Verlorener Widerstand im Tonstudio – Endlich die Frau meines Mentors
28-jähriger Tontechniker Errol fickt endlich die 42-jährige Frau seines Mentors im Tonstudio.
Im Tonstudio herrschte eine dichte, fast greifbare Stille, nur durchbrochen vom leisen Brummen der Verstärker und dem gelegentlichen Knacken der alten Holzvertäfelung an den Wänden. Es war weit nach zwei Uhr nachts, und die schwere Studiotür war von innen verriegelt. Niemand würde sie stören. Errol, der 28-jährige Tontechniker, dessen geschickte Hände schon zahlreiche Hits geformt hatten, saß zurückgelehnt auf dem breiten Ledersofa vor dem Mischpult. Das blaue Licht der Pegelanzeigen warf harte Schatten auf sein markantes Gesicht, die dunklen Haare fielen ihm in die Stirn, und unter dem engen schwarzen Shirt zeichneten sich die straffen Muskeln seiner Arme ab.
Neben ihm saß Yvonne, die 42-jährige erfolgreiche Produzentin, deren Name in der Branche für makellosen Sound und kommerziellen Erfolg stand. Sie war die Frau seines langjährigen Mentors Omar, jenes Mannes, der Errol vor sechs Jahren unter seine Fittiche genommen und ihn gelehrt hatte, wie man aus rohen Ideen perfekte Tracks formte. Yvonne war nicht nur Omars Ehefrau, sie war auch Errols Mentorin geworden – jemand, der ihm mit strenger Hand und gleichzeitig warmer Nähe die Feinheiten der Dynamik und des EQs beigebracht hatte. Ihre reife Schönheit füllte den Raum aus: das wellige, kastanienbraune Haar, das ihr bis über die Schultern fiel, die vollen Brüste, die sich unter der halb offenen weißen Seidenbluse deutlich abzeichneten, die schmale Taille, die in breite, einladende Hüften überging, und die langen Beine, die in einem engen schwarzen Rock steckten. Ihre vollen Lippen waren dezent rot geschminkt, und in ihren dunklen Augen lag seit Monaten ein Hunger, den sie beide nicht mehr ignorieren konnten.
Die verbotene Anziehung brodelte schon lange. Errol spürte sie in jedem gemeinsamen Abend, in jedem Blick, der zu lange dauerte. Yvonne war in ihrer Ehe mit Omar zutiefst unbefriedigt. Der Mentor war oft wochenlang unterwegs, vertieft in internationale Projekte, und wenn er zurückkehrte, war er müde, distanziert und viel zu sehr mit seinem eigenen Ruf beschäftigt, um seiner Frau die harte, animalische Aufmerksamkeit zu geben, nach der sie sich sehnte. Errol hatte das in kleinen Andeutungen gespürt – in der Art, wie sie manchmal die Schenkel zusammenpresste, wenn sie über Omar sprach, oder wie sie ihn ansah, wenn sie dachte, er bemerke es nicht. Er selbst hatte sie heimlich begehrt, seit dem ersten gemeinsamen Projekt. Die Frau seines Mentors. Der Gedanke allein war schon eine Sünde. Wenn Omar je erfahren würde, dass sein Schützling sich nachts vorstellte, wie er Yvonne auf allen vieren nahm, ihre reife Fotze mit seinem jungen, harten Schwanz dehnte und sie zum Schreien brachte, wäre alles zerstört: die Karriere, die Freundschaft, die gesamte Welt, die Errol sich aufgebaut hatte. Doch genau dieses Verbotene ließ die Luft im abgeschlossenen Studio knistern wie vor einem Gewitter.
Sie hatten stundenlang an einem neuen Track gearbeitet, einem langsamen, sinnlichen Stück mit tiefen, pulsierenden Bässen und einer weiblichen Stimme, die wie ein kehliges Stöhnen klang. Jetzt saßen sie nebeneinander und hörten die fertige Version. Yvonne hatte sich vor wenigen Minuten noch einmal nach vorn gebeugt, um den Low-End zu prüfen, und dabei war ihr Rock ein Stück hochgerutscht, sodass Errol die glatte Haut ihrer Oberschenkel hatte sehen können. Sein Schwanz hatte sofort reagiert, drückte nun schmerzhaft gegen den Stoff seiner Jeans. Er wagte kaum zu atmen.
Der Track begann. Der Bass kroch durch den Boden, vibrierte in ihren Körpern, als würde jemand langsam und tief ficken. Die Sängerin hauchte Worte von Verlangen, von nasser Haut, von Fingern, die in verbotene Stellen glitten. Yvonne rückte näher. Ihr Schenkel presste sich fest gegen seinen. Die Wärme ihres Körpers drang durch den dünnen Stoff. Errols Puls raste. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Das ist falsch. Das ist Omar. Das ist die Frau, die du respektieren solltest. Aber verdammt, ich rieche sie. Ich will sie. Ich will sie seit Monaten so sehr, dass es wehtut.
Yvonne drehte den Kopf. Ihr Atem streifte sein Ohr. Dann legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel – hoch oben, besitzergreifend. Die Finger drückten zu, nur Millimeter von der harten Beule entfernt. Errol zuckte zusammen, ein leises Stöhnen entkam ihm. Sie lächelte nicht. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, das die Musik fast übertönte.
„Errol… ich halte das nicht mehr aus. Dieser Track… er macht mich so geil. Ich bin schon seit Stunden nass. Meine Fotze pocht, wenn ich nur daran denke, wie du mich endlich nimmst. Richtig. Hart. Ohne Rücksicht. Ich will deinen jungen, dicken Schwanz in mir spüren, tief drin, bis ich nicht mehr denken kann. Omar gibt mir das nicht. Er fickt mich kaum noch, und wenn, dann ohne Feuer. Aber du… ich sehe doch, wie du mich anschaust. Wie dein Blick auf meinen Titten und meinem Arsch hängen bleibt. Sag mir, dass du mich willst. Sag mir, dass du die Frau deines Mentors ficken willst.“
Ihre Finger strichen nun ganz bewusst über die harte Wölbung in seiner Hose, massierten den Schaft durch den Jeansstoff. Errols Atem ging stoßweise. Die jahrelange unterdrückte Lust brach wie eine Flut aus ihm heraus. Er drehte sich zu ihr, packte ihr Handgelenk, hielt es fest, während er ihr direkt in die Augen sah. Seine Stimme war rau, voller Geständnis und Verzweiflung.
„Yvonne… fuck. Ja. Ich will dich. Ich wollte dich schon, als ich noch keine Ahnung hatte, wie man einen vernünftigen Mix macht. Du bist die Frau meines Mentors. Omar hat mich behandelt wie einen Sohn. Und trotzdem habe ich jede Nacht von dir geträumt. Ich habe mir vorgestellt, wie ich dich hier auf diesem Pult lege, deinen Rock hochschiebe, deinen nassen Slip zur Seite ziehe und meine Zunge so tief in deine Fotze stecke, bis du meinen Namen schreist. Ich habe mir vorgestellt, wie deine reifen, schweren Titten in meinen Händen liegen, wie ich an deinen Nippeln sauge, während ich dich mit jedem Stoß weiter auf meinen Schwanz aufspieße. Ich habe mir einen runtergeholt und dabei deinen Namen gestöhnt, immer wieder. Es ist verboten. Es könnte alles kaputt machen. Aber ich kann nicht mehr aufhören. Wenn du das wirklich willst – wenn du mir sagst, dass du es willst, dass du einverstanden bist, dass du meine Schwänze in deiner Fotze spüren willst – dann fallen jetzt alle Hemmungen. Dann nehme ich dich. Dann ficke ich die Frau meines Mentors, wie sie es verdient.“
Yvonne atmete scharf ein. Ihre Wangen waren gerötet, die Brust hob und senkte sich schnell. Sie drückte seine Hand zwischen ihre Beine, ließ ihn die Hitze und die Nässe durch den Slip spüren. Ihre Stimme war nur noch ein kehliges Flehen.
„Dann tu es. Ich will es. Ich will dich. Nimm mich. Fick mich. Ich gebe dir meine volle, ausdrückliche Zustimmung. Hier und jetzt. Keine Spielchen mehr.“
In diesem Augenblick zerbrach der letzte Widerstand. Errol packte sie im Nacken, zog sie hart zu sich. Ihre Münder prallten aufeinander in einem wilden, nassen, hungrigen Kuss. Ihre Zungen stießen sofort aneinander, rangen, leckten, saugten. Yvonne stöhnte laut in seinen Mund, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in seinen Schwanz fuhr. Ihre Hand schob sich in seine offene Hose, umfasste den heißen, pochenden Schaft, massierte ihn mit festen, gierigen Bewegungen, während ihre Zunge tiefer in seinen Mund drang.
Errols Hände waren überall. Er knöpfte ihre Bluse auf, schob den BH herunter und umfasste ihre vollen, schweren Brüste, knetete sie grob, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern. Yvonne bog den Rücken durch, presste sich an ihn, rieb ihre nasse Mitte an seinem Oberschenkel. Der Kuss wurde noch wilder, fast brutal. Zähne stießen gegen Lippen, Speichel lief über ihre Kinne. Errol schob ihren Rock hoch, seine Finger fanden den durchweichten Slip, zogen ihn zur Seite und tauchten in ihre heiße, glitschige Spalte. Zwei Finger glitten sofort tief in sie hinein. Yvonne schrie leise in den Kuss, ihre Hüften stießen vor, fickten sich selbst auf seinen Fingern.
Die sinnliche Musik spielte weiter, die Stöhngeräusche der Sängerin vermischten sich mit ihren eigenen. Errols Schwanz tropfte bereits in ihrer Faust. Er spürte, wie nah er schon war, wie sehr er sie einfach nur noch auf den Rücken werfen und mit einem harten Stoß in sie eindringen wollte. Doch noch war es nicht so weit. Der Kuss ging weiter, immer verzweifelter, ihre Körper rangen miteinander auf dem Sofa, Hände erforschten, rieben, drangen ein. Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Was als Nächstes passieren würde – ob er sie gleich hier auf dem Mischpult nehmen würde, ob sie seinen Schwanz in den Mund nehmen würde, ob sie die ganze Nacht lang jede verbotene Stellung ausprobieren würden – hing schwer in der Luft. Der Widerstand war endgültig verloren. Die Frau seines Mentors gehörte in diesem Moment ihm, und die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Yvonne löste sich aus dem wilden Kuss, ein dicker Faden aus Speichel verband ihre geschwollenen Lippen noch mit seinen. Ihre dunklen Augen, die einer 42-jährigen Frau gehörten, die genau wusste, was sie wollte, brannten vor unverhohlener Gier. Ohne ein weiteres Wort glitt sie vom Sofa, sank auf die Knie und positionierte sich zwischen Errols gespreizten Beinen. Ihre Hände, die sonst mit Präzision an Reglern und Equalizern arbeiteten, zitterten vor Erregung, als sie den Reißverschluss seiner Jeans ganz öffnete. Sein dicker, junger Schwanz sprang ihr entgegen, pochend, von dicken Adern überzogen, die Eichel bereits feucht glänzend.
„Endlich“, hauchte sie, die Stimme rau wie die der Sängerin aus dem Track, der immer noch durch die Boxen pulsierte. „Ich will deinen Schwanz schmecken, Errol. Den Schwanz, von dem ich nachts fantasiert habe, während Omar neben mir schnarchte.“ Sie leckte langsam von der Wurzel bis zur Spitze, ihre warme Zunge flach und nass, dann öffnete sie ihren Mund weit und nahm ihn tief auf. Sofort ging sie bis zum Anschlag, ließ die dicke Eichel in ihren Rachen gleiten, bis ihre Nase seinen Unterbauch berührte. Ein leises Würgen entkam ihr, doch statt zurückzuweichen saugte sie nur noch gieriger, ihre Kehle massierte ihn rhythmisch. Speichel lief in dicken Fäden über ihr Kinn, tropfte auf ihre vollen, aus dem BH befreiten Titten und zog glänzende Spuren über die schweren Rundungen.
Errol stöhnte tief, seine Finger vergruben sich in ihrem kastanienbraunen Haar. „Fuck, Yvonne… du bläst wie eine echte Schlampe. Die Frau meines Mentors hat meinen Schwanz bis in den Hals.“ Der Anblick war verboten und perfekt zugleich: die erfolgreiche Produzentin, Omars Ehefrau, kniete hier im abgeschlossenen Studio auf dem Boden und deepthroatete ihn mit nassen, schmatzenden Geräuschen. Jeder Gedanke an Omar machte es nur geiler. Der Mann, der ihn vor sechs Jahren unter seine Fittiche genommen hatte, dessen Vertrauen er jetzt mit jedem Stoß in den Rachen seiner Frau verriet. Die Schuld brannte, doch das Feuer in seinem Schwanz war stärker. Er hielt ihren Kopf fester, fickte ihre Kehle in kurzen, tiefen Stößen, spürte, wie ihre Kehlkopfmuskeln ihn melkten. Yvonne sah zu ihm auf, Tränen der Anstrengung in den Augenwinkeln, doch ihr Blick war pure Lust. Sie liebte es. Sie wollte benutzt werden.
Nach mehreren Minuten, in denen sie abwechselnd tief saugte, ihre Zunge um seine Eier kreisen ließ und wieder alles schluckte, was sie bekommen konnte, zog Errol sie hoch. Sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, ein dicker Faden hing noch an ihrer Unterlippe. „Jetzt nehme ich mir, was mir nicht zusteht.“ Er drehte sie herum, drückte ihren Oberkörper hart auf das große Mischpult. Die Knöpfe und Fader bohrten sich in ihre weichen Brüste, doch Yvonne stöhnte nur noch lauter. Er schob ihren engen Rock bis zur Hüfte hoch, riss den durchtränkten Slip herunter und spreizte ihre Schenkel weit. Ihre reife Fotze war geschwollen, die inneren Lippen glänzten nass und einladend, ein Faden ihrer Erregung zog sich bis zum Oberschenkel.
Mit einem einzigen harten Stoß drang er in sie ein. Die Enge ihrer 42-jährigen Fotze umschloss seinen 28-jährigen Schwanz wie ein Schraubstock. „Ja! Fick mich!“, schrie sie auf. Errol begann sofort hart und tief zu pumpen, seine Hüften klatschten laut gegen ihren runden, reifen Arsch. Jeder Stoß ließ das Mischpult leicht wackeln, die Pegelanzeigen tanzten im blauen Licht. Er beugte sich über sie, seine Brust an ihrem Rücken, und flüsterte ihr die dreckigsten Worte direkt ins Ohr: „Weißt du, wie geil es ist, die Frau meines Mentors zu ficken? Omars eigene Ehefrau bekommt gerade den harten, jungen Schwanz, den sie seit Jahren vermisst. Deine Fotze saugt mich ein, als hätte sie genau darauf gewartet. Ich verrate ihn mit jedem Stoß und es fühlt sich so verdammt richtig an.“
Yvonne drückte ihren Arsch zurück, kreiste mit den Hüften, nahm ihn noch tiefer. „Ja… sag es weiter. Sag mir, wie sehr du es genießt, Omar zu hintergehen. Seine Frau zu ficken, während er denkt, wir mixen nur einen Track.“ Ihre Stimme brach in ein kehliges Stöhnen, als Errol noch fester zustieß, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Der Schweiß lief ihnen beiden über die Haut, der Geruch von Sex mischte sich mit dem typischen Studio-Duft nach Elektronik und Holz. Er fickte sie gnadenlos, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn wieder bis zum Anschlag in ihre nasse, schmatzende Fotze zu rammen. Ihre Beine zitterten, ihre Titten wurden bei jedem Aufprall gegen das Pult gedrückt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit dieser harten Doggy-Nummer zog er sich zurück, setzte sich auf den großen, ledernen Studiostuhl und winkte sie heran. Yvonne, mit gerötetem Gesicht und glasigen Augen, stieg sofort auf ihn. Sie setzte sich breitbeinig über seinen Schoß, führte seinen glitschigen Schwanz selbst in ihre Fotze und ließ sich langsam sinken, bis er sie komplett ausfüllte. Dann begann sie zu reiten – wild, ungezügelt, fast besessen. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre schweren Titten hüpften direkt vor seinem Gesicht. Errol packte sie, saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln, biss hinein, während er von unten kraftvoll zustieß. „Reite meinen Schwanz, du verbotene Fotze. Zeig mir, wie sehr du das brauchst, wenn dein Mann dich nicht mehr richtig nimmt.“
Yvonne warf den Kopf zurück, ihre langen Haare flogen, Schweißperlen liefen zwischen ihren Brüsten hinab. „Dein Schwanz ist so viel dicker… er trifft genau die Stelle, die Omar nie gefunden hat. Ich werde süchtig danach.“ Das Leder des Stuhls quietschte unter ihren wilden Bewegungen, ihre Fotze klatschte bei jedem Aufsetzen laut auf seinen Schenkeln. Sie ritt ihn immer schneller, ihre inneren Muskeln melkten ihn, ihre Säfte liefen über seine Eier. Errol spürte, wie nah sie war, spürte, wie ihre Fotze sich enger zusammenzog.
Schließlich stand er auf, trug sie, ohne aus ihr herauszurutschen, zur nächsten Wand. Er presste sie mit dem Rücken dagegen, hob eines ihrer langen Beine hoch und hielt es fest an seiner Hüfte. Im Stehen drang er erneut tief in sie ein, fickte sie mit harten, kurzen Stößen gegen die Holzvertäfelung. Die Bilder an der Wand vibrierten im Takt. Yvonne krallte sich an seinen Schultern fest, ihre Nägel gruben rote Spuren in seine Haut. „Ich komme gleich… fick mich weiter, Errol!“
„Ich auch“, keuchte er, sein Tempo wurde noch animalischer. „Ich spritze tief in die Fotze der Frau meines Mentors.“ Mit einem letzten, brutalen Stoß kam er. Sein Schwanz schwoll an, pulsierte heftig und schoss dicke, heiße Schübe seines Spermas direkt in ihre zuckende, enge Fotze. Yvonne schrie laut auf, ihr Orgasmus explodierte gleichzeitig. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte jeden einzelnen Tropfen heraus, während Welle um Welle sie durchflutete. „Jaaa! Ich komme so hart… fühl, wie ich um dich herum komme!“ Ihr Schrei hallte durch das Studio, vermischte sich mit dem Bass des Tracks, ihre Beine zitterten unkontrolliert.
Schwer atmend sanken sie schließlich zurück auf das Ledersofa, verschwitzt, klebrig, eng umschlungen. Ihre Körper dampften förmlich. Yvonne legte ihren Kopf auf seine Brust, ihre Finger streichelten langsam über seine straffen Muskeln, zeichneten jede Linie nach. Ein zufriedenes, fast schon verliebtes Lächeln lag auf ihren vollen Lippen. „Das war unglaublich, Errol. Aber das war erst der Anfang unserer heimlichen Affäre. Nächste Woche fliegt Omar wieder nach London für zehn Tage. Dann kommst du hierher, wir schließen die Tür ab, und ich werde wieder deine sein. Wir ‚arbeiten‘ bis tief in die Nacht, aber in Wirklichkeit werde ich auf diesem Pult liegen, auf diesem Stuhl reiten und an dieser Wand stehen, bis du mich wieder so vollspritzt. Ich will alles von dir. Deine Zunge in meiner Fotze, deinen Schwanz in meinem Arsch, alles. Niemand wird je etwas erfahren. Das ist unser Geheimnis – und es macht mich schon wieder nass, nur daran zu denken.“
Errol lächelte in die Dunkelheit des Studios, seine Hand streichelte ihren nackten Rücken. In seinem Kopf formte sich bereits der Plan für das nächste Mal. Er würde früher kommen, die Kameras ausschalten, aber eine kleine Aufnahme nur für sie beide machen – nur ihre Stimmen, nur das Klatschen von Haut auf Haut. Er würde sie langsam lecken, bis sie bettelte, sie dann in allen Positionen durchnehmen, vielleicht sogar riskieren, sie auf Omars Schreibtisch im Nebenraum zu ficken. Der Gedanke an die ständige Gefahr, an das Verbotene, das sie beide verband, ließ seinen Schwanz bereits wieder zucken. Diese Affäre würde nicht enden. Sie würde wachsen, gefährlicher werden und immer geiler.
Langsam lösten sie sich voneinander, zogen sich an. Yvonne richtete ihre Bluse, strich den Rock glatt, fuhr sich durch die zerwühlten Haare. Errol schloss seine Jeans, sah ihr dabei zu, wie sie die Spuren ihrer Lust beseitigte. Ein letzter langer, zärtlicher Kuss, dann verließen sie das Studio, jeder in seine Richtung. Auf dem Heimweg lächelte Errol still vor sich hin. Das süße Geheimnis einer verbotenen Eroberung brannte warm in seiner Brust. Und der nächste „Arbeitsabend“ war bereits fest eingeplant. Die Nacht war zu Ende, doch ihre gemeinsame, heimliche Geschichte hatte gerade erst richtig begonnen.
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