Ex mit der Brautjungfer im Clubhaus

Marc und seine Ex als Brautjungfer ficken heimlich im Clubhaus.

13 min read August 16, 2026New

Die gedämpften Lichter im Clubhaus warfen warme Schatten über die dunklen Holztäfelungen und den glänzenden Billardtisch in der Mitte. Draußen dröhnte die Hochzeitsfeier weiter – Gelächter, Musik, das Klirren von Gläsern –, aber hier drinnen war es plötzlich still, als hätte jemand die Welt abgeschaltet. Marc, achtundzwanzig, lehnte am Tresen, ein halbleeres Whiskyglas in der Hand, als die Tür aufging und Bianca hereinkam.

Zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre, seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten, und jetzt stand sie da in diesem eng anliegenden, tief ausgeschnittenen Brautjungfernkleid aus dunkelgrünem Satin, das ihre Brüste betont und die Kurven ihrer Hüften frech zur Schau stellte. Die Träger rutschten fast von den Schultern, und der Ausschnitt reichte so tief, dass er den Ansatz ihrer Spaltung sehen konnte, wenn sie sich nur leicht vorbeugte. Ihr dunkles Haar war hochgesteckt, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, und ihre Lippen waren rot und glänzend.

„Marc.“ Ihre Stimme war tiefer als er sie in Erinnerung hatte, rau vor etwas, das er sofort wiedererkannte. „Was machst du hier drin? Die Party ist draußen.“

„Dasselbe könnte ich dich fragen.“ Er musterte sie unverhohlen, ließ den Blick über ihren Körper gleiten – die vollen Brüste, die eng geschnürte Taille, die langen Beine in den hohen Absätzen. Sein Schwanz zuckte schon bei dem Anblick. Die alte Spannung knisterte sofort zwischen ihnen, dick und elektrisch, als hätte die Zeit nie existiert. Sie hatten sich geliebt wie Verrückte, gefickt bis die Wände wackelten, gestritten bis die Türen knallten. Und dann war alles zerbrochen. Jetzt spürte er es wieder, dieses brennende Verlangen, das nie wirklich weg gewesen war.

Bianca schloss die Tür hinter sich und kam näher, die Absätze knallten leise auf dem Parkett. „Die Braut schickt mich, mehr Sekt zu holen. Und du? Versteckst du dich vor der trällernden Tante der Braut?“

„Vielleicht.“ Er stellte das Glas ab. „Oder ich habe einfach auf etwas Besseres gewartet.“

Sie lachte leise, ein heiseres, herausforderndes Geräusch, und lehnte sich an den Tresen neben ihn. So nah, dass er ihren Duft roch – etwas Würziges, Vermischtes mit dem leichten Schweiß der Feier und darunter dem vertrauten Geruch ihrer Haut. Ihr Kleid spannte sich über ihren Titten, und als sie sich zu ihm drehte, streiften die weichen Rundungen seinen Arm. Heiß. Weich. Er spürte die Wärme durch den Stoff.

„Vermisst du es?“, flüsterte sie, und ihre Lippen waren so nah an seinem Ohr, dass er ihren Atem spürte. „Unsere gemeinsame Vergangenheit. Die Nächte, in denen du mich so hart genommen hast, dass ich am nächsten Tag kaum laufen konnte. Die Art, wie du mich gegen die Wand gedrückt und einfach reingestoßen hast, ohne Vorwarnung. Ich habe das vermisst, Marc. Deine harte Art im Bett. Niemand sonst fickt so wie du.“

Sein Schwanz war sofort steinhart in der Hose. Er stöhnte leise auf, und seine Hand fuhr wie von selbst zu ihrer Hüfte, packte fest zu, die Finger gruben sich in den Satin und das weiche Fleisch darunter. „Du spielst mit dem Feuer, Bianca. Du weißt genau, was das mit mir macht.“

„Genau deswegen mache ich es.“ Sie drehte sich vollends zu ihm, drückte ihre Brüste absichtlich gegen seinen Arm, rieb sich langsam daran entlang. „Spürst du das? Wie sehr ich dich immer noch will? Zwei Jahre, und mein Körper vergisst dich nicht. Meine Fotze wird schon nass, nur weil du mich so anstarrst.“

Marc riss sie an sich. Seine freie Hand griff in ihren Nacken, und er küsste sie hart, fordernd, die Zunge stieß sofort zwischen ihre Lippen. Bianca erwiderte den Kuss gierig, stöhnte in seinen Mund, biss ihm leicht in die Unterlippe. Ihre Hände fuhren über seine Brust, hinunter zu seinem Gürtel, öffneten den Knopf seiner Hose und schoben sich hinein. Als ihre Finger seinen bereits steifen Schwanz umfassten – dick, pulsierend, die Eichel feucht vom Lusttropfen –, stöhnte er gierig gegen ihren Mund.

„Fuck, Bianca…“, knurrte er. „Du bist immer noch so eine geile Schlampe für mich.“

„Nur für dich in diesem Moment“, keuchte sie und strich fest seinen Schwanz auf und ab, spürte wie er in ihrer Hand zuckte. „Nimm mich. Hier. Jetzt. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren, verdammt, ich brauche es. Dieser verbotene Fick – ja. Wir entscheiden uns dafür. Beide.“

Er brauchte keine weitere Einladung. Marc packte sie an den Hüften, drehte sie herum und drückte sie mit dem Rücken gegen die nächste Wand, zwischen zwei Regale voller Gläser. Das Kleid schob er hoch, den dünnen Stoff bis über ihre Hüften, enthüllte den knappen, schwarzen Slip, der bereits feucht durchscheinend war. Mit einem Ruck riss er den Stoff zur Seite, spürte die Hitze und Nässe ihrer blanken Fotze an seinen Fingern. Sie war triefend nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend.

„So nass schon“, murmelte er, öffnete seine Hose vollständig und holte seinen Schwanz heraus – dick, adernüberzogen, die Spitze glänzend. Er positionierte sich, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang, sammelte ihre Säfte, und stieß dann hart und tief in sie hinein.

Bianca schrie auf, ein unterdrücktes, lustvolles Geräusch, und schlang sofort ihre Beine um seine Hüften, die Absätze gruben sich in seinen Rücken. „Ja… oh fuck ja, Marc, so tief… genau so…“

Er fickte sie stehend gegen die Wand, hart und ohne Zurückhaltung, jeder Stoß rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge, nasse Fotze. Das feuchte Schmatzen ihrer Vereinigung erfüllte den Raum, gemischt mit ihrem keuchenden Atem und seinen tiefen Stöhnen. Ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, durch das Hemd hindurch, hinterließen brennende Spuren. Er spürte, wie ihre inneren Wände sich um ihn zusammenzogen, saugten, ihn festhielten.

„Du hast das vermisst, ja?“, knurrte er gegen ihren Hals, biss leicht zu, während er weiter zustoß. „Meinen Schwanz, der dich so vollstopft. Deine Fotze gehört immer noch zu mir, spürst du das?“

„Ja… ja, verdammt… härter… fick mich härter…“ Biancas Kopf fiel zurück gegen die Wand, der Mund offen, die Augen glasig vor Lust. Ihre Titten wippten mit jedem Stoß im tiefen Ausschnitt, und er riss einen Träger herunter, befreite eine Brust, nahm die steife Brustwarze in den Mund und saugte gierig daran, während er weiter in sie hämmerte.

Die Wand vibrierte leise unter ihren Körpern. Draußen lachte jemand laut, Musik schwoll an, aber hier war nur das nasse Geräusch von Haut auf Haut, sein Schwanz, der immer wieder in ihre triefende Fotze glitt, ihre Säfte, die an seinen Eiern herunterliefen. Er spürte, wie sie sich ihm entgegenbewegte, die Beine fester um ihn schlang, ihn tiefer zog.

Als er spürte, dass er kurz davor war, zu heftig zu werden, zog er sich heraus – sie wimmerte protestierend –, packte sie und trug sie die wenigen Schritte zum großen Billardtisch. Er warf sie darauf, den Rücken flach auf dem grünen Filz, die Beine gespreizt, das Kleid um die Taille gerafft. Ihr Slip hing zerfetzt zur Seite, die blanke, glänzende Fotze präsentiert, die Schamlippen gerötet und geöffnet von seinem Schwanz.

Marc kniete sich zwischen ihre Schenkel, spreizte sie weiter mit den Händen und leckte breit über ihre Fotze. Bianca keuchte auf, die Hüften zuckten hoch. Er leckte intensiv, gierig, die Zunge fuhr durch ihre Nässe, stieß in ihre enge Öffnung, saugte an ihrem Kitzler, umkreiste ihn mit der Zungenspitze, während zwei Finger in sie glitten und sie von innen massierten. Sie schmeckte süß-salzig, vertraut und aufregend zugleich, und er schlang sich fest an sie, leckte und saugte, bis sie zitterte.

„Marc… ich komme… fuck, ich komme…“ Ihre Hände griffen in sein Haar, drückten ihn fester an ihre Fotze. Er steigerte das Tempo, leckte hart über ihren Kitzler, stieß die Finger tiefer, krümmte sie gegen den rauen Fleck innen – und dann riss der erste Orgasmus sie mit. Bianca kam heftig, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, ihre Fotze pulsierte und spritzte feucht gegen seine Zunge und sein Kinn. Sie stöhnte laut auf, ungebremst, der Rücken bog sich vom Billardtisch hoch.

Kaum dass die Wellen nachließen, drehte er sie um. Er zog sie an die Tischkante, den Oberkörper flach auf dem Filz, den Arsch hochgestreckt ihm entgegen. Das Kleid war jetzt nur noch ein Bündel Stoff um ihre Taille. Er griff in ihre hochgesteckten Haare, riss den Kopf leicht zurück, und stieß in einem harten Ruck wieder in ihre nasse, noch zuckende Fotze.

„Ah—ja!“ Bianca stöhnte auf, die Finger krallten sich in den Filz. Er fickte sie doggy-style, tief und kraftvoll, die Hüften schlugen gegen ihren prallen Arsch. Mit der freien Hand klatschte er ihr fest auf eine Backe, der knallende Laut hallte durch den Raum, hinterließ eine rötliche Spur. Sie stöhnte lauter, drückte den Arsch ihm entgegen.

„Nochmal“, keuchte sie. „Schlag mir auf den Arsch… und zieh an meinen Haaren… ja, so… fick mich wie früher…“

Marc gab ihr, was sie wollte. Er griff fester in ihre Haare, riss ihren Kopf zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog, und hämmerte in sie hinein, während seine Hand immer wieder auf ihren Arsch klatschte – links, rechts, die Haut erwärmte sich unter den Schlägen, rötete sich. Seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler, sein Schwanz glitt glitschig ein und aus, immer wieder bis zum Anschlag. Die Nässe tropfte auf den Filz des Tisches, ihre Stöße wurden unkontrollierter.

„Du nimmst mich so gut“, knurrte er, der Schweiß lief ihm die Schläfen hinunter. „Deine enge Fotze schluckt meinen ganzen Schwanz… spürst du, wie tief ich bin? Gleich ficke ich dich noch härter…“

Bianca stöhnte und stöhnte, der Laut wurde lauter, heiserer, während er weiter in sie stieß, sie festhielt an den Haaren und dem fleischigen Arsch. Draußen ging die Feier weiter, ahnungslos, und hier im Clubhaus, auf dem Billardtisch, gaben sie sich dem längst überfälligen Verlangen hin – roh, gierig, ohne Zurückhaltung. Doch Marc spürte, wie die Lust in ihm weiter stieg, wie er sie noch nicht fertig hatte, wie er sie noch auf andere Art und an anderen Stellen nehmen wollte, bevor irgendjemand sie finden konnte. Die Tür war nur angelehnt, die Gefahr pulsierte mit jedem Stoß mit, und Biancas laute, hemmungslose Geräusche machten klar, dass dieser heimliche Fick erst am Anfang stand.

Er hämmerte weiter in sie hinein, der Griff in ihren Haaren unnachgiebig, während Biancas Stöhnen immer heiserer wurde. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze, die nassen Schmatzgeräusche mischten sich mit dem Klatschen seiner Hand auf ihrem bereits geröteten Arsch. Sie drückte sich ihm entgegen, die Finger krallten sich so fest in den grünen Filz, dass sich ihre Knöchel weiß abzeichneten.

„Härter… ja, genau so, Marc… zerstör meine Fotze…“, keuchte sie, und er spürte, wie ihre inneren Wände sich rhythmisch um ihn zusammenzogen. Der Schweiß glänzte auf ihrem Rücken, wo das Kleid zur Seite gerutscht war, und er lehnte sich vor, biss ihr in die Schulter, während er noch tiefer stieß. Die Gefahr draußen – die laute Musik, das Gelächter – machte alles nur schärfer. Sein Schwanz pulsierte heiß in ihr, die Adern zeichneten sich ab, und er spürte, wie ihre Nässe an seinen Eiern herablief, den Filz darunter dunkel fleckte.

Er zog sich plötzlich heraus, sie wimmerte protestierend, und drehte sie um. „Auf den Tisch. Beine breit. Ich will dich sehen, während du meinen Schwanz schluckst.“ Bianca gehorchte gierig, rutschte mit dem Arsch an die Kante, spreizte die Schenkel weit, die Absätze hingen in der Luft. Ihr dunkelgrünes Kleid war nur noch ein zerknülltes Bündel um die Taille, eine Brust hing frei heraus, die steife, dunkle Warze glänzte feucht von seinem Speichel. Marc stellte sich zwischen ihre Beine, packte seinen glänzenden, von ihren Säften überzogenen Schwanz und rieb die Eichel langsam über ihren geschwollenen Kitzler. Sie zuckte auf, stöhnte laut.

„Steeck ihn rein… bitte… ich brauche ihn wieder in mir…“

Er grinste dreckig, positionierte sich und stieß in einem einzigen harten Ruck wieder tief ein. Bianca schrie auf, warf den Kopf zurück, die hochgesteckten Haare lösten sich weiter, dunkle Strähnen klebten an ihrer schweißglänzenden Stirn. Er fickte sie frontal, die Hände unter ihren Knien, drückte ihre Beine noch weiter auseinander, sodass er zusehen konnte, wie sein dicker Schwanz ihre enge Fotze dehnte, die Schamlippen sich um seinen Schaft legten und bei jedem Herausziehen nachgaben. Feuchtigkeit tropfte auf den Boden. Er beugte sich über sie, nahm die freie Brustwarze wieder in den Mund, saugte hart daran, biss leicht zu, während seine Hüften unablässig stampften.

„Fick… ja… so tief… ich spüre dich bis in den Bauch…“, stöhnte sie, die Hände in seinem Haar, zog ihn fester an ihre Titten. Marc spürte, wie die Lust in seinem Schwanz kochte, die Eier sich zusammenzogen, aber er wollte mehr. Er wollte sie an jeder Stelle nehmen, sie komplett ausfüllen, bevor jemand sie erwischte.

Er zog sich erneut heraus, atmete schwer. „Dreh dich. Auf alle Viere auf dem Tisch. Und spreiz deinen Arsch für mich.“ Biancas Augen blitzten auf – sie wusste genau, was er meinte. Mit zitternden Schenkeln kam sie auf die Knie, den Oberkörper flach auf dem Filz, den prallen Arsch hochgereckt. Sie griff selbst zurück, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen, zeigte ihm alles: die glänzende, gerötete Fotze, die noch von ihm geöffnet pulsierte, und darüber das enge, rosige Arschloch, das sich leicht zusammenzog.

Marc spuckte auf seine Finger, rieb den Speichel über ihr enges Loch, drückte einen Finger langsam hinein. Bianca stöhnte dumpf in den Filz, drückte sich dagegen. „Ja… deinen Finger… und dann deinen Schwanz… nimm meinen Arsch, Marc… ich will dich überall spüren…“ Er arbeitete den Finger ein, dann zwei, dehnte sie vorsichtig und doch fordernd, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz an ihrer Fotze rieb und wieder eintauchte, um sie feucht zu halten. Als er spürte, dass sie bereit war, zog er die Finger heraus, positionierte die dicke Eichel an ihrem Arschloch und drückte langsam vor.

„Ahhh—fuck… so dick…“, keuchte Bianca, der Rücken durchbog sich. Er schob sich Zentimeter für Zentimeter hinein, spürte, wie das enge Ringmuskel sich um ihn legte, ihn fest umschloss, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Beide stöhnten gleichzeitig auf. Er blieb einen Moment still, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, spürte das heiße, enge Pulsieren um seinen Schaft.

Dann begann er zu ficken. Zuerst langsam, tiefe, rollende Stöße, die ihren Arsch dehnten und füllten. Bianca stöhnte ununterbrochen, die Laute halb Schmerz, halb pure Lust, und drückte sich ihm entgegen. „Härter… ja, fick meinen Arsch… genau wie früher… nimm ihn dir…“ Marc griff wieder in ihre Haare, riss den Kopf zurück, und steigerte das Tempo. Seine Hüften schlugen jetzt kräftig gegen ihren Arsch, der Schaft glitt glitschig ein und aus, das enge Loch schluckte ihn gierig. Mit der freien Hand griff er unter sie, fand ihren Kitzler und rieb ihn in harten Kreisen, während er ihren Arsch rammte.

„Du engte Schlampe… dein Arsch ist noch genauso gierig wie deine Fotze… spürst du, wie ich dich vollstopfe?“, knurrte er, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Bianca konnte kaum noch antworten, nur keuchen und stöhnen, die Worte zerfielen zu „ja… ja… komm in mich… spritz mir in den Arsch…“ Er fickte sie erbarmungslos, der Billardtisch knarzte unter den Stößen, die Kugeln klackten leise irgendwo am Rand. Ihre Fotze tropfte unablässig, seine Finger waren triefend nass, während er ihren Kitzler malträtierte.

Er spürte ihren zweiten Orgasmus nahen – die Wände ihres Arsches zuckten unkontrolliert, sie vibrierte unter ihm. „Komm für mich… komm, während ich deinen Arsch ficke…“ Bianca explodierte. Ein gellender Laut entrang sich ihrer Kehle, der Körper versteifte sich, dann zuckte sie heftig, die Schenkel zitterten, und ein Schwall Nässe spritzte aus ihrer Fotze auf den Filz und seine Hand. Ihr Arsch pulsierte rhythmisch um seinen Schwanz, saugte an ihm, und das reichte aus, um ihn über die Kante zu treiben.

„Fuck—Bianca—ich komme…“, knurrte er, stieß noch drei, vier Mal hart zu und entlud sich dann tief in ihrem Arsch. Heiße Schübe Sperma schossen in sie hinein, füllten sie, während er stöhnend weiterstieß, jeden Tropfen in sie pumpte. Sein Schwanz zuckte und pulsierte, die Wellen rissen ihn mit, die Sicht verschwamm vor Lust. Bianca stöhnte bei jedem Schub, spürte die Hitze in sich, drückte den Arsch fester gegen ihn, nahm alles.

Lange Sekunden blieben sie so, schwer atmend, sein schlaffer werdender Schwanz noch in ihrem prallen Arsch steckend, Sperma begann langsam an seinem Schaft herunterzulaufen und tropfte auf den Filz. Marc löste den Griff in ihren Haaren, strich über ihren schweißglänzenden Rücken, küsste die Stelle, wo er sie gebissen hatte. Bianca lachte heiser, erschöpft und satt, drehte den Kopf zur Seite. „Zwei Jahre… und immer noch der beste Fick meines Lebens. Meine Beine zittern. Ich werde den ganzen Abend spüren, wie du mich ausgefüllt hast.“

Er zog sich langsam heraus, sah zu, wie sein dicker, weißer Samen aus ihrem leicht geöffneten Arschloch quoll und die Innenseite ihrer Schenkel hinablief. Der Anblick machte seinen Schwanz wieder zucken. Er half ihr, sich umzudrehen, setzte sich neben sie auf die Tischkante, beide keuchend, die Kleidung in Unordnung. Biancas Kleid hing schief, eine Brust noch frei, der Slip zerfetzt irgendwo am Boden. Marc stopfte seinen glänzenden Schwanz zurück in die Hose, schloss den Reißverschluss nur notdürftig. Sie lehnte den Kopf an seine Schulter, ihre Finger strichen über seine Brust.

„Wir sollten zurück… bevor die Braut merkt, dass der Sekt ewig braucht“, murmelte sie, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Aber fuck… ich will gleich nochmal. Vielleicht später im Hotel. Oder im Auto.“

Marc grinste, küsste sie hart auf den Mund, schmeckte noch ihren eigenen Saft auf ihren Lippen. „Du bleibst meine geile Brautjungfer-Schlampe für heute Nacht. Wir sind noch lange nicht fertig.“ Er half ihr vom Tisch, zog den Träger ihres Kleides hoch, bedeckte notdürftig die Brust, glättete den Satin über ihren Hüften. Sperma tropfte weiter an ihrem Bein herunter; sie wischte es hastig mit der Hand fort, lachte leise. „Du hast mich komplett vollgespritzt. Innen und außen.“

Sie standen eng beieinander am Billardtisch, die Atmung normalisierte sich allmählich, die Wärme ihrer Körper noch spürbar. Draußen schwoll die Musik erneut an, ein lautes Hoch-auf-die-Braut-Rufen. Bianca bückte sich, um ihren zerrissenen Slip aufzuheben und ihn in seine Hosentasche zu stopfen. „Souvenir. Und Beweis, dass du mich immer noch so nimmst, wie ich es brauche.“ Marc zog sie noch einmal an sich, die Hände auf ihrem Arsch, spürte die Hitze der Schläge, küsste sie tief und gierig, die Zunge spielte mit der ihren.

Gerade als ihre Lippen sich trennten, als er ihr noch etwas Dreckiges ins Ohr flüstern wollte – Schritte. Schwere, hastige Schritte auf dem Flur vor dem Clubhaus. Dann Stimmen, näher kommend. „Bianca? Bist du da drin? Wir brauchen den Sekt, die Braut wartet! Und hat jemand Marc gesehen?“ Die Klinke der nur angelehnten Tür bewegte sich.

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