studio. Roxannes Körper glänzte vor Schweiß, ihr Gesicht war eine Maske aus Sperma, Lust und Hingabe. Sie kam ein weiteres Mal, diesmal durch die analen Stöße, ihr Arsch verkrampfte sich um seinen Schwanz, und sie schrie so laut, dass ihre Stimme brach.
Sergio sah jede Einzelheit: wie ihr Arsch sich um den dicken Schaft dehnte, wie ihre Fotze dabei leer pulsierte und Säfte auf den Boden tropfte, wie ihr ganzer Körper unter den Stößen des größeren Mannes bebte. Die Demütigung hatte ihn in einen tranceartigen Zustand versetzt. Er war nur noch Erregung und Scham, ein brennendes, hilfloses Verlangen.
Roman wurde schneller, sein Atem ging stoßweise. „Ich komme gleich in deinem Arsch… willst du das, Schlampe?“
„Ja! Füll meinen Arsch mit deinem Sperma!“, bettelte Roxanne.
Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam Roman. Sein Schwanz pulsierte tief in ihrem Arsch, Schub um Schub pumpte er seine heiße Ladung in sie. Roxanne zitterte unter einem letzten, schwächeren Orgasmus. Als Roman sich schließlich zurückzog, quoll etwas von seinem Sperma aus ihrem geweiteten Arsch und lief über ihre Fotze.
Schwer atmend trat Roman einen Schritt zurück. Roxanne blieb liegen, die Beine noch gespreizt, Körper schweißbedeckt, Gesicht und Brüste mit getrocknetem und frischem Sperma verschmiert, ihr Arsch rot und glänzend. Sergio saß reglos im Sessel, die Hose nass von seinem eigenen unkontrollierten Tropfen. Roman wischte sich den Schweiß von der Stirn, sein mächtiger Körper entspannte sich langsam.
Niemand sagte ein Wort.
Die drei Erwachsenen atmeten nur noch, schwer und allmählich ruhiger werdend. Das Studio lag still da, die Rollläden geschlossen, die Luft schwer von Schweiß, Sperma und Sex. Kein Laut außer dem leisen, synchronen Atmen. Die Spannung hing noch in der Luft, doch sie verwandelte sich in eine tiefe, erschöpfte Ruhe. Roxanne schloss für einen Moment die Augen. Sergio starrte auf den Boden. Roman lehnte sich gegen den Tresen.
Stille.
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