Trent und Magda – Endlich im Kühlraum der Blumen
Trent (28) und Magda (26) geben endlich ihrer monatelangen Anziehung nach und ficken hart im Kühlraum der Blumen-Großhandlung.
Der Geruch von geschnittenen Stielen, nassem Karton und kaltem Metall lag noch über der Großmarkthalle, als die letzten Motoren draußen verstummten. Trent schob eine Palette weißer Lilien gegen die Wand und spürte, wie ihm der Schweiß im Nacken kalt wurde. Mit achtundzwanzig führte er den Blumen-Großhandel schon seit drei Jahren, kannte jede Sorte, jeden Lieferanten, jeden Preis, und trotzdem verlor er in diesem Kühlbereich regelmäßig den Faden, sobald Magda in seine Nähe kam.
Sie war sechsundzwanzig, Lageristin, frech bis in die Stimme hinein, und sie trug ihre Arbeitsbluse auch an diesem Abend einen Knopf zu weit offen. Das Dekolleté zeigte den Ansatz ihrer Brüste, wenn sie sich über eine Kiste beugte, und die engen Jeans zeichneten ihren Arsch so deutlich ab, dass Trent schon seit Monaten aufhörte, so zu tun, als würde er nicht hinsehen.
„Wenn du noch länger auf meinen Hintern starrst, Großhändler, friert dir der Blick fest“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Das Grinsen hörte er trotzdem.
„Dann zieh die Jeans aus, bevor der Kühlraum sie mir als Andenken behält“, gab er zurück. Die Bemerkung war anzüglich, wie fast alles, was er seit dem Frühjahr zu ihr sagte. Sie lachte kurz und tief, und der Laut ging ihm direkt in den Unterleib.
So ging das schon Monate. Zwischen den Kisten mit Rosen, Gerbera und Eukalyptus stießen sie sich ständig an. Ihr Ellbogen an seiner Brust, seine Hand an ihrer Hüfte, wenn sie sich aneinander vorbeischoben, ihr Oberschenkel an seinem, wenn sie gemeinsam eine schwere Palette anhoben. Jedes Mal blieb die Berührung eine Sekunde zu lang. Jedes Mal grinste sie so, als wüsste sie genau, was sie anrichtete. Und jedes Mal wurde die Luft zwischen ihnen dicker, bis Trent abends im Auto saß und sich fragte, wie lange er das noch aushielt, ohne sie einfach gegen ein Regal zu drücken.
Heute war die Halle leer. Die Kollegen vom Frühmarkt waren längst weg. Nur das Summen der Kühlaggregate und das Tropfen irgendwo in einer Rinne blieben. Magda stellte das Klemmbrett auf eine Kiste, zog die Handschuhe aus und sah ihn an. Kein Grinsen diesmal. Nur dieser direkte Blick, der ihm schon beim ersten Arbeitstag aufgefallen war.
„Feierabend“, sagte sie. „Und ich hab keine Lust mehr, so zu tun, als würden wir uns nur aus Versehen anfassen.“
Trent schluckte. Sein Schwanz reagierte schneller als sein Mund. „Was willst du dann?“
Sie trat näher. Kälte stieg von den Fliesen auf, aber zwischen ihnen war es heiß. „Ich will, dass du endlich mit mir in den hinteren Kühlraum kommst. Den unbenutzten. Jetzt. Nicht morgen, nicht irgendwann, wenn du wieder so tust, als wärst du nur der Chef mit den anzüglichen Sprüchen.“
Er sah zur Tür, dann zu ihr. Sechsundzwanzig, klar im Kopf, und sie fragte ihn ohne Ausweichen. „Du meinst das ernst.“
„Todernst. Und ich will es nicht süß. Ich will es dreckig. Wenn du das nicht willst, sag’s jetzt, dann geh ich duschen und wir vergessen den Satz.“
Trent spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog, Verlangen, Unglaube, dieses monatelange Knistern, das endlich einen Namen bekam. „Ich will. Komm.“
Der hintere Kühlraum war kleiner, als er ihn in Erinnerung hatte. Ungenutzt seit dem Umbau, nur noch ein Reservelager für leere Kisten und ein paar vergessene Eimer. Die Lampe über der Tür brannte schwach, ein gelbliches Licht, das die Metallregale in lange Schatten schnitt. Kaum fiel die schwere Tür ins Schloss, schlug ihnen die Kälte ins Gesicht. Trent sah seinen Atem. Magda auch. Sie fror nicht lange.
Sie drückte ihn mit beiden Händen gegen das Regal, das Metall klirrte, und ihr Mund war auf seinem, bevor er einen Satz zu Ende denken konnte. Kein vorsichtiger Kuss. Sie biss ihm in die Unterlippe, leckte danach darüber, schob ihm die Zunge tief in den Mund und stöhnte, als er endlich zurückgab, was sie seit Monaten in seinen Blicken gelesen hatte. Ihre Brüste pressten sich durch die dünne Bluse an seine Brust. Die Nippel waren schon hart, ob von der Kälte oder von ihm, war ihm egal.
„Weißt du, wie oft ich mich gefingert hab, wenn ich an deinen Schwanz gedacht hab?“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Ihr Atem war heiß an seiner kalten Haut. „Abends. In der Dusche. Manchmal sogar in der Pause, wenn du draußen mit den Fahrern geredet hast und ich so nass war, dass ich die Finger in die Jeans schieben musste. Ich hab mir vorgestellt, wie dick du bist. Wie du mich hier drin nimmst, zwischen den Regalen, ohne zu fragen, ob ich leise sein kann. Ich will nicht leise sein, Trent.“
Er packte ihren Arsch mit beiden Händen, fest, besitzergreifend, und zog sie so hart an sich, dass sie keuchte. Die Jeans spannten unter seinen Fingern. „Dann hör auf zu flüstern“, sagte er rau. „Sag mir, was du willst.“
„Dass du mich dreckig fickst. Richtig. Nicht dieses höfliche Rummachen, das du dir wahrscheinlich ausgedacht hast.“
Das reichte. Trent riss ihre Bluse auf. Zwei Knöpfe sprangen ab und klackerten über die Fliesen. Der BH war schwarz, dünn, und er schob ihn hoch, ohne ihn zu öffnen. Ihre Titten fielen ihm entgegen, schwer, die Nippel dunkel und steif in der Kälte. Er senkte den Mund darauf und saugte hart, erst links, dann rechts, zog die Knospen zwischen die Zähne, leckte, bis Magda den Kopf gegen das Regal warf und fluchte. Ihre Finger krallten sich in sein Haar.
„Ja. Fester. Genau so.“
Während er an ihren Nippeln saugte und eine Hand zwischen ihre Beine schob, den Stoff der Jeans schon feucht unter seinem Handballen spürte, öffnete sie ihm mit ungeduldigen Fingern die Hose. Gürtel, Knopf, Reißverschluss. Sie griff hinein, fand ihn hart, heiß gegen die Kälte des Raums, und zog seinen Schwanz heraus. Dick, bereits feucht an der Spitze. Sie strich einmal von der Wurzel bis zur Eichel und lachte leise, heiser.
„Scheiße. Dicker, als ich gedacht hab.“
„Immer noch einverstanden?“, fragte er, obwohl seine Stimme kaum noch hielt. Er musste es hören. Nicht weil er zögerte, sondern weil er wollte, dass sie es noch einmal sagte, hier, wo ihr Atem weiß wurde und sein Schwanz in ihrer Faust pochte.
Magda sah ihm in die Augen. Kein Spiel mehr in dem Blick, nur Hunger. „Ich bin einverstanden. Ich will deinen Schwanz im Mund, in meiner Fotze, und ich will, dass du mich nicht schonst. Wir sind uns einig, oder? Endlich richtig dreckig.“
„Einig“, sagte Trent. „Dann runter mit dir.“
Magda ging auf die Knie. Der Boden war eiskalt, sie zuckte kurz, fluchte, und dann war ihr Mund um ihn. Kein zögerliches Lecken an der Spitze. Sie nahm ihn tief, bis er gegen ihren Rachen stieß, und zog sich langsam zurück, Speichelfäden zwischen Lippen und Eichel. Beim zweiten Mal ging sie noch tiefer. Trent stöhnte, die Finger im Regal verkrallt, und sah zu, wie ihre Wangen sich höhlten, wie ihre Zunge unter seinem Schaft arbeitete, wie sie ihm die Eier mit der freien Hand hielt und drückte, gerade fest genug, dass ihm die Knie weich wurden.
„Fuck, Magda. Dein Mund.“
Sie antwortete nicht. Sie blies ihn nass und gierig, sabbernd, ohne Eleganz. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, glänzte auf ihrem Kinn, tropfte auf ihre bloßen Titten und kühlte dort sofort ab. Sie würgte einmal, zog sich zurück, spuckte auf seine Eichel und schob ihn wieder zwischen die Lippen, tiefer, lauter, die Augen nach oben gerichtet, nass vor Anstrengung und Lust. Trent hielt ihren Kopf nicht fest. Noch nicht. Er ließ sie machen, bis das Schmatzen im kalten Raum unanständig laut wurde und sein Schwanz von ihrer Spucke glänzte.
„Genug“, keuchte er. „Wenn du so weitermachst, komm ich dir in den Hals, und ich will vorher in dir sein.“
Magda ließ ihn mit einem nassen Laut aus dem Mund gleiten. Speichel hing an ihrem Kinn, sie wischte ihn nicht weg. Sie stand auf, drehte sich um, öffnete ihre Jeans und schob sie zusammen mit dem Slip bis zu den Knien. Der Hintern, den er monatelang in diesen Jeans angestarrt hatte, war nackt, rund, schon gerötet von der Kälte. Sie stützte sich mit beiden Händen an einem Regal ab, beugte sich vor und schob ihm den Arsch entgegen.
„Dann fick mich. Von hinten. Hart.“
Trent trat hinter sie, strich einmal mit der Eichel durch ihre Spalte und fluchte. Sie war klitschnass, heiß gegen die Kälte, die ihm in die Oberschenkel biss. Er setzte an und stieß in einem langen, tiefen Stoß in ihre Fotze. Magda schrie auf, kein gespieltes Keuchen, ein richtiges, rohes Geräusch, das von den Metallwänden zurückkam.
„Ja. Oh Gott, ja. Ganz rein.“
Er zog sich fast ganz zurück und hämmerte wieder hinein. Dann noch einmal. Und noch einmal. Der Rhythmus wurde schnell, hart, ohne Schonung, genau so, wie sie es verlangt hatte. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Geräusch nass und deutlich im leeren Kühlraum. Jeder Stoß trieb sie gegen das Regal, die leeren Eimer klirrten, ihre Titten schwangen unter ihr. Trent packte sie an der Hüfte, die andere Hand klatschte ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, der Abdruck blieb hell auf der kalten Haut.
„Du bist meine geile Kühlraum-Hure“, knurrte er an ihrem Ohr. „Monatelang mit diesem Arsch vor mir hergelaufen, und jetzt nimmst du meinen Schwanz, als wärst du dafür gemacht.“
„Bin ich“, stöhnte sie. „Fick mich noch tiefer. Schneller. Bitte, Trent, hör nicht auf. Tiefer. Ich will dich bis zum Anschlag.“
Er gehorchte. Er fickte sie schneller, die Finger in ihr Fleisch gekrallt, den dicken Schwanz immer wieder bis zum Schaft in ihre nasse Fotze getrieben. Sie flehte, und er gab ihr, worum sie bettelte, tiefer, härter, ein weiterer Schlag auf den Arsch, dann noch einer, bis sie nur noch bruchstückhaft reden konnte. Geil. Mehr. Nicht aufhören. Ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, glitschig, fordernd, und der Geruch von Sex mischte sich mit dem kalten Grün der Halle, die hinter der Tür lag.
„Runter“, sagte er schließlich, die Stimme belegt. „Ich will dich auf mir. Ich will sehen, wie du mich reitest.“
Sie ließen sich auf den Boden. Die Fliesen waren eine Zumutung, eiskalt unter Rücken und Knien, aber keiner von beiden hielt an. Trent legte sich hin, die Hose noch an den Oberschenkeln, der Schwanz nass und hart gegen seinen Bauch. Magda streifte die Jeans ganz ab, eine Socke blieb irgendwo liegen, und sie setzte sich auf ihn. Kein langsames Herablassen. Sie griff seinen Schwanz, führte ihn an ihren Eingang und ließ sich in einem Zug darauf sinken, bis sie vollständig auf ihm saß und beide gleichzeitig die Luft verloren.
„Scheiße“, hauchte sie. „So tief.“
Dann ritt sie ihn. Wild, ohne Rhythmus am Anfang, nur Hunger, die Hände auf seiner Brust, die Hüften kreisend, dann stoßend, dann wieder kreisend. Ihre Titten wippten vor seinem Gesicht. Trent richtete sich halb auf und saugte wieder an einem Nippel, während sie sich auf seinem Schwanz bewegte, nass, laut, die Kälte vergessend, sobald die Reibung heiß genug wurde. Er packte ihren Arsch, half ihr, zog sie hart auf sich herunter, sodass jeder ihrer Bewegungen ein Klatschen wurde.
„Reib deine Klit“, sagte er. „Ich will, dass du auf mir kommst. Meine dreckige Lageristin. Meine Kühlraum-Hure. Reite mich, bis du nicht mehr kannst.“
Magda lachte atemlos, schob eine Hand zwischen ihre Körper und rieb sich, während sie ihn weiter fickte, schneller jetzt, gezielter, die Augen halb geschlossen, der Mund offen. Trent spürte, wie sie enger wurde. Er stieß von unten in sie, entgegen ihren Bewegungen, und der Boden unter ihm war längst nicht mehr das, woran er dachte. Nur ihre Hitze, ihr Stöhnen, der Speichel, der noch an ihrem Kinn trocknete, die Art, wie sie seinen Namen sagte, als wäre er ein Fluch.
„Ich komm“, keuchte sie. „Trent, ich komm, fick mich durch, nicht aufhören.“
Er hielt sie fest und hämmerte nach oben, während sie auf ihm zuckte, die Fotze sich rhythmisch um seinen Schwanz krampfte, ein langes, heiseres Stöhnen aus ihrer Kehle brach. Sie ritt die Wellen aus, unanständig, gierig, die Nägel in seiner Brust, bis das Zittern nachließ und sie schwer auf ihm zusammensank. Trent war noch hart in ihr. Er drehte sie nicht um. Er packte ihre Hüften und stieß weiter, kürzer, verzweifelter, bis es ihm selbst die Kontrolle riss.
„Ich spritz“, warnte er.
„Rein“, sagte sie sofort, heiser, klar. „Ich will es spüren. Komm in mir.“
Er kam mit einem gepressten Laut, die Stirn an ihrer Schulter, den Schwanz tief in ihrer noch nachzuckenden Fotze, Stoß um Stoß, heiß, bis er leer war und nur noch das Summen der Aggregate und ihr beider Atem übrig blieben. Eine Weile bewegte sich niemand. Magdas Gewicht auf ihm war warm. Der Boden darunter war es nicht.
Dann setzte die Kälte wieder ein, gemein und nüchtern. Magda hob den Kopf. Das Licht war immer noch schwach, aber es reichte, um ihr Gesicht zu sehen. Das Grinsen war weg. Ihre Bluse hing offen, zwei Knöpfe fehlten, der BH saß schief über den geröteten Nippeln. Speichel war auf ihrer Haut getrocknet. Zwischen ihren Schenkeln lief es bereits aus ihr heraus, warm, dann schnell kalt.
Trent wollte etwas Dreckiges sagen, etwas, das zu den letzten Minuten passte. Der Satz blieb ihm im Hals stecken. Sie sah ihn nicht an wie die Frau, die ihn gerade angefleht hatte, sie tiefer zu ficken. Sie sah ihn an, als würde sie ihn zum ersten Mal richtig erkennen, und als gefiele ihr nicht, was sie da sah.
„Magda“, sagte er leise.
Sie stieg von ihm. Die Bewegung war steif, nicht mehr wild. Sie suchte ihre Jeans, zog sie über die nassen Schenkel, zuckte, als der Stoff an ihrer Haut klebte. Die Bluse bekam sie nicht richtig zu. Sie hielt sie mit einer Hand zusammen und starrte auf die zwei Knöpfe am Boden, als gehörten sie zu einem anderen Abend.
„Das war…“, fing er an.
„Genau das, was ich wollte“, sagte sie. Ihre Stimme war flach. „Und jetzt weiß ich nicht, ob ich das wirklich wollte.“
Trent setzte sich auf. Sein Schwanz lag schwer und gebraucht gegen den Oberschenkel, die Kälte biss hinein. Er fühlte sich plötzlich lächerlich, halb nackt zwischen leeren Eimern, mit ihrem Geschmack noch nicht einmal richtig im Mund und ihren Worten von eben schon wie fremd im Raum. Kühlraum-Hure. Er hatte es gesagt, weil sie es so gewollt hatte. Trotzdem klang es jetzt falsch nach, als hätte er etwas benutzt, das nur im Fieber der letzten Minuten erlaubt gewesen war.
„Du hast gesagt, dreckig“, sagte er. Es klang nach Verteidigung. Er hasste das sofort.
„Hab ich.“ Sie nickte, ohne ihn anzusehen. „Und du hast geliefert. Das ist ja das Problem. Morgen steh ich wieder zwischen deinen Kisten, und du schaust mir auf den Arsch, und wir beide wissen, wie ich geklungen hab, als ich dich angebettelt hab. Ich weiß nicht, ob ich das aushalte. Ich weiß nicht, ob ich dich morgen noch ansehen kann, ohne mich zu schämen.“
„Du musst dich nicht schämen.“
„Doch.“ Sie lachte einmal, kurz, ohne Freude. „Nicht weil wir gefickt haben. Weil ich gedacht hab, danach wäre die Luft endlich klar. Ist sie nicht. Sie ist nur kalt.“
Trent stand auf, zog die Hose hoch, fand keinen Satz, der den Raum wärmer machte. Draußen in der Halle würde gleich das Licht der Nachtschicht angehen, oder auch nicht. Er wusste es nicht mehr. Magda öffnete die Tür einen Spalt. Warme, verbrauchte Hallenluft strich herein und machte die Kälte dahinter nur deutlicher.
„Geh du zuerst“, sagte sie. „Ich räum die Knöpfe weg. Und Trent?“
Er blieb stehen.
„Wenn du morgen so tust, als wäre nichts gewesen, glaub ich dir nicht. Und wenn du so tust, als wäre alles klar, glaub ich dir auch nicht. Ich weiß gerade selbst nicht, was von beidem schlimmer ist.“
Er nickte, weil ihm nichts Besseres blieb, und trat an ihr vorbei in den Gang. Hinter ihm fiel die Kühlraumtür nicht ganz ins Schloss. Durch den Spalt hörte er sie einmal leise fluchen, dann nichts mehr. Sein Schwanz war noch feucht in der Hose. Der Sieg, nach dem er monatelang gehungert hatte, lag ihm schwer im Magen, und er war sich nicht sicher, ob er Magda morgen gegenübertreten konnte, ohne dass zwischen ihnen etwas endgültig kaputt war.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories