Seine Frau dirigiert den Produzenten in unseren Song
Output: Seine heiße Frau dirigiert den arroganten Produzenten, während Barrett geil zuschauen muss.
Barrett saß steif auf dem abgewetzten Ledersofa im Berliner Studio und starrte auf die blinkenden Lichter des Mischpults. Seine Hände lagen klamm auf den Knien. Neben ihm loungte Bianca, seine Frau, in einem knappen schwarzen Kleid, das ihre vollen Titten und die langen Beine betonte. Gegenüber lehnte Callum, der arrogante Produzent mit dem teuren Hemd und dem selbstgefälligen Grinsen, und ließ ihren neuen Track laufen. Die Bässe dröhnten durch den Raum.
„Hmm, nicht schlecht“, murmelte Callum und tippte mit seinen langen Fingern auf das Pult. „Aber es fehlt Feuer.“
Bianca lächelte scharf, ihre Augen glänzten. „Deine Hände sehen aus, als könnten sie genau das richtige Feuer machen, Callum. Und diese Stimme… tief, fordernd. Tom – äh, Barrett – hat mir schon oft erzählt, wie geil er sich das vorstellt. Aber ich will’s jetzt spüren.“ Sie drehte sich zu Barrett, blickte ihm direkt in die Augen. „Ich will ihn, Schatz. Richtig. Du weißt es. Wir haben monatelang drüber geredet, wie du zusiehst, während ein richtiger Kerl mich nimmt. Heute mach ich’s. Du wirst zusehen und dich schämen und gleichzeitig steinhart sein.“
Barretts Schwanz zuckte sofort in der Hose. Demütigung und Erregung mischten sich zu einem heißen Klumpen in seiner Brust. Er nickte heiser. „Ja… mach es. Ich… ich will es auch.“
Callum lachte tief und musterte Bianca unverhohlen. „Interessante Ehe. Einverstanden. Aber nur, wenn du mich richtig drum bittest, Schlampe.“
Bianca stand auf, ging langsam um das Mischpult herum und stellte sich direkt vor Callum. „Drück mich gegen das Pult. Jetzt. Küss mich hart, als gehörte ich dir.“ Ihre Stimme war befehlend, dominant. Sie schaute über die Schulter zu Barrett. „Setz dich hin und schau zu. Kein Wort. Nur zuschauen, während ein echter Mann mich anfasst.“
Callum packte sie an den Hüften, schob sie rückwärts gegen die kühle Kante des Mischpults und presste seinen Körper an sie. Sein Mund fand ihren, zungentief, gierig. Bianca stöhnte laut hinein, griff in sein Haar und schob ihr Becken gegen seine schon harte Beule. Barretts Atem stockte. Er sah, wie Callums Hände unter ihr Kleid glitten, die Strapse freilegten, den nassen Slip zur Seite schoben. Biancas Finger wanderte zu Callums Gürtel, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss runter und griff hinein.
„Oh fuck“, keuchte sie, als sie seinen Schwanz herausholte – dick, adrig, steinhart, deutlich länger und umfangreicher als Barretts. Sie wich den Blick nicht von ihrem Mann. „Schau dir das an, Barrett. So sieht ein richtiger Schwanz aus. Viel dicker als deiner. Härter. Der wird mich richtig aufspreizen. Deiner fühlt sich an wie ein Finger dagegen. Spürst du, wie demütigend das ist? Und trotzdem tropft dir schon der Schwanzsaft in die Hose, oder?“
Barrett schluckte, sein Glied pochte schmerzhaft. „Ja… er ist… größer. Verdammt.“
Bianca lachte keuchend, strich Callums Eichel frech und spreizte die Beine weiter. „Fick mich jetzt. Hart. Von hinten über das Pult. Und du, Barrett – Hände weg von deinem kleinen Ding. Anfassen verboten. Du darfst nur zusehen, wie er mich füllt.“
Callum drehte sie um, riss das Kleid hoch, zog den Slip runter und positionierte sich. Mit einem harten Stoß bohrte er sich in Biancas nasse Fotze. Sie schrie auf vor Lust, die Finger krallten sich ins Pult. „Ah ja! So tief… er dehnt mich so geil auf, Barrett. Spürst du das in deinem Kopf? Jeder Zentimeter schiebt meine Wände auseinander. Deiner hat das nie geschafft. Er hämmert mir den Bauch voll, und ich werde eng und nass nur für ihn.“
Callum griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie in harten, tiefen Stößen. Das Fleisch klatschte nass. Bianca stöhnte ununterbrochen, ihre Brüste wippten, und sie starrte Barrett die ganze Zeit an. „Er fickt mich kaputt. So dick… ich spüre jede Ader. Dein kleiner Schwanz würde jetzt gar nicht mehr reinpassen, so eng und gestopft bin ich. Und du sitzt da und darfst nicht mal wichsen. Armer, geiler Cuck.“
Barretts Hände zitterten. Er wollte greifen, sich erleichtern, aber ihr Befehl hielt ihn zurück. Schweiß perlte ihm auf die Stirn, während Callum Bianca durchrüttelte, bis ihre Schenkel zuckten.
Dann zog Callum raus, setzte sich auf den Studio-Stuhl. Bianca kletterte sofort auf ihn, ritt mit dem Rücken zu Barrett, senkte sich langsam auf den dicken Schwanz. „Ahhh fuck ja… jetzt reit ich ihn wild. Halt mir die Titten, Barrett. Komm her. Drück sie zusammen, damit er noch tiefer stoßen kann.“
Barrett stand auf, wankte näher, griff von hinten unter ihr Kleid und fasste ihre schweren, schwankenden Brüste. Die Nippel waren hart wie Stein. Bianca begann zu reiten – heftig, kreisend, auf und ab, so dass Callums Schwanz glitschig in ihr verschwand. „Tiefer! Halt sie fest! Er rammt mir den Gebärmuttermund… ich komme gleich… und squirt…“
Sie schrie auf, der Körper verkrampfte, und ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze über Callums Eier und auf den Studioboden. Sie kam heftig, squirtete weiter, während sie weiterritt und Barretts Hände auf ihren Titten festhielt. „Schau, wie ich auf den Boden pisse vor Lust… nur weil sein dicker Schwanz mich so füllt. Du hättest das nie geschafft. Drück härter, Cuck. Er soll mir das letzte raushauen.“
Callum stöhnte, packte ihre Hüften und stieß von unten hoch. „Ich komme… tief in dich…“
Er kam mit einem tiefen Grunzen, pumpte Ladung um Ladung in Biancas Fotze. Sie blieb sitzen, spürte das heiße Sperma in sich, und als er weich wurde, hob sie sich langsam ab. Mit gespreizten Beinen setzte sie sich breitbeinig auf die Kante des Mischpults, lehnte sich zurück und spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern. Das dicke, cremige Sperma tropfte langsam aus ihrer gut gefickten, geröteten Fotze, lief an den Innenschenkeln runter und tropfte auf den Boden neben die Squirt-Pfütze.
Sie blickte Barrett an, die Wangen gerötet, die Stimme rau vor Dominanz und Lust. „Schau genau hin. Das ist fremdes Sperma, das aus deiner Frau läuft. Es läuft noch und noch… und du darfst es nicht wegwischen. Bleib stehen. Wir sind noch lange nicht fertig. Callum wird gleich wieder hart, und dann zeig ich dir, wie eine richtige Schlampe ihren Produzenten weiterdirigiert – mit deinem Gesicht ganz nah dran.“
Barrett starrte reglos auf die dicken Fäden Sperma, die aus Biancas aufgespreizter Fotze tropften. Der Geruch war stechend, männlich, fremd – vermischt mit ihrem squirtigen Saft. Sein eigener Schwanz schlug gegen den Reißverschluss, nass von Präsem, aber er rührte sich nicht. Biancas Befehl saß wie ein Knebel.
Callum lehnte im Stuhl, atmete schwer, und sein Schwanz zuckte schon wieder. Die Adern pulsten sichtbar, als er sich selbst langsam streichelte, den glitschigen Schaft auf und ab. „Komm her, Cuck“, befahl Bianca heiser. „Knie dich hin. Gesicht ganz nah an meine Fotze. Ich will, dass du jedes Tröpfchen siehst und riechst, während er wieder hart wird.“
Barrett ging in die Knie wie ein Hund. Die Kante des Mischpults schnitt ihm in die Oberschenkel. Biancas Schamlippen waren geschwollen, gerötet, die Öffnung noch einen Fingerbreit offen von Callums Dicke. Ein frischer Schwall cremigen Spermas quoll heraus und tropfte direkt vor seine Nase auf den Boden. Er atmete ein – salzig, bitter, heiß. Bianca lachte leise und schob zwei Finger in sich, zog sie raus und hielt sie ihm unter die Nase. „Leck. Nur die Finger. Kein Schlucken von dem, was noch in mir ist. Das gehört ihm.“
Er streckte die Zunge raus, leckte gehorsam. Der Geschmack explodierte auf seiner Zunge – fremdes Sperma und ihre geile Fotze. Sein Magen zog sich zusammen vor Scham, gleichzeitig pochte sein Glied so hart, dass es wehtat. Callum grinste von oben und stand auf. Sein Schwanz war wieder steif, glänzend, drohte Bianca direkt vor Barretts Gesicht.
„Dreh dich um und beug dich über das Pult“, dirigierte Bianca selbst. „Und du, Barrett – bleib knien. Halte meine Schamlippen auf, damit er sofort rein kann. Ich will fühlen, wie er das Sperma von eben tiefer reinschiebt.“
Sie drehte sich, stützte sich auf die Ellbogen, das Kleid noch hochgeschoben. Barretts zitternde Hände griffen zu, spreizten ihre nassen Lippen. Callum setzte an und rammte mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag. Bianca keuchte auf, der Körper zuckte. „Ahhh fuck – so voll… er schiebt dein altes Sperma und seins zusammen. Spürst du den Druck, Barrett? Deine Finger sind nur Halter. Der echte Kerl fickt jetzt durch.“
Callum packte sie an den Hüften und hämmerte los. Nasse Schläge hallten durchs Studio, gemischt mit dem Dröhnen der noch laufenden Basslinie. Jeder Stoß drückte frisches Gemisch aus ihr heraus – es tropfte über Barretts Finger, auf seine Handgelenke, manchmal spritzte es bis an sein Kinn. Bianca stöhnte ununterbrochen, blickte über die Schulter zu ihm. „Tiefer, Callum. Zerfück mich. Und Barrett – sag laut, wie klein dein Schwanz ist. Jetzt.“
„Kleiner als seiner“, keuchte Barrett, die Stimme brüchig. „Viel kleiner. Du wirst nie wieder so eng um mich…“
„Richtig.“ Bianca griff nach hinten, packte Barretts Haare und drückte sein Gesicht noch näher an die Stelle, wo Callums dicker Schaft in sie eindrang. „Küss seine Eier, während er mich fickt. Leck sie. Zeig ihm, dass du dankbar bist.“
Barrett gehorchte. Seine Zunge fand die schweren, feuchten Hoden, leckte, saugte vorsichtig, während Callum weiterstieß und Biancas Fotze sich um den Eindringling krampfte. Der Geruch war berauschend, demütigend. Callum stöhnte anerkennend und fickte härter, so dass Barretts Nase immer wieder gegen den schwingenden Sack und Biancas tropfende Ritze stieß.
„Jetzt Mund“, befahl Bianca plötzlich. Callum zog raus, drehte sie um und schob sie auf die Kante. Barrett blieb knien. Bianca packte Callums glitschigen Schwanz und führte ihn an ihre Lippen. „Schau zu, Schatz. Ich lutsche den Produzenten sauber und hart, und du darfst nicht mal wichsen.“ Sie nahm ihn tief, würgte leicht, speichelte, ließ den dicken Kopf gegen ihren Gaumen knallen. Callum griff in ihre Haare und fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen. Sabber lief ihr übers Kinn, tropfte auf die schweren Titten.
Barretts Blick hing an dem Anblick: seiner Frau, die einen fremden, größeren Schwanz gierig schluckte, die Wangen ausgehöhlt, die Augen feucht vor Lust. Sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert, ein Fleck Feuchtigkeit breitete sich in der Hose aus. Er kam fast, nur vom Zuschauen und der Scham.
Bianca ließ Callum raus, keuchte: „Auf den Boden. Ich reite dich nochmal, und Barrett hält mir die Beine. Gesicht zwischen uns, damit er jeden Zentimeter sieht.“
Callum legte sich hin. Bianca setzte sich rittlings, senkte sich langsam, stöhnte, als der dicke Schaft sie wieder spreizte. Barrett musste heran, kniete so nah, dass seine Wange an Callums Oberschenkel und Biancas nasser Innenschenkel klebte. Er sah den Schaft verschwinden, wieder auftauchen, glänzend von Saft und Resten. Bianca ritt wild, kreiste die Hüften, ließ die Titten springen. „Halt meine Schenkel auf! Drück! Er stößt gegen den Muttermund… ich komme wieder…“
Sie kam heftig, squirtete in einem Bogen über Callums Bauch und teilweise auf Barretts Gesicht. Der warme Schwall traf seine Lippen, tropfte von seiner Nase. Bianca lachte keuchend, ritt weiter durch den Orgasmus. „Leck es weg. Alles. Du bist mein Cuck-Lappen.“
Barrett leckte. Der Geschmack von ihrer Fotze und Callums Schwanz mischte sich. Callum packte Biancas Hüften, stieß von unten hoch und kam mit einem gutturalen Laut. Diesmal pumpte er noch tiefer, Ladung um Ladung. Bianca blieb sitzen, spürte das Pulsieren, und als er nachließ, hob sie sich ab. Frisches Sperma lief in dicken Strängen heraus, direkt vor Barretts offenem Mund.
„Fertig“, murmelte sie heiser und strich sich über die geröteten Lippen. Callum stand auf, wischte sich ab, zog die Hose hoch. Bianca glitt vom Boden, streifte den Slip wieder an, das Kleid glatt. Barrett blieb knien, das Gesicht glänzend von Squirt und Sabber, der Schwanz immer noch steinhart und unberührt in der Hose.
Callum grinste selbstgefällig, tippte noch einmal aufs Pult. „Der Track hat jetzt Feuer. Ich schick euch die finalen Files.“ Er griff nach seiner Jacke.
Bianca trat nah an ihn heran, küsste ihn kurz und hart auf den Mund, während Barrett zusah. Dabei schob sie ihm unbemerkt ein kleines gefaltetes Papier in die Jackentasche – ihre private Nummer und die Notiz „Donnerstag 20 Uhr, mein Hotel, ohne ihn. Ich will dich wieder blank und allein.“ Callum spürte es, nickte kaum merklich. Barrett sah nichts davon. Er dachte nur, dass es vorbei war, dass die Demütigung heute reichte, dass sie jetzt nach Hause fahren und er sich endlich wichsen dürften.
Bianca drehte sich zu ihrem Mann, strich ihm über die nasse Wange. „Aufstehen, Schatz. Zieh dich zusammen. Wir gehen.“ Sie lächelte ihn an, warm, liebevoll, und er glaubte, die Show sei zu Ende. Sie wusste bereits, dass Callum am Donnerstag wieder in ihr sein würde – tiefer, länger, und diesmal ohne Publikum.
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