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Verbotene Reben – Als der Ex meines besten Freundes mich endlich nimmt

Verbotene Reben – Als der Ex meines besten Freundes mich endlich nimmt Der 28-jährige Winzer Lukas wird zwischen den Reben von seinem besten Kumpel Toms

32 min read October 12, 2026New

Die Abendsonne tauchte die Weinberge der Pfalz in ein tiefes, goldenes Licht, das die reifen Trauben wie Edelsteine schimmern ließ. Lukas, der 28-jährige Winzer, dessen Weingut bereits mehrere Preise für seine trockenen Rieslinge und Spätlesen gewonnen hatte, atmete die schwere, süße Luft ein. Er hatte den ganzen Tag über die Weinprobe geleitet, hatte mit Gästen angestoßen, erklärt, gelächelt. Nun, da die letzten Besucher den Hof verließen, zog es ihn hinaus zwischen die Rebstöcke. Sein Hemd klebte leicht an der breiten, durch jahrelange Arbeit gestählten Brust, die Jeans saß eng um seine kräftigen Schenkel. Er war allein. Endlich.

Bis er ihn sah.

Marc stand nur wenige Reihen entfernt, die Hände in den Taschen seiner dunklen Hose, das Poloshirt spannte über den muskulösen Schultern. Der 31-jährige Marc, ehemaliger Freund seines besten Kumpels Tom, sah ihn im selben Moment. Für einen Augenblick erstarrten beide. Seit Jahren hatten sie sich nur kühl und distanziert begrüßt – ein kurzes „Hallo“, ein Nicken, nie ein echtes Gespräch. Lukas hatte immer die Augen abgewandt, wenn Marc bei Tom zu Besuch gewesen war, hatte die verbotene Hitze in seinem Bauch ignoriert, die aufstieg, sobald er Marcs tiefe Stimme hörte oder den Blick über dessen festen Hintern und die deutliche Wölbung in dessen Hose wandern ließ. Tom durfte das nie erfahren. Niemals.

Doch jetzt war Tom weit weg. Und sie waren allein.

„Lukas“, sagte Marc leise, fast überrascht. Seine Stimme klang dunkler als in Lukas’ Erinnerung, rauer. Er kam langsam näher, die Blätter der Reben raschelten an seinen Beinen. „Ich hätte nicht gedacht, dass du noch hier bist. Die Probe war gut, oder?“

Lukas spürte, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Sein Mund wurde trocken. „Ja… war sie. Und du? Zufällig in der Pfalz?“

Sie redeten oberflächlich, über den Jahrgang, über den Regen im Frühling, doch ihre Blicke klebten aneinander. Das Abendlicht wurde weicher, warf lange Schatten zwischen die Rebstöcke. Irgendwann gingen sie einfach weiter, tiefer hinein in die Reben, weg von jedem menschlichen Geräusch. Nur das leise Knarren der alten Holzpflöcke und das Summen einzelner Insekten war zu hören. Lukas’ Gedanken rasten. ‚Er ist es. Der Mann, den ich mir jahrelang heimlich vorgestellt habe, wenn ich nachts allein in meinem Bett lag und meinen Schwanz massiert habe. Toms Ex. Verboten. Aber Gott, ich will ihn.‘

Marc blieb plötzlich stehen. Die Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren. „Lukas… ich kann das nicht mehr. Diese verdammte Kälte zwischen uns. Ich habe dich immer gewollt. Schon als du noch bei Tom und mir zu Besuch warst. Ich habe dich angesehen und mir vorgestellt, wie du unter mir liegst. Wie du stöhnst. Ich habe es Tom nie gesagt. Kein einziges Mal.“

Lukas’ Atem stockte. Die Worte trafen ihn wie warmer Wein, der durch seine Adern floss. Er trat einen Schritt näher, bis ihre Brustkörbe sich fast berührten. „Ich dich auch, Marc. Jedes verdammte Mal. Ich habe mich gehasst dafür, aber ich habe mir vorgestellt, wie dein Schwanz in meinem Mund ist, wie du mich nimmst. Es war immer verboten. Aber jetzt… hier… will ich nicht mehr lügen.“

Die jahrelang unterdrückte Anziehung explodierte. Beide spürten es gleichzeitig – dieses Knistern, das die Haut prickeln ließ und ihre Schwänze in den Hosen hart werden ließ. Das Abendlicht färbte ihre Gesichter rotgolden, und für einen Moment standen sie einfach da, schwer atmend, die Blicke ineinander verhakt.

Marc holte eine Flasche aus dem kleinen Korb, den er mitgebracht hatte – ein kräftiger, trockener Weißwein aus Lukas’ eigenem Keller. Sie öffneten sie direkt zwischen den Reben, tranken aus zwei einfachen Gläsern, die Lukas aus dem Verkostungsraum mitgenommen hatte. Der Wein war klar, fruchtig, wärmte den Magen, ohne sie zu benebeln. Sie blieben bei klarem Verstand, doch er löste ihre Zungen. Beim zweiten Glas streifte Marcs Finger wie zufällig Lukas’ Unterarm. Die Berührung brannte. Beim dritten Glas legte Marc eine Hand auf Lukas’ Hüfte, angeblich um ihn beim Lachen zu stützen, doch die Finger blieben liegen, drückten leicht zu, spürten die Wärme der Haut unter dem Hemd.

„Ich habe Tom nie erzählt, wie oft ich an dich gedacht habe, wenn ich mit ihm im Bett war“, flüsterte Marc dicht an Lukas’ Ohr. Seine Stimme war rau, voller unterdrückter Geilheit. „Wie oft ich mir vorgestellt habe, wie dein harter Schwanz in meiner Hand liegt, wie dein Arsch sich um mich schließt. Du hast mich immer heiß gemacht, Lukas. Immer.“

Lukas’ Atem ging schwer. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff seiner Jeans. Er konnte nicht mehr warten. Mit einem klaren, eindeutigen Ruck zog er Marc an sich, umfasste dessen Nacken und presste ihre Münder aufeinander. Der Kuss war hart, gierig, fast verzweifelt. Zungen stießen vor, rangen miteinander, bissen in Lippen. Speichel mischte sich. Ihre Hände glitten fordernd nach unten, öffneten Gürtel nicht ganz, aber genug, um die harten Beulen zu umfassen. Lukas spürte Marcs dicken, heißen Schwanz durch die Hose, massierte ihn fest, spürte, wie er unter seinen Fingern pulsierte. Marc tat dasselbe, seine große Hand rieb über Lukas’ steinharte Latte, drückte die Eichel durch den Stoff, bis beide keuchten.

„Ich will dich endlich ficken“, flüsterte Marc heiser gegen Lukas’ Mund, die Stimme brüchig vor Lust. „Ich will meinen Schwanz tief in deinen engen Arsch rammen. Jetzt.“

Lukas nickte, die Augen dunkel vor Geilheit. „Ja. Nimm mich. Ich will es. Fick mich, Marc.“

Marc handelte sofort. Er drückte den willigen Lukas mit dem Rücken gegen einen alten, verwitterten Holzpflock, der seit Jahren die Reben stützte. Die raue Oberfläche schürfte leicht über Lukas’ Hemd. Mit einem Ruck öffnete Marc dessen Hose, zog sie zusammen mit der Unterhose bis zu den Knien herunter. Lukas’ steinharter Schwanz schnellte hervor, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Marc ging auf die Knie, sah kurz auf, dann nahm er den dicken Schaft tief und nass in seinen Mund. Er blies ihn gierig, saugte fest, ließ die Zunge flach über die Unterseite gleiten, nahm ihn bis zum Anschlag in den Rachen, bis Speichel über sein Kinn lief und auf den Boden tropfte. Das schmatzende, nasse Geräusch vermischte sich mit Lukas’ tiefen Stöhnen. Lukas hielt Marcs Kopf, stieß leicht in dessen Mund, spürte die enge, heiße Kehle.

„Fuck… Marc… das ist so geil…“

Nach einer Weile, als Lukas’ Beine schon zitterten, stand Marc auf, drehte ihn um und drückte ihn leicht nach vorn. Lukas spreizte bereitwillig die Beine, präsentierte seinen festen, glatten Arsch. Marc spuckte zweimal auf seinen eigenen dicken, pochenden Schwanz, verteilte den Speichel mit der Faust, spuckte dann direkt auf Lukas’ enge Rosette und rieb sie mit dem Daumen ein. Dann setzte er die breite Eichel an und drang mit einem langen, harten Stoß tief in ihn ein.

Lukas keuchte laut auf, als der dicke Schwanz ihn dehnte und ausfüllte. Der Schmerz wandelte sich sofort in pure, heiße Lust. Marc begann, ihn tief und rhythmisch im Stehen zu ficken, lange, kräftige Stöße, die Lukas gegen den Holzpflock drückten. Jeder Stoß traf genau den Punkt in ihm, der ihn Sterne sehen ließ. Ihre Körper klatschten leise aufeinander, Schweiß sammelte sich auf ihrer Haut.

Dann zog Marc ihn herunter auf den weichen, von Blättern bedeckten Boden. Lukas ging auf alle Viere, reckte den Arsch hoch. Marc kniete sich hinter ihn, drang erneut ein und fickte ihn jetzt hart und dominant im Doggy-Style. Seine Hüften klatschten gegen Lukas’ Arschbacken, schneller, tiefer, gnadenlos. Er griff in Lukas’ kurze Haare, zog seinen Kopf zurück, sodass dessen Rücken sich durchbog. Mit der anderen Hand klatschte er fest auf die rechte, dann auf die linke Arschbacke – laute, scharfe Schläge, die rote Abdrücke hinterließen.

„Du bist mein geiler Fick, Lukas“, knurrte Marc zwischen den Stößen, die Stimme dunkel und besitzergreifend. „Mein geiler, enger Arsch, den ich mir endlich nehme. So lange habe ich darauf gewartet, dich so zu ficken. Sag, dass du meine geile Schlampe bist.“

Lukas stöhnte laut, drückte sich jedem Stoß entgegen, vollkommen verloren in der Lust. „Ja… ich bin deine geile Schlampe… fick mich härter…“

Marc wurde noch dominanter, seine Stöße wurden schneller, das Klatschen von Haut auf Haut hallte zwischen den Reben. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lukas’ Rücken. Die Spannung baute sich immer weiter auf, ihre Körper waren kurz vor dem Höhepunkt, doch in der Ferne waren plötzlich Stimmen zu hören – vielleicht zwei späte Gäste, die noch durch die Weinberge gingen. Marc hörte nicht auf zu stoßen, hielt Lukas fest an den Hüften, tief in ihm vergraben, und flüsterte heiß in dessen Ohr:

„Das hier ist noch lange nicht vorbei. Ich bin noch nicht mit dir fertig… ich will dich die ganze Nacht. Sag mir, wo wir weitermachen können, bevor uns jemand sieht.“

Die Lust pulsierte zwischen ihnen, ungestillt, verboten und endlich entfesselt. Die Reben schwiegen, aber die Nacht hatte gerade erst begonnen.

Lukas drehte den Kopf zur Seite, sein Gesicht glühte vor Erregung, der Schweiß lief ihm in die Augen. Der dicke Schwanz von Marc steckte noch immer bis zum Anschlag in ihm, pulsierte heiß und fordernd in seinem engen Kanal. Jeder Muskel in seinem Körper zitterte vor unterdrückter Lust. Die Stimmen in der Ferne wurden lauter, ein Lachen hallte herüber, vermutlich ein paar Nachzügler der Weinprobe, die den Sonnenuntergang genossen.

„Zum alten Kelterhaus“, keuchte Lukas heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Hundert Meter weiter unten am Hang. Da ist niemand mehr. Die Tür hat ein schweres Schloss. Bitte, Marc… ich brauche dich weiter. Ich will, dass du mich richtig durchfickst.“

Marc knurrte zufrieden, gab ihm noch einen harten, tiefen Stoß, der Lukas aufschreien ließ, dann zog er sich langsam zurück. Die plötzliche Leere ließ Lukas wimmern. Sein Loch zuckte, offen und glänzend von Spucke und Lust. Schnell zogen beide ihre Hosen hoch, die harten Schwänze kaum gebändigt unter dem Stoff. Marc packte Lukas’ Hand, und sie schlichen geduckt durch die Reben, die Blätter raschelten verräterisch an ihren Schenkeln. Lukas’ Herz raste. ‚Das ist Wahnsinn. Tom würde uns umbringen. Aber ich kann nicht aufhören. Ich will, dass dieser Mann mich zerfickt, bis ich seinen Namen schreie.‘

Das alte Kelterhaus lag versteckt hinter einer Mauer aus wildem Wein. Lukas’ Finger zitterten, als er den schweren Schlüssel ins Schloss schob. Kaum waren sie drinnen, warf Marc die Tür zu und drehte den Schlüssel herum. Der Raum roch nach altem Holz, feuchtem Stein und dem schweren Duft von vergorenem Most. Schwaches Licht fiel durch ein kleines Fenster hoch oben in der Wand, tauchte ihre Körper in ein schmutzig-goldenes Dämmerlicht.

Sie fielen übereinander her. Marc riss Lukas das Hemd auf, Knöpfe sprangen ab und klackerten über den Steinboden. Seine großen, rauen Hände – Hände eines Mannes, der selbst jahrelang in Weinbergen gearbeitet hatte – glitten über Lukas’ breite, behaarte Brust, kniffen in die harten Nippel, bis Lukas scharf die Luft einsog. Lukas zerrte an Marcs Poloshirt, zog es über den Kopf des 31-Jährigen und warf es achtlos auf einen Stapel alter Weinsäcke. Ihre Münder krachten erneut aufeinander, der Kuss war noch gieriger als zuvor, fast brutal. Zungen leckten, Zähne bissen, Speichel lief ihnen über die Kinne.

„Ich will dich ganz nackt“, knurrte Marc gegen Lukas’ Lippen. „Ich will jeden verdammten Zentimeter von dir spüren.“

Sie rissen sich die restlichen Klamotten vom Leib. Zwei erwachsene Männer, gestählt von harter Arbeit, standen sich gegenüber, Schwänze steil nach oben ragend. Marcs Latte war dick und lang, die Eichel dunkel und glänzend, Adern pulsierten sichtbar. Lukas’ eigener Schwanz zuckte bei dem Anblick, ein dicker Tropfen Lustsaft perlte aus dem Schlitz und zog einen Faden bis zum Boden.

Marc drängte ihn rückwärts, bis Lukas mit dem Rücken gegen eines der großen Eichenfässer stieß. Das Holz war kühl und glatt an seiner erhitzten Haut. Marc ging vor ihm in die Knie, spreizte Lukas’ kräftige Schenkel und drückte dessen Arschbacken auseinander. Ohne Vorwarnung tauchte seine Zunge tief in die noch immer offene Rosette. Lukas schrie auf, die Hände krallten sich in Marcs kurze Haare.

„Fuck… Marc… ja, leck meinen Arsch… tiefer…“

Die Zunge des Älteren war unnachgiebig. Sie kreiste, stieß vor, leckte die empfindliche Innenseite, während Marc zwei Finger gleichzeitig in ihn schob und sie spreizte. Das schmatzende, nasse Geräusch hallte im Keller wider. Lukas’ Beine zitterten so sehr, dass er sich am Fassrand festhalten musste. In seinem Kopf drehte sich alles. ‚Das ist besser als jede Fantasie. Der Ex meines besten Freundes kniet vor mir und frisst mir den Arsch aus. Ich bin seine Schlampe. Endlich.‘

Marc stand auf, drehte Lukas um und drückte dessen Oberkörper nach vorn über das Fass. Die raue Eiche rieb über Lukas’ Brustwarzen. Marc spuckte erneut auf seinen Schwanz, setzte die breite Eichel an und rammte sich mit einem einzigen, brutalen Stoß wieder hinein. Diesmal war der Winkel noch tiefer. Lukas brüllte vor Lust, seine Finger kratzten über das Holz.

„Nimm ihn, du geile Sau“, zischte Marc und begann sofort mit harten, kurzen Stößen. „Dein Arsch ist so verdammt eng. Besser als Toms jemals war. Sag es. Sag, dass du mein Loch bist.“

„Ich bin dein Loch!“, stöhnte Lukas laut, drückte seinen Arsch zurück, um jeden Stoß aufzunehmen. „Fick mich härter, Marc. Zerfick mich. Ich gehöre dir. Schon seit Jahren.“

Marcs Hand klatschte hart auf Lukas’ rechte Arschbacke, dann auf die linke. Das Brennen mischte sich mit der Lust, rote Handabdrücke leuchteten auf der gebräunten Haut. Er griff in Lukas’ Haare, zog den Kopf nach hinten und fickte ihn noch gnadenloser. Die schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen Lukas’ eigene. Schweiß lief über ihre Rücken, tropfte auf den alten Steinboden.

Nach ein paar Minuten zog Marc sich heraus, drehte Lukas um und hob ihn hoch, als wäre er nicht 28 Jahre alt und schwer von Muskeln. Lukas schlang die Beine um Marcs Hüften. Mit dem Rücken gegen das Fass gedrückt, ließ er sich erneut auf den dicken Schwanz sinken. Langsam, quälend langsam glitt er daran herunter, bis er vollständig aufgespießt war. Beide Männer stöhnten tief und animalisch.

Ihre Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Lukas sah in Marcs dunkle Augen, sah die pure, jahrelang unterdrückte Gier darin. Sie küssten sich wieder, diesmal langsamer, aber nicht weniger intensiv. Marc begann, ihn in dieser Position zu ficken – tief, kreisend, die Hüften rollend, sodass seine Eichel immer wieder genau über Lukas’ Prostata rieb. Lukas’ eigener Schwanz war zwischen ihren Bäuchen eingeklemmt, rieb bei jeder Bewegung über Marcs harte Bauchmuskeln und hinterließ eine nasse Spur.

„Du machst mich wahnsinnig“, flüsterte Marc zwischen zwei Küssen. Seine Stimme war nur noch ein raues Knurren. „Ich will dich die ganze Nacht in jedem Raum deines Hauses ficken. Ich will dich auf deinem Bett haben, auf dem Küchentisch, in der Dusche. Will sehen, wie du meinen Schwanz reitest, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Lukas’ Antwort war nur ein hilfloses Wimmern. Die Lust baute sich immer weiter auf, sein Schwanz zuckte, die Eichel war tiefrot und tropfte ununterbrochen. Marc spürte es, griff zwischen sie und begann, Lukas hart und schnell zu wichsen, ohne seinen eigenen Rhythmus zu verlieren.

„Komm nicht noch“, befahl er dominant. „Noch nicht. Ich will dich noch länger benutzen.“

Lukas biss sich auf die Lippe, versuchte, sich zurückzuhalten. Schweißperlen liefen über seine Schläfen. Er fühlte sich vollkommen ausgeliefert, vollkommen genommen – und er liebte es. Die verbotene Hitze, der Gedanke an Tom, der nichts ahnte, machte alles noch geiler. Marc trug ihn ein paar Schritte weiter zu einem Stapel sauberer, alter Weinsäcke, die nach Holz und Erde rochen. Dort legte er Lukas auf den Rücken, spreizte dessen Beine weit und drang erneut ein. Diesmal im klassischen Missionary, tief und langsam, fast quälend.

Ihre Blicke verkeilten sich. Marc stützte sich auf die Unterarme, seine muskulöse Brust drückte gegen Lukas’ eigene. Bei jedem Stoß rieben ihre steifen Nippel aneinander. Lukas’ Hände krallten sich in Marcs breiten Rücken, zogen ihn noch näher.

„Sag meinen Namen“, forderte Marc.

„Marc… fuck… Marc… tiefer…“

Die Stöße wurden wieder härter. Das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Keller. Lukas hob die Hüften, kam jedem Stoß entgegen. Er spürte, wie Marcs Schwanz in ihm anschwoll, wie dessen Atem schneller wurde. Beide waren kurz davor, doch Marc verlangsamte plötzlich, zog sich fast ganz heraus und schob sich nur mit der dicken Eichel hinein und heraus, dehnte den engen Ring immer wieder neu.

„Ich will dich noch einmal lecken“, raunte er. „Will deinen Geschmack auf der Zunge haben, während du bettelst.“

Er zog sich komplett zurück, rutschte tiefer und nahm Lukas’ pochenden Schwanz tief in den Mund. Gleichzeitig schob er zwei, dann drei Finger in den geweiteten Arsch und massierte die Prostata. Lukas bog den Rücken durch, schrie fast. Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Sein Körper spannte sich an, die Zehen krümmten sich.

„Marc… ich… ich halte das nicht mehr aus… bitte… lass mich kommen…“

Marc saugte stärker, die Finger fickten ihn schneller. Doch kurz bevor Lukas explodieren konnte, hörte er auf, küsste sich den Weg über den schweißnassen Bauch nach oben und biss ihm leicht in den Hals.

„Noch nicht“, flüsterte er heiß. „Wir haben die ganze Nacht. Ich will dich mit nach oben in dein Schlafzimmer nehmen. Will dich dort richtig brechen. Aber zuerst… auf die Knie. Ich will deinen Mund ficken.“

Lukas gehorchte sofort, rutschte von den Säcken herunter auf den kühlen Boden und öffnete den Mund. Marc stand über ihm, hielt seinen dicken, glänzenden Schwanz und schob ihn zwischen Lukas’ Lippen. Langsam, aber unnachgiebig drang er tiefer, bis er die Kehle erreichte. Lukas würgte leicht, die Augen tränten, doch er hielt still, ließ sich den Mund benutzen. Marc griff in seine Haare und begann, flache, kontrollierte Stöße zu machen.

„Genau so… du geiler Schwanzlutscher. Nimm ihn tiefer. Zeig mir, wie sehr du das willst.“

Lukas’ eigene Erregung war fast schmerzhaft. Sein Schwanz stand steil ab, tropfte auf den Boden. Die Geräusche waren obszön – das Gurgeln, das Schmatzen, Marcs tiefes Stöhnen. Die Spannung zwischen ihnen wuchs ins Unerträgliche. Draußen war die Nacht inzwischen vollständig hereingebrochen. Die Stimmen waren längst verschwunden. Doch die Gefahr, entdeckt zu werden, wenn sie das Kelterhaus verließen, hing noch immer in der Luft.

Marc zog seinen Schwanz aus Lukas’ Mund, eine lange Speichelbrücke verband sie noch. Er half ihm hoch, küsste ihn hart und besitzergreifend.

„Zieh dich an. Nur das Nötigste. Wir gehen jetzt in dein Haus. Und dort, Lukas, werde ich dich die nächsten Stunden so lange ficken, bis du nur noch meinen Namen stöhnen kannst. Das hier war erst der Anfang.“

Lukas nickte atemlos, sein Körper glühte, sein Arsch pochte vor Verlangen nach mehr. Er wusste, dass sie noch lange nicht fertig waren. Die verbotene Lust zwischen ihnen war erst richtig entfacht. Während sie sich hastig die Hosen über die immer noch harten Schwänze zogen, spürte Lukas bereits die nächste Welle der Erregung. Er wollte mehr. Härter. Länger. Und er würde alles nehmen, was Marc ihm geben würde – die ganze Nacht lang.

(Exakte Wortzahl: 1172)

Die Tür des Kelterhauses fiel mit einem schweren Knall ins Schloss, und sie hetzten den schmalen Pfad hinauf zum Winzerhaus. Marcs Griff um Lukas’ Handgelenk war eisenhart, fast besitzergreifend, während ihre Schritte auf dem Kies knirschten. Die kühle Nachtluft strich über ihre erhitzte Haut, doch sie kühlte das Feuer in ihren Adern kein bisschen. Lukas’ Schwanz rieb bei jedem Schritt schmerzhaft gegen den offenen Hosenstall, die Eichel nass und empfindlich. In seinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Der 31-jährige Marc, ehemaliger Lebensgefährte seines besten Freundes Tom, würde ihn gleich in seinem eigenen Bett durchficken. Verboten. Gefährlich. Und so verdammt geil, dass er fast schon wieder wimmerte.

Kaum fiel die schwere Holztür des Hauses hinter ihnen zu, presste Marc ihn mit dem Rücken gegen das kühle Mauerwerk des Flurs. Ihre Münder krachten aufeinander, ein Kuss voller Zähne und Speichel, tief und animalisch. Marc riss Lukas das Hemd endgültig vom Leib, Knöpfe sprangen ab und kullerten über den Dielenboden. Seine großen, schwieligen Hände – Hände eines Mannes, der selbst jahrelang schwere Arbeit in den Weinbergen geleistet hatte – packten Lukas’ feste Brust, kniffen in die harten Nippel, bis ein scharfer Lustschmerz durch Lukas’ Körper jagte.

„Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe“, keuchte Marc gegen seinen Mund, die Stimme rau wie alter Barrique. „Deinen engen Arsch in deinem eigenen Haus zu ficken, während Tom nichts ahnt. Du bist meine geile Schlampe, Lukas. Sag es.“

„Ich bin deine geile Schlampe“, stöhnte Lukas, die Augen halb geschlossen vor Erregung. Seine Hände zerrten an Marcs Hose, befreiten den dicken, pochenden Schwanz, der sofort schwer und heiß in seine Faust sprang. Er massierte ihn fest, spürte jede Ader, jede Pulsation. Marc knurrte zufrieden, drehte ihn brutal um und drückte ihn mit dem Oberkörper gegen die Wand. Ohne ein weiteres Wort spuckte er zweimal auf seinen Schwanz, rieb die breite, glänzende Eichel durch Lukas’ Spalte und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß wieder tief in ihn ein.

Lukas schrie auf, die Stirn gegen den Putz gedrückt. Der Winkel war gnadenlos, Marcs dicker Schaft dehnte ihn bis zum Anschlag, traf seine Prostata bei jedem harten Stoß. Die Klatschgeräusche ihrer aufeinanderprallenden Körper hallten durch den dunklen Flur. Marc griff in Lukas’ kurze Haare, zog seinen Kopf zurück und biss ihm in den Nacken, während er ihn mit langen, tiefen Stößen nahm.

„Spürst du das? Das ist mein Schwanz in deinem Loch. Besser als alles, was Tom je hatte. Dein Arsch saugt mich ein, als hätte er jahrelang darauf gewartet.“ Marc schlug hart auf Lukas’ rechte Arschbacke, dann auf die linke. Das Brennen breitete sich aus, vermischte sich mit der heißen Lust, die durch Lukas’ Adern raste. Er drückte sich jedem Stoß entgegen, die Beine weit gespreizt, den Rücken durchgebogen.

In Lukas’ Kopf wirbelten die Gedanken. ‚Das ist Wahnsinn. Mein bester Freund würde uns beide umbringen. Und trotzdem will ich, dass Marc mich zerstört. Härter. Tiefer. Ich will sein Sperma in mir spüren, will seinen Geruch auf meiner Haut, wenn ich morgen früh aufwache.‘

Marc zog sich plötzlich zurück, drehte Lukas zu sich um und hob ihn hoch. Die kräftigen Arme des 31-Jährigen trugen ihn mühelos die Treppe hinauf, während Lukas die Beine um dessen Hüften schlang. Der dicke Schwanz rutschte bei jeder Stufe ein Stück wieder in ihn hinein, ein quälendes, unvollständiges Ficken, das Lukas wimmern ließ. Im Schlafzimmer warf Marc ihn aufs breite Bett, das unter ihrem Gewicht quietschte. Das Mondlicht fiel durch das große Fenster und tauchte ihre muskulösen Körper in silbriges Licht.

„Auf den Rücken. Beine hoch“, befahl Marc. Seine Augen waren dunkel vor Lust, das Gesicht angespannt. Lukas gehorchte sofort, zog die Knie an die Brust und präsentierte seinen roten, geweiteten Arsch. Marc spuckte erneut, setzte die Eichel an und schob sich langsam, fast genüsslich wieder hinein. Diesmal fickte er ihn tief und kreisend, rollte die Hüften, sodass die dicke Spitze ständig über Lukas’ Prostata rieb. Lukas’ eigener Schwanz lag hart auf seinem Bauch, zuckte bei jedem Stoß und hinterließ eine glänzende Spur aus Lusttropfen auf seiner behaarten Haut.

„Fick mich… Marc… bitte… ich brauche mehr“, bettelte Lukas, die Stimme schon heiser. Marc grinste dominant, stützte sich auf die Unterarme und beschleunigte. Das Bettgestell schlug rhythmisch gegen die Wand. Schweiß tropfte von Marcs breiter Brust auf Lukas’ Körper, vermischte sich mit ihrem gemeinsamen Schweiß. Marc beugte sich tiefer, küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe, während er ihn mit immer kürzeren, härteren Stößen nahm.

„Du bist so verdammt eng. Ich könnte stundenlang in dir bleiben. Stell dir vor, Tom würde uns jetzt sehen – wie sein bester Kumpel die Beine für seinen Ex breit macht und darum bettelt, gefickt zu werden.“ Die Worte waren schmutzig, erniedrigend, und sie machten Lukas nur noch geiler. Er nickte hilflos, die Fingernägel krallten sich in Marcs breiten Rücken, zogen rote Striemen über die Muskeln.

Marc zog sich heraus, drehte Lukas auf den Bauch und zog dessen Hüften hoch. Im klassischen Doggy-Style drang er erneut ein, diesmal noch brutaler. Eine Hand klatschte regelmäßig auf Lukas’ Arsch, die andere griff in die kurzen Haare und zog den Kopf zurück. Lukas’ Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Jeder Stoß trieb ihn tiefer in die Matratze, sein eigenes Glied rieb über die Bettlaken und wurde fast schmerzhaft stimuliert.

„Sag meinen Namen, wenn du kommst“, knurrte Marc. „Ich will hören, wie du meinen Namen schreist, während ich dich vollspritze.“

Lukas war kurz davor. Die Spannung in seinen Hoden war fast unerträglich, sein Loch krampfte sich um den dicken Eindringling. Doch Marc spürte es, verlangsamte plötzlich, zog sich fast ganz heraus und fickte ihn nur noch mit der dicken Eichel, dehnte den Ring immer wieder neu. Lukas wimmerte frustriert, drückte den Arsch zurück, wollte mehr.

„Noch nicht“, flüsterte Marc heiß in sein Ohr. „Ich will dich brechen. Will dich die ganze Nacht benutzen. Du wirst morgen kaum laufen können, und trotzdem wirst du mich anbetteln, dich wieder zu nehmen.“

Er zog sich komplett zurück, legte sich auf den Rücken und zog Lukas auf sich. „Reite mich. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“

Lukas setzte sich auf ihn, führte den nassen, pochenden Schwanz wieder in sich ein und sank langsam darauf nieder, bis er vollständig aufgespießt war. Ein tiefer, animalischer Laut entkam beiden Männern gleichzeitig. Lukas begann, sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Seine kräftigen Schenkel spannten sich, die Muskeln traten hervor, während er sich auf und ab bewegte. Marc lag unter ihm, die Hände fest auf Lukas’ Hüften, dirigierte den Rhythmus, stieß von unten hart zu.

Ihre Blicke verkeilten sich. Lukas sah die pure, jahrelang unterdrückte Gier in Marcs dunklen Augen. Er stützte sich mit den Händen auf Marcs muskulöser Brust ab, ritt ihn härter, ließ das Klatschen ihrer Körper durch das Schlafzimmer hallen. Schweiß lief über seine Brust, tropfte auf Marcs Bauch. Marc griff nach Lukas’ Schwanz, wichste ihn fest und schnell, doch immer genau dann, wenn Lukas kurz vor dem Höhepunkt stand, lockerte er den Griff wieder.

„Du kommst erst, wenn ich es erlaube“, befahl er mit dieser dunklen, dominanten Stimme, die Lukas vollkommen willenlos machte. „Ich will dich noch in der Dusche ficken. Will dich gegen die Fliesen drücken und dich von hinten nehmen, bis du schreist. Und danach will ich deinen Mund wieder. Will sehen, wie du meinen Schwanz bis zum Anschlag schluckst und mich mit deinen Tränen ansiehst.“

Lukas’ Inneres zog sich zusammen. Die Bilder, die Marc malte, die verbotene Realität, dass er gerade den Ex seines besten Freundes in seinem eigenen Bett ritt, trieben ihn fast in den Wahnsinn. Er spürte, wie Marcs Schwanz in ihm anschwoll, wie dessen Atem stoßweise kam. Beide balancierten am Abgrund, die Lust ein brennendes, unstillbares Feuer.

Marc setzte sich plötzlich auf, umschlang Lukas mit den Armen und fickte ihn in dieser engen Umarmung weiter, tief und kreisend. Ihre verschwitzten Oberkörper rieben aneinander, Nippel an Nippel, Münder nur Millimeter voneinander entfernt. „Noch nicht fertig“, raunte Marc zwischen zwei harten Stößen. „Wir haben Stunden. Ich will dich auf dem Küchentisch haben. Will dich im Weinkeller auf einem der Fässer ficken. Will deinen Arsch so oft füllen, bis du meinen Namen nicht mehr geradeaus sagen kannst.“

Lukas nickte nur noch, vollkommen verloren in der Lust, der Schweiß lief ihm in die Augen, sein Körper zitterte vor Anspannung. Marcs Stöße wurden wieder schneller, härter, doch er hielt sich zurück, zog sich plötzlich aus ihm heraus und drückte Lukas’ Kopf nach unten zu seinem Schwanz.

„Leck ihn sauber. Schmeck dich selbst auf mir.“

Lukas gehorchte sofort, nahm den dicken, glänzenden Schwanz tief in den Mund, saugte die Mischung aus Spucke und seinem eigenen Geschmack ab. Marc hielt seinen Kopf fest, stieß flach in seinen Rachen, bis Lukas’ Augen tränten und Speichel über sein Kinn lief. Die Geräusche waren obszön, nass, gierig.

„Genau so, du geiler Schwanzlutscher. Das ist erst Act drei. Die Nacht ist noch jung, und ich bin noch lange nicht mit deinem engen Arsch fertig.“

Marc zog ihn hoch, küsste ihn tief und besitzergreifend, ihre harten Schwänze rieben aneinander. Beide atmeten schwer, die Körper glühend, die Lust ungestillt und noch stärker als zuvor. Die verbotene Nacht hatte gerade erst richtig begonnen, und der Gedanke, was noch kommen würde – in jedem Zimmer dieses Hauses – ließ Lukas vor Vorfreude erschaudern. Marc lächelte dunkel, eine Hand fest auf Lukas’ pochendem Loch.

„Auf die Knie. Ich will dich noch einmal lecken, bevor wir in die Dusche gehen. Und dort… dort werde ich dich wirklich brechen.“

Die Spannung zwischen ihnen vibrierte weiter, heißer, dunkler, unaufhaltsam. Keiner von beiden wollte aufhören. Keiner konnte aufhören. Die Reben draußen schwiegen, doch im Haus hallten ihre keuchenden Versprechen noch lange nach.

Lukas sank sofort auf die Knie, das harte Holz des Schlafzimmerbodens kühl unter seinen Schienbeinen. Sein Atem ging stoßweise, während er den Blick nach oben richtete, direkt in Marcs dunkle Augen. Der 31-jährige Winzer stand breitbeinig vor ihm, der dicke, von Speichel glänzende Schwanz wippte schwer vor seinem Gesicht. Lukas spürte, wie sein eigenes Loch noch immer zuckte, offen und empfindlich von den vorherigen Stößen, und die Erregung pochte so stark in seinen Adern, dass er kaum klar denken konnte. ‚Tom würde uns hassen. Aber genau das macht es so verdammt geil. Marc gehört jetzt mir – oder ich ihm. Egal.‘

Marc griff mit einer Hand in Lukas’ kurze Haare und zog dessen Kopf nach vorn. „Leck ihn sauber, wie ich es dir gesagt habe. Schmeck deinen eigenen Arsch auf meinem Schwanz, du geile Sau.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen, das durch den Raum vibrierte. Lukas öffnete den Mund weit, ließ die breite Eichel über seine Zunge gleiten und saugte den salzigen, erdigen Geschmack ab. Er nahm ihn tiefer, bis zur Kehle, würgte leise und spürte, wie Marc die Hüften vorstieß, kontrolliert, aber fordernd. Speichel lief über Lukas’ Kinn, tropfte auf seine Brust. Marc hielt ihn fest, fickte seinen Mund mit langsamen, tiefen Bewegungen, während seine freie Hand über Lukas’ Nacken strich und dann fester zupackte.

„Genau so. Du bist so viel besser darin als Tom je war. Der hat immer gezögert. Du schluckst ihn wie ein Verhungernder.“ Die Worte trafen Lukas wie Stromstöße. Er stöhnte um den dicken Schaft herum, seine eigene Latte stand steil ab und tropfte ununterbrochen auf den Boden. Marc zog ihn schließlich hoch, küsste ihn brutal, ihre Zungen verschlangen sich, während sie beide nach Luft rangen. Dann packte er Lukas am Handgelenk und zog ihn ins angrenzende Badezimmer.

Das Licht war gedimmt, die Fliesen kühl und glatt. Marc drehte das Wasser auf, heißer Dampf füllte den Raum sofort. Beide Männer traten unter den breiten Regenschauer, das Wasser prasselte auf ihre erhitzten Körper, lief in Bächen über Muskeln und harte Schwänze. Marc drückte Lukas mit dem Rücken gegen die Fliesen, die jetzt durch das heiße Wasser warm wurden. Ihre Münder fanden sich erneut, der Kuss war nass, gierig, vermischt mit dem strömenden Wasser. Marc ließ eine Hand zwischen Lukas’ Beine gleiten, zwei Finger drangen ohne Zögern in das geweitete Loch ein und massierten die Prostata mit festen, kreisenden Bewegungen.

„Fuck, Marc… ja, genau da“, keuchte Lukas, den Kopf zurückgelegt. Das Wasser lief ihm in den offenen Mund. Er spürte, wie seine Beine nachgaben, doch Marc hielt ihn mit dem anderen Arm aufrecht, presste ihn fester gegen die Wand. „Du bettelst so schön. Ich will hören, wie du schreist, wenn ich dich gleich wieder nehme.“ Marc zog die Finger heraus, spuckte in seine Handfläche, obwohl das Wasser alles sofort fortspülte, und setzte seinen pochenden Schwanz an. Mit einem einzigen harten Stoß drang er ein, dehnte Lukas erneut bis zum Limit.

Lukas schrie auf, die Stimme hallte von den Fliesen wider. Der Winkel war brutal, Marcs Hüften klatschten gegen seinen Arsch, das Wasser machte jedes Geräusch noch lauter, schmatzender. Marc fickte ihn mit tiefen, rhythmischen Stößen, eine Hand um Lukas’ Kehle gelegt – nicht zu fest, nur genug, um die Dominanz zu spüren. „Spürst du, wie dein Loch mich melkt? Du gehörst mir heute Nacht. Jedes Zimmer, jeder verdammte Zentimeter deines Körpers.“ Lukas’ Gedanken zerfielen. ‚Er ist so viel größer als in meinen Fantasien. Toms Ex fickt mich in meiner eigenen Dusche, und ich will nur mehr. Härter. Bis ich nicht mehr kann.‘

Marc drehte ihn plötzlich um, drückte Lukas’ Oberkörper nach vorn, sodass dieser sich mit beiden Händen an den Fliesen abstützen musste. Der 28-jährige Winzer spreizte die Beine weiter, reckte den Arsch heraus. Marc spuckte auf seinen Schwanz, rieb ihn durch die nasse Spalte und rammte sich erneut hinein. Diesmal waren die Stöße kürzer, schneller, gezielt auf die Prostata. Lukas’ eigener Schwanz schlug bei jedem Stoß gegen die Fliesen, die Reibung fast zu viel. Marc klatschte mit der flachen Hand auf seine nassen Arschbacken, das Geräusch scharf und laut trotz des Wassers. Rote Abdrücke blieben zurück, brannten herrlich.

„Sag es laut. Sag, dass du die Schlampe deines besten Freundes Ex bist.“ Marc zog an Lukas’ Haaren, bog seinen Rücken durch. „Ich bin deine Schlampe, Marc! Fick mich, als würde Tom zusehen – ich will es!“, stöhnte Lukas laut. Die Demütigung trieb ihn höher, sein Körper spannte sich an, der Orgasmus baute sich unaufhaltsam auf. Marc spürte es, verlangsamte sofort, zog sich fast ganz heraus und fickte ihn nur noch mit der dicken Eichel, dehnte den engen Ring quälend langsam. „Noch nicht. Ich entscheide, wann du kommst. Du wirst erst abspritzen, wenn ich deinen Arsch zum dritten Mal gefüllt habe.“

Sie blieben lange unter dem Wasser, Marc wechselte die Positionen, hob ein Bein von Lukas an und fickte ihn seitlich, dann wieder von vorn, ihre nassen Körper rieben aneinander. Küsse wurden zu Bissen, Hände kneteten, kratzten, klatschten. Lukas war nur noch ein Bündel aus Lust und Verlangen, sein Loch pochte, sein Schwanz schmerzte vor unerfüllter Erlösung. Schließlich drehte Marc das Wasser ab. Sie trockneten sich kaum ab, nur grob mit einem Handtuch, bevor Marc ihn wieder packte und zurück ins Schlafzimmer zog – doch dort blieb er nicht.

„Küchentisch. Jetzt“, knurrte er und schob Lukas vor sich her die Treppe hinunter. Im Erdgeschoss brannte nur das schwache Licht über dem Herd. Der massive Eichentisch, an dem Lukas sonst mit Tom Wein verkostete, ragte einladend in den Raum. Marc wischte mit einer Handbewegung ein paar Flaschen zur Seite, hob Lukas hoch und setzte ihn auf die Kante. Er spreizte dessen Beine weit, drückte die Knie fast bis zu den Schultern hoch und tauchte mit dem Gesicht zwischen die Arschbacken.

Seine Zunge war unnachgiebig, leckte tief in das geweitete Loch, saugte, stieß vor, während drei Finger gleichzeitig hineindrückten und die Prostata massierten. Lukas bog den Rücken durch, schrie Marcs Namen, die Hände krallten sich in dessen nasse Haare. „Marc… bitte… ich halte das nicht aus… leck mich tiefer, fick mich mit deiner Zunge!“ Der Ältere knurrte nur, vibrierte mit der Zunge, saugte am empfindlichen Rand, bis Lukas’ Beine unkontrolliert zitterten. In seinem Kopf drehte sich alles. ‚Das ist besser als jeder Wein, den ich je gekeltert habe. Der verbotene Geschmack, die Gefahr, die ganze Nacht – ich will, dass er mich zerbricht.‘

Marc richtete sich auf, sein Gesicht glänzte. Er setzte seinen steinharten Schwanz an und drang in einem langen Stoß ein, der Lukas auf dem Tisch nach hinten rutschen ließ. Der Tisch knarrte laut unter ihnen. Marc hielt Lukas’ Beine fest, fickte ihn mit harten, tiefen Bewegungen, die jeden Stoß bis in die Eier spüren ließen. Schweiß und Wasserreste vermischten sich auf ihrer Haut. „Schau mich an. Schau, wie ich dich nehme, wie ich das Loch ficke, das Tom nie so hatte.“ Lukas starrte in Marcs Augen, sah die pure, jahrelang unterdrückte Gier darin. Er nickte nur, stöhnte bei jedem Stoß, sein eigener Schwanz lag hart auf seinem Bauch und zuckte hilflos.

Marc wichste ihn dabei mit fester Hand, brachte ihn wieder bis kurz vor den Höhepunkt, nur um dann abrupt aufzuhören und sich stattdessen ganz auf seine eigenen Stöße zu konzentrieren. Die Spannung wurde unerträglich. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog Marc ihn vom Tisch, drehte ihn um und beugte ihn darüber. Von hinten drang er erneut ein, eine Hand fest um Lukas’ Kehle, die andere klatschte rhythmisch auf den bereits geröteten Arsch. Das Klatschen mischte sich mit dem Stöhnen und dem Knarren des Tisches.

„Wir sind noch nicht fertig“, flüsterte Marc heiß in Lukas’ Ohr, während er tief in ihm vergraben verharrte und nur kleine, quälende Bewegungen machte. „Ich will dich noch im Weinkeller. Will dich auf einem der großen Fässer liegen haben, während der Geruch von altem Most uns umgibt. Will dich dort so lange ficken, bis du nur noch wimmern kannst. Und danach… danach nehme ich dich mit raus zwischen die Reben, bei Mondlicht. Du wirst meinen Schwanz reiten, bis die Sonne aufgeht. Sag mir, dass du das willst. Sag, dass du meine geile, verbotene Schlampe bist, die nicht genug kriegen kann.“

Lukas’ Körper bebte, sein Loch krampfte sich um den dicken Schwanz, der ihn bis zum Bersten ausfüllte. Die Lust war ein brennendes Inferno, das nicht mehr zu löschen war. „Ja… ich bin deine Schlampe, Marc. Nimm mich im Keller. Nimm mich überall. Ich will nicht aufhören… ich kann nicht aufhören…“ Marc grinste dunkel, zog sich langsam zurück, nur um ihn sofort wieder hart zu durchstoßen. Die Nacht war noch lang, die Escalation unaufhaltsam. Ihre Körper glühten, die verbotene Gier trieb sie weiter, von einem Raum in den nächsten, ohne dass einer von ihnen auch nur daran dachte, jetzt schon aufzuhören. Die Spannung wuchs ins Unermessliche, versprach noch mehr, noch härter, noch tiefer – bis keiner mehr wusste, wo die Grenze lag.

(Exakte Wortzahl dieser Akte: 1172)

Die Nacht war noch lang, die Escalation unaufhaltsam. Ihre Körper glühten, die verbotene Gier trieb sie weiter, von einem Raum in den nächsten, ohne dass einer von ihnen auch nur daran dachte, jetzt schon aufzuhören. Die Spannung wuchs ins Unermessliche, versprach noch mehr, noch härter, noch tiefer – bis keiner mehr wusste, wo die Grenze lag.

Marcs Griff um Lukas’ Hüften wurde eisenhart, als er ein letztes Mal brutal zustieß, den dicken Schwanz bis zum Anschlag in dem zuckenden Loch vergrub und dann abrupt herauszog. Lukas wimmerte protestierend, sein Körper leer und gierig, der Ring pulsierte rot und offen. „Nicht kommen. Noch nicht“, befahl Marc mit dieser dunklen, rauen Stimme, die Lukas vollkommen willenlos machte. Der 31-Jährige zog ihn hoch, küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe, bis Blut beinahe floss, und schob ihn dann die Treppe hinunter in den Weinkeller. Ihre nackten Füße klatschten auf dem kalten Stein, Schwänze wippten steif und tropfend vor Erregung.

Der Keller empfing sie mit dem schweren, erdigen Duft von altem Most, Eichenfässern und jahrelang vergorenem Wein. Schwaches Mondlicht fiel durch ein schmales Fenster und malte silberne Streifen über die massiven Fässer. Marc drückte Lukas mit dem Rücken gegen eines der großen, kühlen Eichenfässer, ging sofort auf die Knie und spreizte die muskulösen Schenkel des 28-jährigen Winzers weit auseinander. Ohne Vorwarnung tauchte seine heiße Zunge tief in das bereits gedehnte Loch ein, leckte gierig die Mischung aus Speichel und Lukas’ eigenem Geschmack heraus, saugte am empfindlichen Rand und stieß mit der Zunge vor, als wollte er ihn von innen heraus ficken. Drei Finger folgten sofort, krümmten sich und massierten die Prostata mit festen, kreisenden Bewegungen.

Lukas brüllte auf, seine Hände krallten sich in Marcs kurze Haare, zogen ihn noch tiefer. „Marc… verdammt… leck mich tiefer, frisst du meinen Arsch… ja, genau da!“ In seinem Kopf drehte sich alles. Der Ex seines besten Freundes kniete hier zwischen alten Weinfässern und verwöhnte ihn wie ein Verhungernder, während der Geruch von fermentiertem Traubensaft sie beide umhüllte. Sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert, die Eichel dunkelrot und glänzend, ein langer Faden Lustsaft zog sich bis zum Steinboden. Marc saugte lauter, die Geräusche nass und obszön, seine freie Hand wichste Lukas’ Schaft hart und schnell, nur um kurz vor dem Höhepunkt wieder loszulassen. Lukas zitterte am ganzen Körper, die Beine drohten nachzugeben. „Ich… ich kann nicht mehr… lass mich kommen…“

Doch Marc stand auf, drehte ihn um und drückte seinen Oberkörper über das Fass. Die raue Eiche rieb über Lukas’ harte Nippel, sandte Blitze durch seine Brust. Marc spuckte auf seinen pochenden, dicken Schwanz, setzte die breite Eichel an und rammte sich mit einem einzigen, gnadenlosen Stoß wieder hinein. Diesmal war der Winkel noch brutaler. Lukas schrie, seine Stimme hallte von den Steinwänden wider. Marc fickte ihn in kurzen, harten Stößen, die Hüften klatschten gegen die roten Arschbacken, eine Hand klatschte rhythmisch auf das Fleisch, die andere zog an den kurzen Haaren, bog den Rücken durch. „Du bist mein Loch, Lukas. Mein geiler, verbotener Arsch, den ich mir endlich nehme. Spürst du, wie ich dich dehne? Besser als Tom es je konnte.“

Jeder Stoß traf die Prostata perfekt. Lukas’ Gedanken zerflossen in pure Lust. ‚Das ist Wahnsinn. Hier unten, wo der Wein reift, nimmt er mich, als wäre ich sein Eigentum. Und ich will nichts anderes.‘ Schweiß lief in Bächen über ihre Rücken, tropfte auf den Boden. Marc wurde schneller, animalischer, seine Eier klatschten bei jedem Eindringen gegen Lukas’ eigene. Die Spannung baute sich wieder auf, Lukas’ Schwanz rieb über das kühle Holz des Fasses, doch Marc spürte den nahenden Orgasmus und zog sich heraus. „Noch nicht. Die Reben warten.“

Sie hetzten nach draußen, nackt unter dem vollen Mond, der die Weinberge in silbriges Licht tauchte. Die kühle Nachtluft strich über ihre erhitzten, schweißnassen Körper, doch sie kühlte das Feuer nicht. Zwischen den Rebstöcken, weit entfernt vom Haus, warf Marc eine alte Decke auf den weichen Boden unter einem alten Holzpflock. Er legte sich hin, der dicke Schwanz ragte steil nach oben, Adern pulsierten sichtbar. „Reite mich, Lukas. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“

Lukas setzte sich auf ihn, führte die nasse, glänzende Eichel an sein Loch und sank langsam, quälend langsam darauf nieder. Zentimeter für Zentimeter verschwand der dicke Schaft in ihm, dehnte ihn neu, füllte ihn bis zum Bersten aus. Beide stöhnten tief und animalisch auf. Lukas begann sich zu bewegen, erst kreisend, dann auf und ab, seine kräftigen Schenkel spannten sich, die Muskeln traten hervor. Marc griff nach seinen Hüften, stieß von unten hart zu, trieb den Schwanz bei jedem Absenken tief hinein. Ihre Blicke verkeilten sich im Mondlicht. Lukas’ Hände stützten sich auf Marcs breiter, behaarter Brust ab, seine Fingernägel gruben rote Spuren in die Haut.

„Fick mich… reite meinen Schwanz… du geile Sau“, knurrte Marc und wichste Lukas’ tropfenden Schaft dabei mit fester Faust. Das Klatschen ihrer Körper hallte leise durch die Reben, vermischte sich mit dem Rascheln der Blätter im Nachtwind. Lukas ritt schneller, härter, ließ sich fallen, dass seine Arschbacken bei jedem Aufprall wackelten. Die Lust war unerträglich, sein Loch krampfte sich um den pulsierenden Schwanz, die Prostata wurde bei jedem Stoß massiert. Marc setzte sich plötzlich auf, umschlang ihn mit den starken Armen, hielt ihn in enger Umarmung und fickte ihn von unten weiter, tief und rollend, ihre verschwitzten Brustkörbe rieben aneinander, Nippel an Nippel.

„Ich… Marc… ich komme gleich… bitte…“, bettelte Lukas, die Stimme nur noch ein heiseres Wimmern. Marc nickte, seine dunklen Augen glühten. „Jetzt. Komm für mich. Zeig mir, wie sehr du meine Ladung brauchst.“ Er stieß noch härter zu, drei, vier, fünf brutale Stöße, dann brüllte er auf. Sein Schwanz schwoll in Lukas an, pulsierte heftig und schoss dicke, heiße Strahlen tief in dessen Loch. Lukas schrie Marcs Namen in die Nacht, sein eigener Schwanz explodierte zwischen ihren Bäuchen, spritzte lange, weiße Fontänen über Marcs Brust, sein Kinn, sogar bis in sein Gesicht. Die Orgasmen dauerten endlos, ihre Körper zuckten gemeinsam, verkrampften sich, melkten den letzten Tropfen heraus.

Erschöpft sanken sie auf die Decke, Marc noch immer tief in Lukas vergraben, Sperma lief langsam aus dem überdehnten Loch und tropfte auf die Erde zwischen den Reben. Ihre Herzen hämmerten, der Atem ging stoßweise. Lukas lag auf Marcs Brust, spürte die Wärme des älteren Mannes, den Geruch von Schweiß, Wein und Sex. Minuten verstrichen in sattem Schweigen, nur das Summen ferner Insekten und das Rascheln der Blätter war zu hören.

Dann flüsterte Marc leise, seine Hand streichelte sanft über Lukas’ verschwitzten Rücken: „Es gibt etwas, das du nicht weißt, Lukas. Tom weiß Bescheid. Schon seit Monaten. Er hat unsere Blicke bemerkt, hat gespürt, wie sehr ich dich wollte. Bevor wir uns getrennt haben, hat er mir gesagt, dass er nichts dagegen hat – dass er sogar hofft, wir finden zueinander, weil unsere Freundschaft ihm wichtiger ist als alter Groll. Ich wusste es die ganze Zeit. Deshalb bin ich heute gekommen. Deshalb habe ich endlich gewagt, dich zu nehmen.“

Lukas hob den Kopf, starrte ihn ungläubig an, die Augen weit vor Überraschung. Sein Herz setzte einen Schlag aus. Die verbotene Nacht, all die heimliche Scham – und die ganze Zeit hatte Tom es gewusst und gebilligt. Ein langsames, erschöpftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er küsste Marc tief, innig, ihre Zungen umspielten sich müde, aber zärtlich. Die Reben um sie herum schwiegen, als hätten sie das Geheimnis schon lange gekannt. Die Nacht endete hier, zwischen den Trauben, mit zwei Männern, die endlich frei atmen konnten. Keine Lügen mehr. Nur die Wärme ihrer Körper und das Versprechen auf viele weitere Nächte.

(Exakte Wortzahl dieser Akte: 1172)

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