Vinyl und Hall Pass – Eine Nacht mit meiner besten Freundin
Anna (32, Grafikdesignerin) und ihre beste Freundin Nadia (29, Tattoo-Künstlerin) nutzen den Hall Pass ihres Mannes für eine heiße, einvernehmliche Lesb
Anna, zweiunddreißig, erfolgreiche Grafikdesignerin mit dem eigenen Loft im alten Industrieviertel, ließ die Nadel auf die Platte sinken. Der warme Knistern der Vinyl füllte den Raum, bevor die Basslinie schwer und dunkel durch die Lautsprecher rollte. Nadia, neunundzwanzig, Tattoo-Künstlerin mit den tintenübersäten Unterarmen und dem kurzen, wilden Haar, saß quer auf dem abgewetzten Ledersofa, die Beine übereinander geschlagen, und drehte das Weinglas zwischen den Fingern.
„Du weißt, dass ich das seit Jahren mache“, sagte Nadia plötzlich, die Stimme rau vom Rauchen und vom Eingeständnis. „Seit wir uns kennen. Ich steh auf dich. Richtig. Nicht so Freundinnen-Kram. Ich will dich ficken, Anna. Will dich schmecken.“
Anna stockte mit dem Glas am Mund. Der Hall Pass, den ihr Mann ihr vor drei Wochen gegeben hatte – eine Nacht, einvernehmlich, ohne Geheimnisse – lag wie ein heißer Stein zwischen ihnen. Sie hatte ihn Nadia gestern Abend erzählt, lachend, fast beiläufig. Jetzt war nichts mehr beiläufig.
„Er meint es ernst“, flüsterte Anna. „Eine Nacht. Mit wem ich will. Und ich will dich.“
Die Luft knisterte dicker als die Platte. Nadia stellte das Glas ab, rutschte näher. Ihre Knie berührten sich. Draußen dröhnte der Regen gegen die großen Fensterscheiben, drinnen roch es nach altem Leder, Rotwein und Nadjas Parfüm – Rauch und Zitrusschale.
Sie standen auf, tanzten eng. Nicht wirklich Tanzen. Mehr ein Wiegen der Hüften, Körper an Körper. Nadjas Hände glitten über Annas Rücken, fuhren unter dem dünnen Sommerkleid hoch, streiften die bloße Haut. Anna spürte den warmen Atem an ihrem Ohr.
„Du riechst so verdammt geil“, murmelte Nadia. „Ich wette, deine Muschi ist schon nass. Einfach weil ich dich anfass. Du kleine hungrige Schlampe.“
Die Finger strichen über Annas Hals, blieben an der Kehle liegen, drückten leicht. Anna stöhnte leise, den Kopf zurückgelegt. Jahre aufgestaute Lust schossen durch sie durch. Sie griff nach Nadjas Nacken, zog sie heran und küsste sie. Hart. Zunge gegen Zunge, Zähne, Lippen, die sich öffneten und nahmen. Nadia schmeckte nach Wein und Verlangen. Anna presste sich fester ran, fühlte die harten Nippel der Freundin durch den dünnen Stoff des Tanktops.
Nadia drehte sie, schob sie rückwärts gegen die Wand neben dem Regal mit den Platten. Das Kleid flog hoch. Annas Slip war schon durchfeuchtet, der Stoff dunkel und klebrig. Nadia sank in die Knie, ohne zu zögern, riss den Slip zur Seite und leckte einmal breit über die nasse Spalte.
„Fuck, du tropfst ja schon“, keuchte sie und bohrte die Zunge tief hinein. Flach, gierig, dann spitz, suchend. Sie fand den Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen, leckte im schnellen Rhythmus, während zwei Finger in Anna eindrangen und sich krümmten.
Anna krallte sich in Nadjas Haar, stöhnte laut, die Stirn gegen die kühle Wand gepresst. „Ja… genau da… leck mich, bitte…“
Nadia knurrte gegen die nasse Haut, sog härter, fickte sie mit den Fingern schneller. Anna kam heftig, die Schenkel zuckend, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, das sich mit dem Vinyl-Bass mischte. Saft lief Nadja übers Kinn.
Kaum hatte Anna den Höhepunkt verdaut, drehte sie den Spieß um. Sie schob Nadia rückwärts, warf sie auf den dicken Teppich zwischen den ausgebreiteten Plattenhüllen. „Jetzt du.“ Anna streifte den Slip ganz aus, kniete über Nadjas Gesicht, senkte die klatschnasse Muschi direkt auf den offenen Mund.
„Leck mich sauber, du geile Hure“, keuchte sie und rieb sich hart über Lippen, Nase, Kinn. Nadia stöhnte darunter, griff in Annas Arschbacken, zog sie fester herunter, schlang die Zunge so tief es ging in die nasse Hitze. Anna ritt ihr Gesicht, rieb den geschwollenen Kitzler über Nase und Mund, spürte den warmen Atem, die nasse Zunge, die sie füllte. Speichel und eigene Nässe vermischten sich. Sie kam ein zweites Mal, zuckend, stöhnend, und ließ Nadia alles schlucken.
Atemlos, mit glänzenden Schenkeln, rollte Anna zur Seite. Nadia grinste, das Gesicht glänzend nass, und griff nach der Tasche, die sie mitgebracht hatte. Der Strap-on war dick, dunkel, realistisch. Sie spuckte in die Hand, strich das Gel darüber, schnallte ihn sich um. Der Gurt saß eng um ihre Hüften.
„Auf die Knie. Arsch hoch.“
Anna gehorchte sofort, kniete auf dem Teppich, den Oberkörper tief, den Hintern präsentiert. Nadia kniete dahinter, strich mit der Spitze des Dildos durch die triefende Spalte, fand die Öffnung und schob ihn in einem Stoß tief hinein.
Anna schrie auf vor Lust. „Ah—fuck ja—“
Nadia packte eine Handvoll von Annas Haaren, zog den Kopf zurück und fickte sie hart in der Doggy-Position. Die Schläge hallten feucht und rhythmisch. Jeder Stoß ließ Annas Brüste schwingen, ließ sie keuchen.
„Fick mich härter, du geile Schlampe“, bettelte Anna heiser. „Zerstör meine Fotze. Komm schon. Härter.“
Nadia knurrte, griff fester ins Haar, rammte den dicken Schwanz tiefer, schneller. Die andere Hand klatschte auf Annas Arsch, hinterließ rote Abdrücke. „Du nimmst ihn so gut. Schau dir an, wie deine Muschi ihn schluckt. So eng. So nass. Du gehörst mir heute Nacht.“
Anna stöhnte ununterbrochen, schob den Hintern entgegen, bettelte weiter. „Ja—ich bin deine Schlampe—fick mich kaputt—lass mich kommen—“
Nadia griff um, fand den Kitzler, rieb ihn roh im Takt der Stöße. Anna explodierte zuerst, ein langes, zitterndes Stöhnen, die Wände der Muschi, die den Dildo umklammerten. Nadia folgte kurz darauf, der Druck des Gurts gegen ihren eigenen Kitzler reichte, um sie über die Kante zu schieben. Sie kam keuchend, die Hüften zuckend, noch immer tief in Anna vergraben.
Sie sackten zusammen. Schwer atmend, schweißbedeckt, lagen sie auf dem Boden zwischen den Vinyl-Platten. Eine Cover war zerknittert unter Annas Hüfte. Der Geruch von Sex, Leder und altem Plastik hing in der Luft. Der Plattenspieler knisterte leise im Auslauf der Seite.
Anna drehte den Kopf, küsste Nadia zärtlich auf die schweißglänzende Stirn. Die Lippen blieben einen Moment dort.
„Das war nicht unsere letzte Nacht“, flüsterte sie heiser. „Das spürst du auch.“
Nadia lächelte gegen ihre Haut, die Finger noch locker um Annas Hüfte gelegt. Draußen trommelte der Regen weiter. Im Loft lag die Spannung noch dick – die Platte endete, und die nächste Seite wartete schon darauf, aufgelegt zu werden.
Sie blieben noch eine Weile so liegen, die Körper ineinander verschlungen, der Schweiß klebte ihre Haut aneinander. Der Bass der Platte war längst verstummt, nur noch das leise Knistern der Nadel im Auslauf und der Regen draußen füllten die Stille. Annas Finger strichen langsam über Nadjas tätowierte Unterarme, spürten die erhabenen Linien der Tinte, die dunklen Rosen und Schlangen, die sich um die Sehnen legten. Sie dachte an die Jahre, in denen sie diese Arme nur beim Umarmen gespürt hatte, nie so, nie nackt und gierig und noch feucht von ihrem Saft. Der Hall Pass ihres Mannes fühlte sich plötzlich nicht mehr wie Erlaubnis an, sondern wie ein Tor, das sie längst hätten durchschreiten müssen.
Nadia drehte den Kopf, biss Anna leicht in die Schulter. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“, murmelte sie heiser. „Deine Muschi hat den Schwanz so schön geschluckt. Aber ich will dich noch schmecken. Richtig.“ Sie rollte sich auf, kniete über Anna, die Beine gespreizt, und streifte den Strap-on ab. Der dicke Dildo glänzte nass von Annas Saft. Nadia legte ihn beiseite, beugte sich hinunter und küsste Anna tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack von den Lippen lecken. Dann wanderte sie tiefer, saugte an den harten Nippeln, biss, bis Anna aufstöhnte und den Rücken durchbog.
„Fick, Nadia…“ Annas Stimme brach. Sie griff in das kurze, wilde Haar der Freundin, drückte sie fester an die Brüste. Jahre der Freundschaft, der gemeinsamen Nächte mit Wein und Vinyl und geheimen Blicken, explodierten jetzt in dieser Gier. Nadia leckte eine Spur hinab über den Bauch, biss in die weiche Haut unter dem Nabel, dann weiter, bis sie zwischen Annas Schenkeln lag. Die Muschi war immer noch geschwollen, glänzend, die Schamlippen gerötet vom harten Fick. Nadia atmete den Geruch ein – süß, scharf, nach Sex und Verlangen – und tauchte mit der Zunge ein.
Sie leckte langsam diesmal, breit und flach über die ganze Spalte, von unten nach oben, kreiste um den Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen, ohne ihn loszulassen. Zwei Finger glitten wieder hinein, krümmten sich, suchten den Punkt, der Anna zittern ließ. Anna wölbte die Hüften hoch, rieb sich gegen den Mund, stöhnte ununterbrochen. „Ja… tiefer… leck mich aus, du Schlampe… nimm alles…“ Nadia knurrte zustimmend, fickte sie mit den Fingern im gleichen Rhythmus wie die Zunge am Kitzler. Speichel und Saft liefen über Annas Arschrunzel, tropften auf den Teppich. Anna kam heftig, die Schenkel zuckten um Nadjas Kopf, ein langes, gutturales Stöhnen, das im Loft widerhallte. Nadia schluckte gierig, leckte sie sauber, bis Anna zitternd und überempfindlich zusammenzuckte.
Kaum war der Orgasmus abgeebbt, zog Anna sie hoch. „Deine Reihe. Ich will dich ficken.“ Sie griff nach dem Strap-on, spuckte auf den Schaft, strich ihn glatt und schnallte ihn sich um die Hüften. Der Gurt saß eng, der Druck gegen ihren eigenen Kitzler war sofort da, hard und fordernd. Nadia grinste dreckig, legte sich auf den Rücken zwischen den Plattenhüllen, die Beine weit gespreizt, und strich sich selbst über die nasse Spalte. „Dann komm. Fick mich, Anna. Zeig mir, wie hungrig du bist.“
Anna kniete zwischen ihre Schenkel, führte die Spitze des Dildos an die glänzende Öffnung und schob ihn langsam hinein. Nadia stöhnte auf, die Tätowierungen an den Armen spannten sich, als sie die Kissen des Sofas griff. Anna begann zu stoßen – erst tief und rollend, dann härter, schneller. Jeder Stoß ließ den Gurt gegen ihren Kitzler reiben, ließ sie selbst keuchen. Sie beugte sich vor, küsste Nadia schmutzig, biss in die Unterlippe, während sie sie fickte. „Deine Fotze ist so eng… so heiß… ich ficke dich schon seit Jahren in meinen Träumen. Jetzt bist du endlich meine.“
Nadia hob die Hüften entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. „Härter… ja, so… ram mir den Schwanz rein, du geile Designerin-Schlampe. Zerstör mich.“ Anna packte Nadjas Schenkel, drückte sie weiter auseinander, rammte tiefer. Der feuchte Klatsch der Körper füllte den Raum, vermischt mit Stöhnen und dem Regen draußen. Annas Brüste schwangen, Schweiß tropfte auf Nadjas Bauch. Sie griff nach Nadjas Kitzler, rieb ihn roh mit dem Daumen im Takt. Nadia kam zuerst, ein scharfes Schreien, die Wände ihrer Muschi, die den Dildo umklammerten, der Körper, der sich unter Anna wand. Der Druck und die Reibung reichten, um Anna kurz darauf über die Kante zu schieben. Sie kam zuckend, noch tief in Nadia, die Stirn an deren Schulter gepresst.
Sie blieben verbunden, atemlos. Dann zog Anna sich raus, streifte den Strap ab und legte sich auf Nadia. Ihre nassen Muschis rieben aneinander, Schamlippen an Schamlippen, Kitzler an Kitzler. Sie scissorten langsam, dann schneller, die Schenkel verschränkt, die Hüften rollend. Nässe schmierte überall, glitschig und heiß. Anna stöhnte in Nadjas Hals, biss, leckte den Schweiß von der Haut. „Ich komme gleich wieder… fuck, reib dich härter an mir…“ Nadia packte Annas Arsch, zog sie fester ran, rieb sich gierig dagegen. Sie kamen fast gleichzeitig, ein gemeinsames, zitterndes Stöhnen, die Körper, die sich aneinander verspannten und lösten.
Danach krochen sie aufs Sofa, nackt, klebrig, erschöpft und doch noch hungrig. Nadia holte eine Zigarette, zündete an, bot Anna einen Zug an. Der Rauch vermischte sich mit dem Sexgeruch. Anna lehnte den Kopf an Nadjas Schulter, die Finger strichen über die nassen Schenkel der anderen. Sie redeten leise, dreckig, erregt – wie nass sie gewesen waren, wie gut der Dildo gesessen hatte, wie lange sie das schon wollten. Anna griff wieder zwischen Nadjas Beine, fand sie immer noch feucht, strich durch die Spalte, während Nadia denselben Weg an Anna ging. Langsame Finger, kreisend, eindringend, während sie sich küssten, rauchig und zärtlich und gierig zugleich.
Nadia schob zwei Finger tief in Anna, krümmte sie, fickte sie langsam auf dem Sofa, während Anna dasselbe tat. Sie stöhnten in den Kuss, kamen noch einmal leise und intensiv, die Säfte laufend über die Handrücken. Dann lag die Stille wieder da, dick und warm. Der Regen ließ nach. Die nächste Platte wartete im Regal.
Anna setzte sich auf, strich Nadja eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. Ihre Stimme war rau, aber klar, als sie die letzte Frage stellte, die die Nacht und alles Danach öffnete:
„Bleibst du bis zum Morgen, und fickst du mich dann nochmal wach, ganz langsam, bis ich deinen Namen schreie?“
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