Festtagsglut – Endlich allein mit meiner besten Freundin nach dem Foodtruck-Festival
Endlich allein: Die 26-jährige Grafikdesignerin Tamara und ihre 27-jährige Köchin Talia geben sich nach dem Festival das erste Mal ihrer heißen Lust hin.
Ich bin Tamara, sechsundzwanzig Jahre alt und arbeite als Grafikdesignerin in einer Agentur, wo ich Logos und Kampagnen gestalte, die echtes Geld einbringen. Meine beste Freundin Talia ist siebenundzwanzig und eine richtig gute Köchin, die ihren eigenen Foodtruck betreibt und damit auf Festivals und Märkten erfolgreich ist. Wir kennen uns seit acht Jahren, seit wir beide schon lange erwachsen waren, und aus der anfänglichen Freundschaft ist im Laufe der Zeit etwas Tieferes geworden. Talia war seit mindestens fünf Jahren heimlich in mich verliebt – das spürte ich in jedem langen Blick, jeder scheinbar zufälligen Umarmung, die ein bisschen zu fest und zu nah war. Ich selbst hatte die Anziehung auch gefühlt, sie aber immer wieder weggeschoben, weil ich unsere Freundschaft nicht riskieren wollte. Bis zu diesem Tag.
Das Foodtruck-Festival war gnadenlos heiß gewesen. Die Sonne hatte den ganzen Tag auf den Asphalt gebrannt, die Luft roch nach Frittierfett, Gewürzen und Schweiß. Talia und ich hatten Seite an Seite gearbeitet, in der engen Kabine ihres Trucks. Jedes Mal, wenn sie sich an mir vorbeischob, pressten sich ihre vollen Brüste gegen meinen Rücken oder meinen Arm. Ihre Hüfte streifte meine, ihre Finger glitten „zufällig“ über meinen nackten Oberschenkel, wenn sie nach einem Teller griff. Ich trug nur ein dünnes weißes Tanktop ohne BH und kurze Jeansshorts, die an meiner erhitzten Haut klebten. Talia hatte ein leichtes Sommerkleid an, das bei jeder Bewegung hochrutschte und den Ansatz ihres festen Hinterns zeigte. Wir flirteten offen, warfen uns anzügliche Bemerkungen zu. „Du riechst heute besonders gut“, flüsterte sie mir einmal ins Ohr, während ihre Hand kurz auf meiner Taille liegen blieb. Mein Körper reagierte sofort. Zwischen meinen Schenkeln wurde es warm und feucht, meine Nippel drückten hart gegen den Stoff. Die jahrelange unterdrückte Lust brodelte hoch, verstärkt durch die Hitze, den Lärm und die ständigen Berührungen. Wir beide wussten, dass heute etwas passieren würde. Die Spannung war fast greifbar.
Als das Festival endlich vorbei war, die Lichter ausgingen und die letzten Besucher verschwanden, packten wir schweigend zusammen. Mein Puls raste. „Komm mit zu mir“, sagte ich, ohne sie anzusehen. „Meine Wohnung ist nur zehn Minuten entfernt. Wir können eine Flasche Wein aufmachen und den Tag ausklingen lassen.“ Talias Stimme war rau, als sie antwortete: „Sehr gerne, Tamara. Ich will jetzt nirgendwo anders sein als bei dir.“
Kaum hatte ich die Tür meiner Wohnung hinter uns geschlossen, spürte ich die knisternde Spannung wie einen elektrischen Schlag. Wir zogen die Schuhe aus. Ich holte eine kühle Flasche Rotwein und zwei Gläser aus der Küche. Wir setzten uns eng nebeneinander auf das große graue Sofa im Wohnzimmer. Die Luft roch nach unserem Schweiß vom langen Tag und nach dem fruchtigen Wein. Unsere nackten Beine berührten sich. Während wir tranken, redeten wir zuerst über Belangloses – über die verrückten Kunden, die exotischen Saucen, die Talia kreiert hatte, und wie oft wir uns heute gestreift hatten. Doch mit jedem Schluck wurde die Stimmung intimer.
Talia stellte ihr Glas ab. Ihre Hand lag auf meinem Knie, die Finger strichen sanft auf und ab. Sie sah mich nicht an, als sie leise gestand: „Tamara… ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Seit Jahren bin ich in dich verliebt. Richtig verliebt. Jede Nacht habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, dich zu küssen, dich auszuziehen, dich zu schmecken. Heute am Truck, als deine Hüfte immer wieder gegen meine gedrückt hat… ich war die ganze Zeit nass. Ich will dich so sehr, dass es wehtut.“
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. All die unterdrückten Fantasien der letzten Jahre brachen über mich herein. Ich spürte, wie meine Muschi pulsierte, wie sich Feuchtigkeit in meinem Höschen sammelte. Statt zu antworten, rückte ich näher, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Zuerst vorsichtig, nur ein weicher Druck meiner Lippen. Talia stöhnte leise auf, dann übernahm sie. Ihr Kuss wurde hungrig, ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein, spielte mit meiner, saugte an ihr. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, zogen mich fester an sich. Wir atmeten schwer durch die Nase, unsere Körper pressten sich aneinander.
Die Berührungen wurden mutiger. Ich zog die Träger ihres Kleides herunter, öffnete den BH und befreite ihre schönen, vollen Brüste. Sie waren rund und schwer, die Nippel dunkel und schon steinhart. Ich umfasste sie, knetete sie, senkte den Kopf und saugte einen Nippel tief in meinen Mund. Talia keuchte laut, bog den Rücken durch. „Ja… genau so… ich habe so lange davon geträumt.“ Ihre Hände rissen mein Tanktop hoch, warfen es weg. Sie beugte sich vor und saugte gierig an meinen kleineren, empfindlichen Brüsten, biss sanft zu, leckte über die harten Spitzen, bis ich vor Lust wimmerte. Wir zogen uns gegenseitig die restlichen Sachen aus – Shorts, Kleid, Höschen. Endlich waren wir nackt. Unsere Hände glitten über erhitzte Haut, streichelten die Innenseiten der Schenkel, ganz nah an den nassen, heißen Stellen, ohne sie schon zu berühren.
Talia sah mir tief in die Augen, ihr Atem ging stoßweise. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen vom Küssen. „Willst du es wirklich, Tamara? Willst du mit mir schlafen? Das erste Mal für uns beide?“
Ich nickte, meine Stimme war nur noch ein Flüstern. „Ja, Talia. Ich will dich. Schon so lange. Komm mit ins Bett.“
Ich zog sie hoch, führte sie ins Schlafzimmer. Das große Bett wartete. Wir fielen darauf, nackt und erregt. Zuerst wollte ich ihr Lust schenken. Ich drückte Talia auf den Rücken, spreizte ihre schlanken Beine weit auseinander. Ihre Muschi war wunderschön – die äußeren Lippen geschwollen, die inneren glänzten dunkelrosa und nass. Ihr Kitzler ragte hart hervor, klarer Saft lief aus ihrem Loch über den Damm. Der Duft war intensiv, süß und moschusartig. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, strich mit den Fingern über ihre Schamlippen, teilte sie und leckte langsam von unten nach oben. Talia zuckte zusammen, stöhnte tief. „Oh Gott, Tamara… deine Zunge…“
Ich umkreiste ihren Kitzler mit der Zungenspitze, saugte ihn vorsichtig zwischen meine Lippen, während ich zwei Finger in ihre enge, heiße Muschi schob. Sie war unglaublich nass, die Wände umklammerten mich fest. Ich fickte sie langsam, krümmte die Finger gegen ihren empfindlichen Punkt und saugte fester an ihrem Kitzler. Talias Hände krallten sich in meine Haare, ihre Hüften stießen mir rhythmisch entgegen. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. „Nicht aufhören… ich bin so nah… Tamara!“ Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne, die Schenkel pressten meinen Kopf ein, und dann kam sie laut schreiend. Ihre Muschi zuckte heftig um meine Finger, ein Schwall warmer Flüssigkeit lief über meine Hand und mein Kinn. Ich leckte sie sanft weiter, begleitete jeden Zuckung, bis sie zitternd und keuchend zurücksank.
Noch bevor sie richtig zu Atem kam, drehte sie mich um. „Jetzt du. Auf alle Viere.“ Ich gehorchte, ging auf Hände und Knie, den Hintern hochgestreckt. Talia kniete hinter mir, spreizte meine Backen und tauchte mit der Zunge direkt in meine tropfende Spalte. Sie leckte mich von hinten, lang und gierig, ihre Zunge drang in mich ein, kreiste um meinen Kitzler, saugte an meinen Schamlippen. Es fühlte sich versaut und wunderbar an. Ich drückte mich gegen ihr Gesicht, stöhnte laut in die Matratze. „Ja… leck mich… genau da…“ Ihre Finger rieben meinen Kitzler in schnellen Kreisen, während ihre Zunge tief in meiner Muschi fickte. Der Orgasmus überrollte mich plötzlich, hart und tief. Meine Arme knickten ein, ich fiel nach vorne, während meine Muschi pulsierte und neue Nässe herausquoll.
Wir waren noch längst nicht fertig. Talia zog mich in die 69-Position, legte sich über mich. Ihre nasse Muschi schwebte direkt über meinem Mund, ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Wir fielen gleichzeitig über einander her. Ich saugte ihren Kitzler ein, schob zwei Finger in sie und leckte ihren Saft auf, während sie dasselbe bei mir tat. Unsere Stöhnen waren gedämpft, die Geräusche nass und schmatzend. Wir schmeckten uns gegenseitig, gaben alles. Der zweite Orgasmus kam fast gleichzeitig. Wir zuckten, pressten die Gesichter fester in die nassen Muschis der anderen, schluckten, leckten, kamen in Wellen.
Danach setzte sich Talia auf mich, verschränkte ihre Beine mit meinen in einer engen Scherenposition. Unsere nassen, heißen Muschis pressten sich direkt aufeinander, unsere Kitzler rieben sich bei jeder Bewegung. Sie begann langsam zu kreisen, dann schneller. Die Reibung war elektrisierend. Unser beider Saft machte alles glitschig und laut, das Klatschen unserer Fotzen erfüllte das Zimmer. Schweiß rann über unsere Brüste, unsere Bäuche. Wir sahen uns fest in die Augen, konnten nicht wegsehen.
„Ich wollte das so lange mit dir, Tamara“, keuchte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Deine nasse Muschi an meiner… das ist besser als jede Fantasie.“
„Ich will dich auch, Talia. Reib dich fester. Ich will mit dir kommen, richtig tief“, antwortete ich und packte ihre Hüften, half ihr, den Rhythmus zu beschleunigen.
Die Lust baute sich gnadenlos auf. Unsere Blicke hielten einander, voller Verlangen und Zärtlichkeit. Dann explodierten wir gleichzeitig in einem schweißnassen, intensiven Orgasmus. Unsere Muschis pulsierten gegeneinander, unsere Körper krampften, wir schrien uns die Worte entgegen: „Ich will dich… ich brauche dich… ja, genau so!“ Die Wellen schienen endlos, unsere Säfte vermischten sich, unsere Schenkel zitterten unkontrolliert.
Völlig erschöpft und glücklich sanken wir zusammen, lagen eng umschlungen da, die Körper noch immer zuckend und schweißbedeckt. Ich hielt Talia fest, spürte ihren rasenden Herzschlag an meiner Brust, ihren heißen Atem an meinem Hals. Ein tiefes Glücksgefühl durchströmte mich, doch gleichzeitig spürte ich, dass die Spannung zwischen uns nicht erloschen war. Im Gegenteil. Während ihre Finger sanft über meinen Rücken strichen, wusste ich, dass diese Nacht noch lange nicht zu Ende war und dass wir gerade erst begonnen hatten, all die unterdrückten Sehnsüchte wirklich zu leben.
Ihre Finger strichen weiter über meinen Rücken, doch die Sanftheit wich sofort einer rohen Gier. Talia krallte sich fest in meine Arschbacken, zog die Backen auseinander und drückte einen Finger gegen mein Arschloch, während sie mir ins Ohr keuchte: „Ich bin noch nicht annähernd fertig mit dir, Tamara. Deine Fotze und dein Arsch gehören heute Nacht mir.“ Mein Körper reagierte sofort, meine Muschi zog sich zusammen und spuckte neuen Saft auf meine Schenkel. Als 26-jährige Grafikdesignerin, die tagsüber Kampagnen entwarf, hatte ich nie gedacht, dass ich mich so hemmungslos gehen lassen würde, aber bei Talia, der 27-jährigen Köchin mit ihrem eigenen Foodtruck, war alles anders. Die unterdrückte Lust von fünf Jahren brach jetzt richtig aus.
Ich drehte mich um, packte ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. „Dann nimm dir, was du willst, du geile Fotze. Ich will spüren, wie du mich dehnst und durchfickst.“ Talia grinste dreckig, ihre Wangen gerötet, die Lippen geschwollen. Sie drückte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine brutal weit und spuckte direkt auf meine bereits tropfende Muschi. Drei Finger schoss sie ohne Vorwarnung in mich, hart und tief, krümmte sie sofort gegen meinen G-Punkt und fickte mich mit schnellen, harten Stößen. Das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze war obszön laut. „Hörst du das? Deine Fotze ist ein einziger Saftbrunnen. Ich werde dich so lange fingern, bis du mir das Bett vollspritzst.“
Ich bäumte mich auf, meine kleineren Titten wackelten, die Nippel hart wie Kiesel. In meinem Kopf war nur noch ein Gedanke: Endlich keine Zurückhaltung mehr, endlich lässt du dich von deiner besten Freundin wie eine billige Schlampe behandeln. „Fick tiefer, Talia! Stoß deine Finger rein, bis zum Anschlag! Ich bin deine nasse Fotzenhure!“ Sie fügte einen vierten Finger hinzu, dehnte mich schmerzhaft geil, ihre Hand klatschte rhythmisch gegen meine Schamlippen. Mit dem Daumen malträtierte sie meinen Kitzler in schnellen Kreisen. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal. Meine Muschi krampfte, ich schrie auf und squirte in einem hohen Bogen über ihre Hand, ihren Arm und auf ihren Bauch. Der Saft lief in Strömen, machte alles glitschig und nass.
Talia zog die Finger heraus, leckte sie genüsslich ab und hielt mir dann die nasse Hand vors Gesicht. „Leck sie sauber, du Drecksfotze. Schmeck, wie geil du kommst.“ Ich saugte ihre Finger in den Mund, leckte meinen eigenen Saft ab, während sie sich schon wieder zwischen meine Beine kniete. Diesmal war es ihre Zunge am Arschloch. Sie leckte breit und gierig über meinen Hintereingang, drang mit der Spitze ein, während sie gleichzeitig drei Finger in meine Muschi zurückschob und mich doppelt fickte. Das Gefühl war neu, versaut und überwältigend. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert. „Du leckst mir den Arsch, du geiles Stück… tiefer, steck die Zunge rein! Ich will alles für dich sein.“
Sie grunzte nur und schob die Zunge weiter in meinen Arsch, fickte mich mit der ganzen Länge, während ihre Finger in meiner Fotze einen harten, gleichmäßigen Rhythmus hielten. Ich kam erneut, diesmal noch heftiger, der Saft spritzte gegen ihre Brust und lief über ihre vollen, schweren Titten. Talia richtete sich auf, ihre dunklen Nippel glänzten von meinem Saft. Sie griff in die Nachttischschublade, holte meinen dicken, realistischen Silikondildo heraus und hielt ihn mir vors Gesicht. „Den großen Schwanz hier werde ich jetzt in deine Fotze rammen. Du wirst ihn nehmen wie die letzte Hure, verstanden?“
„Ja, ramme ihn rein! Zerfick meine Muschi mit dem dicken Schwanz, bis ich heule!“ Ich drehte mich auf alle Viere, streckte ihr den Arsch entgegen. Talia spuckte auf den Dildo, setzte die dicke Eichel an meinem Loch an und stieß ihn mit einem harten Ruck bis zum Anschlag in mich. Der Druck war brutal, ich schrie in die Matratze, doch die Lust war stärker. Sie begann sofort, mich hart zu stoßen, ihre Hüfte klatschte gegen meinen Arsch, der Dildo verschwand immer wieder komplett in meiner tropfenden Fotze. Jeder Stoß ließ meine Titten baumeln und meine Knie zittern. „Nimm ihn, du versautes Luder! Deine Fotze frisst den Schwanz wie ein gieriges Maul. All die Jahre am Truck hast du mich geil gemacht, jetzt bezahlst du mit deiner nassen Muschi.“
Ich drückte mich zurück, wollte jeden Zentimeter spüren. „Härter! Fick mich kaputt! Mach meine Fotze zu deiner persönlichen Fickhöhle!“ Talia schlug mir mehrmals fest auf den Arsch, das Klatschen mischte sich mit dem Schmatzen des Dildos. Sie wechselte den Winkel, traf noch tiefer, und ich kam wieder, squirte um den dicken Schaft herum, der Saft spritzte bei jedem Rückzug heraus und lief über meine Schenkel. Sie zog den tropfenden Dildo heraus, drehte ihn um und schob ihn mir in den Mund. „Sauber lecken, du Schlampe. Schmeck deine eigene Fotze am Schwanz.“
Während ich daran lutschte, legte sie sich hin und spreizte die Beine. „Jetzt fickst du mich damit, während ich auf deinem Gesicht sitze.“ Sie setzte sich direkt auf meinen Mund, ihre nasse, geschwollene Fotze bedeckte meine Nase und Lippen. Ich leckte gierig, saugte ihren dicken Kitzler ein und schob gleichzeitig den Dildo tief in ihre enge Muschi. Talia ritt mein Gesicht und den Dildo gleichzeitig, kreiste mit den Hüften, ihre Säfte liefen mir in den Mund und über die Wangen. „Leck meine Fotze und meinen Arsch, du dreckige Sau! Stoß den Schwanz tiefer in mich, ich will ihn spüren bis zum Gebärmutterhals!“
Ich gehorchte, drang mit der Zunge in ihr Arschloch ein, während ich den Dildo hart in ihre Fotze hämmerte. Ihre Schenkel pressten meinen Kopf ein, sie kam laut schreiend, ihre Muschi zuckte um den Dildo und spritzte mir direkt in den offenen Mund. Wir rollten uns herum, wechselten erneut, fickten uns gegenseitig mit dem Toy in immer schnelleren, brutaleren Stößen. Unsere Körper waren nur noch schweißnass, glitschig und rot. Die Luft stank nach Fotze, Schweiß und Sperma-ähnlichem Saft.
Zuletzt pressten wir unsere Muschis wieder direkt aufeinander, der Dildo lag zwischen uns und stimulierte beide Kitzler gleichzeitig. Wir rieben uns wie besessen, klatschten unsere nassen Fotzen hart gegeneinander, die Reibung war fast schmerzhaft geil. „Reib deine dreckige, squirende Fotze an meiner, Talia! Ich will unseren Saft vermischen, bis das Bett durchweicht ist!“ Unsere Blicke waren nur noch pure Geilheit. Die Orgasmen kamen fast gleichzeitig, hart, tief und nass. Wir spritzten beide in einem langen, heißen Strom, unsere Fotzen pulsierten gegeneinander, der Saft sprudelte heraus und bildete eine große Pfütze unter uns.
Und als die letzten Zuckungen durch unsere Körper jagten, keuchte Talia mit verzerrtem Gesicht: „Jetzt saug den ganzen vermischten Fotzensaft aus meiner tropfenden, aufgerissenen Fotze, du versautes, geiles Fickstück, und schluck alles runter, bis ich dir wieder ins Maul spritze.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories