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Erste Hitze im Stroh – Als mein bester Freund mich endlich nimmt

Lukas (24) und sein bester Freund Tom (26) ficken sich endlich hart im Stroh.

17 min read October 10, 2026New

Ich bin Lukas, vierundzwanzig, Landwirt durch und durch, und an diesem verdammten heißen Sommerabend roch die Scheune nach Stroh, Schweiß und dem, was ich schon Jahre lang nicht mehr verdrängen konnte. Tom, sechsundzwanzig, Mechaniker mit Öl unter den Fingernägeln und diesen breiten Schultern, die in seinem durchgeschwitzten T-Shirt spannten, half mir die letzten Ballen hoch. Meine Eltern waren weg, der Hof gehörte uns für diese Stunden allein, und die Luft stand still. Jeder Muskel in seinem Arm arbeitete, wenn er den nächsten Ballen packte, und ich starrte, wie ich es schon seit der Jugend tat, nur dass es heute nicht mehr ging, wegzusehen. Seine frechen Blicke streiften mich immer wieder – kurze, direkte Blicke auf meinen nassen Hals, auf den Ausschnitt meines Hemdes, auf die Stelle, wo mein Schwanz sich schon halb gegen die Jeans drückte, ohne dass ich es steuern konnte. Einmal streifte seine Hand absichtlich meine Hüfte, als wir denselben Ballen hoben, und der Kontakt brannte wie Feuer. „Pass auf, Lukas“, grinste er, Stimme rau vom Staub, und ich merkte, dass er es genauso spürte wie ich. Wir wollten das schon lange. Jahrelang. Die unerfüllte Sehnsucht nach seinem muskulösen Körper, dem dicken Wulst in seiner Hose, dem Geruch von seinem Schweiß gemischt mit Motoröl und Heu – alles kam hoch, während wir die letzten Ballen in die Ecke der Scheune wuchteten und uns endlich ins Stroh sinken ließen.

Wir fielen nebeneinander auf die weichen Halme, atmeten schwer, die Hitze klebte uns die Hemden an die Haut. Tom drehte sich zu mir, stützte sich auf einen Ellbogen, und dieses Grinsen war da, frech und ehrlich. „Weißt du was, Lukas? Ich steh schon seit unserer Jugend auf dich. Hab deine verstohlenen Blicke bemerkt, jedes verdammte Mal, wenn du dachtest, ich seh’s nicht. Deine Augen auf meinem Arsch, auf meiner Brust… Fuck, ich hab’s immer gewusst.“ Sein Geständnis hing zwischen uns wie dicker Rauch. Mein Herz hämmerte. Ich schluckte, spürte, wie meine Hose enger wurde. „Tom… ich… ich auch. Schon ewig. Wollte dich ficken, wollte, dass du mich nimmst, aber ich hab’s nie gesagt.“ Er lachte leise, rauchig, und legte eine Hand auf meine Brust, strich über den feuchten Stoff, spürte meinen Herzschlag. „Dann sag’s jetzt. Wir sind hier allein im Stroh. Niemand kommt.“ Seine Finger wanderten tiefer, über meinen Bauch, und ich tat dasselbe – griff mutig an seinen Oberschenkel, spürte die harte Muskulatur darunter, strich höher, bis ich den dicken Schwanz durch die Jeans spürte, der schon steinhart war. Wir flirteten offen, stumpf und ehrlich. „Du willst meinen Schwanz im Mund, was?“, murmelte er, und ich nickte, atmete „Ja, verdammt, Tom, ich brauch das jetzt.“ Seine Hand fand meine Hose, rieb meinen harten Schwanz durch den Stoff, langsam, fest, während ich seinen packte und knetete. Dann küssten wir uns. Endlich. Sein Mund auf meinem, Zunge tief, schmutzig, voller Hunger. Wir rieben uns gegenseitig die Schwänze durch die Jeans, stießen Hüften vor, keuchten in den Kuss, und das Stroh knisterte unter uns. Jede Berührung an Brust und Schenkeln wurde mutiger – ich knöpfte sein Hemd auf, strich über die behaarte, schweißglänzende Brust, kniff in die harten Nippel, und er tat es mir gleich, riss mein Hemd hoch und biss leicht in meinen Hals. „Genau das brauchen wir“, stöhnte er gegen meinen Mund. „Beide. Jetzt.“

Tom drückte mich dann runter, fest, aber so, dass ich es wollte, mit beiden Händen auf meine Schultern, bis ich auf den Knien im Stroh kniete. Er öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter und holte seinen dicken, geäderten Schwanz raus – schwer, heiß, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. „Nimm ihn, Lukas. Tief.“ Ich tat es sofort, willig, öffnete den Mund und ließ ihn hereingleiten, schmeckte Salz und Haut, spürte, wie er meine Lippen dehnte. Er stöhnte guttural, hielt meinen Kopf und schob sich tiefer, bis ich würgte und Speichel lief, und ich nahm ihn trotzdem, saugte, leckte die Adern entlang, spürte, wie er pulsierte. „Fuck ja, so tief… guter Junge“, knurrte er, und ich wich nicht zurück, schluckte ihn, bis meine Nase an seinem Bauch war. Dann zog er raus, drehte mich um mit einer groben, geilen Bewegung, riss mir die Hose und Unterhose runter bis zu den Knien, spuckte in seine Hand und rieb den Speichel über meinen Arsch und seinen Schwanz. „Ich fick dich jetzt hart im Stroh. Willst du das?“ „Ja, Tom, bitte, fick mich, nimm mich endlich“, bettelte ich heiser, den Arsch ihm entgegengestreckt, das Gesicht im Stroh. Er setzte an, drückte die dicke Eichel gegen mein Loch und schob sich in einem Stoß tief rein. Der Schmerz und die Dehnung mischten sich sofort mit purem Geilsein – er war so dick, füllte mich komplett aus, und ich schrie ins Stroh vor Lust. Tom fickte mich hart und tief von hinten, Stoß um Stoß, das Stroh knirschte und stob auf, seine Eier klatschten gegen mich. Eine Hand hielt mich am Nacken fest, drückte mein Gesicht tiefer in die Halme, die andere griff um meinen eigenen harten Schwanz und pumpte ihn im Takt seiner Stöße. „Bettel mich an“, keuchte er. „Bettel, dass ich dich fester nehme.“ „Fester, Tom, bitte, fick mich fester, tiefer, mach mich kaputt mit deinem Schwanz!“, stöhnte ich, und er tat es – rammte härter rein, dehnte mich, traf den Punkt in mir, bis Sterne hinter meinen Lidern explodierten. Der Geruch von Schweiß, Stroh und Sex lag schwer in der Luft. Ich spürte, wie er anschwoll, hörte sein tiefes Knurren. „Ich spritz gleich tief in deinen Arsch, Lukas… nimm jeden Tropfen.“ Und dann kam er – heiße Schübe Samen tief in mich gespritzt, Stoß um Stoß, während er meinen Schwanz weiter pumpte, bis ich selbst abspritzte, heftig, in seine Faust und aufs Stroh, mein Körper zuckte unter ihm, und ich stöhnte seinen Namen, während er mich vollpumpte und weiter langsam nachstieß, bis alles raus war.

Danach lagen wir verschwitzt und keuchend im Stroh, seine weiche, nasse Länge noch halb in mir, dann glitt er raus und zog mich an sich. Wir küssten uns zärtlich, langsamer jetzt, Zungen weich, Hände streichelnd über schweißglänzende Rücken und Hüften. Sein Samen lief warm aus meinem Arsch auf die Halme, und ich spürte die angenehme Leere und Fülle zugleich. Tom streichelte meinen Rücken, lange, ruhige Bahnen mit der rauen Handfläche, und flüsterte mir an den Hals: „Das war nicht das letzte Mal. Versprochen. Ich will jetzt endlich sein, was du schon immer in mir gesehen hast. Dein. Der, der dich nimmt, wann immer du es brauchst.“ Ich nickte gegen seine Brust, atmete seinen Geruch ein, spürte, wie etwas Größeres sich öffnete – nicht nur der Sex, sondern das, was danach kommen würde. Die Nacht war noch jung, der Hof still, und in seinem Blick lag schon der nächste Hunger, der uns beide nicht mehr loslassen würde.

Wir lagen noch immer im Stroh, verschwitzt und klebrig, mein Arsch pochte angenehm von seinem dicken Schwanz, und Toms Samen tropfte langsam an meinem Schenkel runter, vermischte sich mit dem Heugeruch. Ich atmete gegen seine behaarte Brust, spürte seinen Herzschlag unter der rauen Haut, und seine Hand wanderte träge meinen Rücken runter, knetete meinen Arschbacken, strich über die empfindliche Stelle, wo er mich gerade erst aufgerissen hatte. „Fuck, Lukas“, murmelte er heiser, „du hast dich so geil um meinen Schwanz geschnürt. Spürst du mich noch drin?“ Ich nickte, die Wange an seinem Schweiß, und griff nach seinem weichen Schwanz, der noch feucht von meinem Loch und seinem Saft war. „Ja… und ich will mehr. Sofort. Die Nacht ist jung, Tom. Niemand kommt zurück vor morgen früh.“

Seine Finger glitten zwischen meine Backen, strichen über mein geöffnetes, tropfendes Loch, und ich stöhnte leise, als er zwei davon eintauchen ließ, langsam, prüfend, den nassen Samen zurückschiebend. „Gieriger kleiner Bauer“, grinste er, drehte sich halb auf die Seite und zog mich näher, bis unsere Schwänze sich berührten – meiner schon wieder halbhart, seiner ebenfalls zuckend. Wir rieben uns aneinander, Haut an Haut, das Stroh knisterte unter jeder Bewegung. Ich küsste seinen Hals, biss in die sehnige Stelle, leckte den Salzgeschmack von Schweiß und Heu, während meine Hand seinen Schwanz fester packte und auf und ab wichste, den Daumen über die empfindliche Eichel kreisen ließ. Tom stöhnte guttural, packte meinen Nacken und zog mich in einen tiefen, schmutzigen Kuss, Zunge gegen Zunge, Zähne streifend. „Ich will deinen Arsch nochmal ficken“, keuchte er gegen meinen Mund, „aber diesmal will ich dich von vorne sehen. Will sehen, wie dein Gesicht aussieht, wenn ich dich vollstopfe.“

Ich rollte mich auf den Rücken, spreizte die Beine breit im Stroh, hob die Knie und hielt sie fest – ein offenes Angebot, das ich schon jahrelang geträumt hatte. Tom kniete sich zwischen meine Schenkel, stützte sich auf, und ich starrte auf seinen Körper: die breiten Schultern, die schweißglänzende, behaarte Brust, den Bauch mit dem dunklen Haarstreifen, der zu dem dicken, wieder steinharten Schwanz führte. Er spuckte in die Hand, rieb es über meinen gespalteten, noch nassen Arsch und über seine Eichel, dann setzte er an. Die dicke Spitze drückte gegen mein Loch, glitt leichter rein diesmal, weil ich noch offen und voll von seinem ersten Load war, und er schob sich zentimeterweise tiefer, bis er komplett in mir steckte. „Oh fuck ja“, stöhnte ich, den Kopf im Stroh zurückwerfend, die Halme kratzten im Nacken. Er füllte mich aus, dehnte mich, und ich spürte jeden Puls seiner Adern innen.

Tom begann zu stoßen – langsam zuerst, tief, fast ganz raus und dann hart rein, sodass seine Eier gegen meinen Arsch klatschten. Seine Hände packten meine Oberschenkel, drückten sie weiter auseinander, und er lehnte sich vor, küsste mich gierig, während er fickte. Ich umklammerte seinen Nacken, kratzte über seinen Rücken, spürte die Muskeln arbeiten unter der Haut. „Tiefer, Tom… nimm mich richtig. Du bist so dick, verdammt“, bettelte ich, und er lachte rauchig, rammte härter zu. Der Rhythmus wurde schneller, das Stroh stob auf um uns herum, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Er griff nach meinem Schwanz, wichste ihn im Takt seiner Stöße, fest und grob, bis ich vor Lust zuckte. „Schau mich an, Lukas. Schau zu, wie ich dich ficke. Du gehörst mir jetzt. Dein enger Bauernarsch ist mein.“ Seine Worte trafen mich wie Strom, und ich stöhnte laut, ungeniert, die Scheune konnte meinetwegen bersten.

Er zog fast raus, drehte mich dann mit einer flüssigen Bewegung auf die Seite, hob mein oberes Bein hoch und schob sich von hinten wieder rein – flacher Winkel, noch tiefer. Eine Hand unter meinem Kopf, die andere um meinen Schwanz, und er fickte mich mit kurzen, harten Stößen, die den Punkt in mir immer wieder trafen. Ich sah über die Schulter, sah sein angespanntes Gesicht, die frechen Augen, wie er mir zusah. „Komm für mich“, knurrte er. „Spritz ab, während ich dich vollpumpe.“ Seine Hand pumpte schneller, und ich fühlte es hochkochen – die Hitze im Bauch, der Druck. „Tom… ich… fuck!“ Ich kam heftig, Schübe aufs Stroh und über seine Faust, mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, und er stöhnte laut auf, stieß noch dreimal tief und spritzte erneut in mich, heiße Pulse, die mich von innen wärmten. Wir zuckten zusammen, keuchten, und er blieb drin, pulsierend, bis die Wellen abebbten.

Er glitt raus, rollte mich auf den Bauch und spreizte meine Backen mit beiden Händen. „Muss sehen“, murmelte er, und dann spürte ich seine Zunge – heiß, nass, die leckte über mein offenes, vollgespritztes Loch, schlürfte seinen eigenen Samen raus und rein, stieß die Zunge tief in mich. Ich stöhnte ins Stroh, der Arsch hob sich ihm entgegen, und er aß mich aus wie ein Hungriger, leckte, saugte, stieß Finger dazu, zwei, drei, dehnte mich wieder auf. „Schmeckt nach uns beiden“, keuchte er zwischen den Lecken. „Dein Arsch und mein Saft. Geil.“ Ich griff zurück, packte seinen Kopf und drückte ihn fester hin, und er lachte gegen meine Haut, bevor er mich umdrehte und sich über mich beugte. Sein Schwanz war schon wieder halbsteif, und ich zog ihn zu meinem Mund, leckte die klebrige Mischung von seiner Eichel, schmeckte uns beide.

Tom setzte sich auf, stützte sich an einem Ballen, und ich kniete mich vor ihn, nahm seinen Schwanz tief in den Mund, saugte ihn wieder hart. Er stöhnte, hielt meine Haare fest, stieß leicht in meinen Hals. „Guter Junge… tiefschlucken. Du willst doch, dass ich dich nochmal nehme, oder?“ Ich nickte mit vollem Mund, Speichel lief mir übers Kinn, und ich massierte seine Eier, spürte sie schwer und voll. Dann zog er mich hoch, küsste mich, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge, und flüsterte: „Jetzt du. Fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Lukas. Schon ewig.“ Mein Herz hämmerte. Ich hatte davon geträumt, aber nie gedacht, dass er es so offen will. „Wirklich? Du willst, dass ich dich nehme?“ „Ja, verdammt. Hart. Hier im Stroh. Mach mich fertig.“

Er ging auf alle Viere, den muskulösen Arsch mir entgegengestreckt, und ich kniete mich dahinter, strich über die harten Backen, spuckte auf sein Loch und rieb mit dem Daumen. Tom stöhnte, drängte zurück. „Einfach rein. Ich will’s spüren.“ Ich setzte meine Eichel an, drückte vor, und sein enges Loch schnürte sich um mich, heiß und widerständig. Langsam schob ich mich rein, bis ich komplett in ihm steckte, und der Druck war unglaublich – so eng, so warm. „Fuck, Tom… du bist so tight“, keuchte ich, und er lachte keuchend. „Dann fick mich richtig, Bauer. Zeig mir, was du kannst.“ Ich packte seine Hüften, begann zu stoßen – erst vorsichtig, dann härter, tiefer, das Stroh knirschte unter seinen Knien. Meine Eier klatschten gegen ihn, und ich griff um seinen Schwanz, wichste ihn mit, während ich ihn rammte.

Der Anblick trieb mich wahnsinnig: Toms breiter Rücken, die Muskeln, die sich anspannten, wie er den Kopf hängen ließ und stöhnte, meine Name murmelnd. „Härter, Lukas… nimm mich. Du wolltest das schon immer.“ Ich fickte ihn mit allem, was ich hatte, Schweiß tropfte von mir auf seinen Rücken, und er stieß zurück, nahm jeden Zentimeter. Eine Hand am Nacken, drückte ich ihn tiefer ins Stroh und hämmerte rein, bis er unter mir zuckte und abspritzte, ohne Hand, nur von meinem Schwanz in ihm – heiße Schübe auf die Halme. Der Anblick und das enge Krampfen brachten mich über die Kante. Ich stieß noch zweimal tief und kam in ihn, pumpte meinen Samen in Toms Arsch, stöhnte seinen Namen laut, während die Wellen mich durchfuhren.

Wir sackten zusammen, ich noch halb in ihm, keuchend, das Herz rasend. Tom drehte den Kopf, grinste frech und küsste mich schief. „Nicht schlecht für den Anfang… aber wir sind noch lange nicht durch. Ich spür schon wieder, wie’s in mir zuckt. Die Nacht gehört uns, Lukas. Und ich will dich noch in jeder Ecke dieser Scheune haben – stehend, sitzend, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Hand strich über meinen schwitzen Bauch, fand meinen schlaffen Schwanz und knetete ihn sanft, und ich spürte schon das nächste Prickeln. Draußen knarrte irgendwo ein Brett im Wind, der Hof blieb still, aber in seinen Augen lag dieser unersättliche Hunger, der mir sagte, dass der nächste Round schon wartete – härter, schmutziger, und dass wir uns gegenseitig noch viel tiefer nehmen würden, bevor der Morgen kam.

Ich spürte Toms Hand noch auf meinem schlaffen Schwanz, als er mich schon wieder fester packte und langsam wichste, bis das Blut zurückkam und ich unter seinem Griff zuckte. Die Scheune roch nach uns beiden, nach Sperma und nassem Stroh und dem heißen Atem, den wir immer noch stoßweise ausstießen. „Komm her“, murmelte er, und ich ließ mich ziehen, bis ich auf seinem Schoß saß, Beine gespreizt über seinen Oberschenkeln, mein Arsch noch feucht und offen von allem, was er schon reingepumpt hatte. Sein Schwanz lag dick und halbsteif zwischen uns, und ich rieb mich daran, spürte, wie er unter meiner Spalte zuckte und wieder hart wurde. Tom biss in meine Schulter, knurrte gegen die Haut: „Du tropfst noch von mir, Lukas. Fuck, ich will das wieder fühlen. Setz dich drauf. Langsam. Will sehen, wie du dich auf mich sinkst.“

Ich hob mich an, griff nach seinem Schwanz, führte die dicke Eichel an mein Loch und ließ mich zentimeterweise runter. Die Dehnung war vertraut und doch neu, heiß und glitschig von seinem Samen, und ich stöhnte laut, als er mich ausfüllte, bis meine Backen auf seinen Oberschenkeln aufsaßen. „Ja… so tief“, keuchte ich, die Stirn an seine gelegte, und begann mich zu bewegen – kreisen zuerst, dann auf und ab, langsam, spürte jeden Aderstrang in mir. Toms Hände packten meine Hüften, führten mich, zogen mich härter runter, bis ich aufstöhnte und mein eigener Schwanz zwischen uns schlug, hart und tropfend. „Reite mich, Bauer. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“ Ich tat es, bounceite auf ihm, das Stroh knirschte unter seinem Arsch, Schweiß tropfte von meiner Brust auf seine. Er leckte ihn ab, saugte an meinem Nippel, biss leicht zu, während ich mich aufspießte, immer tiefer, immer geiler. Innen pochte es, der Druck auf den Punkt wurde unerträglich, und ich wichste mich selbst im Takt, bis Tom meine Hand wegschlug und selbst zupackte. „Nicht. Du kommst, wenn ich’s sage.“

Er stieß von unten hoch, rammte mich, während ich ritt, und die Scheune füllte sich mit dem nassen Klatschen und unseren Stöhnen. „Tom… fuck, ich kann nicht…“ „Doch. Halt durch. Ich will dich so sehen – den gierigen kleinen Landwirt, der sich auf dem Schwanz seines besten Freundes zerfickt.“ Seine Worte trafen mich mitten im Bauch, und ich krampfte um ihn, kam aber nicht, weil er langsamer wurde, mich festhielt, nur noch tief in mir ruhte und pulsierte. Dann hob er mich hoch, zog sich raus, und ich jammte vor der plötzlichen Leere. Er drehte uns, drückte mich mit dem Rücken gegen einen Heuballen, hob meine Beine und hängte sie über seine Schultern. Stehend, mit dem Gewicht des Ballens hinter mir, schob er sich wieder rein – ein einziger langer Stoß, der mich den Atem raubte. „Schau mich an“, knurrte er, und ich tat es, sah in diese frechen, dunklen Augen, während er mich fest fickte, Stoß um Stoß, tief und hart, die Eier klatschten, der Ballen wackelte. Meine Hände krallten sich in sein Haar, zogen ihn in einen schmutzigen Kuss, Zunge und Zähne und Keuchen. „Fester… nimm mich kaputt, Tom. Ich gehör dir.“ Er grinste gegen meinen Mund und hämmerte zu, bis Sterne tanzten und ich laut schrie, ungeniert, den Namen seines Schwanzes und meines Lochs und alles, was wir jahrelang verschwiegen hatten.

Als er spürte, dass ich nah war, zog er raus, kniete sich ins Stroh und zog mich mit. „Auf den Bauch. Arsch hoch.“ Ich gehorchte sofort, spreizte die Knie, streckte ihm den offenen, tropfenden Arsch entgegen, und er spuckte nochmal drauf, rieb den Speichel und den alten Samen ein, bevor er sich wieder reinrammte. Diesmal hielt er mich am Nacken und an der Hüfte, fickte mich wie ein Tier, kurz und brutal, das Gesicht tief im Stroh, Halme im Mund, der Geruch von Heu und Sex und uns. „Bettel“, keuchte er. „Bettel um mehr.“ „Bitte, Tom, fick mich härter, füll mich nochmal, ich brauch deinen Saft in mir, mach mich zu deiner Hure hier im Stroh!“ Er lachte heiser, stieß noch tiefer und kam mit einem gutturalen Laut, heiße Schübe, die mich von innen wärmten, Pulse um Pulse, während er meinen Schwanz packte und mich mitwixte, bis ich selbst abspritzte – wild, unkontrolliert, aufs Stroh und unter mich, der Körper zuckend, der Arsch krampfend um seinen spritzenden Schwanz.

Wir brachen zusammen, keuchend, klebrig, er noch halb in mir. Aber die Nacht war jung, und der Hunger war es auch. Tom glitt raus, rollte sich auf den Rücken und zog mich über sich, bis ich mit dem Gesicht an seinem Schwanz war und er an meinem. „Säuber mich“, murmelte er, und ich leckte, saugte seinen weichen, nassen Schwanz sauber, schmeckte uns beide, seinen Samen und meinen Arsch, während er dasselbe tat – seine Zunge in mein Loch, schlürfend, stechend, die Finger dazu, drei Stück, die mich wieder aufdehnten. Wir blieben so, 69 im Stroh, saugten und leckten und stöhnten gegeneinander, bis wir beide wieder steinhart waren. Dann wechselte er, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog die Knie an. „Jetzt du wieder. Fick mich, Lukas. Ich will dich spüren, während ich dich anstarr.“

Ich kniete mich zwischen seine Schenkel, spuckte auf sein Loch, rieb mit dem Daumen und setzte an. Die enge Hitze schluckte mich, und ich schob mich rein, langsam zuerst, dann tiefer, bis meine Eier an ihm lagen. Tom stöhnte, packte meine Arschbacken und zog mich fester rein. „Ja… so. Hart. Du weißt, wie.“ Ich fickte ihn, sah ihm ins Gesicht, sah die Lust und die Gier und die Jahre, die wir verpasst hatten, und rammte zu, Stoß um Stoß, das Stroh stob, Schweiß flog. Eine Hand um seinen Schwanz, wichste ihn im Takt, und er stöhnte meinen Namen, bettelte um mehr, um tiefer, um alles. „Komm in mir, Lukas. Pump mich voll. Ich will deinen Saft den ganzen Tag spüren, wenn ich morgen unter dem Traktor liege.“ Der Gedanke trieb mich wahnsinnig – Tom, der Mechaniker, mit meinem Samen in sich, während er arbeitete – und ich stieß noch dreimal hart und kam tief in ihn, Schübe um Schübe, stöhnend, den Kopf zurückgeworfen. Er kam Sekunden später, spritzte über seinen Bauch und meine Faust, der Arsch um mich krampfend.

Wir blieben verbunden, atmeten, küssten uns weich und dreckig zugleich. Doch Tom war nicht fertig. Er schob mich runter, stellte sich hin und zog mich mit, bis ich vor ihm kniete. „Mund auf. Letzter Load fürs Erste. Schluck alles.“ Ich nahm seinen schon wieder harten Schwanz tief, ließ ihn meinen Hals ficken, hielt die Haare fest, während er stieß und stöhnte und mir tief in den Rachen spritzte. Ich schluckte, tropfte, leckte sauber, und er zog mich hoch, küsste den Geschmack von sich selbst von meiner Zunge. „Gute Jungs teilen alles“, flüsterte er, und ich nickte, den Körper schwer und glücklich und ausgebrannt und doch hungrig nach mehr.

Die Stunden zerflossen. Wir fickten noch stehend gegen die Wand der Scheune, mein Gesicht an den rauen Balken, er von hinten in mir, Hand über meinem Mund, damit die Stöhne nicht zu laut wurden – obwohl niemand da war. Wir ritten uns gegenseitig auf dem umgekippten Ballen, ich auf ihm, er auf mir, Schwänze in Löchern und Mündern, Finger, Zungen, alles. Samenflecken trockneten auf unserer Haut und im Stroh, der Geruch wurde dicker, süßer, unser. Tom flüsterte Dreck und Zärtlichkeit zugleich: „Dein Arsch ist mein Zuhause jetzt. Dein Schwanz auch. Wir hören nicht mehr auf.“ Ich antwortete mit Stößen und Bissen und dem Geständnis, dass ich ihn schon mit sechzehn im Traum genommen hatte und jetzt endlich die Realität besser war als jeder Traum. Wir kamen noch zweimal, einmal gemeinsam, Hand an Schwanz, Stirn an Stirn, und einmal ich in seinem Mund, während er mich mit drei Fingern im Arsch fertigmachte.

Als der erste graue Schimmer am Rand der Scheune kroch und der Hahn irgendwo draußen kräht, lagen wir erschöpft ineinander, seine weiche Länge noch in mir, mein Samen langsam aus seinem Arsch laufend, Hände träge über Rücken und Hüften. Die Hitze war einer warmen Erschöpfung gewichen, die Knochen weich, die Seelen offener als je zuvor. Tom küsste meinen Hals, flüsterte: „Morgen ficken wir wieder. Und übermorgen. Und wenn die Ernte kommt, nehme ich dich zwischen den Ballen, und du mich hinterm Schuppen. Kein Zurück mehr, Lukas.“ Ich nickte, drückte mich fester an ihn, spürte, wie etwas Endgültiges sich setzte – nicht nur der Sex, sondern das Versprechen, das darunter lag, schwer und heiß und unumkehrbar.

Und als die Sonne endlich durch die Ritzen brach und uns nackt und klebrig und unzertrennlich im Stroh fand, wusste ich, dass ich nie wieder allein auf diesem Hof aufwachen würde.

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