Schneeblindes Verlangen in einer einzigen Decke

Zwei beste Freundinnen teilen in der kalten Berghütte eine dünne Decke, werden nackt und geil aufeinander und lecken sich gegenseitig zum Höhepunkt.

20 min read September 02, 2026New

Die Berghütte knarrte unter dem Wind, als wäre sie persönlich beleidigt, dass zwei durchgefrorene Idiotinnen beschlossen hatten, bei minus fünfzehn Grad und einer Wanderkarte, die offenbar von einem Sadisten gezeichnet worden war, „kurz die Aussicht“ zu checken. Delphine saß mit dem Rücken an die eiskalte Holzwand gedrückt, die Knie an die Brust gezogen, und starrte auf die lächerliche, dünne Decke, die sie sich mit Hana teilen mussten. Eine Decke. Für zwei. Als hätte der Hüttenwirt gedacht: Na, wenn die frieren, finden sie schon raus, wie man sich wärmt.

„Das ist keine Decke“, knurrte Delphine mit klappernden Zähnen. „Das ist ein nasser Putzlappen mit Ambitionen.“

Hana kicherte, der Laut zitterte ihr aus der Kehle. Beide waren nackt. Komplett. Die nassen Wanderkleider hingen an Nägeln über dem Ofen und tropften melancholisch auf den Holzboden, und die Ersatzsachen lagen irgendwo im Tal in dem Auto, das sie im Schneesturm stehen gelassen hatten. Zweiundzwanzig Jahre alt, beste Freundinnen seit der Oberstufe, und jetzt hockten sie da wie zwei Gänsehaut-Hühner unter einem Taschentuch.

„Komm her“, murmelte Hana und zerrte Delphine unter die Decke. Ihre nackten Oberschenkel streiften aneinander, heiß und kalt zugleich, und Delphine zuckte zusammen. Hanas Haut war eisig, Delphines ebenfalls. Die Decke reichte gerade so über ihre Hüften, wenn sie sich eng aneinanderschmiegten. Sehr eng.

„Jesus, Hana, deine Füße sind wie zwei tote Forellen.“

„Und deine Nippel könnten Glas schneiden“, schoss Hana zurück, frech, mit diesem Grinsen, das Delphine seit Jahren kannte und das normalerweise harmlos war. Heute nicht. Heute blieb Delphines Blick einen Moment zu lang an Hanas Brust hängen, an den steifen, rosigen Spitzen, die sich gegen die dünne Decke drückten. Hana folgte ihrem Blick, lachte leise und stupste Delphine mit der Schulter. „Hey. Starr nicht so. Die frieren auch nur. Genau wie deine. Guck mal – steif wie Zeltstangen. Sollen wir ’ne Flagge hissen oder was?“

Delphine prustete los, das Kichern kam scharf und peinlich aus ihr heraus, vermischt mit dem zittrigen Atem. „Du bist unmöglich. Absolute Katastrophe. Ich bin nackt, ich bin am Verhungern, und du machst Witze über meine…“

„…über deine perfekten, steifen, total guckenswerten Nippel“, ergänzte Hana ungerührt und wackelte demonstrativ mit den Augenbrauen. „Was? Wir sind beste Freundinnen. Ich darf das. Außerdem…“ Sie hielt inne, die Stimme wurde leiser, noch immer amüsiert, aber darunter lag etwas Neues. „Außerdem sind meine genauso peinlich. Fühl mal.“

Sie nahm Delphines Hand – kalt, zitternd – und legte sie flach auf die eigene Brust. Delphines Fingerkuppen streiften die harte Spitze, und beide erstarrten für einen Herzschlag. Die Luft in der Hütte knisterte plötzlich, als hätte jemand unsichtbare Funken geworfen. Delphine spürte den Schlag ihres eigenen Pulses bis in die Fingerspitzen. Hanas Brust war weich und fest zugleich, die Haut voller Gänsehaut, die Warze knubbelig und heiß unter dem Druck.

„Warm wird’s davon auch nicht“, flüsterte Delphine, aber ihre Stimme war heiser. Das Kichern war noch da, dünn und nervös, doch darunter brodelte etwas, das sie beide seit Stunden – nein, seit Monaten, seit diesem einen betrunkenen Abend im Sommer, als Hana zu nah getanzt hatte – unter dem Teppich gekehrt hatten.

Hana ließ Delphines Hand nicht los. Stattdessen glitt ihre eigene freie Hand unter die Decke, fand Delphines Hüfte, legte die eiskalten Finger flach darauf. Delphine zuckte zusammen, ein leises „Fuck“ entwich ihr. Hanas Hand war wirklich kalt, aber die Berührung brannte trotzdem.

„Ich will dich wärmen“, flüsterte Hana. Kein Witz diesmal. Oder doch einer, aber weicher, dunkler. „Ernsthaft. Deine Hüfte fühlt sich an wie Marmor. Und…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, die freche Note kehrte zurück. „Und wenn ich schon nackt neben der heißesten Frau hocke, die ich kenne, kann ich wenigstens so tun, als wäre das hier eine sinnvolle Überlebensstrategie.“

Delphine drehte den Kopf. Ihre Nasen spitzen berührten sich fast. Hanas Augen waren dunkel in dem schwachen Licht der Petroleumlampe, die Pupillen weit, die Wangen rot vor Kälte und etwas anderem. Delphine spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog, warm und nass und völlig unpassend für eine Situation, in der sie eigentlich nur nicht erfrieren wollten. Sie dachte an all die Male, in denen sie Hanas Lachen zu lange angehört, ihren Arsch in engen Jeans zu lange angeschaut, sich nach gemeinsamen Duschen im Fitnessstudio zu lange eingeredet hatte, das sei nur Freundschaft.

„Du willst mich wärmen“, wiederholte Delphine, und ein schiefes Grinsen zuckte um ihren Mund. „Mit deiner Hand auf meinem Arsch, oder was?“

„Hüfte“, korrigierte Hana, aber ihre Finger rutschten bereits tiefer, streiften die Kurve von Delphines Po. „Technisch gesehen Hüfte. Und ja. Und vielleicht… mehr. Wenn du willst.“

Delphine antwortete nicht mit Worten. Sie griff nach Hanas Nacken, zog sie nah heran, bis ihre Brüste sich unter der dünnen Decke aneinanderpressten – steife Nippel gegen steife Nippel, ein elektrischer Schock aus Kälte und Hitze – und küsste sie. Zuerst unsicher, dann fordernd, als hätte sie jahrelang darauf gewartet. Hanas Mund war warm, überraschend weich, schmeckte nach dem billigen Tee, den sie vorher geteilt hatten, und nach Hunger. Hana stöhnte leise in den Kuss, ein Laut, der Delphine bis in die Zehen fuhr, und lachte dann gegen ihre Lippen, atemlos und glücklich.

„Oh Gott“, murmelte Hana, als sie sich kurz lösten, die Stirn an Delphines gelegt. „Wir sind so dumm. So unglaublich dumm. Ich wollte das schon ewig. Seit dem Sommerfest. Seit du in dem blöden roten Kleid warst und ich die ganze Nacht so getan hab, als wär ich nur betrunken und nicht… geil auf dich.“

Delphine lachte, der Klang vibrierte zwischen ihnen, und küsste sie erneut, tiefer diesmal, Zunge gegen Zunge, während ihre Hände neugierig unter die Decke wanderten. „Ich auch. Verdammt, Hana. Ich hab mir eingebildet, du würdest mich auslachen. Oder dass ich unsere Freundschaft ruinier.“ Ihre Finger glitten über Hanas Taille, tasteten die weiche Haut ab, fanden die Unterseite ihrer Brust und wogen sie leicht. Hana keuchte auf. „Stattdessen sitzen wir hier, nackt wie zwei Gänse, und ich will dich so sehr anfassen, dass mir die Knie weich werden.“

„Dann fass an“, flüsterte Hana und biss Delphine spielerisch in die Unterlippe. „Wärm mich. Oder ich dich. Egal. Hauptsache…“ Ihre eigene Hand wanderte nach vorn, zwischen Delphines Schenkel, strich über die Innenseite, wo die Haut noch empfindlicher war, und spürte die Feuchtigkeit, die sich dort bereits gesammelt hatte. „Oh. Oh wow. Du bist schon nass. Von mir. Von dem ganzen Nippel-Gerede, oder?“

Delphine stöhnte und presste die Stirn gegen Hanas Schulter, lachend und beschämt und erregt zugleich. „Halt die Fresse und küss mich weiter.“

Sie taten es. Hände wanderten fordernder jetzt, weniger schüchtern. Delphines Finger fanden Hanas Brustwarze, rollten sie zwischen Daumen und Zeigefinger, spürten, wie sie sich noch härter aufrichtete. Hana erwiderte es, streichelte Delphines Po, knetete das Fleisch, zog sie näher, bis ihre Schambeine sich berührten und beide gleichzeitig den Atem anhielten. Die Decke rutschte halb herunter, entblößte ihre Schultern und die oberen Kurven ihrer Brüste, und die kalte Hüttenluft küsste die feuchte Haut, machte alles noch intensiver.

„Wir machen das wirklich“, hauchte Hana, während ihre Finger tiefer glitten, die feuchten Schamlippen von Delphine streiften, nicht eindringen noch, nur necken, erkunden. „Hier. In dieser beschissenen Hütte. Mit einer Decke, die nicht mal für eine Person reicht. Ich liebe es. Ich liebe, wie du dich anfühlst.“

Delphine öffnete die Schenkel weiter, gab Hana mehr Raum, und ihre eigene Hand spiegelte die Bewegung. Sie spürte Hanas Nässe, warm und schlüpfrig, strich langsam durch die Falten, fand den geschwollenen Kitzler und kreiste mit der Kuppe darüber. Hana würgte ein Stöhnen herunter und lachte dann wieder, das freche, atemlose Lachen, das Delphine verrückt machte.

„Dein Gesicht“, keuchte Hana. „Du guckst so konzentriert. Als würdest du ’ne Matheaufgabe lösen. Heißeste Matheaufgabe der Welt.“

„Ich will dich kommen sehen“, gab Delphine ungeniert zurück, die Stimme rau vor Lust. „Und dann will ich dich lecken. Richtig. Bis du meinen Namen schreist und die Nachbarhütte denkt, hier wird jemand ermordet.“

Hanas Augen weiteten sich, dann verdunkelten sie sich vor Verlangen. „Versprochen? Weil ich… fuck, Delphine… ich will dasselbe. Will meine Zunge in dir. Will schmecken, wie du dich anfühlst, wenn du kommst. Will…“

Ein besonders heftiger Windstoß rüttelte die Hütte, der Ofen knackte, und sie pressten sich noch enger aneinander, Hände zwischen den Schenkeln, Münder aneinander, Küsse und Lachen und leise Flüche vermischt. Delphine spürte Hanas Finger, die endlich in sie glitten – erst einer, dann zwei – und biss Hana in die Schulter, um das Stöhnen zu dämpfen. Hana war genauso nass, genauso eng und heiß um Delphines Finger, und jede Bewegung schickte Schübe aus Hitze durch ihre frierenden Körper, bis die Kälte draußen egal wurde.

Sie rieben sich aneinander, langsam zuerst, dann drängender, die dünne Decke ein zerknittertes Chaos um ihre Hüften. Delphines Daumen kreiste fester über Hanas Kitzler, spürte das Zucken, das Zittern. Hana stöhnte ihren Namen, „Delphine… ja, genau so…“, und Delphine fühlte, wie die eigene Erregung zunahm, schwer und pulsierend, als Hanas Finger in ihr krümmten und diesen einen Punkt trafen.

„Wir hätten das früher machen sollen“, keuchte Delphine gegen Hanas Mund. „Viel früher. All die Male, wo ich mir eingebildet hab, ich wär nur horny und einsam… es warst du. Immer du.“

Hana nickte heftig, küsste sie hart, zungentief, während ihre Hüften sich gegen Delphines Hand bewegten. „Und jetzt hör nicht auf. Bitte. Wärm mich weiter. Mach mich fertig. Ich will… ich will dich so sehr spüren…“

Die Spannung zwischen ihnen war ein lebendiges Ding geworden, dick und süß und ungeduldig. Ihre Hände arbeiteten synchron, Finger glitten, Daumen rieben, nasse Geräusche mischten sich mit dem Heulen des Windes. Delphine spürte den Höhepunkt nahen, das Ziehen tief im Bauch, und gleichzeitig spürte sie Hanas Wände um ihre Finger pulsieren. Aber sie hielt sich zurück, gerade so, ließ die Welle hochkochen, ohne sie brechen zu lassen. Hana auch – sie bissen sich in die Lippen, lachten atemlos, als sie merkten, dass sie beide am Rand standen und ihn bewusst hinauszögerten.

„Nicht noch“, flüsterte Hana heiser, die Stirn schweißglänzend trotz der Kälte. „Noch nicht. Ich will dich zuerst lecken. Will dich auf die Decke legen und mein Gesicht zwischen deine Beine. Will dich schmecken, bevor wir beide…“

Delphine stöhnte Zustimmung und zog die Finger langsam aus Hana heraus, glänzend vor Nässe, und strich sie über Hanas Unterlippe. Hana saugte sie hinein, stöhnte um die Finger, und der Anblick allein ließ Delphine zittern.

Sie lagen da, nackt und heiß und zitternd vor ungelöstem Verlangen, die Decke nur noch eine Formalität, ihre Körper ein verknotetes Durcheinander aus Schenkeln und Brüsten und suchenden Händen. Draußen tobte der Sturm weiter. Drinnen war die Luft zum Schneiden dick von Sex und Lachen und dem Versprechen, dass das hier erst der Anfang war.

Hanas Mund wanderte bereits nach unten, küsste Delphines Hals, ihr Schlüsselbein, die empfindliche Haut über dem Herzen. „Gleich“, murmelte sie gegen Delphines Brust, die Zunge streifte den steifen Nippel. „Gleich lecke ich dich, bis du nicht mehr lachen kannst. Und dann bist du dran. Abgemacht?“

Delphine vergrub die Finger in Hanas Haar, drängte sie tiefer, das Herz rasend. „Abgemacht. Aber beeil dich. Bevor ich dich an den Ofen binde und selbst anfange.“

Hana lachte dunkler, frecher, und glitt weiter nach unten unter der Decke, und Delphine schloss die Augen, den Mund offen, bereit für alles, was jetzt kam – und für alles, was danach noch kommen würde.

Hana glitt tiefer, die dünne Decke rutschte ihr von den Schultern und landete in einem knitterigen Haufen irgendwo bei ihren Knien, als wäre sie beleidigt, dass sie jetzt völlig nutzlos war. Delphine spürte kalte Hüttenluft auf der nassen Haut ihres Bauchs, dann heiße Atemzüge, und dann – oh fuck – Hanas Mund. Die Lippen schlossen sich um ihren Kitzler, saugten einmal kurz und fest, und Delphine keuchte so laut auf, dass der Ofen knackte, als wollte er sich beschweren.

„Scheiße, Hana—“

Hana lachte gegen sie, die Vibration fuhr Delphine direkt in den Unterleib. „Dein Geschmack ist besser als der billige Tee. Süß und… verdammt, du bist so nass. Hast du die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass ich endlich den Mund halte und was Besseres damit mache?“

„Halt die Fresse und leck“, stöhnte Delphine und vergrub beide Hände in Hanas Haar, drückte sie fester zwischen ihre Schenkel. Die Oberschenkel zitterten schon, kalt und heiß zugleich, und Hana ließ sich willig pressen. Ihre Zunge wurde verspielter, leckte breite Bahnen von unten nach oben, streifte die geschwollenen Lippen, tauchte kurz in die enge Hitze und holte wieder raus, nur um den Kitzler mit der Spitze zu umkreisen, als würde sie ein besonders eigensinniges Bonbon lutschen.

Delphine warf den Kopf zurück gegen das knarrende Holz. In ihrem Kopf rasten Bilder: Hana im roten Kleid vom Sommerfest, Hana nackt unter der Dusche im Fitnessstudio, Hana jetzt, mit glänzendem Mund und frechen Augen, die zwischen ihren Beinen hochguckten. „Du siehst aus wie ’ne Katze, die Sahne geklaut hat“, keuchte sie. „Absolutes Arschloch. Mach weiter. Genau so.“

Hana brummte zustimmend und saugte fester. Zwei Finger glitten in Delphine, krümmten sich, fanden diesen Punkt, der sie den Rücken durchbiegen ließ. Die Zunge tanzte, mal flach und breit, mal spitz und schnell, und Delphine spürte, wie die Spannung im Bauch zu einem dicken, pulsierenden Knoten wurde. Sie drückte Hanas Kopf fester, die Hüften zuckten unkontrolliert nach oben, rieben sich an dem nassen Mund. „Hana—fuck, ja—nicht aufhören, ich—“

Der Orgasmus riss sie mitten im Satz weg. Delphine kam mit einem lauten, fast überraschten Keuchen, die Schenkel klatschten um Hanas Ohren, die Wände pulsieren um die Finger. Es war peinlich und herrlich und so heftig, dass ihr die Knie weich wurden und sie kichernd nach Luft schnappte. „Oh Gott, ich hasse dich. Ich liebe dich. Ich hasse, wie gut du das kannst.“

Hana kam keuchend und grinsend hoch, das Gesicht glänzte von Delphines Nässe, die Lippen rot und geschwollen. „Du hasst mich so sehr, dass du mir gleich den Schädel zerquetscht hast. Danke übrigens. Sehr romantisch.“ Sie leckte sich demonstrativ über die Unterlippe. „Und jetzt… meine Runde. Oder besser: unsere. Komm her, du zuckende Mathelehrerin.“

Delphine lachte atemlos, immer noch nachzuckend, und zog Hana an den Schultern hoch, küsste sie, schmeckte sich selbst auf der Zunge, salzig und süß und falsch und richtig. „69“, murmelte sie gegen den Mund. „Sofort. Bevor mir die Knie endgültig versagen und ich dich an den Ofen kette.“

Sie wälzten sich um, die Decke landete endgültig auf dem Boden, niemand kümmerte sich. Delphine lag auf dem Rücken, Hana drehte sich über sie, kniete mit den Schenkeln links und rechts von Delphines Kopf, senkte den nassen Schoß langsam herab. Delphine stöhnte schon beim Anblick: Hanas Spalte, geschwollen, glänzend, der Kitzler sichtbar und hart. Sie griff nach den Hüften, zog sie runter und leckte sofort hinein, breit und gierig, während Hana sich nach vorn beugte und ihren Mund wieder zwischen Delphines Schenkel begrub.

Die Position war ungraceful und perfekt. Hanas Brüste quetschten sich gegen Delphines Bauch, Delphines gegen Hanas. Sie saugten und leckten gleichzeitig, Finger kamen dazu – Delphine schob zwei in Hana, krümmte sie im gleichen Rhythmus, in dem ihre Zunge den Kitzler bearbeitete. Hana erwiderte es, stöhnte vibrierend gegen Delphines noch empfindliche Spalte, saugte den Kitzler zwischen die Lippen und fingierte sie flach und tief.

„Du schmeckst wie… wie verbotener Nachtisch“, keuchte Hana irgendwo zwischen Delphines Beinen, die Stimme muffig und amüsiert. „Und dein Arsch wackelt so süß, wenn ich das hier mache—“ Sie saugte besonders hart, und Delphine zuckte und lachte und stöhnte zugleich, der Laut ging direkt in Hanas nasse Hitze.

Delphine erwiderte den Angriff. Ihre Zunge flatterte schnell über Hanas Kitzler, die Finger stießen fester, der Daumen strich zusätzlich von außen. Hanas Schenkel zitterten um ihren Kopf, die Hüften begannen zu mahlen, unkontrolliert, suchend. „Delphine—scheiße—genau da—dein Mund ist eine absolute Waffe—“

Die Luft in der Hütte war dick von nassen Geräuschen, von Stöhnen und unterdrücktem Kichern, vom Heulen des Windes draußen, das plötzlich wie Applaus klang. Delphine spürte Hanas Wände enger werden, spürte das Zucken, das Vorbeben. Sie verdoppelte die Anstrengung, saugte den Kitzler fest zwischen die Lippen und vibrierte mit der Zunge dagegen, während die Finger in dem engen, schlüpfrigen Inneren arbeiteten.

Hana kam zuerst. Laut. Die Hüften zuckten heftig nach unten, pressten sich gegen Delphines Gesicht, ein langes, gebrochenes „Fuuuuck, Delphine—“ entwich ihr, vermischt mit einem unkontrollierten Kichern, als die Wellen sie schüttelten. Sie zitterte und lachte und stöhnte durcheinander, die Schenkel klemmen, und Delphine leckte sie durch, schluckte den süßen Schub, spürte jede Pulsation um ihre Finger.

„Du zuckst wie ’ne defekte Waschmaschine“, keuchte Delphine frech gegen die nasse Haut, noch bevor Hana fertig war, und Hana lachte keuchend, der Klang zitterte.

Kaum hatte Hana den ersten Schub überstanden, stürzte sie sich rachsüchtig wieder auf Delphine. Diesmal ohne Gnade. Die Zunge bearbeitete den Kitzler hart, flach und schnell, zwei Finger bohrten sich tief und fanden den Punkt sofort, rieben ihn unnachgiebig. Delphine keuchte auf, die eigenen Hüften zuckten nach oben, die Hände griffen nach Hanas Arsch und kneteten ihn, während sie weiterleckte, jetzt unkoordiniert vor der zweiten Welle, die schon wieder in ihr hochkochte.

„Hana—ich kann nicht—nochmal so schnell—“

„Doch“, knurrte Hana gegen sie und saugte fest. „Du kannst. Komm für mich. Ich will dich schmecken, während ich noch zittere.“

Delphine kam mit einem erstickten Schrei, der in ein hilfloses Kichern überging, als die zweite Orgasmen sie zerlegte. Die Beine zuckten unkontrolliert, sie drückte Hanas Kopf fest zwischen die Schenkel, rieb sich schamlos an dem Mund, und die Welle riss sie mit, heiß und stechend und so gut, dass ihr die Augen tränten vor Lachen und Lust. „Du… absolute Katastrophe… ich seh Sterne und deine blöde Frisur gleichzeitig—“

Hana leckte sie durch die Nachbeben, langsam jetzt, sanft, kichernd gegen die empfindliche Haut. Dann drehten sie sich schwerfällig um, landeten Seite an Seite, nackt und schweißglänzend und atemlos, die Decke irgendwo im Niemandsland. Delphine küsste Hanas nassen Mund, schmeckte sich und Hana vermischt, und lachte heiser.

„Wir sind so am Arsch“, murmelte sie. „Beste Freundinnen. Eine Decke. Minus fünfzehn Grad. Und ich will dich schon wieder. Sofort. Oder in fünf Minuten. Oder beides.“

Hana grinste, die Augen dunkel und glänzend, eine Hand strich über Delphines Brust, spielte mit dem immer noch steifen Nippel. „Gute Nachrichten: Der Sturm hört nicht auf. Schlechte Nachrichten: Mein Kitzler kribbelt schon wieder. Und ich hab da so ’ne Idee mit dem Ofen und deinen Handgelenken…“

Delphine stöhnte leise und küsste sie tiefer, die Schenkel rieben unruhig aneinander. Draußen tobte der Wind weiter. Drinnen war die Kälte vergessen, aber die Gier nicht – sie brodelte neu, hungrig, und keine von beiden hatte vor, sie diesmal hinauszuzögern.

Sie küssten sich weiter, hungrig und lachend zugleich, die Schenkel rieben unruhig aneinander, nass und heiß, und Delphine spürte, wie Hanas Hand zwischen sie glitt, zwei Finger flach über ihren noch empfindlichen Kitzler strichen, nur einmal, zweimal, genug, um ein zittriges Stöhnen aus ihr herauszuholen. „Du bist gemein“, keuchte Delphine gegen den Mund, aber sie spreizte die Beine trotzdem weiter, ließ es zu, genoss das leichte Brennen der Überempfindlichkeit, das sich sofort wieder in Lust verwandelte. Hana grinste schief, die Lippen glänzend, und flüsterte: „Nur ein bisschen. Nur damit du weißt, dass ich dich immer noch will. Auch wenn meine Zunge gleich abfällt vor lauter Arbeit.“

Delphine lachte heiser, griff nach Hanas Handgelenk und zog die Finger sachte weg, küsste die nassen Kuppen, sog sie ab. „Später. Erst mal… fuck, erst mal Decke. Bevor wir wirklich erfrieren und der Hüttenwirt uns als Eisskulpturen findet. ‚Zwei nackte Lesben, steifgefroren im 69, sehr künstlerisch.‘“

Hana prustete los, der Klang hell und glücklich in der knarrenden Hütte. Sie tasteten blind nach der Decke, die irgendwo am Boden lag wie ein beleidigtes Handtuch, zogen sie keuchend und kichernd über sich. Die dünne Wolle kratzte auf der schweißfeuchten Haut, reichte gerade so, wenn sie sich eng aneinanderschmiegten – Brust an Brust, Bauch an Bauch, Beine verknotet. Delphine legte einen Arm unter Hanas Nacken, den anderen um ihre Taille, zog sie so nah heran, dass keine kalte Luft mehr zwischen sie passte. Hanas Haut war jetzt warm, weich, ein bisschen klebrig von Schweiß und Sex, und Delphine strich langsam mit den Fingerspitzen den Rücken hinauf und hinunter, spürte jedes einzelne Wirbelchen, die Gänsehaut, die langsam verschwand.

„Besser“, murmelte Hana und vergrub das Gesicht in Delphines Halsbeuge, atmete tief ein. „Du riechst nach Sex und billigem Tee und Abenteuer. Ich könnte mich dran gewöhnen. Sehr dran.“ Ihre eigene Hand wanderte faul über Delphines Hüfte, streichelte die Kurve des Pos, knetete einmal sachte, dann glitt sie nach vorn, flach über den Bauch, ruhte unter der Brust, der Daumen strich absichtslos über die Haut. Kein Druck mehr, nur Wärme. Delphine schloss die Augen, spürte den Puls unter Hanas Fingern, den eigenen Herzschlag, der endlich langsamer wurde, und dachte: Das hier. Genau das. Nackt und kaputt und glücklich unter einem Putzlappen, während draußen der Wind heulte, als wollte er Applaus klatschen.

Sie lagen eine Weile einfach so, atmeten synchron, streichelten sich weiter – langsam, entdeckend, als hätten sie alle Zeit der Welt. Delphines Finger zeichneten Kreise auf Hanas Schulterblatt, glitten in die Mulde des Rückens, streiften die weiche Stelle über dem Po. Hana seufzte zufrieden, küsste die Haut unter Delphines Ohr, einmal, zweimal, zärtlich, ohne Eile. „Weißt du, was das Blödeste ist?“, flüsterte sie, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Dass wir das wirklich erst jetzt machen. All die Nächte, wo ich neben dir im Zelt lag und so getan hab, als würd ich schlafen, während ich mir heimlich vorgestellt hab, wie deine Hand… naja. Du weißt schon.“

Delphine kicherte leise, der Klang vibrierte zwischen ihren Brüsten. „Oh, ich weiß. Ich hab im Fitnessstudio extra lange geduscht und gehofft, du guckst. Und dann panisch Seife ins Gesicht geschmiert, wenn du doch reinkamst. Absolute Profis, wir beide.“ Sie küsste Hanas Stirn, dann die Schläfe, dann den Mund – weich diesmal, langsam, Lippen, die sich kannten und trotzdem neu erkundeten. Hanas Zunge streifte nur kurz die ihre, spielerisch, und Delphine schmeckte noch immer sich selbst und Hana vermischt, süß und salzig. Die Decke rutschte ein Stück runter, entblößte eine Schulter, und Hana zog sie sofort wieder hoch, stopfte die Ränder fest um ihre Hüften, als wäre die dünne Wolle plötzlich das wertvollste Ding der Welt.

„Wir müssen das öfter machen“, sagte Hana gegen Delphines Lippen, und ein freches Grinsen breitete sich aus. „Nicht nur den Sex. Obwohl… den auch. Definitiv den. Aber diese… Verlaufen-Sache. Denk mal nach.“ Sie strich mit dem Handrücken über Delphines Wange, dann den Hals hinab, über das Schlüsselbein, ruhte auf der Brust, streichelte den Nippel ganz leicht, nur mit dem Nagel, bis er sich wieder aufrichtete. Delphine atmete schärfer ein, lachte aber. „Hana. Du planst schon wieder. Bei minus fünfzehn und nach zwei Orgasmen, die mir die Beine zu Gummi gemacht haben.“

„Genau deswegen.“ Hana zwinkerte, die Augen glänzten im schwachen Lampenlicht. „Ab sofort: Jede Wanderung. Wir gucken uns die Karte an, nicken ernst, und dann… verlaufen wir uns absichtlich. Vollkommen planmäßig. Immer in Richtung einer Hütte, von der wir wissen, dass der Wirt ein geiziger Arsch ist und nur eine Decke rausrückt. Eine einzige. Dünn. Ideal. Und dann…“ Sie küsste Delphine erneut, tiefer, während ihre Hand unter der Decke weiterstreichelte, den Bauch hinab, über die Innenseite des Oberschenkels, nur zärtlich, ohne zu fordern. „Dann landen wir wieder so. Nackt. Eng. Und ich leck dich, bis du lachst und stöhnst und mir sagst, ich sei eine Katastrophe. Was stimmt, übrigens. Ich bin’s.“

Delphine lachte richtig jetzt, schüttelte den Kopf, die Haare verwuschelt und feucht an den Schläfen. „Du bist unmöglich. Absolute Wanderkatastrophe. Die armen Hüttenwirte. Die denken, zwei blonde Idioten können keine Karte lesen, und in Wahrheit planen wir Orgien mit Bettdeckenmangel.“ Sie erwiderte die Streicheleinheiten, ließ die Finger über Hanas Seite gleiten, wog die Brust leicht in der Hand, strich mit dem Daumen über die warme, weiche Haut unter der Warze. Hana seufzte, kuschelte sich noch enger heran, bis ihre Schambeine sich berührten, feucht und entspannt. „Stell dir vor: Nächste Woche. Alpen. Oder der Schwarzwald. Egal. Wir packen extra wenig ein. Keine Ersatzsachen. Nur Zahnbürste und… naja. Gleitgel. Für Notfälle.“

„Gleitgel bei einer Wanderung“, wiederholte Delphine und küsste den Lachen von Hanas Mund. „Du bist genial. Und ich bin so verdammt soft für dich gerade. Guck mal…“ Sie nahm Hanas Hand, legte sie flach auf ihr eigenes Herz, das ruhig und warm schlug. „Das hier. Das ist neu. Oder alt. Oder beides. Ich will dich nicht nur ficken. Ich will… das. Kuscheln. Streicheln. Deine kalten Füße zwischen meinen Waden, auch wenn sie sich anfühlen wie tote Forellen. Und dann dich lecken, bis du meinen Namen schreist und die Decke vom Bett fliegt.“

Hana wurde still für einen Moment, die freche Maske weich, die Augen dunkel und ehrlich. „Delphine…“ Sie küsste sie langsam, zärtlich, Lippe für Lippe, während ihre Beine sich noch fester verflochten. Die Wärme ihrer Körper mischte sich unter der Decke zu einer einzigen Blase aus Hitze und Haut und Atem. Delphine spürte Hanas Brustwarzen gegen die eigenen, weich jetzt, nicht mehr steif vor Kälte, und strich mit den Handflächen den Rücken hinauf, hielt sie einfach fest. Innen dachte sie an all die Jahre Freundschaft, die plötzlich Sinn ergaben – die langen Blicke, die betrunkenen Tänze, die Ausreden nach dem Sport. Und jetzt das: nackt, entspannt, glücklich, die Lust ein warmer Nachhall statt eines Feuers.

„Abgemacht“, flüsterte Hana schließlich, die Stimme amüsiert und weich zugleich. „Jede Tour. Wir verlaufen uns. Professionell. Und wenn der Wirt fragt, warum wir immer die gleiche Hütte wollen, sagen wir… ‚Die Decke ist so gemütlich.‘ Und grinsen wie Idioten.“ Sie lachte leise, das Kichern vibrierte gegen Delphines Brustkorb, und Delphine stimmte ein, küsste sie mitten im Lachen, bis es zu einem langen, langsamen Kuss wurde. Zungen streiften sich faul, Hände wanderten weiter – über Hüften, über den Po, über die Innenseiten der Oberschenkel, wo die Haut noch empfindlich war, aber nur streichelnd, tröstend, genießend. Kein neues Feuer, nur die Wärme, die blieb.

Draußen ließ der Wind ein wenig nach, das Heulen wurde zu einem fernen Rauschen. Der Ofen knackte einmal, gemütlich. Delphine zog die Decke fester um sie beide, stopfte jeden Spalt, bis wirklich nichts mehr von der Kälte durchkam. Hanas Atem ging ruhig gegen ihren Hals, die Finger zeichneten absichtslose Muster auf Delphines Rücken, Kreise und Linien und Herzen vielleicht, wer wusste das schon. Delphine schloss die Augen, spürte das Gewicht von Hanas Körper, die Weichheit der Brüste, die Wärme zwischen den Schenkeln, wo sie sich berührten, feucht und vertraut. Sie küsste Hanas Haar, die Schläfe, den Mundrand, ganz leicht.

„Ich mag das“, murmelte sie irgendwann. „Dich. Uns. Die dämliche Decke. Alles.“

Hana brummte zustimmend, streichelte noch einmal den Po, dann den Rücken hinauf zum Nacken, massierte sachte. „Ich auch. Und nächstes Mal bring ich ’ne zweite mit. Nur zum Spaß. Die werfen wir dann demonstrativ weg.“

Sie lachten leise, küssten sich noch einmal, zärtlich und ohne Eile, genossen die Wärme, die von innen kam und von außen durch die dünne Wolle und durch die Haut des anderen. Die Beine blieben verknotet, die Arme eng umschlungen, die Hände wanderten immer langsamer, bis sie einfach nur noch lagen – flach auf dem Rücken, auf der Hüfte, auf der Brust, spürend, haltend. Der Sturm draußen wurde zu einem Hintergrundgeräusch. Die Petroleumlampe flackerte gleichmäßig. Ihre Atemzüge glichen sich an, tief und ruhig.

Delphine dachte an nichts mehr Konkretes. Nur an Wärme. An Hanas Haut unter ihren Fingern. An das leise Lachen, das noch in der Luft hing. An die Absicht, sich für immer absichtlich zu verlaufen, solange am Ende eine einzige Decke und dieser Körper warteten. Hanas Lippen streiften noch einmal ihren Mundwinkel, ganz sacht. Dann legte sich der Kopf schwerer in die Halsbeuge. Die Streicheleinheiten wurden zu einem ruhigen Aufliegen der Hand. Die Küsse hörten auf.

Nur noch Atmung. Wärme. Stille.

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