Maskierte Gier im Herren-Umkleideraum

Verheiratet und geil lässt Sonia sich im Herren-Umkleideraum hart von Emmett durchficken.

16 min read September 01, 2026New

Ich bin verheiratet. Schon seit sieben Jahren hänge ich an der Seite von Damon, einem erfolgreichen Geschäftsmann, der Anzüge trägt, die mehr kosten als manches Auto, und der mich zu diesen exklusiven Herrenausstattern schleppt, als wäre ich sein Accessoire. Heute war es wieder so weit. Die Boutique roch nach Leder, teurem Holz und Männerduft, und ich wartete im abgeschirmten Umkleidebereich, während Damon draußen noch irgendwelche Krawatten begutachtete. Die Kabinen hier waren luxuriös – breite Bänke aus dunklem Mahagoni, wandhohe Spiegel, weiches Licht, das die Haut schmeichelte. Ich saß da in meinem engen Rock und der Seidenbluse, die Beine übereinander geschlagen, und spürte schon die Unruhe zwischen meinen Schenkeln. Damon hatte mich seit Monaten kaum noch richtig angefasst. Pflichtsex, schnell, mechanisch. Keine Leidenschaft. Kein Hunger.

Dann kam er. Emmett. Der Verkäufer. Er trug eine elegante schwarze Halbmaske über den Augen, die nur Mund, Kinn und die scharfe Linie seiner Kiefer freiließ – irgendsoeine Marken-Sache, chic und geheimnisvoll, passend zu dem Laden. Dahinter blitzten dunkle Augen, die mich sofort musterten, intensiv, als würden sie unter meine Bluse greifen. Er war groß, breitschultrig, die Haare dunkel und zurückgekämmt, und der Anzug saß an ihm, als wäre er dafür geschneidert worden. „Kann ich Ihnen behilflich sein, Madame?“, fragte er mit einer Stimme, die tief und rau war, und ich spürte, wie meine Nippeln sich spitzten.

„Ein Sakko für meinen Mann“, murmelte ich, und meine Stimme klang schon heiser. Emmett lächelte nur mit dem Mund, ging zu den Regalen und holte ein dunkelgraues Stück herunter. Als er es mir reichte, berührten sich unsere Hände. Länger als nötig. Seine Finger strichen über meine Handfläche, warm und rau, und ein Stromschlag fuhr mir direkt in die Fotze. Ich dachte an Damon draußen, an seinen treulosen, desinteressierten Schwanz, der mich nie so anblickte wie dieser Mann hinter der Maske. Die Anziehung war sofort da, verboten und elektrisch. Emmett musterte meinen Ausschnitt, meine Beine, und ich ließ ihn, spreizte sie unmerklich weiter. „Es steht Ihnen besser als ihm“, flüsterte er plötzlich, so leise, dass nur ich es hörte. Mein Herz hämmerte.

Die Luft im Umkleideraum wurde dick. Emmett schloss die Tür hinter uns ab – ein leises Klicken, das wie ein Versprechen klang. Er trat näher, so nah, dass ich seinen Atem auf meinem Hals spürte. „Ich begehre dich schon die ganze Zeit“, flüsterte er an mein Ohr, die Maske kitzelte meine Wange. „Seit du reingekommen bist. Diese Beine. Dieser Mund. Ich will dich ficken, hier und jetzt.“ Ich zitterte. Meine Hand legte sich wie von selbst auf seine Brust. „Ich… seit Monaten habe ich keine echte Leidenschaft mehr gespürt“, gestand ich flüsternd, die Worte heiß und beschämend und befreiend zugleich. „Mein Mann… er rührt mich kaum noch an. Nicht so. Nicht hungrig.“

Emmett stöhnte leise auf. Er lüftete die Maske ein Stück, gerade genug, dass ich den Ansatz eines Lächelns und die hitzegeilen Augen sah, dann drückte er mich hart gegen den großen Spiegel. Die kühle Glasfläche an meinem Rücken, sein harter Körper vorne. Sein Mund fand meinen. Der Kuss war hungrig, einvernehmlich, zungenheiß – er leckte in mich hinein, biss meine Unterlippe, und ich erwiderte es gierig, griff in sein Haar, rieb meinen nassen Slip an seinem Oberschenkel. Wir wussten genau, dass wir die Grenze überschritten. Damons Frau. Der maskierte Verkäufer. Hier, im Herren-Umkleideraum. Doch wir wollten es beide mit jeder Faser. Seine Hände griffen unter meine Bluse, kneteten meine Titten, zogen die Nippeln hart. „Du bist so nass, ich kann es riechen“, knurrte er. Ich wimmerte nur und öffnete ihm den Gürtel.

Ich sank auf die Knie. Der Teppich war weich unter mir. Emmetts Schwanz sprang heraus – dick, adrig, der Eichel schon glänzend von Lusttropfen. Ich nahm ihn tief und gierig in den Mund, schluckte ihn bis zum Anschlag, bis er gegen meinen Rachen stieß. Er stöhnte leise auf, packte meine Haare und fickte meinen Mund in kurzen, harten Stößen. „Ja, so… tief… du kleine hungrige Schlampe“, flüsterte er, und ich lutschte und sabberte, ließ Speichel über seinen Schaft laufen, massierte seine Eier. Der Spiegel zeigte mir mein eigenes Bild: kniend, Lippen gestreckt um einen fremden Schwanz, während mein Ehemann draußen Anzüge anprobierte. Das machte mich noch nasser. Ich wichelte mich selbst, fingerte unter dem Rock in meine triefende Fotze, während ich ihn blies.

Emmett zog mich hoch, setzte mich auf die breite Mahagonibank und drehte mich um. Rock hoch, Slip zur Seite – kein Zeitverschwenden. Er spuckte auf seine Hand, rieb es über meine Schamlippen und stieß hart von hinten in mich hinein. Ein Stöhnen entfuhr mir, zu laut, und er klatschte mir auf den Arsch. „Still. Oder willst du, dass er reinkommt und zusieht, wie ich seine Frau durchficke?“ Er fickte mich stehend gegen den Spiegel, hart und tief, jede Bewegung ließ meine Titten wippen. Ich sah mein verräterisches Gesicht vor Lust zerfließen: Mund offen, Augen glasig, Wangen rot. Emmetts Maske war wieder halb aufgesetzt, aber ich spürte seinen Blick im Spiegel. „Schau dir an, wie du dich nimmst“, knurrte er und griff mir an die Klit, rieb sie im Takt seiner Stöße. Meine Fotze schmatzte um seinen Schwanz, nass und eng, und ich kam schon halb, zuckte, biss mir auf die Hand.

Wir wechselten. Er legte mich auf den Boden, auf den weichen Läufer, und schob sich zwischen meine Beine. Missionarsstellung, hart und nah. Ich schlang die Beine um seine Hüften, hakte die Absätze in seinen Arsch und flehte. „Tiefer… bitte, Emmett, schneller… fick mich kaputt… ich brauch es…“ Er gab mir, was ich wollte. Stieß zu, dass es klatschte, küsste mich schmutzig, flüsterte, wie eng und heiß ich war, wie sehr er in mich spritzen wollte. Die Spannung baute sich auf, unerträglich. Ich kam heftig, die Wände meiner Fotze milchend um seinen Schwanz, und er zog raus, kniete über mein Gesicht. „Mund auf.“ Ich gehorchte gierig. Er wichste sich ab und spritzte mir dick und salzig in den Rachen – Schwall um Schwall, und ich schluckte alles, leckte die letzten Tropfen von der Eichel, während mein eigener Orgasmus noch nachzuckte und meine Schenkel zitterten.

Emmett atmete schwer, strich mir über die geschwollenen Lippen. Draußen hörten wir Stimmen – Damon rief irgendetwas nach einem Verkäufer. Die Tür war noch abgeschlossen, aber die Gefahr pulsierte zwischen uns. Emmett half mir hoch, aber seine Finger glitten noch einmal zwischen meine Beine, streichelten die nasse, frisch gefickte Spalte. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er heiser, die Maske wieder fest. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Sonia. Wenn er draußen wartet… ich hole dich wieder hier rein.“ Ich richtete den Rock, schluckte den Geschmack von ihm hinunter und spürte, wie der Cum noch in mir nachwirkte, warm und verboten. Mein Herz raste. Die Anziehung war nicht gestillt – sie hatte sich nur tiefer eingegraben.

Ich öffnete die Tür, das Herz bis zum Hals schlagend, und trat hinaus in den Verkaufsraum, als wäre nichts geschehen. Emmett folgte mir mit professioneller Miene, die Maske saß wieder perfekt, nur seine Lippen waren noch leicht gerötet von meinem Mund. Damon stand an der Krawattenwand, ein dunkelblaues Stück in der Hand, und musterte mich flüchtig. „Da bist du ja. Hat er dir was Passendes gezeigt?“ Seine Stimme klang abwesend, wie immer. Ich nickte, spürte Emmetts Sperma noch warm zwischen meinen Schenkeln, wie es langsam aus meiner Fotze tropfte und den Slip durchweichte. „Ja… ein graues Sakko. Sehr elegant.“ Meine Stimme zitterte leicht, aber Damon bemerkte es nicht. Er war schon wieder bei den Stoffen.

Emmett reichte Damon das Sakko, und ihre Finger berührten sich kurz. Ich sah zu, wie der Mann, der mich gerade durchgefickt hatte, meinem Ehemann höflich zulächelte. „Darf ich Ihnen die Kabine richten, Monsieur?“ Damon schüttelte den Kopf. „Später. Ich schau mir erst noch die Schuhe an.“ Er ging Richtung Regale, und Emmetts dunkle Augen hinter der Maske blitzten mich an. Ein winziges Nicken. Mein Puls raste erneut. Ich murmelte etwas von der Toilette und schob mich zurück in den Umkleidebereich, als Damon abgelenkt war. Kaum war ich hinter der schweren Holztür, hörte ich Schritte. Emmett kam hinterher, schloss ab, drehte den Schlüssel lautlos.

„Du stinkst nach mir“, knurrte er und drückte mich sofort wieder gegen den Spiegel. Seine Hand griff unter meinen Rock, fand den nassen Slip, schob ihn beiseite und schob zwei Finger tief in meine noch schmatzende Fotze. „Vollgespritzt und immer noch hungrig. Gute kleine Ehefotze.“ Ich stöhnte auf, biss mir auf die Lippe, während er mich fingerte, die Finger knochig und rücksichtslos, den Daumen auf meiner Klit kreisen lassend. „Er steht fünf Meter weiter und sucht Schuhe, und du lässt dich hier von mir ausnehmen. Sag es. Sag, dass du seine Schlampe bist, die fremden Schwanz braucht.“

„Ich bin… ah… seine Schlampe, die fremden Schwanz braucht“, keuchte ich und rieb mich gegen seine Hand. Die Beichte brannte auf der Zunge, schmutzig und wahr. Emmett zog die Finger raus, steckte sie mir in den Mund. Ich lutschte meinen und seinen Saft ab, während er mir die Bluse aufknöpfte, den BH hochschob und meine Titten freilegte. Er beugte sich vor, saugte einen Nippel hart zwischen die Zähne, biss zu, bis es wehtat und geil zugleich war. Dann den anderen. Meine Hände griffen nach seinem Gürtel, rissen ihn auf, holten den Schwanz raus – schon wieder steinhart, die Adern dick, die Eichel glänzend. Ich wichste ihn fest, spürte, wie er zuckte.

Er drehte mich um, drückte mein Gesicht an den kühlen Spiegel, zog den Rock über die Hüften und riss mir den Slip herunter. Der Stoff landete auf dem Teppich. Emmett spuckte auf meine Arschritze, verteilte es mit dem Daumen, dann setzte er an und stieß in einem Rutsch in meine Fotze. Tief. Bis die Eier an meine Schamlippen klatschten. Ich keuchte gegen das Glas, sah mein verzerrtes Gesicht, den Lippenstift verschmiert, die Augen feucht vor Lust. Er fickte mich stehend von hinten, hart und rhythmisch, eine Hand in meinen Haaren, die andere um meine Hüfte, Finger wieder an der Klit. „Schau dich an. Verheiratete Fotze, die sich im Herren-Umkleideraum durchficken lässt, während der Mann draußen wartet. Du liebst es, oder?“

„Ja… ja, fick mich härter… ich liebe es“, stöhnte ich und stieß den Arsch entgegen. Jeder Stoß ließ meine Titten gegen den Spiegel wippen, die Nippeln hart auf dem Glas. Die Gefahr machte alles schärfer – Damons Stimme drang gedämpft durch die Tür, er sprach mit jemand anderem, lachte sogar. Emmett biss mir in den Nacken, leckte den Schweiß ab, fickte schneller. „Ich will dich auf der Bank. Hinlegen.“ Er zog raus, hob mich hoch, legte mich auf die Mahagonibank, die Beine weit gespreizt. Dann kniete er sich dazwischen, drückte den Mund auf meine Fotze und leckte. Gierig, laut, schmatzend. Zunge tief in mich hinein, über die Klit, zwischen die Lippen, sog an mir, bis ich zuckte und mich gegen sein Gesicht rieb. Die Maske kratzte leicht an meinen Schenkeln, und das machte es noch heißer – dieser anonyme, maskierte Mund, der mich auffraß.

Ich kam das erste Mal heftig, die Schenkel zuckend um seinen Kopf, meine Fotze pulsierend gegen seine Zunge. Emmett ließ nicht locker, leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich winselte und ihn am Haar packte. Dann stand er auf, wischte sich den Mund ab und stieß wieder in mich. Missionar, aber diesmal mit meinen Beinen über seinen Schultern, so tief, dass ich seinen Schwanz bis zum Gebärmuttermund spürte. „Du bist so eng nach dem Kommen. Milch mich aus, Sonia. Nimm alles.“ Er knallte rein, der Bank knarrte leise, und ich hielt mich an den Kanten fest. Seine Maske war wieder halb verrutscht, ich sah die hitzegeilen Augen, den Mund verzogen vor Anstrengung. „Erzähl mir, wie er dich fickt. Langweilig? Schnell? Ohne dich anzusehen?“

„Er… ah Gott… er stößt zwei-, dreimal und ist fertig. Nie leckt er mich. Nie so… so tierisch“, gestand ich und kam fast wieder, nur vom Reden und vom Ficken. Emmett grinste schmutzig, verlangsamte, drehte die Hüften, rieb die Eichel genau über den Punkt in mir, der mich verrückt machte. „Dann geb ich dir, was er nicht kann. Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst. Bis du nach Hause gehst und dich neben ihn legst mit meiner Wichse noch in der Fotze.“ Er zog raus, drehte mich auf den Bauch, zog mich an die Kante der Bank, sodass mein Arsch freistand, und drang wieder ein. Diesmal härter, die Hände kneteten meine Arschbacken, spreizten sie, ein Daumen strich über mein enges Loch.

„Darf ich?“, fragte er heiser, und ich nickte atemlos. „Ja… tu es… nimm mich überall.“ Er spuckte nach, massierte den Speichel rein, dann schob er den Daumen langsam in meinen Arsch, während der Schwanz meine Fotze stopfte. Die doppelte Füllung ließ mich schreien – gedämpft in den Arm, den ich mir vor den Mund pressete. Er fickte mich so, Daumen und Schwanz im Takt, bis ich einen zweiten Orgasmus bekam, der mich die Kontrolle verlieren ließ. Meine Fotze krampfte, spritzte sogar ein bisschen, nass auf seine Eier und die Bank. Emmett stöhnte auf, zog den Daumen raus, packte mich an den Hüften und hämmerte zu, bis er selbst kam – diesmal tief in mir, Schwall um Schwall, so heiß und viel, dass es sofort wieder rauslief und an meinen Schenkeln runterlief.

Er blieb stecken, pulsierend, atmete schwer in meinen Nacken. Draußen rief Damon lauter. „Sonia? Wo steckst du?“ Emmett flüsterte: „Gleich antworten. Aber bleib so. Ich will, dass du mit meiner Sahne zwischen den Beinen zu ihm rausgehst.“ Ich räusperte mich, rief mit zittriger Stimme: „Komme gleich! Hab nur den Slip gerichtet…“ Lüge über Lüge. Emmett zog langsam raus, streichelte die klaffende, triefende Spalte, sammelte Sperma mit den Fingern und schob es wieder in mich hinein. „Halt es drin. Für mich.“ Dann half er mir hoch, zog mir den Slip wieder an – der war sofort wieder durchnässt –, knöpfte die Bluse, glättete meinen Rock. Die Maske saß wieder. Er küsste mich kurz, zungenheiß, ließ mich seinen Geschmack und meinen schmecken.

Wir traten nacheinander raus. Damon hielt bereits ein Paar Schuhe in der Hand und runzelte die Stirn. „Alles okay? Du siehst… erhitzt aus.“ Ich lächelte gezwungen, spürte, wie Emmetts Wichse bei jedem Schritt in mir gluckste. „Nur warm hier drin. Und… aufgeregt. Du siehst gut aus in dem Sakko.“ Emmett stand daneben, professionell, und bot an, die Sachen einzupacken. Seine Finger streiften kurz meinen Handrücken, als er mir die Tasche reichte – ein Versprechen. Damon bezahlte, ahnungslos, und legte den Arm um meine Taille, genau dort, wo Emmett mich gerade noch festgehalten hatte. Während wir zur Tür gingen, flüsterte Emmett mir beim Vorbeigehen zu, so leise, dass nur ich es hörte: „Nächste Woche. Gleiche Zeit. Ich will dich nackt auf dem Boden, Beine am Kopf, und diesmal spritz ich dir auf die Titten, damit du es unter der Bluse nach Hause trägst. Denk dran, Sonia. Deine Fotze gehört mir, solange du hier reinkommst.“

Draußen im Auto legte Damon die Hand auf meinen Oberschenkel, higher als sonst, und ich zuckte zusammen – nicht vor Lust auf ihn, sondern weil Emmetts Cum noch tropfte und mein ganzer Körper nach mehr schrie. Ich schaute aus dem Fenster, biss mir auf die Lippe und spürte, wie die Gier nicht nachließ. Sie wuchs. Ich würde wiederkommen. Ich musste. Und Emmett wusste es.

Im Auto saß ich neben Damon und starrte aus dem Fenster, während seine Hand träge auf meinem Oberschenkel lag. Emmetts Wichse tropfte immer noch warm aus mir, sickerte durch den nassen Slip und klebte an der Innenseite meiner Schenkel. Jeder holprige Stoß der Straßenbahnschienen ließ es tiefer glucksen. Ich biss mir auf die Lippe, spürte den Nachhall seiner harten Stöße, den Abdruck seiner Finger an meinen Hüften, den salzigen Geschmack in meinem Mund. Damon redete von einem Meeting am nächsten Tag, von Zahlen und Verträgen, und ich nickte mechanisch, während mein Kopf nur voll von der Maske war, von dem dunklen Blick dahinter, von dem Versprechen „nächste Woche“.

Zu Hause zog ich mich sofort zurück. Im Bad schloss ich ab, streifte Rock und Slip ab und setzte mich auf den kühlen Fliesenboden, Beine gespreizt. Mit zwei Fingern schob ich das auslaufende Sperma wieder in meine geschwollene Fotze, rieb es über die empfindliche Klit, stöhnte leise in die Hand. Das Bild von Emmett, wie er mich gegen den Spiegel fickte, während Damon draußen Schuhe suchte, jagte mir heiße Schauer über den Rücken. Ich kam heftig, zuckend, und wischte mich nur notdürftig ab. Den Slip steckte ich unausgewaschen in die Wäsche – ein geheimes Andenken. Als ich mich neben Damon ins Bett legte, legte er den Arm um mich, küsste meine Stirn und schlief sofort ein. Ich lag wach, starrte an die Decke und fühlte, wie die Gier in mir wuchs, statt zu verlöschen. Seine Hand auf meinem Bauch war fremd. Ich brauchte Emmetts Schwanz, seine Maske, seine Schmutzigkeit.

Die Tage bis zur nächsten Woche zogen sich wie zäher Sirup. Damon kniete sich zweimal über mich, stieß dreimal und kam mit einem leisen Seufzer. Kein Blick, kein Lecken, keine Worte. Ich lag danach da, unbefriedigt, und dachte an Emmetts Daumen in meinem Arsch, an seinen Befehl, den Cum drinzuhalten. Am vereinbarten Tag erfand ich einen Vorwand – eine Freundin, Shopping, späte Termine. Damon winkte ab, schon wieder in seinen Laptop vertieft. Ich zog denselben engen Rock an, dieselbe Seidenbluse, keinen Slip diesmal. Nur Strumpfhose, die ich unterwegs zerriss. Die Boutique roch wieder nach Leder und teurem Holz. Mein Herz hämmerte, als ich den Herren-Umkleidebereich ansteuerte.

Emmett war da. Die schwarze Halbmaske saß perfekt, nur Mund und Kiefer frei. Seine Augen blitzten auf, als er mich sah. Ohne ein Wort führte er mich in die hinterste Kabine, die luxuriöseste mit der breitesten Mahagonibank und dem wandhohen Spiegel. Die Tür klickte zu. Abgeschlossen. „Du bist gekommen“, knurrte er und drückte mich sofort hart gegen das Glas. Seine Hand griff unter den Rock, fand die nasse, ungeschützte Fotze und schob drei Finger tief hinein. „Keine Unterwäsche. Brave hungrige Ehefotze. Schon wieder triefend für mich.“ Ich stöhnte auf, rieb mich gierig dagegen. „Ja… die ganze Woche… ich hab an dich gedacht, während er mich flachgelegt hat. Langweilig. Leer. Ich brauch dich.“

Er riss mir die Bluse auf, Knöpfe flogen, BH hochgeschoben. Seine Zunge wickelte sich um einen Nippel, biss zu, sog hart, während die Finger in mir knochig und rücksichtslos bohrten, den Daumen auf der Klit. „Erzähl“, befahl er heiser. „Wie du neben ihm lagst mit meiner Wichse noch in dir.“ „Ich hab sie reingeschoben“, keuchte ich, „mit den Fingern… und mich gewichst… und an deinen Schwanz gedacht, wie du mich vollspritzt.“ Emmett stöhnte, zog die Finger raus, steckte sie mir in den Mund. Ich lutschte gierig ab, speichelte, während er sich den Gürtel öffnete. Sein Schwanz sprang heraus – dicker, härter als beim letzten Mal, die Adern dick, die Eichel schon glänzend. Ich sank auf die Knie, nahm ihn tief, bis er gegen den Rachen stieß, schluckte, sabberte, ließ Speichel über die Eier laufen. Er packte meine Haare und fickte meinen Mund in harten Stößen. „So… tief… schluck mich… du gehörst hier rein, nicht zu ihm.“

Er zog mich hoch, drehte mich um, drückte mein Gesicht an den Spiegel. Rock über die Hüften. Er spuckte auf meine Arschritze, verteilte es, setzte an und stieß in einem Rutsch in meine Fotze. Tief. Bis die Eier klatschten. Ich keuchte gegen das Glas, sah mein verräterisches Gesicht: Lippenstift verschmiert, Augen glasig, Titten wippend. Emmett fickte mich stehend von hinten, rhythmisch und brutal, eine Hand in den Haaren, die andere an der Klit. „Schau dich an. Verheiratet. Und du lässt dich hier im Herren-Umkleideraum wie eine billige Hure durchnehmen. Sag’s.“ „Ich bin seine Frau… und deine Schlampe“, stöhnte ich und stieß den Arsch entgegen. Jeder Stoß ließ die Bank neben uns knarren. Die Gefahr pulsierte – draußen Stimmen, Schritte. Emmett biss mir in den Nacken. „Ich fick dich kaputt heute. Bis du nicht mehr laufen kannst.“

Er zog raus, hob mich auf die Mahagonibank, Beine weit. Kniete sich dazwischen und fraß mich. Zunge tief, schmatzend, laut, Maske kratzend an den Schenkeln. Er sog an der Klit, stieß zwei Finger in den Arsch, während er leckte, bis ich den ersten Orgasmus bekam – heftig, spritzend, Schenkel zuckend um seinen Kopf. „Milch… so nass“, knurrte er und wischte sich den Mund. Dann stieß er wieder rein, diesmal Missionar mit meinen Beinen über seinen Schultern, so tief, dass ich ihn am Gebärmuttermund spürte. Die Bank knarrte. Ich hielt mich fest, flehte. „Härter… bitte… nimm meinen Arsch… alles…“ Emmett grinste schmutzig hinter der Maske, zog raus, spuckte reichlich auf das enge Loch, massierte ein, dann setzte er die dicke Eichel an und schob langsam vor. Der Druck war wahnsinnig, dehnend, brennend und geil zugleich. Ich biss mir auf den Arm, um nicht zu schreien. „Entspann dich… nimm ihn… ja…“ Er glitt tiefer, bis er steckte, und begann zu ficken – langsam zuerst, dann härter, die Hände knetend an meinen Titten.

Die doppelte Sensation – Schwanz im Arsch, Finger in der Fotze – ließ mich den zweiten Orgasmus verlieren. Ich krampfte, spritzte, verlor die Kontrolle. Emmett stöhnte auf, fickte schneller, knallte zu, bis die Kabine von feuchten Geräuschen und unserem keuchenden Atem erfüllt war. „Ich komm… tief in deinen Arsch… halt still…“ Er hämmerte, pulsierte, und spritzte Schwall um Schwall heiß und dick in mich hinein. So viel, dass es sofort wieder rauslief, an den Schenkeln runter, auf die Bank. Er blieb stecken, atmete schwer, strich mir über die geschwollenen Lippen. Dann zog er langsam raus, sammelte das auslaufende Sperma mit den Fingern und schob es zurück in Fotze und Arsch. „Halt es. Beides. Für den Heimweg.“

Er half mir hoch, knöpfte notdürftig die Bluse, glättete den Rock. Kein Slip. Nur seine Wichse, die bei jedem Schritt gluckste und tropfte. Die Maske saß wieder. Ein kurzer, zungenheißer Kuss. „Nächstes Mal bring ich Seile. Und ich film dich nicht – ich will dich nur spüren, während du seinen Namen vergisst.“ Ich nickte zitternd, öffnete die Tür. Draußen war der Laden ruhig, fast leer. Emmett folgte professionell, reichte mir eine Tasche mit irgendeinem Sakko als Tarnung. Seine Finger streiften meinen Handrücken – heiß, besitzergreifend.

Ich fuhr nach Hause. Damon war schon im Bett, las. „Schön war’s?“, fragte er abwesend. Ich murmelte Ja, verschwand ins Bad, wusch mich nur oberflächlich – ließ genug von Emmett in mir. Dann legte ich mich neben ihn. Er drehte sich um, legte den Arm über meine Taille, genau dort, wo Emmett mich festgehalten hatte, und schlief sofort ein. Sein Atem wurde gleichmäßig. Die Wohnung lag still. Nur das leise Ticken der Uhr. Ich starrte an die Decke, spürte die Wärme zwischen meinen Beinen, den leichten Schmerz im Arsch, den Nachhall der Stöße. Die Gier war gestillt und doch nicht. Aber jetzt, in diesem Moment, war alles ruhig. Kein Stöhnen mehr. Kein Klicken der Tür. Nur Stille.

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