Vertrauter Freund auf der dunklen Bühne
Nadia entdeckt ihren alten Schulfreund Cody hinter der Bühne und lässt sich von ihm hart durchficken, während ihr Mann Barrett zusieht und danach sein Sperma aus ihrer Fot
Nadia lehnte sich im schmalen Samtsessel zurück, die Finger locker um Barretts Oberschenkel gelegt, und spürte, wie die Dunkelheit des kleinen Theaters sie beide einschloss wie eine warme Hand. Das Gebäude war alt, die Luft roch nach Holz, Staub und etwas Metallischem von den Scheinwerfern, und nur ein schmaler Lichtstreifen fiel von der Bühne herüber, wo gerade eine spärlich besetzte Performance zu Ende ging. Sie waren Anfang dreißig, seit Jahren ein Paar, und schon fast genauso lange ein heißes Hotwife-Paar – das wussten sie beide, ohne es jedes Mal aussprechen zu müssen. Barrett mochte es, wenn fremde Blicke an ihr hängen blieben, und Nadia mochte die Art, wie sein Schwanz hart wurde, sobald er sah, dass ein anderer Mann sie wollte.
„Du zitterst schon wieder“, murmelte Barrett leise, die Lippen nah an ihrem Ohr. Seine Hand glitt unter den Saum ihres engen schwarzen Kleides, die Fingerkuppen strichen über die Innenseite ihres Oberschenkels, genau dort, wo die Haut heiß und empfindlich war. „Oder freust du dich einfach nur auf später?“
Nadia drehte den Kopf, ihre dunklen Haare fielen über eine Schulter. „Beides“, flüsterte sie zurück und biss sich leicht auf die Unterlippe. Unter dem Kleid trug sie nichts, nur einen dünnen String, der bereits feucht war von der Spannung des Abends. Sie kannten das Ritual: ein intimer Ort, wenig Licht, die Möglichkeit, dass etwas passieren konnte. Barretts Daumen drückte fester gegen ihren Schenkel, und sie spürte den vertrauten Stich von Erregung tief in der Unterleib.
Als der Applaus verebbte und die wenigen Zuschauer aufstanden, blieben sie sitzen. Barretts Blick war dunkel, wissend. „Geh kurz hinter die Bühne“, sagte er ruhig. „Ich will, dass du den Raum spürst. Und wenn du jemanden triffst…“ Er brach ab, aber der Satz hing zwischen ihnen wie eine offene Tür.
Nadia stand auf, das Kleid glitt über ihre Hüften, und sie ging den schmalen Seitengang entlang, vorbei an schweren Samtvorhängen, die nach altem Rauch rochen. Hinter der Bühne war es noch dunkler. Nur eine einzelne Glühbirne baumelte von der Decke, warf flackerndes Gelb auf Kabel, Requisiten und einen Stapel Holzkisten. Sie hörte Schritte, das Rascheln von Stoff, und dann sah sie ihn.
Cody.
Er stand mit dem Rücken zu ihr, breitschultrig in einem abgetragenen schwarzen Shirt, die Ärmel hochgekrempelt, die Unterarme dunkel von Arbeit und Schatten. In den Händen hielt er ein schweres Scheinwerfergestell, die Muskeln spielten, als er es zur Seite schob. Nadia blieb wie angewurzelt stehen. Die Jahre waren an ihm nicht spurlos vorbeigegangen – er war fester geworden, härter in den Linien, das Kinn stärker, die Haare etwas länger und zerzaust – aber die Art, wie er den Kopf neigte, wenn er sich konzentrierte, war genau wie früher in der Schule, wenn er neben ihr an der Werkbank gestanden hatte und sie heimlich seine Hände angestarrt hatte.
„Cody?“ Ihre Stimme klang rauer, als sie wollte.
Er fuhr herum. Für einen Herzschlag starrte er sie nur an, die Augen dunkel, dann brach ein Lächeln über sein Gesicht, langsam, ungläubig, und gleichzeitig so vertraut, dass es ihr in den Magen schlug. „Nadia. Scheiße. Bist du das wirklich?“
Er stellte das Gestell ab, kam näher, und der Geruch von Schweiß, Metall und etwas Herbem von seiner Haut schlug ihr entgegen. Ohne nachzudenken umarmte sie ihn, kurz, fest, und spürte die Wärme seines Körpers durch den Stoff. Seine Hände lagen einen Moment zu lang an ihrem Rücken, genau über dem Ansatz ihres Pos, und als sie sich löste, blieben sie nah beieinander stehen.
„Was machst du hier?“, fragte sie, das Herz pochte heftig. „Bühnenarbeiter?“
„Unter anderem.“ Seine Stimme war tiefer geworden. Der Blick glitt kurz über ihr Kleid, über die freiliegende Haut an ihrem Dekolleté, dann zurück in ihre Augen. „Und du? Mit wem bist du hier? Ich dachte, du…“
„Mit meinem Mann. Barrett.“ Sie sagte es bewusst, sah, wie etwas in seinem Gesicht flackerte – Interesse, Überraschung, vielleicht ein Hauch von der alten Gier, die früher schon zwischen ihnen geknistert hatte, damals, als sie sich nach der Schule hinter der Turnhalle geküsst hatten, bis die Lippen wund waren, ohne es jemals zu Ende zu bringen. „Wir… wir sind schon eine Weile zusammen. Und wir sind hier, um den Abend zu genießen.“
Cody lachte leise, rau. „Den Abend genießen. Klingt nach dir.“ Er trat noch einen halben Schritt näher, die Luft zwischen ihnen wurde dünn. „Du siehst verdammt gut aus, Nadia. Besser als früher. Und früher warst du schon…“ Er brach ab, aber seine Augen sagten den Rest. Sie spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff verhärteten, wie Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen sickerte. Die vertraute Anziehung war sofort wieder da, dick und greifbar, als hätten die Jahre nur eine dünne Schicht Staub darübergelegt.
Hinter ihr knarrte eine Diele. Barrett war ihnen gefolgt, stand jetzt im Schatten des Vorhangs, die Hände in den Taschen, der Blick ruhig und wach. Er musterte Cody von Kopf bis Fuß – die kräftigen Schultern, die schmutzigen Hände, die Art, wie der Mann seine Frau ansah – und dann glitt sein Blick zu Nadia. Ein vielsagender Blick, langsam, deutlich, die Augen halb zusammengekniffen, der Mund zu einem knappen Lächeln verzogen. Sie kannte diesen Blick. Er bedeutete: Ich sehe, was hier passiert. Ich will, dass du es spürst. Ich würde dich heute Abend gerne teilen.
Nadia schluckte, die Kehle trocken. Barrett trat näher, streckte Cody die Hand hin. „Barrett. Freut mich. Meine Frau hat dich also wiedergefunden.“
Cody schüttelte ab, der Händedruck fest. „Cody. Alte Schulfreundschaft. Lange her.“ Seine Augen wanderten wieder zu Nadia, blieben an ihrem Mund hängen, dann tiefer. „Sehr lange.“
Barrett legte Nadia den Arm um die Taille, die Finger strichen absichtlich über ihre Hüfte, drückten kurz in das weiche Fleisch. „Dann erzähl ihr ruhig weiter, was du so machst. Wir haben Zeit.“ Sein Ton war freundlich, aber darunter lag etwas anderes – eine Erlaubnis, eine Einladung, die nur Nadia vollständig verstand. Sie spürte, wie sein Schwanz sich bereits gegen ihren Po drückte, halb steif nur vom Zuschauen.
Cody lehnte sich gegen eine Kiste, die Arme verschränkt, das Shirt spannte über der Brust. „Ich räume hier abends auf, baue um, kümmere mich ums Licht. Die Bühne ist nach den Shows leer und dunkel. Niemand stört.“ Sein Blick bohrte sich in Nadias. „Früher hast du immer gesagt, du wolltest mal hinter die Kulissen. Damals hast du es nie geschafft.“
Nadia lachte leise, aber es klang angestrengt. Unter dem Kleid war sie nass, die Schamlippen geschwollen, der String klebte an ihrer Fotze. Sie erinnerte sich genau an die Nächte, in denen sie an Cody gedacht hatte, die Finger zwischen den Beinen, während sie sich vorstellte, wie er sie gegen eine Wand drücken würde. Jetzt stand er hier, real, und Barrett stand daneben und wollte genau das.
„Vielleicht hole ich das heute nach“, sagte sie, die Stimme heiser, und sah Barrett an. Sein Nicken war kaum sichtbar, aber es reichte. Die Spannung legte sich über alle drei wie ein nasses Tuch – schwer, heiß, voller unausgesprochener Versprechen.
Cody lächelte schief, trat wieder näher, sodass Nadia seinen Atem auf der Haut spürte. „Dann bleib ein bisschen. Die anderen sind schon weg. Nur wir.“ Seine Hand strich absichtlich über ihren Arm, von der Schulter bis zum Handgelenk, und ließ einen Schauer zurück. Barrett beobachtete jede Bewegung, die Kiefermuskeln spielten, und Nadia wusste, dass er sich bereits ausmalte, wie Cody sie nehmen würde, hart und tief, während er zusah.
Sie atmete flach ein. Zwischen ihren Beinen pochte es, und der Gedanke an Codys Schwanz – dick, sie erinnerte sich an die Umrisse in seiner Schulhose – ließ ihre innere Wände zusammenzucken. Barretts Hand glitt tiefer, unter den Stoff ihres Kleides, und strich einmal kurz über ihre nasse Fotze, nur für sie spürbar, ein stilles: Ja. Genau so.
Cody bemerkte die Geste nicht, oder tat zumindest so. „Komm, ich zeig dir den hinteren Bereich. Dort ist es noch dunkler.“ Er deutete in einen schmalen Gang hinter den Kulissen, wo nur ein Notlicht rot flackerte. Nadia spürte Barretts Blick im Nacken wie eine zweite Hand, ermutigend, gierig, und folgte Cody einen Schritt, dann noch einen, das Herz bis zum Hals schlagend, die Schenkel feucht und bereit, während die Nacht erst anfing, sich zusammenzuziehen.
Nadia folgte Cody den schmalen Gang entlang, das rote Notlicht tauchte die Wände in ein dämmriges, unruhiges Leuchten. Hinter ihnen blieb der Vorhang zurück, und mit ihm Barretts Silhouette – sie spürte seinen Blick noch im Nacken, schwer und zustimmend, bevor die Dunkelheit sie vollständig einschloss. Hier roch es stärker nach Staub, altem Holz und dem scharfen Metall der Scheinwerfer. Cody blieb stehen, drehte sich zu ihr um, und der Abstand zwischen ihnen schrumpfte auf weniger als eine Armlänge.
„Also doch hinter die Kulissen“, sagte er leise, die Stimme rau von der Arbeit. Seine Augen glitten langsam über sie, verweilten an dem Ausschnitt, wo ihr Dekolleté im schwachen Licht glänzte, dann tiefer zu den Hüften, die sich unter dem engen Kleid abzeichneten. „Du bist nass, oder? Ich seh’s an der Art, wie du stehst. Beine zusammengepresst, als müsstest du dich zusammenhalten.“
Nadia spürte, wie die Hitze in ihren Wangen hochkroch, aber sie wehrte sich nicht. Stattdessen trat sie näher, ließ ihre Brust fast seine berühren. „Du hast dich verändert“, flüsterte sie. „Härter. Direkter. Früher hast du mich nur angestarrt und nichts gesagt.“
Cody lachte dumpf, ein Geräusch, das in dem engen Raum vibrierte. Seine Hand hob sich, strich mit den Fingerknöcheln über ihren Unterarm, spürte die Gänsehaut. „Früher warst du unerreichbar. Jetzt stehst du hier, dein Mann weiß genau, was du willst, und du tropfst mir schon entgegen.“ Er beugte sich vor, der Atem heiß an ihrem Ohr. „Sag’s. Wie sehr willst du meinen Schwanz?“
Sie schluckte, der String zwischen ihren Schamlippen war durchweicht, klebte an der geschwollenen Spalte. Die Erregung pochte tief in ihrem Bauch, ein dumpfes Ziehen, das mit jedem seiner Worte stärker wurde. „Sehr“, brachte sie hervor, die Stimme belegt. „Ich hab die ganze Zeit an dich gedacht. An damals. An das, was wir nie fertig gemacht haben.“
Seine Finger glitten höher, umfassten leicht ihren Oberarm, drückten fest genug, dass sie die Kraft darin spürte. „Und Barrett? Der steht da draußen und wichst sich schon halb den Schwanz wund, nur weil er weiß, dass ich dich hier habe.“ Cody’s Daumen strich über die Innenseite ihres Arms, langsam, besitzergreifend. „Er hat dich geschickt. Unter dem Vorwand, den Raum zu spüren. Aber er will, dass ich dich ficke. Hart. Wie ein Stück Fleisch, das er gerne teilt.“
Nadia stöhnte leise auf, der Laut entwich ihr, bevor sie ihn stoppen konnte. Ihre Nippel bohrten sich hart gegen den dünnen Stoff des Kleides. Sie legte eine Hand an seine Brust, spürte die festen Muskeln darunter, die Wärme. „Er weiß es“, gestand sie endlich, die Worte kamen heiser und klar. „Er weiß, wie sehr ich dich will. Seit wir uns wieder gesehen haben. Er will zusehen, wie du mich nimmst. Will, dass du mich vollspritzt, und dann…“ Sie brach ab, biss sich auf die Lippe, aber die Wahrheit hing schon in der Luft, dick und unausweichlich. „Er mag es, wenn fremde Männer mich benutzen. Und ich… ich will genau das von dir. Hier. Jetzt. Hinter dieser verdammten Bühne.“
Cody’s Augen verdunkelten sich. Für einen Herzschlag stand er nur da, der Kiefer angespannt, dann packte er sie. Seine Hand schoss vor, griff hart in ihren Nacken, die Finger gruben sich in die Haare am Hinterkopf, zogen ihren Kopf zurück, bis ihr Hals frei lag. Der Griff war fest, unnachgiebig, genau richtig. Sein Mund krachte auf ihren, gierig, fordernd, die Zunge stieß sofort zwischen ihre Lippen, erkundete sie tief und roh. Nadia stöhnte in den Kuss hinein, laut und ungehemmt, die Erregung schoss wie ein Stromschlag durch sie. Ihre Hände krallten sich in sein Shirt, zogen ihn enger, und sie spürte den dicken Wulst seiner Erektion gegen ihren Unterbauch drücken – heiß, hart, versprechend.
Er küsste sie weiter, biss leicht in ihre Unterlippe, saugte daran, während seine andere Hand an ihre Hüfte fuhr, den Stoff des Kleides hochschob, bis seine Finger die bloße Haut ihres Oberschenkels fanden. Nadia keuchte, als er höher griff, den nassen String zur Seite schob und zwei Finger direkt über ihre geschwollene Klitoris strich. „Fuck, du bist triefend“, knurrte er gegen ihren Mund. „Deine Fotze zuckt schon. Willst du meinen Schwanz da drin, ja? Willst du, dass ich dich gegen diese Kisten drücke und dich durchficke, bis du schreist?“
„Ja“, stöhnte sie, die Hüften nach vorn stoßend, sich an seine Finger reibend. „Bitte, Cody. Hart. Wie du es willst. Barrett hört uns vielleicht. Er will es hören.“
Cody’s Griff im Nacken wurde fester, er drehte sie halb um, drückte sie mit dem Rücken gegen eine der groben Holzkisten. Der Kuss wurde tiefer, schmutziger, Speichel mischte sich, und er rieb seinen steifen Schwanz durch die Hose gegen ihren Spalt, nur der dünne Stoff und ihr String dazwischen. Nadia’s innere Wände zuckten unkontrolliert, Feuchtigkeit tropfte an ihre Oberschenkel hinab. Sie griff nach unten, tastete nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Fingern, schob die Hose hinab, bis sein Schwanz herausspringen konnte – dick, geädert, die Eichel glänzend von bereits austretendem Tropfen. Sie umfasste ihn, strich fest vom Ansatz zur Spitze, spürte, wie er in ihrer Hand pulsierte.
„Scheiße, Nadia“, keuchte er, stieß in ihre Faust. „Deine Hand ist schon so geil. Stell dir vor, wie das in deiner engen Fotze sein wird. Ich werde dich dehnen. Dich füllen. Und dein Mann wird zusehen, wie du dich auf mich spritzt.“
Sie nickte fieberhaft, ließ seinen Schwanz los, nur um ihr Kleid weiter hochzuschieben und den String ganz zur Seite zu ziehen. Ihre Schamlippen waren prall, glänzend, die Öffnung zuckte sichtbar. Cody starrte hinab, die Hand noch fest in ihrem Nacken, und rieb die Eichel einmal langsam durch ihre Nässe, auf und ab, über die Klitoris, bis sie wimmerte. „Bitte“, bat sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Steck ihn rein. Ich brauch ihn.“
Er drückte die Spitze an ihren Eingang, dehnte sie langsam, zentimeterweise, und Nadia stöhnte auf, als die Dicke sie füllte – brennend gut, tief, genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Cody stieß einmal fest nach, bis er vollständig in ihr steckte, und hielt still, atmete schwer. „So eng. So nass für mich.“ Er begann zu bewegen, langsam zuerst, dann härter, die Kisten knarrten unter den Stößen. Jeder Stoß trieb sie höher, ihre Brüste wippten, der Stoff rutschte von einer Schulter. Sie krallte sich an seine Schultern, stöhnte bei jedem Aufprall, und wusste, dass Barrett irgendwo im Schatten lauschte, den Schwanz in der Hand, und darauf wartete, dass es weiterging.
Cody fickte sie fester, der Griff im Nacken steuerte ihren Kopf, sodass er sie küssen und gleichzeitig in sie stoßen konnte. Die Luft war erfüllt von nassen Geräuschen, von Haut auf Haut, von ihren gierigen Lauten. Noch war es nicht vorbei – er würde sie länger nehmen, härter, und Barrett würde näher kommen. Die Nacht hatte gerade erst richtig angefangen.
Nadia keuchte gegen die Holzkiste, als Cody mitten im Stoß innehielt, seinen dicken Schwanz langsam aus ihrer triefenden Fotze zog und die glänzende Eichel über ihre geschwollenen Schamlippen reiben ließ. „Nicht so schnell“, knurrte er heiser, die Hand noch fest in ihrem Nacken. „Ich will erst deinen Mund spüren. Auf die Knie. Jetzt.“
Sie sank ohne Zögern hinunter, die Knie auf dem staubigen Bühnenboden, das enge Kleid hochgeschoben um die Hüften, der String zur Seite gerissen. Barretts Silhouette war im Halbdunkel des Gangs zu erkennen – sie spürte seinen Blick wie Feuer auf der Haut, hörte das leise Rascheln, als er den Reißverschluss öffnete. Cody packte ihren Kopf mit beiden Händen, führte den nassen Schwanz an ihre Lippen. „Mund auf. Tief. Und sabber ordentlich, damit ich höre, wie sehr du ihn willst.“
Nadia öffnete den Mund weit, nahm die dicke Eichel auf die Zunge und schob sich vor, bis der Schaft ihre Kehle dehnte. Speichel lief sofort aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihre Brüste und den Boden. Sie saugte gierig, die Wangen hohl, ließ ihn tief in den Rachen gleiten, würgte leise und genoss das Gefühl, wie er pulsierte. Cody stöhnte rau auf, stieß nach, fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. „Ja, genau so – schau mich an, während du meinen Schwanz schluckst. Deine Fotze hat mich schon so nass gemacht, und jetzt sabberst du wie eine Hure.“ Speichelfäden spannen sich von ihren Lippen zu seinem Schwanz, als er zurückzog und wieder zustoß. Nadia wimmerte um den Schaft herum, die eine Hand an seinen Eiern, die andere zwischen ihren eigenen Beinen, zwei Finger in die nasse Spalte schiebend. Sie dachte an Barrett, der das alles sah, und wurde noch nasser davon. Cody zog sich plötzlich heraus, ein dicker Speichelstrang riss ab. „Genug. Steh auf.“
Er drehte sie unsanft um, drückte sie vornüber gegen einen schweren Kulissenwagen, der mit alten Stoffbahnen beladen war. Das Holz knarrte, als er ihre Beine mit dem Knie auseinanderspreizte, den String ganz herunterriss und wegwarf. Seine Hände griffen fest in ihre Hüften, die Eichel fand sofort ihren Eingang und rammte sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in ihre Fotze. Nadia schrie auf – laut, ungehemmt –, die Enge und die Härte brannten so gut, dass ihr die Knie weich wurden. Cody fickte sie stehend von hinten, roh und tief, die Schläge seiner Hüften ließen den Wagen rucken. Jeder Stoß schob sie vorwärts, ihre Brüste rieben über den rauen Stoff, die Klitoris pochte unerträglich. „Spürst du das? Wie ich dich aufreiße?“, knurrte er an ihrem Ohr, eine Hand griff in ihre Haare und zog den Kopf zurück. „Deine enge Fotze schluckt mich ganz. Und dein Mann steht da und wichst sich den Schwanz blutig, während ich dich benutze.“
Nadia stöhnte und stöhnte, die Worte kamen abgehackt zwischen den Stößen: „Ja – fick mich härter – er soll es sehen – oh fuck, Cody, tiefer…“ Ihre innere Wände krampften um ihn, Nässe tropfte an ihre Oberschenkel hinab, mischte sich mit seinem vorflüssigen Saft. Barrett trat näher aus dem Schatten, sie hörte sein schweres Atmen, das feuchte Geräusch seiner Faust um den eigenen harten Schwanz. Er sagte nichts, aber sein Blick brannte, zustimmend, gierig. Cody hämmerte weiter in sie, die Haut klatschte nass auf Haut, bis er sie plötzlich herauszog, sie herumriss und zu einem alten, abgenutzten Requisitentisch schleppte.
Er legte sie flach auf den Rücken, schob das Kleid ganz hoch über die Brüste, sodass ihre harten Nippel frei lagen, und spreizte ihre Beine weit. „Halt dich fest“, befahl er, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln und stieß in der Missionarsstellung wieder in sie hinein – noch tiefer diesmal, der Winkel traf genau den Punkt, der sie verrückt machte. Nadia krallte die Finger in die Tischkante, der Rücken wölbte sich, als Cody über sie herfiel und sie mit langen, harten Stößen durchfickte. Seine Hüften schlugen gegen ihre, der dicke Schwanz dehnte sie bis zum Anschlag, die Eichel stieß gegen ihren Muttermund. „Schau ihn an“, keuchte Cody, packte ihr Kinn und drehte ihren Kopf zu Barrett. „Schau deinem Mann zu, während ich dich vollstopfe.“
Barrett stand nur wenige Meter entfernt im flackernden Notlicht, die Hose offen, den steifen Schwanz fest in der Faust, wichste sich im Takt der Stöße. Seine Augen waren glasig vor Erregung, der Blick fixiert auf die Stelle, wo Codys Schaft in Nadias glänzende Fotze verschwand und wieder auftauchte, nass und dick. „Mach sie fertig“, murmelte Barrett heiser, die Stimme rau vor Lust. „Ich will sehen, wie sie kommt.“
Cody fickte sie unnachgiebig, die Hände unter ihrem Po, hob sie an, damit er noch tiefer eindringen konnte. Nadia spürte, wie alles in ihr zusammenzog – die Dehnung, die Reibung an ihrer Klitoris, der Gedanke an die beiden Männer, der Geruch von Sex und Staub und Schweiß. Sie schrie auf, laut und gierig, als der Orgasmus sie überrollte: „Cody – jaaa, füll mich – ich komme…!“ Ihre Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, Saft spritzte um den Schaft herum, ihre Beine zitterten unkontrolliert, während sie sich durch den Höhepunkt wölbte und schrie. Cody stöhnte guttural, stieß noch ein paar Mal fest und tief nach, hielt sie ausgefüllt, spürte jedes Zucken ihrer Wände, ließ sie aber nicht kommen, behielt die Kontrolle.
Als die Wellen abebbten, blieb er tief in ihr stecken, atmete schwer, der Schwanz immer noch steinhart und pulsierend. Er beugte sich über sie, biss leicht in ihren Hals, flüsterte gegen die schweißnasse Haut: „Das war erst der Anfang. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Barrett wichste weiter, langsam jetzt, den Blick hungrig auf Nadias weit geöffnete, triefende Fotze gerichtet, wo Codys Schwanz noch steckte. Die Spannung im Raum war dick wie Nebel – niemand war fertig, niemand wollte aufhören, und die dunkle Bühne hielt sie alle drei fest, bereit für mehr.
Cody blieb tief in ihr stecken, der dicke Schwanz pulsierte heiß gegen ihre noch zuckenden Wände, und Nadia spürte jeden einzelnen Herzschlag darin. Schweiß perlte über ihre Brust, das Kleid war ein zerknitterter Haufen unter ihren Achseln, die Beine zitterten noch vom Orgasmus. Barrett stand dicht daneben, die Faust langsam um seinen glänzenden Schwanz gelegt, die Augen dunkel und hungrig auf die Stelle gerichtet, wo Cody sie ausfüllte.
„Ich komme gleich“, knurrte Cody heiser gegen ihren Hals, die Hüften zuckten unkontrolliert. Er zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel noch in ihr, und rammte sich dann mit einem einzigen harten Stoß wieder bis zum Anschlag hinein. Nadia schrie auf, die Finger krallten sich in seine Schultern, als er sie festhielt und sich in sie entlud. Heiße, dicke Schübe Spritzten tief in ihre Fotze, pulsierend, endlos, füllten sie aus, bis sie das warme Nass spürte, das an ihren Schamlippen austrat und an ihren Arsch hinablief. Cody stöhnte guttural, stieß noch zweimal nach, pumpte jeden Tropfen in sie hinein, und blieb dann schwer über ihr liegen, der Atem heiß und unregelmäßig.
„Fuck… so voll“, keuchte Nadia, die innere Wände zuckten noch um den langsam erschlaffenden Schaft. Cody zog sich langsam heraus, ein dicker Strang Sperma folgte dem Schwanz und tropfte auf den Tisch. Nadia’s Fotze blieb weit geöffnet, glänzend, das weiße Zeug sickerte aus ihr heraus, mischte sich mit ihrer eigenen Nässe. Sie drehte den Kopf zu Barrett, die Lippen geschwollen, die Augen glasig vor Lust.
Barrett trat sofort näher, beugte sich über sie und küsste sie leidenschaftlich, tief, gierig. Seine Zunge stieß in ihren Mund, schmeckte den Schweiß und Cody’s Haut an ihren Lippen. Nadia erwiderte den Kuss heiß, die Hände griffen in seine Haare, und sie flüsterte gegen seinen Mund, die Stimme heiser und zittrig: „Es war so geil… er hat mich so hart gefickt und dann so tief vollgespritzt. Mein alter Freund, Barrett. Ich spür sein Sperma noch in mir, es läuft mir schon raus. Du hättest fühlen sollen, wie er mich gedehnt hat, wie er mich benutzt hat, während du zugeschaut hast.“
Barrett stöhnte in den Kuss hinein, seine Hand glitt zwischen ihre Beine, strich über die triefende Spalte, streute das auslaufende Sperma über ihre geschwollenen Schamlippen. „Du bist eine dreckige kleine Schlampe“, murmelte er heiser, aber der Ton war voller Liebe und Erregung. „Vollgepumpt von ihm. Genau so will ich dich sehen.“ Er küsste sie noch einmal, biss leicht in ihre Unterlippe, dann sank er auf die Knie vor dem Tisch.
Nadia spreizte die Beine weiter, hob den Po leicht an, damit er besser an sie kam. Barrett’s Zunge fuhr sofort heraus, leckte breit und genüsslich über ihre nasse Fotze, schlürfte das vermischte Sperma und ihren Saft auf. Er stöhnte laut dabei, der Laut vibrierte gegen ihre Klitoris, und saugte gierig an ihren Schamlippen, drückte die Zunge tief in die geöffnete Spalte, holte sich jeden Tropfen von Cody’s Ladung heraus. Nadia wimmerte, die Hüften zuckten nach oben, die Finger gruben sich in Barretts Haare. „Ja… leck es raus… schmeck, wie er mich gefüllt hat… oh fuck, Barrett, deine Zunge…“
Cody stand daneben, lehnte sich gegen den Kulissenwagen, den noch halbsteifen Schwanz in der Hand, und wichste sich langsam, während er zusah. Ein zufriedenes, schiefes Lächeln lag auf seinem Gesicht, der Blick hing an Barretts Mund, der eifrig zwischen Nadias Schenkeln arbeitete. „Sie schmeckt besser mit meinem Sperma drin, oder?“, sagte er rau, die Stimme noch belegt vom Ficken. „Guck dir an, wie sie zuckt. Deine Frau liebt es, ausgeleckt zu werden, nachdem ich sie vollgeschossen hab.“
Barrett brummte zustimmend, die Zunge stieß tiefer, leckte kreisend innen, schluckte hörbar. Er saugte an ihrer Klitoris, während zwei Finger die Reste Sperma aus ihr holten und sie sich dann in den Mund schob. Nadia stöhnte unkontrolliert, ein zweiter kleiner Höhepunkt baute sich auf, die Wände zuckten um nichts herum, Nässe tropfte Barrett übers Kinn. Er leckte weiter, gründlich, genüsslich, bis ihre Fotze sauber und glänzend war, nur noch von ihrem eigenen Saft und seinem Speichel nass. Dann küsste er den Innenschenkel, biss leicht hinein und stand auf, den Mund glänzend, den Schwanz steinhart und tropfend.
Nadia setzte sich keuchend auf, zog Barrett zu sich und küsste ihn wieder, schmeckte Cody’s Sperma auf seiner Zunge. „Danke“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Für alles. Fürs Zuschauen. Fürs Lecken.“ Sie sah zu Cody hinüber, der immer noch seinen Schwanz streichelte, und dann zurück zu ihrem Mann. Die Luft war dick von Sex, Schweiß und dem metallischen Staub der Bühne.
Cody kam näher, stellte sich neben sie, die Hand streichelte absichtlich über Nadias nackte Brust, kniff in den harten Nippel. „Das war erst der Anfang. Eure kleine Spielerei hinter der Bühne.“ Er grinste breit, der Blick wanderte zwischen den beiden hin und her. „Ich hab hier öfter Schichten. Und die Bühne ist nachts immer leer. Wir könnten das wiederholen. Öfter. Härter. Vielleicht nächstes Mal ficke ich dich, während er dir den Schwanz in den Mund stopft. Oder ich fülle dich zweimal, und er leckt beides raus.“
Barrett nickte langsam, die Hand lag besitzergreifend auf Nadias Oberschenkel, die Finger strichen über die noch empfindliche Fotze. „Ja. Wir wollen mehr. Nadia will mehr von dir. Und ich will zusehen, wie du sie wieder zerfickst und vollspritzt.“ Seine Stimme war ruhig, aber darunter kochte die Erregung. „Nächste Woche. Hier. Oder bei uns. Egal. Wir verabreden uns.“
Nadia spürte, wie die Hitze wieder in ihrem Bauch aufstieg, obwohl sie gerade erst gekommen war. Sie griff nach Cody’s Schwanz, strich fest darüber, spürte die Hitze und die Nässe, dann nach Barretts, hielt beide in den Händen, verglich die Dicke, die Härte. „Weitere Abende. Gemeinsam. Ich will, dass ihr beide mich benutzt. Immer wieder. Cody, du füllst mich, und Barrett leckt mich sauber. Oder umgekehrt. Ich will euer Sperma in mir spüren und schmecken.“
Cody stöhnte leise, stieß in ihre Faust. „Abgemacht. Ich geb dir meine Nummer. Schreib, wann ihr wieder herkommt. Oder ich komm zu euch. Die dunkle Bühne hier… die gehört uns jetzt.“ Er beugte sich vor, küsste Nadia hart und kurz, dann nickte er Barrett zu, ein respektvoller, gieriger Blick zwischen den Männern.
Barrett zog Nadia vom Tisch herunter, hielt sie fest an der Hüfte, während Cody sich die Hose wieder hochzog, den noch steifen Schwanz reinstopfte. Doch niemand war wirklich fertig. Nadias Fotze pochte noch, leer und hungrig, Barretts Schwanz zuckte unberührt und hart, und Cody’s Augen versprachen bereits die nächste Runde. Die rote Notleuchte flackerte über ihre verschwitzten Körper, der Geruch von frischem Sperma und Sex hing in der Luft, und die Verabredung hing zwischen ihnen wie ein heißes Versprechen – dick, greifbar, und noch lange nicht eingelöst. Nadia spürte, wie Barretts Finger wieder zwischen ihre Beine glitten, prüfend, fordernd, und Cody trat noch einmal näher, die Hand bereits wieder an ihrem Arsch. Die Nacht hinter der Bühne war noch nicht vorbei.
Nadia spürte Barretts Finger, die sich erneut zwischen ihre nassen Schamlippen schoben, und sie stöhnte leise auf, als er zwei davon tief in sie steckte. Die Reste von Codys Sperma und ihrer eigenen Nässe machten es schlüpfrig, und sie wölbte sich ihm entgegen, während Cody von hinten an sie herantrat, seine große Hand fest über ihren nackten Arsch strich und einen Finger in ihre enge Rosette drückte – nur bis zum ersten Glied, prüfend, fordernd. „Noch nicht fertig, hm?“, knurrte Cody heiser, sein halbsteifer Schwanz schon wieder gegen ihre Hüfte pochend. „Deine Fotze zuckt immer noch. Und dein Mann ist steinhart. Zeit, dass er auch mal rein darf, während ich zusehe.“
Barrett zog die Finger heraus, leckte sie ab und nickte dunkel. „Auf den Tisch. Auf alle Viere. Ich will dich von hinten ficken, und Cody stopft dir den Schwanz in den Mund.“ Nadia gehorchte sofort, kletterte keuchend zurück auf den abgenutzten Requisitentisch, stützte sich auf Hände und Knie, das Kleid immer noch hochgeschoben über die Brüste, der Arsch hochgereckt. Ihre Fotze glänzte im roten Notlicht, die Schamlippen geschwollen und geöffnet, ein dünner Faden Sperma tropfte noch heraus. Barrett stellte sich hinter sie, rieb seine Eichel durch die Nässe und stieß mit einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag hinein. „Fuck, so eng und voll von ihm“, stöhnte er, die Hände fest an ihren Hüften. „Du bist eine dreckige Hotwife-Schlampe. Spürst du, wie ich Codys Saft in dir verrühre?“
Nadia schrie auf vor Lust, als Barrett zu rammen begann – roh, tief, die Schläge hallten durch den engen Gang, der Tisch knarrte unter ihnen. Cody trat vor sie, packte ihre Haare und schob seinen wieder voll erigierten Schwanz zwischen ihre Lippen. „Mund auf. Schluck mich, während er dich zerfickt.“ Sie nahm ihn gierig, sabberte über den dicken Schaft, ließ ihn bis in die Kehle gleiten, würgte und stöhnte um ihn herum, während Barrett hinter ihr hämmerte. Jeder Stoß schob sie vorwärts auf Codys Schwanz, Speichel tropfte von ihrem Kinn auf den Tisch, ihre Brüste wippten heftig. Im Kopf drehte sich alles: der alte Schulfreund, der sie endlich richtig nahm, und ihr Mann, der sie so gerne teilte – die Erregung kochte heiß in ihrem Bauch, die Klitoris pochte unerträglich.
Barrett griff um sie herum, rieb mit den Fingern über ihren Kitzler im Takt seiner Stöße. „Komm für uns. Spritz dich um meinen Schwanz, während du seinen lutschst.“ Cody stöhnte, fickte ihren Mund härter, die Eier schlugen gegen ihr Kinn. „Ja, sabber ordentlich. Deine Kehle ist genauso eng wie deine Fotze.“ Nadia kam heftig, der Orgasmus riss sie mit – ihre Wände krampften um Barrett, Saft spritzte hörbar um seinen Schaft, sie wimmerte und schrie gedämpft um Codys Schwanz, die Beine zitterten so stark, dass sie fast zusammenbrach. Barrett hielt sie fest, fickte sie durch die Wellen hindurch, bis sie keuchend nach Luft rang.
Er zog sich heraus, den Schwanz glänzend und steif, und drehte sie auf den Rücken. „Jetzt will ich in dich spritzen. Cody, halt ihre Beine auf.“ Cody grinste schief, packte Nadias Knöchel und spreizte sie weit, während Barrett sich wieder zwischen ihre Schenkel schob und zustoß. Diesmal war es Missionar, tief und besitzergreifend, seine Hüften klatschten nass auf ihre. Nadia krallte sich an seine Schultern, blickte abwechselnd zu ihrem Mann und zu Cody, der sich langsam den Schwanz wichste und ihr dabei in die Augen sah. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt“, forderte Cody. Sie keuchte: „Er fickt mich so hart… füllt mich aus… ich spür noch dein Sperma und jetzt seins… bitte, beide in mir…“
Barrett beschleunigte, die Muskeln spielten unter der Haut, Schweiß tropfte auf ihre Brüste. „Ich komme gleich. Nimm es. Nimm mein Sperma dazu.“ Er stieß ein letztes Mal tief ein und entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen – heiße Schübe pumpte er in sie, vermischte sich mit dem, was noch von Cody da war, füllte sie bis zum Rand. Nadia spürte das Pulsieren, das Wärme, und kam noch einmal schwach, die Fotze zuckte um ihn. Cody knurrte, trat näher und spritzte auf ihre Brüste und den Bauch – dicke Stränge landeten auf den harten Nippeln, liefen zwischen den Kurven hinab. „Voll und beschmiert. Perfekt.“
Barrett blieb einen Moment in ihr stecken, küsste sie tief und langsam, dann zog er sich heraus. Ein dicker Cocktail aus beiden Ladungen sickerte sofort aus ihrer weit geöffneten Fotze, tropfte auf den Tisch. Cody lehnte sich vor, strich mit zwei Fingern durch das auslaufende Sperma und schob es Nadia in den Mund. „Leck sauber. Schmeck uns beide.“ Sie saugte gierig an seinen Fingern, schluckte, während Barrett ihre Schamlippen streichelte und leise murmelte: „So will ich dich immer. Benutzt. Geteilt. Meine dreckige Frau.“
Sie lagen und standen da, keuchend, verschwitzt, die Luft dick von Sex und Staub. Nadia setzte sich langsam auf, zog beide Männer an sich, küsste erst Barrett, dann Cody, schmeckte das Salzige auf ihren Zungen. „Nächste Woche“, flüsterte sie heiser. „Hier wieder. Oder bei uns. Ich will mehr. Beide Schwänze, abwechselnd, gleichzeitig… alles.“ Barrett nickte, die Hand noch auf ihrer nassen Fotze. „Abgemacht. Cody bekommt einen Schlüssel zu unserer Wohnung. Jederzeit.“ Cody lachte rau, strich über ihren Arsch. „Die dunkle Bühne bleibt unser Platz. Ich ficke dich hier wieder, bis du nicht mehr laufen kannst, und er leckt dich danach sauber. Deal.“
Nadia lächelte erschöpft und glücklich, lehnte sich an Barretts Brust, während Cody sich die Hose hochzog und nach seinem Shirt griff. Die Nachglühen war warm, ihre Fotze pochte angenehm wund und voll, Sperma klebte auf Haut und Stoff. Barrett wischt ihr zärtlich eine Strähne aus dem Gesicht. „Du warst unglaublich. Beide waren es.“ Cody kam noch einmal näher, küsste sie kurz und hart auf den Mund. „Schreib mir. Bald.“
Gerade als Nadia den Mund öffnete, um etwas zu erwidern, knallte plötzlich eine schwere Metalltür am Ende des Gangs auf. Helles Licht flutete herein, Schritte hallten, und eine raue Männerstimme rief: „Wer zum Teufel ist da hinten? Die Probe für morgen fängt in zehn Minuten an – raus hier, sofort!“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories