Erstes Mal zu viert – Tausch der Partner nach Mitternacht
Zwei junge Paare tauschen nach Mitternacht die Partner und erleben ihr erstes Mal zu viert.
Die Berghütte lag tief im Schnee, weit weg von jeder Straße, und draußen knisterte nur der Wind in den Fichten. Drinnen war es warm vom Kachelofen, die Luft roch nach Glühwein, Tannenzweigen und dem leichten Schweiß von vier Körpern, die den Abend schon seit Stunden eng beieinander verbrachten. Miriam, zweiundzwanzig, Auszubildende im Büro, saß mit angezogenen Beinen auf dem dicken Teppich, die Wangen noch rot vom Silvesterkuss. Ihr Freund Julius, vierundzwanzig und Mechaniker, hatte den Arm um ihre Schultern gelegt, die Hand faul an ihrem Oberschenkel. Gegenüber hockten Danielle, dreiundzwanzig, Friseurin mit kurzen, dunklen Haaren, und Barrett, fünfundzwanzig, IT-Spezialist, der immer noch grinsend die leere Sektflasche in der Hand drehte.
Mitternacht war vorbei. Das neue Jahr war da. Und niemand wollte schlafen.
„Wahrheit oder Pflicht“, hatte Danielle vorgeschlagen, und es war bei Wahrheit geblieben, weil die Pflichten irgendwann zu peinlich und zu heiß geworden waren. Miriam spürte Julius’ Daumen kreisen, genau dort, wo ihr Rock hochgerutscht war. Sie trank einen Schluck Wasser – klar, nüchtern, alle vier –, und sah Danielle an.
„Was ist deine dreckigste Fantasie, die du noch nie ausgesprochen hast?“ Miriams Stimme war rau vor Aufregung.
Danielle lachte leise, blickte zu Barrett, dann zu Julius. „Partnertausch. Richtig. Nicht nur gucken. Ficken. Mit dem anderen. Während der eigene zuschaut.“ Sie biß sich auf die Unterlippe. „Und ich weiß, dass Barrett das auch will. Er hat’s schon mal im Bett angedeutet.“
Barrett räusperte sich, die Ohren rot, aber er nickte. „Stimmt. Ich will sehen, wie du dich von jemand anderem nehmen lässt. Und ich will…“ Sein Blick streifte Miriams Brüste unter dem dünnen Pulli. „…miriam spüren. Schon lange.“
Julius’ Hand preßte fester. Miriam spürte, wie feucht sie wurde, nur vom Reden. Sie hatte Julius nie mit einer anderen Frau geteilt, nie einen anderen Schwanz in den Mund genommen. Die Idee brannte. „Wir sind doch beste Freunde“, murmelte sie, aber der Widerspruch klang hohl. „Und wir haben alle noch nie… mit jemand anderem, seit wir zusammen sind.“
„Genau deshalb“, sagte Julius heiser. „Weil es das erste Mal wäre. Weil ich wissen will, wie Danielle stöhnt, wenn ich sie lecke. Und weil ich sehen will, wie du auf Barrett reitest, bis du kommst.“
Die Spannung lag plötzlich dick im Raum, wie der Rauch der Kerzen. Danielle beugte sich vor, streifte mit den Fingern über Miriams Knie, absichtlich, neckisch. „Du starrst Barretts Schritt schon den ganzen Abend an. Und er deinen Arsch, wenn du zum Kühlschrank gehst. Julius und ich… wir spüren das auch. Seit Monaten.“
Miriam schluckte. Ihr Herz hämmerte. Sie sah Julius an – er nickte, klar, wach, begehrlich. Dann Barrett – der Mund leicht geöffnet, die Hose schon gespannt. Danielle, deren Augen glänzten. „Freiwillig“, sagte Miriam laut, damit es feststand. „Alle vier. Kein Zurück, wenn wir anfangen. Aber nur weil wir es wollen. Jetzt.“
„Ja“, kam es wie aus einem Mund. Danielle griff nach Miriams Hand, drückte. „Ich will Julius. Du nimmst Barrett. Weil es sich so anfühlt, als hätte es schon immer da gelegen.“
Sie standen auf. Jacken, Schuhe, die letzten Hemmungen fielen in die Ecken. Im Wohnzimmer vor dem knisternden Ofen zogen sie sich aus, langsam zuerst, dann hastig. Miriams Pulli landete auf dem Sofa, ihr BH folgte. Barrett starrte auf ihre festen, mittelgroßen Brüste, die harten Nippel. Julius musterte Danielles schmalen, sportlichen Körper, die rasierten Schamlippen, die schon glänzten. Alle vier waren hart oder nass, ohne einen Tropfen Alkohol im Blut, nur Adrenalin und Lust.
Miriam kniete sich zuerst hin. Der Teppich kratzte an ihren Knien. Vor ihr stand Barrett, nackt, der Schwanz dick und pulsierend, anders als Julius’ – etwas länger, die Eichel breiter. Sie nahm ihn in die Hand, spürte die Hitze, und führte ihn an die Lippen. „Zum ersten Mal ein anderer“, flüsterte sie, und dann schob sie ihn in den Mund. Salzig, heiß. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn tiefer, bis er gegen ihren Rachen stieß. Barrett stöhnte auf, die Hände in ihrem Haar. „Fuck, Miriam… so nass und eng schon im Mund.“
Neben ihnen sank Danielle auf den Rücken, die Beine gespreizt. Julius kniete zwischen ihnen, aß sie sofort, gierig, die Zunge flach über die Klitoris, zwei Finger in sie stoßend. Danielle keuchte, blickte zu Miriam hinüber, während sie sich lecken ließ. „Schau sie dir an, Barrett… wie sie deinen Schwanz schluckt. Julius, tiefer… ja, genau so.“
Miriam blies weiter, speichelte, spürte wie Barretts Hüften zuckten. Sie hörte Danielles feuchte Geräusche, Julius’ Schmatzen, und es machte sie wahnsinnig. Als Barrett sie am Haar zurückzog, stand sie auf, den Mund glänzend. „Ich will dich in mir.“
Sie drängte ihn auf die Couch. Miriam schwang ein Bein über ihn, packte seinen Schwanz und setzte sich langsam darauf. Die Eichel dehnte sie, zentimeterweise, bis sie ihn ganz genommen hatte – tiefer, voller als sie erwartet hatte. „Oh Gott…“ Sie begann zu reiten, hart, die Hüften kreisend, die Brüste wippend. Barrett packte ihren Arsch, stieß von unten hoch. „Reiß dich auf mir, Miriam. Zeig Julius, wie du fremden Schwanz nimmst.“
Julius hatte Danielle inzwischen hochgezogen. Er stellte sie mit dem Gesicht zur Wand neben dem Ofen, spreizte ihre Beine und drang von hinten in sie ein – ein Stoß, tief, bis die Eier klatschten. Danielle schrie auf vor Lust, die Hände an der rauen Holzverkleidung. „Ja, nimm mich… härter, Julius. Miriam guckt uns zu, während sie Barrett abspritzt.“
Die Paare wechselten den Blick, immer wieder. Miriam ritt Barrett wie besessen, die nasse Scheide schmatzte um seinen Schwanz, sie rieb ihre Klitoris an seinem Schambein. Julius fickte Danielle im Stehen, eine Hand um ihren Bauch, die andere an ihrer Brust knetend. Dann tauschten sie die Positionen: Miriam kniete auf allen vieren, Barrett nahm sie von hinten, tief und roh, während Danielle sich über Julius legte und ihn ritt, die Hüften schlagend, bis ihr Schweiß auf seine Brust tropfte.
„Komm in mich“, keuchte Miriam, als Barrett schneller wurde. Sie spürte, wie er anschwoll, und drückte sich ihm entgegen. Barrett stöhnte ihren Namen und spritzte heiß in sie, Schub um Schub. Miriam kam im selben Moment, die Wände ihrer Muschi zuckten um ihn, ein langer, schierer Orgasmus, der sie zittern ließ. Nebenan kam Danielle mit einem lauten Schrei, Julius’ Schwanz noch in ihr pulsierend, als er sich leerte. Sie blieben nicht stehen. Wenige Minuten später blies Danielle Julius wieder hart, während Miriam Barretts Sperma aus sich tropfen spürte und sich von ihm lecken ließ, bis sie ein zweites Mal kam, die Schenkel zuckend um seinen Kopf. Julius nahm Danielle noch einmal auf dem Teppich, Miriam ritt Barrett seitlich, Hand in Hand mit Danielle, die Augen ineinander verhakt.
Als alle mehrmals gekommen waren – Miriam dreimal, Danielle genauso, die Männer jeweils zwei Mal hart und einmal weich nach monatelanger Aufstauung –, sanken sie ineinander. Verschwitzt, klebrig, der Geruch von Sex, Sperma und heißen Körpern füllte die Hütte. Miriam lag halb auf Barrett, halb auf Julius’ Arm, Danielle kuschelte sich an Julius’ andere Seite, eine Hand lässig auf Miriams Hüfte. Sie küssten sich kreuz und quer: Miriams Mund auf Danielles, zärtlich und salzig, Julius’ Zunge in Barretts Mund für einen kurzen, überraschten Moment, dann wieder die eigenen Partner, dann erneut die getauschten.
„Unfassbar“, lachte Danielle heiser, die Stirn feucht. „Mein erstes Mal mit zwei Schwänzen in einer Nacht. Und dein Saft in mir, Julius… fühlt sich so falsch und richtig an.“
Miriam grinste, strich Barrett über die Brust. „Ich spür dich noch. Tief. Und ich will…“ Sie brach ab, blickte zur Treppe hinauf, wo die Schlafzimmer lagen. Die Nacht war jung. Draußen knackte der Frost. Drinnen pulsierte noch die Rohheit, der Hunger, der nicht gestillt war. Julius’ Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, fand sie nass von allem. Barretts Schwanz zuckte schon wieder gegen ihren Oberschenkel. Danielle flüsterte etwas Schmutziges in Julius’ Ohr, und Miriam wusste, dass der Tausch erst angefangen hatte – dass Mitternacht nur der Start gewesen war und der Rest der Nacht noch jede Grenze verschieben würde, die sie sich eben erst erlaubt hatten.
Die Treppe knarrte unter ihren bloßen Füßen, als sie hinaufstiegen, vier nackte Körper, noch feucht und klebrig vom ersten Rausch. Miriam spürte Barretts Sperma an ihren Innenschenkeln herabrinnen, warm und zäh, und jeder Schritt weckte den Druck in ihrer Muschi aufs Neue. Julius ging voran, Danielle eng an ihn geschmiegt, ihre Hand schon wieder an seinem halbsteifen Schwanz, der unter ihren Fingern zuckte. Barrett folgte Miriam, die Hand fest auf ihrem Arsch, Finger in der Spalte, wo sie noch geöffnet und nass war.
Das erste Schlafzimmer roch nach altem Holz und frischer Bettwäsche. Das große Doppelbett stand unter dem Dachfenster, draußen türmte sich der Schnee gegen die Scheibe, drinnen war die Luft dick von dem, was sie gerade getan hatten und dem, was noch kommen würde. Miriam drehte sich um, bevor jemand das Licht anknipste. Nur die Kerzen vom Wohnzimmer warfen flackerndes Gelb die Treppe hinauf. Sie sah Barrett an – fünfundzwanzig, IT-Spezialist, der Blick hungrig und klar –, und griff nach seinem Schwanz. Er war schon wieder hart, die Eichel glänzte von ihrem Saft und seinem eigenen.
„Ich will dich tiefer spüren diesmal“, flüsterte sie. „Richtiger. Während Julius zusieht und Danielle mich küsst.“
Danielle lachte leise, setzte sich auf die Bettkante und zog Julius zwischen ihre Beine. „Genau. Kein Zurück. Miriam, leg dich hin. Ich will sehen, wie Barrett dich aufreißt, während ich deine Titten in den Mund nehme.“
Miriam legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, die Füße flach auf der Matratze. Barrett kniete sich zwischen sie, rieb die Spitze seines Schwanzes an ihrer noch schmatzenden Spalte. Sie war so nass, dass er ohne Widerstand glitt, und als er zustoß, stöhnte sie auf – laut, roh, der Klang hallte an den Holzwänden. Er füllte sie komplett, die breitere Eichel drückte gegen ihren Muttermund, und sie krallte sich in die Laken.
Julius kniete neben dem Bett, Danielle ritt inzwischen sein Gesicht. Sie hielt sich an seinem Haar fest, rieb ihre Klitoris gegen seine Zunge, während sie Miriam ansah. „Schau, wie er dich fickt. Deine Muschi schluckt ihn ganz. Julius, leck härter… ja, so… fuck.“
Barrett stieß in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Miriam spürte jeden Zentimeter, die Adern an seinem Schaft, das nasse Klatschen, wenn seine Eier gegen ihren Arsch schlugen. Sie hob die Hüften, nahm ihn noch tiefer. Danielle beugte sich vor, küsste Miriams offenen Mund, steckte die Zunge hinein, salzig von Julius’ Speichel und ihrem eigenen Saft. Dann glitt sie tiefer, saugte an Miriams rechter Brustwarze, biss leicht zu, während Barrett weiter fickte.
„Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, keuchte Danielle gegen die feuchte Haut. „Ein fremder Schwanz in dir. Zum ersten Mal so richtig. Während dein Freund mir die Fotze leckt.“
Miriam stöhnte in Danielles Haar. „Voll… so voll und dick. Anders als Julius. Er trifft Stellen, die… ah… die brennen. Ich komme gleich wieder, nur vom Ficken.“ Sie griff nach Danielles Hand und führte sie zwischen ihre Beine, wo Barretts Schwanz ein- und ausglitt. Danielle rieb Miriams Kitzler im Takt der Stöße. Julius unter Danielle stöhnte, die Zunge flach, zwei Finger in sie schiebend, während er den Blick nicht von Miriam und Barrett lassen konnte.
Barrett beschleunigte. „Ich will dich von allen Seiten. Dreh dich um.“
Miriam rollte auf den Bauch, dann auf alle viere. Barrett kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und drang in einem Stoß wieder ein – tiefer diesmal, der Winkel ließ ihn gegen die vordere Wand pressen. Miriam schrie in die Matratze, der Laut gedämpft und gierig. Danielle rutschte unter sie, legte sich auf den Rücken zwischen Miriams Arme und begann, an ihren hängenden Brüsten zu saugen, während Julius sich hinter Danielle setzte und sie von hinten nahm, kniend, die Beine gespreizt über Danielles.
Jetzt waren sie verschlungen: Barrett fickte Miriam doggy, Miriam stützte sich über Danielle, die an ihr saugte und gleichzeitig von Julius durchgestoßen wurde. Die Geräusche füllten den Raum – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, Stöhnen, das ineinander überging. Miriam spürte Danielles Zähne an ihrer Brustwarze, Barretts Hände, die ihren Arsch spreizten, und den Blick von Julius, der über Danielles Schulter hinweg sah, wie Barrett in sie eindrang.
„Harder“, keuchte Miriam. „Fick mich kaputt. Zeig Julius, wem ich gehöre heute Nacht.“
Barrett knurrte, schlug zu, die Hüften peitschten. Danielle stöhnte unter ihr, Julius’ Schwanz glitt nass und tief in sie, und sie griff nach Miriams Gesicht, küsste sie schmutzig, Zungen kämpfend. „Ich spür Julius bis zum Anschlag. Und du tropfst schon wieder auf mich. Barretts Sperma von vorhin… es läuft aus dir auf meine Titten.“
Miriam kam heftig, die Wände zuckten um Barretts Schwanz, ein Stoß Orgasmus, der sie zittern ließ. Barrett hielt nicht an. Er zog sich raus, drehte Miriam auf die Seite, legte sich hinter sie und drang von hinten wieder ein, Löffelstellung, eine Hand unter ihrem Oberschenkel, die sie hochhielt. Julius zog Danielle mit sich aufs Bett. Sie legten sich Miriam und Barrett gegenüber, Spiegelbild: Julius hinter Danielle, Schwanz tief in ihr, und die beiden Frauen Gesicht an Gesicht.
Jetzt konnten sie sich küssen, während die Männer sie von hinten nahmen. Miriams Mund auf Danielles, Atem heiß, Lippen nass. Barrett und Julius stießen im gleichen Rhythmus, und die Betten knarrten unter dem doppelten Gewicht. Miriam spürte Barretts Bauch gegen ihren Rücken, den harten Schaft, der sie dehnte, und Danielles Finger, die zwischen ihren Körpern nach unten glitten und ihren Kitzler rieben.
„Wir tauschen nochmal“, keuchte Julius plötzlich. „Jetzt. Sofort.“
Sie lösten sich, atemlos, schwitzend. Danielle rollte zu Barrett, packte seinen glänzenden Schwanz – noch nass von Miriam – und setzte sich rittlings darauf. Miriam sah zu, wie Danielle ihn langsam hinunterglitt, die schmalen Schamlippen sich um den dicken Schaft legten, und ein Stöhnen aus Danielle brach. „Fuck… ja. Miriam hat ihn schön vorbereitet.“
Julius zog Miriam zu sich. Er legte sich hin, sie schwang sich über ihn, aber diesmal setzte sie sich mit dem Gesicht zu ihm, ritt ihn von vorn, die Brüste in seiner Hand. Barrett und Danielle waren neben ihnen, Danielle ritt hart, die Hüften schlagend, Barretts Hände an ihrem Arsch, Finger die Spalte entlangstreichend. Miriam beugte sich vor, küsste Julius tief, dann drehte sie den Kopf und küsste Danielle seitlich, während beide ritten.
Barrett stöhnte. „Ich komm gleich wieder. Danielle… dein enges Loch…“
„Nicht in mir“, keuchte Danielle. „Auf Miriam. Ich will sehen, wie du sie vollspritzt.“
Sie stieg ab, kniete sich neben Miriam. Barrett stellte sich hin, wichste schnell, den Blick auf Miriams runde Brüste und Julius’ Schwanz, der noch in ihr steckte. Miriam ritt weiter, kreiste, und als Barrett stöhnte und abspritzte, traf der erste Schub ihre Brüste, der zweite ihren Hals, heiß und dick. Danielle leckte sofort, die Zunge über Miriams Haut, schluckte Barretts Sperma, küsste Miriam danach und teilte den Geschmack.
Julius packte Miriam fester. „Meine Reihe. Dreh dich.“
Sie setzte sich um, ritt ihn reverse cowgirl, den Blick zu Barrett und Danielle. Danielle kniete jetzt vor Julius’ Gesicht und ließ sich von ihm lecken, während Miriam seinen Schwanz abspritzte. Barrett legte sich unter Danielle, saugte an ihrer Klitoris, zwei Finger in ihr, und Miriam beugte sich vor, küsste Barrett, schmeckte Danielle an seinen Lippen.
Die Nacht spannte sich weiter. Sie wechselten erneut: Miriam auf dem Rücken, Beine über Barretts Schultern, er fickte sie tief und langsam, während Julius seinen Schwanz in ihren Mund schob und Danielle sich auf Miriams Gesicht setzte. Miriam leckte, schluckte, stöhnte gegen Danielles nasse Spalte, während Barrett sie füllte und Julius den Rachen. Es war eng, heiß, speichel- und saftverschmiert. Danielle kam auf Miriams Zunge, zuckend, und Miriam schluckte alles, was tropfte.
Julius zog sich aus ihrem Mund, kniete sich hinter Barrett und – zum ersten Mal – fasste an Barretts Schwanz, während der noch in Miriam steckte, führte ihn, drückte ihn tiefer. „Fick sie für mich. Hart. Ich will fühlen, wie sie zuckt.“ Barrett stöhnte überrascht, aber willig, und stieß zu. Julius griff nach Miriams Hand und legte sie an seinen eigenen Schwanz. Sie wichste ihn, während Barrett sie fickte und Danielle neben ihnen kniete, Finger in sich selbst, den Blick gierig.
„Mehr“, flüsterte Miriam. „Ich will euch alle gleichzeitig spüren. Richtiger. Nicht nacheinander. Zusammen.“
Danielle grinste schmutzig, rutschte näher. „Dann mach den Mund auf. Julius rein. Barrett bleibt in deiner Fotze. Und ich…“ Sie drehte sich, kniete über Miriams Brust und rieb ihre nasse Muschi an Miriams harten Nippeln, während sie sich selbst streichelte.
Barrett stieß tiefer. Julius glitt in Miriams Mund. Danielle rieb sich an ihr ab. Vier Körper, ein Bett, der Geruch von Sex so dicht, dass er in der Kehle lag. Miriam kam wieder, heftig, die Schenkel zuckend um Barrett, und sie spürte, wie er anschwoll, bereit abzuspritzen. Julius knurrte, hielt sich zurück. Danielle stöhnte laut.
Aber sie stoppten nicht. Barrett zog sich raus, kurz bevor er kam, und Julius nahm seinen Platz. Er glitt in Miriam, während Barrett seinen glänzenden Schwanz an Danielles Lippen hielt. Danielle schluckte ihn, saugte gierig das Gemisch aus Miriam und ihm. Julius fickte Miriam langsam, tief, und flüsterte: „Nächstes Mal füllen wir dich beide. Einer nach dem anderen. Oder… wenn du bereit bist… zusammen.“
Miriams Augen weiteten sich. Der Gedanke brannte heißer als alles bisher. Sie nickte, atemlos, den Mund voller Barrett, die Muschi voller Julius. Danielle löste sich, küsste sie, und flüsterte: „Die Nacht ist noch lang. Die anderen Zimmer warten. Und ich will Julius’ Schwanz in meinem Arsch spüren, während du zusiehst und Barrett dich leckt.“
Draußen knackte der Frost lauter. Drinnen glänzten die Körper, Schweißtropfen liefen über Bäuche und Rücken. Julius zog sich langsam aus Miriam, noch steinhart. Barrett war es auch. Danielle strich über beide Schwänze, eine Hand an jedem, und sah Miriam an.
„Komm“, sagte sie heiser. „Wir gehen rüber. In das Zimmer mit dem großen Spiegel. Ich will uns alle sehen, während wir weitermachen. Richtiger. Schmutziger. Bis keiner mehr weiß, wem welcher Saft gehört.“
Miriam stand auf, die Beine zitterten, Sperma und Saft liefen innen herab. Sie griff nach Danielles Hand und nach Julius’ Schwanz gleichzeitig. Barrett legte den Arm um ihre Taille. Die Tür zum Flur stand offen. Die Kerzen flackerten. Der Hunger war nicht gestillt – er war nur größer geworden, roher, bereiter, jede Grenze zu verschieben, die sie sich eben erst erlaubt hatten.
Die Diele knarrte unter ihren nackten Füßen, als sie hinübergingen. Schweiß glänzte auf Schultern und Bäuchen, Sperma und Saft klebten an Innenschenkeln. Miriam spürte Barretts Hand fest auf ihrem Arsch, die Finger schon wieder in der feuchten Spalte, und Julius’ Schwanz pulsierte warm in ihrer anderen Hand. Danielle ging voran, öffnete die Tür zum zweiten Schlafzimmer. Das große Bett stand schräg zum Schrank mit dem bodentiefen Spiegel, der die ganze Szene doppeln würde. Kerzenlicht flackerte von draußen herein, warf lange Schatten. Draußen knackte der Frost weiter an den Scheiben.
„Hinlegen“, flüsterte Danielle heiser, drehte sich zu Miriam. „Auf den Bauch. Ich will, dass du zusiehst, wie Julius mir den Arsch aufreißt. Zum ersten Mal. Während Barrett dich leckt, bis du schreist.“
Miriam legte sich quer über die Matratze, den Kopf zum Spiegel gedreht. Sie sah sich selbst: zweiundzwanzig, die Brüste plattgedrückt, die nasse Muschi leicht geöffnet, Reste von Barretts Sperma an den Schamlippen. Barrett kniete sich sofort zwischen ihre Beine, schob die Zunge flach hinein, leckte gierig das Gemisch aus ihr und ihm heraus. Miriam stöhnte auf, hob das Becken. „Fuck… ja. Tief. Schau mich an im Spiegel, während du mich frisst.“
Danielle kniete sich aufs Bett, den Arsch zu Julius gestreckt. Sie spuckte in die Hand, rieb es über ihren engen Eingang, blickte Miriam über die Schulter an. „Julius… langsam zuerst. Ich will ihn spüren. Jeden Zentimeter. Miriam, guck hin. Das ist für dich.“
Julius, vierundzwanzig, Mechaniker mit harten Händen, spuckte ebenfalls, strich den Speichel über seinen schwanzdicken Schaft, der noch von Miriam glänzte. Er setzte die Eichel an Danielles Arschloch, drückte vorsichtig. Danielle keuchte, die kurzen dunklen Haare klebten an der Stirn. „Mehr… ja, dehn mich. Ich will deinen Schwanz im Arsch, während Barrett Miriams Fotze schmatzt.“
Der Kopf glitt hinein. Danielle biss sich auf die Lippe, stöhnte roh, die Hände in die Laken gekrallt. Julius schob weiter, zentimeterweise, bis er halb drin war. „So eng… fuck, Danielle. Dein Arsch schluckt mich. Schau in den Spiegel – sieh, wie ich dich öffne.“
Miriam starrte. Im Spiegel sah sie alles: Julius’ Hüften, die sich vorwärts schoben, Danielles schmalen Arsch, der sich um den dicken Schaft spannte, Barretts Kopf zwischen ihren eigenen Schenkeln, die Zunge, die kreiste und stieß. Barrett saugte an ihrer Klitoris, zwei Finger schoben sich in ihre nasse Muschi, krümmten sich. Miriam kam fast sofort, zuckte heftig, spritzte gegen seinen Mund. „Gott… ich komme schon wieder. Nur vom Zusehen und deiner Zunge.“
Julius stieß tiefer. Jetzt war er ganz drin, die Eier klatschten gegen Danielles nasse Spalte. Er fickte ihren Arsch in langen, harten Stößen, eine Hand um ihre Hüfte, die andere an ihrer Brust knetend. Danielle schrie auf, der Laut hallte. „Härter… ja, nimm meinen Arsch. Miriam, sieh, wie er mich fickt. Barrett, leck sie weiter, mach sie fertig.“
Barrett gehorchte, leckte intensiver, schob die Zunge tiefer, während seine Finger in Miriam stießen. Miriam griff nach hinten, packte sein Haar, rieb sich an seinem Gesicht. Im Spiegel sah sie Danielle und Julius: den Schwanz, der nass und glänzend aus dem engen Loch glitt und wieder eindrang, Danielles Gesicht verzerrt vor Lust. „Erzähl“, keuchte Miriam. „Wie fühlt es sich an? Julius’ Schwanz in deinem Arsch.“
„Brennend… voll… so falsch und geil“, stöhnte Danielle. „Er dehnt mich, trifft tief. Ich spür jeden Puls. Und ich will mehr. Barrett… komm her. Ich will deinen Schwanz im Mund, während Julius mich fickt.“
Barrett löste sich von Miriam, glänzend von ihrem Saft. Er kniete sich vor Danielle, schob seinen harten Schwanz zwischen ihre Lippen. Danielle saugte gierig, speichelte, ließ ihn bis zum Anschlag gleiten, während Julius weiter ihren Arsch hämmerte. Miriam drehte sich auf den Rücken, kroch näher, schob die Hand unter Danielle und rieb deren Klitoris im Takt. „So… alle zusammen. Ich spür dich zucken.“
Die Geräusche wurden lauter: nasses Schmatzen von Danielles Mund um Barrett, das tiefe Klatschen von Julius’ Hüften, Miriams keuchende Atmung. Julius beschleunigte, stieß roh, der Arsch von Danielle wölbte sich ihm entgegen. „Ich komm gleich in deinen Arsch“, knurrte er. „Willst du das? Mein Sperma tief drin, während Barrett dir den Rachen füllt?“
„Ja… spritz ab. Füll mich“, keuchte Danielle um den Schwanz herum. Julius stöhnte auf, preßte sich fest und entlud sich – heiße Schübe in ihren engen Arsch. Danielle zuckte, kam selbst, die Schenkel zitternd, während Barrett tiefer in ihren Mund stieß und ebenfalls abspritzte, salzig und dick, das sie schluckte und tropfen ließ.
Sie blieben nicht liegen. Miriam war noch nicht fertig, der Hunger fraß weiter. Sie zog Barrett zu sich, drängte ihn auf den Rücken. „Mein Turn. Ich reite dich, während Danielle Julius’ Saft aus ihrem Arsch tropfen spürt und zuschaut.“ Sie setzte sich auf seinen wieder harten Schwanz, glitt hinunter, bis er sie ganz füllte. Die breitere Eichel drückte gegen den Muttermund. Miriam ritt hart, die Hüften kreisend, Brüste wippend. Im Spiegel sah sie sich: die Muschi, die seinen Schaft schluckte, nass und rot.
Danielle setzte sich daneben, strich Julius wieder steif, der noch von ihrem Arsch glänzte. „Julius… in Miriams Mund. Während sie reitet. Und ich leck sie von vorn.“ Danielle legte sich zwischen Miriam und Barrett, schob die Zunge an die Stelle, wo Miriams Spalte seinen Schwanz umschloss, leckte beides – Schaft und Klitoris. Julius kniete sich vor Miriam, schob seinen schwanzdicken, noch klebrigen Schwanz in ihren offenen Mund. Miriam saugte, schmeckte Danielle und sich selbst an ihm, ritt weiter, während Danielle unten leckte.
„Schau in den Spiegel“, keuchte Barrett unter ihr. „Sieh, wie du fremden Schwanz nimmst, den Mund voller Julius. Deine erste Nacht zu viert… und wir sind noch lange nicht durch.“
Miriam stöhnte um Julius herum, die Augen auf das Spiegelbild gerichtet: vier Körper verschlungen, Schweiß, Sperma, Saft. Sie kam heftig, die Wände zuckten um Barrett, und er stieß hoch, füllte sie erneut mit heißem Sperma. Julius hielt sich zurück, zog sich aus ihrem Mund. „Wechsel. Jetzt will ich dich von hinten, während Barrett Danielles Arsch leckt und du sie küsst.“
Sie ordneten sich neu. Miriam auf alle viere, Julius drang von hinten ein – vertraut und doch neu nach allem, tief und roh. Barrett legte Danielle auf den Rücken vor Miriam, hob ihre Beine, leckte ihren noch offenen, spermafeuchten Arsch, die Zunge kreisend. Miriam beugte sich vor, küsste Danielle schmutzig, Zungen kämpfend, schmeckte Barretts Sperma von vorhin. „Mehr“, flüsterte Miriam. „Ich will euch beide in mir. Nicht nacheinander. Einen in der Fotze, einen… wenn ich bereit bin. Aber erst dich, Julius, voll rein. Zeig Barrett, wie du mich fickst.“
Julius hämmerte zu, die Eier klatschten. Barrett stöhnte gegen Danielles Arsch, schob Finger in ihre Muschi. Danielle griff nach Miriams Haaren, zog sie tiefer in den Kuss. „Die Nacht zerlegt uns. Nächstes Zimmer… oder hier. Ich will sehen, wie ihr mich beide nehmt. Einer im Arsch, einer in der Fotze. Während Miriam zusieht und sich an uns wichst.“
Miriam spürte Julius anschwellen. Er kam mit einem tiefen Stöhnen in sie, füllte sie, und sie drückte sich entgegen, nahm jeden Tropfen. Barrett richtete sich auf, der Schwanz steinhart, glänzend von Danielles Saft. Danielle rollte sich zu Miriam, flüsterte heiser: „Komm. Wir gehen nicht weiter den Flur runter. Hier. Der Spiegel zeigt alles. Leg dich hin. Barrett in dich. Julius in mich. Gleichzeitig. Und dann… tauschen wir die Löcher. Bis keiner mehr weiß, wessen Sperma wo steckt.“
Sie rutschten zusammen, Körper an Körper. Miriam auf dem Rücken, Beine gespreizt. Barrett kniete sich zwischen sie, glitt in einem Stoß hinein – noch nass von Julius’ Sperma. Danielle legte sich daneben, Julius drang wieder in ihren Arsch ein, diesmal flüssiger, tiefer. Die beiden Männer stießen im gleichen Rhythmus. Miriam und Danielle hielten Hände, küssten sich, stöhnten ineinander. Im Spiegel verdoppelte sich die Szene: Schwänze, die ein- und ausglitten, Brüste, die wippten, Gesichter verzerrt vor roher Lust.
„Härter“, keuchte Miriam. „Fick uns kaputt. Ich spür dich und höre, wie Julius Danielles Arsch nimmt. Wir kommen zusammen. Jetzt.“
Barrett beschleunigte, Julius ebenso. Die Betten knarrten, Haut schlug auf Haut. Danielle kam zuerst, schrie laut, der Arsch zuckte um Julius. Miriam folgte, die Muschi krampfte um Barrett, und er entlud sich wieder in ihr, heiß und endlos. Julius zog sich raus, spritzte über Danielles Rücken, dicke Stränge.
Aber der Hunger blieb. Miriam setzte sich auf, Sperma lief aus ihr. Sie griff nach beiden Schwänzen, wichste sie wieder hart. „Nicht Schluss. Danielle… leg dich auf mich. Gesicht an Gesicht. Die Männer von hinten. Einer in jede. Und dann… wenn wir soweit sind… beide in eine von uns. Richtig. Zum ersten Mal.“
Danielle grinste schmutzig, legte sich auf Miriam, Brüste an Brüste, Münder offen. Barrett und Julius knieten sich dahinter. Barrett glitt in Miriam, Julius in Danielle – Muschis diesmal, eng und nass. Sie stießen synchron, die Frauen rieben sich aneinander, Klitoris an Klitoris. Miriam spürte alles: den fremden Schwanz, Danielles Haut, den Blick im Spiegel, der zeigte, wie die Männer sie nahmen, wie Saft und Sperma tropften.
Julius flüsterte: „Nächstes Mal füllen wir eine von euch doppelt. Fotze und Arsch. Oder beide Schwänze in einer engen Muschi. Bist du bereit, Miriam? Danielle?“
Beide nickten atemlos, die Augen glänzend. Danielle keuchte: „Ja. Aber erst hier. Mehr. Bis der Spiegel beschlägt und wir nicht mehr stehen können. Die anderen Zimmer warten. Und draußen der Schnee. Drinnen… wir zerlegen jede Grenze, die noch da ist.“
Barrett stieß tiefer, Julius ebenso. Miriam kam schon wieder, zitternd unter Danielle, und der Gedanke an das, was noch kam – doppelt, gleichzeitig, schmutziger – brannte heißer als der Ofen unten. Die Nacht war weit, der Tausch erst mitten drin, und keiner wollte stoppen.
Die Kerzen warfen flackernde Schatten über den Spiegel, als Barrett tiefer in Miriam stieß und Julius Danielles nasse Muschi nahm. Miriam lag unter Danielle, Brüste an Brüste, die harten Nippel rieben sich, und sie küssten sich gierig, während die Männer hinter ihnen knieten und im gleichen harten Rhythmus zukamen. Miriam spürte jeden Zentimeter von Barretts dickem Schwanz, der noch von Julius’ Sperma glitschig war, und gleichzeitig Danielles feuchte Spalte, die an ihrer eigenen rieb, Klitoris an Klitoris.
„Härter“, keuchte Miriam gegen Danielles Mund. „Fick uns kaputt. Ich will spüren, wie ihr uns füllt, bis nichts mehr reinpasst.“
Barrett knurrte, packte Miriams Hüften fester und hämmerte zu, die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch. Julius stöhnte über Danielle, stieß tief, und seine Hand glitt zwischen die beiden Frauen, rieb ihre Kitzler gleichzeitig. Danielle kam zuerst, schrie in Miriams Hals, der Körper zuckte heftig, Saft spritzte warm auf Miriams Bauch. Miriam folgte Sekunden später, die Wände ihrer Muschi krampften um Barrett, ein langer, roher Orgasmus, der sie zittern ließ. Barrett hielt nicht an. Er zog sich raus, noch steinhart, und Julius ebenso.
„Jetzt“, flüsterte Danielle heiser, die Augen glänzend vor Lust. „Beide in mich. Fotze und Arsch. Miriam, guck zu. Dann bist du dran.“
Sie rollten sich. Danielle legte sich auf den Bauch, den Arsch hochgestreckt, das Gesicht zum Spiegel gedreht. Julius kniete sich hinter sie, setzte die Eichel an ihr noch offenes Arschloch und glitt in einem Stoß hinein – flüssig von seinem eigenen Sperma von vorhin. Danielle stöhnte laut, die Finger in die Laken gekrallt. Barrett legte sich unter sie, schob seinen Schwanz in ihre triefende Muschi. Langsam, zentimeterweise, bis beide drin steckten. Danielle schrie auf, der Laut hallte an den Holzwänden. „Oh fuck… so voll. Zwei Schwänze. Zum ersten Mal. Miriam, sieh… sie dehnen mich komplett.“
Miriam kniete daneben, die Hand zwischen den eigenen Beinen, rieb sich gierig, während sie zusah. Im Spiegel verdoppelte sich alles: Julius’ Schaft, der nass aus Danielles engem Arsch glitt und wieder eindrang, Barretts dicker Schwanz in ihrer Muschi, die beiden Männer, die sich fast berührten, während sie Danielle gleichzeitig füllten. Barrett und Julius stießen abwechselnd, dann synchron, und Danielle kam schon wieder, heftig, die Löcher zuckten um die beiden Schwänze. Miriam beugte sich vor, küsste Danielle schmutzig, steckte die Zunge in ihren Mund, während sie weiter an sich wichste. „Erzähl. Wie fühlt es sich an? Zwei fremde Schwänze in dir.“
„Brennend… zu voll… ich spür jeden Puls, jede Ader“, keuchte Danielle. „Julius im Arsch, Barrett in der Fotze… sie stoßen sich fast. Ich komme nonstop. Miriam… deine Reihe. Ich will sehen, wie sie dich aufreißen.“
Julius und Barrett zogen sich raus, glänzend und tropfend. Danielle sackte zusammen, Sperma und Saft liefen aus beiden Löchern. Miriam legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, den Blick fest auf den Spiegel. „Beide. Jetzt. Ich will es. Julius in meine Fotze, Barrett in meinen Arsch. Oder andersrum. Egal. Füllt mich.“
Barrett spuckte in die Hand, rieb es über Miriams enges Arschloch, drückte einen Finger hinein, dann zwei, dehnte sie vorsichtig. Miriam stöhnte, hob das Becken. Julius kniete sich zwischen ihre Beine, glitt langsam in ihre nasse Muschi – vertraut und doch neu nach allem. Dann setzte Barrett die breite Eichel an ihren Arsch, drückte. Der Widerstand, das Brennen, dann glitt er hinein, zentimeterweise, bis er halb drin war. Miriam schrie auf, roh und gierig. „Mehr… ja, dehn mich. Beide. Voll rein.“
Barrett schob weiter, bis er ganz drin steckte. Zwei Schwänze in Miriam, dünne Wand dazwischen, sie spürte sie beide pulsieren, sich bewegen. Julius und Barrett stießen vorsichtig zuerst, dann härter, abwechselnd, dann zusammen. Miriams Mund stand offen, Speichel tropfte, die Augen auf den Spiegel gerichtet, wo sie sich sah: zweiundzwanzig, Auszubildende, die Beine über Barretts Schultern und Julius’ Hüften, die Löcher gestopft, Brüste wippend. Danielle kniete über Miriams Gesicht, rieb ihre noch tropfende Muschi an Miriams Mund. Miriam leckte gierig, schluckte das Gemisch aus Sperma und Saft, stöhnte gegen Danielles Spalte, während die Männer sie doppelten.
„Schau dich an“, keuchte Danielle. „Miriam mit zwei Schwänzen. Dein erstes Mal richtig zu viert. Julius fick sie härter. Barrett, nimm ihren Arsch kaputt.“
Julius hämmerte zu, Barrett ebenso. Das nasse Klatschen füllte den Raum, Haut auf Haut, Stöhnen, das ineinander überging. Miriam kam heftig, die Löcher zuckten um beide Schwänze, ein Orgasmus, der sie fast ohnmächtig machte. Barrett knurrte, stieß fest und spritzte heiß in ihren Arsch, Schub um Schub. Julius folgte, füllte ihre Muschi, und Miriam spürte, wie alles in ihr schwappte, warm und zäh. Danielle rieb sich an Miriams Gesicht ab und kam mit einem lauten Schrei, Saft über Miriams Zunge und Kinn.
Sie blieben nicht liegen. Der Hunger fraß weiter. Miriam setzte sich auf, Sperma lief aus beiden Löchern herab, tropfte auf die Laken. Sie griff nach Julius und Barrett, wichste sie wieder steif mit beiden Händen. „Nicht Schluss. Danielle… auf mich. Gesicht an Gesicht. Die Männer tauschen. Einer in jede Fotze, dann wieder Arsch. Bis wir nicht mehr können.“
Danielle legte sich auf Miriam, Brüste an Brüste, Münder offen, Zungen kämpfend. Barrett glitt in Danielles Muschi von hinten, Julius in Miriams. Sie stießen synchron, die Frauen rieben sich aneinander, Klitoris an Klitoris, Hände ineinander verknotet. Im Spiegel sahen sie alles: vier Körper, verschwitzt, klebrig, Schwänze, die ein- und ausglitten, Gesichter verzerrt vor roher Lust. Miriam spürte Julius tief, hörte Barretts Stöhnen, schmeckte Danielle.
„Wechsel die Löcher“, keuchte Julius. Sie lösten sich, und diesmal nahm Barrett Miriams Arsch wieder, Julius Danielles. Doppelte Penetration erneut, diesmal mit den Frauen übereinander. Miriam und Danielle küssten sich durchgehend, stöhnten ineinander, kamen zusammen, die Körper zuckend. Barrett und Julius hielten länger durch, fickten sie durch mehrere Orgasmen, bis Barrett erneut in Miriams Arsch abspritzte und Julius Danielles Muschi füllte.
Dann tauschten sie nochmal die Partner komplett. Miriam ritt Barrett reverse, den Arsch zu ihm, während sie Julius blies. Danielle kniete über Barretts Gesicht und ließ sich lecken, während Julius sie von hinten nahm, abwechselnd Fotze und Arsch. Die Geräusche wurden schmutziger, nasser: Schmatzen, Klatschen, keuchende Befehle. „Tief… härter… spritz in mich… schluck es… leck es raus.“ Miriam kam auf Barrett, schluckte Julius’ Ladung, und Danielle spritzte auf Barretts Zunge, während Julius sie von hinten füllte.
Sie krochen näher zusammen, alle vier in einem Haufen. Miriam auf dem Rücken, Beine gespreizt. Barrett in ihrer Muschi, Julius in ihrem Mund, Danielle rieb sich an Miriams Schenkel und ließ sich von Barretts Fingern ficken. Dann Danielle in der Mitte, beide Schwänze abwechselnd in ihr, Miriam leckte und küsste alles, was tropfte. Die Nacht zerlegte sie. Schweiß tropfte, Sperma klebte in Haaren und auf Häuten, der Geruch von Sex war so dicht, dass er in der Kehle lag. Miriam verlor den Überblick, wem welcher Schwanz gehörte, wessen Saft wo steckte. Sie kamen noch einmal, heftig, alle vier fast gleichzeitig: Miriam um Barrett zuckend, Danielle um Julius, die Männer entladend in sie und auf sie, dicke Stränge über Brüste, Bäuche, Gesichter. Danielle leckte Miriams Haut sauber, teilte den Geschmack in einem tiefen Kuss. Julius küsste Barrett kurz, überrascht und willig, dann wieder die Frauen.
Die Intensität ebbte langsam. Die Stöße wurden langsamer, die Stöhnen leiser. Barrett glitt ein letztes Mal in Miriam, langsam, tief, und kam weich in ihr, während Julius Danielle von hinten nahm, nur noch gleitend, bis auch er sich leerte. Miriam rieb Danielles Kitzler, bis sie ein letztes Mal zuckte, leise diesmal, der Körper erschöpft. Sie sanken ineinander auf dem großen Bett vor dem Spiegel. Miriam lag halb auf Barrett, halb an Julius’ Brust. Danielle kuschelte sich an Julius’ andere Seite, eine Hand lässig auf Miriams Hüfte, Finger in Barretts Haar. Die Kerzen flackerten schwächer. Schweiß kühlte auf der Haut. Sperma und Saft klebten, trockneten langsam.
Miriam atmete flach, spürte die Pulse der anderen, die Hitze, die nachließ. Danielle flüsterte kaum hörbar etwas Unverständliches gegen Julius’ Schulter. Barretts Hand strich einmal über Miriams Rücken, dann lag sie still. Julius’ Daumen kreiste faul an Danielles Arm, verlangsamte, stoppte. Draußen knackte der Frost leiser. Der Wind in den Fichten war nur noch ein Fernes. Drinnen glänzten die Körper im schwachen Licht, die Atmung glich sich an, tief und gleichmäßig. Niemand sprach. Die Augen fielen zu. Der Spiegel zeigte nur noch vier verschlungene Gestalten, unbewegt. Die Hütte lag still.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories